DE1268688B - Passiver Transistor-Doppelgegentakt-Quermodulator - Google Patents
Passiver Transistor-Doppelgegentakt-QuermodulatorInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
H03c
Deutsche Kl.: 21 a4-14/01
Nummer: 1268 688
Aktenzeichen: P 12 68 688.3-35
Anmeldetag: 30. März 1963
Auslegetag: 22. Mai 1968
Die Erfindung bezieht sich auf passive Transistor-Doppelgegentäkt-Quermodulatoren
mit zwei Transistoren und Übertragern zum Anschluß der Ein- und Ausgänge.
Allgemein haben passive Gegentakt-Modulatoren, bei denen der Eingang im Rhythmus einer Trägerfrequenz
mit dem Ausgang ohne bzw. mit Phasenumkehr durchgeschaltet wird, nicht alleinig den Vorteil
der Trägerunterdrückung, es unterdrücken auch bereits einfache Gegentakt-Längs- oder Quermodulatoren
einen Durchgriff des Eingangs auf den Ausgang. Diese weisen aber eine Übertragungsdämpfung
von etwa 6 db auf.
Bei diesen passiven Modulatoren wirken die nichtlinearen Elemente wie Dioden oder Transistoren als
gesteuerte Widerstände. Idealfall für sie wäre, wenn sie bei der einen Polarität der angelegten Trägerspannung
den Leitwert unendlich und bei der anderen Polarität den Leitwert Null aufweisen würden. Dieses
ist bei Verwendung sowohl von Dioden als auch von Transistoren bei richtiger Wahl der Amplitude oder
der Kurvenform der Trägerspannung in der Praxis hinreichend zu realisieren. Bei Dioden als gesteuerte
Widerstände muß der an ihnen in Sperrichtung anliegende Momentanspannungswert des Trägers groß
gegenüber dem Momentanspannungswert des modulierenden Signals sein und entsprechend der durch sie
in Durchlaßrichtung fließende Momentanstromwert des Trägers groß gegenüber dem Momentanstromwert des modulierenden Signals, wenn unzulässige
Verzerrungen vermieden werden sollen.
Bei Verwendung von Transistoren als gesteuerte Widerstände genügen, wenn die Basis dieser Transistoren
durch die Trägerwelle gesteuert wird, Basisspannungen bzw. Ströme, bei denen der Transistor
im Rhythmus der Trägerspannung sicher gesperrt bzw. sicher völlig durchgeschaltet wird. Der benötigte
Trägerstrom für das völlige Durchschalten muß also nur groß gegenüber dem Modulationsstrom, vermindert
um den Stromverstärkungsfaktor des Transistors, sein. Wenn auch der Stromverstärkungsfaktor von
Transistoren in dieser Betriebsart erheblich unter den in den Datenblättern angegebenen Werten liegt und
sich für unsymmetrische und symmetrische Transistoren dabei nicht wesentlich unterscheidet, bringt doch
der Einsatz von Transistoren anstatt von Dioden in passiven Modulatoren eine erhebliche Einsparung an
aufzuwendender Trägerleistung mit sich.
Wenn auch die bekannteste Ausführungsform eines passiven Doppelgegentakt-Modulators der mit Dioden
aufgebaute Ringmodulator ist, so sind doch auch bereits passive Doppelgegentakt-Längsmodulatoren be-
Passiver
Transistor-Doppelgegentakt-Quermodulator
Transistor-Doppelgegentakt-Quermodulator
Anmelder:
International Standard Electric Corporation,
New York, N. Y. (V. St. A.)
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Ciaessen, Patentanwalt,
7000 Stuttgart 1, Rotebühlstr. 70
Als Erfinder benannt:
Alfred Leo Maria Fettweis,
Antwerpen (Belgien)
Alfred Leo Maria Fettweis,
Antwerpen (Belgien)
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 9. April 1962 (276 980)
kannt, die mit zwei Transistoren aufgebaut sind und entsprechend weniger Trägerleistung benötigen.
Ein solcher passiver Transistor-Doppelgegentakt-Längsmodulator ist in der deutschen Patentschrift
1066 631 in Fig. 1 und 2 dargestellt und beschrieben
worden. Hier werden drei Übertrager benötigt, darunter ein symmetrischer, über den der Träger zugeführt
wird. Abgesehen von diesem drei Wicklungen aufweisenden symmetrischen Übertrager haben auch
die übrigen beiden—Ein-und Ausgangsübertrager—
drei bzw. fünf Wicklungen.
Fig. 4 dieser Patentschrift zeigt einen einfachen passiven Transistor-Gegentakt-Quermodulator. Ebenso
beschreibt die USA.-Patentschrift 3 027 522 mit Transistoren aufgebaute passive Gegentakt-Längsmodulatoren.
Bei einem anderen in der französischen Patentschrift 1242790 beschriebenen Modulator
weisen, abgesehen von den symmetrischen Übertragern für die Trägereinspeisung, die beiden übrigen
Übertrager auch drei bzw. vier Wicklungen auf. Dieser Modulator arbeitet als überbrücktes T-Glied. Diese
Anordnung ist überdies unsymmetrisch.
Es sind aber aus der USA.-Patentschrift 3 010 079 auch Transistor-Gegentakt-Modulatoren bekannt, die
nicht drei verhältnismäßig komplizierte Übertrager erfordern. Jedoch müssen hier vier Transistoren an
Stelle von zwei eingesetzt werden.
Da die aktiven Transistormodulatoren Transistorverstärker sind, deren Verstärkung im Takt der Trä-
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gerhalbwellen gesteuert wird, kann bei ihnen nicht nur zwei Übertragern TA bzw. TB, die jeweils vier
zwischen Längs- und Quermodulatoren unterschieden Wicklungen aufweisen. Das Ende der Wicklung
werden, so daß sich eine Betrachtung dieser Modu- TA : Wl ist mit dem Anfang der Wicklung TA : W2
latorart für den vorliegenden Fall erübrigt. verbunden. Die anderen Anschlüsse dieser Wicklun-Die
Erfindung setzt sich nun zur Aufgabe, bei 5 gen sind an die Emitter-Kollektor-Strecke eines sym-
passiven Transistor-Gegentakt-Quermodulatoren, die metrischen PNP-Transistors Γ1 angeschlossen. Die
zwei Transistoren enthalten, den Übertrageraufwand entsprechende Maßnahme ist für die Wicklungen
entweder durch Einsparung eines Übertragers oder TB : Wl und W2 durchgeführt, wobei der Transistor
durch Einsparung von Übertragerwicklungen zu ver- Γ2 gleiche Werte aufweist wie Tl.
ringern. io Die Eingangsklemmen 1 und 1' liegen an den
Zur Lösung dieser Aufgabe wird ein passiver Enden der hintereinandergeschalteten Wicklungen
Doppelgegentakt-Quermodulator verwendet, bei dem TA : WA und TB : WA. Das Ende der Wicklung
das modulierende Eingangssignal durch im Quer- TA : W3 ist mit dem Ende der Wicklung TB: W3
zweig des Modulators angeordnete Transistoren, verbunden, während an dem Anfang dieser Wicklun-
deren Basen durch die Trägerschwingung gesteuert 15 gen die Ausgangsklemmen 2 und 2' liegen. Schließ-
und dadurch die Transistoren im Rhythmus der lieh ist Klemme 3 direkt mit der Basis des Transistors
Halbwellen der Trägerschwingung abwechselnd Tl und über den Widerstand R 2 mit dem Verbin-
durchgeschaltet und gesperrt werden, so daß am Mo- dungspunkt der Wicklungen TB : Wl und W2 ver-
dulatorausgang das in die trägerfrequente Lage um- bunden, während Klemme 3' entsprechend an der
gesetzte modulierende Eingangssignal mittels eines 20 Basis von Γ2 und über den Widerstand R1 an dem
Übertragers, der im Sinn eines Mittelabgriffes hinter- Verbindungspunkt der Wicklungen TA : Wl und W2
einandergeschaltete Primärwicklungen und eine Se- * liegt.
kundärwicklung aufweist, entnommen werden kann. In Abhängigkeit von der positiven bzw. negativen
Gemäß der Erfindung wird die gestellte Aufgabe Halbwelle der an den Punkten 3 und 3' anliegenden
dadurch gelöst, daß zwei gleichartig aufgebaute Über- 25 Trägerwelle sind wechselseitig die Transistoren Tl
trager TA und TB vorgesehen sind, bei denen die bzw. T 2 durchgeschaltet bzw. gesperrt, so daß ent-
Mittelabgriffe der Primärwicklungen TA : Wl, W2 sprechend abwechselnd entweder der Übertrager TA
bzw. TB : Wl, W2 miteinander verbunden sind, wäh- bzw. TB kurzgeschlossen wird,
rend die gegensinnig hintereinandergeschalteten Se- Dieses bewirkt infolge der Schaltung der Wick-
kundärwicklungen TA : W3 und TB : W3 mit den 30 lungen TA : WA und TB: WA, daß das an den Ein-
Ausgangsklemmen 2 und 2' verbunden sind, daß fer- gangsklemmen 1 und 1' angelegte Signal während
ner zwischen den freien Enden der Primärwicklungen einer Halbwelle ohne, während der anderen mit 180°
TA : Wl und W2 bzw. TB : Wl und W2 jedes Über- Phasenverschiebung an den Ausgangsklemmen liegt,
tragers TA und TB <3ie Kollektor-Emitter-Strecke je Wenn z. B. Punkt 3' gegenüber 3 positiv ist, ist Tl
eines Transistors Tl bzw. Γ2 angeordnet ist. 35 durchgeschaltet. Der Trägerstrom fließt vom Punkt 3'
Für solche passive Transistor-Doppelgegentakt- über den Widerstand R1 und aufgezweigt über die
Quermodulatoren werden drei Ausführungsmodifika- Wicklungen TA : Wl bzw. W2 und die Emitter-
tionen angegeben, wobei die erste mit Transistoren Basis- bzw. Kollektor-Basis-Strecke des Transistors
gleichen Leitfähigkeitstyps arbeitet, hierfür jedoch Tl zum Punkt 3.
zur Einspeisung des Eingangssignals Ankopplungs- 40 Infolge des Widerstandes R1 kann der Transistor
Wicklungen auf den beiden Ausgangsübertragern be- Tl im durchgeschalteten Zustand die Punkte 3 und
nötigt. Die zweite spart diese Ankopplungswicklun- 3' nicht kurzschließen, so daß an ihnen eine ausgen
dadurch ein, daß Transistoren entgegengesetzten reichende Spannung stehenbleibt, um die Basis-Leitfähigkeitstyps
verwendet werden. Bei der dritten Emitter- bzw. Basis-Kollektor-Strecke des Transistors
werden wieder Transistoren gleichen Leitfähigkeits- 45 T 2, die an den Wicklungen TB: Wl bzw. W2 angetyps
verwendet, jedoch die Trägerspannung über schlossen sind, zu sperren.
einen Gegentakt-Eingangsübertrager zugeführt. Diese In Fig. 2 ist nun eine gegenüber der Anordnung
Modifikation hat den Vorteil, mit besonders geringen nach F i g. 1 durch Einsatz zweier symmetrischer
Trägerspannungen auszukommen. Transistoren unterschiedlichen Leitfähigkeitstyps ver-
AIs besonders vorteilhaft für die Ausbildung der 50 einfachter Modulator dargestellt. Die Wicklungen
angegebenen Modulationstorschaltungen gemäß der TA : WA und TB: WA sind fortgefallen, die Eingangs-Erfindung
wird der Einsatz von symmetrischen Flä- klemmen liegen an den nicht miteinander verbundechentransistoren
angegeben. nen Enden der Wicklungen 1 und 2, und zwar an
Die Erfindung soll nun an Hand der Figuren ein- denen von TA : Wl und TB : W2 bzw. TA : W2 bzw.
gehend beschrieben werden. Es zeigt hierbei 55 TB : Wl. Der Transistor Tl ist jetzt vom NPN-Typ,
Fi g. 1 einen passiven Transistor-Gegentakt-Quer- während der Transistor T 2 wie bisher vom PNP-Typ
modulator gemäß der Erfindung mit zwei gleichen ist. Die Basen der beiden Transistoren sind über die
Übertragern und jeweils vier Wicklungen, Widerstände R1 und R2 mit der Klemme 3 verbun-
Fig. 2 einen solchen Modulator, bei dem die An- den, während die Klemme3' am Verbindungspunkt
zahl der Wicklungen je Übertrager auf drei durch 6° der Wicklungen TA : Wl und W2 sowie TB: Wl und
Einsatz von Transistoren entgegengesetzten Leitfähig- W2 liegt,
keitstyps vermindert wurde, Wenn das Potential von 3' positiv gegenüber 3
Fi g. 3 einen solchen Modulator, der ähnlich dem wird, ist Transistor T 2 durchgeschaltet, Transistor Tl
der Fig. 2 ist, bei dem jedoch ähnlich wie bei dem dagegen gesperrt, da er von NPN-Typ ist.
nach Fig. 1 die Transistoren den gleichen Leitfähig- 55 In Fig. 3 ist dargestellt, wie die Wicklungen
keitstyp aufweisen. TA: WA und TB: WA auch bei Anwendung von
Fig. 1 zeigt nun einen erfindungsgemäßen passi- Transistoren gleichen Leitfähigkeitstyps eingespart
ven Transistor-Doppelgegentakt-Quermodulator nüt werden können, indem von den Klemmen 3 und 3'
der Trägerstrom dem Modulator über einen Gegentaktübertrager
zugeführt wird. Den Basen der Transistoren Tl und T 2 wird jetzt der Trägerstrom über
die Sekundärwicklungen TC: Wl und TC: Wl des
Gegentaktübertragers TC zugeführt, dessen Primärwicklung TC: W3 an den Klemmen 3 und 3' angeschlossen
ist. Der Verbindungspunkt der Wicklungen TC: Wl und Wl ist über den Widerstand-R3 mit
den Verbindungspunkten der Wicklungen TA : Wl und Wl sowie TB : Wl und Wl verbunden.
In dieser Anordnung steht durch den Einsatz des Gegentaktübertragers die doppelte Spannung für die
Sperrung des nicht durchgeschalteten Transistors zur Verfügung. Es sei z. B. angenommen, daß das Potential
am freien Ende der Wicklung TC: Wl negativ und an dem von TC: Wl positiv ist, so ist der Transistor
Tl durchgeschaltet. Die an der Wicklung TC: Wl anstehende Spannung liegt jetzt über dem
Widerstand R3 und addiert sich zu der Spannung über der Wicklung TC: Wl als Sperrspannung für ao
den PNP-Transistor Tl. Wenn die Wicklungen TC: Wl und Wl die gleiche Windungszahl aufweisen,
steht als Sperrspannung für den gesperrten Transistor der doppelte Betrag der Spannung jeder einzelnen
Wicklung zur Verfügung.
Wenn auch die beschriebenen erfindungsgemäßen passiven Transistor-Doppelgegentakt-Quermodulatoren
bei Einsatz symmetrischer Transistoren am besten arbeiten, so soll doch darauf hingewiesen werden, daß
ihr Aufbau auch mit normalen unsymmetrischen Transistoren möglich ist. Es muß jedoch entsprechend
den in der französischen Patentschrift 1242 790 für den Einsatz solcher unsymmetrischen Transistoren
in Modulatorschaltungen gegebenen Lehren die Unsymmetrie durch unterschiedliche Windungszahlen
geeigneter Übertragerwicklungen, z. B. TA : PFl und Wl in F i g. 1 bis 3, ausgeglichen werden.
Claims (5)
1. Passiver Transistor-Doppelgegentakt-Qermodulator,
bei dem das modulierende Eingangssignal durch im Querzweig des Modulators angeordnete
Transistoren, deren Basen durch die Trägerschwingung gesteuert und dadurch die Transistoren im Rhythmus der Halbwellen der
Trägerschwingung abwechselnd durchgeschaltet und gesperrt werden, so daß am Modulatorausgang
das in die trägerfrequente Lage umgesetzte modulierende Eingangssignal mittels eines Übertragers,
der im Sinn eines Mittelabgriffes hintereinandergeschaltete Primärwicklungen und eine
Sekundärwicklung aufweist, entnommen werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß zwei gleichartig aufgebaute Übertrager (TA bzw.
TB) vorgesehen sind, bei denen die Mittelabgriffe der Primärwicklungen (TA : Wl, Wl bzw. TB:
Wl, Wl) miteinander verbunden sind, während die gegensinnig hintereinandergeschalteten Sekundärwicklungen
(TA : Wi, TB : WS) mit den Ausgangsklemmen (2,1') verbunden sind, daß ferner
zwischen den freien Enden der Primärwicklungen (TA : Wl, Wl bzw. TB: Wl, Wl) jedes Übertragers
(TA, TB) die Kollektor-Emitter-Strecke je eines Transistors (Tl bzw. Tl) angeordnet ist.
2. Transistor-Gegentakt-Modulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der gemeinsame
Verbindungspunkt der Primärwicklungen (Wl, Wl) des Ausgangsübertragers (TA) mit
der Trägereingangsklemme (3^ über einen Entkopplungswiderstand
(Rl) an der Klemme (3') und der entsprechende Punkt der Wicklungen (Wl, Wl) des Ausgangsübertragers (TB) über
einen Entkopplungswiderstand (Rl) an der Klemme (3) des Trägerspannungseingangs liegt,
daß die Transistoren (Tl, T2) gleichen Leitfähigkeitstyps
aufweisen und die Basis des Transistors (Tl) mit der Klemme (3) und die des Transistors
(T 2) mit der Klemme (3') dieses Eingangs verbunden ist, daß ferner das Eingangssignal von den
Eingangsklemmen (1, V) den Ausgangsübertragern (TA, TB) über je eine mit gleichem Wicklungssinn
in Reihe geschaltete Ankopplungswicklung (TA : WA bzw. TB: W4) zugeleitet wird.
3. Transistor-Gegentakt-Modulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gemeinsamen
Verbindungspunkte der Primärwicklungen (Wl, Wl) der Ausgangsübertrager (TA
bzw. TB) mit der Klemme (3') und die Basen der Transistoren (Tl bzw. T 2), die entgegengesetzten
Leitfähigkeitstyp aufweisen, über die Entkopplungswiderstände (Rl bzw. Rl) mit der Klemme
(3) des Trägerspannungseingangs verbunden sind, daß ferner die Signalspannung von den Eingangsklemmen
(1 bzw. V) den freien Enden der Primärwicklungen (TA : Wl bzw. TB : Wl) zugeführt
wird.
4. Transistor-Gegentakt-Modulator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerspannung
dem Modulator über einen Gegentakteingangs-Übertrager (TC) zugeführt, dessen
Sekundärwicklungen (Wl bzw. Wl) an den Basen der Transistoren (Tl bzw. T2) gleichen Leitfähigkeitstyp
angeschlossen sind, daß zwischen dem Verbindungspunkt der Wicklungen (TC: Wl und
TC: Wl) und den parallelgeschalteten Verbindungspunkten
der Wicklungen (TA : Wl und Wl bzw. TB: Wl und Wl) ein Entkopplungswiderstand
(R 3) liegt, daß ferner die Signalspannung von den Eingangsklemmen (1 bzw. V) den freien
Enden der Primärwicklungen (TA : Wl bzw. TB : Wl) zugeführt wird.
5. Transistor-Gegentakt-Modulator nach Anspruch 1, in Verbindung mit einem der diesem
Anspruch zugeordneten Ansprüchen 2, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Transistoren
(Tl, T2) symmetrische Flächentransistoren sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1 066 631;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1110 249;
USA.-Patentschrift Nr. 3 027 522;
französische Patentschrift Nr. 1145 796.
Deutsche Patentschrift Nr. 1 066 631;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1110 249;
USA.-Patentschrift Nr. 3 027 522;
französische Patentschrift Nr. 1145 796.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 550/147 5.68 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (2)
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| NL276980 | 1962-04-09 |
Publications (1)
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|---|---|
| DE1268688B true DE1268688B (de) | 1968-05-22 |
Family
ID=26262161
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| DENDAT1066631D Pending DE1066631B (de) | 1956-11-08 |
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