[go: up one dir, main page]

DE1268541B - Rollgang mit einzeln angetriebenen heb- und senkbaren waagerechten Rollgangsrollen fuer den Transport und die Fuehrung von Stabmaterial - Google Patents

Rollgang mit einzeln angetriebenen heb- und senkbaren waagerechten Rollgangsrollen fuer den Transport und die Fuehrung von Stabmaterial

Info

Publication number
DE1268541B
DE1268541B DEP1268A DE1268541A DE1268541B DE 1268541 B DE1268541 B DE 1268541B DE P1268 A DEP1268 A DE P1268A DE 1268541 A DE1268541 A DE 1268541A DE 1268541 B DE1268541 B DE 1268541B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller table
rollers
roller
horizontal
guide
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1268A
Other languages
English (en)
Inventor
Matthias Scheulen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Jünkerather Maschinenbau GmbH
Original Assignee
Jünkerather Maschinenbau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Jünkerather Maschinenbau GmbH filed Critical Jünkerather Maschinenbau GmbH
Priority to DEP1268A priority Critical patent/DE1268541B/de
Publication of DE1268541B publication Critical patent/DE1268541B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G13/00Roller-ways
    • B65G13/11Roller frames
    • B65G13/12Roller frames adjustable

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)

Description

  • Rollgang mit einzeln angetriebenen heb- und senkbaren waagerechten Rollgangsrollen für den Transport und die Führung von Stabmaterial Die Erfindung betrifft einen Rollgang für den Transport und die Führung von Stabmaterial, insbesondere an Schleif-, Flämm- und ähnlichen Maschinen, mit einzeln angetriebenen heb- und senkbaren waagerechten Rollgangsrollen.
  • Derartige Rollgänge werden meist in Walzenstraßen, bei Reversierwalzwerken u. dgl. eingesetzt Zur Verwendung an Schleif-, Flämm- und ähnlichen Bearbeitungsmaschinen sind die bekannten Rollgänge der beschriebenen Art nur in beschränktem Maße tauglich, insbesondere an Maschinen, bei denen das stabförmige Werkstück während seiner Bearbeitung sehr genau geführt werden muß, damit seine Längsachse nicht seitlich verschoben wird.
  • Es liegt in solchen Fällen nahe, statt des Rollganges eine Führungsbahn für Schlitten oder Wagen vorzusehen, auf denen das festgespannte Werkstück hin- und herbewegt wird. Das bedeutet jedoch eine sich sehr oft wiederholende große Beschleunigung und Verzögerung erheblicher Totmassen. Außerdem kann das Werkstück infolge der Spannmittel nicht allseitig bearbeitet werden. Diese Nachteile der z. B. bei Hobelbänken bekannten Werkstückführung besitzen Rollgänge nicht.
  • Bei Rollgängen mit heb- und senkbaren waagerechten Rollgangsrollen ist es bekannt, diese in einem gemeinsamen Träger zu lagern, der auf einer langgestreckten flachen Blase aufliegt, die ungefähr ebenso lang ist wie dieser Träger. Durch mehr oder weniger starkes Aufpumpen der Blase wird die Rollgangsebene entsprechend der Querschnittshöhe des zu transportierenden Stabmaterials mehr oder weniger angehoben. Obwohl die Blase elastisch ist, erhält das geförderte Werkstück, beispielsweise ein Knüppel, immer dann einen Stoß, sobald ein nach unten gerichteter Abschergrat des vorderen oder hinteren Werkstückendes eine Rollgangsrolle überfährt. Dies ist auch dann der Fall, wenn seitliche senkrechte oder schwenkbare Führungsrollen vorgesehen sind.
  • Hierbei ist auch ohne Belang, ob die seitlichen oder die waagerechten Rollen als Antriebsrollen fungieren.
  • Sollen die Werkstücke allseitig bearbeitet werden, so sind die Stöße auf den bekannten Rollgängen unvermeidbar, weil zumindest in einer Bearbeitungslage des Werkstückes dessen Abschergrate mit den waagerechten oder seitlichen Rollen in innige Berührung kommen. Durch die sich bei jedem Überfahren einer Rolle wiederholenden Stöße wird die Bearbeitung namentlich im Reversierbetrieb sehr gestört, ungenau und in vielen Fällen sogar unmöglich.
  • Zum Transport von Metallstreifen oder -platten ist ein Rollgang mit waagerechten Losrollen bekannt, der zwei senkrechte, beidseitig gegen die Streifen-oder Plattenkanten nachgiebig gedrückte und verstellbare Antriebsrollen aufweist. Auch bei einem solchen Rollgang treten Stöße im Fördergut auf, wenn dessen Enden mit einem zur Seite oder nach unten gerichteten Grat behaftet sind. Das gilt auch noch dann, wenn der Anpreßdruck der seitlichen Antriebsrollen in bekannter Weise pneumatisch mittels eines Hubzylinders erfolgt, der die Antriebsrollen in eine Lüftstellung und eine Zentrierstellung bringen kann.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Rollgang mit einfachen Mitteln eine genaue und stoßfreie Führung von Werkstücken zu ermöglichen, die an den Flanken und/oder auf der Unterseite Ansätze wie Abscher- oder Sägegrate aufweisen.
  • Die diese Aufgabe lösende Ausbildung eines Rollganges für den Transport und die Führung von Stabmaterial, insbesondere an Schleif-, Flämm- und ähnlichen Maschinen, mit einzeln angetriebenen heb-und senkbaren waagerechten Rollgangsrollen ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß die Rollgangsrollen einzeln oder gruppenweise durch photoelektrische Zellen oder eine andere berührungsfreie, vom zu transportierenden Stabmaterial bewirkte Steuerung in eine Lüft- und eine Transportstellung einbringbar sind, derart, daß weder das vordere noch das hintere Ende des geförderten Stabmaterials mit den Rollgangsrollen in Berührung kommen.
  • Damit werden mit Sicherheit alle bisher durch die Abschergrate und dergleichen Erhebungen der Werkstückenden bewirkten Stöße vermieden, so daß eine genauere und geräuschärmere Bearbeitung der stabförmigen Werkstücke ermöglicht ist. Der Wechsel zwischen der Zentrier- und der Lüftstellung ist also in der Weise getroffen, daß z. B. das vordere Ende eines Knüppels nur Rollen passiert, die noch in der Lüftstellung sind, dann die Zentrierstellung einnehmen und sich kurz vor dem Passieren des hinteren Knüppelendes bereits wieder in der Lüftstellung befinden. Es können also selbst relativ hohe Grate der Knüppelenden den genauen und stoßfreien Lauf des Knüppels nicht stören.
  • Eine besonders vorteilhafte Bauweise wird erreicht, wenn die waagerechten Rollgangsrollen auf hydraulisch oder pneumatisch heb- und senkbaren Lagerböcken gelagert sind, von denen alle oder nur ein Teil zugleich nicht angetriebene Führungsrollenpaare tragen, die mittels der berührungsfreien Steuerung hydraulisch oder pneumatisch in eine Lüftstellung und eine Zentrierstellung einschwenkbar sind in der Weise, daß weder das vordere noch das hintere Ende des geförderten Stabmaterials mit den angetriebenen Rollgangsrollen und den losen Führungsrollen in Berührung kommen.
  • Damit ist es möglich, bei Umstellung des Rollganges auf einen anderen Werkstückquerschnitt den Rollgang in sehr kurzer Zeit z. B. so einzustellen, daß die Lage der Werkstücklängsachse unverändert bleibt, wie dies beispielsweise bei einem Rollgang für eine Knüppelschleifmaschine erwünscht ist, bei der mehrere Schleifköpfe an einem das Werkstück beim Schleifen umfassenden drehbaren Schleifkopflaufring angelenkt sind.
  • Die Führungsrollenpaare sind mit wenigstens einer waagerechten Rollgangsrolle zu je einer Rolleneinheit zusammengefaßt. Durch diese Zusammenfassung sind die Rollen leicht steuerbar. Außerdem erleichtert die Zusammenfassung in Baueinheiten die Fabrikation erheblich, und bei Ausfall einer Rolleneinheit kann eine Ersatzeinheit sehr schnell eingebaut werden, so daß kein nennenswerter Produktionsausfall entsteht.
  • Zweckmäßig sind die Führungsrollenachsen jedes Führungsrollenpaares zwecks symmetrisch zueinander ablaufenden Schwenkens formschlüssig durch Zahnsegmente oder auch ähnliche, den Gleichlauf erzwingende Elemente verbunden.
  • In Weiterbildung der Erfindung wird noch vorgeschlagen, die waagerechten Rollgangsrollen mit ihren Einzelantrieben über elektrisch steuerbare Magnetkupplungen od. dgl. zu verbinden, die selbsttätig gelöst werden, sobald das Stabmaterial von einem Treibapparat, einer Treibschere und/oder Treibrollen erfaßt ist.
  • Durch diese Maßnahme wird nicht nur der Verschleiß der Rollgangsrollen vermieden, der sonst schon bei geringem Unterschied zwischen der Fördergeschwindigkeit des kräftigen Treibapparates und der der schwächer angetriebenen waagerechten Rollgangsrollen auftreten würde, sondern es wird auch der weitere Vorteil gewonnen, daß die nun frei laufenden Rolleneinheiten bei dem Durchlauf eines gekrümmten Werkstückes dessen Krümmung nachgeben können. Damit ist gewährleistet, daß auch bei nach oben oder unten gekrümmten Werkstücken der Achspunkt und die rechtwinklige Profillage trotz der verbogenen Werkstückachse im Werkzeugbereich immer in gleicher Stellung bleiben. Somit hat auch ein gekrümmtes Werkstück im Werkzeugbereich stets die Lage, in der eine sich gleichbleibende Bearbeitungsintensität gewährleistet ist.
  • Zur weiteren Geräuschdämpfung können die Führungsrollen aus einem stoß dämpfenden Werkstoff bestehen oder zumindest mit einer stoß dämpfenden Lauffläche versehen sein. Statt dessen oder zusätzlich können zum gleichen Zweck auch die waagerechten Rollgangsrollen und/oder die Führungsrollen auf Buchsen aus stoßdämpfendem Material gelagert sein.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt F i g. 1 eine Ansicht des Rollganges, F i g. 2 die Draufsicht hiervon, Fig. 3 eine Einbaueinheit bei in Lüftstellung liegenden Rollen in größerem Maßstab und Fig.4 die gleiche Einbaueinheit bei in Zentnerstellung liegenden Rollen; F i g. 5 zeigt zwei benachbarte Einbaueinheiten im Längsschnitt, davon die linke in Lüft- und die rechte in Zentrierstellung.
  • Der Rollgang 20 besteht aus einem mit dem Fundament verankerten kräftigen Rahmen 21, in den als Baueinheiten ausgebildete Rolleneinheiten22 eingesetzt sind. Maschinenseitig können außerdem Treibrollen oder ähnliche Treibapparaturen vorgesehen sein. Im Ausführungsbeispiel ist eine nicht zur Erfindung gehörende Treibschere 23 mit gesondert angetriebenen Treibrollen 40 angeordnet.
  • Je einer waagerechten Rollgangsrolle 24 sind zwei seitliche Führungsrollen 25 zugeordnet. Diese drei Rollen bilden eine Rolleneinheit 22 und sind an einer schlittenartig in Nutenpaaren 26 geführten Führungsplatte 27 gelagert, und zwar die waagerechte Grundrolle24 auf der oberen Stirnseite dieser Führungsplatte, während die Achsen 25b der Führungsrollen 25 schwenkbar an diese Platte 27 angelenkt sind.
  • Die drei Rollen 24, 25 jeder Rolleneinheit 22 werden von Lüftzylindern 28 und 29 bewegt. Der Lüftzylinder28 bewirkt die Verstellung der Grundrolle 24, und die beiden Lüftzylinder 29 verschwenken die Führungsrollen 25 symmetrisch zueinander. Zwecks genauen Gleichlaufes dieser Schwenkungen sind die Achsen 25 b der Führungsrollen 25 miteinander über Zahnsegmente 30 verbunden.
  • Mittels Photozellen oder ähnlicher berührungsloser Schaltorgane werden die Zylinder28 und 29 vom Werkstück 36 automatisch derart gesteuert, daß z. B.
  • Säge- oder Scherengrate 36 b von Knüppelenden weder mit den Grundrollen 24 noch mit den Führungsrollen 25 in Berührung kommen.
  • Um eine besonders genaue Führung des stabförmigen Werkstückes 36 im Bereich des Werkzeuges, beispielsweise einer Schleifscheibe zu erreichen, können die der Maschine nahe liegenden Rolleneinheiten je zwei Führungsrollenpaare 25a erhalten.
  • Das Werkstück 36 wird über eine Gleitbahn 31 in den Rollgangsbereich eingebracht. Die vorzugsweise durch ölmotor 32 über Magnetkupplungen 34 angetriebenen waagerechten Grundrollen24 transportieren - in die Zentrierstellung nach dem Passieren des vorderen Werkstückendes eingebracht - das Werkstück 36 zur Treibschere 23. Sobald diese das Werkstück 36 erfaßt hat, trennen die Magnetkupplungen 34 die Einzelantriebe 32 von den Grundrollen 24, die nun bei den reversierenden Bewegungen des Werkstückes 36 während dessen Bearbeitung nur noch lose mitlaufen ebenso wie auch die losen seitlichen Führungsrollen 25.
  • Zum Einstellen der Rolleneinheiten 22 auf die für das jeweils zu bearbeitende Werkstück 36 erforderliche Höhe, also z.B. bei Knüppeln auf die fixe Knüppelachse 36a, dient eine mit einer Skala versehene Handspindel 35, mittels der sich auf zwei Längsachsen 37 stützende Anschlagwinkel 38 in Längsrichtung des Rollganges verschiebbar sind.
  • Diese Anschlagwinkel 38 besitzen Schrägflächen 38 a, die durch einen Schlitz 27 a der Führungsplatte 27 hindurchgreifen und somit einen höhenveränderbaren Anschlag bilden. Die Anschlagwinkel 38 bestimmen also die Höhenlage der Grundrollen 24 in deren Zentrierstellung und somit die Höhenlage des Werkstückes 36 während der Bearbeitung.
  • Zum Auswechseln der Rolleneinheiten 22 werden diese nach dem Lösen der Druckmittel- und Steuerleitungen und nach dem Zurückfahren der Anschlagwinkel 38 aus der Eingrifflage nach oben ausgehoben.
  • Die Führungsrollen 25 bestehen zwecks Geräuschdämpfung aus einem stoßdämpfenden Werkstoff, vorzugsweise aus einem verschleißarmen thermoplastischen Kunststoff. Statt dessen können die Rollen auch mit einem Rollenmantel aus stoßdämpfendem Werkstoff versehen sein.
  • Eine gute Geräuschdämpfung kann ebenso dadurch erreicht werden, daß statt dessen oder zusätzlich die Grundrollen 24 und/oder die Führungsrollen 25 auf Buchsen aus stoßdämpfendem Werkstoff gelagert sind.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Rollgang für den Transport und die Führung von Stabmaterial, insbesondere an Schleif-, Flämm- und ähnlichen Maschinen, mit einzeln angetriebenen heb- und senkbaren waagerechten Rollgangsrollen, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollgangsrollen(24) einzeln oder gruppenweise durch photoelektrische Zellen (39) oder eine andere berührungsfreie, vom zu transportierenden Stabmaterial bewirkte Steuerung in eine Lüft- und eine Transportstellung einbringbar sind, derart, daß weder das vordere noch das hintere Ende des geförderten Stabmaterials (36) mit den Rollgangsrollen in Berührung kommen.
  2. 2. Rollgang nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die waagerechten Rollgangsrollen (24) auf hydraulisch oder pneumatisch heb- und senkbaren Lagerböcken (27) gelagert sind, von denen alle oder nur ein Teil zugleich nicht angetriebene Führungsrollenpaare (25) tragen, die mittels der berührungsfreien Steuerung hydraulisch oder pneumatisch in eine Lüftstellung und eine Zentrierstellung einschwenkbar sind in der Weise, daß weder das vordere noch das hintere Ende des geförderten Stabmaterials (36) mit den angetriebenen Rollgangsrollen (24) und den losen Führungsrollen (25) in Berührung kommen.
  3. 3. Rollgang nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch eine formschlüssige Verbindung (Zahnsegmente 30) der Führungsrollenachsen (25 b) zwecks symmetrisch zueinander ablaufenden Schwenkens.
  4. 4. Rollgang nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die waagerechten Rollgangsrollen (24) mit ihren Einzelantrieben (32) über elektrisch steuerbare Magnetkupplungen (34) od. dgl. verbunden sind, die selbsttätig gelöst werden, sobald das Stabmaterial (34) von einem Treibapparat (Treibschere 23, Treibrollen 40) erfaßt ist.
  5. 5. Rollgang nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsrollen (25) aus einem stoßdämpfenden Werkstoff bestehen oder zumindest einen stoß dämpfenden Rollenmantel aufweisen.
  6. 6. Rollgang nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die waagerechten Rollgangsrollen (24) und/oder die Führungsrollen (25) auf Buchsen aus stoßdämpfendem Werkstoff gelagert sind. ~~~~~~~~ In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 162765; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 869687; USA.-Patentschrift Nr. 3 130 829.
DEP1268A 1964-11-06 1964-11-06 Rollgang mit einzeln angetriebenen heb- und senkbaren waagerechten Rollgangsrollen fuer den Transport und die Fuehrung von Stabmaterial Pending DE1268541B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP1268A DE1268541B (de) 1964-11-06 1964-11-06 Rollgang mit einzeln angetriebenen heb- und senkbaren waagerechten Rollgangsrollen fuer den Transport und die Fuehrung von Stabmaterial

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP1268A DE1268541B (de) 1964-11-06 1964-11-06 Rollgang mit einzeln angetriebenen heb- und senkbaren waagerechten Rollgangsrollen fuer den Transport und die Fuehrung von Stabmaterial

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1268541B true DE1268541B (de) 1968-05-16

Family

ID=5659994

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP1268A Pending DE1268541B (de) 1964-11-06 1964-11-06 Rollgang mit einzeln angetriebenen heb- und senkbaren waagerechten Rollgangsrollen fuer den Transport und die Fuehrung von Stabmaterial

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1268541B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2836413A1 (de) * 1978-08-19 1980-02-28 Esterer Ag Maschf Vorrichtung zum zentrieren und seitenrichten von langholz
DE4407211A1 (de) * 1994-03-04 1995-09-07 Woehr Otto Gmbh Förderanlage für Paletten, insbesondere zur Aufnahme von Kraftfahrzeugen

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1869687U (de) * 1963-02-08 1963-03-28 Achenbach Soehne G M B H Vorrichtung zum transport von metallstreifen oder -platten.
DE1162765B (de) * 1960-12-31 1964-02-06 Schloemann Ag Vorrichtung zum axialen Abfoerdern einzelner Profilstaebe aus Gruppen
US3130829A (en) * 1962-03-20 1964-04-28 Welded & Allied Products Ltd Conveyors

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1162765B (de) * 1960-12-31 1964-02-06 Schloemann Ag Vorrichtung zum axialen Abfoerdern einzelner Profilstaebe aus Gruppen
US3130829A (en) * 1962-03-20 1964-04-28 Welded & Allied Products Ltd Conveyors
DE1869687U (de) * 1963-02-08 1963-03-28 Achenbach Soehne G M B H Vorrichtung zum transport von metallstreifen oder -platten.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2836413A1 (de) * 1978-08-19 1980-02-28 Esterer Ag Maschf Vorrichtung zum zentrieren und seitenrichten von langholz
DE4407211A1 (de) * 1994-03-04 1995-09-07 Woehr Otto Gmbh Förderanlage für Paletten, insbesondere zur Aufnahme von Kraftfahrzeugen

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT390386B (de) Einrichtung zum bearbeiten von laufsohlen von skiern
EP0967041B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Führen des Sägebandes einer Bandsägemaschine
DE2500892A1 (de) Vorrichtung zum besaeumen und kantenprofilieren von metallischen, plattenfoermigen werkstuecken
DE2122990C3 (de) Maschine zum Bearbeiten der Kanten von Glasscheiben o.dgl.
DE1658304C3 (de) Maschine zum Abschleifen des Schweißgrates von stumpfgeschweißten, nichtverlegten Schienen
DE1627338C3 (de) Fur eine Verzahnungsmaschine o dgl bestimmter Werkstuckförderer
DE1268541B (de) Rollgang mit einzeln angetriebenen heb- und senkbaren waagerechten Rollgangsrollen fuer den Transport und die Fuehrung von Stabmaterial
EP0816031A1 (de) Vorrichtung zum beidseitigen Beschleifen von Steinen
DE2042733C3 (de) Vorrichtung zum Quertransport und Übergabe von Strangpreßgut oder Walzgut, beispielsweise hinter einer Metallstrangpresse
DE533631C (de) Befoerderungs- und Fuehrungsvorrichtung, insbesondere an doppelspindligen Kehlmaschinen
DE589267C (de) Stehende Kuehlvorrichtung fuer Walzgut
DE901766C (de) Vorrichtung zum Abfuehren des fertigen Werkstueckes bei Blechziehpressen
DE1427853B2 (de) Auflaufrollgang fuer kuehlbetten
DE974538C (de) Entlastungsvorrichtung fuer die Fuehrung von auf waagerechten Gleitbahnen beweglichen Maschinenteilen, z. B. fuer den Spindelstock eines Horzontal-Bohr- und Fraeswerks
DE312146C (de)
DE941661C (de) Rollgang fuer Walzwerke mit einer Vorrichtung zum Kippen der in senkrechter Lage zugebrachten Walzbloecke in die waagerechte Lage
DE36494C (de) Maschine zur Herstellung von Wagenachsen, Werkstücken für Gewehrläufe und anderen unregelmäfsig geformten Schmiedestücken
DE1105794B (de) Kurvenlaeufiges Foerderband
DE10024411C2 (de) Ringwalzvorrichtung
DE928634C (de) Drehbearbeitungs-Zufuehrungseinrichtung fuer Rohre oder Stangen
DE1939548C3 (de) Fräsmaschine zur Kantenbearbeitung von Blechen
DE1216150B (de) Maschine zum Schleifen der keilfoermig ansteigenden Blattflaechen von Kellen
DE1502510C (de) Einrichtung zum Schleifen und Polieren von metallischen Werkstucken
DE518485C (de) Wagen zum Foerdern und Stillsetzen von Werkstuecken
DE2204936B2 (de) Anschlag fuer knueppelfoerderanlagen o.dgl.