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DE1267731B - Faltdipol fuer Zimmerantennen - Google Patents

Faltdipol fuer Zimmerantennen

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Publication number
DE1267731B
DE1267731B DE19641267731 DE1267731A DE1267731B DE 1267731 B DE1267731 B DE 1267731B DE 19641267731 DE19641267731 DE 19641267731 DE 1267731 A DE1267731 A DE 1267731A DE 1267731 B DE1267731 B DE 1267731B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
metal pipes
folded dipole
shells
metal
fittings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19641267731
Other languages
English (en)
Inventor
Theodor Gabor
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PHOTOKINO GmbH
Robert Bosch Elektronik GmbH
Original Assignee
PHOTOKINO GmbH
Robert Bosch Elektronik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PHOTOKINO GmbH, Robert Bosch Elektronik GmbH filed Critical PHOTOKINO GmbH
Priority to DE19641267731 priority Critical patent/DE1267731B/de
Publication of DE1267731B publication Critical patent/DE1267731B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01QANTENNAS, i.e. RADIO AERIALS
    • H01Q9/00Electrically-short antennas having dimensions not more than twice the operating wavelength and consisting of conductive active radiating elements
    • H01Q9/04Resonant antennas
    • H01Q9/16Resonant antennas with feed intermediate between the extremities of the antenna, e.g. centre-fed dipole
    • H01Q9/26Resonant antennas with feed intermediate between the extremities of the antenna, e.g. centre-fed dipole with folded element or elements, the folded parts being spaced apart a small fraction of operating wavelength

Landscapes

  • Mutual Connection Of Rods And Tubes (AREA)

Description

  • Faltdipol für Zimmerantennen Die Erfindung betrifft einen Faltdipol für Zimmerantennen, der aus Rundmaterial mit an allen Stellen gleichem Außenquerschnitt besteht. Durch die Erfindung soll die Herstellung eines derartigen Faltdipols vereinfacht und verbilligt werden.
  • Auch bei Zimmerantennen, die für den Empfang im VHF- und/oder UHF-Bereich bestimmt sind, verwendet man vorzugsweise einen Faltdipol entweder allein oder in Kombination mit weiteren Strahlern, etwa nach Art einer Yagiantenne. Solche Zimmerantennen sollen nicht nur in hochfrequenztechnischer Hinsicht einwandfrei ausgeführt sein, sondern müssen auch ein ästhetisch befriedigendes Aussehen haben. Aus diesem Grund müssen für die Dipolstrahler Metallrohre verwendet werden, die nach geeigneter Oberflächenbehandlung gut aussehen. Daher verwendet man im allgemeinen für die Dipolstrahler hochglanzpolierte Messingrohre.
  • Bei dem Biegen von Faltdipolen aus Messingrohr ergeben sich aber erhebliche Schwierigkeiten, weil sorgfältig darauf geachtet werden muß, daß bei dem Biegen des verhältnismäßig dünnwandigen Rohres kleinen Außendurchmessers keine Verformungen des runden Profils an den Krümmungsstellen entstehen. Erfahrungsgemäß läßt sich dieses Biegen nur in reiner Handwerksarbeit durchführen. Das Biegen des Rohres muß in mehreren Stufen vor sich gehen, wobei das Rohr zwischen den einzelnen Stufen stark erwärmt wird, damit es nicht reißt. Es ist erklärlich, daß bei dieser Art der Fertigung der Faltdipol sehr teuer wird. Außerdem ist die beim Biegen von Hand erzielte Genauigkeit nicht für einen serienmäßigen Einbau ausreichend, so daß sich Nacharbeiten an dem Faltdipol nicht vermeiden lassen.
  • Die Erfindung zeigt nun einen Weg, einen Faltdipol für Zimmerantennen der eingangs genannten Art so zu gestalten, daß er ohne Schwierigkeiten mit ausreichender Genauigkeit in jeder modernen Fertigung hergestellt werden kann. Zu diesem Zweck wird der Faltdipol erfindungsgemäß so gestaltet, daß seine geradlinigen Längsabschnitte aus entsprechend langen geraden Metallrohren und die gekrümmten Außenabschnitte aus an die äußeren Enden je zweier Metallrohre angesetzten, aus Kunststoff gefertigten Formstücken, in denen ein die äußeren Enden der zwei Metallrohre elektrisch miteinander verbindender elektrischer Leiter eingebettet ist, bestehen.
  • Das wesentliche Merkmal des erfindungsgemäßen Faltdipols besteht somit darin, daß nur für seine geradlinigen Abschnitte Metallrohre verwendet sind, während die gekrümmten Endabschnitte aus Kunststoff, z. B. gespritzten Formstücken mit einem eingebetteten metallischen Leiter, bestehen. Dadurch sind für die Metallrohre keinerlei Biegevorgänge mehr erforderlich. Die aus Kunststoff bestehenden gekrümmten Außenabschnitte des Faltdipols lassen sich in billiger Massenfertigung herstellen.
  • Der erfindungsgemäße Faltdipol steht in hochfrequenztechnischer Hinsicht den bisherigen, ganz aus Metallrohren bestehenden Faltdipolen nicht nach und hat ein außerordentlich befriedigendes Aussehen, zumal sich die aus Kunststoff bestehenden gekrümmten Endabschnitte ganz nach Wunsch einfärben lassen.
  • Die Erfindung ist selbstverständlich unabhängig davon, wie der Faltdipol im einzelnen geformt ist. Sie läßt sich beispielsweise anwenden auf Faltdipole, die doppelt-U-förmig gebogen sind, also einander parallele geradlinige Abschnitte haben, oder auch auf Faltdipole mit Schmetterlingsform. Unterschiedlich ist jeweils nur die Gestalt der aus Kunststoff bestehenden gekrümmten Außenabschnitte der Faltdipole.
  • Die Verbindung zwischen den geradlinigen Metallrohren und den gekrümmten Formstücken aus Kunststoff kann z. B. in einfacher Weise derart erfolgen, daß die Enden der Formstücke in die offenen Enden der Metallrohre eingesteckt oder eingepreßt werden. Da man das Außenprofil des Formstücks aus Kunststoff demjenigen der Metallrohre anpassen wird, um einen glatten und stufenlosen übergang von dem Metallrohr zum Formstück und umgekehrt zu erhalten, muß man die in die offenen Enden der Metallrohre zu steckenden Enden der Formstücke etwas verjüngen. Dabei kann es sich empfehlen, dem in das Metallrohr zu steckenden Ende des Formstücks das Profil eines Vieleckes, beispielsweise eines Vierkantes, zu geben, so daß es unter Spannung in das freie Ende des Metallrohres eingepreßt werden kann. Im allgemeinen wird der Zusammenhalt zwischen Metallrohr und Formstück durch dieses Einpressen schon ausreichend gesichert sein. Man kann aber auch noch die Stirnkanten der Enden der Metallrohre zusätzlich in Vertiefungen, z. B. Umfangsrillen, auf der Außenfläche der Formstücke einbördeln, um einen noch-festeren Zusammenhalt zu erzielen.
  • Für das Wesen der Erfindung ist es von geringerer Bedeutung, in welcher Weise die Formstücke aus Kunststoff hergestellt werden und der metallische Leiter in das Formstück eingebettet wird. Für diese Herstellung bieten sich mehrere Möglichkeiten an, die sich sämtlich in Serienfertigung durchführen lassen. Beispielsweise kann das Formstück aus zwei Längshalbschalen zusammengesetzt sein, während der elektrische Leiter in in den aufeinanderliegenden Flächen der Längshalbschalen vorgesehenen Rillen eingelegt ist. Diese Längshalbschalen lassen sich schnell und billig im Spritzverfahren herstellen. Nach dem Einlegen des elektrischen Leiters, vorzugsweise eines Drahtes, in die Rille der Längshalbschalen werden die aufeinandergelegten Längshalbschalen in beliebiger Weise miteinander verbunden. Diese Verbindung braucht nicht besonders zuverlässig oder dauerhaft zu sein, weil die zusammengelegten Längshalbschalen durch das Einstecken ihrer Enden in die offenen Enden der Metallrohre an sich schon ausreichend zusammengehalten werden.
  • Ein anderes sehr einfaches Herstellungsverfahren der Formstücke aus Kunststoff ist das Spritzverfahren, wobei der elektrische Leiter gleich mit eingespritzt werden kann.
  • Es ist erforderlich, daß die Enden des in dem Formstück eingebetteten elektrischen Leiters einen guten elektrischen Kontakt mit den Metallrohren haben, die das Formstück miteinander verbindet. Es hat sich gezeigt, daß eine zuverlässige Kontaktgabe einfach dadurch zu erreichen ist, daß man für den elektrischen Leiter einen etwas federnden Draht nimmt, dessen Enden frei aus dem Formkörper herausragen. Bei entsprechender Formung dieser herausragenden freien Enden legen sie sich beim Einstecken des Formkörpers in die Metallrohre federnd gegen die Innenwandung der Metallrohre an, ohne daß es einer besonderen Maßnahme bedarf.
  • Da bei der Herstellung -des erfindungsgemäßen Faltdipols die Metallrohre nicht mehr gebogen zu werden brauchen, kann man Metallrohre mit geringeren Wandstärken als bisher verwenden. Dadurch ergibt sich eine weitere Senkung der Kosten. Ein anderer Vorteil ergibt sich aus dieser Tatsache dadurch, daß sich der erfindungsgemäße Faltdipol leichter in einem Halter befestigen läßt. Der Faltdipol von Zimmerantennen wird meistens durch einen etwa in der Mitte des Faltdipols angebrachten Isolierkörper gehalten. Die Befestigung der Metallrohre in diesem Isolierkörper ist wegen der geringen Wandstärke der Metallrohre besonders bequem durchzuführen, indem man die Metallrohre in entsprechende Kerben, die in dem Isolierkörper vorgesehen sind, eindrückt. Hierbei werden die Metallrohre an der Befestigungsstelle leicht verformt und lassen sich nicht mehr aus den Kerben herausziehen.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung gehen aus den in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen hervor. In der Zeichnung zeigt F i g.1 eine Vorderansicht eines erfindungsgemäßen Faltdipols in verkleinertem Maßstab, F i g: 2 eine Seitenansicht desselben Faltdipols, F i g. 3 die auseinandergeklappten Längshalbschalen eines Formstücks aus Kunststoff in etwas größerem Maßstab, F i g. 4 und 5 je einen Querschnitt durch die Längshalbschalen entsprechend den Schnittlinien IV und V in F i g. 3, F i g. 6 eine Verbindungsstelle zwischen einem Formstück aus Kunststoff und einem Metallrohr in noch größerem Maßstab und F i g. 7 eine andere Ausführungsform einer solchen Verbindungsstelle.
  • Wie aus F i g.1 der Zeichnung hervorgeht, besteht die dargestellte Ausführungsform eines schmetterlingsartigen Faltdipols aus einem oberen waagerechten und geradlinigen Metallrohr 1, beispielsweise aus einem hochglanzpolierten Messingrohr, und zwei unteren, spitze Winkel mit dem Metallrohr 1 bildenden geradlinigen Metallrohren 2 und 3 sowie aus gekrümmten Außenabschnitten 4 und 5, die aus Kunststoff gefertigt sind und mit den Metallrohren 1 und 2 bzw.1 und 3 mechanisch verbunden sind. In die aus Kunststoff bestehenden Formstücke 4 und 5 sind in der Zeichnung nicht zu sehende elektrische Leiter eingebettet, die die Enden der Metallrohre 1 und 2 bzw.1 und 3 elektrisch miteinander verbinden.
  • Der Faltdipol ist etwa in der Mitte mit einem aus einer unteren Halbschale 6 und einer oberen Halbschale 7 bestehenden Isolierkörper (s. F i g. 2) befestigt. In F i g. 1 ist die obere Schale 7 dieses Isolierkörpers abgenommen, um zu zeigen, wie die Metallrohre 1, 2 und 3 des Faltdipols in dem Isolierkörper befestigt sind. Für diese Befestigung sind in dem sonst hohl ausgeführten Isolierkörper Stege 8 vorgesehen, die Kerben aufweisen, in welche die Metallrohre 1, 2 und 3 lediglich eingedrückt sind. Das ist für eine sichere Befestigung des Faltdipols in dem Isolierkörper ausreichend. In dem Isolierkörper können außerdem Anschlußmittel für die Abnahme der Hochfrequenzenergie an den inneren freien Enden der Metallrohre 2 und 3 vorgesehen sein, die in der Zeichnung nicht dargestellt sind, weil sie für die Erläuterung der Erfindung unerheblich sind. Außerdem kann der Isolierkörper an einem ebenfalls nicht dargestellten Ständer, der zum Aufstellen auf eine Tischfläche geeignet ist, angebracht sein.
  • Aus den F i g. 3, 4 und 5 geht eine Ausführungsmöglichkeit für das Formstück 4 oder 5 hervor. Das Formstück besteht aus zwei Längshalbschalen 9 und 10, die in F i g. 3 in auseinandergeklapptem Zustand und in den F i g. 4 und 5 je im Querschnitt dargestellt sind. Die beiden Halbschalen 9 und 10 können durch Spritzen oder durch einen anderen Formvorgang aus Kunststoff hergestellt werden. In der Halbschale 9 befindet sich eine Rille 11, während in der Halbschale 10 eine entsprechende Rille 12 vorgesehen ist. Die Rillen 11 und 12 haben je halbkreisförmigen Querschnitt und ergänzen sich bei dem Aufeinanderlegen der Halbschalen 9 und 10 zu einem Kanal mit etwa kreisförmigem Querschnitt, der den in der Zeichnung nicht dargestellten elektrischen Leiter aufnimmt.
  • Das Profil der Halbschalen 9 und 10 ist zweckmäßigerweise so gewählt, daß im aufeinandergelegten Zustand der Halbschalen das Formstück ein Außenprofil hat, das wenigstens -ungefähr dem der Metallrohre 1, 2 und 3 entspricht, so daß an den Verbindungsstellen der Metallröhre und der Formstücke ein glatter und stufenloser Übergang entsteht. Demgegenüber sind die Enden 15 derart verjüngt, daß sie sich in die offenen Enden der Metallrohre 1, 2 und 3 einpressen lassen. Diese verjüngten Enden 15 können einen runden oder auch einen mehrkantförmigen Querschnitt besitzen.
  • Obwohl die beiden Halbschalen 9 und 10 nach dem Einlegen des elektrischen Leiters in die Rillen 11 oder 12 und nach ihrem Aufeinanderlegen nicht mehr auseinanderfallen können, sobald ihre Enden 15 in die offenen Enden der Metallrohre 1, 2 und 3 eingedrückt worden sind, kann es sich doch empfehlen, in die Halbschalen 9 und 10 ineinanderpassende Stifte 13 und Vertiefungen 14 mit einzuformen. Durch die engen Passungen der Stifte 13 und der Vertiefungen 14 werden die aufeinandergelegten Halbschalen 9 und 10 schon vor der Verbindung mit den Metallrohren fest zusammengehalten. Abweichend hiervon könnte man auch daran denken, die Längshalbschalen 9 und 10 durch einen Klebstoff miteinander zu befestigen.
  • Abweichend von der in den F i g. 3, 4 und 5 dargestellten Ausführungsmöglichkeit kann man selbstverständlich die Formstücke 4 und 5 durch einen Spritzvorgang in je einem Stück fertigen, wobei der elektrische Leiter in die Formstücke 4 und 5 gleich mit eingespritzt wird.
  • F i g. 6 läßt Einzelheiten an der Verbindungsstelle des Metallrohres 1 mit dem Formstück 5 genauer erkennen. In F i g. 6 ist angenommen, daß das Formstück 5 aus zwei Längshalbschalen 9 und 10 zusammengesetzt ist, doch ergeben sich grundsätzlich die gleichen Verhältnisse, wenn das Formstück 5 aus einem Stück gespritzt ist.
  • In F i g. 6 ist die obere Längshalbschale 9 teilweise weggebrochen und das Metallrohr 1 im Schnitt gezeigt, damit man erkennen kann, wie die elektrische Verbindung zwischen einem in dem Formstück 5 eingebetteten elektrischen Leiter 16 und dem Metallrohr 1 erfolgt. Der elektrische Leiter 16 ist ein wenigstens etwas federnder Draht, dessen aus dem Formstück 5 herausragendes freies Ende 17 so geformt ist, daß es sich federnd gegen die Innenwand des Metallrohres 1 anlegt. Die elektrische Verbindung zwischen dem Leiter 16 und dem Metallrohr 1 ergibt sich somit ohne weiteres bei dem Einstecken des Formstücks 5 in das offene Ende des Metallrohres 1.
  • In F i g. 7, die im wesentlichen der F i g. 6 ähnlich ist, sind zwei Abwandlungsmöglichkeiten für die Verbindung von Formstück und Metallrohr zu erkennen. Um die mechanische Verbindung von Metallrohr 1 und Formstück 5 noch fester zu gestalten, kann man auf dem Außenumfang des verjüngten Endes 15 des Formstücks 5 eine Umfangsrille 19 vorsehen, in welche die Stirnkante 20 des Metallrohres 1 eingebördelt ist.
  • Außerdem geht aus F i g. 7 hervor, wie man die elektrische Verbindung des Leiters 16 mit dem Metallrohr 1 verbessern kann, falls man die in F i g. 6 dargestellte Ausführung nicht für zuverlässig genug halten sollte. Hier ist das aus dem Formstück 5 herausragende Ende 18 des elektrischen Leiters, der wiederum ein etwas federnder Draht ist, U-förmig umgebogen, so daß es sich mit verstärkter Federkraft gegen die Innenwandung des Metallrohres 1 anlegt.
  • Die Erfindung läßt sich selbstverständlich auch auf Faltdipole anwenden, bei denen die unteren Metallrohre 2 und 3 parallel zu dem oberen Metallrohr 1 verlaufen. In diesem Fall werden die die Außenabschnitte des Faltdipols bildenden Formstücke eine andere Gestalt haben und ungefähr U-förmig sein.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Faltdipol für Zimmerantennen, bestehend aus Rundmaterial, das an allen Stellen gleichen Außenquerschnitt aufweist, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t, daß seine geradlinigen Längsabschnitte aus entsprechend langen geraden Metallrohren und die gekrümmten Außenabschnitte aus an die äußeren Enden je zweier Metallrohre angesetzten, aus Kunststoff gefertigten Formstücken, in denen ein die äußeren Enden der zwei Metallrohre elektrisch miteinander verbindender elektrischer Leiter eingebettet ist, bestehen.
  2. 2. Faltdipol nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die etwas verjüngten Enden der Formstücke in die offenen Enden der Metallrohre gesteckt und in diesen durch Reibungshaftung gehalten sind.
  3. 3. Faltdipol nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnkanten der freien Enden der Metallrohre zusätzlich in Vertiefungen, z. B. Umfangsrillen, auf der Außenfläche der Formstücke eingebördelt sind.
  4. 4. Faltdipol nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Formstück aus zwei Längshalbschalen zusammengesetzt und der elektrische Leiter in in den aufeinanderliegenden Flächen der Längshalbschalen vorgesehenen Rillen eingelegt ist.
  5. 5. Faltdipol nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der elektrische Leiter in das Formstück eingespritzt ist.
  6. 6. Faltdipol nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die aus den Formstücken herausragenden freien Enden der elektrischen Leiter unter ihrer eigenen Federwirkung gegen die Innenwandung der Metallrohre anliegen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1040 091; USA.-Patentschriften Nr. 2 750 590, 2 972146.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2750590A (en) * 1951-11-06 1956-06-12 Henry V Phelps Dipole antenna
DE1040091B (de) * 1955-08-25 1958-10-02 Sihn Kg Wilhelm Jun Abstimmbare Fernsehantenne
US2972146A (en) * 1959-07-29 1961-02-14 Western Electric Co Folded dipole antenna with internally mounted loading means

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