[go: up one dir, main page]

DE1267362B - Verfahren zur Herstellung von UEberzugsmitteln - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von UEberzugsmitteln

Info

Publication number
DE1267362B
DE1267362B DEP1267A DE1267362A DE1267362B DE 1267362 B DE1267362 B DE 1267362B DE P1267 A DEP1267 A DE P1267A DE 1267362 A DE1267362 A DE 1267362A DE 1267362 B DE1267362 B DE 1267362B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
percent
weight
coating
amount
metal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEP1267A
Other languages
English (en)
Inventor
Takeichi Oshima
Yukichi Uemura
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
YUKICHI UEMURA
Original Assignee
YUKICHI UEMURA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by YUKICHI UEMURA filed Critical YUKICHI UEMURA
Priority to DEP1267A priority Critical patent/DE1267362B/de
Priority claimed from GB1508260A external-priority patent/GB948818A/en
Publication of DE1267362B publication Critical patent/DE1267362B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B28/00Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements
    • C04B28/24Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements containing alkyl, ammonium or metal silicates; containing silica sols
    • C04B28/26Silicates of the alkali metals
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B2111/00Mortars, concrete or artificial stone or mixtures to prepare them, characterised by specific function, property or use
    • C04B2111/00474Uses not provided for elsewhere in C04B2111/00
    • C04B2111/00482Coating or impregnation materials

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
C09d
COIb
Deutsche Kl.: 22 g-7/02
12 *"
Nummer: 1267362
Aktenzeichen: P 12 67 362.0-43
Anmeldetag: 27. April 1960
Auslegetag: 2. Mai 1968
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Überzugsmitteln zur Erzeugung von hitzebeständigen, lösungsmittelbeständigen und korrosionsverhütenden Überzügen auf der Grundlage von Alkalisilikat und unlöslichen Silikaten mit Zusatz- bzw. Füllstoffen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Überzugsmasse zur Bildung eines Überzugs von hoher Güte auf Metalloberflächen zu schaffen, wobei dieser Überzug nicht nur zäh sein soll, sondern auch bei erhöhter Temperatur weder verbrennen noch abblättern noch die Farbe wechseln soll.
Die Herstellung von Überzugsmassen auf der Grundlage von Alkalisilikaten ist bekannt. In der britischen Patentschrift 643 512 wird darüber hinaus die Zumischung von Zinkpulver beschrieben. Es ist ferner bekannt, diesen Überzugsmassen Eisen-, Aluminium- und Magnesiumoxyd sowie auch Aluminiumpulver, Kaliumsilikat und Kobaltlinoleat zuzusetzen. Es wurde auch schon ein Lacküberzug beschrieben, der aus Metallsilikaten, Kieselerde, einem Farbstoff und aus einer Metallseife besteht.
Diese bekannten Überzüge weisen jedoch im Hinblick auf Hitzebeständigkeit, Korrosions- und Haftfestigkeit nicht immer zufriedenstellende Eigenschaften auf.
Es wurde nun gefunden, daß Überzugsmittel, die zur Erzeugung von hitzebeständigen, lösungsmittelbeständigen und korrosionsverhütenden Überzügen ausgezeichnet geeignet sind, dann erhalten werden, wenn in einer wäßrigen Natriumsilikatlösung Zinkrizinolat oder Zinkstearat gegebenenfalls unter Erwärmen gelöst, in dieser Lösung gemahlenes Zirkoniumsilikat und gemahlene Kieselsäure dispergiert und anschließend ein oder mehrere Metallpulver und/ oder Metalloxyde eingemischt werden.
Nach einer typischen Ausführungsform der Erfindung wird in der wäßrigen Natriumsilikatlösung Zinkrizinolat oder Zinkstearat in einer Menge von zusammen etwa 1,5 bis 2,5 Gewichtsprozent gelöst und Zirkoniumsilikat in einer Menge von etwa 10 bis 15 Gewichtsprozent, Siliciumdioxyd in einer Menge von etwa 5 bis 10 Gewichtsprozent und Metallpulver und/oder Metalloxyd in einer Menge von etwa 15 bis 30 Gewichtsprozent, jeweils bezogen auf die Gesamtmasse, dispergiert.
Die Herstellung eines besonders geeigneten Überzugsmittels kann dadurch geschehen, daß 1,5 Gewichtsprozent Zinkrizinolat, 0,8 Gewichtsprozent Zinkstearat, 23 Gewichtsprozent Natriumsilikat (38° Be), 7,7 Gewichtsprozent gemahlenes Zirkonsilikat, 7,7 Gewichtsprozent gemahlenes Silikat, 23 Gewichts-Verfahren zur Herstellung von Überzugsmitteln
Anmelder:
Takeichi Oshima,
Yukichi Uemura, Yokohama (Japan)
Vertreter:
Dr.-Ing. E. Hoffmann
und Dipl.-Ing. W. Eitle, Patentanwälte,
8000 München 8, Maria-Theresia-Str. 6
Als Erfinder benannt:
Takeichi Oshima,
Yukichi Uemura, Yokohama (Japan)
prozent Metallpulver, Rest Wasser miteinander vermischt werden, wobei sämtliche Prozentangaben auf die Gesamtmasse bezogen sind.
In der zuletzt genannten Überzugsmasse können vorteilhaft an Stelle des Metallpulvers 23 Gewichtsprozent Metalloxyd in das Gemisch eingearbeitet werden.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren bewirkt der Zusatz von fettsauren Zinksalzen, daß die einzelnen Komponenten in gut suspendiertem Zustand bleiben und nicht zum Absetzen neigen. Der hohe Anteil an Metallsalzen bzw. Metallverbindungen sichert eine bisher nicht erreichbare Hitzebeständigkeit, Lösungsmittelbeständigkeit und Korrosionsfestigkeit.
Das nachstehende Beispiel dient zur Erläuterung der Erfindung:
Beispiel
Zinkrizinolat 2 g
Zinkstearat Ig
Natriummetasilikat (38° Be) 30 g
Zirkoniumsilikat 10 g
Zerkleinerte Kieselsäure 10 g
Wasser 47 g
Zunächst wird eine wäßrige Lösung hergestellt, indem man Natriummetasilikat mit Wasser versetzt, worauf das Ganze auf eine Temperatur von etwa 60° C erhitzt wird. Dann wird in die Lösung allmählich Zinkrizinolat bzw. Zinkstearat eingerührt. Nach beendigter Auflösung der zugesetzten Feststoffe wird die resultierende Lösung mit Zirkoniumsilikat und zerkleiner-
809 574/429
3 4
ter Kieselsäure vermischt. Anschließend erfolgt in Erhitzen bei 1000C:
einem Homogenisator die erforderliche Dispergierung. Nach 10 Minuten des Erhitzens konnte kein
70 g der auf diese Weise erhaltenen Dispersion werden Verbrennen und kein Abblättern des Überzuges
mit 30 g Zinkpulver oder ein oder mehreren Metall- beobachtet werden.
oxyden, wie z. B. Chromoxyd, Eisen(III)-oxyd od. dgl. 5 Erhitzen bei 650°C-
oder auch mit einem Gemisch aus 15 g des Metall- Nach lstündigem Erhitzen beobachtete man
pulvers und 15 g des Metalloxyds, beide wie oben Verbrennen und Abblättern.
erwähnt in Teilmengen versetzt, worauf das Ganze
durch Rühren gründlich vermischt wird. Das Gemisch Erhitzen bei 5000C:
wird auf einer Walzenmühle verrieben, bis man eine io Nach 8stündigem Erhitzen beobachtete man
dicke homogene Flüssigkeit erhält, welche dann durch Verbrennen und Abblättern.
einen Perkolator läuft. Schließlich erhält man eine .
feine und innig dispergierte pastenartige Überzugs- B· Losungsmittelbestandigkeit
masse. Man füllte je ein Becherglas mit einer bestimmten
Die erfindungsgemäße pastenartige Überzugsmasse 15 Menge Gasolin, Benzol, Toluol, Xylol, Methanol und kann nun auf frische Oberflächen stählerner oder Spindelöl. Je ein Stück überzogenen Stahlblechs, hereiserner Gegenstände aufgetragen werden, wobei die gestellt durch Entfetten und Polieren der Oberfläche, Oberflächen vorher gereinigt wurden, und zwar durch Auftragen der erfindungsgemäßen Masse und halb-Entfetten mit einer alkalischen Lösung, mit Trichlor- stündiges Trocknen bei 1000C, wurde in das betrefäthylen od. dgl. sowie durch Beizen mit anschließen- 20 fende Becherglas gelegt und stehen gelassen, dem Polieren mittels Sandstrahlgebläse oder Abschlei- Nach 180 Tagen wurde das Gewicht jedes der Blechfen. Das Auftragen der Überzugsmasse erfolgt mit den stücke, der Zustand der Überzuges und die aus dem üblichen Mitteln, wie z. B. Streichen oder Spritzen Überzug herausgelösten Stoffe bestimmt; es konnten mit der Pistole, worauf der Überzug 20 bis 30 Minuten keine merklichen Veränderungen festgestellt werden, lang bei einer Temperatur von etwa 50 bis 6O0C ge- 25
trocknet wird. Wurde das Trocknen bei höherer Tem- C< ßieSetest
peratur unmittelbar nach Auftragen der Überzugs- Ein überzogener Draht von 3 mm Durchmesser masse ausgeführt, dann erhielt man infolge Schaum-.. wurde unter einem Winkel von 180° gebogen; es waren
bildung einen unerwünscht ungleichmäßigen Überzug. keine Risse festzustellen.
Die überzogenen Gegenstände werden dann in einem 30 .. .
Ofen auf die Dauer von 20 bis 30 Minuten bei einer D· Witterungsbestandigkeitstest unter Verwendung
Temperatur von 100 bis 1500C erhitzt. Der resultie- emes MeüSerats
rende Überzug kann dann gegebenenfalls noch ver- 1. Die Bestrahlung wurde unter Verwendung von
festigt werden, indem man denselben einer Wärme- zwei Speziallampen auf die Dauer von 100 Stun-
behandlung bei einer Temperatur von 200 bis 3000C 35 den ausgeführt,
unterwirft. 2. Besprühen auf die Dauer von 120 Minuten mit
Wird die erfindungsgemäße Überzugsmasse auf einer Düse Nr. 1 unter einem hydraulischen Druck
Gegenstände aus Eisen und Stahl, wie z. B. Motoren, von 0,6 bis 1,0 kg/cm2; Innentemperatur des Ge
Auspuffrohre, wärmeaufnehmende Rohre, Gießerei- räts 45° C
Schmelzöfen, elektrische Heizkörper, Gasbrenner, Öl- 40 Bei diesen Versuchen trat kein Quellen, kein Abbrenner, Öfen, Kämme usw aufgetragen dann be- b]ät kein Rosten und kdn Verfärben des kommt man einen harten Überzug, welcher auch Überzugs ein einem ununterbrochenen Erhitzen auf die Dauer von
etwa 100 Stunden bei einer Temperatur von 500 bis jr. Salzwassersprühtest
900° C und ebenso den Lösungsmitteln, mit welchen 45 ~ „ , , - ,
er in Berührung kommt, wie z. B. Benzin, Benzol, B.Das verwendete Salzwasser hatte die folgenden
Xylol, Toluol, Methanol, Erdölderivate u. dgl.m., Eigenschatten:
widersteht. Verwendetes Natriumchlorid Reagenzgrad Nr. 1
Die ausgezeichnete Beständigkeit des fertigen Über- Wasser Gereinigt mit Hilfe eines
zuges gegenüber der Einwirkung von Hitze, Wasser, 50 Ionenaustauscherharzes
Salzwasser, Öl und Biegen wuurde wie folgt nach- pH-Wert 6,6 bis 7,0
gewiesen: Konzentration auf ±0,1 % eingestellt
A. Hitzebeständigkeitstest Vorbehandlung Entfettet und mit Was-
„ . ,., ser gewaschen
1. Automobilmotor. 55 XT ,, , ,, Λ,.,„, ,
, , ,, -. „ , , . , Nachbehandlung Mit Wasser gewaschen
Sammeh-ohr und biegsames Rohr wurden mit der un(j · 35°^i°c ge-
erfindungsgemäßen Überzugsmasse überzogen, trocknet
worauf der Überzug während 20 Minuten bei ^ , Λ. , n , „ , _ , „
90°Cgetrocknet wurde. Der Überzug wurde dann Druck · · ■· 16±°>5 ^^f^f
bei 900° C 100 Stunden lang ununterbrochen er- 6o - 1»12±0,üi5 Jcg/cm
hitzt; er gab weder ein Verbrennen noch ein Ab- Durchschnittlich entnom-
blättern noch ein Verfärben. mene Menge 0,7 bis 1,5 cm3/
80 cm2/Std.
2. Hitzebeständigkeitstest in einem elektrischen Ofen.
Ein Stück Stahl wurde mit der Überzugsmasse 65 Ergebnis
überzogen und im Verlauf von 20 Minuten bei Nach Verlauf von 24, 48, 53, 72, 80, 96 bzw.
8O0C getrocknet. Es wurden hierbei die folgenden 120 Stunden war an dem Überzug keine Änderung Ergebnisse festgeteilt: festzustellen.

Claims (2)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Überzugsmitteln zur Erzeugung von hitzebeständigen, lösungsmittelbeständigen und korrosionsverhütenden Überzügen auf der Grundlage von Alkalisilikat und unlöslichen Silikaten mit Zusatz- bzw. Füllstoffen, dadurch gekennzeichnet, daß in einer wäßrigen Natriumsilikatlösung Zinkrizinolat oder Zinkstearat gegebenenfalls unter Erwärmen gelöst, in dieser Lösung gemahlenes Zirkoniumsilikat und gemahlene Kieselsäure dispergiert und anschließend ein oder mehrere Metallpulver und/oder Metalloxyde eingemischt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der wäßrigen Natriumsilikatlösung Zmkrizinolat oder Zinkstearat in einer Menge von zusammen etwa 1,5 bis 2,5 Gewichtsprozent gelöst und Zirkoniumsilikat in einer Menge von etwa 10 bis 15 Gewichtsprozent, Siliciumdioxyd in einer Menge von etwa 5 bis 10 Gewichtsprozent und Metallpulver und/oder Metalloxyd in einer Menge von etwa 15 bis 30 Gewichtsprozent, jeweils bezogen auf die Gesamtmasse, dispergiert werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschrift Nr. 643 512;
Hadert, Rezeptbuch für die Farben- und Lackindustrie, 1952, S. 480/481;
Chemisches Zentralblatt, 1937/11, S. 4114.
809 574/429 4.68 © Bundesdruckerei Berlin
DEP1267A 1960-04-27 1960-04-27 Verfahren zur Herstellung von UEberzugsmitteln Pending DE1267362B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP1267A DE1267362B (de) 1960-04-27 1960-04-27 Verfahren zur Herstellung von UEberzugsmitteln

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP1267A DE1267362B (de) 1960-04-27 1960-04-27 Verfahren zur Herstellung von UEberzugsmitteln
GB1508260A GB948818A (en) 1960-04-29 1960-04-29 Coating composition

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1267362B true DE1267362B (de) 1968-05-02

Family

ID=25750954

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP1267A Pending DE1267362B (de) 1960-04-27 1960-04-27 Verfahren zur Herstellung von UEberzugsmitteln

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1267362B (de)

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB643512A (en) * 1946-11-12 1950-09-20 Ind Metal Protectives Inc Improvements in or relating to coating compositions

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB643512A (en) * 1946-11-12 1950-09-20 Ind Metal Protectives Inc Improvements in or relating to coating compositions

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0187917B1 (de) Verfahren zur Verbesserung des Korrosionsschutzes autophoretisch abgeschiedener Harzschichten auf Metalloberflächen
DE1184588B (de) Verfahren und Loesung zum Aufbringen von festhaftenden UEberzuegen aus Polyvinylphosphonsaeure auf Metallteilen
DE1291595B (de) Verfahren zur kathodischen Oberflaechenbehandlung von Metallgegenstaenden
DE102008020216A1 (de) Verfahren zum Schützen eines Metalls vor Korrosion
EP0065163B1 (de) Wässriges kationisches Lacksystem und seine Verwendung
DE2229896C3 (de) Verfahren zur Erzeugung einesteini&gt;eratl&#34;1&#39;esten und korrosionsbeständigen Schutzüberzugs aus Aluminium auf einem Werkstück aus Stahl
DE1267362B (de) Verfahren zur Herstellung von UEberzugsmitteln
DE1207760B (de) Verfahren zum Nachbehandeln von Phosphatschichten
DE1925029A1 (de) Metalle mit sechswertiges Chrom enthaltendem Korrosionsschutzanstrich und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE2758393C2 (de) Blechemaillierverfahren
DE2119884C3 (de) Überzugsmittel für Stahl und Verfahren zum Erzeugen eines Überzugs damit
AT149199B (de) Rostschutzmittel.
DE207290C (de)
DE738389C (de) Verfahren zur Herstellung unloeslicher Kunststoffe
DE694772C (de) Waessriges Anstrichmittel auf anorganischer Grundlage
AT133119B (de) Überzugsmasse zur Herstellung korrosionsschützender Überzüge auf Metallen und Verfahren zu ihrer Anwendung.
DE69519037T2 (de) Grundierungszusammensetzung für pulverlacke
DE907565C (de) UEberzugslack oder -farbe fuer Schweissdraehte oder -staebe
DE732405C (de) Verfahren zur Erzeugung korrosionsverhuetender UEberzuege
DE542925C (de) Verfahren zur Herstellung von rostschuetzenden UEberzuegen aus Celluloselacken
DE2734826A1 (de) Mittel zur chemischen oberflaechenbehandlung von metallen und duroplasten sowie von metallen, die mit einem anorganischen, nichtmetallischen umwandlungsueberzug versehen sind
DE325670C (de) Verfahren zur Teilverzinnung von Blech
DE2410197C3 (de) Mittel zum Verhindern des Festsetzens von Schweißperlen auf Werkstücksoberflächen
DE606121C (de) Verfahren zum Lackieren von Metall
DE488554C (de) Verfahren zur Herstellung von UEberzuegen auf Leichtmetallen