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Postenzähleinrichtung Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Postenzähleinrichtung
mit durch Handstellmittel an- und abschaltbaren und während des Maschinenganges
selbsttätig in die Ausgangslage zurückstellbaren Anzeigerädern für Registrierkassen,
Buchungsmaschinen u. dgl.
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Es sind Buchungsmaschinen und Registrierkassen bekannt, denen Postenzähler
zugeordnet sind. die heim Drücken einer bestimmten Geschäftsvorgangstaste um eine
Einheit weitergeschaltet und von Hand nach einer beliebigen Zeitspanne auf Null
zurückgestellt werden.
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An schreibenden Addiermaschinen sind Postenzähleinrichtungen bekanntgeworden,
die mittels besonderer Steuerglieder eingeschaltet werden, sobald mit dem Postenzählvorgang
begonnen werden soll. Bei dieser Maschine wird der Postenzähler selbsttätig abgeschaltet,
sobald Summenzüge bzw. Zwischensummenzüge oder auch Leerzüge, z. B. zum Erzielen
eines Abstandes, auf dem Schreibstreifen bewirkt werden sollen.
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Bei einer bekannten Kontrollkasse wird die Einstellung des Anzeige-
und Registrierwerkes durch das Öffnen und Schließen der Schublade bewirkt, die mittels
einer gezahnten Führungsstange und eines von dieser in einer Richtung angetriebenen
Exzenters einen Schwinghebel antreibt, der über weitere Hebel-und Zahntriebe Federwerke
spannt, durch weiche die Einstellbewegungen der Anzeigetrommeln und des Registrierwerkes
nach Maßgabe der eingestellten Zifferntasten durchgeführt wird. Eine Postenzählung
ist bei dieser Maschine nicht vorgesehen.
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Ferner sind Zählapparate bekannt, deren Zählräder durch eine Feder
in die Nullstellung übergeführt werden, die sich bei der Vorwärtsdrehung des Zahlenrades
spannt, nach Erreichen einer gewissen Spannung beim Weiterdrehen des Rades über
den jeweils erfaßten Zahn hinweggleitet und den nächstfolgenden erfaßt und nach
Auslösen der das Zählwerk betätigenden Klinken die Rückwärtsdrehung des Zahlenrades
bewirkt.
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Bei Seriennummerndruckwerken ist es ebenfalls bekannt, mittels Steuertasten
bei bestimmten Maschinengängen das Weiterschalten der Typenräder zu unterbinden.
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Es ist ferner nicht mehr neu, bei Vorschub- und Umkehrvorrichtungen
durch ein Antriebsglied zwei Schaltklinken abwechselnd wirksam zu machen, von denen
eine Schaltklinke am Ende des Schalthubes durch Auftreffen auf einen festen Anschlag
außer Eingriff mit ihrem Klinkenrad gebracht wird und am Ende des Leerhubes durch
Auftreffen auf einen gesteuerten Anschlag erneut in die Eingriffsstellung übergeführt
wird, der je nach seiner Einstellung in der Bahn der einen oder der anderen Schaltklinke
liegt und deren Umstellung in die wirksame Stellung bestimmt.
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Schließlich sind bei Registrierkassen auch Postenzähler bekannt, die
zum Zähler, von Warenposten vorgesehen sind und beim Summenzug auf Null zurückgestellt
werden.
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Diese Postenzähler haben den Nachteil, daß bei Verkaufsvorgängen,
bei denen eine Mehrzahl von Posten verarbeitet wird, die Anzahl der durch die Maschine
aufgerechneten Posten unter Benutzung des Postenzählers nicht mehr nachkontrolliert
werden kann, sondern nur durch einen zeitraubenden Vergleich der verkauften Einzelstücke
mit den Aufrechnungsposten, die auf dem von der Maschine ausgegebenen Beleg abgedruckt
sind.
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Die Erfindung befaßt sich damit, Postenzähleinrichtungen der zuletzt
genannten Art zu verbessern. Aufgabe der Erfindung ist es, die zu einem Verkaufsvorgang
gehörenden Aufrechnungsposten stückzahlmäßig zu erfassen und anzuzeigen und die
Anzeige mindestens so lange aufrechtzuerhalten, bis beim nachfolgenden Verkaufsvorgang
der erste Aufrechnungsposten in die Maschine eingeführt wird.
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Erfindungsgemäß wird von einer Postenzähleinrichtung mit durch Handstellmitteln
an- und abschaltbaren und während des Maschinenganges selbsttätig in die Ausgangslage
zurückstellbaren Anzeigerädern für Registrierkassen, Buchungsmaschinen u. dgl. ausgegangen.
Die erfindungsgemäße Postenzähleinrichtung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigemittel
beim Abschluß eines einen selbständigen Posten oder mehrere unselbständige (Aufrechnungs-)
Posten umfassenden Verkaufsvorgangs in der durch die Einführung des letzten Postens
herbeigeführten Stellung verharren, zu Beginn eines neuen Registriervorganges unter
Vermittlung von Antriebs-und Steuermitteln in die Stellung »0« und vor Beendigung
dieses Maschinenganges je nach Gangart
in die Stellung »1« übergeführt
werden bzw. in der Stellung »0« verbleiben.
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Bei Unstimmigkeiten nach dem Abrechnungsvorgang können somit die Maschinenbedienerin
und die Kundin die entsprechende Stückzahl an Waren unmittelbar am Postenzähler
ablesen, deren Kaufbeträge zuvor in die Maschine eingeführt wurden, so daß die Nachkontrolle
wesentlich beschleunigt wird.
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Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung und
den Patentansprüchen.
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Die Erfindung ist an einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht, und
zwar zeigt F i g.1 die Registrierkasse mit Teilen der Postenzähleinrichtung in perspektivischer
Darstellung, F i. g. 2 das Tastenfeld der Registrierkasse in der Draufsicht, F i
g. 3 die Antriebseinrichtung der Schaltwerke und der Postenzähleinnchtung sowie
das Steuertastenfeld in der Seitenansicht, teilweise im Schnitt, F i g. 4 die Postenzähleinrichtung
mit Teilen der Steuereinrichtung in der Ansicht, von der Rückseite der Maschine
gesehen, F i g. 5 einen Schnitt A -B gemäß F i g. 4, F i g. 6 einen Querschnitt
mit Einzelheiten der Postenzähleinrichtung in der Ansicht, F i g. 7 Einzelheiten
der Postenzähleinrichtung in der Seitenansicht, F i g. 8 Einzelheiten der Steuerung
für die Postenzähleinrichtung in der Seitenansicht, teilweise im Schnitt.
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Im Steuertastenfeld 1 (F i g. 1, 2) der Registrierkasse 2 ist eine
Gangartbank 3 untergebracht, in der unter anderem eine Motorsteuertaste 4 zum Auslösen
von Endsummenmaschinengängen, eine Steuertaste 5 zum Auslösen von Zwischensummenmaschinengängen
sowie eine Steuertaste 6 zum Ermitteln von Wechselgeldbeträgen dient. Im Steuertastenfeld
1 befindet sich außerdem eine Addierwerksauswählbank 7 mit den Addierwerksauswähltasten
8 bis 11.
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Die Tastenschäfte 12 (F i g. 3) der Steuertasten 4, 5 und 6 werden
in bekannter Weise bei Beginn des Maschinenganges von einem Fühlhebel 13 des Schaltwerkes
15 abgefühlt. Die Fühl- und Einstellbewegungen des Schaltwerkes 15 werden von auf
der Maschinenhauptwelle 76 befestigten Steuerkurven 175, 176 abgeleitet, die über
Fühlrollen 177, 178 einen um den ortsfesten Zapfen 179 schwingenden Hebel 180 beeinflussen.
Der Hebel 180 greift mit seinem Zahnsegment 182 in ein Zahnsegment 183 des
Schaltwerkes 15, dessen antreibendes Zahnsegment 184 mit einem Zahnrad 185 kämmt,
das über eine Rohrwelle 186 in noch zu beschreibender Weise eine Postenzähleinrichtung
190 (F i g. 1) steuert.
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Die Tasten 8 bis 11 der Addierwerksauswahlbank 7 wählen in bekannter
Weise die verschiedenen, nicht dargestellten Addierwerke aus und beeinflussen mittels
eines Fühlgliedes 14 des Schaltwerkes 16, eines Zahnsegmentes 187, eines Zahnrades
188 und einer Rohrwelle 189 die Postenzähleinrichtung 190.
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Zum Eintasten der verschiedenartigen Wertbeträge dienen die im Betragstastenfeld
20 angeordneten Tasten 21, die in der gleichen Weise abgefühlt werden wie die in
der Gangartbank 3 und der Addierwerksauswählbank 7 angeordneten Steuertasten. Die
Tasten 21 wirken in bekannter Weise auf die nicht dargestellten Druck-, Anzeige-
und Addierwerke ein.
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Mit der Maschinenhauptwelle 76 (F i g. 3) steht über ein. Zahnradgetriebe
200 (F i g. 4) eine zwischen der Seitenwand 201 und dem Träger 202 gelagerte Antriebswelle
203 in Verbindung, auf der eine Kurvenscheibe 204 befestigt ist, die auf eine Fühlrölle
205 des Winkelhebels 206 einwirkt. Der Arm 207 des Winkelhebels 206 (F i g. 5) lagert
drehbar mit seiner Büchse 208 auf der zwischen der Seitenwand 201 und dem Träger
202 befestigten Achse 209, während der Arm 210 einen Bolzen 211 trägt, der in einen
Lenker 212 eingreift. Der Lenker 212 steht mittels des Bolzens 213 mit dem Arm 214
der auf der hohlen Achse 215 drehbaren Schwinge 216 in Verbindung, an deren Arm
217 eine Doppelklinke 218 um einen Stift 219 schwingt, die von einer Drehfeder 220
entgegen dem Uhrzeigersinn, bezogen auf die F i g. 5, beeinflußt wird. Die Doppelklinke
218 weist einen Fortsatz 221 auf, der in noch zu beschreibender Weise unter der
Einwirkung eines Kuppelhebels 222 steht und je einen nebeneinander angeordneten,
mit unterschiedlichen Abmessungen ausgebildeten Mitnehmer 223, 224 trägt, der auf
das Ratschenrad 225 bzw. 226 einwirkt. Die an ihrem Umfang je 20 Schaltzähne 227,
228 tragenden Ratsehenräder 225 und 226 gemäß F i g. 7 sind als Ringscheiben ausgebildet
und tragen halbkreisförmige Innenverzahnungen 229, die je mit einer als Mitnehmex
wirkenden Kröpfung 230 einer Spiralfeder 231 zusammenwirken. In bekannter Weise
ist jeweils der zehnte und der zwanzigste Zahn (232, 233) des Ratschenrades 225
in radialer Richtung tiefer als die anderen Zähne eingefräst, so daß bei diesen
Zähnen jeder Mitnehmer 223, 224 in die zugehörige Verzahnung 232 bzw. 233 beim Ratschenrad
225 und der Verzahnung 228 beim Ratschenrad 226 zwecks Zehnerschaltung eingreifen
kann, während bei den übrigen Zähnen 227 des Ratschenrades 225 der Mitnehmer 224
einen Leerhub ausführt.
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Das Ratschenrad 225 (F i g. 6) ist bei 234 auf einer mit der Rohrwelle
235 verbundenen Scheibe 236 aufgenietet und steht dadurch in Verbindung mit einer
weiteren auf der Rohrwelle 235 aufgekerbten Scheibe 237, auf der mittels der Schrauben
238 das am äußeren Anfang mit Ziffern 0 bis 9 versehene Anzeigenrad 239 angeschraubt
ist. Um kleine Schaltwege zu bekommen, sind zweimal zehn Ziffern hintereinander
auf dem Anzeigenrad 239 angebracht. Es könnten jedoch auch zehn Ziffern allein angeordnet
werden und damit die Teilung der Ratschenräder gleichfalls auf zehn Zähne beschränkt
sein. Die Rohrwelle 235 lagert auf einer weiteren Rohrwelle 240, die in gleicher
Weise mittels der Scheibe 241 und der Flanschbüchse 242 mit dem ebenfalls mit Ziffern
0 bis 9 versehenen Anzeigenrad 243 in Verbindung steht. Die Rohrwelle 240 lagert
auf der hohlen Achse 215, die an dem ortsfesten Träger 244 befestigt ist und die
an ihrem äußeren rechten Ende, bezogen auf F i g. 5, eine Halteschraube 245 trägt,
die unter Vermittlung von Paßscheiben 246, 247 eine axiale Bewegung der Rohrwellen
235 und 240 verhindert. Zwischen den Ratschenrädern 225 und 226 ist eine von Schrauben
248 an dem ortsfesten Träger 244 angeschraubte Stütze 250 eingezogen, an deren Stiften
251, 252 je eine der mit den Ratschenrädern 225, 226 in Verbindung stehenden Spiralfedern
231, 253 eingehängt ist.
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Bei einer Bewegung des Ratschenrades 225 entgegen dem Uhrzeigersinn
gemäß F i g. 5 und 7 spannt sich die zugehörige Spiralfeder 231 so lange, bis durch
eine überbelastung derselben die Kröpfung
230 aus dem mit ihr in
Anlage befindlichen Zahn 254 der Verzahnung 229 in den nächstfolgenden Zahn 255
überspringt, usw. Damit wird in bekannter Weise erreicht, daß die Spiralfeder 231
immer eine gewisse Vorspannung beibehält und in keinem Betriebszustand über ihre
Belastungsgrenze hinweg beansprucht wird.
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Um die von der Kurvenscheibe 204 ausgehenden, auf die Ratschenräder
225 und 226 übertragenen Schaltschritte der durch die Doppelklinke 218 (F i g. 5)
entgegen der Vorspannung der Spiralfedern 231, 253 bewegten Ratschenräder 225, 226
zu sichern, ist je eine Klinke 257, 258 vorgesehen, die unter der Einwirkung von
je einer am Träger 244
eingehängten Spiralfeder 259, 260 stehen. Die Klinken
257, 258 lagern drehbar auf dem auf dem Träger 244 befestigten Zapfen 261 und arbeiten
mit einem Schaltstift 262 (F i g. 5) zusammen, der auf dem von einer Feder 263 im
Uhrzeigersinn bewegten Arm 264 eines auf der Achse 209 drehbaren Winkelhebels 265
befestigt ist. Am Winkelhebel 265 ist eine Kurvennachlaufrolle 266 an einem
Bolzen 267 drehbar angeordnet, die mit einer Kurvenscheibe 270 zusammenarbeitet,
die auf einer auf der Antriebswelle 203 gelagerten, eine Steuerscheibe 268 tragenden
Büchse 269 befestigt ist. An der Kurvenscheibe 270 ist ein Steuersegment 271 durch
die Distanzbolzen 272 befestigt, das auf die Fühlrolle 273 eines auf der Achse 209
gelagerten Hebels 274 einwirkt; dessen abgekröpfter Anschlag 275 mit dem Schaltstift
276 des Schaltkontaktes 277 zusammenarbeitet. Der Schaltkontakt 277 steht mit einer
nicht dargestellten Stromquelle in Verbindung und steuert über die Leitungen 278,
279 das An- und Abschalten der Lichtquelle 280. Die Steuerkurve 270 weist noch an
ihrem Profil eine Einbuchtung 281 auf, in die sich im Ruhezustand der Maschine die
Fühlrolle 266 des unter .dem Einfluß der Zugfeder 263 stehenden Fühlhebels 265 einlegt
und so ein Verdrehen der Steuerkurve 270 auch bei bewegter Welle 203 verhindert.
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Ferner ist an der Steuerkurve 270 ein Vierkant 282 befestigt,
der mit dem abgekröpften M.itnehmer 283 einer auf der Schaltscheibe 284 mittels
des Stiftes 285 befestigten Schaltklinke 286 bei Bedarf zusammenarbeitet, die von
einer an dem Stift 287 der Schaltscheibe 284 eingehängten Feder 288 entgegen dem
Uhrzeigersinn becinflußt wird. Die Schaltscheibe 284 ist auf der Antriebswelle 203
befestigt und durch eine Distanzbüchse 289 von der bereits erwähnten Kurvenscheibe
204 getrennt. Die Schaltklinke 286 weist ferner einen Fortsatz 290 auf, auf den
der abgekröpfte Teil 291 der auf der Achse 292 drehbaren Doppelklinke 293 bei einer
Drehung der Schaltscheibe 284 einwirkt. Die Doppelklinke 293 wird von einer Drehfeder
294 im Uhrzeigersinn gemäß F i g. 5 beeinfiußt, und der gekröpfte Anschlag 295 derselben
kann sich mit seiner unteren Fläche an einen an dem Träger 202 befestigten Stift
296 anlegen, der somit deren Ausschlag begrenzt. Der Anschlag 295 der Doppelklinke
293 arbeitet mit einem Sperrhebel 297 zusammen, der auf der Schaltwelle 298 befestigt
ist. Die Schaltwelle 298 trägt außerdem einen unter der Einwirkung einer Zugfeder
299 stehenden Fühlhebel 300 (F i g. 5 und 8), dessen Fühlrolle 301 eine auf der
Antriebswelle 203 befestigte Steuerscheibe 302 abfühlt.
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Die Bewegungen der Schaltwelle 298 und des damit verbundenen Sperrhebels
297 werden außer durch die Steuerkurve 302 auch über einen mit der Welle 298 verbundenen
Hebel 303 (F i g. 8) und ein mittels eines Längsschlitzes 304 in einem an der Seitenwand
201 befestigten Stift 305 geführtes Fühlgl-ied 306 gesteuert, das in bekannter Weise
mit einer Steuerscheibe 307 zusammenarbeitet. Die Steuerscheibe 307 lagert
auf einem an der Seitenwand 201
befestigten Zapfen 308 und weist an ihrem
Profil mehrere Abstufungen 309, 310, 311 auf, in die der abgekröpfte Fühler 312
des Fühlgliedes 306 je nach Einstellung der Steuerscheibe 307 einfallen kann. Der
den Fühler 312 steuernde Sektor ,der Steuerscheibe 307 weist außerdem noch weitere,
nicht abgestufte Steuerprofile 313, 314 sowie ein Zahnsegment 315 auf, das mit einem
Zahnrad 316 kämmt. Das Zahnrad 316 ist auf der Rohrwelle 186 befestigt, die, wie
bereits erwähnt, von den Steuertasten der Gangartbank 3 (F i g. 2) über das Schaltwerk
15 einstellbar ist. Das Zahnrad 316 kämmt außerdem mit einem Ritzel 317 (F i g.
4), das auf einer um die in der Seitenwand 201 und den Träger 244 gelagerten Achse
drehbaren Hohlwelle 319 befestigt ist, auf deren anderes Ende eine Abfühlscheibe
320 aufgesetzt ist.
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In gleicher Weise steht die Addierwerksauswählbank 7 (F i g. 2) über
ihr Schaltwerk 16 (F i g. 3), das Zahnsegment 187, das Zahnrad 188, die Rohrwelle
189 und das Zahnrad 321 mit dem Zahnrad 322 in Verbindung, das mittels der Rohrwelle
323 mit der Abfühlscheibe 324 verbunden ist.
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Die Abfühlscheiben 320 und 324 wirken auf den Stift
325 des um den am Träger 244 befestigten Stift 326 schwenkbaren Kuppelhebels 222
ein, der, wie bereits angedeutet, den Fortsatz 221 der Doppelschaltklinke
218 beeinflussen kann. Die Abfühlscheibe 320 ist kreisförmig und weist lediglich
eine Einkerbung 327 auf, in die der Stift 325 des Kuppelhebels 222 im Ruhezustand
der Maschine einfallen kann, während das Profil der Abfühlscheibe 324 in je einen
erhabenen Steuersektor 329, 330 und in je einen tieferen Steuersektor
331,
332 unterteilt ist.
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Die Doppelklinke 218 trägt noch einen Stift 333, der in Ruhestellung
der Maschine auf der Fläche 334 des Trägers 244 ruht und bei einer
Bewegung der Schwinge 216 entgegen dem Uhrzeigersinn unter der Einwirkung der Feder
220 auf der Fläche 334 und der Schrägung 335 abläuft, wobei der Mitnehmer
223 in die Verzahnung 227 des Ratschenrades 225 einfallen kann, während .der Mitnehmer
224 über die Verzahnung 228 hinweggleitet.
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Die bereits beschriebenen Klinken 257, 258, die um den ortsfesten
Zapfen 261 schwenkbar sind, weisen je einen abgewinkelten Raster 336, 337 auf, der
mit den Verzahnungen 227, 228 der Ratschenräder 225, 226 zusammenarbeitet, sowie
je .ein abgekröpftes Sperrteil 338, 339, auf die je ein Zapfen 340, 341 der Klinkenräder
225, 226 einwirkt. Bei der Verschwenkung der Klinken 257, 258 im Uhrzeigersinn gemäß
F i g. 5 treten die Raster 336, 337 aus der Bahn der Schaltzähne 227, 228, jedoch
verbleibt das Sperrteil 338, 339 immer innerhalb der Bahn der Zapfen 340,
341. Lediglich beim Überdrehen des Ratschenrades 225 bzw. 226 entgegen dem Uhrzeigersinn
kann die Klinke 257, 258 infolge ihrer Feder 259 bzw. 260 im Uhrzeigersinn um den
Drehpunkt 261 ausweichen.
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Die Wirkungsweise der bisher beschriebenen Einrichtung sei an Hand
eines Verkaufsvorganges näher erläutert:
Bei einem Vorgang, bei
dem ein. Kunde beispielsweise mehrere Sorten Fleischwaren sowie Kolonialwaren einkauft,
sollen insgesamt zwölf einzelne Warenposten umgesetzt werden. Beim Abrechnungsvorgang
tastet die Verkäuferin zuerst den Betrag für den ersten Fleischposten mittels der
Tasten 21 in das Betragsfeld 20 ein und löst unter Vermittlung der motorisierten
Taste 8 (Fleisch) der Addierwerksauswählreihe 7 den Maschinengang aus, bei dem in
bekannter Weise der eingetastete Betrag in das Unteraddierwerk »Fleisch« sowie in
das Hauptaddierwerk eingeführt, der auszugebende Bon bzw. Beleg bedruckt und das
Anzeigewerk eingestellt wird. Bei Beginn des Maschinenganges dreht sich die Antriebswelle
203 unter Vermittlung der Maschinenhauptwelle 76 und des Zahnradtriebes
200 entgegen dem Uhrzeigersinn gemäß F i g. 5, wobei nach etwa 180° der Drehbewegung
die Kurvenscheibe 204 auf die Fühlrolle 205 des Winkelhebels 206 steuernd einwirkt,
der um seinen Drehpunkt 209 ausschwingt und mit seinem Arm 210 über den Lenker 212
die Schwinge 216 entgegen dem Uhrzeigersinn um den Drehpunkt 215 gemäß F
i g. 5 verschwenkt. Da in der Gangartbank 3 keine Taste gedrückt wurde und zu Beginn
des Maschinenganges in bekannter Weise die Anlaufbewegung des Schaltwerkes 15 mittels
seines Fühlgliedes 13 durch die bekannten Nullanschlagklinken unterbrochen wird,
verbleibt die Steuerscheibe 320 in der in F i g. 5 gezeigten Stellung, während das
Fühlglied 14 des Schaltwerkes 16 an der gedrückten Steuertaste 8 »Fleisch« zur Anlage
gelangt und dabei die Fühlscheibe 324 entgegen dem Uhrzeigersinn so weit dreht,
bis deren Ausschnitt 332 dem Fühlstift 325 gegenübersteht und somit der Fühlstift
325 des Auslösehebels 222 die in F i g. 5 gezeigte Lage einnimmt, d. h. bei Beginn
der Drehung der Fühlscheibe 324 zunächst im Uhrzeigersinn einschwenkt und vor Beendigung
dieser Bewegung wieder in seine alte Lage zurückkehrt. Durch das Verschwenken der
Schwinge 216 entgegen dem Uhrzeigersinn gemäß F i g. 5 überläuft der Stift 333 der
unter der Einwirkung der Feder 220 stehenden Doppelklinke 218 die Fläche 334 des
Trägers 244, der Mitnehmer greift in die Verzahnung 227 des Ratschenrades 225 ein
und bewegt dieses um einen Zahn entgegen der Uhrzeigerrichtung weiter, während der
Mitnehmer 224 nicht in Eingriff mit dem Ratschenrad 226 gelangt. Gleichzeitig schnappt
der unter der Einwirkung der Feder 259 stehende Raster 336 in den nächsten Zahn
227 ein und arretiert damit das Ratschenrad 225 erneut. Das mit dem Ratschenrad
225 verbundene Anzeigerad 239 dreht sich dabei von der Stellung »0« in. die Stellung
»1«, während das mit dem Ratschenrad 226 in Verbindung stehende Anzeigerad 243 in
der »0«-Stellung verbleibt.
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Während des Maschinenganges, bei dem der Fühlhebel 13 (F i g. 3) des
Schaltwerkes 15 der Gangart bank 3 durch die bekannte Nullanschlagklinke am Anlaufen
gehindert wird, verbleibt, da keine der Steuertasten der Gangartbank 3 gedrückt
wurde, das mit dem Zahnrad 185 verbundene Zahnrad 316 in seiner Ausgangslage gemäß
F i g. 3, bei der der Fühler 312 (F i g. 8) des Fühlgliedes 306 vor dem abgestuften
Steuerprofil 311 der Steuerscheibe 307 steht und bei der während des Maschinenganges
erfolgenden Drehung der Antriebswelle 203 die Steuerscheibe 302 den unter
der Einwirkung der Feder 299 stehenden Fühlhebel 300 freigibt, der die Welle
298 entgegen dem Uhrzeigersinn dreht, wobei der Fühler 312 des Fühlhebels 306 sich,
bezogen auf F i g. 8, nach links bewegt und an der abgestuften Innenseite des Profils
311 der Steuerscheibe 307 zur Anlage gelangt. Gleichzeitig wird der Sperrhebel 297
(F i g. 5) entgegen dem Uhrzeigersinn um seinen Drehpunkt 298 gedreht, und zwar
so weit, bis er vor den gekröpften Anschlag 295 der Doppelklinke 293 zu liegen kommt
und diese damit arretiert. Während der Drehung der Antriebswelle 203 läuft die damit
verbundene Schaltscheibe 284 mit der Schaltklinke 286 um die mittels des Winkelhebels
265 und seiner Nachlaufrolle 266 gesperrten Kurvenscheiben 270, wobei deren Ablenkhebe1290
auf dem abgekröpften Teil 291 der arretierten Doppelklinke 293 anläuft und
dabei die Schaltklinke 286 im Uhrzeigersinn um ihren Drehpunkt 285 verschwenkt,
so daß der Mitnehmer 283 über den Vierkant 282 hinweggehoben wird, ohne auf denselben
einwirken zu können.
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In gleicher Weise werden neun weitere Warenposten mittels der Betragstasten
21 und der Addierwerksauswähltasten 8 bzw. 10 in die Maschine eingeführt. Bei diesen
Vorgängen dreht sich das Anzeigerad 239, wie bisher beschrieben, um jeweils einen
Zahn weiter.
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Bei der Einführung des zehnten Postens fällt der Mitnehmer 223 der
Doppelklinke 218 in die vertiefte Verzahnung 232 des Ratschenrades 225. ein und
bringt dadurch auch den Mitnehmer 224 der Doppelschaltklinke 218 in Eingriff mit
der Verzahnung 228 des Ratschenrades 226, das bei diesem Vorgang von der Stellung
»0« in die Stellung »1« gedreht wird, während sich das Ratschenrad 225 von der Stellung
»9« auf die Stellung »0« weiterdreht.
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Bei der Einführung der restlichen beiden Warenposten, die in gleicher
Weise, wie für die Posten 1 bis 9 beschrieben, erfolgt, wird lediglich das Ratschenrad
225 und das damit verbundene Anzeigerad 239 weitergeschaltet, während das Ratschenrad
226 und das Anzeigerad 243 in der eingenommenen Stellung» 1« verharren.
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Um nun den Geschäftsvorgang nach Einführen des zwölften Postens abschließen
zu können, ermittelt die Verkäuferin durch Betätigung der Steuertaste 5 der Gangartbank
3 in bekannter Weise die Zwischensumme, d. h. den von dem Kunden zu zahlenden Betrag.
Bei diesem Vorgang läuft das Fühlglied 13 (F i g. 3) des Schaltwerkes 15 am Tastenschaft
12 der Steuertaste 5 an, und über die Verbindungsglieder 185,186, 316, 317 wird
die Abfühlscheibe 320 entgegen dem Uhrzeigersinn gedreht, so d'aß der Stift 325
den Kuppelhebel 222 im Uhrzeigersinn verschwenkt und die Doppelklinke 218 bei der
einsetzenden Bewegung der Schwinge 216 mit ihrem Schalthebel 221 von dem Kuppelhebel222
in Uhrzeigerrichtung verschwenkt wird, wodurch die Doppelklinke 218 einen Leerhub
ausübt und die eingestellte Lage der Anzeigeräder 239 und 243 erhalten bleibt. Da
bei diesem Vorgang das Zahnrad 316 die Steuerscheibe 307 um fünf Zähne weiterbewegt,
steht der Fühler 312 des Fühlgliedes 306 vor der Abstufung 310, und der Sperrhebel
297 arretiert beim AnlaufenderSteuerkurve 302 dieDoppelklinke293, sodaß die Kurvenscheibe
270 nicht beeinflußt werden kann.
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Bei der nun erfolgenden Einführung des Zahlgeldbetrages durch die
Verkäuferin mittels der Taste 11 wird in gleicher Weise die Abfühlscheibe 324 verschwenkt,
so daß der Stift 325 von dem erhabenen
Sektor 329 um seinen Drehpunkt
326 verschwenkt wird und dadurch die Doppelklinke 218 gleichfalls außer Einwirkung
auf die Ratschenräder 225, 226 bleibt und die Kurvenscheibe 270 ihre Stellung beibehält.
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Nun wird der Geschäftsvorgang mittels der Steuertaste 6, die zum Ermitteln
des Rückgeldbetrages dient, abgeschlossen.
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Bei diesem Vorgang bleibt die Doppelklinke 218, wie bereits beschrieben,
durch die Steuerscheibe 320 außer Einwirkung, während die Steuerscheibe 307 (vgl.
F i g. 3 und 8) durch das Zahnrad 316 entgegen dem Uhrzeigersinn so weit verschwenkt
wird, bis der Fühler 312 vor dem Profilteil 313 steht, so daß bei der Drehung der
Steuerkurve 302 kein Einschwenken des Sperrhebels 297 erfolgen kann. Durch die besondere
Bemessung der Federkräfte der Federn 294 und 288 kann nach einem halben Umdrehungszyklus
der Antriebswelle 203 der Mitnehmer 283 der unter der Einwirkung der Feder 288 stehenden
Klinke 286 vor den Vierkant 282 einfallen und dadurch die Kurvenscheibe 270 in gleichem
Drehsinn wie die Welle 203 für die restliche halbe Umdrehung mitnehmen. Bei dieser
Drehung läuft die Fühlrolle 266 des Winkelhebels 265 auf dem niedrigen Profil 342
der Steuerkurve 270 so weit auf, bis der Stift 262 des Armes 264 an den Klinken
257, 258 zur Anlage gelangt, ohne jedoch auf dieselben einwirken zu können. Gleichzeitig
unterläuft das Steuersegment 271 der Steuerkurve 270 die Fühlrolle 273 des Hebels
274, dessen abgekröpfter Anschlag 275 den Schalterkontakt 277 betätigt, der die
Lichtquelle 280 an die nicht dargestellte Stromquelle anschließt.
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Bei dem Vorgang der Rückgeldberechnung mittels der Steuertaste 6 leuchtet
daher lediglich die Lichtquelle 280 auf, ohne daß dabei die Einstellung der
Postenzählräder 239, 243 gelöscht würde. Der Kunde sowie die Verkäuferin können
sowohl während des als auch nach dem abgeschlossenen Geschäftsvorgang immer die
Anzahl der auszuliefernden einzelnen Kaufgegenstände an Hand des Postenzählers nachprüfen.
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Sofern nun ein Kunde die durch die Steuertaste 5 ermittelte Kaufsumme
passend zur Hand hat, so daß ein Errechnen des Rückgeldes unterbleibt, kann der
betreffende Geschäftsvorgang auch mit der Steuertaste 4 unmittelbar abgeschlossen
werden. Dieser Vorgang läuft in der gleichen Weise ab, wobei lediglieh zu bemerken
ist, daß der Fühler 312 vor dem Steuerprofil 313 der Steuerscheibe 307 anläuft,
damit also lediglich die Lichtquelle 280 ebenfalls aufleuchtet und an der Einstellung
der Anzeigeräder 239 und 243 nichts geändert wird.
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Soll nun ein weiterer Kunde bedient werden, so tastet die Verkäuferin
für den ersten Warenposten den Betrag in das Betragstastenfeld 20 ein und löst durch
Drücken beispielsweise der Taste 10 (Kolonialwaren) einen neuen Maschinengang aus.
Dabei unterläuft die noch eingekuppelte Steuerscheibe 270 mit ihrem erhöhten Kurventeil
343 die Fühlrolle 266. Gleichzeitig gleitet die Fühlrolle273 von dem Steuersegment
271 ab, so daß der Schaltkontakt 277 den Stromkreis wieder öffnet und die Lichtquelle
280 erlischt. Der Kurventeil 343 der Kurvenscheibe 270 verschwenkt während der ersten
Hälfte der' Umdrehung die Fühlrolle 266 mit dem Winkelhebel 265 entgegen dem Uhrzeigersinn
um die Achse 209, bis der Stift 262 des Armes 264 auf die Klinken 257, 258 drückt,
um diese im Uhrzeigersinn um den Zapfen 261 zu verschwenken, und zwar so weit, bis
die unter dem Einfluß der Drehfedern 231, 253 (F i g. 6 und 7) stehenden Ratschenräder
225, 226 und die damit verbundenen Anzeigeräder 239 und 243 sich so lange im Uhrzeigersinn
gemäß F i g. 5 und 7 drehen, bis die Zapfen 340, 341 an den Sperrteilen 338,
339 anschlagen und die Anzeigeräder 239, 243 bei Beendigung der ersten -halben Umdrehung
der Welle 203 auf den Wert »0« selbsttätig zurückgedreht werden.
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Beim weiteren Verlauf des Maschinenganges, bei dem die Welle 203 die
restliche halbe Umdrehung ausführt und dann, wie bereits erwähnt, mittels der Kurvenscheibe
204, der Fühlrolle 205,- des Winkelhebels 206, des Lenkers 212, der Schwinge 215
und der Doppelklinke 218 das Ratschenrad 225 um einen Zahn vorwärts bewegt, erscheint
auf dem Anzeigerad 239 die Ziffer »l«.
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Soll jedoch statt eines Verkaufs- ein anderer Geschäftsvorgang angeschlossen
werden, beispielsweise sollen rückvergütungspflichtige Waren od. dgl. an der Kasse
abgegeben und verrechnet werden, so wird Mittels der Addierwerksauswähltaste 9 (Rückvergütung)
und der Betragstasten 21 der entsprechende Wert in die Maschine eingeführt. Durch
das Anlaufen der Kurvenscheibe 324 wirkt das erhöhte Profil 329 auf den Stift 325
des Kuppelhebels 322 ein. Das Fortschalten des Ratschenrades 225 in der zweiten
Hälfte des Maschinenganges von der Stellung »0« auf die Stellung »1« unterbleibt
bei diesem Maschinengang durch die gleichen Mittel, wie sie für den durch die Taste
11 ausgelösten Maschinengang bereits beschrieben wurden.
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Mit der beschriebenen Einrichtung ist es daher möglich, nach einem
abgeschlossenen Geschäftsvorgang die Anzeigeräder 239 und 243 bei Beginn des folgenden
Maschinenganges selbsttätig von der zuletzt eingenommenen Stellung auf die Stellung
»0« zurück und anschließend auf die Stellung »1« zu bringen oder aber in der Stellung
»0« verharren zu lassen.
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Statt der im Ausführungsbeispiel beschriebenen beiden Ratschenräder
225, 226 bzw. Anzeigeräder 239, 243 für zweistellige Postenanzeigen können selbstverständlich
auch weitere Ratschenräder und damit verbundene Anzeigeräder verwendet werden, um
beispielsweise mehrstellige Zahlen anzuzeigen. Dies bedingt statt der Doppelklinke
218 jedoch eine drei- bzw. mehrfach wirkende Schaltklinke. Auch ist es möglich,
statt einer einzigen Gangartsteuer- bzw. Addierwerksauswählbank 3 bzw. 7 deren mehrere
anzuordnen und diesen nach dem gezeigten Prinzip eine entsprechende Anzahl von Fühlscheiben
320, 324 usw. zuzuordnen, die auf den Stift 325 einwirken.
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Auch beschränkt sich die Erfindung nicht nur auf die beschriebene
Ausführungsart bzw. auf die der gezeigten Einrichtung zugeordnete Funktion, sondern
es ist durchaus möglich, mit der beschriebenen Antriebs- und Steuereinrichtung der
Postenzähleinrichtung mehrere Postenzähler, die gruppenweise angeordnet sind, einzustellen.