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DE1269575B - Hublader mit Bedienungsplattform und Lasttraeger am Hubschlitten - Google Patents

Hublader mit Bedienungsplattform und Lasttraeger am Hubschlitten

Info

Publication number
DE1269575B
DE1269575B DEP1269A DE1269575A DE1269575B DE 1269575 B DE1269575 B DE 1269575B DE P1269 A DEP1269 A DE P1269A DE 1269575 A DE1269575 A DE 1269575A DE 1269575 B DE1269575 B DE 1269575B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
load carrier
operating platform
lift truck
mast
magazine
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1269A
Other languages
English (en)
Inventor
Cecil Goodacre
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Linde Material Handling UK Ltd
Original Assignee
Lansing Bagnall Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lansing Bagnall Ltd filed Critical Lansing Bagnall Ltd
Publication of DE1269575B publication Critical patent/DE1269575B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F9/00Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes
    • B66F9/06Devices for lifting or lowering bulky or heavy goods for loading or unloading purposes movable, with their loads, on wheels or the like, e.g. fork-lift trucks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

  • Hublader mit Bedienungsplattform und Lastträger am Hubschlitten Die Erfindung bezieht sich auf einen Hublader mit Bedienungsplattform und Lastträger am Hubschlitten, wobei vor dem Hubmast der Lastträger und hinter dem Hubmast die Bedienungsplattform mit den Steuergeräten am Hubschlitten befestigt ist.
  • Neben Hubladern dieser Gattung sind noch solche bekannt, bei denen nur der Lastträger, nicht aber die Bedienungsplattform mit dem Hubschlitten gemeinsam heb- und senkbar ist, sowie solche, bei denen die Bedienungsplattform zwar gemeinsam mit dem Lastträger am Hubschlitten angeordnet ist, sich jedoch auf der gleichen Seite des Hubmastes befindet wie der Lastträger. Die zuletzt genannte Art von Hubladern zeichnet sich dadurch aus, daß die Bedienungsperson sich jeweils auf dem gleichen Niveau befindet wie der Lastträger und in der Lage ist, die zu verladenden Güter zu fassen und zu verladen. Der Nachteil dieser Ausbildung liegt jedoch darin, daß die gesamte Last der Bedienungsplattform, des Lastträgers und der darauf aufgelagerten Last sich an der gleichen Seite des Mastes befindet, so daß erhebliche Gegengewichte an der gegenüberliegenden Seite des Hubmastes vorgesehen werden müssen, um eine ausreichende Standfestigkeit nicht nur beim Stillstand, sondern auch beim Fahren des Hubladers und beim Heben und Senken des Lastträgers und der Bedienungsplattform zu gewährleisten.
  • Bei bekannten Ausbildungen, bei denen nur der Lastträger am Hubschlitten angeordnet ist, kann die Bedienungsperson bei gehobenem Lastträger nicht in den Ladevorgang eingreifen. Bekannte Hublader mit gemeinsam mit dem Lastträger am Hubschlitten, jedoch an der dem Lastträger gegenüberliegenden Seite des Hubmastes angeordneter Bedienungsplattform haben den Nachteil, daß die Bedienungsperson zwar in der Lage ist, den Ladevorgang besser zu beobachten, nicht jedoch in den Ladevorgang selbst einzugreifen oder ihn mit eigener Hand vorzunehmen. Diesem Nachteil steht jedoch ein erheblicher Vorteil gegenüber, der gerade diese Gattung von Hubladern gegenüber den anderen beiden genannten Gattungen erheblich auszeichnet. Durch die Anordnung der Bedienungsplattform auf der dem Lastträger gegenüberliegenden Seite des Lastträgers wird nämlich im Bereich des Lastträgers ein erhebliches Maß an Raum gespart, der nun für die Aufnahme zusätzlicher Ladung frei ist.
  • Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Hublader der eingangs genannten Gattung derart zu verbessern, daß unter gleichzeitiger Nutzung der genannten Vorteile dieser Gattung die Bedienungsperson in die Lage versetzt wird, in den Be-bzw. Entladevorgang einzugreifen oder ihn selbst vorzunehmen.
  • Dies wird gemäß der Erfindung dadurch erzielt, daß sich die Bedienungsplattform auf mindestens einer Seite um den in schmaler Bauweise ausgebildeten Hubmast herum erstreckt und für die Bedienungsperson im Inneren einer die Bedienungsplattform und den Lastträger umgebenden Schutzvorrichtung einen Zugang an dem Hubmast vorbei zur Fläche einer von dem Lastträger gehaltenen Ladeplatte bildet.
  • Es ist zwar in der Technik bekannt, den Hubmast eines Hubladers in schmaler Bauweise auszubilden, jedoch wurde bisher diese Maßnahme nicht im Interesse einer besseren Zugänglichkeit des Lastträgers von der Bedienungsplattform aus angewendet.
  • Es ist auch bekannt, die Bedienungsplattform und den Lastträger mit einer Schutzvorrichtung zu versehen. Auch die bekannten Schutzvorrichtungen dienen jedoch nicht zur Schaffung eines Zuganges an einem Hubmast vorbei zwischen einer Bedienungsplattform und einem Lastträger, die an verschiedenen Seiten des Hubmastes angeordnet sind.
  • Nach einem vorteilhaften Merkmal können zwischen der Bedienungsplattform und dem Lastträger Klapptüren vorgesehen sein. Diese Maßnahme ist von besonderem Vorteil, wenn der Lastträger, wie in der Technik bekannt, aus Gabelzinken besteht.
  • Wenn das Fahrgestell des Hubladers mit einem Antriebskasten an der dem Lastträger gegenüberliegenden Seite des Hubmastes versehen ist, so kann vorteilhafterweise ein Teil des Bodens der Bedienungsplattform auf einem höheren Niveau liegen als der Rest dieses Bodens und als der in an sich bekannter Weise aus Gabelzinken bestehende Lastträger, so daß beim Absenken der Gabelzinken zum Boden kein Teil der mit abzusenkenden Bedienungsform durch Teile des Fahrgestells des Hubladers behindert wird.
  • Die Maßnahme, den Boden der Bedienungsplattform derart abzusetzen, bietet den Vorteil einer optimalen Raumnutzung, denn in dem Raum, in dem der Boden der Bedienungsplattform auf einem höheren Niveau liegt, können die nach oben über das Niveau des Fahrgestells hinaus vorspringenden Teile desselben, z. B. ein Kasten für die Antriebsaggregate, Aufnahme finden, wenn der Hubschlitten bis zur Berührung des Lastträgers mit dem Boden abgesenkt ist. Die Maßnahme ist an sich bekannt bei einem Hublader, der auf dem hochliegenden Teil der Fahrersitzplattform den Fahrersitz trägt.
  • Vorteilhafterweise kann ein sich quer zu den vorderen Enden der Gabelzinken erstreckender Teil der Schutzvorrichtung betriebsmäßig aus der Sperrlage bewegbar sein. Dies hat den Vorteil, daß die Bedienungsperson gegebenenfalls von dem Lastträger aus eine Plattform erreichen und betreten kann, auf deren Niveau sich der Lastträger gerade befindet. Während des Hebens und Senkens des Hubschlittens und während des Transportes trägt dieser Teil dazu bei, das Herausfallen von Teilen der Ladung zu verhindern. Außerdem gestattet diese Maßnahme das Aufschieben einer Ladeplatte auf die Gabelzinken des Lastträgers, wenn der Teil aus der Sperrlage bewegt ist.
  • Vorteilhafterweise können die Seitenteile der Schutzvorrichtung zur Erleichterung des Ladevorganges betriebsmäßig aus der Sperrlage bewegbar sein. Dabei können sie als an sich bekannte Paare von nach oben klappbaren Stangen ausgebildet sein und in aufgeklapptem Zustand einen Sperrmechanismus betätigen, der ein Heben oder Senken des Hubschlittens während des Ladevorganges verhindert. Diese Maßnahme ist besonders vorteilhaft, da durch sie verhindert wird, daß der Hubschlitten bei geöffneten Teilen der Schutzvorrichtung in Betrieb gesetzt wird.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt. Es zeigt F i g. 1 eine perspektivische Ansicht des Hubladers mit der Bedienungsplattform für den Fahrer und dem Lastträger in gehobener Stellung, F i g. 2 eine Seitenansicht des Gegenstandes der F i g. 1 mit der Bedienungsplattform und dem Lastträger in gesenkter Stellung, F i g. 3 eine Ansicht des Hubladers gemäß F i g. 1 und 2 von oben, F i g. 4 eine Ansicht des Hubladers von hinten, F i g. 5 eine Vorderansicht des Hubladers, F i g. 6 ein Horizontalschnitt entlang der Linie 6-6 in F i g. 1 und F i g. 7 und 8 Details der Schutzvorrichtung.
  • Wie aus F i g. 1 bis 5 ersichtlich, besteht der Hublader im wesentlichen aus einem Fahrgestell 11, einem Hubmast 17 bzw. 24, einem Hubschlitten 28, einem Lastträger 29, einer Bedienungsplattform 31 und einer Schutzvorrichtung.
  • Das Fahrgestell 11 weist einen Antriebskasten 13 auf, der die Antriebsaggregate enthält. Die Fahrgestellglieder 14 und 15 sind auf den angetriebenen Rädern 12 und den leer laufenden Rädern 16 aufgelagert.
  • Der teleskopische Hubmast weist einerseits einen Standmast 17 auf, der aus zwei schweren U-Profilen 18, 19 besteht, die mit einander zugewendeten Stegen und nach außen vorspringenden Flanschen angeordnet und durch eine Platte 20 (F i g. 6) verbunden sind. Die Platte 20 befindet sich an der dem Betrachter der F i g. 1 abgewendeten Seite des Hubmastes. An den Stegen der U-Profile 18 und 19 sind in der Nähe der der Platte 20 abgewendeten Seite die einen Flanschen je eines Winkelprofils 21 angeschweißt, dessen anderer Schenkel einwärts vorspringt. Auf diese Weise ist eine kastenförmige Konstruktion geschaffen, die entlang der Vorderseite des Hubmastes; die dem Betrachter der F i g. 1 zugewendet ist, offen ist. Der Hohlraum dieser Konstruktion enthält den Antrieb für den Hubschlitten. Der Hubzylinder ist in unterbrochenen Linien bei 22 in F i g. 6 dargestellt, An den U-Profilen 18 und 19 des Standmastes 17 ist andererseits als zweiter Teil des Hubmastes ein Ausfahrmast geführt, der aus einer U-förmigen Platte 23 besteht, die die U-Profile 18 und 19 des Standmastes mit ihren Flanschen umgreift. An der Vorderkante jedes Flansches der Platte 23 ist ein U-Profil 24 mit nach außen vorspringenden Flanschen angeschweißt. Die Profile 24 sind durch eine Platte 124 miteinander verbunden, die an den Stegen dieser Profile 24 in der Nähe der vorderen Enden derselben angeschweißt ist. Im Innern der Platte 23 des Ausfuhrmastes sind Lagerungen für Rollen 25 angeschweißt, die zwischen den Flanschen der U-Profile 18 und 19 des Hubmastes laufen. Weitere Rollen 26 greifen an den Stegen der U-Profile 18 und 19 an.
  • In den U-Profilen 24 des Ausfuhrmastes laufen Rollen 27, die an einer U-förmigen Platte 28 befestigt sind, die den Hubschlitten bildet, der den Lastträger 29 trägt. Der Lastträger ist bei der dargestellten Ausführungsform in an sich bekannter Weise aus Gabelzinken gebildet, die sich in der gleichen Richtung vom Hubmast aus erstrecken wie die Fahrgestellglieder 14 und 15. Die Breite des Lastträgers ist so bemessen, daß er zwischen die Fahrgestellglieder 7.4 und 15 bis zum Boden gesenkt werden kann. Auf die Gabelzinken 29 des Lastträgers ist eine Ladeplatte 30 aufschiebbar, wie dies in F i g. 1 dargestellt ist. Auch diese Ladeplatte ist derart bemessen, daß sie zwischen den Fahrgestellgliedern 14 und 15 auf dem Boden abgesetzt werden kann. Ebenso ist es möglich, an eine auf dem Boden aufgelagerte Ladeplatte 30 mit dem Hublader derart heranzufahren, daß die Fahrgestellglieder 14 und 15 beiderseits der Ladeplatte 30 liegen und die Gabelzinken 29 des Lastträgers die Ladeplatte 30 aufnehmen.
  • Der Hubschlitten 28 trägt auch eine Bedienungsplattform 31, die sich jedoch an der dem Lastträger 29 gegenüberliegenden Seite des Hubmastes 17/24 befindet. Die Bedienungsplattform 31 reicht zum Teil um den Hubmast herum, der dank der oben beschriebenen Konstruktion eine nur geringe Breite in Richtung der Achsen der Räder 12 und 16 hat. Diese Ausbildung gestattet es also der Bedienungsperson, von der Bedienungsplattform aus auf den Lastträger zu gelangen, um gegebenenfalls in den Ladevorgang einzugreifen bzw. das Be- und Entladen des Lastträgers von Hand vorzunehmen. Ein Steuerkasten 40 (Fig. 3) ist ebenfalls räumlich derart angeordnet, daß er den Durchtritt durch den Zwischenraum beiderseits des Hubmastes von der Bedienungsplattform zum Lastträger nicht behindert.
  • Die Bedienungsplattform 31 weist noch Stützen 32, 33 und ein Dach 34 auf, dessen Verlängerung 35 den Lastträger 29 überdeckt. Seitliche Stützen 36 und 37, die auf den Bodenrahmen 38 der Bedienungsplattform 31 aufgesetzt sind, stützen das verlängerte Dach 35 an dessen vom Hubmast 17 abgewendeten Ende ab. Die Bedienungsplattform 31 liegt dicht zwischen dem Hubmast 17 und dem Antriebskasten 13, und der Steuerkasten 40 ist in einem Bereich 63 der Bedienungsplattform angeordnet, die vertikal oberhalb des Antriebskastens 30 liegt. Der Boden der Bedienungsplattform 31 ist in diesem Bereich 63 gegenüber dem Niveau des Bodens der Plattform und des Lastträgers 29 um ein Maß erhöht, das der Höhe des Antriebskastens 13 entspricht, so daß das Absenken des Hubschlittens bis zur Berührung der Ladeplatte 30 mit dem Boden ohne Behinderung durch den Antriebskasten 13 möglich ist.
  • Beiderseits der Bedienungsplattform sind Sicherheitsklapptüren 41 (F i g. 8) vorgesehen, und die offenen Seiten des Lastträgers sind durch nach oben klappbare Stangen 42, 43 gesichert. Über den vorderen Teil des Lastträgers erstreckt sich eine Schiebewand 44, die in Führungen in den Stützen 36, 37 nach oben verschiebbar geführt ist. Zwischen je einer der Stützen 32, 33 und dem Hubmast 17 ist je eine Klapptür 45 vorgesehen, die derart angeordnet ist, daß sie gegen die Klappen 41 schwenkbar ist. Diese Klapptüren 45 sichern den Fahrer gegen Unfälle, wenn der Lastträger 29 ohne Ladeplatte 30 verwendet wird.
  • Die Schiebewand 44 ist mittels eines Seilzuges hochziehbar, dessen Seile 110 über Rollen 111 zu einer Trommelwinde geführt sind. Die Trommelwinde ist mittels eines Windengetriebes mit einer Handkurbel 113 antreibbar, die über eine Kette und Kettenräder mit der Welle 114 der Trommelwinde 112 verbunden ist. Nach Aufnahme einer Last, beispielsweise einer beladenen Ladeplatte 30, kann die Schiebewand 44 gesenkt werden, und wenn das Bedürfnis besteht, daß der Fahrer an der Ladung Korrekturen vornimmt, so braucht er nur die Klapptüren 45 beiseite zu schwenken, um von der Bedienungsplattform auf die Ladeplatte 30 zu gelangen.
  • Befindet sich der Lastträger oder die Ladeplatte auf dem Niveau des Fahrgestells 11, so kann das Bedürfnis bestehen, die Lasten von der Seite her auf den Lastträger bzw. die Ladeplatte zu bringen. Für diesen Fall sind die Stangen 142 und 143 an den Stützen 32 schwenkbar befestigt. Sie sind außerdem durch einen Lenker 144 miteinander verbunden, so daß sie gemeinsam in die an der dem Betrachter der F i g. 1 abgewendeten Seite in dieser Figur angedeutete Stellung verschwenkbar sind.
  • Die Konstruktion ist in F i g. 7 noch eingehender dargestellt, und, wie ersichtlich, kann die untere Stange 43 an ihrem dem Schwenkpunkt abgewandten Ende eine Verlängerung 145 tragen, die bei gesenkter Stange zwischen die beiden Flansche einer U-förmigen Konsole 146 eingreift, die an der Stütze 36 befestigt ist. Die obere Stange 42 ist um einen Schwenkpunkt 142 schwenkbar und greift mit ihrem freien Ende ebenfalls in eine Konsole 147 an der Stütze 36. In Sperrstellung ist die Anordnung der Stangen 42, 43 durch eine Rast 148 mit einer Feder 149 gesichert. Das Ausrasten aus der Sperrstellung erfolgt beispielsweise durch Fortziehen der Stange 42 von der Stange 36 bis zu einer Stellung, bei der die Rast 148 gelöst ist. Eine ähnliche Konsole 147 ist in der Nähe des oberen Endes der Stütze 32 vorgesehen, und in diese Konsole rastet die Rast 148 ein, wenn die Stangen 42, 43 in die in strichpunktierten Linien in F i g. 7 dargestellte Stellung gebracht werden.
  • Der Kopf der Stange 42, der an dem Schwenklager 142 angelenkt ist, ist als Steuernocken ausgebildet, der an dem Betätigungsglied eines Verriegelungsschalters 152 angreift und den Schaltkontakt normalerweise unterbrochen hält, solange die Stangen 42, 43 sich nicht in ihrer Sperrstellung befinden. Der Verriegelungsschalter 152 verhindert ein Heben und Senken des Hubschlittens, solange sich die Stangen 42, 43 nicht in der in F i g. 7 in vollen Linien gezeigten Sperrstellung befinden.
  • F i g. 8 läßt die Konstruktion der Sicherheitsklapptüren 41 und der Klapptüren 45 erkennen. Die Sicherheitsklapptüren 41 bestehen aus Metallblech und sind mittels einer Falle 153 in der Schließstellung gesichert, die mittels einer Klinke 154 ausrastbar ist.
  • Die Klapptür 45 ist an federbelasteten Scharnieren in dem hohlen Teil der Klappe 41 angelenkt und ebenfalls mittels der Rast 153 in einer Stellung festlegbar, in der sie den Durchgang zwischen der Bedienungsplattform und dem Lastträger freigibt. Wird die Rast 153 durch Betätigung des Klinkengriffes 154 gelöst, so drängt das federbelastete Scharnier die Klapptür 45 und die Klappe 41 auseinander, so daß beide in der Richtung ihrer Schließstellung belastet sind.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Hublader mit Bedienungsplattform und Lastträger am Hubschlitten, wobei vor dem Hubmast der Lastträger und hinter dem Hubmast die Bedienungsplattform mit den Steuergeräten am Hubschlitten befestigt ist, d a d u r c h g e k e n n -zeichnet, daß sich die Bedienungsplattform (31) auf mindestens einer Seite um den in an sich bekannter Weise in schmaler Bauweise ausgebildeten Hubmast (17) herum erstreckt und für die Bedienungsperson im Inneren einer an sich bekannten, die Bedienungsplattform (31) und den Lastträger (29) umgebenden Schutzvorrichtung (38, 42, 44, 45) einen Zugang an dem Hubmast (17) vorbei zur Fläche einer von dem Lastträger (29) gehaltenen Ladeplatte (30) bildet.
  2. 2. Hublader nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Bedienungsplattform (31) und dem Lastträger (29) Klapptüren (45) vorgesehen sind.
  3. 3. Hublader nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des Bodens der Bedienungsplattform (31) auf einem höheren Niveau liegt als der Rest dieses Bodens und als der in an sich bekannter Weise aus Gabelzinken (29) bestehende Lastträger, so daß beim Absenken der Gabelzinken (29) zum Boden kein Teil der mit abzusenkenden Bedienungsplattform (31) durch Teile (z. B. 13) des Fahrgestells (11) des Hubladers behindert wird.
  4. 4. Hublader nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein sich quer zu den vorderen Enden der Gabelzinken (29) erstreckender Teil (44) der Schutzvorrichtung betriebsmäßig aus der Sperrlage bewegbar ist.
  5. 5. Hublader nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenteile (42, 43) der Schutzvorrichtung zur Erleichterung des Ladevorganges betriebsmäßig aus der Sperrlage bewegbar sind.
  6. 6. Hublader nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenteile als an sich bekannte Paare von nach oben klappbaren Stangen (42, 43) ausgebildet sind und in aufgeklapptem Zustand einen Sperrmechanismus (152) betätigen, der ein Heben oder Senken des Hubschlittens während des Ladevorganges verhindert. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1833 972; USA.-Patentschriften Nr. 2 910 204, 2 979162, 3 016 973; Zeitschrift »Automation«, vom Dezember 1960, S. 67; Zeitschrift »Fördern und Heben«, von 1962, S.156 und 817; Zeitschrift »Klepzig-Fachberichte«, vom Februar 1962,S.62; Zeitschrift »Manutention«, vom September 1962, S. 209, und Mai 1963, S. 22, 23; Zeitschrift »Modern Materials Handling«, vom Februar 1957, S. 59, und Juli 1962, S.107.
DEP1269A 1963-01-11 1964-01-11 Hublader mit Bedienungsplattform und Lasttraeger am Hubschlitten Pending DE1269575B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1269575X 1963-01-11

Publications (1)

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DE1269575B true DE1269575B (de) 1968-05-30

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ID=10886038

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DEP1269A Pending DE1269575B (de) 1963-01-11 1964-01-11 Hublader mit Bedienungsplattform und Lasttraeger am Hubschlitten

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DE (1) DE1269575B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4121205A1 (de) * 1991-06-27 1993-01-14 Menrath Gmbh Arbeitsbuehne fuer regalstapler
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