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DE1268997B - Frachtschiff, insbesondere fuer den Behaeltertransport - Google Patents

Frachtschiff, insbesondere fuer den Behaeltertransport

Info

Publication number
DE1268997B
DE1268997B DEP1268A DE1268997A DE1268997B DE 1268997 B DE1268997 B DE 1268997B DE P1268 A DEP1268 A DE P1268A DE 1268997 A DE1268997 A DE 1268997A DE 1268997 B DE1268997 B DE 1268997B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hatch
container
containers
ship
cargo
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1268A
Other languages
English (en)
Inventor
Alfred Gerhardt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP1268A priority Critical patent/DE1268997B/de
Publication of DE1268997B publication Critical patent/DE1268997B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B25/00Load-accommodating arrangements, e.g. stowing, trimming; Vessels characterised thereby
    • B63B25/002Load-accommodating arrangements, e.g. stowing, trimming; Vessels characterised thereby for goods other than bulk goods
    • B63B25/004Load-accommodating arrangements, e.g. stowing, trimming; Vessels characterised thereby for goods other than bulk goods for containers

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Ship Loading And Unloading (AREA)

Description

  • Frachtschiff, insbesondere für den Behältertransport Die Erfindung betrifft ein Frachtschiff, insbesondere für den Behältertransport, bei dem die Lukenöffnungen und die Behälterabmessung aufeinander abgestimmt sind.
  • In steigendem Maß werden Güter über See in Behältern transportiert. Hierfür wurden Spezialschiffe entworfen und gebaut.
  • Die verwendeten Behälter sind für Landtransporte auf Straßen- und Eisenbahnfahrzeugen eingerichtet. Es ist auch bekannt, die Behälter schwimmfähig zu machen, so daß sie vom Frachtschiff auf Reede oder im Hafenbecken abgegeben und an Bord genommen werden können. Dadurch ist es möglich, Seeschiffe zum Transport zu benutzen, die wegen ihres Tiefganges in kleineren Tiefen die Anlegeplätze nicht erreichen können. In überlasteten Häfen, in denen kein Liegeplatz - trotz ausreichender Wassertiefeverfügbar ist, können solche Behälter trotzdem abgegeben oder aufgenommen werden. Zwischen Schiff und Hafenanlage werden sie geschleppt.
  • Bisher wurden solche Behälter durch bordeigene Hubmittel in einen Laderaum eingesetzt, der in seinen Abmessungen mehr oder weniger einem Vielfachen des Behältervolumens entspricht.
  • Lukenöffnung und Behälterabmessungen sind aufeinander abgestimmt, um möglichst große Behälter benutzen zu können.
  • Nach Beladung des Laderaumes wird dieser durch bekannte Lukendeckel verschlossen, gegebenenfalls werden auf den Lukendeckeln weitere Behälter als Decklast geladen.
  • Die Anordnung von besonderen Lukendeckeln verringert die Ladekapazität, einmal, weil sie wertvollen Raum einnehmen, zum anderen, weil sie ein totes Gewicht sind.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Frachtschiff zu bauen, bei dem auf die herkönunlichen Lukendeckel verzichtet werden kann.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe derart gelöst, daß der im Lukenschacht gestaute Behälter gleichzeitig den Lukendeckel bildet und durch eine bekannte aufblasbare Dichtung gegenüber dem Lukenschacht abgedichtet ist.
  • Durch diese Erfindung wird es möglich, jeden Behälter als Lukendeckel einzusetzen.
  • Bei reiner Behälterfracht werden so viele Behälter aufeinandergestapelt, wie die Raumhöhe erlaubt. Weitere Behälter können auf dem den Lukendeckel bildenden Behälter als Deckslast transportiert werden.
  • Die Behälter sind, wie bekannt, so konstruiert, daß sie die darüber gestapelten tragen können.
  • Wird gemischte Ladung gefahren, z. B. Schüttgut oder Stückgut und Behälter, so wird dieses Gut zunächst im Laderaum gestaut, und auf seiner eingeebneten Oberfläche, gegebenenfalls unter Benutzung von Holzzwischenlagen, werden die Behälter wie beschrieben aufeinandergestapelt. Es ist auch möglich, oberhalb solcher Ladung Scherstöcke einzusetzen, auf denen die Behälter abgesetzt werden.
  • Die Behälterabmessungen und dementsprechend die Lukenöffnungen sind so bemessen, daß das Schiff weitgehend als »offenes Schiff« konstruiert ist, um auskragende Decks und damit Horizontalbewegungen der Behälter im Laderaum zu vermeiden.
  • Die Erfindung wird an Hand der Zeichnungen erläutert. Es zeigt F i g. 1 ein Schiff in Längs- und Draufsicht.
  • Die Lukenöffnungen 1 und die Behälterabmessungen 2 sind aufeinander abgestimmt. Der jeweilige Behälter 2 in Deckshöhe bildet gleichzeitig den Lukendeckel 3. Auf diese können Decksgüter 5 bzw. andere Behälter 2 abgesetzt werden.
  • In die Lukenschächte 1 werden bei reiner Behälterfracht so viele Behälter 2 aufeinandergestapelt, wie die Raumhöhe erlaubt. Weitere Behälter 2 können auf dem den Lukendeckel bildenden Behälter 3 als Decklast 5 transportiert werden.
  • Das Frachtschiff findet so unter voller Raumausnutzung Einsatz als Containerschiff, wobei die Container auch schwimmfähig sein können.
  • F i g. 2 zeigt einen Schiffsquerschnitt im Bereich der Längsschiffsluken.
  • Es sind zwei Laderäume vorgesehen, die durch ein Mittel-Längs-Schott getrennt sind.
  • Das hier aufgeführte Beispiel soll in einer Gegenüberstellung Behälterladung und gemischte Ladung veranschaulichen.
  • Bei Teilladung von Eisen, Schüttgut oder Stückgut wird diese Ladung auf dem Doppelboden in einem oder mehreren Laderäumen gestaut. Unabhängig von der durch diese Ladung 6 verbrauchten Höhe im Lukenschacht 1 bildet der darüber im Decksbereich abgesetzte Behälter 2 den Lukenabschluß (= Lukendeckel 3). Der Lukenverschluß 4 in Form einer bekannten aufblasbaren Dichtung dichtet den Lukendeckel 3 gegenüber dem Lukenschacht 1 ab.
  • F i g. 3 zeigt einen Schiffsquerschnitt im Bereich der Querschiffsluken.
  • Als Beispiel ist ein Behälter 2 in Zwischendeckshöhe auf Scherstöcken im Lukenschacht 1 abgesetzt. Der Vorteil des »offenen Schiffes« ist allgemein bekannt. Die Verwendungsmöglichkeit in der Stückgutfahrt jedoch nur bedingt gegeben. Die Tiefe des Laderaumes erfordert, wenn die unterste Ladung nicht erdrückt werden soll, eine Zwischendecks abdeckung.
  • Die Behälter 2 bilden gleichzeitig den Lukendeckel 3 und erfüllen die Aufgabe des Zwischendecks.
  • Der darüber abgestellte Behälter 2 als Deckslast 5 erfüllt vergleichsweise die Aufgabe des Shelterdecks. Der Lnkendeckel 2 mit Oberkante Deck abschließend ermöglicht den Vorteil des »offenen Schiffes« bei der Verwendung des konventionellen Stückgutverkehrs.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Frachtschiff, insbesondere für den Behältertransport, bei dem die Lukenöffnungen und die Behälterabmessungen aufeinander abgestimmt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der im Lukenschacht (1) gestaute Behälter (2) gleichzeitig den Lukendeckel (3) bildet und durch eine bekannte aufblasbare Dichtung (4) gegenüber dem Lukenschacht (1) abgedichtet ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 11'74198; USA.-Patentschriften Nr. 3 042 227, 3111212; VDI-Nachrichten, vom 19. 1. 1.966, S. 42.
DEP1268A 1966-02-15 1966-02-15 Frachtschiff, insbesondere fuer den Behaeltertransport Pending DE1268997B (de)

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Publications (1)

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DE1268997B true DE1268997B (de) 1968-05-22

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2325556A1 (fr) * 1975-09-25 1977-04-22 Orenstein & Koppel Ag Appareil de chargement sur navire pour le transbordement de conteneurs
DE3011542A1 (de) * 1980-03-21 1981-10-08 Klaas Dr.-Ing. 8906 Gersthofen Spethmann Lukendeckel-system fuer containerschiffe mit container-zellen an deck

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3042227A (en) * 1958-09-26 1962-07-03 Sea Land Service Shipboard freight container transferring apparatus
US3111212A (en) * 1961-09-27 1963-11-19 Bethlehem Steel Corp Guide apparatus for container cells
DE1174198B (de) * 1961-08-14 1964-07-16 Sea Land Service Vorrichtung zum Verladen von Behaeltern in ein Schiff

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