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DE1269895B - Hubschraubergetriebe - Google Patents

Hubschraubergetriebe

Info

Publication number
DE1269895B
DE1269895B DEP1269A DE1269895A DE1269895B DE 1269895 B DE1269895 B DE 1269895B DE P1269 A DEP1269 A DE P1269A DE 1269895 A DE1269895 A DE 1269895A DE 1269895 B DE1269895 B DE 1269895B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
helicopter transmission
transmission according
shafts
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1269A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Vogt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Josef Wagner GmbH
Original Assignee
Josef Wagner GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Josef Wagner GmbH filed Critical Josef Wagner GmbH
Priority to DEP1269A priority Critical patent/DE1269895B/de
Publication of DE1269895B publication Critical patent/DE1269895B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B64AIRCRAFT; AVIATION; COSMONAUTICS
    • B64CAEROPLANES; HELICOPTERS
    • B64C27/00Rotorcraft; Rotors peculiar thereto
    • B64C27/04Helicopters
    • B64C27/12Rotor drives

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Gear Transmission (AREA)

Description

  • Hubschraubergetriebe Die Erfindung betrifft Hubschraubergetriebe mit einer oder mehreren Antriebswellen, die mittels Kegelradritzel winklig zur Antriebswelle koaxial angeordnete gegenläufige Rotorwellen über Kegelrad-Tellerräder antreiben, welche durch Gleit- oder Wälzlager gegen ihre Axialbelastung in der Umfangsnähe auf der unverzahnten Seite und gegen ihre Radialbelastung an einer in der Umfangsnähe sich erstreckenden Ringschulter abgestützt sind.
  • Bei Getrieben solcher Art sind die den Rotorwellen zugeordneten Kegelräder üblicherweise als Tellerräder gestaltet, die mit den antreibenden Kegelradritzeln kämmen, welche im Durchmesser wesentlich kleiner sind als die Tellerräder, um die Drehzahl der Antriebswelle auf diejenige der Rotorwellen zu untersetzen. Das die Kegelräderritzel mit den sie tragenden Wellen und deren Lager aufnehmende Getriebegehäuse hat die Aufgabe, einesteils diese Getriebeteile zu umschließen und andernteils die Kräfte aufzunehmen, welche aus den in den Wellen und den Kegelradritzeln herrschenden Drehmomenten sowie aus den an den Rotorblättern wirkenden Luftkräften herrühren und solche Kräfte miteinander sowie mit denjenigen Kräften zu einem Ausgleich zu bringen; die im Festigkeitsverband der Hubschrauberzelle wirksam sind. Die Außenform des Getriebegehäuses ist insbesondere durch den verhältnismäßig großen Durchmesser des oder der Rotorwellen-Tellerräder bestimmt, so daß einer gewichtssparenden, gedrängten Bauweise des Getriebegehäuses hierdurch eine Grenze gesetzt ist. Bei bekannten Hubschraubergetrieben ist der Gewichtsaufwand für das Getriebegehäuse noch dadurch erhöht, daß Querwände im Getriebegehäuse vorhanden sind, welche die Lager einer zentrisch im Gehäuse sich erstreckenden Rotorwelle halten. Die Anordnung der Rotorwellenlager im mittleren Innenbereich des Getriebegehäuses hat dabei zur Folge, daß das oder die Tellerräder und die Rotorwellen mit entsprechendem Gewichtsaufwand kräftig dimensioniert sein müssen, um die im Eingriffsbereich der Verzahnung der Tellerräder und Kegelradritzel auftretenden Verzahungskräfte auf das Rotorwellenlager zu übertragen. Da diese Kräfte überdies mit einem Hebelarm auf das Rotorwellenlager wirken, muß das Lager sowie die das Lager haltende Querwand kräftig dimensioniert sein, wodurch ein weiterer Gewichtsaufwand verursacht ist.
  • Bei einem ebenfalls bekannten Getriebe, das als Wechselgetriebe mit überholkupplungen.gestaltet und vornehmlich für Kraftfahrzeuge bestimmt ist, kämmen antreibende Kegelradritzel mit konzentrisch angeordneten Zahnrädern, die in Art von Hülsen gestaltet sind, welche stirnseitig die Kegelradverzahnung aufweisen und sämtlich im gleichen Drehsinne rotieren. Die Abstützung des den größten Durchmesser aufweisenden Zahnrades gegen die vom Verzahnungseingriff ausgehende axiale und radiale Belastung ist dadurch erreicht, daß der Hülsenkörper mit einem äußeren Schulteransatz gegen ein am Gehäuse angeordnetes Wälzlager anliegt, das mit der Verzahnung auf etwa größengleicher Ringfläche liegt und die Axialkräfte auf die Gehäuse-Außenwand überträgt, ferner ist am abgesetzten Hülsenumfang ein die Radialbelastung auf das Gehäuse übertragendes Wälzlager angeordnet. Das durch dieses Getriebe gegebene Vorbild ist auf Hubschraubergetriebe mit koaxialen gegenläufigen Rotorwellen nicht anwendbar, weil keine im Zwanglauf mit entgegengesetzten Drehrichtungen angetriebene Wellen vorhanden sind, sondern alle mit je einem Kegelradritzel kämmenden hülsenförmigen Zahnräder im gleichen Drehsinne und mit unterschiedlicher Drehzahl rotieren.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, für ein Hubschraubergetriebe der eingangs bezeichneten Gattung eine gewichtssparende Bauform zu schaffen, bei der die aus dem Verzahnungseingriff herrührenden axialen und radialen Belastungen mit kurzen Kraftübertragungswegen in der Nähe des Ortes ihrer Entstehung zu einem gegenseitigen Ausgleich gebracht sind, so daß die Kegelrad-Tellerräder und das Gehäuse, letzteres in seinen überwiegenden Wandungsbereichen, weitgehend von den aus dem Verzahnungseingriff herrührenden Kräften entlastet sind und daher mit einer Gewichtseinsparung verhältnismäßig schwach dimensioniert werden können.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die unverzahnten Seiten der durch je ein Kegelradritzel mit gegenläufigem Drehsinne angetriebenen Kegelrad-Tellerräder einander zugewendet sind und das oder die Gleit- oder Wälzlager zwischen sich einschließen.
  • Hierdurch ist erreicht, daß die in beiden Kegelrad-Tellerrädern herrschenden Axialkräfte einander entgegengerichtet sind und auf dem kurzen Wege über das oder die zwischengefügten Gleit- oder Wälzlager zu einem gegenseitigen Ausgleich gebracht sind. Die in den Kegelradritzeln wirkenden Reaktionskräfte können ebenfalls in mit ihrer örtlichen Erstreckung klein begrenzten Bereichen des Getriebegehäuses zu einem Ausgleich gebracht werden. Die Wand des Getriebegehäuses umschließt hierbei die Tellerräder der Rotorwellen mit geringem Abstand vom Umfang. Das oder die Lager, welche beide Tellerräder in Umfangsnähe gegen ihre Axialbelastung abstützen, befinden sich daher sowohl in der Nähe der Gehäusewand als auch in der Nähe der Stelle, an der im Eingriffsbereich der Verzahnung der Tellerräder und der Kegelradritzel die sie mit entgegengesetzten Richtungen belastenden Verzahnungskräfte wirken. Es kann mithin auf die Anordnung von Querwänden des Getriebegehäuses mit in der Gehäusemitte gelegenen Lagerstellen verzichtet werden. Als Ergebnis der erfindungsgemäß gewählten Bauform ist demnach eine gewichtlich leichte Bauweise erzielt. Die durch die Verzahnungskräfte bedingte Axialbelastung der Tellerräder wirkt nur örtlich im Eingriffsbereich der Tellerräder und Kegelradritzel. Es würde daher genügen, das oder die die Axialbelastung aufnehmenden Gleit- oder Wälzlager in der Weise zu gestalten, daß ihre auf das Tellerrad ausgeübte Abstützwirkung im wesentlichen auf den Eingriffsbereich beschränkt ist.
  • Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung umgibt das oder die Gleit- oder Wälzlager die Rotorwellen ringförmig, um die von den Rotorauftriebs-und/oder Massenkräften herrührenden Axialbelastung zusätzlich aufzunehmen. Dabei wird der Vorteil erzielt, daß das oder die Gleit- oder Wälzlager zweifach genutzt sind und die in den Rotorwellen herrschenden Axialkräfte, die sich als Auftriebskräfte der Rotoren im Flugbetrieb und/oder als Massenträgheitskräfte beim Landestoß darstellen, verteilt und auf kurzem Wege in die Gehäusewand einleiten.
  • Eine der Verringerung der Gleit- oder Wälzgeschwindigkeit in den Lagern dienende Ausgestaltung besteht erfindungsgemäß darin, daß je Tellerrad ein Gleit- oder Wälzlager und zwischen diesen ein als Widerlager dienender gehäusefester Ringkörper angeordnet sind.
  • Um den Ringkörper zugleich als Widerlager für die Radialbelastung beider Tellerräder zu benutzen, sind in weiterer Ausgestaltung der Erfindung die Ringschultern der Tellerräder einander zugewendet und mittels des Ringkörpers als Widerlager über Gleit-oder Wälzlager gegen die Radialbelastung abgestützt.
  • Eine für den Zusammenbau des Getriebes vorteilhafte Einzelausgestaltung besteht erfindungsgemäß darin, daß das Gehäuse eine zwischen den Tellerrädern sich erstreckende, bekannte Teilungsebene aufweist und der einen gesonderten Bauteil bildende Ringkörper zwischen den Gehäuseteilen gefaßt ist.
  • Die Anordnung der Verzahnung auf den voneinander abgewendeten Seiten der Tellerräder bringt es mit sich, daß je Tellerrad mindestens ein Kegelradritzel samt Ritzelwelle erforderlich ist. In Ausnutzung dieses Umstandes sind gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung die Ritzelwellen in einem Untersetzungsverhältnis mit einer zwischen ihnen angeordneten Antriebswelle kinematisch gekuppelt. Hierbei wird demzufolge die Drehzahl des Antriebsmotors in zwei Untersetzungsstufen auf die Drehzahl der Rotorwellen herabgesetzt, und es ergeben sich in jeder Untersetzungsstufe entsprechend günstigere Eingriffsverhältnisse für die Verzahnung als bei der Anordnung einer einzigen Untersetzungsstufe.
  • Für Rotoren mit großem Leistungsbedarf sind gemäß einem weiteren Merkmal im Rahmen der Erfindung mehrere Antriebs- und Ritzelwellen am Umfang der Tellerräder verteilt angeordnet.
  • In der Zeichnung ist ein Schnitt durch ein Hubschraubergetriebe gemäß der Erfindung als Ausführungsbeispiel dargestellt.
  • Die Antriebswelle 3 treibt in einem Untersetzungsverhältnis die Ritzelwellen 4, 4' an, deren Kegelradritzel 5, 5', ebenfalls in einem Untersetzungsverhältnis, mit den Tellerrädern 6, 6' kämmen. Die Tellerräder 6, 6' bilden kinematisch Bestandteile der mit gegenläufigem Drehsinn angetriebenen koaxialen Rotorwellen 7, 7', welche über Zahnkupplungen 8, 8' und Zwischenhülsen 14,14' mit den Tellerrädern 6, 6' zu gemeinsamer Drehung gekuppelt sind.
  • Die Tellerräder 6, 6' sind in Umfangsnähe mit ihren einander zugewendeten unverzahnten Seiten an Wälzlagern 9, 9' und ferner mit Ringschultern 10,10' an Wälzlagern 11,11' abgestützt. Die konzentrisch zur Achse der Rotorwellen 7, 7' angeordneten Wälzlager 9, 9' und 11,11' nehmen die im Eingriffsbereich der Tellerräder 6, 6' und Kegelradritzäl 5, 5' auftretende Axial- und Radialbelastung der Tellerräder 6, 6' auf und übertragen diese Verzahnungskräfte auf den als Widerlager wirkenden Ringkörper 12, der zwischen den miteinander durch die Schrauben 13 verbundenen Teile 2, 2' des Getriebegehäuses gehalten ist. Das Getriebegehäuse weist zu diesem Zwecke eine zwischen den Tellerrädern 6, 6' sich erstreckende Trennungsebene auf, in der die Gehäuseteile 2, 2' gegeneinanderliegen. Auf der Antriebsseite ist das Getriebegehäuse mit einem ungeteilten Deckel 1 versehen, der zur Lagerung der Antriebswelle 3 und der Ritzelwellen 4, 4' beiträgt und an den Gehäuseteilen 2, 2' durch Schrauben befestigt ist.
  • Die mit den Rotorwellen 7, 7' durch die Zahnkupplungen 8, 8' sowie mit den Tellerrädern 6, 6' drehfest verbundenen Zwischenhülsen 14,14' sind im Getriebegehäuse durch zusätzliche Radiallager 15,15' gelagert. Ferner=ist zwischen einem Kragen 16 der Zwischenhülse 14 und einer an der Zwischenhülse 14' befindlichen Schulter 17 ein leichtes Axiallager 18 an--geordnet, das lediglich die Aufgabe hat, die Zwischenhülse 14 gegen ein Absenken zu stützen.
  • Die Rotorwelle 7 untergreift mit dem Teil 19 die Zwischenhülse 14 und überträgt daher die in ihr wirksame axiale Auftriebskraft der nicht dargestellten Rotorblätter auf das Wälzlager 9, welches somit zweifach genutzt ist. Die Auftriebskraft wird vom Wälzlager 9 über den Ringkörper 12 in das Getriebegehäuse übertragen und an den nicht dargestellten Befestigungskonsolen in den Festigkeitsverband der Hubschrauberzelle eingeleitet.
  • Die in der Rotorwelle 7' wirkende Auftriebskraft wird durch ein nicht dargestelltes Lager aufgenommen, welches in einem am Gehäuseteil 2' befestigten Teil 21 angeordnet ist. Die Auftriebskraft der Rotorwelle 7' wird demzufolge ebenfalls auf das Getriebegehäuse übertragen und über die nicht dargestellten Konsolen in den Festigkeitsverband der Hubschrauberzelle geleitet.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Hubschraubergetriebe mit einer oder mehreren Antriebswellen, die mittels Kegelradritzel winklig zur Antriebswelle koaxial angeordnete gegenläufige Rotorwellen über Kegelrad-Tellerräder antreiben, welche durch Gleit- oder Wälzlager gegen ihre Axialbelastung in der Umfangsnähe auf der unverzahnten Seite und gegen ihre Radialbelastung an einer in der Umfangsnähe sich erstreckenden Ringschulter abgestützt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die unverzahnten Seiten der durch je ein Kegelradritzel (5, 5') mit gegenläufigem Drehsinn angetriebenen Kegelrad-Tellerräder (6, 6') einander zugewendet sind und das oder die Gleit- oder Wälzlager (9, 9') zwischen sich einschließen.
  2. 2. Hubschraubergetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das oder die Gleit-oder Wälzlager (9, 9') die Rotorwellen (7,7') ringförmig umgeben, um die von den Rotorauftriebs- und/oder Massenkräften herrührende Axialbelastung zusätzlich aufzunehmen.
  3. 3. Hubschraubergetriebe nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß je Tellerrad (6, 6') ein Gleit- oder Wälzlager (9, 9') und zwischen diesen ein als Widerlager dienender gehäusefester Ringkörper (12) angeordnet sind.
  4. 4. Hubschraubergetriebe nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringschultern (10, 10') der Tellerräder (6, 6') einander zugewendet und mittels des Ringkörpers (12) als Widerlager über Gleit- oder Wälzlager (11,11') gegen die Radialbelastung abgestützt sind.
  5. 5. Hubschraubergetriebe nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse eine zwischen den Tellerrädern (6, 6') sich erstreckende, bekannte Teilungsebene aufweist und der einen gesonderten Bauteil bildende Ringkörper (12) zwischen den Gehäuseteilen (2, 2') gefaßt ist.
  6. 6. Hubschraubergetriebe nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Ritzelwellen (4, 4') in einem Untersetzungsverhältnis mit einer zwischen ihnen angeordneten Antriebswelle (3) kinematisch gekuppelt sind.
  7. 7. Hubschraubergetriebe nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Antriebs- und Ritzelwellen (3, 4, 4') am Umfang der Tellerräder (6, 6') verteilt angeordnet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1042 388; österreichische Patentschrift Nr. 55 072; USA.-Patentschriften Nr. 1894 397, 2 619 850.
DEP1269A 1965-03-20 1965-03-20 Hubschraubergetriebe Pending DE1269895B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT55072B (de) * 1911-04-01 1912-08-26 William Tillman Martersteck Wechselgetriebe für Automobile.
US1894397A (en) * 1931-11-02 1933-01-17 Gessner Ernst Variable speed transmission mechanism
US2619850A (en) * 1948-08-12 1952-12-02 Jr Leslie L Chiville Hydraulic transmission
DE1042388B (de) * 1957-03-07 1958-10-30 Wilhelm G Stoeckicht Dipl Ing Hubschraubergetriebe

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