DE1271582B - Zuendpatrone, insbesondere zum Zuenden des Brennstoff-Luft-Gemisches fuer die Antriebsmaschine eines Torpedos - Google Patents
Zuendpatrone, insbesondere zum Zuenden des Brennstoff-Luft-Gemisches fuer die Antriebsmaschine eines TorpedosInfo
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DEUTSCHES
PATENTAMT
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Nummer:
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Anmeldetag:
Auslegetag:
F42b
Deutsche Kl.: 65 d - 5/05
P 12 71 582.1-22
21. Februar 1964
27.Juni 1968
21. Februar 1964
27.Juni 1968
Die Erfindung befaßt sich mit einer Zündpatrone, wie sie beispielsweise als sogenannte »Verdampferkartusche«
oder auch unter der Bezeichnung »Igniter« zum Zünden des über einen Verdampfer die
Inbetriebsetzung der Antriebsmaschine eines Torpedos bewirkenden Brennstoff-Luft-Gemisches Verwendung
findet.
Im allgemeinen weisen diese Zündpatronen eine Messinghülse auf, in die ein fester Brennsatz aus
Schwarzpulvergemischen eingepreßt ist, der meist durch wenigstens ein in den Pulverpreßkörper eingesetztes
Röhrchen über Zündhütchen von der Bodenseite her gezündet wird und von der Vorderseite,
d. h. von der dem Boden entgegengesetzten Seite her abbrennt. Bei Verwendung als Verdampferkartusche
müssen diese Zündpatronen gegen mehrere Atmosphären Wasserdruck dicht sein, was üblicherweise
dadurch erreicht wird, daß an der Vorderseite der Messinghülse eine Zinnfolie aufgelötet wird, die zwar
einen dichten Abschluß gewährleistet, jedoch den Nachteil hat, daß sie nicht rückstandslos verbrennt.
Es ist aber auch bekannt, auf der Vorderseite der Messinghülse eine Abdeckscheibe aus rückstandslos
verbrennendem Material mit ihrem Rand einzubördeln, jedoch wird hierbei wiederum nicht die gewünschte
und erforderliche Dichtheit erzielt.
Außer den genannten Nachteilen weisen diese bekannten Patronen noch verschiedene weitere Mängel
auf, weshalb sie nicht zufriedenstellen können. Beispielsweise ist es rein fertigungsmäßig nicht einfach,
einen Schwarzpulverkörper, in welchem parallel zur Längsachse ein oder mehrere Röhrchen aus Pappe
od. dgl. vorgesehen sind, einwandfrei zu pressen. Da der Brennsatz dieser Zündpatronen meist bei einem
Überdruck von etwa 20 Atmosphären abbrennen muß, ist es unbedingt erforderlich, daß der Brennsatz
sowohl mit der umgebenden Wand der Messinghülse als auch mit den durch ihn hindurchgehenden Röhrchen
dicht und fest verbunden ist, wenn vermieden werden soll, daß die Flamme des abbrennenden
Brennsatzes an der Wand der Hülse oder der Röhrchen entlang nach unten schlägt und zu sogenannten
Kurzbrennern führt. Gerade diese dichte und feste Verbindung zwischen Brennsatz und Hülse bzw.
Röhrchen ist aber nicht leicht zu erreichen.
Bei einer anderen bekannten Ausführung von Zündpatronen ist die Notwendigkeit dieses nicht einfachen
Einpressens von Röhrchen in den Pulverkörper dadurch vermieden, daß letzterer in ein becherartiges
Metallgefäß eingesetzt ist, das im Durchmesser so viel kleiner ist als die umgebende Messinghülse,
daß zwischen Metallbecher und Messinghülse Zündpatrone, insbesondere zum Zünden
des Brennstoff-Luft-Gemisches
für die Antriebsmaschine eines Torpedos
Anmelder:
Dynamit Nobel Aktiengesellschaft,
5210 Troisdorf
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Dr.-Ing. Franz Becker, 5300 Bonn;
Heinrich KoIf, 5210 Troisdorf
ein in Längsrichtung durchgehender Ringspalt ausreichender Größe vorhanden ist, durch den die Zündflammen
des bzw. der im Boden der äußeren Messinghülse angeordneten Zündhütchen hindurchtreten und
gegebenenfalls unter Zuhilfenahme von Stoppinen od. dgl. die Oberfläche des in dem Metallbecher eingesetzten
Brennsatzes zünden. Die umgebende Messinghülse ist dabei an ihrem vorderen Ende mittels
eines unter der Wirkung der Verbrennungsgase aufreißenden Deckels verschlossen, der entweder in die
Hülse eingesetzt ist und sich gegen diese mit einem kleinen ringzylindrischen Kragen abstützt oder aber,
gegebenenfalls unter Verwendung eines zusätzlichen Dichtungselementes in Form eines Gummiringes
od. dgl., um das vordere Hülsenende herumgebördelt ist. Zwecks weiterer Verbesserung der Abdichtung
kann auch noch ein zweiter Deckel vorgesehen sein, der über die Dichtfläche des ersten Deckels hinweggreifend
außen an der Messinghülse anliegt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, die Zündpatrone der zuletzt beschriebenen Art weiter
zu verbessern, so daß bei völlig getrennter Herstellung der Außenhülse, des Deckels, des Bodenteiles
mit Zündhütchen und der Innenhülse mit Brennsatz als Baueinheiten, diese unter Sicherstellung einer einwandfreien
Funktion der Zündpatrone leicht miteinander zusammenbaubar sind, wobei insbesondere die
den Brennsatz enthaltende Innenhülse unabhängig von der Anordnung der Zündhütchen, d. h. nichtorientiert,
in die Außenhülse einsetzbar sein soll. Als Lösung der gestellten Aufgabe wird für eine Zündpatrone,
insbesondere zum Zünden des Brennstoff-Luft-Gemisches für die Antriebsmaschine eines Torpedos,
mit in einer äußeren zylindrischen Metallhülse mit darin eingeschraubtem Boden und darin
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eingesetztem Deckel unter Belassung eines Ringspal- bei noch dadurch gefördert, daß sich die Innentes
eingesetzter, mittels eines Ansatzes mit ihrem Bo- hülse, ganz abgesehen von dem Vorteil der wesentden
in einem vorgegebenen Mindestabstand vom Bo- lieh einfacheren und billigeren Herstellung im Spritzden
der äußeren Metallhülse gehaltener becherförmi- verfahren, wegen der guten elastischen Eigenschaften
ger Innenhülse mit Brennsatz sowie mit zwei oder 5 ihres Materials dem Brennsatz wesentlich besser anmehreren
in gleichmäßigen Abständen auf einem zur paßt als die bisher üblichen Metallbecher. Hinzu
Patronenachse konzentrischen Kreis im Boden der kommt, daß aus zweibasigem Festtreibstoff beäußeren
Metallhülse angeordneten Zündhütchen er- stehende Pulverkörper gegenüber den bisher üblichen
findungsgemäß vorgeschlagen, daß der Ansatz der Schwarzpulverbrennsätzen neben Vorteilen bezüglich
Innenhülse aus in gleichmäßigen Abständen an ihrem io der hygroskopischen Eigenschaften und des korro-Umfang
vorgesehenen nach außen vorspringenden siven Verhaltens auch ein günstigeres Verhalten bei
Knaggen besteht, die zwischen der Stirnfläche einer der Zündung und beim Abbrennen zeigen, da sie
zylindrischen Erweiterung des äußeren Rohrteils und infolge ihres elastischen Verhaltens bei richtiger Beder
Stirnfläche des Gewindeansatzes des die Zünd- handlung nicht zur Rißbildung neigen, während im
hütchen aufnehmenden Bodenteils mit geringem 15 Gegensatz dazu gepreßte Schwarzpulverkörper infolge
axialem und radialem Spiel gehalten sind. nicht immer vermeidbarer feiner Haarrisse unter
Neben dem Vorteil, das verhältnismäßig niedrige Druck beim Abbrennen zum sogenannten Kurzbren-Bodenteil
in einem Gesenk billig herstellen zu kön- nen neigen, was beispielsweise bei Torpedos die Genen,
anstatt wie bisher bei der Herstellung der ein- fahr von Kaltläufern mit sich bringt. Ein weiterer
teiligen äußeren Metallhülse auf ein teureres Zieh- 20 Vorteil des zweibasigen Festtreibstoffs ergibt sich aus
werkzeug angewiesen zu sein, ergibt sich durch die der Feststellung, daß unter den gleichen Umständen,
erfindungsgemäße Zweiteinteilung der äußeren Me- bei denen in die Verdampferkammer eindringendes
tallhülse sowie durch die Art der Anordnung der Wasser einen Brennsatz aus Schwarzpulver zum Ver-Innenhülse
vor allem auch noch der Vorteil, etwa löschen brachte, ein solcher aus zweibasigem Festunter
Zuführung von Wärme an der äußeren Metall- 25 treibstoff am Brennen blieb und bis zum Ende aushülse
durchzuführende Arbeiten, wie etwa das Auf- brannte.
löten einer Zinnfolie am oberen Ende der Hülse, zu Statt in der bisher üblichen Weise die Zündhüt-
einem Zeitpunkt vornehmen zu können, da diese chen in den Boden der äußeren Metallhülse einzu-
noch nicht mit pyrotechnischen Teilen bestückt ist. pressen und dann mittels einer auf die äußere Stirn-
Die Innenhülse mit Brennsatz läßt sich nämlich in 30 fläche des Bodens aufgelöteten Kupferfolie gegen
die äußere Metallhülse einsetzen, nachdem deren den Überdruck wasserdicht zu schützen, wird gemäß
Rohrteil bereits am oberen Ende verschlossen ist, wie der Erfindung vorgesehen, die Zündhütchen jeweils
auch die Zündhütchen von innen her in das Boden- in einen in das Bodenteil der äußeren Metallhülse
teil eingesetzt werden können, wenn dieses an seiner eingeschraubten und mit dessen äußerer Stirnfläche
äußeren Stirnfläche in an sich bekannter Weise etwa 35 in etwa bündig abschließenden hülsenförmigen Ge-
durch eine aufgelötete Kupferfolie überdeckt ist. windekörper mit membranartigem Boden einzusetzen.
Zwecks Erzielung einer guten und insbesondere Zwecks besserer Handhabung des Gewindekörpers
auch dichten Verbindung zwischen den beiden Teilen kann dazu auch noch vorgesehen werden, diesen mit
der äußeren Metallhülse wird in zweckmäßiger wei- einem als Schraubkopf dienenden Bund auszubilden,
terer Ausbildung des Erfindungsgegenstandes vorge- 40 Weiter wird dazu vorgesehen, auf die Zündhütchen
schlagen, daß das Bodenteil mit einer ringförmigen jeweils einen Sützkörper mit düsenförmiger zentraler
Nut versehen ist, in die das zylindrische Rohrteil Bohrung für den Durchtritt der Zündflamme aufzu-
beim Zusammenschrauben mit einem glatten zylin- setzen und mittels eines Bördelrandes im Gewinde-
drischen Ansatz eingreift, wobei in der ringförmigen körper zu befestigen. Zur Erzielung einer wasserdich-
Nut des Bodenteils ein insbesondere als Dichtungs- 45 ten Anordnung des Gewindekörpers im Bodenteil
ring ausgebildetes, vorzugsweise aus Gummi herge- wird zwischen diese Teile zweckmäßig ein Dich-
stelltes Dichtungselement angeordnet ist. tungselement eingelegt.
Auf das obere Ende des Rohrteils könnte in be- Ein besonderer Vorteil dieser Anordnung des
kannter Weise eine Zinnfolie aufgelötet werden. Zur Zündhütchens in einem Gewindekörper besteht darin,
Vermeidung der hierbei entstehenden Wärme schlägt 50 daß bei einer beabsichtigten Wiederverwendung der
die Erfindung statt dessen vor, den aus schlackenfrei äußeren Metallhülse abgeschossener Zündpatronen
verbrennendem Material, vorzugsweise aus Acetal- bei der Wiederaufarbeitung von deren Teilen einharz,
bestehenden und in seinem zentralen Teil dünn- fach der Gewindekörper mit den Resten des Zündwandig
hergestellten, das dem Bodenteil entgegen- hütchens ausgeschraubt und durch einen neuen Gegesetzte
Ende der äußeren Metallhülse verschließen- 55 windekörper mit eingesetztem Zündhütchen ersetzt
den Deckel in die äußere Metallhülse einschraubbar werden kann wie auch das Rohrteil der äußeren Mezu
machen. tallhülse lediglich gereinigt und mit einem neuen Um Randbrenner und damit Kurzzeitbrenner si- Schraubdeckel versehen zu werden braucht, um wiecher
zu vermeiden, wird nach einem weiteren Vor- der verwendungsfähig zu sein,
schlag der Erfindung der aus zweibasigem Festtreib- 60 Zusätzlich zu einer Dichtung zwischen Gewindestoff,
beispielsweise aus Nitroglycerin-Nitrocellulose körper und Bodenteil oder auch an Stelle einer sol-Pulver
bestehende Brennsatz zu einem Pulverkörper chen Dichtung kann die äußere Stirnfläche des Bogepreßt
und mittels eines neutralen Lösungsmittels denteils in an sich bekannter Weise mit einer dünnen
mit der Innenfläche der aus einem mit dem Brenn- Kupferfolie bedeckt werden, die mit einem ringförmig
satz gut verträglichen, sich in der Hitze schlacken- 65 umgebördelten Rand in eine in das Bodenteil eingelos
umsetzenden Kunststoff, beispielsweise aus stochene Ringnut eingreift. Die bei einem etwaigen
Äthylcellulose, bestehenden Innenhülse verklebt. Der Heißverlöten erforderlichen Wärme- und Feuerarbeimit
dieser Klebeverbindung erreichte Effekt wird da- ten lassen sich dadurch vermeiden, daß die Kupfer-
folie mittels eines in die Ringnut eingelegten und verstemmten Runddrahtes aus Lötzinn oder Blei, gegebenenfalls
mit nachträglicher Lackierung, abgedichtet gehalten wird.
Sowohl auf die Dichtung zwischen Gewindekörper und Bodenteil als auch auf die Anordnung einer
Kupferfolie auf der äußeren Stirnfläche des Bodenteils kann aber verzichtet werden, wenn das Zündhütchens
mittels des Gewindekörpers von der Innenseite des Bodenteils her in ein in diesem vorgesehenes
Sackloch eingeschraubt wird. Es ist klar, daß in einem solchen Fall das Sackloch so ausgebildet werden
muß, daß das an seiner äußeren Stirnfläche keinerlei öffnungen, Bohrungen od. dgl. aufweisende Bodenteil
im Bereich des Zündhütchens so dünn ausgebildet ist, daß das Zünden des Zündhütchens nicht in
Frage gestellt ist.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel in vergrößertem Maßstab
darstellt, noch näher erläutert.
In der aus dem zylindrischen Rohrteil 1 und dem Bodenteil 2 zusammengesetzten, vorzugsweise aus
Messing hergestellten äußeren Metallhülse ist unter Belassung eines ringförmigen Spaltes 25 die Innenhülse
3 mit dem Brennsatz 4 angeordnet. Am oberen Ende ist die äußere Metallhülse mittels des eingeschraubten
Deckels 5 abgeschlossen. Im Bodenteil 2 sind die Gewindekörper 12 mit den Zündhütchen 6
angeordnet.
Das Rohrteil 1 und das Bodenteil 2 sind mittels des am unteren Ende des ersteren ausgebildeten Innengewindes
7 bzw. des am Bodenteil 2 vorgesehenen Gewindeansatzes 8 miteinander verschraubt. Zur Erzielung
einer guten und insbesondere wasserdichten Verbindung zwischen den beiden Teilen der äußeren
Metallhülse sind im Bodenteil 2 die ringförmige Nut 9 mit als O-Ring ausgebildetem eingelegtem
Dichtungsring 10 und am unteren Ende des Rohrteiles 1 der in diese Nut eingreifende glatte zylindrische
Ansatz 11 vorgesehen.
Für das Einsetzen der Zündhütchen 6 in das Bodenteil 2 zeigt die Zeichnung zwei verschiedene Möglichkeiten.
In beiden Fällen ist das Zündhütchen 6 in den hülsenförmigen Gewindekörper 12 mit dünnem
Boden 13 eingesetzt und in diesem mittels des eingebördelten Stützkörpers 14 mit düsenförmiger zentraler
Bohrung 15 für den Durchtritt der Zündflamme festgehalten. Während bei der in der linken Hälfte
der Zündpatrone gezeigten Ausführungsmöglichkeit der Gewindekörper 12 am unteren Ende mit einem
zum Einschrauben dienenden, für das Ansetzen eines Werkzeugs zum Einschrauben mit entsprechenden
Ausnehmungen od. dgl. versehenen ringförmigen Bund 16 ausgebildet ist, weist der Gewindekörper 12
bei der in der rechten Hälfte der Zündpatrone gezeigten Ausführungsmöglichkeit einen solchen Bund
am oberen Ende auf. Entsprechend ist der linke Gewindekörper 12 in eine durch das Bodenteil 2 hindurchgehende
entsprechend ausgebildete Gewindebohrung 17 von außen eingeschraubt, der in der rechten
Hälfte der Zündpatrone gezeigte Gewindekörper 12 dagegen von der Innenseite des Bodenteils 2 her
in ein in diesem angeordnetes entsprechend ausgebildetes Sackloch 18, so daß hier die äußere Stirnfläche
19 des Bodenteils 2 nicht durchbrochen ist und dementsprechend die beim linken Gewindekörper zur
wasserdichten Befestigung vorgesehene Dichtung 20 entfallen kann.
Es ist klar, daß in beiden Fällen die Materialstärke des Bodens 13 des Gewindekörpers 12, und im Fall
der Ausbildung eines Sackloches 18 auch die Materialstärke des Bodenteiles 2 im Bereich des Zündhütchens,
stets so gewählt bzw. aufeinander abgestimmt werden, daß der Anstich des Zündhütchens 6 durch
den nicht dargestellten Schlagbolzen nicht in Frage gestellt ist. Im übrigen stellen die hier gezeigten Ausführungsmöglichkeiten
für die Anordnung und Ausbildung des Zündhütchens 6 bzw. des Gewindekörpers 12 selbstverständlich nur zwei von weiteren
denkbaren Möglichkeiten dar. So wäre es beispielsweise auch denkbar, den Zündsatz unmittelbar in
den Gewindekörper 12 einzupressen, so daß dieser praktisch die Zündhütchenkapsel bilden würde.
Die aus Äthylcellulose hergestellte becherförmige Innenhülse 3 mit dem aus Nitroglycerin-Nitrocellulose-Pulver
bestehenden Brennsatz 4 weist an ihrem Umfang eine Anzahl von in gleichmäßigen Abständen
angeordneten, radial nach außen vorspringenden Knaggen 21 auf, mittels derer die Innenhülse 3 zwischen
der Stirnfläche 22 der zylindrischen Ausdrehung 23 des Rohrteiles 1 und der Stirnfläche 24
des Gewindeansatzes 8 des Bodenteils 2 mit geringem axialem und radialem Spiel im Rohrteil 1 gehalten
ist. Die Anzahl der Knaggen 21 sowie deren Breite in Umfangsrichtung ist selbstverständlich so bemessen,
daß für die Zündflammen der Zündhütchen 6 genügende Durchtrittsmöglichkeiten vorhanden sind,
um zwischen den Knaggen 21 hindurch in den Ringspalt 25 nach oben zu schlagen und die über den
oberen Rand der Innenhülse 3 gelegte und mit ihren Enden im Ringspalt 25 herabhängende Stoppine 26
oder — bei Verzicht auf eine solche — die am oberen Ende der Innenhülse 3 als Verschluß aufgeklebte,
hier ebenfalls aus zweibasigem Festtreibstoff wie Nitroglycerin-Nitrocellulose-Pulver
bestehende, zum Anbrennen dienende gepreßte Scheibe 27 sicher zu zünden. Zur Fixierung eines für das ungehinderte
Emporschlagen der Zündflammen der Zündhütchen 6 ausreichenden Mindestabstandes zwischen den Zündhütchen
6 und der unteren Stirnfläche der Innenhülse 3 ist letztere mit dem zentral angeordneten
Zapfen 28 zu versehen.
Der am oberen Ende des rohrförmigen Teils 1 der äußeren Metallhülse eingeschraubte, aus Acetalharz
hergestellte Abschlußdeckel weist eine zentral zylindrische Ausnehmung oder Aussparung 29 auf, die
so ausgebildet ist, daß der Deckel 5 in seinem zentralen Teil eine verhältnismäßig geringe Materialstärke
besitzt, die jedoch so groß ist, daß der Deckel dem von außen auf ihn einwirkenden Wasserdruck
sicher standhält. Zum Abdichten gegen Eindringen von Feuchtigkeit ist zwischen dem Deckel 5 und der
Stirnfläche 30 des Rohrteils 1 das als O-Ring ausgebildete Dichtungselement 31 eingelegt. Zum gleichen
Zweck und auch zwecks sicheren Festhaltens des Dichtungselementes beim Einschrauben des Deckels 5
ist an diesem der ringförmige Ansatz 32 ausgebildet.
Die Bohrungen 33 dienen zum Ansetzen eines Einschraubwerkzeuges.
Wie bei Zündpatronen allgemein üblich, ist auf die äußere Stirnfläche 19 des Bodenteiles 2 eine aus
Klingerit hergestellte Gummi-Asbest-Scheibe 34 aufgeklebt. Diese Scheibe kann als zusätzliche Dichtung
gedacht sein, insbesondere hat sie aber den Zweck, durch ihre Elastizität etwaige Maßabweichungen von
Zündpatrone, Patronenlager und Zündverschluß aus-
zugleichen und so einen einwandfreien und funktionssicheren Sitz der Zündpatrone im Patronenlager zu
gewährleisten.
Wie an Hand der Zeichnung leicht zu ersehen ist, lassen sich alle Teile der erfindungsgemäßen Zündpatrone
für sich gesondert herstellen und dann ohne Erfordernis von Wärme erzeugenden Arbeiten zusammensetzen,
wobei etwa so vorgegangen werden kann, daß die Innenhülse 3 mit eingeklebtem Pulverpreßkörper
4 von unten her in das Rohrteil 1 mit aufgeschraubtem Deckel 5 eingeführt und dann das
Bodenteil 2 in das Rohrteil 1 eingeschraubt wird. Bei der rechts im Bild gezeigten Befestigungsart der
Zündhütchen müssen diese selbstverständlich vor dem Einschrauben des Bodenteiles 2 in das Rohrteil 1
im Bodenteil 2 eingesetzt werden, wogegen dies bei der links im Bild gezeigten Befestigungsart nachträglich
erfolgen kann. Entsprechend kann aber bei dem rechts gezeigten Zündhütchen die Scheibe 34 vor dessen
Einsetzen, bei dem links gezeigten Zündhütchen dagegen erst nachträglich aufgeklebt werden.
Bei einer beabsichtigten Wiederverwendung der äußeren Metallhülse einer abgeschossenen Zündpatrone
werden die beiden Teile 1 und 2 auseinandergeschraubt und aus dem Teil 2, gegebenenfalls nach
vorherigem Entfernen der Scheibe 34, die Gewindekörper 12 mit Zündhütchen 6 entfernt, durch neue
Teile ersetzt und die Zündpatrone in der zuvor beschriebenen Weise wieder zusammengesetzt.
Claims (10)
1. Zündpatrone, insbesondere zum Zünden des Brennstoff-Luft-Gemisches für die Antriebsmaschine
eines Torpedos, mit in einer äußeren zylindrischen Metallhülse mit darin eingeschraubtem
Boden und darin eingesetztem Deckel unter Belassung eines Ringspaltes eingesetzter, mittels
eines Ansatzes mit ihrem Boden in einem vorgegebenen Mindestabstand vom Boden der äußeren
Metallhülse gehaltener becherförmiger Innenhülse mit Brennsatz sowie mit zwei oder mehreren
in gleichmäßigen Abständen auf einem zur Patronenachse konzentrischen Kreis im Boden
der äußeren Metallhülse angeordneten Zündhütchen, dadurchgekennzeichnet, daß der
Ansatz der Innenhülse (3) aus in gleichmäßigen Abständen an ihrem Umfang vorgesehenen nach
außen vorspringenden Knaggen (21) besteht, die zwischen der Stirnfläche (22) einer zylindrischen
Erweiterung (23) des äußeren Rohrteiles (1) und der Stirnfläche (24) des Gewindeansatzes (8) des
die Zündhütchen (6) aufnehmenden Bodenteiles (2) mit geringem axialem und radialem Spiel gehalten
sind.
2. Zündpatrone nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Bodenteil (2) mit einer
ringförmigen Nut (9) versehen ist, in die das zylindrische Rohrteil (1) beim Zusammenschrauben
mit einem glatten zylindrischen Ansatz (11) eingreift.
3. Zündpatrone nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der ringförmigen Nut (9)
des Bodenteiles (2) ein insbesondere als Dichtungsring (10) ausgebildetes, vorzugsweise aus
Gummi hergestelltes Dichtungselement angeordnet ist.
4. Zündpatrone nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der aus
schlackenfrei verbrennendem Material, vorzugsweise aus Acetalharz, bestehende und in seinem
zentralen Teil dünnwandig hergestellte, das dem Bodenteil (2) entgegengesetzte Ende der äußeren
Metallhülse verschließende Deckel (5) in die äußere Metallhülse einschraubbar ist.
5. Zündpatrone nach einem der Ansprüche 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der aus zweibasigem Festtreibstoff, beispielsweise aus Nitroglycerin-Nitrocellulose-Pulver
bestehende Brennsatz (4) zu einem Pulverkörper gepreßt und mit-
ao tels eines neutralen Lösungsmittels mit der Innenfläche
der aus einem mit dem Brennsatz (4) gut verträglichen, sich in der Hitze schlackenlos umsetzenden
Kunststoff, beispielsweise aus Äthylcellulose, bestehenden Innenhülse (3) verklebt ist.
6. Zündpatrone nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündhütchen
(6) jeweils in einen in das Bodenteil (2) der äußeren Metallhülse eingeschraubten und mit dessen
äußerer Stirnfläche (19) in etwa bündig ab-
schließenden hülsenförmigen Gewindekörper (12) mit membranartigem Boden (13) eingesetzt sind.
7. Zündpatrone nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Aufnahme der Zündhütchen
(6) dienenden Gewindekörper (12) je-
weils einen als Schraubkopf dienenden Bund (16) aufweisen.
8. Zündpatrone nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Zündhütchen
(6) jeweils ein Stützkörper (14) mit düsenförmiger zentraler Bohrung (15) aufgesetzt und mittels
eines Bördelrandes im Gewindekörper (12) gehalten ist.
9. Zündpatrone nach einem der Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Bodenteil
(2) und Gewindekörper (12) ein vorzugsweise als Dichtungsring (20) ausgebildetes Dichtungselement
angeordnet ist.
10. Zündpatrone nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere
Stirnfläche (19) des Bodenteils (2) mit einer Kupferfolie überdeckt ist, die mit einem ringförmig
umgebördelten Rand in eine in das Bodenteil (2) eingestochene Ringnut eingreift und in dieser mittels
eines in diese eingelegten und verstemmten Runddrahtes aus Lötzinn oder Blei, gegebenenfalls
mit nachträglicher Lackierung, abgedichtet gehalten ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 303 100, 303 099,
482;
USA.-Patentschrift Nr. 1 491 000.
Deutsche Patentschriften Nr. 303 100, 303 099,
482;
USA.-Patentschrift Nr. 1 491 000.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 567/47 6.68 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP1271A DE1271582B (de) | 1964-02-21 | 1964-02-21 | Zuendpatrone, insbesondere zum Zuenden des Brennstoff-Luft-Gemisches fuer die Antriebsmaschine eines Torpedos |
| FR5037A FR1430432A (fr) | 1964-02-21 | 1965-02-10 | Cartouche d'allumage à percussion |
| NL6502040A NL6502040A (de) | 1964-02-21 | 1965-02-18 | |
| DK865A DK114676B (da) | 1964-02-21 | 1965-02-19 | Tændpatron. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP1271A DE1271582B (de) | 1964-02-21 | 1964-02-21 | Zuendpatrone, insbesondere zum Zuenden des Brennstoff-Luft-Gemisches fuer die Antriebsmaschine eines Torpedos |
Publications (1)
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|---|---|
| DE1271582B true DE1271582B (de) | 1968-06-27 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DEP1271A Pending DE1271582B (de) | 1964-02-21 | 1964-02-21 | Zuendpatrone, insbesondere zum Zuenden des Brennstoff-Luft-Gemisches fuer die Antriebsmaschine eines Torpedos |
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| DE (1) | DE1271582B (de) |
| DK (1) | DK114676B (de) |
| FR (1) | FR1430432A (de) |
| NL (1) | NL6502040A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2648554B1 (fr) * | 1989-06-20 | 1994-03-25 | Thomson Brandt Armements | Systeme mettant en oeuvre un dispositif electropyrotechnique destine a declencher sequentiellement le fonctionnement d'une batterie de generateurs de gaz |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE303099C (de) * | ||||
| DE288482C (de) * | ||||
| US1491000A (en) * | 1920-08-09 | 1924-04-22 | Us Government | Torpedo |
-
1964
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1965
- 1965-02-10 FR FR5037A patent/FR1430432A/fr not_active Expired
- 1965-02-18 NL NL6502040A patent/NL6502040A/xx unknown
- 1965-02-19 DK DK865A patent/DK114676B/da unknown
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE303099C (de) * | ||||
| DE288482C (de) * | ||||
| DE303100C (de) * | ||||
| US1491000A (en) * | 1920-08-09 | 1924-04-22 | Us Government | Torpedo |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL6502040A (de) | 1965-08-23 |
| FR1430432A (fr) | 1966-03-04 |
| DK114676B (da) | 1969-07-21 |
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