[go: up one dir, main page]

DE1269513B - Selbsttaetige elektrische Schaltvorrichtung fuer Stufenwechselgetriebe von Kraftfahrzeugen - Google Patents

Selbsttaetige elektrische Schaltvorrichtung fuer Stufenwechselgetriebe von Kraftfahrzeugen

Info

Publication number
DE1269513B
DE1269513B DEP1269A DE1269513A DE1269513B DE 1269513 B DE1269513 B DE 1269513B DE P1269 A DEP1269 A DE P1269A DE 1269513 A DE1269513 A DE 1269513A DE 1269513 B DE1269513 B DE 1269513B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
transistor
resistor
gear
switch
line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1269A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CAV Ltd
Original Assignee
CAV Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from GB4083261A external-priority patent/GB983245A/en
Application filed by CAV Ltd filed Critical CAV Ltd
Priority to DEP1269A priority Critical patent/DE1269513B/de
Publication of DE1269513B publication Critical patent/DE1269513B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H61/00Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing
    • F16H61/02Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing characterised by the signals used
    • F16H61/0202Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing characterised by the signals used the signals being electric
    • F16H61/0204Control functions within control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion ; Control of exclusively fluid gearing, friction gearing, gearings with endless flexible members or other particular types of gearing characterised by the signals used the signals being electric for gearshift control, e.g. control functions for performing shifting or generation of shift signal
    • F16H61/0206Layout of electro-hydraulic control circuits, e.g. arrangement of valves
    • F16H61/0211Layout of electro-hydraulic control circuits, e.g. arrangement of valves characterised by low integration or small number of valves
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H59/00Control inputs to control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion
    • F16H59/36Inputs being a function of speed
    • F16H59/38Inputs being a function of speed of gearing elements
    • F16H59/40Output shaft speed

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Transmission Device (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
B60k
Deutsche KL: 63 c-20/30
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
P 12 69 513.5-21
10. Dezember 1962
30. Mai 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine selbsttätige elektrische Schaltvorrichtung für Stufenwechselgetriebe von Kraftfahrzeugen mit mindestens drei Solenoiden, von denen jedes bei Erregung je einen Gang einschaltet.
Es ist eine solche Schaltvorrichtung bekanntgeworden, bei der eine Einrichtung vorgesehen ist, die bei ausgewählten Drehzahlen der Getriebeausgangswelle die selektive Erregung der Solenoide bewirkt, wobei der Speisestromkreis der Solenoide über einen diesen gemeinsamen Transistor geführt ist, der in seinem leitenden Zustand den Strom zur Erregung des ausgewählten Solenoids freigibt, bei der ferner der gemeinsame Transistor durch eine Einrichtung in den leitenden Zustand versetzt wird, wenn das Gaspedal seine Leerlaufstellung verlassen hat, und bei der weiterhin der gemeinsame Transistor in den leitenden Zustand versetzt wird, wenn die Drehzahl der Getriebeausgangswelle einen vorbestimmten Wert überschreitet. Bei der bekannten Schaltvorrichtung wird schließlich mittels Einrichtungen die gleichzeitige Erregung von zwei Solenoiden verhindert (französische Patentschrift 1 243 067).
Nach der bekannten Schaltvorrichtung sind die selbsttätig abhängig von der Gaspedalstellung und Fahrgeschwindigkeit auswählbaren Solenoide dem gemeinsamen Transistor über mehrere bistabile elektronische Kippschalter nachgeschaltet, die in Verästelung angeordnet sind und auf die Schaltsignale ansprechen, so daß der Speisestromkreis nur eines der Solenoide erreichen kann. Im selbsttätigen Schaltbereich wirken dadurch die Kippschalter als Sicherungsvorrichtung, die das gleichzeitige Erregen von zwei Solenoiden verhindert. Diese Sicherung erstreckt sich daher nicht auf manuell auswählbare Gänge, wie z. B. den Rückwärtsgang.
Aufgabe der Erfindung ist es, diesen Nachteil zu vermeiden und eine Möglichkeit zu schaffen, alle Gangschaltsolenoide gegen gleichzeitiges Erregen abzusichern.
Die Lösung macht sich zunutze, daß bei gleichzeitiger Erregung zweier Solenoide der Stromfluß im Speisestromkreis erhöht wird.
Die Lösung der Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß ein Widerstand in den Emitter-Kollektor-Kreis des gemeinsamen Transistors geschaltet ist, ferner ein weiterer Transistor vorgesehen ist, der in seinem leitenden Zustand ohne Einfluß auf den gemeinsamen Transistor ist, aber in seinem sperrenden Zustand den gemeinsamen Transistor über weitere Steuermittel in den nichtleitenden Zustand versetzt, dessen Basis und Emitter an je ein Selbsttätige elektrische Schaltvorrichtung für
Stufenwechselgetriebe von Kraftfahrzeugen
Anmelder:
C. A. V. Limited, London
Vertreter:
Dipl.-Ing. W. Cohausz und Dipl.-Ing. W. Florack, Patentanwälte, 4000 Düsseldorf, Schumannstr. 97
Ende des genannten Widerstandes gelegt sind und dessen Basisspannung als Vorspannungsstromkreis derart abgestimmt ist, daß hierdurch die Vorspannung, die durch den genannten Widerstand dann aufgezwungen wird, wenn durch ihn Strom beim Erregen eines einzigen Solenoids fließt, überwunden wird, wodurch der weitere Transistor in seinem leitenden Zustand bleibt, während durch die erhöhte Vorspannung, die durch den Widerstand dann aufgezwungen wird, wenn dieser bei gleichzeitiger Erregung von zwei Solenoiden von einem erhöhten Strom durchflossen wird, der weitere Transistor in den nichtleitenden Zustand versetzt wird.
Durch diese Anordnung arbeitet die Schutzeinrichtung unabhängig von der Art der Auslösevorrichtung und der Signale für das Umschalten der Gänge. In die Schutzeinrichtung können daher ohne weiteres auch alle Gangschaltsolenoide einbezogen werden, die unabhängig von der drehzahlgesteuerten selbsttätigen Gangschaltung erregbar sind, wie z.B. der Rückwärtsgang.
Als Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt in den Zeichnungen
F i g. 1 ein Schaltungsschaubild der Gesamtanordnung einschließlich aller Einzelheiten der selbsttätigen und manuellen Gangauswahl,
F i g. 2 ein vereinfachtes Blockschaltbild.
Die allgemeine Wirkung der Schaltung kann an Hand der F i g. 2 verständlich gemacht werden. Die Solenoide 57?, 51, Sl, 53 und 54 dienen dazu, um im erregten Zustand das Einschalten des Rückwärtsganges, des ersten, zweiten, dritten und vierten Ganges zu bewirken, und ferner sind handbetätigte Schalter GR, Gl, Gl, G3> und GA in dem jeweiligen Stromkreis der Solenoide vorgesehen. Indessen kann, wie nachfolgend näher erläutert wird, unter keinen Umständen eines der genannten Solenoide erregt werden, es sei denn, daß der Transistor Γ1 sich in
809 557/276
dem leitenden Zustand befindet. Der Zustand der Leitfähigkeit des Transistors T1 wird durch eine Gatterschaltung gesteuert, die betätigbar ist, um den Transistor T1 durch einen Beschleunigungsschalter oder einen geschwindigkeitsempfindlichen Schalt-Stromkreis leitend zu machen.
Der Rückwärtsgang, der erste und der zweite Gang sind durch Schließen der Schalter GR, G1 bzw. G 2 von Hand einschaltbar.
Der dritte Gang ist durch Schließen des Schalters G 3 von Hand einschaltbar, wobei der vorgesehene Transistor T 22 durch den Schaltstromkreis im leitenden Zustand gehalten wird.
Der zweite, dritte und vierte Gang sind ferner durch Schließen des Schalters GA automatisch einschaltbar. Der einzuschaltende Gang wird durch den Schaltstromkreis gesteuert, der auf die Transistoren Γ12, T 21 bzw. T 29 wirkt.
Die Beschleunigungsschalter ändern die Fahr- D 6 an den festen Kontakt eines Schalters A1 angeschlossen. Der Schalter A 1 gehört zu den erwähnten Beschleunigungsschaltern, die durch das Gaspedal des Fahrzeugs in einer Art betätigbar sind, die nachstehend beschrieben werden soll. Der bewegliche Kontakt des Schalters A 1 ist an die Leitung 4 angeschlossen. Der Schalter A 1 ist geschlossen, wenn das Gaspedal losgelassen ist, und wird bei Betätigen des Gaspedals geöffnet.
Die Leitungen 3, 4 sind ferner durch einen Widerstand R14 und einen veränderbaren Widerstand VR1 in Reihe überbrückt, wobei ein Punkt zwischen diesen beiden Widerständen mit der Basis eines Transistors T 4 verbunden ist. Der Kollektor dieses Transistors T 4 ist über einen Widerstand R15 mit der Leitung 5 verbunden, während dessen Emitter an einen zwischen dem Widerstand R 4 und der Diode D 2 liegenden Punkt angeschlossen ist. Der Kollektor des Transistors T 4 ist femer über eine Diode D 8
geschwindigkeiten, bei denen die Gänge gewechselt ao und einen Kondensator C 8 an die Leitung 4 anwerden. Die gesamte Schaltung und die einzelnen geschlossen, wobei ein zwischen der Diode D 8 und Vorgänge sollen nun mit Bezug auf F i g. 1 näher er- dem Kondensator C 8 liegender Punkt mit der Basis läutert werden, in der eine erste und eine zweite des Transistors T 5 verbunden ist. Klemme 1, 2 vorgesehen sind, die an eine Gleich- Die Basis des Transistors T 2 ist ferner über eine
stromquelle oder eine gleichgerichtete Wechselstrom- 25 Diode D 7 an den Kollektor des Transistors Γ S anquelle derart angeschlossen sind, daß sie im Betrieb
dauernd eine negative bzw. positive Polarität aufweisen. Die Klemmen 1, 2 sind durch einen Widerstand R 3 und eine ZenerdiodeZl überbrückt und
geschlossen, der den einen Transistor eines Paares von Transistoren T 5, T 6 bildet, deren Emitter mit der Leitung 4 über einen Widerstand R 20 verbunden sind. Die Basen der Transistoren T 5, T 6 sind mit der
ferner mit zwei Leitungen 3,4 verbunden. Weiterhin 30 Leitung 4 über die Widerstände R 21 bzw. R 22 ver
sind die erwähnten Schalter GR, G1, G 2, G 3 und GA vorgesehen, die mit einem Hebel verbunden sind, der ähnlich wie ein gewöhnlicher mechanischer Ganghebel eines Straßenfahrzeugs ausgebildet ist, und so angeordnet, daß sie geschlossen werden, wenn der Hebel in entsprechende Stellungen, die bei einem mechanischen Getriebe dem Rückwärtsgang, ersten Gang, zweiten Gang, dritten Gang und einem Schnellgang entsprechen, gebracht wird. Die beweglichen Kontakte dieser Schalter sind an den Kollektor eines Hauptstromtransistors Γ1 angeschlossen, dessen Emitter über die Dioden Dl, D 2 und einen Widerstand R 4 in Reihe an die Leitung 4 geschaltet ist. Die Basis des Transistors T1 ist mit der Leitung 4 bunden, während deren Kollektoren an die Leitung 5 über die Widerstände R16 bzw. R17 angeschlossen sind. Ferner sind die Basen der Transistoren Γ 5 und Γ 6 mit den Kollektoren der Transistoren Γ 6, Γ 5 über die Widerstände R19 und R18 verbunden.
Das Gerät enthält ferner einen Wechselstromerzeuger A zur Erzeugung eines elektrischen Signals, das der Drehzahl der Getriebeausgangswelle des Fahrzeugs proportional ist. Dieses Signal wird an die Klemmen 6 und 7 angelegt und dann zu einem Doppelweggleichrichter, der aus den Dioden D19, D 20, D 21 und D 22 besteht, geführt, wodurch Gleichstromsignale an den negativen bzw. positiven Leitungen 8 bzw. 9 erzeugt werden und die Stärke der
über einen Widerstand R 5 und außerdem mit dem 45 Gleichstromausgangsimpulse proportional der Dreh-Emitter eines Transistors Γ 2 verbunden, dessen zahl der Getriebeausgangswelle ist. Die Leitungen 8
Kollektor über einen Widerstand R 6 mit der Leitung 5 verbunden ist. Die Leitung 5 ist mit einem Punkt, der zwischen
Widerstand-R 3 liegt,
der ZenerdiodeZl und dem derart verbunden, daß deren Spannung durch die Zenerdiode stabilisiert wird. Die Basis des Transistors T 2 ist über einen Widerstand R 9 an den Kollektor eines Transistors T 3 angeschlossen, dessen Emitter mit dem Emitter des Transistors Tl verbunden ist. Die Basis des Transistors Γ 3 ist mit der Leitung 4 über einen Widerstand R11 und außerdem über einen Widerstand R10 mit dem festen Kontakt des Schalters GR verbunden. Dieser feste Kontakt ist ferner mit der Leitung 3 über das Solenoid SR verbunden, das durch eine Diode 24 überbrückt ist. Darüber hinaus sind die Basis und der Kollektor des Transistors TS über einen Kondensator C1 miteinander verbunden, während der Kollektor des Transistors Γ 3 an die Leitung 5 über einen Widerstand R12 angeschlossen ist.
Die Basis des Transistors T 2 ist ferner über eine Diode D 6 und einen Widerstand R13 mit der Leitung 5 verbunden und ist außerdem über die Diode und 4 sind zusammengeschaltet, und die Leitungen 8 und 9 sind durch vier parallele Stromkreise überbrückt, die einen Kondensator C 7, die Widerstände R45 und R46 in Reihe, die Widerstände R51 und R 50 in Reihe und die Widerstände R 77 und R 76 in Reihe enthalten. Die Klemme 7 ist mit der Leitung 4 über parallele Bahnen verbunden, von denen die eine einen Kondensator C 4 und eine Diode D 26 in Reihe und die andere den Kondensator C 4 und eine Diode D 9 und einen Kondensator C 3 in Reihe enthält. Ein zwischen der Diode D 9 und dem Kondensator C 3 liegender Punkt ist über einen Widerstand R 23 mit der Basis eines Transistors Tl verbunden. Die Basis dieses Transistors ist weiter über einen Widerstand R 90 an die Leitung 4 angeschlossen. Der Kollektor und der Emitter des Transistors T 7 sind entsprechend mit dem Kollektor und dem Emitter eines weiteren Transistors T 8 verbunden, und die Kollektoren und Emitter der Transistoren Γ 7 bzw. T 8 sind an die Leitungen 5, 4 über die Widerstände R 24, R 89 angeschlossen. Ferner sind die Kollektoren der Transistoren T 7, Γ 8 mit der Leitung 4 über eine
Diode D 25 und einen Kondensator C 5 in Reihe geschaltet, während die Basis des Transistors Γ 8 mit der Leitung 5 über einen Widerstand R 25, mit der Leitung 4 über eine Diode D10 und mit der Leitung 9 über einen Widerstand R26 verbunden ist.
Ein zwischen der Diode D 25 und dem Kondensator C 5 liegender Punkt ist mit der Basis eines Transistors T10, der den einen von einem Paar von Transistoren T 9, Γ10 bildet, verbunden, deren Kollektoren mit der Leitung 5 über die Widerstände R 27 bzw. R 28 verbunden sind und deren Basen an die Leitung 4 über die Widerstände R 31 bzw, JR 32 angeschlossen sind und deren Emitter mit der Leitung 4 über einen gemeinsamen Widerstand R 33 verbunden sind. Darüber hinaus sind die Basen der Transistoren T 9, TlO mit den Kollektoren der Transistoren Γ10 bzw. T 9 über die Widerstände R 30 bzw. R 29 verbunden. Der Kollektor des Transistors T 9 ist mit der Basis des Transistors T 2 über eine Diode D 5, eine Diode D 3 und einen Widerstand R 8 in Reihe ge- ao schaltet.
Der Kollektor des Transistors T10 ist über eine Diode D11 mit der Basis eines Transistors T11 verbunden, dessen Kollektor an die Leitung 5 über einen Widerstand R 35 angeschlossen ist. Der Emitter des as Transistors T11 ist mit der Basis des Transistors T12 und über einen Widerstand R 36 mit der Leitung 4 verbunden. Der Emitter des Transistors T12 ist an den festen Kontakt des Schalters GA angeschlossen, während dessen Kollektor mit dem festen Kontakt des Schalters G 2 verbunden ist. Der Kollektor des Transistors T12 ist ferner mit der Leitung 3 über das Solenoid S 2, das von einer Diode D12 überbrückt ist, verbunden.
Ein zwischen den Widerständen R 45 und R 46 (zwischen den Leitungen 8 und 9) liegender Punkt ist mit der Leitung 4 über eine Diode D13 und einen Widerstand R 38 verbunden und ist außerdem an die Basis eines Transistors T13 angeschlossen, dessen Basis ferner mit der Leitung 5 über einen Widerstand R 37 verbunden ist. Der Emitter dieses Transistors ist mit der Leitung 4 über einen Widerstand R 43 verbunden, während sein Kollektor an die Basis eines Transistors T14 und außerdem über einen Widerstand R 39 an die Leitung 5 angeschlossen ist. Der Emitter des Transistors T14 ist mit der Leitung 4 über einen Widerstand R 42 und einen Widerstand R 43 verbunden, während dessen Kollektor über einen Widerstand R 40 an die Leitung 5 und über einen Widerstand R 41 an die Basis eines Transistors T15 angeschlossen ist, dessen Kollektor mit der Leitung 5 über einen Widerstand R 44 verbunden ist. Darüber hinaus ist der Emitter des Transistors T15 mit dem Emitter des Transistors T 3 verbunden, während der Kollektor des Transistors T15 über eine Diode D 4 an einen zwischen den Dioden D 3 und D 5 liegenden Punkt angeschlossen ist.
Ein zwischen den Widerständen R 50 und RSl (zwischen den Leitungen 8 und 9) liegender Punkt ist mit der Leitung 5 über einen veränderbaren Widerstand VR 2, den Widerstand R 52 und den Widerstand R 48 in Reihe geschaltet, ein Punkt zwischen den Widerständen R 48 und .R 52 ist mit der Leitung 4 über den Widerstand R 49 und einen Beschleunigungsschalter A 4 verbindbar. Ein Punkt auf dem veränderbaren Widerstand VR 2 ist mit der Basis des Transistors T16 verbunden, dessen Emitter mit einem Punkt des veränderbaren Widerstandes FjR 3 verbunden ist. Ein Ende dieses Widerstandes ist mit der Leitung 4 über einen Widerstand R 60 verbunden, während dessen anderes Ende an den Emitter eines Transistors T18 angeschlossen ist. Der Kollektor des Transistors T18 ist über einen Widerstand R 58 mit der Leitung 5, über einen Widerstand R 34 mit der Basis des Transistors T11 und über einen Widerstand R 57 mit der Basis eines Transistors Γ17 verbunden, dessen Emitter mit dem Kollektor des Transistors T16 verbunden ist. Der Kollektor des Transistors T17 ist an die Basis des Transistors Γ18 und über den Widerstand R 53 an die Leitung 5 angeschlossen, während die Basis des Transistors TVT über einen Widerstand R 56 und den Widerstand R 41 in Reihe mit der Basis des Transistors T15 geschaltet und außerdem über einen Widerstand R 59 mit der Leitung 4 verbunden ist. Die Basis des Transistors Γ17 ist außerdem über die Widerstände R 55, R 54 mit der Leitung 5 verbunden.
Der Kollektor des Transistors T18 ist ferner über einen Widerstand R61 mit der Basis eines Transistors Γ19 verbunden, dessen Emitter an den Emitter des Transistors T 3 angeschlossen ist. Der Kollektor des Transistors T19 ist mit der Basis eines Transistors T 20 verbunden, dessen Kollektor an die Leitung 5 über einen Widerstand JR 63 und dessen Emitter an die Leitung 4 über einen Widerstand jR 64 angeschlossen und außerdem mit der Basis eines Transistors T 21 verbunden ist. Der Emitter des Transistors T 21 ist mit dem festen Kontakt des Schalters GA verbunden, während sein Kollektor mit der Leitung 3 über das Solenoid S 3, das von einer Diode D15 überbrückt ist, und außerdem mit dem Kollektor eines Transistors T 22 verbunden ist. Der Emitter des Transistors T 22 ist an den festen Kontakt des Schalters G 3 angeschlossen, während dessen Basis über einen Widerstand R 65 mit der Leitung 4 und außerdem mit dem Emitter eines Transistors T 23 verbunden ist, dessen Kollektor an die Leitung 5 über einen Widerstand i?66 angeschlossen ist. Die Basis des Transistors T 23 ist mit der Leitung 4 über einen Widerstand R 91 verbunden und ist außerdem über einen Widerstand R 7 an einen zwischen den Dioden D 3, DS liegenden Punkt angeschlossen.
Ein zwischen den Widerständen R 77 und R 76 (zwischen den Leitungen 8 und 9) liegender Punkt ist mit der Leitung 5 über einen veränderbaren Widerstand VR 4, einen Widerstand R 68 und einen Widerstand R 67 in Reihe geschaltet. Ein zwischen den Widerständen R 67 und R 68 liegender Punkt ist über einen Widerstand R 69 mit dem festen Kontakt des Schalters A 4 verbunden. Der bewegliche Kontakt des veränderbaren Widerstandes Fi? 4 ist mit der Basis eines Transistors T 24 verbunden, dessen Kollektor mit dem Emitter eines Transistors T 25 verbunden ist und dessen Emitter an den beweglichen Kontakt eines veränderbaren Widerstandes VR 5 angeschlossen ist. Ein Ende des veränderbaren Widerstandes VR S ist an die Leitung 4 über einen Widerstand R 80 angeschlossen, während dessen entgegengesetztes Ende mit dem Emitter eines Transistors T 26 verbunden ist, an dessen Basis der Kollektor des Transistors T 25 angeschlossen ist. Der Kollektor des Transistors T 26 ist ferner mit der Leitung 5 über einen Widerstand R 78, über einen Widerstand R 62 mit der Basis des Transistors Γ 20 und über einen Widerstand R 72 mit der Basis des Transistors T 25 verbunden. Die Basis des Transistors T 25 ist über einen Widerstand R 70
und R 71 in Reihe mit der Leitung 5, über einen einen Schnellgang in einer Art einschaltet, die nach-Widerstand R 74 in Reihe mit der Leitung 4 und über stehend beschrieben werden soll. Die jeweilige Eineinen Widerstand R 73 und den Widerstand R 41 in schaltung der Gänge wird elektromagnetisch nach ErReihe mit der Basis des Transistors T15 geschaltet. regung eines der SolenoideSR, Sl, S2, S3 bzw. S4 Darüber hinaus ist der Kollektor des Transistors T 25 5 bewirkt.
mit der Leitung 5 über einen Widerstand R 75 ver- Die Wirkungsweise der verschiedenen Komponenbunden, während ein zwischen den Widerständen ten soll nun nachstehend in ihren Einzelheiten näher R 70 und R 71 liegender Punkt mit einem festen Kon- beschrieben werden, takt des Beschleunigerschalters A 2 verbunden ist, TT dessen beweglicher Kontakt an die Leitung 4 an- io Hauptgatterschaltung geschlossen ist. Dieser feste Kontakt ist außerdem mit Diese Schaltung enthält den Kraftstrom-Transistor einem zwischen den Widerständen R 54 und R 55 Tl, der in Reihe mit jedem der Schalter GR, G1 bis liegenden Punkt verbunden. G 3, GA derart geschaltet ist, daß, wenn einer dieser Der Kollektor des Transistors T 26 ist außerdem Schalter geschlossen ist, das zugehörige Solenoid SR, über einen Widerstand R 79 mit der Basis eines Tran- 15 S1 bis S 4 nur dann erregt werden kann, wenn der sistors Γ 27 verbunden, dessen Emitter mit dem Transistor T1 leitend ist. Der Transistor T1 wird in Emitter des Transistors Γ 3 verbunden ist. Der den leitenden oder nichtleitenden Zustand in AbKollektor des Transistors Γ 27 ist über einen Wider- hängigkeit davon versetzt, ob der Transistor T 2, der stand R 81 an die Leitung 5 und außerdem an die als eine Emitter-Nachlaufsteuerung geschaltet ist, Basis eines Transistors T 28 angeschlossen, dessen 20 leitend bzw. nichtleitend ist. Die Hauptgatterschal-Kollektor mit der Leitung 5 über einen Widerstand tung kann eingeschaltet, d. h. der Transistor T1 R 83 verbunden ist. Der Emitter des Transistors T 28 leitend werden durch eine Anzahl von Gattersignaist mit der Leitung 4 über einen Widerstand R 82 und len, die an die Basis des Transistors T 2 angelegt außerdem mit der Basis eines Transistors T 29 ver- werden. Eines dieser Signale wird durch den Bebunden, dessen Emitter an den festen Kontakt des 25 scMeunigerschalter A 1 gegeben, der geöffnet wird, Schalters GA angeschlossen ist. Der Kollektor des sobald das Gaspedal heruntergedrückt wird, um die Transistors Γ 29 ist mit der Leitung 3 über das Gatterschaltung einzuschalten. Solenoid 54, das von einer Diode D17 überbrückt Zur Erläuterung der Wirkungsweise der Schaltung ist, verbunden. wird nachstehendes ausgeführt: Wenn irgendein Gang Die Schaltung enthält ferner einen Beschleuni- 30 eingelegt wird, befindet sich der Transistor T1 im gungsschalter A 3, dessen beweglicher Kontakt mit leitenden Zustand, und es fließt ein Strom durch den der Leitung 4 und dessen fester Kontakt über einen Widerstand R 4. Der Spannungsabfall am Widerstand Widerstand R 86 mit der Basis eines Transistors T 30 R 4 ergibt die Emitterspannung des Transistors T 4, verbunden ist. Die Basis des Transistors Γ 30 ist dessen Basisspannung von den Widerständen R14 ferner an die Leitung 5 über parallele Stromkreise an- 35 und VR1 bestimmt wird. Die Anordnung ist hierbei geschlossen, von denen einer einen Widerstand R 85 folgende: Der Transistor T 6 befindet sich im leiten- und der andere einen veränderbaren Widerstand den Zustand und erhält den Transistor T 5 im nicht- VR 6 und einen Kondensator C 6 enthalten. Ein zwi- leitenden Zustand. Wenn somit aus Versehen zwei sehen dem Kondensator C 6 und dem veränderbaren Gänge eingelegt, d. h. zwei der Solenoide SR, S1 bis Widerstand VR 6 liegender Punkt ist über eine Diode 40 S 4 gleichzeitig erregt werden, wird der Stromfluß D18 an den festen Kontakt des Schalters A3, über durch den WiderstandR4 verdoppelt, und das die Diode D18 und einen weiteren Widerstand R 84 Potential des Emitters des Transistors T 4 wird an die Leitung 5 angeschlossen. Der Kollektor des stärker negativ, so daß dieser Transistor abgeschaltet Transistors T 30 ist über einen Widerstand R 88 mit wird. Wenn somit der Transistor Γ 4 in den nichtder Leitung 5 verbunden und außerdem an die Basis 45 leitenden Zustand versetzt wird, kann ein Strom von eines Transistors T 31 angeschlossen. Die Emitter der der negativen Klemme über den Widerstand R15, die Transistoren Γ 30 und Γ 31 sind über einen gemein- Diode D 8 und die Basis-Emitter-Bahn des Transamen Widerstand R 87 mit einem festen Kontakt des sistors sowie über den Widerstand R 20 zur positiven Schalters A 3 verbunden. Darüber hinaus ist der Klemme fließen, so daß der Transistor Γ 5 in den Kollektor des Transistors T 31 über einen Widerstand 50 leitenden Zustand zu gelangen beginnt und die bi- R 47 und eine Diode D14 an einen Punkt, der zwi- stabile Schaltung T 5, Γ 6 in den Zustand umgeschalschen den Widerständen R 48 und R 52 liegt, und tet wird, in dem der Transistor T 5 leitend wird, über eine Diode D16 an einen Punkt, der zwischen Wenn der Transistor T 5 sich in dem leitenden Zuden Widerständen R 67 und R 68 liegt, angeschlossen. stand befindet, wird eine Bahn von der positiven Ver-Der feste Kontakt des Schalters G1 ist über das 55 sorgungsklemme über den Widerstand R 20, den Solenoid Sl mit der Leitung 3 verbunden, wobei das Emitter und Kollektor des Transistors T 5 und die Solenoid Sl von einer Diode D 23 überbrückt ist. Diode D 7 zur Basis des Transistors T 2 geschlossen, „,. , . so daß der Transistor Γ 2 sowie der Transistor Tl Wirkungsweise abgeschaltet werden.
Die beschriebene Schaltung gestattet dem Fahrer, 60 Ferner ist es von Bedeutung, daß der Schalter A 1
den Rückwärtsgang, den ersten, zweiten und dritten nicht das einzige Element ist, das den Transistor T 2
Gang von Hand durch Bewegung des Ganghebels auf steuert. Selbstverständlich, wenn der Schalter A1 ge-
die entsprechenden Stellungen einzulegen und die schlossen ist, wird die negative Spannungszufuhr zur
Schalter Gi?, Gl, G 2 und G 3 entsprechend zu Steuerelektrode des Transistors T 2 über den Schalter schließen. Alternativ kann der Fahrer durch Bewe- 65 A1 abgeleitet, so daß der Transistor T 2 nichtleitend
gung des Ganghebels in eine Stellung, die den Schal- ist. Indessen, selbst wenn der Schalter A 1 offen ist,
ter GA schließt, die automatische Steuerung in Be- so daß ein negativer Strom zur Basis des Transistors
trieb setzen, die automatisch den zweiten, dritten und T 2 fließen könnte, können auch noch andere Signale
9 10
den Transistor T 2 in nichtleitendem Zustand halten. wissen Umständen erregt werden kann, um den zwei-Eines dieser Signale wurde eben obenstehend er- ten Gang einzuschalten, wenn der Schalter GA geläutert. Dieses Signal tritt auf, wenn der Transistor schlossen worden ist. Der Transistor T12 wird zur T 4 abgeschaltet wird, wobei eine Verbindung vom gleichen Zeit ein- und ausgeschaltet wie der Tran-Transistor T 2 zur positiven Versorgungsklemme über 5 sistor T11, der normalerweise eine Vorspannung erden Transistor T 5 hergestellt wird. hält, um ihn über die Widerstände R 34 und R 58
Die ordnungsgemäße Wirkungsweise der Schaltung leitend zu machen. Unter gewissen Umständen (die ist folgende: Angenommen, daß die Drehzahl sich er- nachstehend noch beschrieben werden sollen) wird höht, jedoch unterhalb 240 U/min liegt, so ist der der Transistor T11 in den nichtleitenden Zustand Transistor T13 eingeschaltet, wobei der Transistor io versetzt, so daß der zweite Gang nicht automatisch T14 abgeschaltet sein muß. Der Transistor Γ15 muß eingeschaltet werden kann. Sonst wird der zweite eingeschaltet sein, und der ganze Strom, der durch Gang automatisch eingeschaltet, wenn der Schalter den Widerstand R 44 fließt, wird über die Kollektor- GA und der Gatterstromkreis geschlossen ist. Emitter-Bahn des Transistors Γ15 abgeleitet. Das ,_. . . _ ,.,.,.
Emitterpotential des Transistors Γ13 wird durch die 15 Niedrige Geschwindigkeitsstufe
Widerstände R 42, R 43 bestimmt, jedoch ändert sich Die selbsttätige Steuervorrichtung für die niedrige
dessen Basispotential mit der Ausgangsspannung des Geschwindigkeitsstufe (zweiter Gang) besteht aus Wechselstromgenerators infolge des Anschlusses an einer bekannten Schmitt-Trigger-Schaltung der Trandie Verbindung von R 45, R 46. Bei 240 Umdrehun- sistoren T13, Γ14, wobei der Transistor T13 mit gen pro Minute wird der Transistor T13 ab- so dem Spannungsteiler R 45, R 46 derart geschaltet ist, geschaltet, und es fließt ein Basisstrom über R 39 zum daß er ein Signal erhält, das in seiner Größe von der Transistor T14, der infolgedessen eingeschaltet wird. Drehzahl der Getriebeausgangswelle abhängig ist. Die Der Transistor T14 leitet den Basisstrom vom Tran- Triggerschaltung ist so abgestimmt, daß sie ihren Zusistor T15 ab, so daß der Transistor T15 abgeschal- stand ändert, wenn die Drehzahl der Getriebeaustet wird. Der Stromfluß durch den Widerstand R 44 »5 gangswelle 240 Umdrehungen pro Minute erreicht, jefließt nun über D 4, D 3 und i?8, so daß der Tran- doch in den ursprünglichen Zustand nur dann zusistor Γ 2 eingeschaltet wird, wodurch auch T1 ein- rückgeschaltet wird, wenn die Drehzahl der Getriebegeschaltet wird. ausgangswelle unter 145 Umdrehungen pro Minute
Bei 145 Umdrehungen pro Minute wird der Tran- fällt.
sistor T13 erneut eingeschaltet, so daß der Basis- 30 Der Transistor Γ14 leitet ein Ausgangssignal an strom zum Transistor T 2 über den Widerstand R 44 dem Transistor T15, der über seinen Kollektor ein erneut abgeleitet wird. alternatives Gattersignal an die Hauptgatterschaltung
.. leitet. Auf diese Weise wird die Hauptgatterschaltung
Rückwärtsgang eingeschaltet gehalten, unabhängig von dem Schalter
Wenn der Schalter GR geschlossen ist, ereignet 35 A 1, sofern die Drehzahl der Getriebeausgangswelle sich zunächst nichts, bis das Gaspedal herunter- 240 Umdrehungen überschreitet, es sei denn, die gedrückt wird. Hierdurch wird der Schalter A1 ge- Drehzahl fällt unter 145 Umdrehungen pro Minute, öffnet, um die Gatterschaltung einzuschalten und den Unterhalb dieser Drehzahl kommt der Motor in den Rückwärtsgang einzurücken. Zur gleichen Zeit wird Bereich seiner Leerlaufdrehzahl, in der der zweite der vorher leitende Transistor T 3 gesperrt, bleibt in 40 Gang nicht einschaltbar ist. diesem Zustand, solange aus dem Transistor Tl „ Ί1 .._. . . , . A _
Strom über den Schalte? Gi? fließt, und erzeugt ein Selbsttätig geschalteter dritter Gang
alternatives Schaltsignal bei der Gatterschaltung. Da- Die selbsttätige Steuervorrichtung für den dritten
her wird der Rückwärtsgang unabhängig von der Gang enthält einen bekannten Schmitt-Trigger mit Stellung des Schalters A 1 eingeschaltet gehalten, bis 45 den Transistoren Γ16, Γ18, der von dem Spannungsder Schalter GR wieder geöffnet wird, wodurch der teiler R 50, R 51 geschaltet wird und seinen Zustand Transistor T 3 wieder leitend wird, und das alter- wechselt, wenn die Drehzahl der Getriebeausgangsnative Schaltsignal für die Gatterschaltung entfällt. welle über 735 Umdrehungen pro Minute steigt, und
in den ursprünglichen Zustand zurückkehrt, wenn
Erster Gang 50 diese Drehzahl unter 545 Umdrehungen pro Minute
Die Betätigung des ersten Ganges ist nur von der fällt. Die erforderlichen genauen Werte können leicht Stellung des Gaspedals abhängig, sobald der Schalter durch Abstimmung der veränderbaren Widerstände G1 geschlossen wurde. Die Betätigung des Gaspedals Fi? 2 bzw. Fi? 3 erhalten werden. Die Betriebsdrehöffnet den Schalter A1 und schaltet den ersten Gang zahlen der Getriebeausgangswelle werden unter geein. Sobald jedoch das Gaspedal zurückgenommen 55 wissen Umständen durch die Schalter A3, A4, die wird, wird der Schalter A1 geschlossen, und das durch das Gaspedal betätigbar sind, gewechselt, für Solenoid S1 des ersten Ganges wird entregt. den Augenblick jedoch soll die Wirkung dieser Schal-
. . . ,·, tung außer acht gelassen werden.
Handbetatigter zweiter Gang Wenn der Trigger Γ16, T18 seinen Zustand bei
Die Betätigung des zweiten Ganges, wenn dieser 60 735 Umdrehungen pro Minute ändert, wird ein Aus-
von Hand ausgewählt wurde, entspricht derjenigen gangsimpuls, der vorher an den Transistor T11 über
des ersten Ganges, wobei die Betätigung nur von dem die Widerstände i? 34, i? 58 angelegt wurde, aufgeho-
Schalter A 1 abhängig ist, sobald der Schalter G 2 ge- ben, und der zweite Gang wird ausgeschaltet. Die
schlossen wurde. Änderung des Zustandes des Triggers T16, T18 be-
„.,.,, . 65 tätigt außerdem den Transistor T19.
Selbsttätig geschalteter zweiter Gang Der leitende Zustand des Transistors T19 gestattet,
Durch den Transistor T12 wird eine alternative den leitenden Zustand von dem Paar von Transisto-Bahn vorgesehen, wobei das Solenoid 512 unter ge- renT20, T 21 derart zu beeinflussen, daß das
Solenoid S 3 über die Gatterschaltung erregt wird, um den dritten Gang einzuschalten. Das umgekehrte Arbeitsspiel findet statt, wenn die Drehzahl der Getriebeausgangswelle unter 545 Umdrehungen pro Minute fällt. Der dritte Gang wird dann ausgeschaltet und die Rückschaltung in den zweiten Gang bewirkt.
Handbetätigter dritter Gang
T18 und von dem Kollektor des Transistors T14 bei der niedrigen Geschwindigkeitsstufe erhalten, wenn die Drehzahl der Getriebeausgangswelle auf 145 Umdrehungen pro Minute fällt. Das erste Signal stellt 5 sicher, daß der eingeschaltete Zustand nicht eher eingenommen werden kann, bevor die dritte Gangstufe eingeschaltet wurde, während das zweite Signal sicherstellt, daß, wenn der eingeschaltete Zustand eingenommen worden ist, er bei 145 Umdrehungen pro Wenn der Schalter G 3 geschlossen wird, um den io Minute der Getriebeausgangswelle abgeschaltet wird, dritten Gang von Hand einzuschalten, kann das wobei an diesem Punkt der Motor in Leerlauf ein-SolenoidS3 durch den Transistor Γ 22 erregt werden, tritt und auch der zweite Gang nicht einschaltbar ist. vorausgesetzt, daß der letztere durch den Transistor Das dritte Signal, das bestimmt, ob der Einschalt-
T 23 eingeschaltet wurde. Der Transistor Γ 23 ist zustand eingenommen wird oder nicht, wird nur dann unter normalen Umständen eingeschaltet, wenn vor- 15 erhalten, wenn der Schalter A 2 geschlossen ist. Der her beschriebene Steuervorrichtung für die Niedrig- Schalter A 2 ist geöffnet während der mittleren und
vollen Drosselöffnung, so daß der dritte Gang nur dann festgehalten wird, d. h. noch eingeschaltet bleibt, wenn das Gaspedal nicht heruntergedrückt ist oder nur auf die kleine Drosselstellung heruntergedrückt ist.
Der Transistor T 25 in der Steuervorrichtung für die selbsttätige Schaltung des vierten Ganges führt eine genau gleiche Funktion aus. In diesem Fall wer-
analog zu derjenigen für den dritten Gang aufgebaut. 25 den beide, der dritte und der zweite Gang, ausgeschal-Der Stromkreis wird durch Signale gesteuert, die von tet, es sei denn, das Gaspedal ist heruntergedrückt, den Spannungsteilern R 76, R 77 bei Drehzahlen der
Getriebeausgangswelle von 1165 und 950 Umdrehungen pro Minute abgeleitet und der Basis des Transistors 24 zugeführt werden, wenn die erstgenannte 30 vierten auf den zweiten Gang umgeschaltet.
Drehzahl überschritten bzw. die zweitgenannte unter-
schritten wird. Der Stromkreis wirkt wie bei dem 2· WirkunS der SchalterA3, A4
dritten Gang, jedoch in diesem Fall bewirkt der Zu- Der Zweck des Schalters A 3 ist, die Drehzahl zu
stand der Leitfähigkeit des Transistors Γ26 ein erhöhen, bei der der Wechsel vom zweiten auf den Signal, das an die Basis des Transistors T 20 angelegt 35 dritten oder vom dritten auf den vierten Gang stattwird, um sicherzustellen, daß der dritte Gang aus- findet, so daß eine größere Beschleunigung erreicht
wird. Der Schalter A 3 arbeitet in dieser Art nur, wenn er geöffnet ist, d. h. bei der mittleren und voll geöffneten Stellung der Drosselklappe. Der Zweck des Schalters A 4 ist, die Geschwindigkeit zu erhöhen, bei der der weitere Gangwechsel stattfindet. Dieser
geschwindigkeitsstufe ihren Zustand geändert hat, so daß der dritte Gang unter einer Drehzahl der Getriebeausgangswelle von 145 Umdrehungen pro Minute nicht einschaltbar ist.
Selbsttätig geschalteter vierter Gang Die Steuervorrichtung für den vierten Gang ist
wenn die Drehzahl der Getriebeausgangswelle sich zwischen 145 und 545 Umdrehungen pro Minute befindet. Tn diesem Fall wird das Getriebe direkt vom
geschaltet wird, und die Wiedereinschaltung des dritten Ganges zu verhindern, bis der vierte Gang wieder ausgeschaltet worden ist.
Gaspedalabhängige Beeinflussung der selbsttätigen Schaltung des dritten und vierten Ganges
Zweckmäßigerweise ist die Bewegung der Drosselklappe in drei Teile unterteilt: kleine, mittlere und volle Drosselöffnung. Wie vorher erläutert, ist der Schalter A 1 nach dem Herabdrücken des Gaspedals geöffnet und bleibt bei allen Stellungen des Gaspedals außer der entlasteten Stellung offen. Die Wirkung der
Schalter wird nur bei der vollen öffnung der Drosselklappe geöffnet.
Zeitabhängige Steuerung
in Verbindung mit dem Schalter A 3
Wenn während der mittleren Stellung der Drosselklappe der Schalter A 3 geöffnet ist und das Fahranderen Schalter Al, A3 und A 4 soll nun beschrie- 50 zeug sich im zweiten oder dritten Gang befindet, ben werden. schließt die Zurücknahme des Gaspedals in die kleine
Drosselstellung den Schalter A 3 und kann bewirken, daß der dritte oder vierte Gang eingeschaltet wird.
Dies kann nicht erwünscht sein, wenn das Gaspedal
1. Wirkung des Schalters A 2
In der Steuervorrichtung für die selbsttätige dritte
Gangstufe kann der Transistor Γ17 so wirken, daß 55 nur für einen kurzen Augenblick als Ergebnis einer der den dritten Gang eingeschaltet hält, selbst wenn zeitweisen Behinderung in der Bahn des Fahrzeugs die Drehzahl der Getriebeausgangswelle unter 545 zurückgenommen wurde. Daher ist eine zeitabhängige Umdrehungen pro Minute fällt. Wenn der Transistor Steuerung vorgesehen, die einen Gangwechsel auf T17 eingeschaltet ist, wirkt die Schaltung wie vor- Grund des Schließens des Schalters A 3 für die Zeit stehend beschrieben. Wenn er jedoch nichtleitend 60 von etwa 3 Sekunden verzögert, so daß ein Unterist, wird der Transistor T18 auch unterhalb der an- schied zwischen einer zeitweiligen und einer länger gegebenen Drehzahl, bei der die Triggerschaltung andauernden Zurücknahme des Pedals gemacht wird, normalerweise ihren Zustand ändert, eingeschaltet ge- Die zeitabhängige Steuerung wird durch den Schmitthalten. Trigger T 30, Γ 31 und den damit verbundenen Kon-
Der Transistor T17 kann durch drei Signale ge- 65 densator C 6 gebildet, wobei die Anordnung derart
schaltet werden; zwei von diesen Signalen verhindern ist, daß beim Schließen des Schalters A 3 der Trigger
die Betätigung der Schaltung im eingeschalteten Zu- seinen Zustand nicht ändern kann, bis der Konden-
stand und werden von dem Kollektor des Transistors sator C 6 voll aufgeladen ist. Die Zeitdauer der Ver-
zögerung kann durch den veränderbaren Widerstand VR 6 eingestellt werden.
Schutz gegen gleichzeitiges Einlegen zweier Gänge
Bei gewissen Arten von Getrieben ist es möglich, daß durch einen Fehler zwei Gänge gleichzeitig gewählt werden, und daher muß eine Schutzschaltung vorgesehen sein, die diese unvorhergesehene Möglichkeit verhindert.
Der Strom, der eines der Solenoide für die Gangschaltung erregt, fließt durch den Widerstand R 4, dessen Spannungsabfall an den Transistor T 4 angelegt wird. Die Basisspannung dieses Transistors ist durch einen veränderbaren Widerstand VR1 derart abgestimmt, daß der Transistor T 4 gerade leitend ist. Indessen, wenn zwei Gänge gleichzeitig gewählt werden, d.h. Erregerstrom zu zwei Solenoiden fließt, wird die Spannung an dem Widerstand R 4 verdoppelt und der Transistor T 4 wird in den nichtleitenden Zustand versetzt, wobei die bistabile Schaltung mit den Transistoren T S, T 6 in den anderen Zustand versetzt wird, der seinerseits den Hauptstromkreis (Transistor T1) über den Transistor T 2 abschaltet.
Schutzschaltung gegen fehlerhafte Signale
Die Schutzschaltung gegen fehlerhafte Signale ist vorgesehen, um zu verhüten, daß der zweite Gang bei hohen Geschwindigkeiten als Ergebnis eines Fehlers eingeschaltet wird. Die Schutzschaltung enthält eine bistabile Schaltung T 9, T10, die sich normalerweise in dem einem Zustand befindet und keine Wirkung hat. Wenn jedoch ein Fehler auftritt, wird sie in den anderen Zustand gebracht, in dem sie den Transistor T11 vorspannt, um die Einschaltung des zweiten Ganges zu verhüten, so daß der Motor auf Leerlauf zurückgeführt wird. Eine zweite Wirkung dieser Schaltung liegt darin, daß sie den Transistor T 23 vorspannt, um zu gestatten, daß der dritte Gang von Hand eingeschaltet werden kann, selbst wenn ein Signal erzeugt wird, das einer Drehzahl der Getriebeausgangswelle entspricht, die unter 145 Umdrehungen pro Minute liegt.
Der Stromkreis wird durch Empfang eines unberichtigten Signals von der Klemme 7 betätigt, das an die Dioden-Pumpintegrierschaltung C 4, D 26, D 9 und C 3 angelegt wird und dann zu der Basis des Transistors T 7 geleitet wird. Die Basis des Transistors T 8 liegt an der Leitung 9, so daß der Transistor T 8 leitend bleibt, bis die Drehzahl der Getriebeausgangswelle 600 Umdrehungen pro Minute erreicht, und wird dann in den nichtleitenden Zustand versetzt. Auf diese Weise schaltet jeder Fehler bei einer Drehzahl über 600 Umdrehungen pro Minute, der sich in der Abschaltung des Transistors Γ7 auswirkt; die bistabile Schaltung T9, TlO in ihren wirksamen Zustand.
mindestens drei Solenoiden (SR, 51 bis 54), von denen jedes bei Erregung je einen Gang einschaltet, und mit einer Einrichtung, die bei ausgewählten Drehzahlen der Getriebeausgangswelle die selektive Erregung der Solenoide bewirkt, wobei der Speisestromkreis der Solenoide über einen diesen gemeinsamen Transistor (T 1) geführt ist, der in seinem leitenden Zustand den Strom zur Erregung des ausgewählten Solenoides freigibt, ferner durch eine Einrichtung (A 1, Γ 2) der gemeinsame Transistor in den leitenden Zustand versetzt wird, wenn das Gaspedal seine Leerlaufstellung verlassen hat, weiterhin durch eine Einrichtung (T 13, T14, T15, T 2) der gemeinsame Transistor in den leitenden Zustand versetzt wird, wenn die Drehzahl der Getriebeausgangswelle einen vorbestimmten Wert überschreitet, und wobei schließlich durch Einrichtungen die gleichzeitige Erregung von zwei Solenoiden verhindert ist, dadurch gekennzeichnet, daß ein Widerstand (R 4) in den Emitter-Kollektor-Kreis des gemeinsamen Transistors (T 1) geschaltet ist, ferner ein weiterer Transistor (T 4), der in seinem leitenden Zustand ohne Einfluß auf den gemeinsamen Transistor ist, aber in seinem sperrenden Zustand den gemeinsamen Transistor über weitere Steuermittel (T 5, T 6, T 2) in den nichtleitenden Zustand versetzt, vorgesehen ist, dessen Basis und Emitter an je ein Ende des Widerstandes (Z? 4) gelegt sind und dessen Basisspannung als Vorspannungsstromkreis derart abgestimmt ist, das hierdurch die Vorspannung, die durch den Widerstand (R 4) dann aufgezwungen wird, wenn durch ihn Strom beim Erregen eines einzigen Solenoids fließt, überwunden wird, wodurch der weitere Transistor (Γ 4) in seinem leitenden Zustand bleibt, während durch die erhöhte Vorspannung, die durch den Widerstand (R 4) dann aufgezwungen wird, wenn dieser bei gleichzeitiger Erregung von zwei Solenoiden von einem erhöhten Strom durchflossen wird, der zweite Transistor (T 4) in den nichtleitenden Zustand versetzt wird.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Selbsttätige elektrische Schaltvorrichtung für Stufenwechselgetriebe von Kraftfahrzeugen mit In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschrift Nr. 596 927;
    deutsche Auslegeschrift Nr. 1 058 376;
    französische Patentschriften Nr. 1 243 067,
    282 306;
    französische Zusatzpatentschrift Nr. 78 377 (Zusatz zur französischen Patentschrift Nr. 1 208 036);
    Zeitschrift »Elektroanzeiger«, Verlag W. Girardet, Essen, vom 1. 5.1957, S. 153 bis 156;
    Zeitschrift »Feinwerktechnik«, Dezember 1958, S. 430;
    Sonderdruck aus der Zeitschrift des Vereins Deutscher Ingenieure Z.-VDI, Bd. 78, Nr. 10 (aus dem Jahre 1934), Artikel »Grundlagen für die selbsttätige Regelung von Kraftfahrzeug-Getrieben«;
    Automobiltechnische Zeitschrift ATZ, September 1947, S. 65 bis 72.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    809 557/276 5.68 © Bundesdruckerei Berlin
DEP1269A 1961-11-15 1962-12-10 Selbsttaetige elektrische Schaltvorrichtung fuer Stufenwechselgetriebe von Kraftfahrzeugen Pending DE1269513B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP1269A DE1269513B (de) 1961-11-15 1962-12-10 Selbsttaetige elektrische Schaltvorrichtung fuer Stufenwechselgetriebe von Kraftfahrzeugen

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB4083261A GB983245A (en) 1961-11-15 1961-11-15 Automatic transmission mechanism for road vehicles
DEP1269A DE1269513B (de) 1961-11-15 1962-12-10 Selbsttaetige elektrische Schaltvorrichtung fuer Stufenwechselgetriebe von Kraftfahrzeugen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1269513B true DE1269513B (de) 1968-05-30

Family

ID=25751173

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP1269A Pending DE1269513B (de) 1961-11-15 1962-12-10 Selbsttaetige elektrische Schaltvorrichtung fuer Stufenwechselgetriebe von Kraftfahrzeugen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1269513B (de)

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE596927C (de) * 1932-11-06 1934-05-14 Friedrich Hildebrand Dr Ing Selbsttaetige Schaltvorrichtung fuer Wechselgetriebe, insbesondere von Kraftfahrzeugen
DE1058376B (de) * 1957-10-19 1959-05-27 Schlepperwerk Nordhausen Veb Zahnraederwechselgetriebe fuer Kraftfahrzeuge
FR1243067A (fr) * 1958-11-05 1960-10-07 Simms Motor Units Ltd Perfectionnements aux appareils ou dispositifs de sélection électrique
FR1282306A (fr) * 1961-01-25 1962-01-19 Smith & Sons Ltd S Perfectionnements aux dispositifs de commande pour mécanismes de changement de vitesse automatique
FR78377E (fr) * 1960-09-01 1962-07-13 Lucas Industries Ltd Dispositif de commande automatique d'un système de transmission à changement de vitesse pour véhicules automobiles

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE596927C (de) * 1932-11-06 1934-05-14 Friedrich Hildebrand Dr Ing Selbsttaetige Schaltvorrichtung fuer Wechselgetriebe, insbesondere von Kraftfahrzeugen
DE1058376B (de) * 1957-10-19 1959-05-27 Schlepperwerk Nordhausen Veb Zahnraederwechselgetriebe fuer Kraftfahrzeuge
FR1243067A (fr) * 1958-11-05 1960-10-07 Simms Motor Units Ltd Perfectionnements aux appareils ou dispositifs de sélection électrique
FR78377E (fr) * 1960-09-01 1962-07-13 Lucas Industries Ltd Dispositif de commande automatique d'un système de transmission à changement de vitesse pour véhicules automobiles
FR1282306A (fr) * 1961-01-25 1962-01-19 Smith & Sons Ltd S Perfectionnements aux dispositifs de commande pour mécanismes de changement de vitesse automatique

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2609843C3 (de) Regelkreis zum Regeln der Fahrgeschwindigkeit eines Kraftfahrzeuges
DE1455866C3 (de) Steuereinrichtung für ein selbsttätig schaltbares Stufenwechselgetriebe von Kraftfahrzeugen
DE2162072B2 (de) Elektronische Steuervorrichtung zur Synchronisierung eines selbsttätig schaltbaren Wechselgetriebes von Kraftfahrzeugen
DE2036732B2 (de) Anordnung zum synchronisierten Schalten von Stufenwechselgetrieben in Fahrzeugen
DE2639367A1 (de) Kraftuebertragungssystem
DE2443339C2 (de) Fehlerdetektorschaltung zum Abschalten eines elektrischen Antriebssystems
DE3001978C2 (de) Prüfvorrichtung für die Batteriespannung einer Batterie
DE2331593A1 (de) Elektrisches steuersystem fuer automatische fahrzeugwechselgetriebe
DE1954783B2 (de) Elektrische steuervorrichtung fuer selbsttaetig schaltbare wechselgetriebe von kraftfahrzeugen
DE2236210C3 (de) Blink- und Warnblinkgeber, insbesondere für Kraftfahrzeuge
DE2517697A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur drehzahlbegrenzung bei brennkraftmaschinen
DE2146727A1 (de) Elektronische Schutzsteuereinrichtung für einen Kraftfahrzeugverdichter
DE1269513B (de) Selbsttaetige elektrische Schaltvorrichtung fuer Stufenwechselgetriebe von Kraftfahrzeugen
DE1455851B1 (de) Elektronische Vorrichtung zum Schalten von Wechselgetrieben von Kraftfahrzeugen
DE2013413A1 (de)
DE2813073C2 (de) Diskriminator-Schaltung
DE1580611C3 (de) Steuervorrichtung für ein selbsttätig schaltbares Wechselgetriebe von Kraftfahrzeugen
DE2651087C2 (de)
DE1812759C3 (de) Elektronischer Regler zur Regelung der Ausgangsspannung eines Gleichstrom-Generators
DE3214710A1 (de) Vorrichtung zur erzeugung eines elektrischen ausgangssignales in einem fahrzeug
DE3014658C2 (de) Schaltungsanordnung zur Ermittlung von Übergängen eines Wechselsignals
DE3320359A1 (de) Verfahren zum steuern der kraftstoffzufuhr zu einer brennkraftmaschine
DE1944691B1 (de) Impulsgenerator fuer den periodisch unterbrochenen Betrieb mehrerer parallelgeschalteter Verbraucher,insbesondere von Gluehlampen
DE2241517C3 (de) Sicherheitsanordnung bei elektronisch gesteuerten Schaltvorrichtungen für den selbsttätigen Gangwechsel von Kraftfahrzeuggetrieben
DE2154673C3 (de) Elektrisches Steuersystem für ein Schnellganggetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge