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DE1267436B - Abwaegevorrichtung fuer in Behaelter abzufuellendes Schuettgut - Google Patents

Abwaegevorrichtung fuer in Behaelter abzufuellendes Schuettgut

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Publication number
DE1267436B
DE1267436B DE19601267436 DE1267436A DE1267436B DE 1267436 B DE1267436 B DE 1267436B DE 19601267436 DE19601267436 DE 19601267436 DE 1267436 A DE1267436 A DE 1267436A DE 1267436 B DE1267436 B DE 1267436B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
weighing device
container
refill
containers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19601267436
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Bluemlein
Eberhard Bluthardt
Otto Hoefliger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoefliger und Karg KG
Original Assignee
Hoefliger und Karg KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hoefliger und Karg KG filed Critical Hoefliger und Karg KG
Priority to DE19601267436 priority Critical patent/DE1267436B/de
Publication of DE1267436B publication Critical patent/DE1267436B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G15/00Arrangements for check-weighing of materials dispensed into removable containers
    • G01G15/02Arrangements for check-weighing of materials dispensed into removable containers with provision for adding or removing a make-up quantity of material to obtain the desired net weight

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Weight Measurement For Supplying Or Discharging Of Specified Amounts Of Material (AREA)
  • Basic Packing Technique (AREA)

Description

  • Abwägevorrichtung für in Behälter abzufüllendes Schüttgut Die Erfindung betrifft eine Abwägevorrichtung für in Behälter abzufüllendes Schüttgut mit einer an einer ersten Station der fortbewegten Behälter ortsfest angeordneten Vordosiervorrichtung, von welcher in die herangeführten Behälter eine unter dem Sollgewicht liegende Schüttgutmenge (Vordosiermenge) einfüllbar ist, sowie mit einer der Vordosiervorrichtung nachgeordneten ortsfesten elektronischen Kontrollwaage, deren Impulse die Bereitstellung der Fehlgewichtsmengen an mindestens einer der Kontrollwaage an einer weiteren Station nachgeordneten Nachfüllvorrichtung vor Ankunft des Behälters an der Nachfüllvorrichtung steuern.
  • Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art wird zum Zweck des Abwägens gleicher Mengen eines aus gleichartigen Formteilen bestehenden Schüttgutes einer Serie schrittweise von Station zu Station wandernden, vordosierten Schüttgutteilmengen zur Erreichung je des Sollgewichtes auf serienweise nacheinander angeordneten Folgestationen je eine weitere Teilmenge zugeführt, und zwar dadurch, daß die in gerichteten Spannungsdifferenzen zum Ausdruck kommenden Ergebnisse der auf einer Serie von Balkenwaagen erfolgenden Wägungen je mittels eines Stellmotors auf einen Wählschalter übertragen und dort durch Kontaktauswahl gespeichert werden, worauf durch die den Behälter fördernde Vorrichtung während des Weges des Behälters von der Wägestation zu der Fehlmengenzuführstation die Steuerung für die Bereitstellung der Fehlmenge mittels druckluftbetätigter Einrichtungen und nach Ankunft des Behälters auf der Fehlmengenzuführstation die Steuerung für die Zuführung der Fehlmenge ebenfalls mittels einer druckluftbetätigten Einrichtung ausgelöst werden.
  • Eine solche Vorrichtung arbeitet schrittweise in dem Sinn, daß jeweils eine Serie von Behältern nacheinander entsprechenden Serien von Stationen zugeführt wird. Abgesehen davon, daß eine entsprechende Serie von Waagen, Stellmotoren, Wählschaltern, druckluftbetätigten Fehlmengenbereitstellungseinrichtungen und druckluftbetätigten Fehlmengenzuführeinrichtungen erforderlich ist, richtet sich der Arbeitsrhythmus der Vorrichtung nach dem längsten erforderlichen Stationsaufenthalt, Da jedoch nicht alle Stationen zur Erfüllung ihrer Aufgabe gleiche Zeiten benötigen, geht Zeit verloren. Das bedeutet, daß die Vorrichtung nicht so wirtschaftlich arbeitet, wie es an sich möglich wäre.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Abwägevorrichtung der eingangs gekennzeichneten Art so auszubilden, daß sie im Verhältnis zu der be- kannten Vorrichtung bei geringerem Aufwand an Bauteilen eine höhere Leistung aufweist.
  • Diese Aufgabe wird nun dadurch gelöst, daß erfindungsgemäß bei einer vorbestimmten Anzahl von Behältern jeder einen Vorsprung unterschiedlicher Größe zum Umlegen eines in der Bahn der Behälter angeordneten n-poligen Schalters in eine der Größe des Vorsprunges entsprechende Schaltstellung aufweist, bei welcher die Impulse der Kontrollwaage in eine von n Leitungen zur Steuerung der Nachfüllvorrichtungen einlaufen.
  • Eine solche Abwägevorrichtung hat folgende Vorteile: Es wird, ganz gleich, wie groß die Behälter sind, nur eine Waage benötigt. Die Bewegung der Behälter kann kontinuierlich auf einem laufenden Band erfolgen, so daß der Aufwand eines schrittweise weitergeschalteten Karussells oder einer ähnlichen Vorrichtung wegfällt. Wenn die Vorrichtung kontinuierlich arbeitet, finden keine Stationsaufenthalte statt. Die Abwägevorrichtung ist den Bereitstellungszeiten dadurch anpaßbar, daß gegebenenfalls die Behälterserie vergrößert werden kann, ohne daß die Vorrichtung unförmiger wird. Ein weiterer Vorteil der Abwägevorrichtung ist dadurch gegeben, daß die Schüttgutmengen nicht innerhalb einer Serie gleich sein müssen, andererseits gleich sein können. Es können also nacheinander Serien je mit verschiedenen Schüttgutmengen bereitgestellt werden, wofür die Abwägevorrichtung nicht umgebaut, sondern lediglich eingestellt zu werden braucht.
  • In allen Leitungen zu den Nachfüllvorrichtungen bis auf die erste Leitung können Verzögerungsspeicher angeordnet sein.
  • Die Nachfüllvorrichtungen dosieren volumetrisch in ihrer mengenmäßigen Förderung mittels eines steuerbaren Verstärkers oder in ihrer Zeitdauer mittels eines Zeitgebers bzw. durch beide Vorrichtungen gleichzeitig oder gravimetrisch mittels einer zugeordneten Fehlmengenwägevorrichtung nach. Im Fall der Anwendung von Verstärkern ergibt sich dabei der Vorteil daß mehrere Verstärker für je eine kleine Leistung in der Anschaffung billiger sein können als ein einziger Verstärker für die Summe solcher kleinen Leistungen.
  • Wenn die Nachfüllvorrichtung nicht auf eine der bisher genannten Arten gesteuert wird, sondern die für die Nachfüllung zur Verfügung stehende Schüttgutmenge, während sie sich in einem Zwischenbehälter befindet, in den sie durch eine Fördereinrichtung geliefert wurde, von einer zweiten elektronischen Kontrollwaage gewogen wird, dann wird die Anordnung so getroffen, daß für die Umwandlung der Impulse der elektronischen Kontrollwaage in Zählimpulse in jeder Leitung ein Analog-Digital-Wandler mit nachgeschaltetem Zähler vorgesehen ist und daß eine die Leistung der Nachfüllvorrichtung abtastende weitere elektronische Kontrollwaage über einen Meßspannungserzeuger und einen weiteren Analog-Digital-Wandler dem Zählgerät die für die Nachfüllung erforderlichen zusätzlichen Zählimpulse erteilt. Bei Erreichung der dem Sollgewicht entsprechenden Gesamtimpulszahl stellt das Zähigerät die Zuführeinrichtung ab.
  • Allgemein gesprochen kann die Zuführung der Nachfüllmengen zu einer beliebigen Anzahl von Behältern auf entsprechend viel Stationen in der Weise erfolgen, daß in den Leitungen entsprechend der numerischen Stellung eines Behälters in einer eine vorbestimmte Anzahl von Behältern enthaltenden Gruppe Zähler angeordnet sind, in welche mittels der elektronischen Kontrollwaage nachgeordnete, durch den n-poligen Schalter angewählte Analog-Digital-Wandler und in jeder Leitung mit mindestens zwei Zählern angeordnete, entsprechend der Anzahl der Zähler polige erste Schalter das Gewicht der vordosierten Menge einzählbar ist und welche von der Fehlmengenwägevorrichtung, deren Meßwerte mittels weiterer Analog-Digital-Wandler umsetzbar sind, über gegensinnig an den ersten Schaltern nach dem Einzählen der Vordosiermenge betätigte, analog aufgebaute zweite Schalter auf das Sollgewicht ergänzbar sind und deren Ausgangsimpulse über eine dritte Schalteranordnung, ebenfalls analog aufgebaut wie die zweiten Schalter und gleichsinnig mit diesen betätigt, die elektrische Antriebsvorrichtung der Nachfüllvorrichtung stillsetzen, und daß die Schalter von einem synchron mit dem n-poligen, durch die Vorsprünge betätigten Schalter verstellten Impulsschalter, welcher Zählmagnete und Zeitrelais ansteuert, verstellbar sind, derart, daß in der ersten Schaltstellung des Impulsschalters über den ersten Zählmagneten das erste Zeitrelais die Schalter der zweiten Leitung und bei jeder nachfolgenden Schaltstellung über einen weiteren Zählmagneten die entsprechend der Anzahl der Zähler angeordneten Zeitrelais nacheinander schaltet.
  • Da für die Bereitstellung der Nachfüllmengen eine vorbestimmte Zeit erforderlich ist, kann es zweckmäßig sein, zwischen die Station der die Fehlgewichtsmengen feststellenden ortsfesten elektronischen Kontrollwaage und die Nachfüllstationen Leerstationen einzuschalten, die lediglich den Zweck haben, den Weg eines Behälters zu verlängern.
  • Die Erfindung ist nachstehend an Hand der Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es stellen dar Fig.1 die Ausbildung einer elektronischen Abwägevorrichtung, Fig.2 und 3 die vollständige Wägevorrichtung, wobei zwei Nachfüllvorrichtungen in einen Behälter arbeiten, mit Verstärkern und/oder Zeitgebern, Fig. 4 die gleiche Vorrichtung, jedoch mit Analog-Digital-Wandlern und Zählern statt Verstärkern oder Zeitgebern, F i g. 5 eine Wägevorrichtung, bei welcher die Nachfüllvorrichtung über Fehlmengenwägevorrichtungen arbeitet, Fig. 6 bis 8 Wägevorrichtungen, bei denen zwei Nachfüllvorrichtungen in zwei Behälter arbeiten, mit Verstärkern und/oder Zeitgebern, F i g. 9 bis 11 Wägevorrichtungen, bei denen drei Nachfüllvorrichtungen in drei Behälter arbeiten, mit Verstärkern und/oder Zeitgebern, F i g. 12 eine andere Ausbildung der in F i g. 5 veranschaulichten Wägevorrichtung, Fig. 13 eine Wägevorrichtung, bei der n je mit einer Kontrollwaage für die Nachfüllung versehene Nachfüllvorrichtungen in n Behälter arbeiten, mit den entsprechenden Steuervorrichtungen.
  • Zum Abwägen werden die Behälterl über Stationen, beispielsweise I bis V gemäß Fig.2 bis 5, und zwar vorzugsweise kontinuierlich, geführt. Für die Förderung der Behälter von Station zu Station kann eine beliebige bekannte Fördereinrichtung vorgesehen sein, wie sie in Fig.1 schematisch dargestellt ist. Demnach ist vor der Wägestation ein endloses Förderband 7 vorgesehen, auf dem die Behälter 1 stehen. Im Bereich der Wägestation ist ein zweites, sich unmittelbar an das erste Förderband 7 anschließendes Förderband 8 und hinter der Wägestation ein sich unmittelbar an das zweite Förderband 8 anschließendes Förderband 9 vorgesehen. An den Stoßstellen der Förderbänder 7, 8, 9 können an sich bekannte Uberbrückungsrollen 10 vorgesehen sein.
  • Die Behälter, denen eine Vordosiermenge von Schüttgut zugeführt worden ist, werden, während sie vom Band 8 gefördert werden, mittels einer elektronischen Kontrollwaage 5 gewogen. Die Meßergebnisse werden mittels elektronischer Einrichtungen zur Steuerung von Nachfüllvorrichtungen benutzt, die nach Betätigungszeit oder Gewicht gesteuert werden.
  • Gemäß den F i g. 2 bis 4 werden von der auf einer Station III angeordneten elektronischen Kontrollwaage 5 zwei dosierende Nachfüllvorrichtungen 3 und 3 a gesteuert, die je über einen Zwischenbehälter 2 abwechselnd in die nacheinander auf Station ankommenden Behälter 1 einschütten.
  • Jeder zweite Behälterl weist an seiner Unterseite einen Nocken 21 auf, der einen zweipoligen Umschalter 22 betätigt. Dieser besteht aus einem doppelarmigen Hebel 23, 24, dessen einer Schenkel 23 unter der Wirkung einer Feder 25 gegen die Nockenbahn gedrückt wird. In seinen beiden Endstellungen berührt der Schenkel 24 zwei Kontakte 26, 27, wobei ersterer mit dem Ausgang eines von der elektronischen Kontrollwaage 5 gesteuerten Meßspannungserzeugers 11 in Verbindung steht. Die vom Meßspannungserzeuger 11 an die Kontakte 26, 27 abgegebenen Impulse beeinflussen über Leitungen A bzw. B mittelbar die Nachfüllvorichtungen 3 a bzw. 3.
  • Die Steuerung derselben kann über Verstärker 12 (F ig. 2) oder Zeitgeber 13 (Fig. 3) oder über Verbindungen der beiden Vorrichtungen, bestehend je aus einem Verstärker 12 und einem Zeitgeber 13, die eingangsseitig parallel geschaltet sind (Fig. 4), erfolgen. Die Ausgangsimpulse der Verstärker 12 (Fig. 2) oder der Zeitgeber 13 (Fig. 3) oder der Verstärker 12 der Zeitgeber-Verstärker-Verbindungen (Fig. 4) steuern die dosierenden Nachfüllvorrichtungen 3 bzw. 3 a. Es kann zweckmäßig sein, in die Leitung B einen Verzögerungsspeicher 28 einzuschalten, damit die Impulse dieser Leitung auf die zugeordnete Nachfüllvorrichtung 3, 2 erst dann wirken, wenn jeweils der zweite einer Serie von zwei Behältern 1 auf der Station V angelangt ist.
  • Gemäß Fig. 5 sind zum Unterschied gegenüber F i g. 2 bis 4 statt der beiden Nachfüllvorrichtungen nichtdosierende Fördereinrichtungen 6, 6' vorgesehen, die in Zwischenbehälter 2 liefern, wobei der Inhalt dieser Zwischenbehälter durch eine elektronische Fehlmengenwägevorrichtung 4 gewogen wird. Vom Meßspannungserzeuger 11 werden, veranlaßt durch die auf Station III vorgesehene elektronische Kontrollwaage 5, Impulse über die abwechselnd geschlossenen Kontakte 26, 27 des zweipoligen Schalters 22 die LeitungA bzw. B abgegeben. In jeder dieser Leitungen sind ein Analog-Digital-Wandler 15 und ein diesem nachgeschalteter Zähler 16 angeordnet.
  • Jeder Zähler 16 erhält von der ihm zugeordneten elektronischen Fehlmengenwägevorrichtung 4 entsprechend der Last in dem Zwischenbehälter 2 über einen weiteren Meßspannungserzeuger 17 und einen diesem nachgeschalteten Analog-Digital-Wandler 18 zusätzliche Zählimpulse. Nach Erreichen der dem voreingestellten Sollgewicht entsprechenden Impulszahl werden die Fördereinrichtungen 6, 6' von den Zählern abgeschaltet.
  • Bei zählbarem Schüttgut können die die Nachfüllvorrichtung abtastenden elektronischen Kontrollwaagen 4 sowie die von ihnen beeinflußten Meßspannungserzeuger 17 und Analog-Digital-Wandler 18 wegfallen, da die Zähler 16 von einer zählenden Lichtschranke beeinflußt werden können, die zwischen die zugeordnete Fördereinrichtung 6' und den entsprechenden Zwischenbehälter gelegt ist.
  • Gemäß F i g. 6 bis 8 können zwei aufeinanderfolgende Behälter 1 ihre Nachfüllmenge auch auf zwei aufeinanderfolgenden Stationen V, VI durch zwei dosierende Nachfüllvorrichtungen 3 b, 3 c erhalten, denen Zwischengefäße nachgeschaltet sind.
  • Entsprechend F i g. 2 bis 4 werden von dem durch die elektronische Kontrollwaage 5 beeinflußten Meßspannungserzeuger 11 Impulse an die Kontakte 26, 27 des zweipoligen Schalters 22 abgegeben, an die hier zwei verschieden ausgebildete Kanäle A, B angeschlossen sind. Im Kanal A ist gemäß Fig. 6 ein Verstärker 12, gemäß Fig. 7 ein Zeitgeber 13 und gemäß Fig. 8 eine Verbindung angeschlossen, die aus einem Verstärker 12 und einem Zeitgeber 13 besteht, die eingangsseitig parallel geschaltet sind. Die Verstärker 12 bzw. Zeitgeber 13 bzw. die Verbindung dieser beiden Vorrichtungen der Kanäle A der F i g. 6 bis 8 steuern die Nachfüllvorrichtungen 3 b nach Leistung bzw. Zeit bzw. nach beiden. In den Kanälen B der F i g. 6 bis 8 ist einem Verstärker 12 bzw. einem Zeitgeber 13 bzw. einer Verbindung beider ein Verzögerungsspeicher 28 vorgeschaltet.
  • Während der Zeit, die ein Behälter 1 braucht, um von der Wägestation III zur Nachfüllstation V zu ge- langen, wird die diesem Behälter fehlende Menge unter Vermittlung des im Kanal A vorgesehenen Kraftverstärkers 12 bzw. Zeitgebers 13 bzw. der Verbindung beider bereitgestellt. Die Zeit, die der folgende Behälter braucht, um von der Wägestation III zu der ihm zugeordneten Nachfüllstation VI zu gelangen, ist größer, da der Weg einen Stationsabstand mehr beträgt. Die nacheinander auf der Station III festgestellten Fehlmengenergebnisse können also nicht in der Zeitfolge ihres Entstehens verwertet werden, sondern das Ergebnis des zweiten von zwei aufeinanderfolgenden Behältern muß um die Zeit verzögert übertragen werden, die der weitere Weg des zweiten Behälters erfordert. Dies wird durch den Verzögerungsspeicher 28 bewirkt.
  • Mit den Fig. 9 bis 11 sind als Beispiel für n dosierende Nachfüllvorrichtungen drei dosierende Nachfüllvorrichtungen 3 b, 3 c, 3 d dargestellt, die auf Stationen VII, VIII, IX in Zwischenbehälter 2 liefern.
  • In diesem Fall müssen die Behälter sich in Serien von drei hinsichtlich der Beeinflussung des mit drei Polen 29j, 292, 293 ausgestatteten Umschalters 29 unterscheiden, wobei dies dadurch erfolgt, daß jeder erste Behälter keinen Nocken, jeder zweite Behälter einen niedrigen Nocken 30 und jeder dritte Behälter einen höheren Nocken 31 aufweist. Der Schalter 29 weist einen doppelarmigen Hebel 32, 33 auf, von denen der eine, 32, unter der Wirkung einer Feder 25' stehend, von den Nocken 30, 31 betätigt wird.
  • Durch die elektronische Kontrollwaage 5 werden die über einen Meßspannungserzeuger 11 erzeugten Impulse entsprechend der Stellung des Umschalters 29 an die Pole 29t, 292, 293 abgegeben, wobei an diese die Kanäle A, B, C angeschlossen sind. Im Kanal A ist gemäß Fig. 9 ein Verstärker 12, gemäß Fig. 10 ein Zeitgeber 13 und gemäß Fig. 11 eine Verbindung beider angeordnet. Im Kanal B der Fig. 9 bis 11 ist jedem der wie im Kanal A vorgesehenen Geräte 12 bzw. 13 bzw. der Verbindung beider ein Verzögerungsspeicher 28 vorgeschaltet, während im sonst gleich ausgestalteten Kanal C zwei hintereinandergeschaltete Verzögerungsspeicher 28, 28' vorgeschaltet sind.
  • Die Verzögerungsspeicher 28 verzögern die Weiterleitung des Meßergebnisses des zweiten einer Serie von drei Behältern um die Zeit des Durchlaufens eines Stationsabstandes, während die Verzögerungsspeicher 28 und 28' zusammen die Weiterleitung des Meßergebnisses des dritten einer Serie von drei Behältern um die Zeit des Durchlaufens zweier Stationsabstände verzögern.
  • Der Kanal A ist der Zuführeinrichtung 3 b, der Kanal B der Zuführeinrichtung 3 c und der Kanal C der Zuführeinrichtung 3 d zugeordnet.
  • Im Fall der Zuführung der Nachfüllmengen zu den einzelnen Behältern auf nacheinanderfolgenden Stationen unter Verwendung von Analog-Digital-Wandlern und Zählern ist eine Abwägevorrichtung gemäß F i g. 12 vorzusehen.
  • An die Kontakte 26, 27 des zweipoligen Schalters 22, die abwechselnd, je nach Steuerung des Schalters 22 durch die Vorsprünge 21 der Behälter, Impulse von einem durch die elektronische Kontrollwaage 5 der Station III beeinflußten Meßspannungserzeuger 11 erhalten, sind Kanäle U bzw. V angeschlossen.
  • In dem Kanal U sind ein Analog-Digital-Wandler 15 und ein ihm nachgeschalteter Zähler 16 angeordnet, der von der elektronischen Fehlmengenwägevorrichtung 4 einer ersten, mit einer Zuführeinrichtung 6' versehenen Nachfüllstation V über einen Meßspannungserzeuger 17 und einen diesem nachgeschalteten Analog-Digital-Wandler 18 zusätzliche Zählimpulse bis zur Erreichung der Sollzahl erhält und der ausgangsseitig mit dem elektrischen Antriebsorgan der Zuführeinrichtung 6' der Station V verbunden ist.
  • Im Kanal V ist ein weiterer Analog-Digital-Wandler 15 angeordnet. Ihm nachgeschaltet sind zwei Zähler 16, die durch ihnen vor- bzw. nachgeschaltete, unter sich gegensinnig geschaltete zweipolige Umschalter 34, 35 abwechselnd derart in den Kanal V eingeschaltet werden, daß die Schalter 34, 35 bei Durchgang jedes zweiten Behälters durch die Wägestation III und nach Festellung des Wägeergebnisses umgelegt werden. Über den nachgeschalteten Schalter 35 erhalten die Zähler 16 von der zugeordneten elektronischen Fehlmengenwägevorrichtung 4 der Stastion VI über einen Meßspannungserzeuger 17 und einen diesem nachgeschalteten Analog-Digital-Wandler 18 zusätzliche Zählimpulse. Die Ausgänge der Zählgeräte 16 führen zu einem gleichsinnig mit dem Schalter 35 geschalteten Umschalter 36, der mit dem elektrischen Antriebsorgan der Zuführungseinrichtung 6 der Station VI verbunden ist.
  • In F i g. 13 ist eine Abwägevorrichtung dargestellt, die in weiterer Ausbildung der Vorrichtung gemäß Fig. 12 veranschaulicht, wie sich eine Vorrichtung für n Nachfüllvorrichtungen entwickeln läßt. Die Abwägevorrichtung nach F i g. 13 hat drei Nachfüllvorrichtungen. Dementsprechend ist ein dreipoliger Umschalter 29 vorgesehen.
  • Entsprechend der Anordnung von drei Nachfüllstationen 6 b, 2, 4; 6c, 2, 4; 6d, 2, 4 sind die Behälter in aufeinanderfolgende Serien von je drei Stücken unterteilt, die sich durch an ihrer Unterseite vorgesehene unterschiedliche Vorsprünge unterscheiden.
  • Beispielsweise weist jeder erste Behälter keinen Vorsprung, jeder zweite Behälter einen Vorsprung 30 und jeder dritte Behälter einen höheren Vorsprung 31 auf.
  • An die Kontakte 29,, 292, 293 des die Behälter hinsichtlich ihrer Vorsprünge abtastenden Umschalters 29 sind drei Kanäle U, V, W angeschlossen.
  • Die auf einer Station IV durch eine elektronische Kontrollwaage 5 festgestellten und durch einen Meßspannungserzeuger 11 in Impulse umgewandelten Meßergebnisse werden durch den Schalter 29 in den Kanal U eingeleitet, soweit die Ergebnisse von jedem ersten einer Serie von drei Behältern stammen. In diesem durch den Kontakt 29, des Schalters 29 einschaltbaren Kanal U sind ein Analog-Digital-Wandler 15 und ein ihm nachgeschalteter Zähler 16 angeordnet. Dieser Zähler erhält von einer die Leistung der ersten Nachfüllstation VII feststellenden Fehlmengenwägevorrichtung 4, welche eine Zuführungseinrichtung 6b und ein Zwischengefäß-2 umfaßt, über einen Meßspannungserzeuger 17 und einen ihm nachgeschalteten Analog-Digital-Wandler 18 zusätzliche Zählimpulse bis zur Erreichung der Sollzahl, wobei er ausgangsseitig mit der elektrischen Antriebsvorrichtung der ersten Zuführungseinrichtung 6 b der Station VII verbunden ist.
  • In dem über den Kontakt 292 durch jeden zweiten Behälter einer Serie einschaltbaren Kanal V ist ein weiterer Analog-Digital-Wandler 15 angeordnet. Ihm nachgeschaltet sind zwei Zähler 16, die durch ihnen vor- bzw. nachgeschaltete, unter sich gegensinnig geschaltete Umschalter 34, 35 abwechselnd derart in den Kanal V eingeschaltet werden, daß die Umschalter 34, 35 bei jedem Durchgang eines zweiten Behälters einer Serie durch die Wägestation IV und nach Feststellung des Wägeergebnisses umgelegt werden.
  • Über den nachgeschalteten Schalter 35 erhalten die Zähler 16 von der zugeordneten elektronischen Fehlmengenwägevorrichtung 4 der Station VIII über einen Meßspannungserzeuger 17 und einen diesem nachgeschalteten Analog-Digital-Wandler 18 zusätzliche Impulse bis zur Erreichung des Sollgewichtes.
  • Die Ausgänge der Zählgeräte 16 des Kanals V führen zu einem gleichsinnig mit dem Schalter 35 geschalteten Umschalter 36, der mit der elektrischen Antriebsvorichtung der Zuführeinrichtung 6 c der Station VIII verbunden ist.
  • In dem über den Kontakt 293 durch jeden dritten Behälter einer Serie einschaltbaren Kanal W ist wiederum ein Analog-Digital-Wandler angeordnet.
  • Ihm nachgeschaltet sind drei Zähler 16, die durch ihnen vor- bzw. nachgeschaltete dreipolige, abwechselnd gegensinnig betätigte Schalter 37, 38, 39 bzw.
  • 40, 41, 42 abwechselnd beaufschlagt werden. Über den nachgeschalteten Schalter 40, 41, 42 erhalten die Zähler 16 von der zugeordneten elektronischen Fehlmengenwägevorrichtung 4 der Station IX über einen Meßspannungserzeuger 17 und einen diesem nachgeschalteten Analog-Digital-Wandler 18 zusätzliche Impulse bis zur Erreichung des Sollgewichtes. Die Ausgänge der Zählgeräte 16 des Kanals W führen zu einem dreipoligen Schalter 43, 44, 45, der gleichsinnig mit dem Schalter 40, 41, 42 betätigt wird. Der Schalter 43, 44, 45 ist mit der elektrischen Antriebsvorrichtung der Zuführeinrichtung 6 d der Station IX verbunden.
  • Die Betätigung der drei dreipoligen Schalter 37 bis 45 erfolgt auf folgende Weise: Ein synchron mit dem Umschalter 29 verstellter Impulsschalter 46, dessen Drehpunkt an den einen Pol einer Stromquelle 47I, 472 an geschlossen ist, weist drei Kontakte 46,, 462, 463 auf. Der Kontakt 46, bleibt leer. Der Kontakt 46 ist über einen an sich bekannten Zählmagneten 48 an den anderen Pol 472 der Stromquelle angeschlossen. Der Zählmagnet 48 schließt beim Durchgang jedes zweiten Behälters einer Serie durch die Wägestation IV und nach Feststellung des Wägeergebnisses einen Schalter 49, über den ein an die Stromquelle 473, 472 angelegtes Relais 50 erregt wird. An diesem Relais 50 sind die Kontakte der zweipoligen Schalter 34, 35, 36 des Kanals V angeordnet. Die gezeichnete Stellung dieser Schalter entspricht dem nicht erregten Zustand des Relais 50.
  • Der Kontakt 463 ist ebenfalls über einen an sich bekannten Zählmagneten 51 an den anderen Pol 472 der Stromquelle angeschlossen. Der Zählmagnet 51 schließt beim Durchgang jedes ersten einer Serie von drei Behältern den Schalter 52, beim Durchgang jedes zweiten Behälters den Schalter 53, wobei der Schalter 52 wieder geöffnet wird, und beim Durchgang jedes dritten Behälters den Schalter 54, wobei der Schalter 53 wieder geöffnet wird. Über die Schalter 52 bis 54 werden Relais 55 bzw. 56 bzw. 57 an die Stromquelle 47j, 472 angeschlossen.
  • Am Relais 55 sind die Kontakte 37, 40, 43 der dreipoligen Schalter, am Relais 56 die Kontakte 38, 41, 44 und am Relais 57 die Kontakte 39, 42, 45 angeordnet. Die gezeichneten Stellungen dieser Schalter entsprechen dem nicht erregten Zustand der Relais 55, 56, 57.
  • Die Schaltung für eine Serie von n Behältern kann aus dem Schaltschema gemäß Fig. 13 ebenso entwickelt werden, wie das Schaltschema gemäß F i g. 13 aus Fig. 12 entwickelt ist. Dabei sind alle Formen von Nachfüllvorrichtungen anwendbar.
  • In sämtlichen Blockschaltschemata (F i g. 2 bis 13) sind lediglich die Schaltfunktionen dargestellt, während die gegebenenfalls vorgesehenen Sicherheitsvorrichtungen, die in an sich bekannter Weise verwirklicht werden können, aus Gründen der Obersichtlichkeit nicht dargestellt sind.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Abwägevorrichtung für in Behälter abzufüllendes Schüttgut mit einer an einer ersten Station der fortbewegten Behälter ortsfest angeordneten Vordosiervorrichtung, von welcher in die herangeführten Behälter eine unter dem Sollgewicht liegende Schüttgutmenge (Vordosiermenge) einfüllbar ist, sowie mit einer der Vordosiervorrichtung nachgeordneten ortsfesten elektronischen Kontrollwaage, deren Impulse die Bereitstellung der Fehlgewichtsmengen an mindestens einer der Kontrollwaage an einer weiteren Station nachgeordneten Nachfüllvorrichtung vor Ankunft des Behälters an der Nachfüllvorrichtung steuern, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer vorbestimmten Anzahl (n) von Behältern (1) jeder einen Vorsprung (21; 30, 31) unterschiedlicher Größe zum Umlegen eines in der Bahn der Behälter angeordneten n-poligen Schalters (22, 29) in eine der Größe des Vorsprunges entsprechende Schaltstellung aufweist, bei welcher die Impulse der Kontrollwaage (5) in eine von n Leitungen (A, B, C; U, V, W) zur Steuerung der Nachfüllvorrichtungen (3, 3 a; 6, 6'; 3b, 3c, 3d; 6b, 6c, 6d) einlaufen.
  2. 2. Abwägevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in allen Leitungen zu den Nachfüllvorrichtungen bis auf die erste Leitung Verzögerungsspeicher (28, 28') angeordnet sind.
  3. 3. Abwägevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Nachfüllvorrichtungen volumetrisch in ihrer mengenmäßigen Förderung mittels eines steuerbaren Verstärkers (12) oder in ihrer Zeitdauer mittels eines Zeitgebers (13) bzw. durch beide Vorrichtungen gleichzeitig oder gravimetrisch mittels einer zugeordneten Fehlmengenwägevorrichtung (4) nachdosieren.
  4. 4. Abwägevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Kontrollwaage (5) abgegebenen Meßwerte mittels eines in jeder Leitung (A, B; U, V, W) angeordneten Analog-Digital-Wandlers (15) in einem ihm nachgeordneten, auf das Sollgewicht voreinstellbaren Zähler (16) eingebbar sind und daß entsprechend der Differenz des augenblicklichen Zählerstandes zu dem Sollgewichtszählerstand die Leistung der Nachfüllvorrichtung (6, 6'; 6 b, 6 c, 6 d), welche von der Fehlmengenwägevorrichtung (4) mit einem Meßspannungserzeuger (17) und einem weiteren Analog-Digital-Wandler (18) ebenfalls durch Zählimpulse darstellbar ist, steuerbar ist.
  5. 5. Abwägevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Leitungen (U, 1',,.. .) ...) entsprechend der numerischen Stellung eines Behälters in einer eine vorbestimmte Anzahl von Behältern enthaltenden Gruppe Zähler (16) (Leitung U ein Zähler, Leitung V zwei Zähler, ..., Leitungn n n Zähler) angeordnet sind, in welche mittels der elektronischen Kontrollwaage (5) über nachgeordnete, durch den n-poligen Schalter (29) angewählte Analog-Digital-Wandler (15) und in jeder Leitung mit mindestens zwei Zählern angeordnete, entsprechend der Anzahl der Zähler polige Schalter (erste Schalter) (34, 37 bis 39) das Gewicht der vordosierten Menge einzählbar ist und welche von der Fehlmengenwägevorrichtung (4), deren Meßwerte mittels weiterer Analog-Digital-Wandler (18) umsetzbar sind, über gegensinnig zu den ersten Schaltern nach dem Einzählen der Vordosiermenge betätigte, analog aufgebaute Schalter (zweite Schalter) (35, 40 bis 42) auf das Sollgewicht ergänzbar sind und deren Ausgangsimpulse über eine dritte Schalteranordnung (36, 43 bis 45), ebenfalls analog aufgebaut wie die zweiten Schalter und gleichsinnig mit diesen betätigt, die elektrische Antriebsvorrichtung der Nachfüllvorrichtung stillsetzen, und daß die Schalter von einem synchron mit dem n-poligen, durch die Vorsprünge betätigten Schalter (29) verstellten Impulsschalter (46) welcher Zählmagnete (48, 51) und Zeitrelais (50, 55 bis 57) ansteuert, verstellbar sind, derart, daß in der ersten Schaltstellung des Impulsschalters über den ersten Zählmagneten(48) das erste Zeitrelais (50) die Schalter (34, 35, 36) der zweiten Leitung (V) und bei jeder nachfolgenden Schaltstellung über einen weiteren Zählmagneten (51) die entsprechend der Anzahl der Zähler angeordneten Zeitrelais (55 bis 57) nacheinander schaltet. ~~~~~~~~ In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 654 352, 667 784; deutsche Auslegeschrift Nr. 1 068 617; schweizerische Patentschrift Nr. 119 004; britische Patentschrift Nr. 825 157; USA.-Patentschriften Nr. 2 802 658, 2 209.
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