DE2558100A1 - Leitungssteuereinheit fuer fernschreiber - Google Patents
Leitungssteuereinheit fuer fernschreiberInfo
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Description
1 BERLIN-DAHLEM 33 ■ PODBIELSKIALLEE 68 8 MÜNCHEN 22 · WIDENMAYERSTRASSE 49
25 862
BERLIN: DIPL.-ING. R. MÜLLER-BÖRNER
Berlin, den 22. Dezember 1975 MÜNCHEN:
DIPL.-ING. HANS-H. WEY
LeitungsSteuereinheit für Fernschreiber
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Leitungssteuereinheit für Fernschreiber, die eine Schaltung zum Erzeugen von Schaltsignalen,
ein Paar Transistoren, von denen der eine an eine positive und der andere an eine negative Spannungsquelle angeschlossen
ist und die weiterhin an einer mit der Leitung gemeinsamen Stelle miteinander verbunden sind, um wahlweise auf der
Leitung einen positiven bzw. negativen Strom zuzuführen, sowie ein Paar Isolierschaltungen aufweist, die zwischen den Transistoren
und der Erzeugerschaltung angeordnet sind, so daß keine
elektrische Verbindung zwischen der Leitung und der Erzeugerschaltung besteht. Eine solche Einheit wird nachstehend als
"des beschriebenen Typs" bezeichnet.
Es ist bekannt, daß eine der von einer Leitungssteuereinheit durchgeführten Hauptfunktionen darin besteht, eine elektrische
Isolierung zwischen dem Fernschreibgerät und der Telegrafenleitung zu bewirken. Bei bekannten Leitungssteuereinheiten ist
diese Funktion bisher durch "Entkuppelungsrelais durchgeführt
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BERLIN: TELEFON (O3O) 8312O88
KABEL: PROPINDUS - TELEX O184O67
ORIGINAL INSPECTED
MÜNCHEN: TELEFON (0811) !29 56 88.
KABEL: PROPINDUS · TELEX OB 34244
worden, die von vom Fernschreiber ausgegebenen und die Leitungssignale erzeugenden Signalen ausgesteuert wurden
(DT-AS 12 90 562). Bei moderneren Leitungssteuereinheiten sind die Relais durch optoelektronische Kupplungen ersetzt
worden, die durch eine lichtelektrische Diode und einen lichtempfindlichen Transistor gebildet werden, der optisch
mit der Diode gekuppelt ist. Der lichtempfindliche Transistor ist an einen Verstärker angeschlossen, der einen Leitungstransistor aussteuert. Insbesondere wird bei einer Doppelstromleitung
der Leitungsstrom von einem negativen Wert auf einen positiven Wert in Übereinstimmung mit jedem Informationsbit,
beispielsweise von -25mA bis zu +25mA, moduliert.
Das Schalten wird mittels zweier Leitungstransistoren erhalten, die in Reihe zwischan der positiven und der negativen Spannungsquelle gleicher Größe angeordnet sind. Die Leitung wird von
zwei Drähten gebildet, von denen der eine mit der Zwischenstelle zwischen den beiden Leitungstransistoren verbunden ist
und der andere mit dem elektrischen Null der positiven und der negativen Spannungsquelle in Verbindung steht.
Derartige Leitungssteuereiriheiten weisen den Nachteil auf, daß
die mit der Leitung verbundenen Leistungstransistoren wegen der hohen Gegenspannungen, denen sie wechselweise im Augenblick
des Schaltens unterworfen werden, beschädigt werden können.
Tatsächlich besitzen die Leistungstransistoren üblicherweise
eine Erholungszeit, die größer als die Anstiegszeit der Kante des zur Leitung gesandten Signals ist, was zur Folge hat, daß.
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bevor jeder Leistungstransistor in den Sperrzustand übergeht, er weiterhin während der gesamten dem Schaltsignal folgenden
Erholungszeit leitet. Infolgedessen wird er von einem sehr starken Gegenstrom durchlaufen, der zu der über seinen Anschlußstellen
vorhandenen Spannung proportional ist, wodurch die Anschlüsse folglich dazu neigen durchzubrennen.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine für Fernschreiber bestimmte
Leitungssteuereinheit des beschriebenen Typs zu schaffen, bei der die vorstehend erwähnten Nachteile nicht
vorhanden sind.
Diese Aufgabe wird bei einer solchen Leitungssteuereinheit erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Erzeugerschaltung
mit jeder Isolierschaltung durch eine Verzögerungsschaltung
verbunden ist, die lediglich die Kanten des entsprechenden Schaltsignals verzögert, bei dem der entsprechende Transistor
aus dem Sperrzustand in den Leitzustand übergeht, wodurch das Leiten eines der Transistoren verzögert wird, während der andere
Transistor sich zu seinem Sperrzustand erholt.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung in Verbindung mit der beigefügten
Zeichnung. Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockdiagramm einer Leitungssteuereinheit gemäß der Erfindung,
Fig. 2 ein detailliertes Diagramm der Schaltung der Leitungssteuereinheit; und
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Fig. 3 ein Diagramm einiger in den Schaltungen vorhandener Signale.
In Fig. 1 ist auf einem Eingangsleiter IO ein Schaltsignal M
vorhanden, das von einem Generator G erzeugt wird und das im Telegrafencode die auf der Leitung L zu Obertragende Nachricht
darstellt,und dessen Form in Fig. 3 dargestellt ist.
Das Signal M wird an eine erste Verzögerungsschaltung 11 und nach erfolgter Umkehrung in einem Inverter 12 an eine zweite
Verzögerungsschaltung 13 angelegt.
Die Ausgänge 14 und 14* der beiden Verzögerungsschaltungen
und 13 sind mit zwei Schaltkreisen 16 und 17 zum Ausgang auf der Leitung L verbunden, die gleichwertig miteinander ausgebildet
sind und von denen nur der Schaltkreis 16 beschrieben werden soll.
Der Schaltkreis 16 schließt eine Einrichtung 18 ein, die gewöhnlich "optoelektronischer Isolator" genannt und die
durch eine lichtelektrische Diode 19 und einen lichtempfindlichen Transistor 20 (Fig. 2) gebildet wird, die in
einem einzigen Gehäuse enthalten sein können. Der Ausgang des Isolators 18 steuert die Basis eines Ausgangstransistore
21 aus, dessen Kollektor an eine Spannungsquelle V+ und
dessen Emitter an eine Stelle 25 über einen Widerstand 27 angeschlossen ist. Auf ähnliche Weise ist der Kollektor des
Ausgangstransistors 26 des Schaltkreises 17 in Fig. 1 an die Stelle 25 und dessen Emitter an eine Spannungsquelle V-über
einen Widerstand 28 angeschlossen.
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pie Stelle 25 ist mit einem Leiter 30 der Leitung L verbunden. Der andere Leiter 31 der Leitung L steht mit dem
elektrischen Null OV der Quellen V+ und V- in Verbindung. Der Schaltkreis 16 schließt außerdem eine Schutzschaltung
(33 im Schaltkreis 17) ein.
Die Schaltung der LeitungsSteuereinheit wird nun im einzelnen
mit Bezug auf Fig. 2 und 3 beschrieben. Jede Verzögerungsschaltung 11 und 13 enthält einen Umkehrverstärker 5, der in
Reihe mit einem R-C Netzwerk geschaltet ist, das sich aus einem Reihenwiderstand 35 und einem Parallelkondensator 36
zusammensetzt. Ein Rechteckverstärker 6 ist mit dem Inverter und dem Widerstand 35 am Ausgang der Schaltung 11 in Reihe
geschaltet.
Die Werte des R-C Netzwerks werden so gewählt, daß eine Verzögerung
von ungefähr 20ja see eingeführt werden kann. Diese
Verzögerung in der Schaltung 11 wirkt sich auf die abfallenden Kanten des Signals M aus und verzögert das Einschalten des
Transistors 21. In der Schaltung 13 wirkt sich die Verzögerung auf die abfallenden Kanten des umgekehrten Signals M aus,
d.h. auf die ansteigenden Kanten von M, und verzögert das Einschalten des Transistors 26.
Der Ausgangsleiter 14 von der Verzögerungsschaltung 11 ist
an die lichtelektrische Diode 19 angeschlossen. Der Ausgang des Isolators 18 wird durch den Emitter des Transistors 20
dargestellt, der an den Eingang 39 eines Aussteuerverstärkers angeschlossen ist, der durch eine Emitterfolge, Transistor
und die Widerstände 42 und 43, gebildet wird, die das Ver stärken des am Eingang 39 vorhandenen Signals zum Aussteuern
des Leitungstransistors 21 besorgen.
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Die Schutzschaltung 32 wird durch zwei Transistoren 51 und 52 dargestellt, und die Widerstände 53, 54 und 55 sind
in der bekannten SCS Konfiguration geschaltet.
Die Leitungssteuereinheit arbeitet in folgender Weise: Das vom Generator G erzeugte Signal M wird an die Verzögerungsschaltung 11 angelegt, die mittels des in ihr enthaltenen
R-C Netzwerks die abfallende Kante des Signals M modifiziert und dadurch eine Verzögerung von ungefähr 20 Ji see einführt.
Über den Anschlußstellen des Kondensators 36 weist das Signal VCl die in Fig. 3 dargestellte Form auf. Bevor es
auf die von der Schaltung 11 ausgehende Ausgangsleitung 14
gesandt wird, wird das Signal durch den Rechteckverstärker rechtwinklig gemacht, der die Funktion hat, die Wellenvorderkanten
des Signals VCl mit der Neigung wiederherzustellen, wie sie zum Anlegen an die folgenden Stufen geeignet ist.
Das Rechtecksignal ist als 121 dargestellt, wobei dieses Signal das Einschalten des Transistors 21 steuert.
Das Signal wird auf die Leitung 14 zur lichtelektrischen Diode 19 gelegt, die den lichtempfindlichen Transistor 20
optisch erregt, der dadurch in einen gesättigten Zustand übergeht. Infolgedessen ist der Transistor 41 gesättigt
und sendet den AusSteuerstrom zur Basis des Transistors 21,
der vom Sperrzustand in den Sättigungszustand übergeht und somit die Leitung L mit der Quelle V+ verbindet.
Das Signal M wird auf völlig entsprechende Weise in dem mit 17 bezeichneten Schaltkreis verarbeitet mit der Ausnahme, daß
der Inverter 12 die Polarität des Signals M umkehrt, bevor
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er es zu der Verzögerungsschaltung 13 sendet. Deshalb erscheint das Signal Ober dem Kondensator 36 in der Verzögerungsschaltung 13
als VC2 (Fig. 3), wobei das Signal, wenn es rechtwinklig gemacht wurde, 126, nämlich das den Transistor 26 steuernde Signal bildet.
An der Stelle L werden die in den Schaltkreisen 16 und 17 in Fig.l
verarbeiteten Schaltsignale durch die Transistoren 21 und 26 zusammengelegt und ergeben das durch die Wellenform L in Fig. 3
dargestellte Leitungssignal.
Die Schutzschaltungen 32 und 33 schützen die Leitungstransistoren 21 und 26 vor möglichen ünausgeglicheriheiten aufgrund der Verbindungsleitung
L. Wenn auf der Leitung L ein Kurzschluß eintritt, ruft der fließende Starkstrom einen Spannungsabfall an den Widerständen
27 und 28 hervor. Dieser Spannungsabfall wird an die Basis der Leitungstransistoren zurückgetragen, die augenblicklich
in den Sperrzustand versetzt werden und somit den durch sie laufenden Strom sperren.
Gleichzeitig leitet der Transistor 52, der üblicherweise einen
begrenzten Strom wegen der Erhöhung der Spannung über den Anschlußstellen
des Widerstandes 27 leitet, erheblich mehr, was eine Sättigung des Transistors 51 bewirkt, der seinerseits den
Transistor 52 endgültig sättigt, welcher folglich den Transistor 21 gesperrt hält.
Die Schutzschaltung bleibt wirksam, bis zu der Zeit, wo das an der unteren Anschlußstelle des Widerstandes 43 vorhandene
Signal 121 umgeschaltet wird. Um weitere aus der Leitung L stammende Störungen zu vermeiden, die eine Änderung in der
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Arbeitsweise der Schutzschaltung verursachen würden, ist eine sogenannte fluktuierende Zuführspannung +Vl für die Schutzschaltung
vorgesehen. Diese Spannung +Vl wird auf die an die Leitung L angeschlossene Spannung OVl bezogen.
- 25 862
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Claims (1)
- Patentansprüche1/ Leitungssteuereiriheit für Fernschreiber für eine Doppelstromleitung, die eine Schaltung zum Erzeugen von Schaltsignalen, ein Paar Transistoren, von denen einer an eine positive und der andere an eine negative Spannungsquelle angeschlossen ist und die weiterhin an einer mit der Leitung gemeinsamen Stelle miteinander verbunden sind, um wahlweise auf der Leitung einen positiven bzw. negativen Strom zuzuführen, sowie ein Paar Isolierschaltungen aufweist, die zwischen den Transistoren und der Erzeugerschaltung für das galvanische Isolieren der Leitung von der Erzeugerschaltung angeordnet sind, gekennzeichnet durch ein Paar Verzögerungsschaltungen (11,13), die zwischen der Erzeugerschaltung (G) und den Isolierschaltungen (18) angeordnet sind, um die Kanten der Schaltsignale, bei denen die Transistoren (21,26) jeweils vom Sperrzustand in den Leitzustand übergehen, zu verzögern.Leitungssteuereinheit nach Anspruch 1 mit einer Schutzschaltung für die von einem als elektronischer Schalter verbundenen Paar Transistoren gebildeten Leitungstransistoren, dadurch gekennzeichnet, daß, wenn der in der Leitung fließende Strom einen vorbestimmten Wert übersteigt, die Schutzschaltung die Leitungstransistoren in den Sperrzustand versetzt und sie in diesem bis zum darauffolgenden Schaltvorgang beläßt.- 10 -609828/0631- ίο - .3. Leitungssteuereihheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzschaltung und die Isolierschaltung mit einer unmittelbar auf die Leitungsspannung bezogenen Spannung gespeist werden.Ma/MP - 25 862609828/0631Leerseite
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