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DE1271027B - Halterung fuer Frontlader und andere Schlepperanbaugeraete - Google Patents

Halterung fuer Frontlader und andere Schlepperanbaugeraete

Info

Publication number
DE1271027B
DE1271027B DEP1271A DE1271027A DE1271027B DE 1271027 B DE1271027 B DE 1271027B DE P1271 A DEP1271 A DE P1271A DE 1271027 A DE1271027 A DE 1271027A DE 1271027 B DE1271027 B DE 1271027B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tractor
bracket
front loader
horizontal
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1271A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Brand
Heinz Engesser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Deere and Co
Original Assignee
Deere and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Deere and Co filed Critical Deere and Co
Priority to DEP1271A priority Critical patent/DE1271027B/de
Publication of DE1271027B publication Critical patent/DE1271027B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F3/00Dredgers; Soil-shifting machines
    • E02F3/04Dredgers; Soil-shifting machines mechanically-driven
    • E02F3/627Devices to connect beams or arms to tractors or similar self-propelled machines, e.g. drives therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

  • Halterung für Frontlader und andere Schlepperanbaugeräte Die Erfindung bezieht sich auf eine Halterung für Frontlader und andere Schlepperanbaugeräte, an die z. B. die Hubarme und/oder der oder die Arbeitszylinder des Frontladers bzw. des Arbeitsgerätes mittel- oder unmittelbar anlenkbar sind und die am hinteren Ende mit dem Schlepper fest, jedoch lösbar verbunden, mit ihrem vorderen Ende am Schlepper lose gelagert ist.
  • Bei bekannten rahmenlosen bzw. in Blockbauweise hergestellten Schleppern sind die für die Anlenkung der die Ladeschaufel tragenden Hubarme und der Arbeitszylinder vorgesehenen Halterungen gewöhnlich an drei räumlich auseinanderliegenden Stellen unmittelbar am Triebwerk angeflanscht, die in einem spitzen, gleichschenkeligen Dreieck zueinander angeordnet sind, wobei die unterste Befestigungsstelle der Spitze des Dreiecks zugeordnet ist. Durch eine solche Befestigungsanordnung liegen die das Frontladergewicht auf den Schlepper übertragenden Lagerstellen relativ hoch über der Fahrbahn, wodurch die Standfestigkeit des Schleppers besonders beim Einsatz auf unebenen Flächen stark beeinträchtigt wird, was wiederum die Sicherheit des Fahrers beeinträchtigt. Um diesen Nachteil zu mildern, hat man bei weiteren bekannten Vorrichtungen für den Frontladeranbau an rahmenlosen oder in Rahmenbauweise hergestellten Schleppern die Befestigungsstellen der normalerweise dreieckförmig ausgebildeten Halterung möglichst tief gelegt, damit eine gute Standfestigkeit des Schleppers erhalten bleibt. Und zwar ist bei dieser Konstruktion die Halterung am Triebwerk bzw. am Motorblock oder am Vorderachsbock starr angeflanscht. Durch eine solche Anordnung entstehen bei der Befestigung unerwünschte Vorspannungen, und die bei Frontladerarbeiten auftretenden Verwindungen werden auf das Triebwerk bzw. auf den Vorderachsbock übertragen. Bei in Rahmenbauweise hergestellten Schleppern wird der Rahmen verzogen. Darüber hinaus ist bei der Fertigung auf genaue Einhaltung der Längentoleranzen zu achten, damit die Anbringung sachgemäß durchgeführt werden kann.
  • Bekannt ist ferner ein Frontlader, dessen Halterung in ihrem rückwärtigen Teil mit dem Schlepper fest, jedoch lösbar verbunden und im vorderen Teil in einem zusätzlichen, mit dem Schleppervorderteil verschraubten Rahmen mit gabelförmigen COffnungen einschiebbar ist. Zum Anbauen des Frontladers fährt der Schlepper an die auf den Erdboden abgestellte Halterung heran. Hierzu muß die mit der Halterung verbundene Ladeschaufel so abgekippt sein, daß sie sich mit ihren Zinkenspitzen auf den Erdboden abstützt. Nachteilig ist ferner, daß die Halterung in angebautem Zustand des Frontladers weder in Schlepperlängsrichtung noch quer dazu gegenüber dem Schlepper beweglich ist, so daß einseitige Belastungen des Frontladers vorderseitig über den Rahmen auf den Schlepper übertragen werden, wobei ein starker Verschleiß in den gabelförmigen öffnungen des Rahmens auftritt.
  • Bei einem anderen bekannten Frontlader ist mit der Schlepperhinterachse links und rechts je ein in Fahrtrichtung verlaufender, an einer Schelle befestigter konischer Lagerzapfen lösbar verbunden, auf den die rahmenförmige Halterung des Frontladers aufgesteckt und am Schlepper befestigt wird. Auch bei diesem bekannten Frontlader müssen die am arbeitenden Gerät auftretenden schädlichen Beanspruchungen über die Halterung vom Schlepper aufgenommen werden.
  • Die mit dem Erfindungsgegenstand zu lösende Aufgabe wird darin gesehen, die Halterung des Frontladers dahingehend vorteilhafter auszubilden und anzuordnen als bisher, daß eine statisch einwandfreie Lagerung des die Halterung bildenden Rahmens am Schlepper erreicht wird. Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst worden, daß die lose Lagerung der Halterung mittels mindestens einer am Schlepper befestigten, in Fahrtrichtung verlaufenden horizontalen Achse erfolgt, auf welcher die Halterung längsverschiebbar sowie quer drehbar angeordnet ist. Auf diese Weise werden alle am arbeitenden Gerät auftretenden schädlichen Beanspruchungen vom Schlepper ferngehalten, da diese Beanspruchungen durch die querbewegliche bzw. querelastische Lagerung des Rahmens aufgefangen werden. Darüber hinaus brauchen bei der Fertigung der Halterung keine Fertigungstoleranzen eingehalten zu werden. Dadurch ergibt sich der Vorteil, daß die Hälterung wesentlich billiger hergestellt werden kann als bisher. Ferner treten beim Anbau der Ijalterung an den Schlepper keine unerwünschten Vorspannungen auf, da die Halterung einenends lose gelagert ist.
  • Gemäß der Erfindung kann die in bekannter Weise aus je einem an den Seiten des Schleppers angeordneten, durch Querträger miteinander verbundenen, die Lagerstellen für die Rahmen und die Arbeitszylinder des Frontladers aufweisenden starren Rahmen bestehende Halterung mit vorderen seitlichen Abwinkelungen auf je einem am Vorderachsbock des Schleppers angeordneten horizontalen Zapfen bzw. auf eine auf einem Stehbolzen sitzende Buchse aufsteckbar sein. Hierdurch ergibt sich besonders bei an rahmenlosen Schleppern anzubauenden Halterungen die Möglichkeit, diese in kleinen Abmessungen und somit in einer leichten und billigen Ausführung zu halten.
  • Für in Rahmenbauweise hergestellte Schlepper kann die in bekannter Weise aus einem um den Schlepper herumgeführten horizontalen oder etwa horizontalen U-Rahmen bestehende Halterung vorderseitig auf einem am Vorderachsbock mittel- oder unmittelbar in der Längsmittelebene des Schleppers angeordneten horizontalen, in Fahrtrichtung verlaufenden Zapfen verschiebbar sowie quer drehbar gelagert sein. Diese Bauweise hat den Vorteil, daß der vordere lose, längsverschiebbare sowie quer bewegliche anzulenkende Teil der Halterung nicht am Schlepper selbst befestigt wird und somit auch keine Verwindungen des Rahmens hervorrufen kann.
  • In der Beschreibung sind zwei Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes erläutert und in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt F i g. 1 im Aufriß eine erste Art der Lagerung der Halterung für einen an einen rahmenlosen Schlepper angebauten Frontlader, F i g. 2 die Draufsicht zu F i g. 1, F i g. 3 ein Einzelteil der Halterung im Schnitt entlang der Linie III-III der F i g. 1, F i g. 4 ebenfalls im Aufriß eine weitere Art der Lagerung der Halterung für einen Frontlader, der an einen in Rahmenbauweise hergestellten Schlepper angebaut ist, F i g. 5 die Draufsicht zu F i g. 4, teilweise im Schnitt.
  • Im Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 1 bis 3 bedeutet 1 einen rahmenlosen Schlepper, dessen Frontlader unter anderem zwei Hubarme 2 und je einen an diese gelenkig angeschlossenen Arbeitszylinder 3 aufweist, die wie die Hubarme mittels Gelenkzapfen 4 bzw. 5 mit den sich an den Schlepperlängsseiten befindlichen Halterungen oder Anbaulagern des Frontladers verbunden sind. Die Halterungen oder Anbaulager bestehen auf jeder Seite des Schleppers 1 aus drei Flachträgern 10,11 und 12, die einen dreieckförmigen Rahmen miteinander bilden, wobei die die Basis bildenden Träger 10 etwa parallel zur Fahrzeuglängsachse und die Träger 11 etwa rechtwinkelig zu diesen aufrechtstehend angeordnet sind. Die Träger 12 bilden die Hypotenuse des Dreieckrahmens. Die an jeder Schlepperseite angebrachten Halterungen oder Anbauböcke 10 bis 12 sind durch eine Querstrebe 13 untereinander verbunden, die mit auf ihren Enden aufgeschweißten Platten 14 versehen ist, die mit den über die Schlepperhaube 15 hervorstehenden Enden der Träger 11 verschraubt sind. An ihrem unteren Ende sind die Träger 11 zusammen mit den mit ihnen bündig abschließenden Trägern 10 über Distanzstücke 16 mit dem nicht dargestellten Getriebe- bzw. Motorblock des Schleppers 1 verschraubt. Das andere nach innen gekröpfte und um 90° nach unten abgewinkelte Ende 17 der Träger 10 ist auf je einem parallel zur Fahrzeuglängsachse angeordneten, beispielsweise im Vorderachsbock 18 eingeschraubten oder sonstwie befestigten Stehbolzen 19 bzw. auf eine Buchse 20 spielfrei, jedoch axial verschiebbar sowie drehbar aufgesteckt, die ihrerseits auf einer Schraube 21 sitzt und mit dieser verspannt ist. Die Buchsen 20 können beispielsweise mittels Scheiben 22 und Muttern 23 gesichert werden.
  • Im Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 4 und 5 ist die Anordnung an einem in Rahmenbauweise hergestellten Schlepper 25 gezeigt, wobei die Hubarme 2 und die Arbeitszylinder 3 ebenfalls mittels Gelenkzapfen 4 bzw. 5 mit den sich an den Schlepperlängsseiten befndlichen Halterungen oder Anbaulagern verbunden sind. Die Halterungen oder Anbaulager bestehen aus je zwei im spitzen Winkel aufeinandertreffenden, flachen Trägern 30 und 31, die an ihren oberen über die Schlepperhaube 29 herausragenden Enden mittels je einer Platte 32 miteinander verschraubt und an ihren unteren Enden mit je einem etwa parallel zur Fahrzeuglängsachse angeordneten Träger 33 verbunden, beispielsweise verschweißt, sind, die an den frontseitigen Enden mit einem U-förmigen Träger 34 verbunden, zweckmäßig verschraubt, sind. Der Träger 34 ist mittig auf einem parallel zur Fahrzeuglängsmittelachse angeordneten Bolzen 35 spielfrei, jedoch längsverschiebbar und drehbar abgestützt. Zur besseren Führung ist der U-förmige Träger 34 noch mit einer aufgeschweißten Buchse 36 versehen, die den Bolzen 35 aufnimmt, der seinerseits mit einer am Vorderachsbock 37 angeschraubten Platte 38 verschweißt ist. An ihren heckseitigen Enden sind die Träger 33 mit am Hinterachsgehäuse 39 vorgesehenen Trugtaschen 40 lösbar verbolzt. Die an den Schlepperseiten befindlichen Halterungen oder Anbauböcke 30, 31 für den Frontlader sind an ihren oberen Enden über einen an den bereits erwähnten Platten 32 angebrachten Querträger 41 verbunden.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Halterung für Frontlader und andere Schlepperanbaugeräte, an die z. B. die Hubarme und/oder der oder die Arbeitszylinder des Frontladers bzw. des Arbeitsgerätes mittel- oder unmittelbar anlenkbar sind, und die am hinteren Ende mit dem Schlepper fest, jedoch lösbar verbunden, mit ihrem vorderen Ende am Schlepper lose gelagert ist, dadurch gekennzeichn e t, daß die lose Lagerung der Halterung (10 bis 12 bzw. 33, 34) mittels mindestens einer am Schlepper (1 bzw. 25) befestigten, in Fahrtrichtung verlaufenden horizontalen Achse (19 bzw. 20 bzw. 35) erfolgt, auf welcher die Halterung längs verschiebbar sowie quer drehbar angeordnet ist.
  2. 2. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in bekannter Weise aus je einem an den Seiten des Schleppers (1) angeordneten, durch Querträger (13) miteinander verbundenen, die Lagerstellen (4 bzw. 5) für die Hubarme (2) und die Arbeitszylinder des Frontladers aufweisenden starren Rahmen (10 bis 12) bestehende Halterung mit vorderen seitlichen Abwinkelungen (17) auf je einem am Vorderachsbock (18) des Schleppers angeordneten horizontalen Zapfen (19) bzw. auf eine auf einem Stehbolzen (21) sitzende Buchse (20) aufgesteckt ist (F i g. 2).
  3. 3. Halterung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in bekannter Weise aus einem um den Schlepper (25) herumgeführten horizontalen oder etwa horizontalen U-Rahmen (33, 34) bestehende Halterung vorderseitig auf einem am Vorderachsbock (37) mittel- oder unmittelbar in der Längsmittelebene des Schleppers angeordneten horizontalen, in Fahrtrichtung verlaufenden Zapfen (35) verschiebbar sowie quer drehbar gelagert ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1790 385; französische Patentschrift Nr. 1240195; USA: Patentschrift Nr. 2 745 564.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US10293873B1 (en) * 2016-07-14 2019-05-21 Westendorf Manufacturing Co., Inc. Tractor bracket stabilization systems and methods

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2745564A (en) * 1955-04-01 1956-05-15 Paul F Billenstein Shovel loader attachment for tractors
DE1790385U (de) * 1956-02-27 1959-06-11 Erwin Baas Traegerkonstruktion fuer frontlader.
FR1240195A (fr) * 1959-10-13 1960-09-02 Agram Chargeur frontal hydraulique

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