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DE2005949A1 - Laufradantrieb und Lagerung fur einen Kran - Google Patents

Laufradantrieb und Lagerung fur einen Kran

Info

Publication number
DE2005949A1
DE2005949A1 DE19702005949 DE2005949A DE2005949A1 DE 2005949 A1 DE2005949 A1 DE 2005949A1 DE 19702005949 DE19702005949 DE 19702005949 DE 2005949 A DE2005949 A DE 2005949A DE 2005949 A1 DE2005949 A1 DE 2005949A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
impeller
bearing
drive
drive shaft
crane girder
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19702005949
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Schulze Sieg fried 8900 Augsburg P Brunnhuber jun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BRUNNHUBER MASCHF JOSEF
Original Assignee
BRUNNHUBER MASCHF JOSEF
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BRUNNHUBER MASCHF JOSEF filed Critical BRUNNHUBER MASCHF JOSEF
Priority to DE19702005949 priority Critical patent/DE2005949A1/de
Publication of DE2005949A1 publication Critical patent/DE2005949A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C9/00Travelling gear incorporated in or fitted to trolleys or cranes
    • B66C9/14Trolley or crane travel drives

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Carriers, Traveling Bodies, And Overhead Traveling Cranes (AREA)

Description

  • Laufradantrieb und -Lagerung für einen Eran Die Erfindung betrifft einen Laufradantrieb und -lagerung für einen Kran, bestehend aus einermit dem Laufrad drehfest verbundenen Welle, die beidseitig des axial verschiebbaren Laufrades über Wälzlager in Lageraugen des Kranträgers.
  • gelagert ist, und einem Antriebsmotor, der über ein-Getriebe dem einen Ende der Antriebswelle verbunden ist.
  • Bei einem bekannten Laufradantrieb und einer -lagerung ist die Antriebswelle axia 1 unverschiebbar in dem Kranträger gelagert und über eine Eerbza'hnverbindung mit dem-Laufrad verbunden, welches auf diese Weise axial verschiebbar ist. Seitlich am Kranträger ist ein Getriebe angeflanscht und an dieses der Motor. Über eine weitere Kerbzahn.verbindung ist das eine Ende der hntriebswelie mit einem Bahnrad des Getriebes drehfest verbunden. Dieser bekannte Antrieb ist jedoch wegen der~ Kerbzahnverbindungen, die an Laufrad und Antriebswelle vorgesehen sein müssen, verhältnismäßig teuer in der Herstellung.
  • Auchengibt sich an der Kerbzahnverbindung ein Verschleiß, denn über diese Kerbzahnverbindung wird nicht nur ein Drehmoment übertragen, sondern auch die gesamte Achslast des Laufrades.
  • Wegen dieser erheblichen Belastung kann es auch vorkommen, daß sich das Laufrad auf der Antriebswelle festfrißt, was beim Ausbau der festgefressenen Welle erhebliche Schwierigkeiten bereiten kann. Auch der normale Aus- und Einbau ist mit Schwierigkeiten verbunden, aa hierzu zunächst dcKs angeflanschte Getriebe vom Kranträger abgeschraubt werden mu3, dann die Antriebswelle ausgebaut werden murj und nun erst das Laufrad aus dem Kranträger herausgerollt werden karn. Schließlich heat sich in der Praxis auch noch herausgestellt, daß das Getriebegehäuse starken Stoß- und Schwingungsbelastungen ausgesetzt war und aus diesem Grund mehrfach Brüche sn dem Flansch des Getriebegehäuses eingetreten sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen LcuCrcdantrieb und eine -lagerung der eingangs erwähnten Bauart zu schaffen, die einfacher in ihrem Aufbau und damit billiger in der Herstellung ist, die einem geringeren Verschleiß lunterworfen ist und bei der ferner das Laufrad mit geringem Montageaufwand ein- und ausgebaut werden kann.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung gekennzeichnet durch folgende Merkmale: a) das Laufrad ist auf die Antriebswelle aufgcschrunpft oder besteht mit dieser aus einem Stück Stahlguß; b) die Antriebswelle ist in ihrer Lagerung axial verschiebbar gelagert; c) der außenring der Wälzlager ist in je einem Lagerdeckel angeordnet, der mit einem Bund in das Lagerauge eingreift und nach dem Lösen von Befestigungsschrauben axial verschiebbar ist; d) der Kranträger und die Lageraugen sind mit einem waagerechten Schlitz versehen, der zum freien Ende des Kranträgers hin eilen ist und dessen Breite größer ist als der Durchmesser der Antriebswelle; e) das Getriebe mit dem angeflanschten Motor ist lösbar auf dem freien Ende der Antriebswelle liegend engeordnet und gegen Drehbewegung durch einen mit dem Kranträger verbundenw Anschlag gesichert, der eine Verschiebung des Getriebes in Ächrichtung der Antriebswelle zuläßt.
  • Durch diese erfindungsgemäße Kombination werden zunächst die herstellungskosten wesentlich gesenkt. Auf irgendwelche Lerbzahnverbindungen zwischen dem Laufrad und der Antriebswelle wurde verzichtet. Ferner ist es auch nicht nötig, an dem Kranträger einen geeigneten und genau bearbeiteten Befestigungsfleisch für das Getriebe vorzusehen. Die Herstellungskosten können noch weiter verringert werden, wenn man das Eranlaufrad und die Antriebswelle aus einem Stück Stahlguß herstellt.
  • Es entfällt dann auch die Bearbeitung der Innenbohrung des Laufrades und desenigen Teiles der Antriebswelle, auf die das Laufrad aufgeschrumpft wird. Weiterhin weist der neue linuiradantrieb und die -lagerung eine hohe Lebensdauer auf.
  • An denjenigen Teilen, die das Drehmoment von der Antriebswelle auf das Laufrad übertragen, tritt praktisch kein Verschleiß durch die Drehmomentübertragung ein. Der Verschleiß durch Axialverschiebung der Antriebswelle in ihrer Lagerung ist sehr gering. Schließlich ist bei dem neuen Laufradantrieb auch ein rascher Ein- und Ausbau möglich. Es braucht lediglich die Verbindung zwischen dem Ende der Antriebswelle und dem Getriebe gelöst zu werden, worauf das Getriebe zusammen mit dem angeflansehten Motor abgenommen werden kann. Daraufhin werden die Befestigungsschrauben der Lagerdeckel gelöst und diese aus den Lageraugen herausgezogen. Ist dies geschehen, so kann das Laufrad zusammen mit der Antriebswelle auf der Kranlaufbalin aus dem Träger herausgerollt werden. i?srner sind auch die Belastungen, welche auf das Getriebegehäuse einwirken, wesentlich geringer, denn das Getriebegehäuse zusammen mit dem Motor wird von dem freien sande der Antriebswelle getragen. Zwischen dem Kranträger und dem Getriebegehäuse wirken lediglich Drehmomente, die von entsprechend ausgebildeten anschlägen übertragen werden.
  • Vorteilhaft wird die Antriebswelle axial verschiebbar in den Innenringen des Wälzlagers gelagert. Hier ist infolge der Umfangslast das größere Spiel vorhanden. Dagegen ist am Außenring, wo Punktlast besteht, eine enge Passung gewählt, was die Lebensdauer der Wälzlager erhöht. Durch diese Anordnung lassen sich auch die Lagerdeckel besonders einfach demontieren und montieren, denn die Lagerdeckel können zusammen mit den in ihnen eng eingepaßten Wälzlagern bohne weiteres axial gegenüber der Antriebswelle verschoben werden. Um das Abziehen der Lagerdeckel aus den Lageraugen zu erleichtern, können vorteilhaft im Flansch der Lagerdeckel Gewindebohrungen für Abdrückschrauben vorgesehen sein.
  • Weitere Vorteile sowie Einzelheiten der Erfindung sind anhand eines in der Zeichnung dargestellten Äusführungsb ei spieles im folgenden näher erläutert.
  • Es zeiGen: 'ig. 1 einen Querschnitt durch den neuen Laufradantrieb und die -lagerung; Fig. 2 einen Teilschnitt nach der Linie II-II der Fig. 1.
  • In der Zeichnung ist mit 1 ein Kranträger, beispielsweise der Kopfträger eines Brückenkranes bezeichnet. Dieser Lopfträger ist in bekannter Weise in der Nähe seines Endes mit Lageraugen 2 versehen. Die Lageraugen 2 dienen zur Aufnahnie des Bundes 3 der Lagerdeckel 4 bzs. 4'. Eng eingepaßt in diese Lagerdeckel 4,4' sind die Außenring 5 der Wäizlager 6.
  • Die Antriebswelle 7 ist in den Innenringen 8 axial verschiebbtr gelagert. Auf die Antriebswelle 9 ist das Laufrad cy aufgeschrumpft oder aber es besteht vorteilhaft mit der Antriebswelle aus einem Stück. Der Kranträger 1 und c:ie L«;gerXugen 2 sind je mit einen waagerechten Schlitz 10,11 versehen, der zum freien Ende 1a des Kranträgers hin offen ist. Um das Eindringen von Wasser und Staub zu verhindern und außerdem zur Anbringung eines Schienenreinigers und eines Puffers ist zweckmäßig das offene Ende 1a des Kranträgers durch eine abnehmbare AbschXußplatte 12 verschlossen, die mittels der Schrauben 13 an dem Kranträger befestigt ist.
  • Die Antriebswelle 7 ragt mit ihrem einen Ende 7a aus dem Lagerdeckel 4' heraus. Auf diesem Ende.7a ist eine Hohlwelle 14 des Getriebes 15 zweckmäßig über Ringspannelemente 16 befestigt.
  • An das Getriebe 15, welches aus Blatzersparni sgründen und um weitüberkragende Lasten zu vermeiden; zweckmäßig als Flachgetriebe ausgebildet ist, ist der Motor 17 angeflanscht. Zur Sicherung des Getriebes 15 gegen Drehbewegung ist an dem. Getriebegehäuse ein Auge 18 befestigt, welches. auf einer sich senkrecht zum Kranträger 1 erstreckenden land mit diesem verbundenen Stange 19 axial verschiebbar gelagert ist. Hierdurch wird auf besonders einfache Weise einerseits eine Drehmomentabstützung des Getriebes und andererseits auch seine axiale Verschiebbarkeit sichergestellt.
  • Zur Begreaung der axialen Verschrebbarkeit des Laufrades 9 bzw. der Antriebswelle 7 weist vorteilhaft das Laufrad 9 beidseitig einen Belag 20 aus verschleißfestem Zehrschichtenmaterial auf. Bei Axialverschiebung des Laufrades kommt- je nach Bewegungsrichtung der eine oder der andere Belag entweder an dem Lagerauge 2 oder an dem Deckel 4,4' zur Anlage und damit ist die Axialverschiebung begrenzt.
  • Die Zeichnung zeigt das Laufrad in eingebautem Zustand. Soll das Laufrad wegen Verschleiß ausgewechselt werden, so wird der Kranträger 1 zunächst gegenüber der Kranbahn~21. abgestützt, indem einfach zwischen die Kranbahn und die Unterseite des Kranträgers 1 ein Keil eingeschlagen wird. Gegebenenfalls kann auch die Verwendung dieses Keiles unterbeiben, falls der Kran eine genügende Steifigkeit aufweiset, da er bei Ausbau eines Laufrades von den übrigen drei Laufrädern getragen wird. Beim witeren Ausbau des Kranrades wird die Abschlußplatte 12 entfernt. Nach dem Lösen der Halteschraube 27 kann das Getriebe 15 zusammen mit dem angeflanschten Motor 17 von dem freien Ende 7a der Antriebswelle abgezogen werden.
  • Dann di werden die Befestigungsschrauben 22 der Lagerdeckel 4,4' gelöst und die Lagerdeckel werden aus den Lageraugen 3 herausgezogen, indem man beispielsweise zwei der Befestigungsschrauben in Gewindebohrungen 24 der Lagerdeckel einsetzt und durch Betätigung der Schrauben die Lagerdeckel von den Lageraugen abdrückt. Anschließend kann das Laufrad zusammen mit der Antriebswelle 7 auf der Kranlaufbahn herausgerollt wesen, wobei die Antriebswelle 7 durch den Schlitz 10,11 hindurchtritt.
  • Die Breite B dieses Schlitzes braucht nur geringfügig größer sein als der Durchmesser D der Antriebswelle. Der Einbau eines anderen Laufrades kann in umgekehrter Weise ebenso einfach erfolgen.

Claims (6)

P a t e n t a n s p r ü c h e
1. Laufradantrieb und -lageri;ig für einen Kran, bestehend aus seiner mit dem Laufrad drehfest verbundenen Welle, die beidseitig des axial verschiebbaren Laufrades über Wälzlager in Lageraugen des Kranträgers gelagert ist, und einem Antriebsmotor, der über ein Getriebe mit dem einen Ende der Antriebswelle verbunden ist, g e k e n n z e i c h n e t durch folgende Merlumale: a) das Laufrad (9) ist auf die Antriebswelle (7) aufgeschrumpft oder besteht mit dieser aus einem Stück StahlguB; b) die Antriebswelle (7) ist in ihrer Lagerung (2,3,4,4',5,6,8) axial verschiebbar gelagert; c) der Außenring (5) der Wälzlager (6) ist in je einem Lagerdeckel (4,4') angeordnet, der mit einem Bund (3) in das Lagerauge (2) eingreift -und nach dem Lösen von Befestigungsschrauben (22) axial verschiebbar ist; d) der Kranträger (1) und die Lageraugen (2) sind mit einem waagerechten Schlitz (10,11) versehen, der zum freien Ende (1a) des Kranträgers (1) hin offen ist und dessen Breite (B) größer ist als der Durchmesser (D) der Antriebswelle (7); e) das Getreibe (15) mit dem angeflanschten Motor (17) ist lösbar auf dem Ende (7a) der Antriebswelle (7) fliegend angeordnet und gegen Drehbewegung durch einen mit dem Kranträger (1) verbundenen Anschlag (19) gesichert, der eine Verschiebung des Getriebes in Achsrichtung der Antriebswelle zuläßt.
2.Laufradantrieb und -lagerung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n--n z e i c h n e t, aß die Antriebswelle (7) keaxial verschiebbar in den Innenringen (8) der Wälzlager gelagert ist.
3.Laufradantrieb und -lagerung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n nz e i c h n e t, daß das Laufrad (9) beidseitig einen Belag (20) aus verschleißfestem Nehrschichtenmaterial aufweist, welches das Axialspiel des Laufrades durch Anlage an den Lageraugen (2) bzw. -deckeln (4,4') begrenzt.
4. Laufradantrieb und -lagerung nach Anspruch 1, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß an dem Kranträger (1) als Anschlag eine sich senkrecht hierzu ersteckende Stange (19) und am Getriebegehäuse ein die Stange umfassendes, auf der Stange axial verschiebbares Auge (18) befestigt sind.
5. Laufradantrieb und -lagerung nach Anspruch 1, dadurch g e e k e n n z e i c h n e t, daß die Antriebswelle (7) mit der Hohlwelle (14) des Getriebes (15) über Ringspannelemente (16) verbunden ist.
6.Laufradantrieb und -lagerung nach Anspruch 1, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t, daß das Getriebe (15) als Flachgetriebe ausgebildet ist.
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