DE1146530B - Demodulator fuer amplitudenmodulierte Stromimpulse - Google Patents
Demodulator fuer amplitudenmodulierte StromimpulseInfo
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Description
Die Erfindung betrifft Demodulatoren für amplitudenmodulierte Stromimpulse und insbesondere
solche Demodulatoren, die in elektronischen telephonischen Vermittlungsämtern nach dem Zeitmultiplexprinzip
verwendet werden. Die Erfindung findet bei den Demodulatoren von amplitudenmodulierten Impulsen
Anwendung, die von einem Modulator geliefert werden, der bei Abwesenheit von modulierten
Signalen Stromimpulse von konstanter Amplitude erzeugt.
Es ist bereits eine Schaltung bekannt, die einen Ausgangsimpuls von konstanter Amplitude bei Anwesenheit
eines Eingangsimpulses mit einer Dauer, die größer als eine vorbestimmte ist, liefert. Diese
bekannte Schaltung enthält einen Parallelresonanzkreis, der im Kathodenkreis einer gewöhnlich leitenden
Dreielektrodenröhre liegt, deren Gitterkreis die Eingangsimpulse zugeführt werden. Der Kathodenkreis
dieser Triode ist mit dem Steuergitterkreis einer zweiten Triode verbunden, die gewöhnlich nicht
leitet. Die der ersten Röhre zugeführten Eingangsimpulse schalten diese Röhre in den nichtleitenden
Zustand, und der Parallelresonanzkreis beginnt zu schwingen. Wenn der Eingangsimpuls eine Dauer
hat, die länger als die einer Halbperiode der Resonanzfrequenz des Parallelresonanzkreises ist, dann
liefert der Resonanzkreis einen positiven Impuls an das Steuergitter der zweiten Röhre, die während der
Dauer dieses positiven Impulses leitet und einen Ausgangsimpuls von konstanter Amplitude erzeugt.
Wenn aber der Eingangsimpuls eine Dauer aufweist, die geringer als eine Halbperiode der Resonanzfrequenz
des Parallelresonanzkreises ist, dann beginnt die erste Röhre wieder zu leiten, bevor der Parallelresonanzkreis
einen positiven Impuls erzeugt. Deshalb bleibt die zweite Röhre im nichtleitenden Zustand,
und es entsteht kein Ausgangsimpuls.
Der Demodulator gemäß der Erfindung aber speichert die Energie eines amplitudenmodulierten
Eingangsimpulses in einem abgestimmten Parallelkreis während der Dauer des Eingangsimpulses und
liefert dann die gespeicherte Energie an den Eingangskreis eines Transistors, der leitet und einen
Ausgangsimpuls liefert, dessen Amplitude von der Amplitude der Schwingung, die im Parallelresonanzkreis
auftritt, und daher von der Amplitude des Eingangsimpulses abhängt.
Somit enthält ein Demodulator für amplitudenmodulierte Eingangsimpulse gemäß der Erfindung
einen Transistor mit einer Basis-, einer Emitter- und einer Kollektorelektrode und ist dadurch gekennzeichnet,
daß in dem Kollektorkreis des Transistors Demodulator für amplitudenmodulierte
Stromimpulse
Stromimpulse
Anmelder:
Postal Administration of the United Kingdom of Great Britain and Northern Ireland,
represented by Her Majesty's
Postmaster General, London
Vertreter: Dipl.-Ing. H.Marsch, Patentanwalt,
Schwelm (Westf.), Westfalendamm 10
Schwelm (Westf.), Westfalendamm 10
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 13. Februar 1959 (Nr. 5165)
Großbritannien vom 13. Februar 1959 (Nr. 5165)
Thomas Harold Flowers, London,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
ein Tiefpaßfilter liegt, daß ferner ein Parallelresonanzkreis, der aus einer Induktivität und Kapazität
besteht und dessen Resonanzfrequenz wenigstens gleich dem halben reziproken Wert der Dauer eines
Eingangsimpulses ist, parallel zu der Strecke Basis-Emitterelektrode des Transistors zur Aufnahme
amplitudenmodulierter Eingangsimpulse angeschlossen ist und daß außerdem ein Eingangsimpuls den
Resonanzkreis derart auflädt, daß der Transistor bei hoher Eingangsimpedanz gesperrt wird und bei der
anschließenden Entladung des Resonanzkreises als Verstärker arbeitet und eine niedrige Eingangsimpedanz
aufweist.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung kann der Basis-Emitterelektroden-Eingangskreis des Transistors
an einem Punkt geerdet werden, der zwischen den Enden der Induktivität liegt. Vorzugsweise ist
der Parallelresonanzkreis kritisch gedämpft. Der Parallelresonanzkreis kann mit dem Emitter des Transistors
über einen Widerstand verbunden sein, um die Änderungen der Charakteristiken des Transistors
mit der Temperatur auszugleichen. Die modulierten Eingangsimpulse können dem Resonanzkreis über
eine weitere Wicklung der Induktivität zugeführt werden.
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Anschließend werden erfindungsgemäße Demodu- des Verstärkers; um eine ausreichende Verstärkung
latorschaltungen an Hand der Zeichnungen be- zu erhalten, ist sein Wert niedrig zu halten, und da-
schrieben, und zwar zeigt mit neigt der Resonanzkreis zu überkritischer Dämp-
Fig. 1 eine Schaltanordnung eines erfindungsge- fung, wie durch die Wellenform der Spannung an
mäßen Demodulators, der als Teil der Ausrüstung 5 dem Resonanzkreis in Fig. 2 b gezeigt ist. Aus
eines elektronischen Amtes dient, das mit Zeit- Fig. 2 b ergibt sich, daß die Resonanzdauer des Reso-
Multiplex arbeitet, nanzkreises LC in diesem besonderen Falle dem
Fig. 2 die Strom- und Spannungswellen in einer zweifachen Wert der "Dauer eines Stromimpulses geAnordnung
gemäß Fig. 1, maß Fig. 2 a entspricht.
Fig. 3 eine abgewandelte Ausführungsform der io Die in Fig. 3 gezeigte Schaltung ist derjenigen in
Schaltung gemäß Fig. 1, Fig. 1 identisch, mit der Ausnahme, daß der Tran-
Fig. 4 Strom- und Spannungswellen in einer An- sistor VT mit seinem Emitter über den Widerstand R
Ordnung gemäß Fig. 3, an Erde liegt und der Eingang von dem Resonanz-
Fig. 5 eine weitere Abwandlung der Schaltung kreis LC der Basiselektrode des Transistors VT zugemäß
Fig. 1, 15 geführt ist. Die Schaltung arbeitet in ähnlicher Weise
Fig. 6 Wellenformen in einer Anordnung gemäß wie die Schaltung gemäß Fig. 1. Bei dieser Schal-
Fig. 5 bei kritisch gedämpftem Resonanzkreis. tungsanordnung ist die Eingangsimpedanz des Tran-
Die in der anschließenden Beschreibung erwähn- sistors in leitendem Zustand viel höher als in der
ten Transistoren sind sochle des p-n-p-Typs; es kön- Schaltung gemäß Fig. 1, wo die Basiselektrode genen
jedoch auch andere Typen benutzt werden, bei- 20 erdet ist; diese höhere Eingangsimpedanz neigt dazu,
spielsweise n-p-n-Transistoren mit entsprechender den Resonanzkreis unterkritisch zu dämpfen. Als
Speisung und gegebenenfalls Vorspannung. Gemäß Ergebnis ist bei einem Leitungs-Eingangsimpuls ge-Fig.
1 liegt ein Parallel-Resonanzkreis LC parallel zu maß Fig. 4 a die Ausgangsspannung aus dem Resoeinem
nichtlinearen Transistor-Verstärker VT, dessen nanzkreis LC von einer schwingungsartigen Form,
Basiselektrode geerdet ist. Der Transistor VT erhält 25 wie Fig. 4 b zeigt. Der resultierende Kolektorfctrom
sein Eingangssignal von dem Resonanzkreis LC über ist in Fig. 4 c dargestellt. Die Fig. 4 b zeigt unter aneinen
Widerstand R, der in Reihe mit der Emitter- derem, daß, wenn die Resonanzdauer des Resonanzelektrode
des Transistors liegt. Mit der Indüktions- kreises LC gleich dem zweifachen Wert der Dauer
spule L ist eine zweite Wicklung Ls gekoppelt, die des Leitungs-Impulses gemacht wird, die Amplitude
mit einer Quelle von Kanal-Impulsen CP, die nega- 30 der zweiten Halbwelle der Spannung an dem Resotive
Spannungsimpulse liefert, in Reihe geschaltet ist. nanzkreis diejenige der ersten Wellenhälfte übersteigt.
Die Wicklung L5 ist über einen Gleichrichter MR Wenn der Resonanzkreis LC vollkommen entdämpft
mit einer Quelle modulierter Stromimpulse verbun- ist, ist die Amplitude der zweiten Halbwelle unter
den, die an einer Fernleitung H liegt, die ihrerseits diesen Bedingungen zweimal so groß wie diejenige
einer Vielzahl von Demodulatoren gemeinsam ist. 35 der ersten Halbwelle.
Diese Impulse besitzen ein praktisch rechtwinklige Die optimale Schaltungsanordnung weist Charak-Form,
wie sich aus Fig. 2 a ergibt, und sind positiv teristiken auf zwischen denjenigen der Schaltungen
gegenüber dem Gleichrichter MR. Wenn ein Lei- gemäß Fig. 1 und 3. Solche Charakteristiken können
tungs-Impuls und ein Kanal-Impuls koinzidieren, erhalten werden bei Benutzung der in Fig. 5 gezeigten
wird der Demodulator von den anderen Demodu- 40 Schaltung, die im allgemeinen in der gleichen Weise
latoren isoliert durch die Vorspannung der Gleich- wie die Schaltung nach Fig. 1 arbeitet. In der Schalrichter
der anderen Demodulatoren und wird für den tang gemäß Fig. 5 ist die Erdverbindung zwischen
Kanal-Impuls nichtleitend. Der Leitungs-Impuls wird den beiden Enden der Induktionsspule L angeordnet,
dann über den Gleichrichter MR und die Wicklung Der Resonanzkreis kann auf diese Weise kritisch
Ls auf den Resonanzkreis gegeben, die Indüktions- 45 gedämpft oder leicht überkritisch gedämpft werden,
spule L und der Kondensator C werden dann in einer Bei einem Leitungs-Stromimpuls gemäß Fig. 6 a be-Richtung
aufgeladen, um an der Emitterelektrode sitzt die resultierende Spannung am Resonanzkreis
des Transistors VT ein negatives Potential gegenüber eine Form gemäß Fig. 6 b, und der resultierende
Erde zu erzielen, wobei der Transistor seine hohe Kollektorstrom ist in Fig. 6 c gezeigt für die Bedin-Eingangsimpedanz
behält und nichtleitend ist. Am 50 gung der kritischen Dämpfung des Resonanzkreises.
Ende des Leitungs-Impulses kehrt sich das Potential Die Anwesenheit des Widerstandes R in der Schalam
Resonanzkreis um, und der Kondensator C und tang ist wünschenswert, um die Pegelschwankungen
die Induktionsspule L entladen sich in den Emitter- des demodulierten Signals zu reduzieren, die von den
kreis des Transistors VT, so daß seine Eingangs- Schwankungen in den Charakteristiken der Tranimpedanz
auf einen niedrigen Wert abfällt, wodurch 55 sistoren von Exemplar zu Exemplar und von den
der Transistor leitend wird und eine Verstärkung auf- Schwankungen der Temperatur abhängen. Ungetritt.
Die Spannungswelle an dem Resonanzkreis ist nauigkeiten in der Breite des Leitungsimpulses oder
in Fig. 2 b dargestellt. Der Strom fließt dann in dem in der Resonanzfrequenz des Resonanzkreises kön-Kollektorkreis
des Transistors, wie in Fig. 2 c gezeigt nen unerwünschte Schwankungen in dem demoduist.
Dieser Strom nimmt die Form einer Reihe etwas 60 lierten Ausgang hervorrufen; derartige Schwankunverlängerter
Impulse an, deren Amplitude propor- gen sind jedoch klein für weite Zeittoleranzen, wenn
tional ist der Amplitude der Leitungs-Impulse. Diese die Dauer des Leitungs-Impulses die halbe Schwin-Stromimpulse
werden über ein Tiefpaßfilter WF auf gungsdauer des Ausganges des Resonanzkreises übereine
Belastungsimpedanz W gegeben; das Filter und schreitet.
die Impedanz sind beide mit dem negativen Pol einer 65 Die Arbeitsweise des Demodulators wird benach-
Stromquelle N verbunden. teiligt, wenn der Transistor VT zu einer Zeit einen
Der in Serie mit dem Emitter des Transistors VT Zustand der Stromsättigung erreichen kann, bei dem
liegende Widerstand/? stabilisiert die Verstärkung ein großer Strom durch den Transistor bei nur ge-
ringem Spannungsabfall an ihm fließen kann. Das Filter und die Belastungsimpedanzen sind daher so
festgelegt, daß sie hinreichend niedrig sind, um das Auftreten dieses Zustandes während eines Abschnittes
des Arbeitsganges zu verhindern.
Claims (3)
1. Demodulator für amplitudenmodulierte Stromimpulse mit einem mit einer Basis-, Emitter-
und Kollektorelektrode ausgestatteten Transistor, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Kollektorkreis
des Transistors ein Tiefpaßfilter (WF) angeordnet ist, daß ein aus einer Induktivität (L)
und einer Kapazität (C) bestehender paralleler Resonanzkreis parallel zu der Basis-Emitter-Elekirode
des Transistors zur Aufnahme amplitudenmodulierter Eingangsimpulse angeschlossen
ist, wobei der Resonanzkreis (LC) eine Resonanzfrequenz besitzt, die wenigstens gleich dem halben
reziproken Wert der Dauer eines Eingangsimpulses ist, und daß ein Eingangsimpuls den
Resonanzkreis (LC) in solcher Weise auflädt, daß der Transistor (VT) bei hoher Eingangsimpedanz
gesperrt wird und bei anschließender Entladung des Resonanzkreises (LC) als Verstärker arbeitet
und eine niedrige Eingangsimpedanz aufweist.
2. Demodulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Basis-Emitter-Eingangskreis
an einem Punkt geerdet ist, der zwischen den Enden der Induktivität des Resonanzkreises
liegt.
3. Demodulator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Resonanzkreis kritisch gedämpft
ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 589 851.
USA.-Patentschrift Nr. 2 589 851.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 309 548/292 3.63
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