DE1270661B - Verfahren zur Herstellung von Schichtwiderstaenden - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von SchichtwiderstaendenInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C23—COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; CHEMICAL SURFACE TREATMENT; DIFFUSION TREATMENT OF METALLIC MATERIAL; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL; INHIBITING CORROSION OF METALLIC MATERIAL OR INCRUSTATION IN GENERAL
- C23C—COATING METALLIC MATERIAL; COATING MATERIAL WITH METALLIC MATERIAL; SURFACE TREATMENT OF METALLIC MATERIAL BY DIFFUSION INTO THE SURFACE, BY CHEMICAL CONVERSION OR SUBSTITUTION; COATING BY VACUUM EVAPORATION, BY SPUTTERING, BY ION IMPLANTATION OR BY CHEMICAL VAPOUR DEPOSITION, IN GENERAL
- C23C18/00—Chemical coating by decomposition of either liquid compounds or solutions of the coating forming compounds, without leaving reaction products of surface material in the coating; Contact plating
- C23C18/16—Chemical coating by decomposition of either liquid compounds or solutions of the coating forming compounds, without leaving reaction products of surface material in the coating; Contact plating by reduction or substitution, e.g. electroless plating
- C23C18/31—Coating with metals
- C23C18/32—Coating with nickel, cobalt or mixtures thereof with phosphorus or boron
- C23C18/34—Coating with nickel, cobalt or mixtures thereof with phosphorus or boron using reducing agents
- C23C18/36—Coating with nickel, cobalt or mixtures thereof with phosphorus or boron using reducing agents using hypophosphites
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- H—ELECTRICITY
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- H01C—RESISTORS
- H01C17/00—Apparatus or processes specially adapted for manufacturing resistors
- H01C17/06—Apparatus or processes specially adapted for manufacturing resistors adapted for coating resistive material on a base
- H01C17/075—Apparatus or processes specially adapted for manufacturing resistors adapted for coating resistive material on a base by thin film techniques
- H01C17/14—Apparatus or processes specially adapted for manufacturing resistors adapted for coating resistive material on a base by thin film techniques by chemical deposition
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
int. α.:
i Ή Ol c
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag: 22. Februar 1963
Auslegetag:
u η i 19S8
Die elektrodenlose Metallisierung durch Reduktion von Metallsalzen mittels Hypophosphit rindet
bekanntlich eine vielseitige und umfassende Anwendung in der Technik. Neben der Herstellung von
korrosionsbeständigen Überzügen für metallische Körper werden auch elektrische Isolierteile nach diesem
Verfahren mit deckenden Schichten versehen. Diese Schichten können zur Herstellung leitender
Belegungen dienen (z. B. für die Elektroden von Kondensatoren) oder zur sperrfreien Kontaktierung ίο
von Halbleiterelementen. Das Verfahren wird ferner zur Herstellung von gedruckten Schaltungen oder
leitenden Kontaktflächen verwendet.
So häufig auch solche Anwendungen der genannten Metallisierung im Schrifttum empfohlen oder in
der Praxis ausgeführt worden sind, so fehlt doch bisher die Anwendung dieses Verfahrens auf die
Herstellung elektrischer Widerstände.
Aufgabe der Erfindung ist es, Widerstandsschichten von der für elektrische Widerstände unerläßliehen
Gleichmäßigkeit und Beständigkeit herzustellen, die einen sehr kleinen Temperaturkoeffizienten
des elektrischen Widerstandes, definiert durch
Verfahren zur Herstellung von
Schichtwiderständen
Schichtwiderständen
TKi? =
1 AR
R ΔΤ
([l/Grad]),
aufweisen. Er wird durch erfindungsgemäße Maßnahmen auf einen Wert zwischen +150 · 10-6/Grad
und -150 · 10-6/Grad gebracht.
Im Gegensatz zu den bisher verwendeten, ver- 3<>
gleichsweise schwierigen Verfahren zur Herstellung von Schichtwiderständen mit niedrigem Temperaturkoeffizienten,
wie dem Hochvakuum-Aufdampfverfahren, der Kathodenzerstäubung und der thermischen
Zersetzung von Kohlenwasserstoffen im Vakuum bei erhöhten Temperaturen, ist das neue Verfahren
zur Herstellung solcher Schichtwiderstände mit niedrigem Temperaturkoeffizienten des elektrischen
Widerstands wesentlich einfacher.
Die an sich bekannten Verfahren der elektrodenlosen Metallisierung mittels Reduktion von Metallsalzen
durch Hypophosphit zielen darauf ab, pH-Wert und Temperatur des Bades so zu bemessen, daß
in möglichst kurzer Zeit möglichst dicke Schichten entstehen; Schichten aus Bädern, wie sie üblicherweise
verwendet werden, haben Temperaturkoeffizienten des Widerstands, die Werte von +400 · 10~e/
Grad übersteigen. Das erfindungsgemäße Ziel ist nur dann zu erreichen, wenn pH-Wert und/oder Temperatur
der Bäder unter die üblichen Werte abgesenkt werden. Es ist ferner möglich, durch die Wahl einer
Badtemperatur im Bereich zwischen 50 und 98° C Anmelder:
Steatit-Magnesia Aktiengesellschaft,
Lauf/Pegnitz, Saarstr. 9
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Phys. Oskar Eckert,
Dipl.-Phys. Klaus Stärk, Lauf/Pegnitz
und/oder eines pH-Wertes unterhalb von 4,5 die Temperaturkoeffizienten des Widerstands auf gewünschte
kleine Werte einzustellen.
Somit ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Widerstandsschicht in Abwandlung des an
sich bekannten Verfahrens zur elektrodenlosen Abscheidung von Metallen auf entsprechend aktivierten
Tragkörpern durch Reduktion von Metallsalzen mittels Hypophosphit aus einem Bad abgeschieden
wird, welches wäßrige Lösungen von Nickelsalzen und Hypophosphit sowie organische Stabilisatoren
wie Glycolsäure oder Natriumzitrat enthält, und daß der TK des Widerstands durch die Wahl eines bestimmten
pH-Wertes des Bades unterhalb von 4,5 und einer Badtemperatur im Bereich von 50 bis
98° C eingestellt wird.
Denn überraschenderweise hat sich gezeigt, daß der TK des elektrischen Widerstandes der mittels der
elektrodenlosen Metallierung hergestellten Widerstandsschichten von der Temperatur und dem pH-Wert
des verwendeten Bades abhängt: Der TK des Widerstands sinkt einerseits, wie aus der Figur zu
entnehmen ist, bei konstantem pH-Wert eines Bades, beispielsweise für pH = 4,0, mit fallender Temperatur
des Bades von +120 · 10-6/Grad bei 98° C auf
+ 60 · 10~6/Grad bei 50° C. Andererseits erniedrigt
sich der TK bei konstanter Badtemperatur, beispielsweise für T = 90° C, mit fallendem pH-Wert von
+ 110-10-e/Grad bei pH = 4,0 auf +20-10-«/
Grad bei pH = 3,0.
Hält man sowohl Badtemperatur als auch pH-Wert des Bades konstant, so hängt der elektrische Widerstand
der Schichten außer von der Größe des Schichtträgers nur noch von der Metallisierungszeit ab. Erwartungsgemäß
sinkt der Widerstand mit steigender Metallisierungszeit; die Größe des TK des Widerstands
wird jedoch dadurch nicht beeinflußt.
509 600/363
127-U bbi
Durch Einschleifen einer Wendel in die Widerstandsschichten können beliebige Widerstandswerte
eingestellt werden.-
Die Langzeitstabilität der abgeschiedenen Schichtwiderstände wird durch eine Temperung bei maximal
250° C, vorzugsweise im Bereich von 180 und 220° C, erreicht.
Das Verfahren der elektrodenlosen Metallisierung durch Reduktion von Metallsalzen mittels Hypophosphit
bei niedrigen pH-Werten des verwendeten Bades ermöglicht also auf einfache Weise die Herstellung
von Schichtwiderständen mit gewünschten Temperaturkoeffizienten
des elektrischen Widerstandes und beliebigen Widerstandswerten.
Ausführ u η gsb ei spiele
Keramische Träger geeigneter Zusammensetzung (z. B. aus Sondersteatit DIN 40685, Typ 221) und
geeigneter Form (z. B. Stäbe von 7 mm Durchmesser und 45 mm Länge), die mit den nötigen elektrischen
Anschlüssen versehen sind, werden gründlich gesäubert und anschließend je 2 Minuten in wäßrigen
Lösungen von SnCl2 (0,1 g/100 ml) und von PdCl2
(0,1 g/100 ml) vorbehandelt. Die so präparierten Träger werden nochmals in destilliertem Wasser gewaschen
und dann zur Metallisierung in das Hauptbad gegeben. Dieses Bad hat beispielsweise folgende
Zusammensetzung:
30 g/l NiCl2-H2O,
10 g/l NaH2PO2-H2O,
25 g/l 70%ige technische Glykolsäure.
Die Temperatur des Bades soll auf ± 1° C konstant gehalten werden.
Der pH-Wert des Bades wird mit Lauge (z. B. mit NaOH) auf einen der folgenden Werte eingestellt:
1. Widerstände mit einem TKi? von -20 · 10"β/
Grad erhält man bei einem pH-Wert des Bades von 2,5 und Badtemperaturen zwischen 90 und
98° C.
2. Ein pH-Wert von 3,0 und Badtemperaturen zwischen 65 und 98° C ergeben Widerstände
mit einem TKR zwischen —10 · 10-6/Grad und
+30 · 10-6/Grad.
3. Ein pH-Wert von 3,5 führt zu Widerständen mit Temperaturkoeffizienten des Widerstands von
+ 30 · 10-6/Grad bei einer Badtemperatur von
55° C und bei einer Badtemperatur von 98° C zu solchen mit Temperaturkoeffizienten von
+70 · 10-6/Grad.
4. Eine Erhöhung des pH-Wertes schließlich auf 4,0 ergibt Widerstandstemperaturkoeffizienten
zwischen +60 · 10-6/Grad bei 50° C Badtemperatur und +120 · 10-6/Grad bei einer Badtemperatur
von 98° C.
Durch 10- bzw. 30- bzw. 60minutiges Metallisieren der Tragkörper mit den oben angegebenen Abmessungen
bei pH = 2,5 und 94° C Badtemperatur erhält man beispielsweise Widerstände von 70 bzw.
bzw. 8 Ω mit Temperaturkoeffizienten des Widerstands von —20 · 10-6/Grad. Bei einem pH-Wert
von 3,5 und 93° C Badtemperatur werden nach 5- bzw. 10- bzw. 30minutigem Metallisieren Widerstände
mit 13 bzw. 6 bzw. 3 Ω und einheitlichem TKJ^vpn +30 i,10T<VGrad erzielt.
J)ie adf eiiae der geschilderten Weisen hergestellten
Widerstände werden nochmals gründlich in Wasser gewaschen und getrocknet. Zur Erzielung der Langzeitstabilität
der Widerstände hinsichtlich der Widerstandswerte und der Temperaturkoeffizienten tempert
man die Schichtwiderstände bei maximal 250° C, vorzugsweise bei 200° C. Durch Einschleifen einer
Wendel in die Schichtwiderstände erhält man beliebige Widerstandswerte.
Claims (3)
1. Verfahren zur Herstellung von Schichtwiderständen, dadurch gekennzeichnet, daß
die Widerstandsschicht in Abwandlung des an sich bekannten Verfahrens zur elektrodenlosen
Abscheidung von Metallen auf entsprechend aktivierten Trägerkörpern durch Reduktion von Metallsalzen
mittels Hypophosphit aus einem Bad abgeschieden wird, welches wäßrige Lösungen von Nickelsalzen und Hypophosphit sowie organische
Stabilisatoren wie Glykolsäure oder Natriumzitrat enthält, und daß der TK des Widerstands
durch die Wahl eines bestimmten pH-Wertes des Bades unterhalb von 4,5 und einer Badtemperatur im Bereich von 50 bis 98° C eingestellt
wird.
2. Verfahren zur Herstellung von Schichtwiderständen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schichten aus einem wäßrigen Bad abgeschieden werden, das 30 g/l Nickelchlorid, 10 g/l
Natriumhypophosphit und 25 g/l 7O°/oige technische Glykolsäure enthält und zur Erzielung von
niedrigen Temperaturkoeffizienten des elektrischen Widerstands im Bereich zwischen-
+ 150 · 10-e/Grad und -20·· 10-6/Grad mit
Natronlauge auf entsprechende Weise des pH im Bereich zwischen 4,5 und 2,5 eingestellt ist.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zeitliche Stabilität
der Widerstandsschichten hinsichtlich der Widerstandswerte und der Temperaturkoeffizienten
des elektrischen Widerstands durch eine Temperung der Schichten bei höchstens 250° C, vorzugsweise
im Bereich zwischen 180 und 220° C, siehergestellt wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
509 600/363 7.65 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19631270661 DE1270661B (de) | 1963-02-22 | 1963-02-22 | Verfahren zur Herstellung von Schichtwiderstaenden |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST020332 | 1963-02-22 | ||
| DE19631270661 DE1270661B (de) | 1963-02-22 | 1963-02-22 | Verfahren zur Herstellung von Schichtwiderstaenden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1270661B true DE1270661B (de) | 1968-06-20 |
Family
ID=25751315
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19631270661 Pending DE1270661B (de) | 1963-02-22 | 1963-02-22 | Verfahren zur Herstellung von Schichtwiderstaenden |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1270661B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3004736A1 (de) * | 1979-02-09 | 1980-08-21 | Tdk Electronics Co Ltd | Nicht-lineare widerstandselemente und verfahren zu deren herstellung |
-
1963
- 1963-02-22 DE DE19631270661 patent/DE1270661B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3004736A1 (de) * | 1979-02-09 | 1980-08-21 | Tdk Electronics Co Ltd | Nicht-lineare widerstandselemente und verfahren zu deren herstellung |
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