DE973212C - Abfuellwaage mit elektrischer Steuerung der Gut-Zufuehrung zur Lastschale - Google Patents
Abfuellwaage mit elektrischer Steuerung der Gut-Zufuehrung zur LastschaleInfo
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Description
AUSGEGEBEN AM 24. DEZEMBER 1959
κ 23370 ix/42 f
Die Erfindung bezieht sich auf eine Abfüllwaage mit elektrischer Steuerung der Gut-Zuführung
zur Lastschale, bei der die Bewegung der Lastausgleichs- und Anzeigevorrichtung mittels
eines durch diese bei ihrer Drehung annähernd kontinuierlich veränderlichen elektrischen Widerstandes
elektrische Impulse auslöst, durch die die elektrische Beschickungsvorrichtung des Wiegebehälters
gesteuert wird. Diese bekannten Abfüllwaagen sind nur für die Zuteilung eines Stoffes,
nicht jedoch für die aufeinanderfolgende Zuführung verschiedener Stoffe als Komponenten verschiedener
einstellbarer Größen des Gesamtgewichteseiner Mischung durch verschiedene zugehörige Zuführvorrichtungen
geeignet.
In der Technik wird jedoch vielfach die Aufgabe gestellt, zwei oder mehr Substanzen in einem bestimmten
Verhältnis miteinander zu mischen. Im einfachsten Falle verfährt man so, daß man zunächst
den einen Stoff in den Wiegebehälter gibt, bis ein bestimmter Zeigerausschlag erreicht ist,
dann den zweiten Stoff bis zu einem weiteren Zeigerausschlag zugibt usw. Im Fabrikationsbetrieb besteht das Bedürfnis, diese Herstellung
des Stoffgemisches zu automatisieren, d. h. selbsttätig die Aufgabe der einzelnen Stoffe in Abhängigkeit
von der Zeigerstellung der Waage zu regeln. Zu diesem Zweck ist bereits vorgeschlagen worden,
hinter dem aus durchsichtigem Material hergestellten Zifferblatt der Wraage Fotozellen anzubringen,
die in einer gewissen Stellung des Zeigers überdeckt werden, so daß der Lichtstrahl, der vorher
die Fotozelle treffen konnte, unterbrochen wird. Die Unterbrechung des Fotostromes wird dann zur
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Abschaltung der Zubringeeinrichtung für' den einen Stoff und der gleichzeitigen Einschaltung der Zubringeeinrichtung
für den anderen Stoff herangezogen. Die Fotozellen können in beliebiger Weise hinter dem Zifferblatt auf eine bestimmte Gewichtsmarke eingestellt werden.
In der Praxis hat sich gezeigt, daß diese Art der automatischen Stoffaufgabe dann nicht immer
befriedigt, wenn es sich um sehr genaue Dosierungen ίο handelt, insbesondere auch dann, wenn verhältnismäßig
kleine Gewichtsmengen verschiedener Stoffe nacheinander aufgegeben werden müssen. Es kann
nämlich dann der Fall eintreten, daß wegen der räumlichen Ausdehnung der Fotozellen zwei benachbarte
Zellen nicht nahe genug aneinander angeordnet werden können, damit zwischen ihnen eine
genügend kleine Gewichtsdifferenz bestehenbleibt. Die Verwendung von Fotozellen hat auch noch den
Nachteil, daß jeder Fotozelle ein besonderer Verstärker zugeordnet werden muß, was bei einer
größeren Zahl von Mischkomponenten und einer entsprechenden Zahl von Fotozellen vergleichsweise
umständlich und teuer ist.
Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu beseitigen, und erreicht dieses Ziel erfindungsgemäß
dadurch, daß an einer Abfüllwaage der eingangs genannten Art bei Anordnung einer in an sich bekannter
Weise als Steuerungseinrichtung ausgebildeten Wheatstone'schen Brücke mit Selbstabglei-30'
chung der durch die Lastausgleichs- und Anzeigevorrichtung kontinuierlich veränderliche elektrische
Widerstand den einen Zweig der Wheatstone'schen Brücke bildet, in der parallel zu dem kontinuierlich
veränderlichen Widerstand ein Widerstand vorgegebener Größe liegt, der für die aufeinanderfolgende
Zufuhr verschiedener Stoffe durch zugehörige Beschickungsvorrichtungen in mehrere für
sich einschaltbare Einzelwiderstände unterteilt ist, und daß in der Brückendiagonale eine elektrische
Schalteinrichtung od. dgl. vorgesehen ist, welche bei oder unmittelbar nach Erreichen der Gleichheit
zwischen dem veränderlichen und festen Widerstand die Beschickung der Waage mit dem Material
einer Sorte unterbricht und gleichzeitig die Beschickungsvorrichtung
einer anderen Sorte einschaltet.
In der Abbildung ist die Einrichtung in einer schematischen Form dargestellt. Die Waage 10
weist einen 'Wiegebehälter 11 auf, der aus drei Schurren 12, 13 und 14 mit verschiedenem Material
beschickt wird. Die Waage hat eine übliche Gewichtsskala 15, auf der der Zeiger 16 in einem
Winkelbereich zwischen ο und fast 3600 spielt. Die Drehachse 17 des Zeigers ist nach hinten über das
Waagengehäuse hinaus um das Stück 18 verlängert und an ihrem Ende mit einem Schleifer 19 versehen,
der auf einem Widerstand 20 schleift. Statt des Schleif Widerstandes kann auch, ein anderer, sich,
mit der Drehung des Zeigers kontinuierlich verändernder Widerstand verwendet werden. Der
Widerstand 20 liegt vermittels der Leitungen 21 und 22 in dem einen Brückenzweig einer Wheatstone'schen
Brücke 23. In dem anderen Brückenzweig liegen beispielsweise drei einstellbare Widerstände
R1, R2 und R3, während in den beiden anderen
Brückenzweigen gleich große Festwiderstände R angeordnet sind. Die Brückendiagonale
wird von einer elektrischen Schalteinrichtung 24 gebildet, die auf die Größe bzw. Richtung des durch
die Diagonale bei einer Verstimmung der Brücke fließenden Ausgleichstromes reagiert. Parallel zu
der Schalteinrichtung 24 kann noch ein Anzeigegerät 25 angeordnet werden.
Die Einrichtung arbeitet wie folgt: Es wird angenommen, daß durch die Schurre 12 eine gewisse
Menge (z. B. χ kg), eines Stoffes in den Wiegebehälter eingefüllt werden soll. Dann wird der
Widerstand R1 so eingestellt, daß bei der Veränderung
des Widerstandes 20 von ο Ohm auf den Widerstandswert R1 die Brücke im Gleichgewicht
ist. In diesem Falle ist der Ausgleichstrom, der durch die Diagonale fließt, gleich Null. Dreht sich
nun der Waagenzeiger infolge weiterer Beschickung nur um wenig weiter, so wird die Brücke wieder
verstimmt, und es fließt durch die Diagonale ein Ausgleichstrom in entgegengesetzter· Richtung, der
die Schalteinrichtung 24 zum Ansprechen bringt. Durch das Ansprechen der Schalteinrichtung werden
die Kentakte 26 und 27 geöffnet und der Kontakt 28 geschlossen. Dadurch wird ein Arbeitsstrom,
der bisher über den geschlossenen Kontakt 27 die Vibrationseinrichtung I2O der Schurre 12 betätigte,
unterbrochen. Gleichzeitig wird aber durch die Schließung des Kontaktes 28 die Schurre 13 in Bewegung
gesetzt, so daß nunmehr Material aus der Schurre 13 in den Wiegebehälter gelangt. Dabei
dreht sich der Zeiger und auch der Schleifer auf dem Widerstand 20 weiter, bis ein Widerstandswert
erreicht wird, der der Summe der Werte R1 + R0
entspricht. In diesem Falle ist die Brücke wieder im Gleichgewicht und der Ausgleichstrom durch die
Diagonale = Null. Bei weiterer Beaufschlagung des Wiegebehälters mit dem Material aus der Schurre
13 kehrt sich die Richtung des Ausgleichstromes in der Diagonale um, und die Schalteinrichtung 24
spricht erneut an und bestimmt nunmehr die Kontakte 30 und 31, die geöffnet werden, und 32, der
geschlossen wird. Dadurch wird der Arbeitsstrom für die Vibrationseinrichtung I3a unterbrochen und
der Arbeitsstrom für die Vibrationseinrichtung I4S
der Schurre 14 eingeschaltet, bis auch aus der Schurre 14 genügend Material zugeflossen ist. Bei
dem nunmehrigen Ansprechen der Schalteinrichtung 24 wird der Kontakt 33 geöffnet, so daß auch
die Schurre 14 nicht mehr fördert.
Nach Beendigung des beabsichtigten Wiegeprozesses kann durch eine gegebenenfalls mit Zeitrelais
arbeitende weitere Schalteinrichtung die erfolgte Füllung des Wiegebehälters angezeigt und
dann, die gegebenenfalls automatische Entleerung des Behälters veranlaßt werden.
Die Zahl der an dem einen Brückenzweig anzuordnenden einstellbaren Widerstände, die in obigem
Beispiel mit drei angegeben ist, kann natürlich praktisch beliebig groß sein. Die Einschaltung der iss
einzelnen Widerstände kann ferner auch auf andere
Weise als durch Aufhebung eines Kurzschlusses erfolgen, z. B. durch einen Wahlschalter.
Man kann ferner die Widerstände als sogenannte Steckwiderstände ausbilden, die ohne Lot- oder
Schraubarbeit durch einfaches Umstecken ausgewechselt werden können. Vorzugsweise kann man
dann diese Steckwiderstände statt in Ohm-Werten in kg-Werten eichen. Auch läßt sich die Einrichtung
so ausbilden, daß erst nach erfolgtem Einstecken eines Widerstandes die zugeordnete Schurre
bzw. Förderrinne in Tätigkeit treten kann.
Es ist offensichtlich, daß man nunmehr in der Menge des aufzugebenden Materials jeder Sorte
praktisch nicht mehr beschränkt ist. Es werden ferner keine Verstärker od. dgl. mehr benötigt,
bestenfalls ein Verstärker, der den schwachen Ausgleichstrom durch -die Diagonale auf solche Werte
verstärkt, daß damit Relais betätigt werden können, falls man nicht die Brücke mit solchen Spannungen
betreibt, daß der Diagonalausgleichstrom unmittelbar ein Relais betätigen kann.
Die Schalteinrichtung 24 kann in verschiedener Weise aufgebaut sein, um die Erfindung praktisch
durchzuführen. Es ist beispielsweise auch möglich, schon im Augenblick des Erreichens des Brückengleichgewichtes,
d. h. bei Diagonalstrom Null, die Umschaltung der Widerstände R1 usw. vorzunehmen.
Ferner kann die Schalteinrichtung so beschaffen sein, daß bereits bei Annäherung an das
Brückengleichgewicht die Förderleistung der gerade
eingeschalteten Schurre bzw. Rinne um einen gewissen Betrag herabgesetzt wird, um damit ein
genaues Einwiegen zu gewährleisten.
Um mit der gleichen Waage und den oben beschriebenen
Zusatzeinrichtungen mehrere verschiedene Mischungsverhältnisse (Rezepte:) — verschieden
sowohl hinsichtlich Anzahl als auch Gewicht und Reihenfolge der zu mischenden Stoffe —
hintereinander herstellen zu können, werden gege-
♦° benenfalls parallel zu dem Brückenzweig, in dem
die Widerstände R1. . . liegen, weitere Widerstandsreihen
Rx — Rz angeordnet, die wahlweise eingeschaltet
werden können, jedoch so, daß jeweils nur eine Widerstandsreihe im Brückenzweig liegt.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE:i. Abfüllwaage mit elektrischer Steuerung der Gutzuführung zur Lastschale, bei der die Bewegung der Lastausgleichs- und Anzeigevorrichtung mittels eines durch diese bei ihrer Drehung annähernd kontinuierlich veränderlichen elektrischen Widerstandes elektrische Impulse auslöst, durch die die elektrische Beschickung des Wiegebehälters gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung einer in an sich bekannter Weise als Steuerungseinrichtung ausgebildeten Wheatstone'schen Brücke mit Selbstabgleichung der durch die Lastausgleichs- und Anzeigevorrichtung kontinuierlich veränderliche elektrische Widerstand (20) den einen Zweig der Wheatstone'schen Brücke (23) bildet, in der parallel zu dem kontinuierlich veränderlichen Widerstand (20) ein Widerstand vorgegebener Größe liegt, der für die aufeinanderfolgende Zufuhr verschiedener Stoffe durch zugehörige Beschickungsvorrichtungen in mehrere, einzeln einschaltbare Einzelwiderstände (z. B. R1, R2, R3) unterteilt ist, und daß in der Brückendiagonale eine elektrische Schalteinrichtung (24) od. dgl. vorgesehen ist, welche unmittelbar nach Erreichen der Gleichheit zwischen dem veränderlichen Widerstand (20) und dem festen Widerstand (R1 bzw. R2 + R3 bzw. R1 + R2 + R3) die Beschickung der Waage mit dem Material einer Sorte unterbricht und gleichzeitig die Beschickungsvorrichtung einer anderen Sorte einschaltet.
- 2. Abfüllwaage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf einen vorgegebenen Wert einstellbaren Einzelwiderstände (R2 bzw. R3) so lange nicht eingeschaltet, z. B. kurzgeschlossen bleiben, als die Beschickung der Waage mit Material einer Sorte andauert, wonach die Widerstände nacheinander eingeschal- tet werden, z. B. durch Aufheben von Kurzschlüssen, und die Beschickung mit Material anderer Sorten in der gewünschten Reihenfolge erfolgt.
- 3. Abfüllwaage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere, hinsichtlich Anzahl und Größe der Einzelwiderstände verschiedene Widerstandsreihen (z. B. Rx — R2) vorgesehen sind, die wahlweise in die Brückendiagonale eingeschaltet werden können, die paralle! zu dem kontinuierlich veränderlichen Widerstand (20) liegt.e Druckschriften:In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 441 059;
USA.-Patentschriften Nr. 1826919, 2650057; Dr. Krönert, Josef, »MeßbrückenundKompen-satoren«, 1935, S. 120 bis 124, Verlag von R. Oldenbourg, München und Berlin.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK23370A DE973212C (de) | 1954-09-04 | 1954-09-04 | Abfuellwaage mit elektrischer Steuerung der Gut-Zufuehrung zur Lastschale |
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|---|---|---|---|
| DEK23370A DE973212C (de) | 1954-09-04 | 1954-09-04 | Abfuellwaage mit elektrischer Steuerung der Gut-Zufuehrung zur Lastschale |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE973212C true DE973212C (de) | 1959-12-24 |
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ID=7216708
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|---|---|---|---|
| DEK23370A Expired DE973212C (de) | 1954-09-04 | 1954-09-04 | Abfuellwaage mit elektrischer Steuerung der Gut-Zufuehrung zur Lastschale |
Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE973212C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE1180153B (de) * | 1960-01-29 | 1964-10-22 | Heinrich Dietz | Abfuellwaage |
| DE1220627B (de) * | 1963-11-01 | 1966-07-07 | Fernsteuergeraetei Zachariaei | Schaltungsanordnung zur Mehrkomponenten-Sollwertsteuerung fuer automatische Dosier-anlagen |
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1954
- 1954-09-04 DE DEK23370A patent/DE973212C/de not_active Expired
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