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DE1269156B - Einrichtung zur Spurkranzschmierung an Schienenfahrzeugen - Google Patents

Einrichtung zur Spurkranzschmierung an Schienenfahrzeugen

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Publication number
DE1269156B
DE1269156B DEP1269A DE1269156A DE1269156B DE 1269156 B DE1269156 B DE 1269156B DE P1269 A DEP1269 A DE P1269A DE 1269156 A DE1269156 A DE 1269156A DE 1269156 B DE1269156 B DE 1269156B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake block
flange
wheel
lubricant
wheel flange
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1269A
Other languages
English (en)
Inventor
Ing Robert Neyer
Dipl-Ing Hans Sopp
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HANS SOPP DIPL ING
ROBERT NEYER ING
Original Assignee
HANS SOPP DIPL ING
ROBERT NEYER ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from AT256261A external-priority patent/AT227759B/de
Application filed by HANS SOPP DIPL ING, ROBERT NEYER ING filed Critical HANS SOPP DIPL ING
Priority to DEP1269A priority Critical patent/DE1269156B/de
Publication of DE1269156B publication Critical patent/DE1269156B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61KAUXILIARY EQUIPMENT SPECIALLY ADAPTED FOR RAILWAYS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B61K3/00Wetting or lubricating rails or wheel flanges
    • B61K3/02Apparatus therefor combined with vehicles
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D65/00Parts or details
    • F16D65/02Braking members; Mounting thereof
    • F16D65/04Bands, shoes or pads; Pivots or supporting members therefor
    • F16D65/06Bands, shoes or pads; Pivots or supporting members therefor for externally-engaging brakes
    • F16D65/062Bands, shoes or pads; Pivots or supporting members therefor for externally-engaging brakes engaging the tread of a railway wheel
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D69/00Friction linings; Attachment thereof; Selection of coacting friction substances or surfaces
    • F16D2069/002Combination of different friction materials

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES ^T^SSSS PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. α.:
B 61k
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Deutsche KL: 20 h -10
1 269 156
P 12 69 156.4-21
6. Dezember 1961
30. Mai 1968
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Spurkranzschmierung an Schienenfahrzeugen mittels eines vorgefertigten Formstückes aus festem Schmiermittel, das zeitweise von der Fahrzeugbremse auf den Spurkranz des Rades angepreßt wird. Durch die Verwendung von festem Schmiermittel wird gegenüber anderen bekannten Schmiereinrichtungen, bei welchen Öl oder Fett auf den Spurkranz aufgebracht wird, bereits der Vorteil erzielt, daß der Schmierfilm besser auf der zu schmierenden Fläche haftet, wodurch sich einerseits eine erhebliche Verschleißverminderung ergibt und andererseits eine bei Fett- oder ölsprüheinrichtungen häufig auftretende Verschmutzung des ganzen Laufkranzes und auch des Fahrzeuges vermieden wird. Außerdem sind die Herstellungs- und Wartungskosten bei Einrichtungen mit festem Schmiermittel niedriger als bei den Fett- oder ölsprüheinrichtungen.
Es ist eine Einrichtung der eingangs genannten Art bekannt, bei der der Radbremsblock in zwei zum Spurkranz hin offenen Kammern auswechselbare Schmierstoffpackungen enthält, welche bei anliegendem Bremsblock gegen den Spurkranz gepreßt werden. Die Schmierstoffpackungen umfassen dabei das gesamte Profil des Spurkranzes. Als Schmiermittel werden ölgetränkte metallische oder nichtmetallische Packungen verwendet.
Bei einer ähnlichen bekannten Spurkranzschmiereinrichtung werden zwei Formstücke aus Graphit, welche in ausgesparte Taschen des Bremsblockes eingesetzt sind, als Schmierkörper verwendet.
Ein weiterer bekannter Ausführungsvorschlag sieht die Anordnung einer mit Schmiermittel gefüllten Kammer, welche einen zum Spurkranz hin offenen schmalen Austrittsspalt besitzt, am Radbremsblock vor. Hierbei wird, abweichend von den vorgenannten Ausführungen, ein flüssiges Schmiermittel verwendet, welches über eine eigene Zuführungsleitung in die Vorratskammer des Bremsblockes eingebracht wird.
Der wesentliche Nachteil aller dieser bekannten Einrichtungen zur Spurkranzschmierung liegt darin, daß bei länger andauernden Bremsvorgängen, wie sie sich bei Talfahrten häufig ergeben, eine starke Überhitzung des Schmiermittels eintritt, so daß dieses seine Schmiereigenschaft verliert und außerdem vorzeitig verbraucht wird. Weiter ist auch der Austausch der Formstücke bei den mit festen Schmierstoffen arbeitenden bekannten Schmiereinrichtungen umständlich und zeitraubend. Weiter fällt der Nachteil ins Gewicht, daß die Ausnehmungen des Bremsblockes die wirksame Bremsfläche erheblich ver-Einrichtung zur Spurkranzschmierung
an Schienenfahrzeugen
Anmelder:
ίο Dipl.-Ing. Hans Sopp,
Ing. Robert Neyer, Salzburg (Österreich)
Vertreter:
Dipl.-Phys. H. Schroeter, Patentanwalt,
8000 München, Lipowskystr. 10
Als Erfinder benannt:
Dipl.-Ing. Hans Sopp,
Ing. Robert Neyer, Salzburg (Österreich)
ringern, andererseits durch den den Spurkranz umfassenden Teil des Bremsblockes eine vorzeitige Abnutzung des Spurkranzes eintritt.
Die Erfindung vermeidet die Nachteile dieser bekannten Ausführungen und bezweckt die Schaffung einer vereinfachten und verbesserten Einrichtung zur Spurkranzschmierung, die bei geringem Fertigungsaufwand keiner besonderen Wartung bedarf und bei guter Schmierwirkung gegen Überhitzung weitgehend geschützt ist.
Zu diesem Zweck ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß das Formstück an der dem Spurkranz zugewendeten Seitenfläche des Bremsblockes befestigt ist, wobei zumindest die spurkranzseitigen Flächen des Formstückes freiliegen. Als Hauptvorzug dieser Ausbildung ergibt sich eine wesentlich verbesserte Kühlung des Schmierstoffkörpers, da ein großer Teil seiner Oberfläche unmittelbar der Kühlung durch den Fahrtwind ausgesetzt ist. Ein Wärmeaustausch mit dem Bremsblock findet im wesentlichen nur an der seitlichen Auflagefläche des Formstückes am Bremsblock statt, und dieser Wärmeaustausch kann bei Verwendung thermisch isolierender Klebemittel für die Befestigung des Formstückes noch wesentlich herabgesetzt werden. Fertigungstechnisch außerordentlich günstig ist die nahezu unveränderte Beibehaltung
809 557/6
I 269
der üblichen Form des Bremsblockes sowie die einfache Gestalt des Formstückes selbst. Sehr wesentlich ist auch, daß die volle Bremsfläche des Radbremsblockes, erhalten bleibt, so daß keinerlei Einfluß auf die Bremswirkung besteht. Geringe Montagekosten und leichte Austauschbarkeit der Formstücke sind weitere Vorzüge der erfindungsgemäßen Ausführung. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann der Bremsblock Stege aufweisen, die eine zur Seitenfläche des Bremsblockes hin erweiterte schwalbenschwanzförmige und radial nach außen sich verengende Tasche bilden, in die das Formstück einschiebbar ist. Dabei wird eine formschlüssige Verbindung des Formstückes mit dem Bremsblock ohne zusätzliche Befestigungsmittel gebildet. Dabei wirken die beim Bremsvorgang auftretenden Reaktionskräfte auf das Formstück in Sitzrichtung ein, so daß ein Lockern oder Loslösen des Formstückes aus seiner Halterung mit Sicherheit vermieden wird. Infolge der kleinen benötigten Querschnitte der Stege ist auch deren Abrieb gering, so daß einerseits eine vorzeitige Abnutzung des Spurkranzes, anderseits aber auch eine Beeinträchtigung der Schmierflächen vermieden wird.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann der Bremsblock Ausnehmungen aufweisen, in die im Formstück eingegossene Befestigungsstifte eingesetzt sind. Diese Ausführung zeichnet sich durch besondere Einfachheit aus, wobei am Bremsblock zwecks Anbringung des Schmiermittels nur geringfügige Anderungen gegenüber den bisher verwendeten Ausführungen erforderlich sind. Die genannten Ausnehmungen können in einfacher Weise auch nachträglich an den Bremsblöcken angebracht werden. Im Betrieb ergibt sich hierbei der besondere Vorteil, daß an der zu schmierenden Spurkranzfläche während der Schmierung keine Teile des Bremsblockes schleifen, sondern lediglich das Schmiermittel selbst anliegt.
Schließlich kann nach der Erfindung auch das Formstück am Bremsblock zusätzlich mittels eines Klebestoffes befestigt sein. Die Klebestoffschicht erfüllt in diesem Falle außer ihrer Hauptaufgabe, das Formstück mit dem Bremsblock mechanisch sicher zu verbinden, auch noch die Funktion einer gewissen thermischen Isolierung der genannten Teile voneinander.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Ausführungsbeispieles der Erfindung,
Fig. 2 eine Draufsicht der Ausführungsform nach Fig. 1,
F i g. 3 den Schnitt nach der Linie IV-IV in F i g. 1 und
Fig. 4 einen Querschnitt durch eine weitere Ausführungsform.
Bei dem in den F i g. 1 bis 3 dargestellten Ausfühführungsbeispiel handelt es sich um einen Bremsblock 8 üblicher Bauart, auf dessen dem Spurkranz zugewendeter Seite Stege 9 und 10 seitlich angesetzt sind, die einen nach oben durch eine Wand 11 abgeschlossenen Hohlraum 12 bilden. Der Hohlraum 12 ist sowohl seitlich als auch nach unten gegen die Bremsfläche 13 des Bremsblockes 8 zu offen und mit einem festen Schmiermittel 14 ausgefüllt. Das Schmiermittel kann auch hier in flüssigem oder pastenförmigem Zustand in den Hohlraum eingebracht und sodann ausgehärtet werden, oder es kann als festes Formstück vorgefertigt sein und von unten in den Hohlraum 12 eingeschoben werden. Die Befestigung des Schmiermittels im Hohlraum erfolgt hierbei vorzugsweise durch ein Klebemittel, welches zugleich auch als thermische Isolierung des Schmierkörpers gegen den Bremsblock dienen kann. Zur besseren Verankerung des Schmiermittels 14 im Hohlraum^ ist dieser, wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich ist, schwalbenschwanzförmig ausgebildet.
Wie aus F i g. 3 hervorgeht, ragt der Hohlraum 12 mit dem Schmiermittel 14 seitlich über die Bremsfläche 13 des Bremsblockes 8 'hinaus. Am unteren Ende des Hohlraumes 12 sind die Stege 9 und 10 und mit diesen auch das Schmiermittel 14 abgeschrägt, bzw. der in diesem Bereich anliegenden Hohlkehle zwischen Lauffläche und Spurkranzfläche angepaßt. Die Stege 9 und 10, die im dargestellten Ausführungsbeispiel mit dem Bremsblock 8 aus einem Stück bestehen, schleifen sich beim Bremsen zusammen mit dem Bremsblock 8 ab, so daß die Gewähr gegeben ist, daß stets auch Schmiermittel auf die zu schmierende Spurkranzfläche aufgebracht wird. Nach einer bestimmten Betriebsdauer bzw. Kilometerleistung werden die Bremsblöcke ausgewechselt, so daß damit zugleich auch eine Ergänzung des Sdhmiermittels erfolgt und jede eigene Überwachung oder Wartung der Schmiereinrichtung entfallen kann. Das Schmiermittel kann im Bremsblock 8 auch isoliert angeordnet sein oder getrennt von diesem in einem eigenen Halter liegen, der mit dem Bremsblock lediglich durch einen Steg od. dgl. antriebsverbunden ist. Eine thermisch isolierte Anordnung des Schmiermittels empfiehlt sich bei Bremsblöcken von nichtangetriebenen Rädern, die intensiv gebremst werden.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 wird ein durch Bindemittel zu einem festen Formstück 15 verbundenes Schmiermittel verwendet. Das vorgefertigte Formstück 15 ist dabei am Bremsblock 16 seitlich angesetzt und an diesem mittels im Formstück eingegossener Stifte 17 aus Weichaluminium befestigt. Die Stifte 17 greifen in Bohrungen 18 des Bremsblockes ein und sind in diese eingekittet. Der verwendete Kitt kann dabei auch zur thermischen Isolierung dienen. Während der Bremsung liegt hierbei lediglich das feste Formstück 15 an der zu schmierenden Spurkranzfläche an.

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Einrichtung zur Spurenkranzschmierung an Schienenfahrzeugen mittels eines vorgefertigten Formstückes aus festem Schmiermittel, das zeitweise von der Fahrzeugbremse auf den Spurkranz des Rades angepreßt wird, dadurchgekennzeichnet, daß das Formstück(14, 15) an der dem Spurkranz zugewendeten Seitenfläche des Bremsblockes (8, 16) befestigt ist, wobei zumindest die spurkranzseitigen Flächen des Formstückes (14,15) freiliegen.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremsblock (8) Stege (9, 10) aufweist, die eine zur Seitenfläche des Bremsblockes (8) hin erweiterte schwalbenschwanzförmige und radial nach außen sich verengende Tasche (12) bilden, in die das Formstück (14) einschiebbar ist.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bremsblock (16) Ausneh-
mungen (18) aufweist, in die im Formstück (15) eingegossene Befestigungsstifte (17) eingesetzt sind.
4. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Formstück (14, 15) am Bremsblock (8, 16) zusätzlich mittels eines Klebstoffes befestigt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 068 741;
schweizerische Patentschriften Nr. 236 677, 338489;
USA.-Patentschriften Nr. 1025 916, 1111308, 1317732, 1512862.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 557/6 5.68 © Bundesdiuckeiel Berlin
DEP1269A 1961-03-29 1961-12-06 Einrichtung zur Spurkranzschmierung an Schienenfahrzeugen Pending DE1269156B (de)

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DES0077015 1961-12-06
DEP1269A DE1269156B (de) 1961-03-29 1961-12-06 Einrichtung zur Spurkranzschmierung an Schienenfahrzeugen
DES0078013 1962-02-13

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Citations (7)

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