DE1588947A1 - Anordnung zur Drehzahlregelung eines Motors - Google Patents
Anordnung zur Drehzahlregelung eines MotorsInfo
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- H02P25/00—Arrangements or methods for the control of AC motors characterised by the kind of AC motor or by structural details
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Description
WESTINGHOUSE Erlangen, 10. 7. 1967
ELECTRIC CORPORATION Werner-von-Siemens-Str.
Pittsburgh, Pa., USA
PLA 67/8233
Anordnung zur Drehzahlregelung eines Motors
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zur Drehzahlregelung eines Motors mit Hilfe eines z. B. mit Thyristoren arbeitenden Stellgliedes, das mit einer von der Regelabweichung abhängigen Stellgröße
gesteuert wird.
Bei bekannten Anordnungen dieser Art ist die Stellgröße von der
tr
Abweichung der Regelgröße, nämlich der Drehsahl, von einem konstanten
Sollwert abhängig. Hierzu ist eine der Regelgröße, nämlich der
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- WE-Case 38.118
Drehzahl, proportionale Größe erforderlich, die in der Regel mit Hilfe eines Tachometer-Generators erzeugt wird.
Ein solcher Tachometer-Generator zur Bildung des Istwertes ist
jedoch relativ teuer und wie alle beweglichen Teille dem Verschleiß,
unterworfen.
Durch die Erfindung läßt sich ein Drehzahlregelkreis ohne Tachometer-Generator
aufbauen.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Stellgröße
des Regelkreises die Differenz zwischen einer der Gegen-EMK und
einer dem Laststrom des Motors proportionalen Größe ist.
Die Erfindung ist bei Gleichstrom- und Wechselstrommotoren anwendbar.
Bei einem Gleichstrommotor dient als Gegen-BiK die Ankerspannung
und als Laststrom der Ankerstrom des Motors. Bei einem
Induktionsmotor dagegen dient als Gegen-EMK die Spannung an einer
Feldwicklung und als Laststrom der diese Feldwicklung durchfließende Strom. Die Erfindung bringt hierbei besondere Vorteile, da der
Eingangswiderstand bei gegebener Drehzahl und wechselnder Last
im wesentlichen konstant bleibt. Dies ist nur dann nicht der Fall,
wenn der Magnetisierungswiderstand nicht Tolletändig linear ist.
Die Stellgröße wird vorzugsweise von den Ausgangsklemmen einer
Widerstandsbrücke mit mindestens einen veränderbaren Wideretand
abgegriffen, der eingangseeitig die Summe der beiden, der Gegen-EMK
und dem Laststrom proportionalen Größen augeführt wird* Mit
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Hilfe des veränderbaren Widerstandes kann der gewünschte Sollwert
der Drehzahl eingestellt werden.
In vielen Fällen wird man die Nenndrehzahl des Motors konstant . halten wollen. In diesem Fall ist die Gegen-EMK verhältnismäßig
groß und der Laststrom verhältnismäßig klein. Man müßte daher in den Laststromkreis einen relativ hochohmigen Widerstand
legen, um zwei gleich große Spannungen zu erhalten. Zweckmäßiger ist es jedoch, einen verhältnismäßig niederohmigen Wideretand
in den Laststromkreis zu legen und mit der an ihm abfallenden
Spannung nur einen Teil der Gegen-EMK des Motors zu vergleichen. Bei einem Induktionsmotor kann man statt dessen auch die an einem
verhältnismäßig niederohmigen Widerstand abfallende, dem Laststrom proportionale Spannung mit Hilfe eines Transformators auf einen
mit der Gegen-EMK- die ebenfalls mit Hilfe eines Transformators verändert werden kann - vergleichbare Größe bringen. Zweckmäßigerweise
wird man dann aber die Wechselspannungen vor eines Vergleich erst gleichrichten und glätten.
Das von der Stellgröße beeinflußte Stellglied kann im Anker- oder im Erregerkreis einer Gleichstrommaschine bzw. in dem Kreis der
Ständerwicklungen eines Induktionsmotors, insbesondere eines Asynchronmotors liegen.
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungebeispieles in Verbindung
mit der Figur näher erläutert. Die beiden wesentlichen Bestandteile der Schaltungeanordnung sind der Netzteil und der
Regelkreis. Der Netzteil besteht aue einem Netz 14» einer Gleich-
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richterbrücke 26 mit einem zwischen ihren Gleichstromklemmen liegenden Thyristor 24 und einem Induktionsmotor 10 mit zwei
Erregerwicklungen.Die Erregerwicklung 12 ist über einen Widerstand
3 4, die Wechaeletromklemmen der Gleichrichterbrücke 26
und einen Schalter 15 an das Heta 14 angeschlossen. Die Erregerwicklung
13 ist eine Hilfserregerwicklung, die während des Anlaufens des Motors über einen Kondensator 16 und den Schalter
18 an der Speisespannung liegt. Der Regelkreis zur Drehzahlregelung
des Motors 10 besteht aus einer Anordnung 30 zur Bildung der Hegelabweichung und aus einem Stellglied 22. Die Einrichtung
30 zur Bildung der Regelabweichung setzt eich aus zwei Gleichrichterbrücken 38 und 46 zusammen. Dabei erhält die
Gleichrichterbrücke 38 über den Transformator 36 die am Widerstand 34 abfallende, dem Motorstrom proportionale Spannung.
Die Gleichrichterbrücke 46 wird über den Transformator 44 mit einer Spannung gespeist, die der Spannung an der Erregerwicklung
Motors
12 des/unmittelbar proportional ist. Die beiden Gleichrichterbrücken
38 und 46 sind mit je einem LC-Glied 40, 41; 48, 49 abgeschlossen,
deren Kondensatoren mit je einem Widerstand 42 bzw.
50 überbrückt sind. Die Differenz der an diesen Widerständen abfallenden
Spannungen, die zwischen dem Punkt 51 und dem d«n beiden Widerständen 42 und 50 gemeinsamen Punkt auftritt, wird einem
Regelver^irfer 32 sugfiilihrt, dessen Ausgang mit einem Steuersatz
2c "Ki-^'Vi-''^Λ .L w . ^x?- υ er iod. ig eh Zünä impulse für den
Thyri;··;.. ·. M :/·■■: . ■'-, :·;■-,::.m *:)',.■*;,-*>\hAffβ ^on der Ausgangsgröße
g wird von dem Zu-
-'.V-.--ν·-.- 10 mit Nenn-
ORIGINAL INSPECTED
Häö/Kal
drehzahl dreht. Dem entspricht ein bestimmter, durch die
Brücke 26 eingestellter angeschnittener Wechselstrom. Vergrößert pich beispielsweise die Drehzahl des Rotors durch
Vermindern der Belastung, so nimmt der induktive Wideretand der Motorwicklung zu. Als Folge dee steigenden induktiven
Widerstandes nimmt der Motorstrom ab. Dadurch sinkt auch die Spannung am Widerstand 42. Wegen der Widerstandserhöhung der
Erregerwicklung 12, steigt aber gleichzeitig bei konstanter Speisespannung die Spannung am Wideretand 50. Am Eingang des
Regelverstärkers 32 ttitt somit eine Spannungsdifferenz auf, die von der Regelabweichung abhängt. Die am Ausgang des Regelverstärkers
32 auftretende Spannung wird dem Steuersate 28 zugeführt. Dieser verschiebt den Zündzeitpunkt des Thyristors
24 in Richtung größerer Ansteuerwinkel, so daß dem Motor 10 nunmehr eine geringere Speisespannung zugeführt wird· Damit'
sinkt Drehzahl und induktiver Widerstand; der Motorstroe steigt
an. Die Spannungen an den Widerständen 42 und 50 ändern sich eo
lange gegenläufig, bis ihre Differenz wieder zu Hull wird. Dann
ist die Umdrehzahl erreicht. Die am Eingang des Regelveretärkere
liegende Spannung ist unabhängig von dem Phasenwinkel zwischen Speisespannung und -strom, da die Spannungen vor dem Vergleich
gleichgerichtet und geglättet werden.
Wird die Belastung des Motore 10 «teteigert, so fällt die
Drehzahl des Motors ab· Damit verringert eich der induktiv·
Widerstand und der Spannungeabfall an der Irregerwieklung 12,
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während die dem Motorstrom proportionale Spannung anwächst. Die Spannung am Widerstand 50 fällt und die am Wideretand
steigt an.
Am Eingang des Regelverstärkers 32 liegt nun eine Spannung, die das umgekehrte Vorzeichen wie im zuerst geschilderten
Fall hat. Dem-entsprechend bewirkt das Ausgangssignal des Verstärkers
eine Zündwinkelverschiebung im Sinne abnehmenden Ansteuerwinkels. Damit steigt die Motorspannung, die Drehzahl
und der Eingangswideratand des Motors an, während der
Strom sinkt. Die Drehzahl des Motors nimmt so lange zu, bis die Eingangsspannung am Regelverstärker 32 Null wird. Damit
ist der stationäre Zustand wieder erreicht.
Die Übersetzungsverhältnisse der Transformatoren 36 und 44 sind
zweckmäßigerweise so gewählt, daß die an den Widerständen 42 und 50 abfallenden. Spannungen bei Nenndrehzahl des Motors wenigstens
annähernd gleich sind. Der Widerstand 42 ist als Potentiometer ausgeführt, durch dessen Verstellung ein mehr oder weniger großer
Bruchteil der am Gesamtwiderstand abfallenden Spannung zur Differenzbildung herangezogen wird. Durch Verstellen des Potentiometers
kann daher die Solldreheahl des Motors 10 verändert werden·
Zwischen dem Abgriff des Wideretandes 42 und de« einen
Ende des Widerstandes 50 sind Widerstand« 52 bsw. 54 vorgesehen,
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die mit den Widerständen 42 und 50 eine Brücke bilden, an deren einen
Diagonale die Differenzspannung auftritt.
Für ein stabiles Arbeiten des Regelkreises ist der Regelverstärker
32 mit einer Rückführung versehen, die aus dem Widerstand 58 und dem Kondensator 60 besteht. Diese differenzierende
Rückführung gibt dem Regelverstärker Pl-Verhalten. Die Zeitkonstante
der Rückführung ist den sonstigen im Regelkreis vorhandenen Zeitkonstanten angepaßt. Dadurch kommen Störsignale
höherer Frequenz im Regelkreis nicht zur Auswirkung, wodurch die Stabilität des Regelkreises ansteigt. Dies gilt insbe-
sondere für den P 11, daß sich der Rotor mit Solldrehzahl dreht und kein Differenzsignal am Punkt 51 auftritt. Zweckmäßigerweise
ist die Rückführung so ausgelegt, daß sich eine Spannungsverstärkung von eins ergibt. Damit wird eine gute Linearität
erreicht, während gleichzeitig eine genügend hohe Stromverstärkung vorhanden ist, die ein sicheres und schnelles Ansprechen
des Steuersatzes 2& ermöglicht. Dadurch wird die
Stabilität des Systems weiter erhöht.
Stabilität des Systems weiter erhöht.
Zweckmäßigerweise sind die Widerstände 52 und 54 und der Wider·
stand 58 in der Rückführung des Regelverstärkers gleich groß, so daß die in Verbindung mit der Spannungsrückführung von
den Transformatoren 36 und 44 benötigten Verstärkungseigenschaften erreicht werden, Aus dem gleichen Grund sind die LO--Siebglieder 48, 4g und 40, 41 sowie die Widerstände 42, 50 gleich groß gewählt.
den Transformatoren 36 und 44 benötigten Verstärkungseigenschaften erreicht werden, Aus dem gleichen Grund sind die LO--Siebglieder 48, 4g und 40, 41 sowie die Widerstände 42, 50 gleich groß gewählt.
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Der besondere VorWLl dieser Anordnung besteht gegenüber einer
Regelanordnung, bei der nur die Motorspannung ale Kriterium zur Drehzahlregelung herangezogen wird, darin, daß sich,
konstante Netzspannung vorausgesetzt, die durch die Drehzahlschwankungen ergebenden SpannungsSchwankungen am Widerstand
34 und ander Motorwicklung gegenläufig ändern. Dadurch erhält man ein genaueres Arbeiten des Regelkreises, als wenn
die dem Motorstrom proportionale Spannung mit einer festen Bezugsspannung verglichen würde.
4 Patentansprüche
1 Figur
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-R-
Claims (4)
- PLA 67/8233Pa tentanaprüchej) Anordnung zur Regelung der Drehzahl eines Motors mit Hilfe eines Stellgliedes, das mit einer von der Regelabweichung abhängigen Stellgröße gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß diese Stellgröße die Differenz zwischen einer der Gegen-EMK und einer dem Laststrom des Motors proportionalen Größe ist.
- 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stellgröße von den Ausgangsklemmen einer Widerstandsbrücke (42, 50, 52, 54) mit mindestens einem veränderbaren Widerstand (42) abgegriffen wird, der eingangsseitig die Summe der beiden Größen zdgeführt wird.
- 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einer der Ausgangsklemmen und einer der Eingangsklemmen der Widerstandsbrücke ein Widerstand (42) mit einem verstellbaren Abgriff liegt, und daß die andere Ausgangsklemme (51) über einen Widerstand (52) mit diesem Abgriff verbunden ist.
- 4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3 mit einem Induktionsmotor, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Größe durch Gleichrichtung und Glättung der Spannung an einer vom Laststrom des Motors durchfloeseilen Motorwicklung und die andere Größe durch Gleichrichtung und Glittung einer an einem von diesem Laststrom durohfloseentn Widerstand abfallenden Spannung gewonnen wird, 009836/0253Leerseite
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- 1966-07-13 US US564807A patent/US3441823A/en not_active Expired - Lifetime
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1967
- 1967-07-12 DE DE19671588947 patent/DE1588947A1/de active Pending
- 1967-07-13 JP JP4475467A patent/JPS4517508B1/ja active Pending
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