DE1270083B - Schaltungsanordnung zur Zeilenablenkung fuer ein Fernsehempfangsgeraet - Google Patents
Schaltungsanordnung zur Zeilenablenkung fuer ein FernsehempfangsgeraetInfo
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K4/00—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions
- H03K4/06—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape
- H03K4/08—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape
- H03K4/48—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements semiconductor devices
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- H03K4/62—Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements semiconductor devices in which a sawtooth current is produced through an inductor using a semiconductor device operating as a switching device
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES ^WwS PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
H04n
Deutsche Kl.: 21 al-35/20
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
P 12 70 083.3-31
29. September 1965
12. Juni 1968
29. September 1965
12. Juni 1968
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Zeilenablenkung in einem Fernsehempfangsgerät
mit einer Transistorzeilenendstufe, der über eine Treiberstufe die in einem Transistoroszillator erzeugten
Zeilenimpulse zugeführt sind.
Bei diesen Schaltungsanordnungen wird im Gegensatz zu einer mit Röhren aufgebauten Schaltungsanordnung
eine Treiberstufe benötigt. Diese Treiberstufe ist in der Regel zwischen den Transistorzeilenoszillator
und die Transistorzeilenendstufe geschaltet und verstärkt die dem Transistoroszillator entnommene
Leistung, da diese zur Steuerung der Zeilenstufe nicht ausreicht. Die Zeilenendstufe kann dabei auch
als selbstschwingende Zeilenendstufe aufgebaut sein.
Es ist zwar auch möglich, Zeilenoszillatoren mit Transistoren aufzubauen, welche die entsprechende
Steuerleistung für eine Transistorzeilenendstufe liefern können. Für die Synchronisierung solcher Transistorzeilenoszillatoren
ist jedoch die der Phasenvergleichsstufe entnehmbare Leistung zu gering, so daß dann eine zusätzliche Verstärkerstufe zwischen
Phasenvergleichsstufe und Zeilenoszillator erforderlich wäre.
Eine derartige Zeilenablenkschaltung ist z.B. in der Zeitschrift »Electronics« vom 14. August 1959,
auf Seite 60 bis 63 abgebildet und beschrieben. Diese Zeilenablenkschaltung hat neben dem bereits erwähnten
weitere Nachteile, und zwar ist bei dieser Zeilenablenkschaltung die Belastung der Zeilenendstufe
stark von der Helligkeit und vom Bildinhalt der Videosignale abhängig, so daß sich hierdurch starke
Rückwirkungen von der Zeilenendstufe auf den Oszillator ergeben. Diese Rückwirkungen beeinflussen die
Stabilität und die Synchronisation des Oszillators sehr stark, so daß diese Schaltung wegen ihrer vielen Nachteile
praktisch nicht zu verwenden ist.
Weiterhin ist aus der britischen Patentschrift 972 757 eine Schaltungsanordnung zur Bildablenkung
bekannt, die eine kombinierte Oszillator-Treiberstufe aufweist. Diese kombinierte Oszillator-Treiberstufe
ist mit einer Vierschichtdiode, bei der eine Endelektrode in zwei getrennte Teilelektroden aufgeteilt ist,
als ÄC-Oszillator aufgebaut. Zur Ansteuerung einer
Zeilenendstufe, die auch zur Hochspannungserzeugung benutzt wird, kann diese kombinierte Oszillator-Treiberstufe
jedoch nicht so ohne weiteres verwendet werden.
Bei einer bekannten Schaltungsanordnung des erstgenannten Typs ist der Transistorzeilenoszillator als
Sinusoszillator geschaltet. Dieser Zeilenoszillator wird durch die Phasenvergleichsstufe über eine Nachstimmstufe
synchronisiert. Die Nachstimmstufe be-
Schaltungsanordnung zur Zeilenablenkung für ein Fernsehempfangsgerät
Anmelder:
Blaupunkt-Werke G. m. b. H.,
3200 Hildesheim, Robert-Bosch-Str. 200
Als Erfinder benannt:
Franz Mühlmeyer, 3200 Hildesheim-Drispenstedt
steht dabei im wesentlichen aus einer Kapazitätsvariationsdiode, der die in der Phasenvergleichsstufe
gewonnene Regelspannung zugeführt ist. Die Zeilenimpulse werden dem Zeilenoszillator über einen
Transformator entnommen und dem Eingang einer Transistortreiberstufe zugeleitet. Der Ausgang der
Treiberstufe ist mit dem Eingang der Transistorzeilenendstufe ebenfalls transformatorisch gekoppelt.
Diese bekannte Schaltungsanordnung weist jedoch einige Nachteile auf. Die Wahl des Arbeitspunktes
im Sperrbereich der Kapazitätsvariationsdiode bestimmt die Steilheit der Nachstimmcharakteristik des
Zeilenoszillators. Die größte Kapazitätsänderung der Diode und somit die größte Steilheit der Nachstimmcharakteristik
für den Zeilenoszillator erhält man bei geringer Vorspannung der Diode, während bei großer
Vorspannung der Diode sich nur eine geringe Kapazitätsänderung und damit auch eine geringe Steilheit
der Nachstimmcharakteristik ergibt. Bei geringer Vorspannung der Kapazitätsvariationsdiode darf der
Zeilenoszillator aber nur eine geringe Schwingspannung erzeugen, damit die Diode durch die Schwingspannung
nicht in den Durchlaßbereich gesteuert wird. Eine geringe Schwingspannung ergibt jedoch
Zeilenimpulse mit ungenügender Flankensteilheit und unbrauchbarem Tastverhältnis. Andererseits erhält
man brauchbare Zeilenimpulse mit steilen Impulsflanken und genügendem Tastverhältnis nur bei hoher
Schwingspannung. Der große Nachteil dieser Zeilenablenkschaltung besteht somit darin, daß die Bedingungen
für eine große Steilheit der Nachstimmcharakteristik einerseits und für eine brauchbare Form der
Zeilenimpulse andererseits entgegengesetzt gerichtet sind, sich aber nicht unabhängig voneinander einstellen
lassen.
809 559/336
3 4
Erfindungsgemäß lassen sich die Nachteile der be- einem Ende einer Schwingkreisspule 13 und einem
kannten Schaltungsanordnung zur Zeilenablenkung Pol eines Schwingkreiskondensators 14 verbunden ist.
dadurch vermeiden, daß die Transistortreiberstufe als Das andere Ende der Schwingkreisspule 13 liegt an
selbstschwingende und durch die im Transistorzeilen- Masse, während der andere Pol des Schwingkreisoszillator
erzeugten Zeilenimpulse synchronisierbare 5 kondensators 14 auf die Basis 16 eines als Zeilen-Treiberstufe
aufgebaut ist. Oszillators geschalteten npn-Transistors 15 führt. Der Durch diese Maßnahme lassen sich Forderungen, Emitter 17 des Transistors 15 ist an einen Anzapdie
bisher allein an den Zeilenoszillator gestellt wer- fungspunkt 18 der Schwingkreisspule 13 angeschlosden,
zwischen dem Zeilenoszillator und der Tran- sen, während zwischen dem Kollektor 19 des Transistortreiberstufe
aufteilen. Damit ergibt sich die io sistors 15 und dessen Basis 16 ein Widerstand 20 einMöglichkeit,
den Transistoroszillator in bezug auf die geschaltet ist. Der Kollektor 19 ist außerdem über
Steilheit der Nachstimmcharakteristik optimal aus- einen Widerstand 22 und einen Widerstand 23 mit
zulegen, während die selbstschwingende Treiberstufe einer positiven Betriebsspannungsklemme 31 verbunin
bezug auf die Form der Zeilenimpulse und deren den. Von dem Verbindungspunkt der Widerstände
Tastverhältnis optimal ausgelegt werden kann. Ein 15 22 und 23 führt ein Koppelkondensator 24 zu der
weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Zeilen- Basis 26 eines pnp-Transistors 25. Dieser Transistor
ablenkschaltung besteht darin, daß die Ankopplung 25 ist als selbstschwingende Treiberstufe für die
der selbstschwingenden Treiberstufe an den Tran- Zeilenendstufe 8 geschaltet. Über eine Primärwicksistoroszillator
über einen einfachen Koppelkonden- lung 28 eines Transformators 30 liegt der Kollektor
sator möglich ist und dazu kein Transformator mehr ao 27 dieses Transistors 25 an Masse, während ein
benötigt wird. Die erfindungsgemäße Zeilenablenk- Widerstand 29 zwischen dem Kollektor 27 und der
schaltung ermöglicht auch die Stromversorgung des Basis 26 des Transistors 25 eingeschaltet ist. Eine
gesamten Fernsehempfangsgerätes aus dem Zeilen- erste Sekundärwicklung 31 des Transformators 30
ausgangstransformator, dazu ist lediglich die Ver- dient als Rückkoppelspule für die selbstschwingende
sorgung der selbstschwingenden Treiberstufe durch 35 Treiberstufe. Sie liegt mit einem Ende an Masse,
eine übliche Stromquelle erforderlich. während ihr anderes Ende über einen Kondensator
An Hand der Zeichnung wird die Erfindung näher 32 mit der Basis 26 des Transistors 25 verbunden ist.
erläutert. Es zeigt Der Emitter 33 des Transistors 25 liegt an einer F i g. 1 ein Blockschaltbild, Klemme 34, welche die positive Betriebsspannung für
F i g. 2 ein Ausführungsbeispiel der Erfindung in 30 die selbstschwingende Treiberstufe liefert. Eine zweite
einem Schaltungsauszug eines Fernsehempfangs- Sekundärwicklung 35 des Transformators 30 koppelt
gerätes und die Zeilenimpulse zur Steuerung der Zeilenendstufe 8 F i g. 3 die in der Zeilenablenkschaltung erzeugten aus. Der Transformator 30 wird somit gleichzeitig als
Zeilenimpulse. Treibertransformator 7 und zur Rückkopplung für
Das Blockschaltbild in Fig. 1 zeigt den bekannten 35 die selbstschwingende Treiberstufe verwendet.
Aufbau einer Zeilenablenkschaltung eines Fernseh- Der Zeilenoszillator 4 schwingt als Sinusoszillator
empfangsgerätes. In der Zeilenablenkschaltung wer- und ist in Dreipunktschaltung mit dem npn-Tranden
die Zeilensynchronimpulse 1 der Phasenver- sistor 15 in Emitterschaltung aufgebaut. Die über den
gleichsstufe 2 zugeleitet, welche die Synchron- Rückkopplungsweg auf die Basis 16 des Transistors
impulse 1 mit den Zeilenimpulsen vergleicht, die der 40 15 gelangende und in Fig. 3, α dargestellte Schwing-Zeilenendstufe
8 entnommen und über einen Verbin- spannung 40 steuert den Transistor 15 über den obedungsweg
9 der Phasenvergleichsstufe 2 zugeführt ren Kennlinienknick in den Sättigungsbereich, so daß
werden. an dem Kollektor 19 eine Sinusspannung entsteht, Die Impulse zum Phasenvergleich können auch aus deren nagativer Teil begrenzt ist. Wäre die Treibereiner
anderen Stufe der Zeilenablenkschaltung, z. B. 45 stufe nicht wie erfindungsgemäß als selbstschwinaus
einem Treibertransformator, entnommen werden. gende Treiberstufe, sondern nur als reiner Verstärker
Die Phasenvergleichsstufe 2 führt die bei einer Fre- mit einem pnp-Transistor aufgebaut, so könnte nur
quenzabweichung zwischen Zeilen- und Synchron- der negative Teil der Sinusspannung den Transistor
impuls entstehende Regelspannung der Nachstimm- aussteuern. Die Treiberstufe 6 würde dann nur
stufe 3 zu, welche den Zeilenoszillator 4 nachstimmt 50 positive Impulse 41 abgeben, deren obere Impuls-
und damit die Frequenzabweichung ausregelt. Über breite 42 dem Begrenzungszeitraum 43 und deren
einen Transformators sind die in dem Zeilen- Impulsgrund44 dem Aussteuerungszeitraum45 entoszillator
4 erzeugten Zeilenimpulse dem Eingang spräche (s. F i g. 3, b). Die Steilheit der Impulsflaneiner
Treiberstufe 6 zugeleitet, welche die Zeilenend- ken der Impulse 41 würde somit von der Steilheit der
stufe 8 steuert. Der Ausgang der Treiberstufe 6 ist zu 55 Sinusspannung im Aussteuerungsbereich 45 bestimmt,
diesem Zweck mit dem Eingang der Zeilenstufe 8 Eine Erhöhung der Flankensteilheit könnte nur durch
über einen Treibertransformator 7 verbunden. eine Erhöhung der Amplitude der dem Zeilenoszilla-In
Fig. 2 ist ein Ausführungsbeispiel der Erfin- tor entnommenen Sinusspannung40 erreicht werden,
dung in einem Schaltungsauszug eines Fernseh- die aber nicht möglich ist, weil dadurch die Steilheit
empfangsgerätes dargestellt. Der Schaltungsauszug 60 der Kennlinie für die Nachstimmcharakteristik verumfaßt
dabei die Nachstimmstufe 3, den Zeilen- ringertwird.
oszillator 4, die Treiberstufe 6 und den Treibertrans- Wird erfindungsgemäß die Treiberstufe 6 als selbst-
formator7 des Blockschaltbildes aus Fig. 1. Die schwingende Treiberstufe geschaltet, insbesondere als
Nachstimmstufe 3 besteht aus einer Kapazitäts- Sperrschwinger, und durch die dem Zeilenoszillator 4
variationsdiode 10, deren Anode an Masse geschaltet 65 entnommene Sinusspannung 40 synchronisiert, so
ist, während ihre Kathode einerseits über einen werden die Forderungen, die sonst der Zeilenoszilla-
Widerstand 11 mit der Phasenvergleichsstufe 2 und tor 4 allein erfüllen mußte, auf die Treiberstufe 6 und
andererseits über einen Koppelkondensator 12 mit auf den Zeilenoszillator 4 verteilt. Der Zeilenoszilla-
tor übernimmt die Forderung an die Frequenzkonstanz und die Forderung an die Kennlinie der Nachstimmcharakteristik.
Die Impulsformung übernimmt die selbstschwingende Treiberstufe 6. Die in der selbstschwingenden Treiberstufe 6 erzeugten Zeilenimpulse
46 sind in F i g. 3, c dargestellt. Die kleinen negativen Impulsspitzen 47 bei dem Impulsrücklauf
entstehen durch eine Sperrschwingereigenschaft, ihr Einfluß ist jedoch unbedeutend. Ihr Tastverhältnis
und die Impulsbreite 48 kann in bekannter Weise durch entsprechende Bemessung der Sperrschwingertreiberstufe
verändert werden.
Claims (4)
1. Schaltungsanordnung zur Zeilenablenkung in einem Fernsehempfangsgerät mit einer Transistorzeilenendstufe,
der über eine Transistortreiberstufe die in einem Transistoroszillator erzeugten
Zeilenimpulse zugeführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Transistortreiberstufe
als selbstschwingende und durch die im Transistorzeilenoszillator erzeugten Zeilenimpulse
synchronisierbare Treiberstufe aufgebaut ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die selbstschwingende
Transistortreiberstufe als Sperrschwinger aufgebaut ist.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Eingang
der selbstschwingenden Transistortreiberstufe kapazitiv an den Ausgang des Transistoroszillators
angekoppelt ist.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Transformator
(30) des Sperrschwingers eine zweite Sekundärwicklung (35) zur Entnahme der Zeilenimpulse
für die Steuerung der Zeilenendstufe aufweist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschrift Nr. 972 757;
»Electronics«, August 1959, S. 60 bis 63.
Britische Patentschrift Nr. 972 757;
»Electronics«, August 1959, S. 60 bis 63.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 559/336 5.68 © Bundesdruckelei Berlin
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19651270083 DE1270083B (de) | 1965-09-29 | 1965-09-29 | Schaltungsanordnung zur Zeilenablenkung fuer ein Fernsehempfangsgeraet |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19651270083 DE1270083B (de) | 1965-09-29 | 1965-09-29 | Schaltungsanordnung zur Zeilenablenkung fuer ein Fernsehempfangsgeraet |
| FR76605A FR1492733A (fr) | 1966-09-16 | 1966-09-16 | Montage de déviation de lignes pour récepteur de télévision |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1270083B true DE1270083B (de) | 1968-06-12 |
Family
ID=25751239
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19651270083 Withdrawn DE1270083B (de) | 1965-09-29 | 1965-09-29 | Schaltungsanordnung zur Zeilenablenkung fuer ein Fernsehempfangsgeraet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1270083B (de) |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB972757A (en) * | 1961-08-21 | 1964-10-14 | Mullard Ltd | Improvements in or relating to time-base circuits employing transistors |
-
1965
- 1965-09-29 DE DE19651270083 patent/DE1270083B/de not_active Withdrawn
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB972757A (en) * | 1961-08-21 | 1964-10-14 | Mullard Ltd | Improvements in or relating to time-base circuits employing transistors |
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