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DE1268716B - Schaltungsanordnung zur untersynchronen Drehzahlregelung von Asynchron-Kurzschlusslaeufermotoren - Google Patents

Schaltungsanordnung zur untersynchronen Drehzahlregelung von Asynchron-Kurzschlusslaeufermotoren

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Publication number
DE1268716B
DE1268716B DE19641268716 DE1268716A DE1268716B DE 1268716 B DE1268716 B DE 1268716B DE 19641268716 DE19641268716 DE 19641268716 DE 1268716 A DE1268716 A DE 1268716A DE 1268716 B DE1268716 B DE 1268716B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
circuit
speed
controlled
valves
circuit arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19641268716
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Schaeffersmann
Ernst Tuchen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Schleicher Regelautomatik G M
Original Assignee
Schleicher Regelautomatik G M
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schleicher Regelautomatik G M filed Critical Schleicher Regelautomatik G M
Priority to DE19641268716 priority Critical patent/DE1268716B/de
Publication of DE1268716B publication Critical patent/DE1268716B/de
Pending legal-status Critical Current

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  • Control Of Multiple Motors (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zur untersynchronen Drehzahlregelung von Asynchron-Kurzschlußläufermotoren Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung mit gesteuerten und ungesteuerten Ventilen (Halbleiter) zur untersynchronen Drehzahlregelung eines Asynchron-Kurzschlußläufermotors.
  • Es ist bekannt, derartige Schaltungsanordnungen so auszuführen, daß die dem Motor zugeführte Spannung oder Frequenz, auch Spannung und Frequenz gleichzeitig, verändert werden, wobei die vom Motor abgegebenen Werte, im allgemeinen die abgegebene Drehzahl, zur Steuerung ausgenutzt werden. Die Schaltungen sehen eine Gegenparallel- oder Kreuzschaltung von Ventilen zwischen Netz und Motor vor. Es ist ferner bekannt, den Strom einer Halbwelle zur Steuerung auszunutzen. Desgleichen ist es im Rahmen von Schaltungsanordnungen zur untersynchronen Drehzahlsteuerung oder -regelung bekannt, Kurzschlußläufermotoren mit vom Anlauf bis zur maximalen Drehzahl ohne Einsattelung ständig fallender Drehmoment-Drehzahlkennlinie zu verwenden.
  • Auch ist eine elektronische Schalteinrichtung für einen Mehrphasenverbraucher, z. B. Induktionsmotor, bekannt, bei der ein einzelnes gesteuertes Ventil an eine Drehstrombrücke angeschlossen ist. Da hier kein frequenzabhängiger Nulldurchgang gegeben ist, ist die Möglichkeit einer Anschnittssteuerung nur schwer zu realisieren. Ein direktes ständiges Ein- und Ausschalten aller Phasen ist jedoch für eine Drehzahlregelung wegen der hohen Einschaltstromstöße nicht geeignet.
  • Es ist ferner bekannt, im Sternpunkt symmetrisch ungesteuerte Ventile mit gesteuerten zu vereinigen oder nur gesteuerte Ventile zu verwenden, die in einem Ring bzw. in einem Dreieck liegen.
  • Da in allen Fällen mindestens so viel gesteuerte Ventile wie Phasen vorhanden sind, ist der zum Steuern dieser Ventile erforderliche Aufwand beachtlich. Außerdem haben die bekannten Schaltungsanordnungen folgende Nachteile: Sie nutzen nicht das volle mögliche Anlaufmoment des Motors aus und erfordern für die Regelung zusätzliche Bauelemente am oder im Motor bzw. an den angetriebenen rotierenden Teilen, oder es werden rotierende Hilfssteuerelemente verwendet. Wird eine Halbwelle zur Steuerung genutzt, so ist ein Mittelpunktleiter erforderlich. Außerdem ist der Motor einseitig belastet, wird also sehr heiß, und der Wirkungsgrad ist entsprechend niedriger. Der Schaltungs- und Zubehöraufwand ist in allen Fällen sehr groß.
  • Die Erfindung bezweckt die Schaffung eines verschleißfreien elektrisch geregelten Antriebes, der in vielen Anwendungsfällen mechanisch geregelte Antriebe ersetzen kann, und ihr liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung zu schaffen, bei der eine Drehzahlregelung eines oder mehrerer Asynchron-Kurzschlußläufermotoren erzielt wird, ohne daß zusätzliche mechanische Teile am oder im Motor vorhanden oder von ihnen angetriebene Elemente erforderlich sind. Eine weitere Aufgabe besteht darin, eine gleichmäßige Belastung aller Phasen mit einer automatischen Lastanpassung zu erzielen, d. h., der durch die Belastung auftretende Drehzahlabfall soll selbsttätig ausgeglichen und die durch Spannungsschwankungen bedingten Drehzahländerungen sollen kompensiert werden, wobei das volle Moment während des Hochlaufes ausgenutzt werden soll und die bekannten Drucktaster oder Endschaltersteuerungen Verwendung finden können. Ferner soll eine möglichst geringe Anzahl gesteuerter Ventile verwendet werden, da deren Schaltungszubehör in erster Linie die Kosten der Regelung bestimmt.
  • Die Schaltungsanordnung zur untersynchronen Drehzahlregelung von Asynchron-Kurzschlußläufermotoren, deren Moment- und Stromkennlinien ihren maximalen Wert bei der Drehzahl Null haben und ohne Einsattelung bis zur maximalen Drehzahl stetig fallend verlaufen, mit einer Halbleiterventilanordnung aus gesteuerten und ungesteuerten Ventilen im Sternpunkt ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß die im Sternpunkt liegende Halbleiterventilanordnung aus einer einphasigen ungesteuerten Brückenschaltung und einer am Gleichstromausgang der einphasigen Brückenschaltung liegenden, gesteuerten Antiparallelschaltung besteht. An Stelle der Antiparallelschaltung kann auch eine Schaltung mit nur einem einzigen gesteuerten Ventil vorgesehen sein.
  • Die erfindungsgemäß vorgeschlagene Ventilanordnung ist auf Grund ihres in den einzelnen Phasen unsymmetrischen Aufbaues den Ventilanordnungen mit symmetrischem Aufbau überlegen, da hierbei mit einer geringeren Anzahl gesteuerter Ventile gearbeitet wird. Hierdurch wird das zum Steuern erforderliche Zubehör, welches insbesondere bei kleineren Leistungen den Preis einer elektronischen Steuer-und Regeleinrichtung bestimmt, beträchtlich vermindert. Außerdem wurde die Schaltungsanordnung so vorgesehen, daß die zur Bremsung genutzten Halbwellen mit beeinflußt werden, da ständig vollfließende Stromhalbwellen den Wirkungsgrad des Motors sehr verschlechtern.
  • Durch die erfindungsgemäße Anordnung wird erreicht, daß nach Anlegen der Netzspannung der .oder die Motoren zunächst mit ihrem vollen Moment anlaufen, dann entsprechend der Einstellung sich automatisch auf den jeweiligen Drehzahlpunkt einstellen, wobei Lastschwankungen sich automatisch ausgleichen.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung werden an Hand der Zeichnung näher erläutert. Darin zeigt F i g.1 die Schaltungsanordnung in Prinzipdarstellung.
  • Mit 10 ist das die Betriebsspannung liefernde Netz bezeichnet. 21 und 22 zeigen die in Reihe geschalteten Motoren, deren Anzahl beliebig sein kann. 30 und 31 sind im Zündkreis a liegende Bauelemente. Mit 40, 41 und 42 sind für die Steuerspannung erforderliche Bauelemente bezeichnet. Das Bauelement 41 ist vorteilhaft so ausgeführt, daß es die Motoren und die Regelung vor Stromüberlastungen schützt und gleichzeitig die stromabhängige Steuerspannung liefert. Es kann z. B. ein Bimetallrelais sein, dessen stromabhängiger Spannungsabfall für die Zündspannungen benutzt wird. 60 stellt die Halbleiterventilsteuerung mit den ungesteuerten Ventilen 62 und den gesteuerten Ventilen 66 dar.
  • Der Funktionsablauf ist nun folgender: Die durch 10 gelieferte Netzspannung steht über 21 und 22 an der Ventilsteuerung 60 an. Der Stromfluß wird durch die gesperrten Ventile 66 verhindert. Wird nun durch die Betätigung von 31 über die Anpassungs- und Impulsformelemente 30 der Zündkreis a erregt, so werden die bisher gesperrten Ventile 66 freigegeben, und der Stromkreis über 21,22 ist geschlossen. Die Motoren laufen an, dabei bestimmt der Betriebsstrom durch 41 und die Spannung vom Punkt 42 in Verbindung mit 40 die weitere Zündspannung. 40 enthält die Impulsform- und Einstellbauelemente, deren veränderbare Höhe bzw. Phasenlage der Steuerspannung den Drehzahlpunkt für 21 und 22 festlegt. Bei der konstruktiven Ausführung können die Zündkreise a und b ineinandergelegt werden, d. h., es können teilweise die gleichen Übertragungselemente benutzt werden.
  • Die Motoren haben, damit sie im ganzen Drehzahlbereich regelbar sind, eine Kennlinie, deren grundsätzlicher Verlauf in F i g. 2 dargestellt ist. Zu jedem Drehzahlpunkt gehört eine bestimmte Stromhöhe. Diese wird durch 41 in Verbindung mit 42 und 40 zur Steuerung ausgenutzt. Dabei- ist von Vorteil, daß durch die Kombination von 41 und 42 eine größere Änderung erzielt wird und nicht nur Last-Schwankungen, sondern auch Spannungsänderungen ausgeglichen werden können. Weitere Einzelheiten der Drehzahlregelung sind bei der Erläuterung zu F i g. 3 bis 5 gemacht.
  • In F i g. 3 ist eine erfindungsgemäße Art der Halbleiterventilanordnung 60, bestehend aus einer einphasigen ungesteuerten Brückenschaltung und einer gesteuerten Antiparallelschaltung, dargestellt. Die Arbeitsweise der Schaltung ist folgende: An die Klemmen 67,68 und 69 sind die aus dem Motor kommenden Leitungen angeschlossen. Wenn die gesteuerten Ventile 65 und 66 nicht gezündet sind, ist der gesamte dreiphasige Stromkreis offen. Wird das Ventil 65 gezündet, und ist der Anschluß 67 positiv, so fließt ein Strom von 67 über 61 und 65 nach 69. Ist auch 66 noch gezündet, so kann der Strom weiter über 66 und 64 nach 68 fließen. Es sind somit die Klemmen 67,68 und 69 verbunden. Ist z. B. 69 positiv, so fließt der Strom über 66 und 64 nach 68 und über 66 und 63 nach 67. Ist 68 positiv; so fließt der Strom über 62 und 65 nach 69 und über 62, 65, 66 und 63 nach 67. Man sieht, daß die Ströme aller drei Phasen über nur zwei gesteuerte Ventile fließen müssen. Die vorteilhaft geringe Anzahl Ventile wird durch die Legung in den Sternpunkt erreicht. Es kann. durch eine unterschiedliche Aussteuerung von 65 und 66 der Bremsanteil, d. h. die unterschiedliche positive und negative Stromhöhe, in den einzelnen Phasen beeinflußt werden. Wie man sieht, sind mehrere ungesteuerte Ventile mit einem steuerbaren in Reihe gelegt. Es ist bekannt, daß zur Steuerung galvanisch getrennte Impulskreise erforderlich sind. Da nur zwei gesteuerte Ventile vorhanden sind, werden auch nur zwei Impulskreise benötigt. Die Öffnungszeiten von 65 und 66, die auch unterschiedlich zueinander sein können, bestimmen nun die Drehzahlen von 21 und 22, deren Drehzahlbereich von Null bis zur maximalen gehen kann.
  • Wird nur ein Ausschnitt aus dem Drehzahlbereich benötigt, so kann vorteilhaft eine Schaltung nach F i g. 4 verwendet werden, bei der nur ein gesteuertes Ventil mit einem Impulskreis erforderlich ist. Die teilweise nicht steuerbaren Halbwellen begrenzen dann den Regelbereich. Für die vielen Antriebe, bei denen nur eine geringe Drehzahländerung erforderlich ist, ergibt sich also somit eine sehr wirtschaftliche Regelung.
  • Von den in F i g. 3 dargestellten Ventilen kann nicht nur, wie in F i g. 4, ein gesteuertes fehlen, sondern es kann auch beliebig ein ungesteuertes fortgelassen werden. Man kann sogar durch Überbrücken eines Ventils sprunghaft den Regelbereich verändern. Dies ist in F i g. 4 durch den Schalter 71 dargestellt.
  • Der erste Zündimpuls von 31 wird vorteilhaft aus dem Stromkreis eines Magnetschalters gewonnen. Dieser Magnetschalter ist allgemein vorhanden (zwischen Netz und Motor) und wird bei der Steuerung beibehalten, damit einmal die Hilfsstromkreise des Antriebes unverändert übernommen werden können und zum anderen eine einwandfreie Trennstelle vorhanden ist (spannungsfrei auch bei Arbeiten an den Antrieben und der Regelung).
  • Die Impulsgewinnung von 41 und 42 wird so in 40 weiter moduliert, daß der einmal eingestellte Drehzahlpunkt erhalten bleibt. Wird z. B. das an der Welle des Motors wirksame Gegendrehmoment größer, so steigt der Strom I an. Über 41 und 40 werden die gesteuerten Ventile entsprechend früher gezündet. Die erhöhte Spannung hat dann einen Drehzahlanstieg auf den eingestellten Wert zur Folge. Bei Spannungserhöhung 42 würde sich eine erhöhte Drehzahl einstellen. Die Anordnung des Impulskreises 40 zur Steuerung der Ventile ist jedoch so getroffen, daß bei steigender Spannung der Bremsanteil, das ist die überwiegende Halbwelle, verstärkt wird. Bei Spannungsminderung wird die Bremsung entsprechend verringert. Diese Vorgänge werden durch F i g. 5 näher erläutert. Mit 1 ist die Spannungskurve einer Phase der Netzspannung dargestellt. Durch die Ventile 65 und 66 wird den Motoren eine Spannung entsprechend den Kurven 2 und 3 zugeführt. Da der Flächeninhalt der Kurve 2 von dem der Kurve 3 abweicht, ergibt die Differenz den Bremsanteil. Wird nun der Belastungsstrom höher, so wird der Zündpunkt a nach links verlegt und der Flächeninhalt der Kurve 3 größer, die dem Motor zugeführte Energiemenge entsprechend mehr und die Differenz zwischen 2 und 3 und somit der Bremsanteil entsprechend kleiner. Der Motor kann also an der Welle ein höheres Drehmoment abgeben. Wird nun die Netzspannung größer, so würde sich dadurch eine erhöhte Drehzahl ergeben. Dies wird jedoch dadurch verhindert, daß der Zündpunkt b weiter nach links wandert und der Bremsanteil vergrößert wird. Im umgekehrten Sinn wird bei Spannungsmindernng verfahren. Diese Verhältnisse gestatten eine einwandfreie Anpassung des Motors an den Antrieb. Die hier für Dreiphasennetzsysteme aufgezeigte Lösung kann auch für andere Mehrphasensysteme Verwendung finden.
  • Durch die Erwärmung der Motoren tritt ein zusätzlicher Schlupf auf, der besonders durch den erhöhten Sekundärwiderstand bedingt wird. Um den daraus resultierenden Drehzahlabfall zu kompensieren, werden in der Schaltungsanordnung temperaturabhängige Bauelemente vorgesehen, die eine zusätzliche Steuerspannung zur Erhöhung der Drehzahl abgeben.

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Schaltungsanordnung zur untersynchronen Drehzahlregelung von Asynchron-Kurzschlußläufermotoren, deren Moment- und Stromkennlinien ihren maximalen Wert bei der Drehzahl Null haben und ohne Einsattlungen bis zur maximalen Drehzahl stetig fallend verlaufen, mit einer Halbleiterventilanordnung aus gesteuerten und ungesteuerten Ventilen im Sternpunkt, d adurch gekennzeichnet, daß die im Sternpunkt liegende Halbleiterventilanordnung aus einer einphasigen ungesteuerten Brückenschaltung (61 bis 64) und einer am Gleichstromausgang der einphasigen Brückenschaltung liegenden gesteuerten Antiparallelschaltung (65, 66) besteht.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an Stelle der Antiparallelschaltung eine Schaltung mit nur einem einzigen gesteuerten Ventil (65) vorgesehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr.1 123 040; französische Patentschriften Nr.1275 449, 1305 513; britische Patentschrift Nr. 953 045.
DE19641268716 1964-08-28 1964-08-28 Schaltungsanordnung zur untersynchronen Drehzahlregelung von Asynchron-Kurzschlusslaeufermotoren Pending DE1268716B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR1275449A (fr) * 1960-09-28 1961-11-10 Merlin Gerin Dispositif électronique de commande
DE1123040B (de) * 1954-07-31 1962-02-01 Siemens Ag Aus zwei Teilmotoren bestehender Elektromotor fuer den Antrieb von Schiffsladewindenod. dgl.
FR1305513A (fr) * 1960-08-18 1962-10-05 Westinghouse Brake & Signal Circuit de commande d'alimentation en courant alternatif polyphase
GB953045A (en) * 1962-02-08 1964-03-25 Licentia Gmbh Improvements in and relating to the control of a.c. machines

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