DE1268389B - Verfahren zur Herstellung von hochmolekularen Stoffen, die freie, an Phosphor gebundene Hydroxylgruppen tragen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von hochmolekularen Stoffen, die freie, an Phosphor gebundene Hydroxylgruppen tragenInfo
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Description
^gIW DeutscheKl.: 39 c-16
Aktenzeichen: P 12 68 389.5-44
1 268 389 Anmeldetag: 16.Juni 1953
Auslegetag: 16. Mai 1968
Phosphorylierungen aromatischer Verbindungen mit zwei Hydroxylgruppen sind aus den deutschen Patentschriften
367 954, 602 216 und 753 627 bekannt, wobei nur monomere Phosphorsäureester erhalten
werden. Bei der Phosphorylierung aromatischer Verbindungen mit zwei Hydroxylgruppen gemäß den
deutschen Patentschriften 818 696 und 849 903 sowie der USA.-Patentschrift 2 435 252 werden harzartige
unlösliche Produkte erhalten. Erfindungsgemäß werden hingegen hochmolekulare phosphorylierte Verbindungen
mit einem Molekulargewicht oberhalb 2000 erhalten, die jedoch in Wasser oder Alkalien löslich
sind und die eine ausgeprägte antienzymatische Wirkung besitzen, insbesondere gegenüber Hyaluronidase.
Von den bekannten hyaluronidasehemmenden Stoffen dürfte Suramin der bestwirksame sein. Die erfindungsgemäß
erhältlichen Produkte sind dieser bekannten, stark wirksamen Verbindung wesentlich
überlegen.
Aus der belgischen Patentschrift 499 745 ist ein Verfahren zur Herstellung von hochmolekularen
Phosphorsäureestern von hydroxylgruppenhaltigen Chalkon- bzw. Dihydrochalkonderivaten bekannt, bei
dem Chalkon- oder Dihydrochalkonverbindungen mit mindestens zwei, vorzugsweise aber drei bis vier
Phenolgruppen im Molekül in einem säurebindenden wasserfreien organischen Lösungsmittel gelöst und
mit Hilfe eines Phosphorylierungsmittels in Phosphorsäureester übergeführt werden. Die dort beschriebenen
Verbindungen zeigen eine beachtliche Hyaluronidasehemmung.
Demgegenüber wurde nun gefunden, daß weit stärker wirksame Verbindungen mittels eines Verfahrens
zur Herstellung von hochmolekularen Stoffen, die freie, an Phosphor gebundene Hydroxylgruppen
tragen, durch Kondensation von
A. Phosphoroxychlorid oder Thiophosphorylchlorid, gegebenenfalls zusammen mit Phenylphosphorylchlorid,
mit
B. aromatischen oder aliphatisch-aromatischen Verbindungen, die einen Benzolkern und mehrere
reaktionsfähige Gruppen, insbesondere Hydroxylgruppen, aufweisen,
und gegebenenfalls anschließende Hydrolyse erhalten werden, wenn man erfindungsgemäß als B Verbindungen
mit einem Benzolkern verwendet, der zwei oder mehr Hydroxyl-, Sulfhydryl- oder Aminogruppen
trägt, wobei im Falle von nur zwei derartigen Gruppen diese in meta- oder para-Stellung stehen, und der
Verfahren zur Herstellung von hochmolekularen Stoffen, die freie, an Phosphor gebundene
Hydroxylgruppen tragen
Hydroxylgruppen tragen
Anmelder:
Aktiebolaget Leo, Hälsingborg (Schweden)
Vertreter:
Vertreter:
Dipl.-Ing. E. Eder, Patentanwalt,
8000 München 13, Elisabethstr. 34
8000 München 13, Elisabethstr. 34
Als Erfinder benannt:
Ernst Thomas Rosenberg, 0rholm Lyngby
(Dänemark);
Ove Birger Fernö,
Knut Bertil Högberg,
Torsten Ove Enok Linderot,
Hans Jakob Fex, Hälsingborg (Schweden)
Beanspruchte Priorität:
Schweden vom 17. Juni 1952 (5427)
Benzolkern gegebenenfalls zusätzliche Alkyl-, Halogen-, Nitro-, Carboxyl-, Sulfonsäure- oder AcetyI-gruppen
enthält, die Ausgangsstoffe zu Kondensationsprodukten mit einem Molekulargewicht von mindestens
2000 polykondensiert, wonach die Kondensation durch Hydrolyse des Phosphorylierungsmittels
abgebrochen wird, und gegebenenfalls, wenn die Produkte nicht mehr wasser- oder alkalilöslich sind, eine
Hydrolyse bis zum Erreichen der Löslichkeit der Produkte anschließt.
Die erfindungsgemäß erhältlichen Verbindungen sind den besten der bekannten Verbindungen um ein Mehrfaches überlegen. Bei einem Vergleich des bekannten Polyphloretinphosphats mit dem erfindungsgemäß erhältlichen Polyphloroglucinphosphat hinsichtlich der Konzentration, um eine Hemmung von 50% der Hyaluronidase zu erhalten, wurden bei sechs Parallelversuchen folgende Hemmkonzentrationen erhalten:
Die erfindungsgemäß erhältlichen Verbindungen sind den besten der bekannten Verbindungen um ein Mehrfaches überlegen. Bei einem Vergleich des bekannten Polyphloretinphosphats mit dem erfindungsgemäß erhältlichen Polyphloroglucinphosphat hinsichtlich der Konzentration, um eine Hemmung von 50% der Hyaluronidase zu erhalten, wurden bei sechs Parallelversuchen folgende Hemmkonzentrationen erhalten:
809 549/424
| Versuch | Verbindung | Konzentration (y/4ml) |
| A | Polyphloretinphosphat | 40 |
| B | Polyphloretinphosphat | 45 |
| C | Polyphloretinphosphat | 50 |
| D | Polyphloretinphosphat | 40 |
| E | Polyphloretinphosphat | 40 |
| F | Polyphloretinphosphat | 40 |
| A | Polyphloroglucinphosphat | 3 |
| B | Polyphloroglucinphosphat | 4 |
| C | Polyphloroglucinphosphat | 2 |
| D | Polyphloroglucinphosphat | 2 |
| E | Polyphloroglucinphosphat | 2 |
| F | Polyphloroglucinphosphat | 2 |
Bei einem weiteren Vergleich der beiden Verbindungen hinsichtlich der Hemmung der Hyaluronidaseaktivität
und des Antithrombineffektes wurden folgende Werte erhalten:
| Verbindung |
Hemm
konzentration für Hyaluronidase |
Anti-
thrombin- effekt fag/ml) |
|
| Polyphloretinphosphat | 1,3 | 30-50 | |
| Polyphloroglucin- | |||
| 0,2 | 2-2 |
Ein Vergleich einer erfindungsgemäß erhältlichen Verbindung mit dem bekannten Suramin erbrachte
folgende Ergebnisse:
| Verbindung | Konzentration |
Hemmung der
Hyaluronidase |
|
| Polyphloroglucin- | |||
| phosphat | 20y/4ml | 100% | |
| Suramin | 40 γ 14 ml | 0°/o | |
| 160 y/4 ml | 43% |
Die Überlegenheit der erfindungsgemäß erhältlichen Verbindungen ist also eindeutig.
Als Beispiele von geeigneten Ausgangsverbindungen B seien erwähnt: Hydrochinon, Resorcin, p-Phenylendiamin,
m-Phenylendiamin, p-Thioresorcin, m-Thiohydrochinon, p-Aminophenol, m-Aminophenol,
p-Aminothiophenol und m-Aminothiophenol.
Der Benzolkern der Ausgangsverbindung B kann gegebenenfalls zusätzliche Alkylgruppen, wie Methyl-,
Butyl-, Hexyl-, Cyclohexyl-, Dodecyl- oder Octadecylgruppen, oder Nitrogruppen, Halogengruppen, z. B.
Chlor oder Brom, Carboxylgruppen, Sulfonsäuregruppen oder Acetylgruppen tragen, wobei jedoch
solche acetylsubstituierten Phenolverbindungen auszunehmen sind, in denen die Acetylgruppe in Orthostellung
zu einer Phenolgruppe ist, wodurch dieselbe teilweise inaktiv gemacht wird.
Noch zweckmäßiger verwendet man Benzole mit mehr als zwei Hydroxyl-, Sulfhydryl- oder Aminogruppen.
Dabei ist es belanglos, ob dieselben in e-, m- oder p-Stellung stehen. Als Beispiele von derartigen
Verbindungen seien erwähnt: Phloroglucin, Pyrogallol und Oxyhydrochinon und die entsprechenden Thiophenole
— ferner Diaminophenole und Diaminothiophenole.
Diese Benzolderivate können noch zusätzliche Alkylgruppen, wie Methyl- oder Butylgruppen oder
Nitrogruppen, Halogengruppen, z. B. Chlor oder Brom, Carboxylgruppen, Sulfonsäuregruppen oder
ίο Acetylgruppen tragen.
Von wesentlicher Bedeutung für eine hohe Antienzymwirkung der erfindungsgemäß erhaltenen Stoffe
ist ein genügend hoher Polykondensationsgrad. So haben dialysierbare Verbindungen nur ganz unbedeutende
Antienzymwirkung. Die untere Grenze des Molekulargewichtes der erfindungsgemäß erhaltenen
Stoffe ist demzufolge 2000. Die obere Grenze ist davon abhängig, daß die Produkte in Wasser oder alkalischen
wäßrigen Lösungen löslich sind,
ao Zweckmäßig verwendet man ein tertiäres Amin als chlorwasserstoffbindenden Zusatz zur Reaktionsmischung, weil die Kondensation hierdurch glatter verläuft.
ao Zweckmäßig verwendet man ein tertiäres Amin als chlorwasserstoffbindenden Zusatz zur Reaktionsmischung, weil die Kondensation hierdurch glatter verläuft.
■ Bei der Hydrolyse wird ein Überschuß des Phos-
a5 phorylierungsmittels (A) unschädlich gemacht, und restliche, reaktive Gruppen, z. B. Chloratome, die
mit den reaktiven Gruppen der Ausgangsverbindung (B) noch nicht reagiert haben, werden durch Hydroxylgruppen
ersetzt, so daß sich in dem Kondensationsprodukt freie Phosphorsäuregruppen bilden, d. h.,
daß das Produkt einen sauren Charakter erhält und Salze, z. B. lösliche Alkalisalze, bilden kann.
Die Kondensation wird zweckmäßig in Lösung unter Kühlung vorgenommen, wobei entweder indifferente
Lösungsmittel oder gleichzeitig als Kondensations- und Lösungsmittel dienende Stoffe zur Verwendung
kommen können. Die Kondensation wird durch Verdünnung mit Eiswasser abgebrochen, wodurch
das nicht umgesetzte PhosphoryHerungsmittel zerstört wird. Als verwendbare Kondensationsmittel
seien Pyridin, Picolin, Lutidin, Chinolin und Dimethylanilin aufgeführt. Geeignete Lösungsmittel
sind z. b. Äther, Dioxan, Aceton oder andere Ketone sowie halogeniert« Kohlenwasserstoffe. Eine Steuerung
der Reaktionsgeschwindigkeit kann durch die Zugabegeschwindigkeit des Phosphorylierungsmittels
(A) oder des Kondensationsmittels erreicht werden.
Falls bei der Kondensation ein Produkt entstanden ist, dessen Molekülgewicht zu hoch ist, muß man für
eine genügende Depolymerisation Sorge tragen. Zu diesem Zweck kann es notwendig sein, nach Isolierung,
die in diesem Fall immer sehr leicht erfolgt, da die Verbindung im Wasser unlöslich ist, das Produkt
mit Wasser und vorwiegend einem Hydrolysekatalysator, z. B. Säure oder Alkali, so lange stehenzulassen,
bis die Hydrolyse beendigt ist. Die Hydrolyse läßt sich unter Umständen durch Kochen bei atmosphärischem
Druck beschleunigen, in welchem Fall die Kochzeit nur selten wenige Stunden übersteigen
wird und auf wenige Minuten heruntergehen kann. In seltenen Fällen, wenn man ein sehr hochpolymeres
und resistentes primäres Produkt gewonnen hat, kann man einen Autoklav benutzen. Während der
Hydrolyse muß durch entnommene Proben festgestellt werden, wann der Zeitpunkt gekommen ist, an dem
ein lösliches Produkt vorliegt. Die Depolymerisation kann auch durch Erwärmung des festen Produktes
vorgenommen werden.
Die antienzymatischen Eigenschaften der erfindungsgemäß hergestellten Verbindungen sind besonders von
deren Molekülgewicht abhängig. Diese Eigenschaften werden im folgenden durch die Zahl bezeichnet,
welche bei einer näher angegebenen Konzentration angibt, wieviel Prozent Hemmung sie auf das Enzymsystem
Hyaluronsäure—Hyaluronidase ausüben.
Als Maß der Hemmung wurde in den folgenden Beispielen die Formel
% Hemmung = H-2 ~ Hl-. 100
H2
H2
angewandt, worin H1 die Reaktionszeit bezeichnet, die erforderlich ist, damit eine gegebene Hyaluronidaselösung
die Viskosität einer als Substrat geeigneten gegebenen Hyaluronsäurelösung halbieren kann, während
Hi die Reaktionszeit ist, die nötig ist zur Erzielung der Halbierung der Viskosität durch die Einwirkung
einer Mischung von derselben Hyaluronsäurelösung mit zugemischtem Stoff von Antihyaluronidasewirkung.
Die Beispiele erläutern das Verfahren der Erfindung.
Die Beispiele erläutern das Verfahren der Erfindung.
12,6 g Phloroglucin werden in 100 ml wasserfreiem Pyridin gelöst. Bei 15°C wird unter Schütteln
eine Lösung von 5 ml Phosphoroxychlorid in 30 ml wasserfreiem Pyridin zugesetzt. Zusatzdauer 4% Minuten.
Man läßt die Lösung noch 3 Stunden im Kältebad und dann 15 Stunden bei Zimmertemperatur
stehen, wonach eine recht starke Fällung stattgefunden hat. Die Mischung wird mit feinzerquetschtem
Eis hydrolysiert, wodurch eine klare Lösung entsteht. Dieselbe wird im Vakuum zu einem zähen öl eingedampft.
Hemmung (20y/4ml): 90 bis 95%. Nach 14 Tagen bei Zimmertemperatur ist die Hemmung
auf etwa 50 °/o gefallen. Nach 1 Monat bei Zimmertemperatur ist die Hemmung fortwährend 50°/0.
Bei dieser Hydrolyse wird kein anorganischer Phosphor frei gemacht, was den Anschein ergibt, daß es die
dritte Valenz des Phosphors ist, die teilweise hydrolysiert wird. Durch Kochen im Autoklav (120° C,
20 Minuten) fällt die Hemmung auch auf 50% herab.
IOOg Phloroglucin werden in 600 ml wasserfreiem Pyridin gelöst. Die Lösung wird auf 10 bis
12° C abgekühlt. Unter Rühren wird eine Lösung von 80 ml Phosphoroxychlorid in 300 ml wasserfreiem
Pyridin zugesetzt. Zusatzdauer etwa 25 Minuten. Gegen das Ende der Zugabe beginnt die Lösung trübe
zu werden. Nach Abschluß der Zugabe bleibt der Reaktionsbehälter im Kältebad, und man schüttelt
von Zeit zu Zeit. Nach etwa 10 Minuten ist die Lösung sehr dickflüssig geworden, und die Temperatur steigt
etwas. Daraufhin hält man die Reaktionsmischung während 2 Stunden bei Zimmertemperatur, wodurch
sie zu einem festen, harten Kuchen erstarrt. Jetzt wird mit feinzerquetschtem Eis hydrolysiert.
Nach ungefähr 2 Tagen hat die Mischung das Aussehen wie ein Brei, der einige harte Klumpen enthält.
Dieselben werden in einem Mörser zermahlen, wonach die Mischung filtriert und einige Male mit Wasser
gewaschen wird. Das gewaschene Produkt wird mit 11 2 η-Salzsäure angerührt, wonach man filtriert
und mit Wasser sorgfältig wäscht, bis das Filtrat einen pH-Wert von etwa 5 hat. Dann wird mit 3 bis
41 Aceton gewaschen. Die weiße, gewaschene Masse wird bei 105°C getrocknet und gepulvert, wodurch
man ein rosagefärbtes hygroskopisches Pulver erhält. Ausbeute 160 bis 180 g. Die Analyse zeigt einen
Feuchtigkeitsgehalt von 1 bis 3%, einen Pyridingehalt von 22 bis 24% (auf die trockene Probe berechnet)
und einen Phosphorgehalt von 17,5 bis 18,5% (auf eine von Feuchtigkeit und Pyridin befreite
Probe berechnet). Das Produkt ist, wie aus dem ίο Vorstehenden hervorgeht, in Wasser unlöslich, sowohl
bei saurem wie bei alkalischem pH. Es ist außerdem in organischen Lösungsmitteln unlöslich. Das Produkt
besteht also aus sehr hochmolekularem Polyphloroglucinphosphat, das, wie folgt, partiell depolymerisiert
wird:
140 g hochpolymeres Polyphloroglucinphosphat werden mit 410,ΐη-Salzsäure gemischt. Die Mischung
bleibt über Nacht stehen, und am folgenden Tage wird sie gekocht, bis man eine klare Lösung erhält,
was 3 bis 4 Stunden Kochen erfordert. Nach Abkühlung wird 5n-Natriumhydroxyd bis zum pH-Wert
= 7,5 bis 8 zugegeben, wonach die Lösung im Vakuum bis maximal 21 eingedampft wird. Die
Lösung hat nunmehr eine rotbraune Farbe. Die so
as gewonnene Lösung ist frei von Pyridin. Ungefähr 15 % des totalen Phosphorgehaltes liegen als anorganischer
Phosphor vor. Wenn die Lösung dialysiert und dann möglichst viel im Vakuum eingedampft wird, erhält
man ein rotbraunes Öl, das nach Trocknen im Vakuum bei 60° C und Pulverisierung ein bräunliches,
stark hygroskopisches Pulver bildet, bestehend aus dem Natriumsalz und dem teilweise depolymerisierten
Polyphloroglucinphosphat. Hemmung (20y/4ml): 95 bis 100%.
B e i s ρ i e 1 3
2,2 g Hydrochinon werden in 20 ml wasserfreiem Pyridin gelöst. Die Lösung wird auf IO0C abgekühlt,
wonach unter Kühlung und Rühren eine Lösung von 1,9 ml Phosphoroxychlorid in 10 ml wasserfreiem
Pyridin zugesetzt wird. Zusatzdauer I1I2 Minuten. Die Mischung steht im Kältebad 1 Stunde und
wird 15 Stunden bei Zimmertemperatur gehalten, wonach alles zu einer geleeähnlichen Masse erstarrt
ist. Jetzt wird mit feinzerquetschtem Eis hydrolysiert, wodurch die Fällung allmählich in Lösung geht.
Nach 24 Stunden bildet sich eine farblose Lösung, die im Vakuum zu einem hellgelben Öl eingedampft
wird. Dasselbe wird durch Rühren mit 2n-Salzsäure behandelt, wodurch man ein farbloses, zähes Öl
bekommt, das über Phosphorpentoxyd und Kaliumhydroxyd zu einem spröden, hygroskopischen Pulver
getrocknet wird. Hemmung (20y/4ml): 74%. Nach IOTagen in wäßriger Lösung bei Zimmertemperatur
ist die Hemmung auf 68 % abgefallen.
2,2 g Resorcin werden in 20 ml wasserfreiem Pyridin gelöst. Die Lösung wird auf 14° C abgekühlt,
wonach unter Abkühlung und Schütteln eine Lösung von 1,4 ml Thiophosphorylchlorid in 10 ml wasserfreiem
Pyridin im Laufe von 8 Minuten zugesetzt wird. Die Mischung steht 2 Stunden im Kältebad
und dann 15 Stunden bei Zimmertemperatur. Dann wird mit feinzerquetschtem Eis hydrolysiert, wodurch
man eine klare Lösung erhält. Beim Eindampfen desselben ergibt sich ein gelbes, ziemlich leichtflüssiges
Öl. Dieses Öl wird mit 2n-Salzsäure und Wasser
gewaschen und im Exsikkator über Phosphorpentoxyd und Kaliumhydroxyd getrocknet, wodurch man 2,5 g
einer hellgelben, nahezu festen Masse erhält. Hemmung (20y/4ml): 80°/0. Nach 4 Tagen in wäßriger Lösung
bei Zimmertemperatur ist die Hemmung auf 43°/0 abgefallen.
trübe ist, wird auf IO0C abgekühlt, wonach unter Schütteln eine Lösung von 0,4 ml Phosphoroxychlorid
in 5 ml wasserfreiem Pyridin tropfenweise zugesetzt wird. Zusatzdauer I1I2 Minuten. Die Lösung
steht 2 Stunden im Kältebad und noch 15 Stunden bei Zimmertemperatur, wodurch sich eine schwache
Fällung bildet. Danach wird mit feinzerquetschtem Eis hydrolysiert, und man erhält eine klare Lösung,
die beim Eindampfen im Vakuum ein hellbraunes
1,1 g Hydrochinon und 1,3 g Phloroglucin werden
in 20 ml wasserfreiem Pyridin gelöst. Bei IO0C wird io Öl gibt. Hemmung (200y/4 ml): 49Counter Schütteln eine Lösung von 1,65 ml Phosphor- . . oxychlorid in 10ml Pyridin zugesetzt. Zusatzdauer Beispiel 10 2 Minuten. Nach 20 Minuten beginnt sich eine Fäl- 1,55 g 2-Nitroresorcin werden in 20 ml wasser-Iung zu bilden, und nach I 1Z2 Stunden ist die Lösung freiem Pyridin gelöst. Die Lösung wird auf -IO0C voll von gefälltem Stoff. Die Mischung steht dann 15 abgekühlt, wonach unter Schütteln tropfenweise eine 15 Stunden bei Zimmertemperatur, wonach sie mit Lösung von 0,55 mi Phosphoroxychlorid in IOml feinzerquetschtem Eis hydrolysiert wird. Nach 72 Stun- wasserfreiem Pyridin zugesetzt wird. Zusatzdauer den bei Zimmertemperatur hat sich eine klare Lösung 3 Minuten. Schon 1 Minute nach Beginn der Zugabe gebildet. Beim Eindampfen derselben nach Dialy- beginnt eine Fällung sich abzusetzen. Die Farbe der sierung erhält man das Mischpolykondensat in Form 20 Lösung, die zunächst gelb ist, wird allmählich dunkler.
in 20 ml wasserfreiem Pyridin gelöst. Bei IO0C wird io Öl gibt. Hemmung (200y/4 ml): 49Counter Schütteln eine Lösung von 1,65 ml Phosphor- . . oxychlorid in 10ml Pyridin zugesetzt. Zusatzdauer Beispiel 10 2 Minuten. Nach 20 Minuten beginnt sich eine Fäl- 1,55 g 2-Nitroresorcin werden in 20 ml wasser-Iung zu bilden, und nach I 1Z2 Stunden ist die Lösung freiem Pyridin gelöst. Die Lösung wird auf -IO0C voll von gefälltem Stoff. Die Mischung steht dann 15 abgekühlt, wonach unter Schütteln tropfenweise eine 15 Stunden bei Zimmertemperatur, wonach sie mit Lösung von 0,55 mi Phosphoroxychlorid in IOml feinzerquetschtem Eis hydrolysiert wird. Nach 72 Stun- wasserfreiem Pyridin zugesetzt wird. Zusatzdauer den bei Zimmertemperatur hat sich eine klare Lösung 3 Minuten. Schon 1 Minute nach Beginn der Zugabe gebildet. Beim Eindampfen derselben nach Dialy- beginnt eine Fällung sich abzusetzen. Die Farbe der sierung erhält man das Mischpolykondensat in Form 20 Lösung, die zunächst gelb ist, wird allmählich dunkler.
eines zähen Öls. Hemmung (20y/4ml): 100 %. Nach 10 Tagen in wäßriger Lösung ist die Hemmung unverändert.
Beim Kochen im Autoklav (120° C, 20 Minuten) tritt auch kein Abfall der Hemmung ein.
1,1 g p-Phenylendiamin werden in 15 ml Chinolin gelöst. Die Lösung wird auf 15° C abgekühlt, wonach
unter Rühren eine Lösung von 0,65 ml Phosphoroxychlorid in 10 ml Chinolin tropfenweise zugesetzt
wird. Zusatzdauer 3 Minuten. Nach lx/2 Stunden Stehenlassen im Kältebad hat sich eine Fällung gebildet,
und die Mischung wird jetzt mit feinzerquetschtem Eis hydrolysiert. Dann wird 2n-Natriumhydroxyd
bis zum pH-Wert 10 bis 11 zugesetzt, wonach mehrmals mit einer Mischung von Äther
und Aceton (3:1) ausgeschüttelt wird. Beim Eindampfen der wäßrigen Lösung erhält man ein braunes
Öl. Hemmung (20y/4 ml): 56%.
1,1 g p-Aminophenol werden freiem Pyridin gelöst. Bei IO0C unter Schütteln eine Lösung von 0,65 ml Phosphoroxychlorid
in 5 ml wasserfreiem Pyridin zugesetzt Zusatzdauer 2 Minuten. Die Mischung steht 2 Stunden
im Kältebad und dann 15 Stunden bei Zimmertemperatur, wonach eine Fällung gebildet ist. Die Mischung
wird jetzt mit feinzerquetschtem Eis hydrolysiert, und nach 96 Stunden hat sich eine klare Lösung
gebildet. Beim Eindampfen derselben erhält man ein zähes, hellbraunes Öl. Hemmung (20y/4ml): 75%.
1,25 g p-Aminophenol werden in 20 ml wasserfreiem Pyridin gelöst. Bei IO0C wird tropfenweise
unter Schütteln eine Lösung von 0,65 ml Phosphoroxychlorid in IO ml wasserfreiem Pyridin zugesetzt.
Zusatzdauer 7 Minuten. Nach 1I2 Stunde im Kältebad
in 15 ml wasserwird tropfenweise Nach Abschluß der Zugabe hat sich eine starke
Fällung gebildet. Man hält nunmehr die Mischung 2 Stunden im Kältebad, wodurch die Mischung zu
einer halbfesten Masse erstarrt. Nach 15 Stunden Stehenlassen bei Zimmertemperatur wird mit feinzerquetschtem
Eis hydrolysiert. Man erhält eine klare Lösung, die bei der Probe eine Hemmung von 100 %
mit einer Menge aufweist, welche 20y/4 ml des Ausgangsmaterials entspricht. Die Lösung wird im Vakuum
zu einem zähen, dunkelroten Öl eingedampft. Dasselbe wird in 20 ml gesättigter Natriumbikarbonatlösung
gelöst. Nach Abfiltrieren kleinerer Mengen ungelösten Stoffs wird die Lösung in 20 ml 2n-Salzsäure
— mit Kochsalz gesättigt — gefällt. Hierdurch bildet sich eine dunkle Fällung. Dieselbe wird mit
absolutem Äther verrieben, wonach im Vakuum über Phosphorpentoxyd und Kaliumhydroxyd getrocknet
wird. Die Ausbeute ist 1,85 g eines dunkelbraunen Pulvers. 1 g von demselben wird in 5 ml
gesättigter Natriumbikarbonatlösung gelöst und mit Wasser zu 100 ml verdünnt. Hemmung (20y/4ml):
95 %■ Nach 7 Tagen in wäßriger Lösung bei Zimmertemperatur ist die Hemmung unverändert. Die ursprüngliche
Lösung wird gegen fließendes Wasser dialysiert. Nach mehrtägiger Dialyse ist keine aktive
Substanz verschwunden.
0,32 g 4,6-Dibrom-2-nitroresorcin werden in 15 ml wasserfreiem Pyridin gelöst, wodurch man eine klare,
rote Lösung erhält. Dieselbe wird auf 10°C abgekühlt, wonach unter Schütteln eine Lösung von 0,07 ml
Phosphoroxychlorid in 5 ml wasserfreiem Pyridin zugesetzt wird. Zusatzdauer 1 Minute. Die Farbe
der Lösung wird allmählich dunkler. Nach 2 Stunden im Kältebad ist die Lösung fast schwarz. Nach
15 Stunden Stehenlassen bei Zimmertemperatur wird mit feinzerquetschtem Eis hydrolysiert, wodurch
man eine klare Lösung erhält. Beim Eindampfen
ist alles zu einer geleeähnlichen Masse erstarrt. Nach 60 im Vakuum erhält man ein dunkles öl. Hemmung
1 Stunde wird mit feinzerquetschtem Eis hydrolysiert. Nach 144 Stunden bei Zimmertemperatur ist alles
gelöst. Beim Eindampfen im Vakuum erhält man ein Öl. Hemmung (40y/4ml): 100%.
1,15 g Resorcin-4-Sulfonsäure werden in 25 ml wasserfreiem Pyridin gelöst. Die Lösung, die etwas
(5y/4ml): 100%.
2,5 g Phloracetophenon werden in 20 ml wasserfreiem Pyridin gelöst. Bei 10°C wird unter Schütteln
eine Lösung von 1,35 ml Phosphoroxychlorid in 5 ml wasserfreiem Pyridin tropfenweise zugesetzt.
Zusatzdauer 5 Minuten. Schon während der Zugabe
Claims (1)
1. Verfahren zur Herstellung von hochmolekularen Stoffen, die freie, an Phosphor gebundene
Hydroxylgruppen tragen, durch Kondensation von
A. Phosphoroxychlorid oder Thiophosphorylchlorid, gegebenenfalls zusammen mit Phenylphosphoryldichlorid,
mit
B. aromatischen oder aliphatisch-aromatischen Verbindungen, die einen Benzolkern und
mehrere reaktionsfähige Gruppen, insbesondere Hydroxylgruppen, aufweisen,
und gegebenenfalls anschließende Hydrolyse der erhaltenen Polyester, dadurch gekennzeichnet,
daß man als B Verbindungen mit einem Benzolkern verwendet, der zwei oder mehr Hydroxyl-, Sulfhydryl- oder Aminogruppen trägt,
wobei im Falle von nur zwei derartigen Gruppen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE542752 | 1952-06-17 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1268389B true DE1268389B (de) | 1968-05-16 |
| DE1268389C2 DE1268389C2 (de) | 1969-03-20 |
Family
ID=37951675
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP1268A Granted DE1268389B (de) | 1952-06-17 | 1953-06-16 | Verfahren zur Herstellung von hochmolekularen Stoffen, die freie, an Phosphor gebundene Hydroxylgruppen tragen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1268389B (de) |
| NL (2) | NL179175B (de) |
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