DE3011542A1 - Lukendeckel-system fuer containerschiffe mit container-zellen an deck - Google Patents
Lukendeckel-system fuer containerschiffe mit container-zellen an deckInfo
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Description
- Lukendeckel-System für Containerschiffe mit Container-Zellen
- an Deck Die Erfindung betrifft ein Lukendeckel-System für Container-Schiffe, das neben den üblicherweise unter Deck angeordneten Zellen für Container auch über dem obersten Deck des Schiffes in Fortführung der Unterdecks-Container-Zellen feste Staugerüste mit Führungsschienen als feste Container-Zellen für die Deckscontainer aufweist.
- Es ist bekannt, zur Rationalisierung der Stauung von Containern an Deck feste Staugerüste mit mechanischen Einrichtungen zur Halterung der Container anzuordnen (Boylston, J.W. et al, SL-7 Containerships: Design, Construction and Operation Experience. SNAME Transactions, Vol.82 (1974), S. 427 ff.; DE-OS 20 23 496). Diese Konzepte dienen nur zur Sicherung und Halterung der Container an Deck und enthalten keine Führungsschienen. Nachteilig bei diesen Konzepten ist u.a., daß nur Container festgelegter Höhe (z.B. 8') und festgelegter Länge (z.B. 40?) gestaut werden können.
- Es ist bekannt, zur Fortführung der unter Deck befindlichen Zellenstruktur auch über dem obersten Deck oberhalb der Luken die festen Staugerüste mit Führungsschienen zu vollwertigen Container-Zellen auszubilden und so mechanisch betätigte Halterungen überflüssig zu machen und die an Deck zulstauenden Container in den Führungs-Schienen während des Umschlags zu führen. Ein bekanntes Konzept ( Sator,T.J.,Giblon,P., Farrel Lines '85'-Class Containership.
- Marine Technology, Vol. 16 (1979) No. 1, S. 1 ff.) verwendet konventionelle Ponton-Lukendeckel, die die Führungsschienen über den Lukensüllen im Bereich der Lukendeckel unterbrechen. Zur Freigabe der Lukenöffnung sind die Lukendeckel mit den am Kai befindlichen Containerkranen von Bord zu heben. Um dieses Herausheben der Lukendeckel zwischen den Staugerüsten mit Führungsschienen zu ermöglichten, sind die Führungsschienen in Längsschiffsrichtung beweglich ausgeführt. Bei geöffneten Luken und beim herausheben und/oder Absenken der Lukendeckel geben die hydraulisch verschiebbaren Führungsschienen eine langes die größer als die des entspechenden Lukendeckels ist, frei. Bei geschlossenen Luken, während der Umschlags.phase und Transportphase, werden die Führungsschienen so verschoben, daß eine lichte Länge entsteht, die der Containerzunge zuzüglich der notwendigen Führungsluft entspricht. Ein anderes Konzept (DE-OS 24 05 454) sieht vor, die Führungsschienen der Container-Zellen im Bereich der Lukendeckel nicht zu unter brechen. Statt dessen werden speziell angepaßte Lukendeckel verwandt, die innerhalb der starren Container-Zellen an Deck herausgehoben oder auf das Lukensüll abgesenkt werden. Zu diesem Zweck weisen die Lukendeckel im Bereich der Führungsschienen der Zellen Ausnehmungen auf, die zur Führung der Deckel in den Zellen dienen.
- Ein anderes bekanntes Konzept (Linde, H.,Spethmann, K., Rationalisierung des Deckstransports von Containern. Hansa 112 (1975) No.4, S.259 ff.) sieht vor, oberhalb der Ebene von längsschiffs- oder querschiffs-verschiebbaren Lukendeckeln ein festes Staugerüst für die Container an Deck anzuordnen. Zur Gewährleistung der Verschiebbarkeit der auf den Lukensüllen verfahrbaren Lukendeckel sind die Führungsschienen des starren Staugerüstes im Bereich der Lukendeckel unterbrochen. Die an Deck befindlichen Zellen des Staugerüstes bilde mit den Zellen unter Deck eine Flucht. Im Betrieb kann es durch die beschriebene Unterbrechung der Zellenführung zu einem Verklemmen der Container kommen. Ein anderes bekanntes Konzept (GM 75 20 130) sieht vor, die Lukensülle in einer Höhe des Mehrfachen der Containerhöhe über dem obersten durchlaufenden Deck des Schiffes auszuführen. Die Anzahl der Lagen von Containern auf den Lukendeckeln wird dadurch wirksam verringert bzw. wird auf die Stauung von Containern auf den Lukendeckeln ganz verzichtet. Auf den Deckstreifen neben den Lukensüllen werden Deckscontainer in Staugerüsten gefahren. Der'Nachteil dieses Konzeptes ist die Verringerung des Stabilitätspotentials des Schiffes, das für die Containerladung genutzt werden kann. Der LeerBewichtsschwerpunkt liegt höher als bei herkömmlichen Schiffen durch die Einbeziehung der Lukensülle als Aufbauten in die Stahlstruktur des Schiffskörpers sowie die hochliegende Anordnung der relativ schweren Lukendeckel.
- Bei den aufgeführten bekannten Konzepten von Staugerüsten für Container an Deck enstehen folgende Nachteile - bei einfachen Staugerüsten keine Führungsachienen für Container - bei Staugerüsten mit beweglichen Elementen aufwendigempfindliche Mechanik mit großer Anzahl beweglicher Elemente an Deck - bei Staugerüsten mit festen Führungsschienen (Zellen) an Deck aufwendige Lukendeckel-Systeme oder beeinträchtigte Leistungsfähigkeit der Zellenführungen oder verringerte Zugänglichkeit - bei hochgezogenen Lukensüllen Verringerung der Ladefähigkeit des Containerschiffes.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, leistungsfähige Zellen an Deck anzuordnen, ohne das für die Ladefähigkeit erforderliche hohe Stabilitätspotential zu verringern und ohne aufwendige und im Betrieb anfällige Mechanik für die Zellen und/oder Lukendeckel vorsehen zu müssen.
- Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei festen Container-Zellen der eingangs genannten Art gemäß der Erfindung vorgesehen, daß an dem vorderen und hinterem Ende der Luken im Bereich der Luken-Quersülle einfahrbare Schiebebalken angeordnet sind, die in der eingefahrenen Position bei geöffnetem beweglichen Lukendeckel die lichte Lukenöffnung freigeben und die in ausgefahrener Position zusammen mit dem beweglichen Lukendeckel in geschlossener Stellung die wasserdichte Lukenabdeckung gewährleisten. Durch den Aufbau der Lukenabdeckung aus Schiebebalken und beweglichem Lukendeckel ist es möglich, den beweglichen Lukendeckel in der Länge kleiner als die lichte Entfernung zwischen den Staugerüsten mit Führungsschienen, die die Container-Zellen an Deck bilden, auszuführen und den beweglichen Lukendeckel zwischen den Staugerüsten von Bord zu heben oder in Staustellung zu bringen und die Luken auf- oder abzudecken. Die beweglichen Lukendeckel können als einfache Poiton-Iukendeckel oder über dem I)eckstrei fen neben den Luken-Längssül 1 en zu stauende Faitdeckel ausgeführt werden.
- Um die beweg] icben Lukendeckel von den AllfIager1asten der Container an Deck zu entlasten, werden die Schiebebalken in ausgefahrener Position nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung auf Konsolen, die zwischen den Führungsschienen am Quersüll angeordnet sind, gelagert und leiten die Vertikallasten aus den Massen der Container in das Quersüll ein.
- Um die beweglichen Lukendeckel auch außerhalb der Längssülle zur Vermeidung großer ununterstützter Längen auch an den Quersüllen abzustützen, sind nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung die längs schiffs verlaufenden Unterzüge der beweglichen Lukendeckel auf den Konsolen als definierte Auflager abgestützt. Die Führungsschienen der Container-Zellen an Deck und unter Deck sind im Bereich der Schiebebalken um ca. 0,5 m unterbrochen. Bei entsprechender Ausbildung der Enden der Führungsschienen braucht nicht mit einem Verklemmen der Container in den Führungen gerechnet zu werden.
- Zur Verbesserung der Führungseigenschaften der Container-Zellen im Bereich der Schiebebalken in eingefahrener Position wird nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung die den Container zugewandte Stirnseite des in das Quersüll eingefahrenen Schiebebalkens zur Führung genutzt. Zur weiteren Verbesserung der Führungseigenschaften in Querschiffsrichtung können zusätzlich an den Stirnflächen des Schiebebalkens in eingefahrener Position feste oder einfahrbare Flacheisen in Verlängerung der Führungsschienen angeordnet werden.
- Die Vorteile der Erfindung bestehen insbesondere darin, daß ausgenommen von der Anordnung der Schiebebalken einfache Staugerüste mit Führungsschienen neben herkömmlichen Lukendeckeln vorgesehen werden können. Die Staugerüste weisen eine einfache, zweckmäßige Struktur auf, die problemlos an die Struktur des Schiffes angeschlossen werden und damit verhältnismäßig leicht gebaut werden kahn. Vorteilhaft ist auch die konzeption der Lukendeckel mit den detinierten Auflagern querschiffs in 2,5 m Ahstand auf den Nonsoicn, de eine 1 eichte Bauweise der IuLclldeckel gestattet.
- Dieser Vorteil wird noch verstärkt durch die Trennung der Belastungsaufnahme der Vertikallasten. Die Containergewichte werden tber die Schiebebalken in die Konsolen an den Quersüllen eingelelUiet, während die Flächenlast aus der Decksbelastung nach Klassifikationsvorschrift die einzige Belastung der Lukendeckel darstellt. Vorteilhaft ist die Entkoppelung des bei herkömmlichen Anordnungen bestehenden Zusammenhanges von maximalem Ponton-Lukendeckel-Gewicht und daraus resultierender maximaler Lukengröße (querschiffs), indem die von den Container-Einzellasten befreiten Lukendeckel nach der Erfindung leichter ausgeführt werden können oder im Falle des Einsatzes von Faltdeckeln ebenfalls keine Gewichtsbeschränkungen eingehalten werden müssen. Vorteilhaft ist Einschränkung der Anordnung von spezieller Mechanik auf je 2 Schiebebalken pro Luke statt einer Vielzahl von z.B beweglichen Stauzwischenstücken oder ungeschützt an Deck liegender Hydraulikelemente. Vorteilhaft ist die Führungsfunktion der Schiebebalken.
- Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 ein Containerschiff in der Seitenansicht ohne Decksladung mit Staugerüsten (1) an Deck, die die Containerzellen bilden Fig. 2 Mittel-Längsschnitt des Containerschiffes mit Container-Ladung unter und an Deck Fig. 3 Querschnitt des Containerschiffes mit Container-Ladung unter und an Deck Fig. 4 Seitenansicht der Anordnung der Staugerüste (1) mit den Führungsschienen (2), die die Containerzellen an Deck bilden als Ausschnitt der Fig. 1 mit Falt-Lukendeckeln, mit Containern an Deck gestaut (3), mit geschlossener Lukenabdeckung (4) und mit geöffneter Lukenabdeckung (51.
- Fig. 5 Draufsicht der Anordnung nach Fig. 4 mit Schiebebalken in ausgefahrener Position (6)- Luke geschlossen - und mit Schiebebalken in eingefahrener Position (7) - Luke geöffnet Fig. 6 Querscnitt der Anordnung nach Fig. 4 und Fig. 5 im Bereich des Staugerüstes (1) mit geöffneten Luken Fig. 7 Querschnitt Luken-Quersüll (8) und Schiebebalken in ausgefahrener Positon (6), mit geschlossener Lukenabdeckung (4), mit Konsole (9) zur Auflage von Lukendeckel und Schiebebalken im Quersüllbereich und mit Hydraulikzylinder 110) zur Betätigung des Schiebebalkens. Der Schiebebalken bildet die Auflage für die Container in den Führungen Fig. 8 Querschnitt Luken-Quersüll(8) und Schiebebalken in eingefahrener Position (7).
- Die Anordnung der Staugerüste (1) im Bereich der Querriegel zwischen den Luken-Quersüllen. (8) geht aus der Gesamtanordnung (Fig. 1) hervor. Die Länge der Lukenabdeckung (4) und damit der entsprechende Abstand der Staugerüste (1) ergibt sich aus der Länge der zu stauenden Container. Die Stauung der Container ist den Zeichnungen Fig. 2 und Fig. 3 zu entnehmen.
- lm T)ctail geht die Anordnung von StIugCrÜst (1) mit den Führungsschienen (2), beweglichen Lukendeckeln in den einzelnen Stellungen (4) (5) und Schiebebalken in den beiden Positionen (6) (7) aus den Zeichnungen Fig. 4, 5, 7 und Fig. 8 hervor.
- In Fig. 4 und Fig. 5 sowie Fig. 7 ist der bewegliche Lukendeckel bei geschlossener Luke (4) auf dem Luken-Längssüll und den Konsolen (9) aufliegend gezeigt. Die Schiebebalken sind in dieser ausgefahrenen Position (6) durch die Hydraulikzylinder (10) gegen den beweglichen Lukendeckel (4) gepreßt gezeigt und bilden gegen 1 ITlit diesem mit einer Dichtung aus gumniähnlichem Werkstoff (11) einen wasserdichten Abschluß. Der Schiebebalken in dieser Position (6) bildet mit dem aufblasbaren Gummidichtungs-Hohlprofil (12) den wasserdichten Abschluß gegen das Luken-Quersüll (8); der Schiebebalken in dieser Position (6) bildet auf den am Luken-Quersüll (8) angeschlossenen Konsolen (9) verschiebbar aufgelagert die Auflage für die Container an Deck, indem die Führungsschienen (2) durch den vorspringenden Schiebebalken in ausgefahrener Position (6) unterbrochen werden.
- In den Zeichnungen Fig. 4 und Fig. 5 ist der bewegliche Lukendeckel - bei geöffneter Luke - in Staustellung (5) gezeigt. Zum öffnen der Luke sind die Schiebebalken aus der ausgefahrenen Position (6) in Fig. 7 in die Stellung der in die Qerslle (8) eingefahrenen Position (7) in Fig. 8 zu verschieben, indem die IIydraulikzylinder (10) die Schiebebalken gegen einen Anschlag ziehen, bis die Stirnfläche mit dem Rücken der Führungsschienen (2) eine Flucht bilden. Der bewegliche Lukendeckel bei geschlossener Luke (4) weist nun eine Länge auf, die es erlaubt, diesen zwischen den Staugerüsten (1) mit Führungsschienen (2) zu bewegen und in die Staustellung zu bringen (5).
- Zum Schließen der Luke wird sinngemäß in umgekehrter Reihenfolge verfahren.
Claims (5)
- Patentansprüche 9 Lukendeckel-System für Lukendeckel-System für Cantainerschiffe, das neben den üblicherweise unter Deck angeordneten Zellen für Container auch über dem obersten Deck des Schiffes in Fortführung der Unter-Decks- Container-Zellen feste Staugerüste mit Führungsschienen als feste Container-Zellen für die Deckscontainer aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß an dem vorderen und hinterem Ende der Luken im Bereich der Luken-Quersülle (8) einfahrbare Schiebebalken angeordnet sind, die in der eingefahrenen Position (6) bei geöffnetem beweglichen Lukendeckel (5) die lichte Lukenöffnung freigeben und die in ausgefahrener Position (7) zusammen mit dem beweglichen Lukendeckel in geschlossener Stellung (4) die wasserdichte Lukenabdeckung gewährleisten.
- 2. Lukendeckel-System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung die Schiebebalken in ausgefahrener Position (6) auf Konsolen (9), die zwischen den Führungsschienen (2) am Luken-Quersüll (8) angeordnet sind, aufgelagert sind und zur Aufnahme der Vertikallasten aus den Massen der Deckscontainer dienen.
- 3. Lukendeckel-System nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung die längsschiffs verlaufenden Unterzüge der beweglichen Lukendeckel in geschlossener Stellung (4) auf den am Luken-Quersüll angeordneten Konsolen (9) als definiertem Auflager abgestützt sind.
- 4. Lukendeckel-System nach Anspruch 1 oder 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung die dem Container zugewandte Stirnfläche des Schiebehalkens in eingefahrener Position (6) zur Führung zu nutzen ist.
- 5. Lukendeckel-System nach Anspruch 1 oder 2 oder 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß nach einer weiteren Ausbildung der Erfindung die Stirnfläche des Schiebebalkens in eingefahrener Position (6) mit festen oder ausfahrbaren Flacheisen in Ver längerung der Führungsschienen (2) ausgestattet ist und im Bereich der unterbrochenen Führungsschienen (2) die Führungsfunktion übernimmt.
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