DE1923485C3 - Buchsenkontakt - Google Patents
BuchsenkontaktInfo
- Publication number
- DE1923485C3 DE1923485C3 DE19691923485 DE1923485A DE1923485C3 DE 1923485 C3 DE1923485 C3 DE 1923485C3 DE 19691923485 DE19691923485 DE 19691923485 DE 1923485 A DE1923485 A DE 1923485A DE 1923485 C3 DE1923485 C3 DE 1923485C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- socket contact
- longitudinal slot
- socket
- contact
- hollow cylinder
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000003014 reinforcing effect Effects 0.000 claims description 6
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 4
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- WABPQHHGFIMREM-UHFFFAOYSA-N lead(0) Chemical compound [Pb] WABPQHHGFIMREM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 description 2
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 2
- 230000003321 amplification Effects 0.000 description 1
- 230000007423 decrease Effects 0.000 description 1
- 230000006866 deterioration Effects 0.000 description 1
- 238000005530 etching Methods 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 238000009413 insulation Methods 0.000 description 1
- RZWWGOCLMSGROE-UHFFFAOYSA-N n-(2,6-dichlorophenyl)-5,7-dimethyl-[1,2,4]triazolo[1,5-a]pyrimidine-2-sulfonamide Chemical compound N1=C2N=C(C)C=C(C)N2N=C1S(=O)(=O)NC1=C(Cl)C=CC=C1Cl RZWWGOCLMSGROE-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 description 1
- 230000002035 prolonged effect Effects 0.000 description 1
- 238000004080 punching Methods 0.000 description 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 1
- 230000003716 rejuvenation Effects 0.000 description 1
- 239000012858 resilient material Substances 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 239000000725 suspension Substances 0.000 description 1
Description
Die Erfindung betrifft einen aus Metall bestehenden elektrischen Buchsenkontakt dessen zur Aufnahme ^
eines Steckerstiftes vorgesehener A "-schnitt aus einem
radial federnden Hohlzylinder besteht, an welchem ein
durchgehender im wesentlichen axk:sr Längsschlitz
sowie um seinen Umfang und nach außen sich erstreckende Verstärkungsrippen in vorbestimmten
axialen Abständen ausgebt!' "et sind.
Dieser gemäß US-PS 24 44 739 in eine Bohrung eines Buchsengehäuses eingesetzte Buchsenkontakt hat nach
längerem Gebrauch den Nachteil, daß nur Steckerstifte mit größerem Durchmesser noch guten elektrischen *°
Kontakt geben, bei Steckerstiften von Normgrö3e und die Norm geringfügig unterschreitendem Durchmesser
jedoch eine unsichere Kontaktgabe festzustellen ist
Aus der DTPS 2 49 809 ist es bekannt, eine größere und länger a !haltende Federkraft dadurch zu erreichen, *5
daß die Buchse durch eine Längsbohnmg in einem zylindrischen Stöpsel erzeugt wird, welche exzentrisch
zur Stöpselachse liegt. Diese Maßnahme Läßt sich für
aus Blech gefertigte Buchsenkontakte nicht wirtschaftlich anwenden, weil die einheitliche Materialstäike des ^0
Bleches durch Auswalzen od. dgl. Vorkehrungen am Rand verkleinert werden müßte.
j "cgi uancr üic Aufgabe zugruniic, 'lic
Federungseigenschaft des Buchsenkontaktei zu verbessern,
vor allem über einen längeren Benutzungszeitraum gleichbleibend gut zu erhalten.
Zur Lösung ist gemäß der Erfindung bä dem
eingangs genannten Buchsenkentakt vorgesehen, daß der Längsschlitz wenigstens im Bereich jeder Rippe
parallel zur Hohlzylinderachse verläuft und daß jede °°
Rippe an dem vom Längsschlitz entfernten Bereich eine
maximale axiale Breite hat, die sich beiderseits zum Längsschlätz hin verkleinert Die sich verjüngende
Ausbildung der Rippen führt zu einer erheblich größeren federnden Nachgiebigkeit an den Seuen des
Längsschlitzes als es bislang bei den bekannten Buchsenkontakien erreicht werden konnte, ohne daß
diese Verbesserung mit einer verringerten Festigkeit
der Buchse erkauft wird.
Bei annähernd gleicher Elastizität wird die Festigkeit des erfindungsgemäBen Buchsenkontakts verbessert,
wenn die äußere Begrenzung jeder Rippe im wesentlichen ein Kreis ist, dessen Mittelpunkt außerhalb der
Hohlzylinderachse liegt
Nach einer Weiterbildung der Erfindung bleibt die weitgehende Ermüdungsfreiheit auch bei Verwendung
von Steckerstiften mit eckigem Querschnitt e-halten,
wenn der Längsschütz zwischen zwei benachbarten Rippen zur Ausbildung einer Zunge seitlich versetzt
geführt ist, weil dann die Gefahr gebannt ist, daß eine Steckerstiftkante den Euchsenkontakt zu stark aufwei-
Die Erfindung wird nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen anhand von zwei Ausführungsbeispielen
näher erläutert Es zeigt
Fig.! in vergrößertem Maßstab eine perspektivische
Darstellung eines Ausführungsbeispiels eines Buchsen kontaktes,
F i g. 2 eine Vorderansicht des in F i g. 1 gezeigten Buchsenkontaktes,
F i g. 3 eine Rückansicht des Kontaktes gemäß F i g. 1,
Fig.4 in vergrößertem Maßstab einen Schnitt durch
den Buchsenkontakt entlang der Linie 4-4 in F i g. 2,
Fig.5 in vergrößertem Maßstab ein^n Querschnitt
durch den Buchsenkontakt entlang der Linie 5-5 in Fig. 2,
F i g. 6 eine Teilansicht einer abgewandelten Ausführungsform des Buchsenkontaktes und
F i g. 7 einen Querschnitt durch den Buchsenkontakt entlang der Linie 7-7 in Fig.6 mit eingesetztem
Steckersti't
In F i g. 1 ist ein Buchsenkontakt 10 gezeigt, der ein
einstückiges Bauteil darstellt und einen Vorderabschnitt 12 sowie einen hin»' en Anschnitt 14 besitzt. Der
Buchsenkontakt 10 besteht vorzugsweise aus einem verzinnten, federnd getempertem Mr sing.
Am hinteren Abschnitt 14 des Buchsenkontaktes 10 sind zwei Quetschlappenpaare 16, iS vorgesehen, die
sich vom Buchsenkontakt nach außen erstrecken, und es sind zwei Haltelappen 19 vorgesehen, die seitlich vom
Buchsenkontakt abstehen. Die Queischiappenpaäre
dienen aazu, den Buchsenkontakt mit einem Leitungsdraht 22 (F i g. 2 und 4) zu verbinden.
Das ganz außen am hinteren Abschnitt 14 befindliche Quetschlappenpaar 16 wird von zwei äußeren Cuetschfappen
20 gebildet die eine größere Länge haben als die entsprechenden Lappen des Quetschiappenpaares ιδ.
Erie äußeren Qwtschlappen 20 sind so lang ausgeführt,
darf sie um die Isolation 24 des Leitungsdrahtes 22 herumgelegt werden können, um eine mechanische
Verhiruking zwischen Draht und Buchsenkontakt
herzustellen. Die beiden kor.taktgebenden Quetschlappen 26 des Quetschlappenpcares 18, die kürzer als die
Lappen 20 sind, haben eine zum Umwickeln des abisolierten Endes 28 des Drahtes 22 ausreichende
Länge. Die kontaktgebensfen Quetschlappen 26 dienen daher sowohl der mechanischen als auch der elektrischen
Verbindung von Draht und Buchsenkontakt, ermöglichen also die Leitung von Strom om Draht ,n
den Kontakt und verhindern — rusan<men mit der
I i>nen 20 — eine mechanische Trennung ies Drahtes
22 vom Kontakt 10. Das HaUelappenpaaf 19 besteht <
zwei Seitenabschnitten 3®, die etwa m M aelbereicr des Buchsenkontaktes 10 liegen und seitlich von dieser? abstehen; sie dienen dazu, den Kontakt 10 i" der Bohrung eines Buchsengehl'jsss od. dgl. festzuhalten
zwei Seitenabschnitten 3®, die etwa m M aelbereicr des Buchsenkontaktes 10 liegen und seitlich von dieser? abstehen; sie dienen dazu, den Kontakt 10 i" der Bohrung eines Buchsengehl'jsss od. dgl. festzuhalten
Die Seitenabschnitte des Haltelappenpaares 19 können fortfallen, wenn der Buchsenkontakt 10 nicht in einem
Gehäuse, sondern als loser Anschlußkenfakt, verwendet
werden solL
Der Vorderabschnitt 12 des Buchsenkontaktes 10 besitzt ein Rohr 32 mit einem dieses durchsetzenden
Hohlraum 34. Über die gesamte Länge des Rohres 32 ist ein Schliiz 36 geführt, der ein Aufbiegen des aus
federndem Material bestehenden Rohres 32 unter dem Einfluß eines eingesetzten Steckerstiftes 39 (gestrichelt
in Fig.3 dargestellt) ermöglicht Aufgrund ihrer
federnden Eigenschaften umfaßt das ^ohr den eingesetzten
Stift und hält diesen nach dem f-ms^tzen fest.
Als integraler Bestandteil des P.-ilt«-·^ 32 sind durch
Ausdrücken aus diesem eine Anzi.:.. von mit Abstand
zueinander angeordneten V""*crkungsrippen 38 gebildet
Diese Verstärkung;:vcn umgeben das Rohr und
liegen exzentrisch z.. Lesern, d.h. also, c'aß ihr
Mittelpunkt einen gewissen Abstand von der Ltngsachse des Rohres 32 besitzt, und zwar vom SehliU 36 fort, in
Richtung auf die gegenüberliegende P ohrwand, um etwa 180° versetzt Mit Bezug auf die Längsachse des
Rohres 12 haben die Verstärkungsrippen 38 ihre größte Radialerstreckung an einer dem Schlitz 36 diametral
gegenüberliegenden Stelle und verkleinern ihren Radialabstand von dieser Längsachse in Umfangsrichtung
fortlaufend bis zum Erreichen der beiden Seiten des Schlitzes. Die in axialer Richtung größte Abmessung
der Rippen 38 ist mit »X« bezeichnet (F i g. 3 und 4), und das axiale Maß »X« verkleinert sich entlang des
Umfangs des Rohres 32 bis auf die Größe eines Punktes 40 (F i g. 5) an den beiden Seiten des Schlitzes.
Die exzentrischen Rippen 38 erhöhen die Federungseigenschaften des Rohres und verstärken dieses an der
dem Läpgsschli'iz gegenüberliegenden Seite, wodurch ein Festschiießen des Rohres auch nach wiederholtem
Einsetzen und Herausnehmen des zugehörigen Steckerstiftes durch feste Anlage im Bereich des Schlitzes 36
sichergestellt wird. Diese wiederum führt zu einer dauerhaften und verläßlichen elektrischen Verbindung
zwischen Buchsenkontakt und Steckerkontakt.
!n den» In Fig.-1 gezeigten Ausführun?-sbeispiel sind
insgesamt drei Verstärkungsrippen 38 dargestellt Diese Anzahl ist jedoch nicht beschrä ikend zu verstehen, da
die Rippenzahl durchaus auch größer oder kleiner sein
kann.
Das hüteenförnvige Rohr des Buchsenkontaktes läßt
sich für diejenigen Fi'.lle auf einfache Weise abwandeln.
in denen Steckcrstifte mit polygonalem Querschnitt, beispielsweise mit quadratischem oder rechteckigem
Querschnitt, verwendet werden sollen. Ein derartiger Steckerstift 42 ist in F i g. 7 gezeigt Ein für diesen Stift
besonders geeigneter Buchsenkontakt ist in Verbindung mit den Fig. 6 und 7 erläutert Bereits verwendete
Bezugszeichen sind in diesen beiden Darstellungen mit dem Zusatz »a« versehen.
Die rohrförmige Hülse 32a des Buchsenkontaktes 10a
ίο ist derjenigen des in den Fig.! bis 5 beschriebenen
Kontaktes 10 insoweit ähnlich, als es ebenfalls zylindrisch ist, einen das Rohr durchsetzenden Hohlraum
34a aufweist und eine oder mehrere mit Abstand voneinander stehende Verstärkungsrippen 38a besitzt.
Weiterhin ist ein das Rohr durchsetzender Längsschlitz 44 vorgesehen. Dieser Schlitz ist mit einem versetzten
Bereich 46 versehen, der eine Zunge 48 bildet, gegen die sich eine Kante 50 eines Steckerstiftes 42 von innen her
leger; kann und die ein Hindurchtreten der Kante 50 durch den Schlitz verhfruL.t. Die Zunge 48 ist
vorgesehen, um auszuschließen, <Idß die Kante 50 des
einen polygonalen Querschnitt besitzenden Steckerstiftes 42 in den Schlitz hineingelangt und diesen aufweitet,
wodurch die Hülse daran gehindert würde, sich
2s ausreichend fest um den Stift herumzulegen. Die Y inte
50 würde ohne die Zunge 48 vielmehr in den Schlitz hineingreifen, das Rohr 32a aufgrund seiner Keilwirkung
aufspreizen und dadurch zn einer unerwünschten Verschlechterung der Kontakteigenschaften führen.
Durch das Vorsehen des versetzten Bereiches 46 des Schlitzes 44 wird auch im Fall polygonaler Steckerquerschnitte
ein guter elektrischer Kontakt sichergestellt. Dieses zweite Ausführungsbeispiel der Erfindung
betrifft also einen Buchsenkontakt der die gestellte Aufgabe gleichzeitig für kreisrunde und eckige Steckerquerschnitte
löst.
Die Buchsenkontakte werden vorzugsweise durch Ausstanzen aus Blech hergestellt und die Verstärkungsrippen werden vor dem Einrollen des ausgestanzten
Abschnittes in die Zylinderform in das Blech eingedrückt. Die exzentrische und sich verjüngende Ausbildung
der Rippen führt zu e>ner erheblich größeren federnden Nachgiebigkeit an den Seiten des Schlitzes,
als es im Falle von konzentrischen oder sich nicht verjüngenden Rippen der Fall wäre, ohne daß durch die
erfindungsgemäße Ausbildung eine unerwünschte Begrenzung des Verstärkungseffektes, um 180° gegenüber
dem Schlitz versetzt die Folge wäre.
Hierzu 1 Platt Zeichnungen
Claims (3)
1. Aue Me'all bestehender elektrischer Buchsenkoniakt,
dessen zur Aufnahme eines Steckerstiftes vorgesehener Abschnitt aus einem radial federnden
Hohlzyiinder besteht, an welchem ein durchgehender,
im wesentlichen axialer Längsschlitz sowie um seinen Umfang und nach außen sich erstreckende
Verstärkungsrippen in vorbestimmten axialen Abitänden
ausgebildet sind, dadurch gekennzeichnet,
daß der Längsschlitz (36) wenigstens im Bereich jeder Rippe parallel zur Hohlzylinder-■chse
verläuft und daß jede Rippe (38) an dem vom Längsschlitz entfernten Bereich eine maximale
•xiale Breite hat, die sich beiderseits zum Längsschiitz
(36) bin verkleinert
2. Buchsenkontakt nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß die äußere Begrenzung jeder
Rippe im wesentlichen ein Kreis ist, dessen Mittelpunkt außerhalb der Hohlzylinderachse liegt
3. Buchsenkontakt nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeicl net, daß der Längsschlitz
zwischen zwei benachbarten Bippen zur Ausbildung einer Zunge (48) seitlich versetzt (bei 46) geführt ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US76274868A | 1968-09-26 | 1968-09-26 | |
| US76274868 | 1968-09-26 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1923485A1 DE1923485A1 (de) | 1970-04-02 |
| DE1923485B2 DE1923485B2 (de) | 1977-02-17 |
| DE1923485C3 true DE1923485C3 (de) | 1977-09-29 |
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2209688C3 (de) | Einsteckmutter | |
| DE1540243A1 (de) | Kontaktelementanordnung fuer elektrische Kontaktvorrichtungen | |
| EP2966731A1 (de) | Kontaktelement sowie anwendung eines solchen kontaktelements in einer steckverbindung | |
| DE1615681A1 (de) | Elektrischer Steckerstift und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE1615085A1 (de) | Elektrische Verbindungsklemme | |
| DE1765470C3 (de) | Elektrischer Verbinder | |
| DE2731001C3 (de) | Elektrische Steckkontaktbuchse | |
| DE2514686A1 (de) | Kontakt- und haltestift fuer gedruckte schaltungen | |
| DE7725944U1 (de) | Buchse zur Aufnahme eines Anschlußstiftes | |
| DE1615584A1 (de) | Elektrischer Stecker | |
| DE1500991A1 (de) | Muffe fuer eine Steckverbindung | |
| DE3905024A1 (de) | Anschlussvorrichtung fuer elektrische kabel | |
| DE1953302B2 (de) | Elektrischer steckverbinder | |
| DE2044506B2 (de) | Elektrische steckbuchse | |
| DE1565973B2 (de) | Elektrische steckkupplung | |
| DE1923485C3 (de) | Buchsenkontakt | |
| DE19729406C2 (de) | Kontaktbuchse zur Verbindung mit einem Gegenkontakt | |
| CH677561A5 (de) | ||
| DE3827886C1 (en) | Contact element for an electrical plug connector | |
| DE1923485B2 (de) | Buchsenkontakt | |
| DE2721522A1 (de) | Anschlussklemme fuer elektrische leitungen | |
| DE1640251A1 (de) | Elektrische Steckverbindung | |
| DE3001195A1 (de) | Schnappvorrichtung zur loesbaren verbindung von zwei teilen oder brettern | |
| DE658910C (de) | Elektrischer Steckerstift | |
| DE2857754C2 (de) | Spreizdübel |