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DE1268294B - Verfahren zur Aufbringung einer Daemmschicht auf eine auf Biegeschwingungen beanspruchte Oberflaeche - Google Patents

Verfahren zur Aufbringung einer Daemmschicht auf eine auf Biegeschwingungen beanspruchte Oberflaeche

Info

Publication number
DE1268294B
DE1268294B DEP1268A DE1268294A DE1268294B DE 1268294 B DE1268294 B DE 1268294B DE P1268 A DEP1268 A DE P1268A DE 1268294 A DE1268294 A DE 1268294A DE 1268294 B DE1268294 B DE 1268294B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
density
sprayed
viscoelastic
layer
modulus
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1268A
Other languages
English (en)
Inventor
Thomas J Dudek
Glenn E Warnaka
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lord Corp
Original Assignee
Lord Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Lord Corp filed Critical Lord Corp
Publication of DE1268294B publication Critical patent/DE1268294B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09DCOATING COMPOSITIONS, e.g. PAINTS, VARNISHES OR LACQUERS; FILLING PASTES; CHEMICAL PAINT OR INK REMOVERS; INKS; CORRECTING FLUIDS; WOODSTAINS; PASTES OR SOLIDS FOR COLOURING OR PRINTING; USE OF MATERIALS THEREFOR
    • C09D127/00Coating compositions based on homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by a halogen; Coating compositions based on derivatives of such polymers
    • C09D127/02Coating compositions based on homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by a halogen; Coating compositions based on derivatives of such polymers not modified by chemical after-treatment
    • C09D127/04Coating compositions based on homopolymers or copolymers of compounds having one or more unsaturated aliphatic radicals, each having only one carbon-to-carbon double bond, and at least one being terminated by a halogen; Coating compositions based on derivatives of such polymers not modified by chemical after-treatment containing chlorine atoms
    • C09D127/06Homopolymers or copolymers of vinyl chloride

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)

Description

  • Verfahren zur Aufbringung einer Dämmschicht auf eine auf Biegeschwingungen beanspruchte Oberfläche Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Aufbringung einer Dämmschicht aus mechanisch dehn- und kontrahierbarem, polymerem, viskoelastischem Material auf eine auf Biegeschwingungen beanspruchte Oberfläche, insbesondere auf unregelmäßige Oberflächen oder auf Oberflächen mit beschränkter Zugangsmöglichkeit, auf die grundsätzlich kein Dämmmaterial in der üblichen Form, d. h. in Form von geformten Folien oder Platten, aufgebracht werden kann. Beispiele für solche Oberflächen sind die Rümpfe von Unterseebooten und Schiffen, auf die dieses Dämmaterial zur Zeit aufgebracht wird, um die Wirksamkeit der aktiven und passiven Echolotsignale (sonars) des Schiffes zu erhöhen und den Rumpf weniger empfindlich gegenüber den passiven Echolotsignalen von feindlichen Schiffen zu machen.
  • Polymere viskoelastische Dämmschichten wurden bisher hauptsächlich in Form von gewalzten oder druckgeformten Platten oder Folien, die auf die Innenwand des Schiffsrumpfes geklebt wurden, aufgebracht. Wegen der zahlreichen Verbindungsstücke und baulichen Verstärkungen sind die Innenflächen verhältnismäßig unregelmäßig, und einige von ihnen sind nur schwer zugänglich, insbesondere in den späteren Bauabschnitten des Schiffsrumpfes, wenn das Dämmaterial normalerweise aufgebracht wird. Aus diesem Grund ist das Einfügen und Festkleben von Dämmaterial in Form von geformten Platten oder Folien langwierig und aufwendig.
  • Aus der deutschen Patentschrift 898 877 ist ein schall-, wärme- und atomstrahlendämmender Bleiasbestschutz mit gleichzeitiger antikorrosiver Wirkung bekannt, bei dem Asbest und metallisch reines Blei in Pulverform, gegebenenfalls zusammen mit einem Bindemittel, das durch ein geeignetes Lösungsmittel in den pastenförmigen oder flüssigen Zustand gebracht wurde, miteinander vermischt sind. Dieses nicht viskoelastische Material besitzt auf Grund seines Bleigehalts ein verhältnismäßig hohes spezifisches Gewicht. Außerdem ist bei diesem Material keine reproduzierbare Beziehung zwischen einem durch Aufspritzen oder Aufspachteln aufgebrachten Material und einem Material in Form von geformten Platten oder Folien herzuleiten, weil letztere ohne Lösungsmittel überhaupt nicht herstellbar sind.
  • Weiterhin ist aus der deutschen Patentschrift 1040 945 ein Verfahren zum Herstellen festhaftender Organopolysiloxane enthaltender Uberzüge auf Metalloberflächen bekannt, bei dem als Grundierung ein Siliconharz und darauf ein kaltvulkanisierender Siliconkautschuk aufgetragen wird. Der Siliconkautschuk wird hierbei ohne Verwendung von Lösungsmitteln aufgetragen, weshalb eine Aussage über die unterschiedlichen Eigenschaften einer unter Zusatz eines Lösungsmittels aufgetragenen Schicht bzw. eine zahlenmäßige Beziehung der Eigenschaften der beiden Schichten aus dieser Patentschicht nicht abgeleitet werden können.
  • Schließlich ist aus der österreichischen Patentschrift 202 325 eine Wandverkleidung mit schalldämpfender Wirkung bekannt, die aus einer dünnen, harten und glatten sowie offen mikroporösen, auf Abstand von einer schallharten Fläche montierten schalldämpfenden Folie besteht. Es handelt sich also nicht um ein viskoelastisches Material. Auch eine Beziehung zwischen den Eigenschaften einer ohne bzw. mit Lösungsmittel hergestellten Folie ist dieser Patentschrift nicht zu entnehmen.
  • Die Erfindung bezweckt die Aufbringung einer Dämmschicht aus einem polymeren viskoelastischen Material, wodurch die vorstehend angegebenen Nachteile beseitigt und ein vorhersehbarer Dämmeffekt gegenüber einem Standard-Dämmaterial erreicht werden.
  • Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zur Aufbringung einer Dämmschicht aus mechanisch dehn- und kontrahierbarem polymerem viskoelastischem Material, das im wesentlichen aus einem Polyvinylchlorid acetat-Mischpolymerisat mit einem Monornerenverhältnis von etwa 87:13, Butylbenzylphthalat als Weichmacher und Füllstoffen. insbesondere Kohlenstoff-Füllstoffen, besteht, auf eine gegebenenfalls mit einer Klebschicht versehene. auf Biegeschwingungen beanspruchte Oberfläche, das dadurch gekennzeichnet ist, daß eine Lösung oder Dispersion des viskoelastischen Materials in Methylenchlorid auf die zu dämmende Oberfläche in einer bestimmten Schichtdicke zu einer Dänlillschicht aufgespritzt oder aufgespachtelt wird, deren Dichte nach Verdampfen des Lösungsmittels wesentlich geringer ist, als die Dichte (Standarddichte) einer aus dem gleichen Material auf die Oberflüche unter Druck ausgewalzten Platte oder Folie ist und deren Youngscher Elastizitätsmodul zu dem der letzteren im Verhältnis folgender Formel steht: worin E; den Youngschen Modul des Däniinaterials mit Standarddichte. P= die Dichte des Däniinaterials mit Standarddichte. E, den Youngschen Modul des aufgespritzten oder gespachtelten viskoelastischen Dänimaterials. P, die Dichte des aufgespritzten oder gespachtelten viskoelastischen Däniinaterials. W, das Gewicht je Flächeneinheit der zu verdiininiendcn Oberfläche, W, das Gewicht je Flächeneinheit der aufgespritzten oder gespachtelten viskoelastischen Schicht und P, die Dichte der zu verdämmenden Oberfläche darstellt. wobei sich der Verlustfaktor des Däminaterials mit den tatsächlichen Änderungen der Dichte dieses Materials nicht wesentlich verändert.
  • Erfindungsgemäß wird das polymere viskoelastische Däininaterial mit einem geeigneten Lösungsmittel vermischt, bis das Gemisch so flüssig oder plastisch ist. daß es auf die zu verdiiinniende Oberfläche aufgespritzt oder aufgespachtelt werden kann. Damit eine gute Verbindung entsteht. wird diese Oberfläche vor dem Aufbringen der Dltnlnlschicht vorzugsweise mit eitlem geeigneten Klebstoff beschichtet. Beim Aufspritzen und im geringeren Ausmaß auch beim Aufspachteln wird die Schicht in kleinen Anteilen aufgebaut. so daß das Lösungsmittel verdampfen kann.
  • Beispiel Auf einer Grundplatte aus Stahl wird ein Klebstoffüberzug, vorzugsweise ein geeigneter handelsüblicher Epoxyklebstoff aufgebracht. Ober diesem Uberzug befindet sich mit der Grundplatte in Verbindung stehend eine Schicht aus polymerem. viskoelastischem Dämmaterial. z. B. ein Polvvinylchloridacetat-Mischpolymerisat..das mit Butylbenzylphthcilat weichgestellt und mit flockenförmigem Graphit und Ruß gef`tillt ist. Man kann zweckmäßig noch weitere Komponenten als flammhemmende Mittel und Stabilisatoren zusetzen. Eine typische Analyse des Dämmmaterials ist in der nachstehenden Tabelle angegeben:
    Gewichts-
    Komponente Funktion prozent
    Polyvinylchlorid- Polymerisat 34,5
    acctat-Mischpoly-
    merisat (87: 13)
    Butylbenzylphthalat Weichmacher ?0,5
    Antimonoxyd flammhemmen- 1.7
    des Mittel
    Polyesterharz. Stabilisator 0.65
    Dreibasisches Blei- Stabilisator 0.65
    phosphit
    »Flocken«-Graphit Füllstoff 40.5
    Ruß Füllstoff 1.5
    100.00
    Der in der Tabelle angegebene Stabilisator kann außer Polyesterharz auch eine äquivalente Substanz. sein. Zusätzlich kann eine kleine Menge (etwa 1 Gewichtsprozent) -an Mono- und Diphosphorsäureestern von langkettigen Alkoholen als Gleitmittel verwendet werden. Das Dänlnlaterial und seine Komponenten sind im einzelnen in der »L'S-Militar@ Specific<ition. M 1 L-P-?3 653A (SH I PS)« unter » 1'I@istir Slicet, Vibration Damping« angegeben.
  • Bei den in der Praxis in Frage kommenden Ternperatur- und Frequenzbereichen liegen die Werte für die Parameter des Difininaterials gewöhnlich in folgenden Bereichen: E, = 1.6? ' 10' bis 0.63 - 10' kg c111-P, = l.58 g ctll3 E, = 1.? - 10' bis 0._' I - 10' k @g C,112 P_ = 1.1-l g cm' Die Werte für W, und W, hängen von den Eigenschaften und der Schichtdicke der zu verdämmeilden Oberfläche bzw. des D;iniinaterials ab. Gewöhnlich liegt das Verhältnis V1', zu #'1't zwischen etwa 0.05 und !.0. PI ist die Dichte des Materials der zu verdäminenden Oberfläche.
  • Bei den üblichen Verfahren wird der vorstehend angegebene Ansatz gründlich auf Walzen durchgemischt und dann unter Druck zu ebenen Folien oder geometrischen Platteil mit der gewünschten Fläche. Konfiguration und Stärke geformt. Das 'Material hat eine Dichte von etwa l.58 g cm'. Bei diesem 'Material handelt es sich uni das »Diinimmaterial mit Standarddichte«.
  • Nach dem Verfahren gemäß der Erfindung wird der vorstehend beschriebene Ansatz in Nletli\ lenchlorid. in einem Gewichtsverhältnis von etwa 31"" Polvmerisat und 69"" Lösungsmittel gelöst und darin verteilt. hlethylenchlorid wird bevorzugt als Lösungsmittel verwendet. da es infolge seines niedrigen Siedepunktes von etwa 40 C schnell verdampft. seine Diffusionsgeschwindigkeit infolge seines niedrigen Molekulargewichtes hoch ist und infolge seiner ;@ichtentflammbarkeit und Umgiftigkeit für das Aufbringen die erforderliche Sicherheit gewährleistet ist. Die erhaltene Lösung wird unter hohem Druck durch eine Spritzdüse ohne Zumischen von Luft vor dem Austritt aus der Düse aufgespritzt. Die aufgespritzte Lösung wird auf der mit Klebstoff' beschichteten Oberfläche des Grundmetalls in Teilschichten von etwa 1.3 minn abgeschieden, bis die gewünschte Dicke erreicht ist, wobei zwischen dem Aufbringen der aufeinanderfolgenden Teilschichten ausreichende Zeit zur Bildung eines starren Uberzuges infolge Verdampfung des Lösungsmittels gelassen wird. Der gleiche Dämmansatz kann auch durch Spachteln auf die Oherlliiche aufgebracht werden, vorausgesetzt, daß die Oberfläche hinreichend zugänglich ist. Itn letzteren Fall ist die verwendete Lösungsmittelmenge geringer. so daß die gewünschte Dicke schneller erreicht wird.
  • Durch Aufbringen des vorstehend genannten pol@-meren viskoelastischen Materials durch Aufspritzen oder Aufspachteln erhält man eine Dänlnlschicht, die eine wesentlich geringere Dichte (etwa 1.15 g cni`) hat als das »Diinimitterial mit Standarddichte« (etwa 1.58 g ein'), wie es mit dem gleichen Ansatz durch Walzen und Formen zu einer Platte oder Folie unter Druck erhalten wird. Diese Dichtedifferenz hängt offenbar von der Anwesenheit von mikroskopischen Lufteinschlüssen in dem aufgespritzten odergespachtelten Uherzug ab. Weiterhin ist der Youngsche Elastizitätsmodul des aufgespritzten viskoelastischen Materials wesentlich geringer als der des Materials mit Standarddichte.
  • Bisher haben diese Uberlegungen die Anwendung der Spritz- und Spachteltechnik mit verschiedenen Ansätzen verhindert. da das erhaltene Dälnmateriaf hinsichtlich der Dichte und des Elastizitätsinoduls unbefriedigend schien. Weiterhin wurde die Verwendung von au@gespritztein oder aufgespachtelteln Material auch deshalb als tinhefriccii(-,end an-,eschen. weil seine Dünnn ei@@enschaften nicht vorhersehbar waren und nicht mit hinreichender Genauigkeit mit den Dänimeigenschaften eines Materials mit Standarddichte in BezielitinL, gesetzt werden konnten. Mit Hilfe des Dänimaterials. das der eingangs an-0cLlehenen empirischen Beziehung genügt-. konnten genaue und reprocltizierharc Ei-(-,ehnissc erzielt werden.
  • Einer der Vorteile der vorliegenden Erfindung besteht also darin. daß das pol@inere. viskoelitsti,che D:iniinaterial durch Aufspritzen oder Aufspachteln in Form einer Däminschicht auf unregelni;ifiige oder verll;iltnisilliißig tinzu,-,iin(iliclie Oberflächen aufgebracht werden kann. so daß das Aufbringen schneller und billiger wird. Weiterhin lifßt sich die Däminwirksanikeit des aufgespritzten oder gespachtelten Materials gegenüber der von ähnlichem Material mit Standarddichte vorausberechnen.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Verfahren zum Aufbringen einer Dämmschicht aus mechanisch dehn- und kontrahierbarem, polymerem, viskoclastischeln Material, das im wesentlichen aus einem Polyvinylchlorid-acetat-Mischpolymerisatinnit einem r#onolnerenverhältnis von etwa 87: 13. Butylbenzylphthalat als Weichmacher und Füllstoffen, insbesondere Kohlenstoff-Füllstoffen. besteht. auf eine gegebenenfalls mit einer Klebeschicht versehene, auf Biegeschwingungen beanspruchte Oberfläche. d a d ti r c h g c k e n n r c i c h n e t. daß eine Lösung oder Dispersion des viskoelastischen Materials in Methylenchlorid auf die zti dämmende Oberfläche in einer bestimmten Schichtdicke zu einer Mininschicht aufgespritzt oder aufgespachtelt wird, deren Dichte nach Verdampfen des Lösungsmittels wesentlich geringer ist, als die Dichte (Standarddichte) einer aus dein gleichen Material auf die Oberflüche unter Druck litisgewlilzten Platte oder Folie ist und deren Youngscher Elastizitätsmodul zu dein der letzteren im Verhältnis folgender Formel steht: worin E; den Youngschen Modul des Diimin-Inaterials mit Standarddichte. P; die Dichte des Däminaterials mit Standarddichte. E, den Youngschen Modul des Hufgespritzten oder gespachtelten viskoelastischen Diiminaterials. P, die Dichte des aufgespritzten oder gespachtelten viskoclastischen Dänimaterials. W, das Gewicht je Flächeneinheit der zti verdiininienden Oberflüche. W, das Gewicht je Fliicheneinheit der aufgespritzten oder gespachtelten viskoelastischen Schicht und P, die Dichte der zu verd:iminenden Oberfläche darstellt, wobei sich der Verlustfaktor des Däminaterials mit den tatsächlichen Änderungen der Dichte dieses Materials nicht wesentlich verändert. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 898 877; deutsche Auslegeschrift Nr. 1 040 945: österreichische Patentschrift Nr. 303 325.
DEP1268A 1965-04-06 1966-03-29 Verfahren zur Aufbringung einer Daemmschicht auf eine auf Biegeschwingungen beanspruchte Oberflaeche Pending DE1268294B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3332754A1 (de) * 1983-09-10 1985-03-28 Fried. Krupp Gmbh, 4300 Essen Unterwasserschiff

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE898877C (de) * 1951-08-25 1953-12-03 Rudhart Hentschel Schall-, waerme- und atomstrahlendaemmender Bleiasbest-Schutz mit gleichzeitiger antikorrosiver Wirkung
DE1040945B (de) * 1955-11-29 1958-10-09 Wacker Chemie Gmbh Verfahren zum Herstellen festhaftender, Organopolysiloxane enthaltender UEberzuege auf Metalloberflaechen
AT202325B (de) * 1954-04-09 1959-03-10 Holzwerke H. Wilhelmi Ohg

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