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DE1267091B - Schwingankerpumpe fuer geringe Foerdermengen - Google Patents

Schwingankerpumpe fuer geringe Foerdermengen

Info

Publication number
DE1267091B
DE1267091B DE1964L0049350 DEL0049350A DE1267091B DE 1267091 B DE1267091 B DE 1267091B DE 1964L0049350 DE1964L0049350 DE 1964L0049350 DE L0049350 A DEL0049350 A DE L0049350A DE 1267091 B DE1267091 B DE 1267091B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
armature pump
oscillating armature
pump according
oscillating
delivery tube
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1964L0049350
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Heinrich List
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1964L0049350 priority Critical patent/DE1267091B/de
Publication of DE1267091B publication Critical patent/DE1267091B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B17/00Pumps characterised by combination with, or adaptation to, specific driving engines or motors
    • F04B17/03Pumps characterised by combination with, or adaptation to, specific driving engines or motors driven by electric motors
    • F04B17/04Pumps characterised by combination with, or adaptation to, specific driving engines or motors driven by electric motors using solenoids
    • F04B17/046Pumps characterised by combination with, or adaptation to, specific driving engines or motors driven by electric motors using solenoids the fluid flowing through the moving part of the motor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04FPUMPING OF FLUID BY DIRECT CONTACT OF ANOTHER FLUID OR BY USING INERTIA OF FLUID TO BE PUMPED; SIPHONS
    • F04F7/00Pumps displacing fluids by using inertia thereof, e.g. by generating vibrations therein

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Electromagnetic Pumps, Or The Like (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)

Description

  • Schwingankerpumpe für geringe Fördermengen Die Erfindung betrifft eine Schwingankerpumpe für geringe Fördermengen zum kontinuierlichen Schmieren von Lagern, Kolben und Gleitstellen mit einem Förderröhrchen.
  • Insbesondere an rasch umlaufenden Wälzlagern, bei denen eine Fettschmierung oder eine Schmierung mit viel Öl oft eine unzulässige Erwärmung hervorruft, sowie an Kolben oder anderen gleitenden Teilen treten vielfach Schmierprobleme auf, deren Schwierigkeit darin liegt, kleine und kleinste Schmiermittelmengen kontinuierlich den Schmierstellen zuzuführen. Die bekannten herkömmlichen Einrichtungen weisen hierzu meist eine zu große Förderleistung auf und sind deshalb auch entsprechend teuer.
  • Die Erfindung hat das Ziel, eine Einrichtung zu schaffen, die in billigster Weise die Lösung des aufgezeigten Problems bietet.
  • An Verdichtern von Kleinkältemaschinen ist eine Schmiereinrichtung bekannt, bei der die normale Vibration des Verdichtergehäuses benutzt wird, um das Schmieröl in einem dünnen Kanal des Gehäuses, der an seinem unteren, in den Ölsumpf mündenden Ende ein Kugelventil enthält, hochsteigen zu lassen und der Schmierstelle am Kolben zuzuführen. Hier wird also eine Förderung erzielt, die nur auf der geringen Vibrationsamplitude (maximal 0,2 mm) des Verdichtergehäuses beruht.
  • Die Erfindung besteht darin, daß das mit einem an sich bekannten, mit einem Spulensystem zusammenarbeitenden Permanentmagneten versehene Förderröhrchen, das an seinem unteren, stets in das zu fördernde Öl eingetauchten Ende ein in einem mit dem Förderröhrchen fest verbundenen Ventilkörper angeordnetes Einlaßventil trägt, selbstschwingend angetrieben wird und mit Hilfe zweier Gummielemente elastisch in dem die Spulen aufnehemden Gehäuse beidseitig aufgehängt ist.
  • Als Schwingantrieb wird am günstigsten ein dynamisches System benutzt, bei dem ein rohrförmiger, axial magnetisierter Permanentmagnet mit dem Förderröhrchen starr verbunden ist und zwischen zwei gegeneinandergeschalteten koaxialen Ringspulen zur Antriebswirkung gebracht wird, wodurch eine 50-Hz-Schwingung des Röhrchens zustande kommt.
  • Man kann aber auch jedes andere an sich bekannte Schwingmagnetsystem als Antrieb benutzen, sei es nun rein elektromagnetisch für eine 100-Hz-Schwingung des Röhrchens oder gemischt permanentelektromagnetisch für eine 50-Hz-Schwingung.
  • Zur Vergrößerung der statorseitigen Gegenmasse ist es zweckmäßig, die Spule(n) mit einem verhältnismäßig dickwandigen Eisenmantel zu verbinden, der die Spule(n) in einem gewissen Abstand umschließt und dessen Eisen gleichzeitig den magnetischen Rückschluß verbessert. Diese Verbindung geschieht erfindungsgemäß durch eine thermisch gut leitende Vergießmasse.
  • Aus Sicherheitsgründen wird man die Schwingankerpumpe vorzugsweise mit Niederspannung betreiben. Dadurch ist die Sicherheit bei Berührung auch bei hoher Feuchtigkeit gewährleistet. Außerdem können an einer größeren Werkzeugmaschine beliebig viele Schwingankerpumpen durch einen zentralen Kleintrafo versorgt werden.
  • Zur elastischen Verbindung zwischen Förderröhrchen bzw. Anker und Stator dienen zwei auf Schub beanspruchte Gummielemente, die beidseitig der Antriebszone zwischen Röhrchen und Statorsystem »eingeknöpft« sind. Diese Gummiringe dienen sowohl als Lagerung und Führung des Förderröhrchens wie auch als Schwingfedern dieses einen Zweimassenschwinger bildenden Systems. Außerdem dichten die Ringe den Magneten nach außen ab.
  • Das Einlaßventil am unteren Ende des Förderröhrchens besteht aus einem aus Kunststoff oder Gummi hergestellten Ventilkörper, der das Ventil enthält. Als Ventil kann sowohl ein Kugelventil als auch ein anderes Ventil (z. B. ein Lappenventil od. ä.) verwendet werden. Das Kugelventil kann hierbei in einfachster Weise gestaltet sein, etwa dergestalt, daß nur eine Kugel ungefedert in eine kleine Ventilkammer eingelegt ist. Zur Konzentrierung des Flüssigkeitsstaues vor der Ventileinlaßöffnung ist der Ventilkörper mit einem ringförmigen, nach unten vorstehenden Ansatz versehen.
  • Die Zeichnung zeigt in vergrößertem Maßstab die Schwingankerpumpe mit den für die Erfindung wesentlichen Teilen. Als Antrieb ist ein dynamisches System gezeichnet.
  • Auf dem Förderröhrchen 1 ist in der Antriebszone der Permanentmagnet 2 befestigt, der zwischen den beiden Spulen 3 und 4 zur dynamischen Antriebswirkung gebracht wird. Der Spulenkörper 5 ist zusammen mit den Spulen im Eisenmantel 6 mittels der Vergießmasse 7 fest eingegossen. Die Gummielemente 8 und 9 verbinden das Förderröhrchen mit dem statorseitigen Mantel; sie sind beidseitig der Antriebszone zwischen den flanschartigen Ringen 10 und 11 des Förderröhrchens und dem Mantel »eingeknöpft«. Am unteren Ende des Förderröhrchens ist der Ventilkörper 12 aufgesprengt, der das Kugelventil 13 enthält.
  • Mit der erfindungsgemäßen Schwingankerpumpe kann eine Lücke auf dem Gebiet der Schmiermittelversorgung von Lagern und gleitenden Teilen in bezug auf Einfachheit und Billigkeit geschlossen werden.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Schwingankerpumpe für geringe Fördermengen zum kontinuierlichen Schmieren von Lagern, Kolben und Gleitstellen mit einem Förderröhrchen, dadurch gekennzeichn e t, daß das mit einem an sich bekannten, mit einem Spulensystem (3, 4) zusammenarbeitenden Permanentmagneten (2) versehene - Förderröhrchen (1), das an seinem unteren, stets in das zu fördernde öl eingetauchten Ende ein in einem mit dem Förderröhrchen (1) fest verbundenen Ventilkörper (12) angeordnetes Einlaßventil (13) trägt, selbstschwingend angetrieben wird und mit Hilfe zweier Gummielemente (8, 9) elastisch in dem die Spulen (3, 4) aufnehmenden Gehäuse (6) beidseitig aufgehängt ist.
  2. 2. Schwingankerpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Schwingantrieb ein dynamisches System (2, 3, 4) benutzt wird, wobei das Förderröhrchen (1) einen rohrförmigen, axial magnetisierten Permanentmagneten (2) trägt, der mit zwei gegeneinandergeschalteten koaxialen Ringspulen (3, 4) in gegenseitige Wirkverbindung gebracht wird.
  3. 3. Schwingankerpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Schwingantrieb ein rein elektromagnetisches System benutzt wird.
  4. 4. Schwingankerpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Schwingantrieb ein gemischt permanent - elektromagnetisches System benutzt wird.
  5. 5. Schwingankerpumpe nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erhöhung der Gegenmasse die Statorspule (3, 4) mit einem sie umschließenden dickwandigen Eisenmantel (6) durch eine thermisch leitende Vergießmasse (7) fest verbunden ist.
  6. 6. Schwingankerpumpe nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Vibrationsmagnet mit Niederspannung betrieben wird.
  7. 7. Schwingankerpumpe nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung desselben am Statorteil (6) erfolgt. B. Schwingankerpumpe nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der aus Kunststoff oder Gummi bestehende Ventilkörper (12) am unteren Ende des Förderröhrchens aufgesprengt ist und zur Konzentrierung des Flüssigkeitsstaues vor der Ventilöffnung einen ringförmigen, nach unten vorstehenden Ansatz besitzt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1053 932.
DE1964L0049350 1964-11-21 1964-11-21 Schwingankerpumpe fuer geringe Foerdermengen Pending DE1267091B (de)

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DE1964L0049350 DE1267091B (de) 1964-11-21 1964-11-21 Schwingankerpumpe fuer geringe Foerdermengen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1267091B true DE1267091B (de) 1968-04-25

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Family Applications (1)

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DE1964L0049350 Pending DE1267091B (de) 1964-11-21 1964-11-21 Schwingankerpumpe fuer geringe Foerdermengen

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DE (1) DE1267091B (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2489893A1 (fr) * 1980-09-08 1982-03-12 Bosch Gmbh Robert Pompe a piston a entrainement electromagnetique
EP0647369A4 (de) * 1992-06-25 1995-02-09 Harman Int Ind Vibrationsgetriebener kompressor.
EP0638729A1 (de) * 1993-08-13 1995-02-15 Marzevit Taasiyot Beniya Ltd. Flüssigkeitspumpe und Verfahren

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1053932B (de) * 1957-06-14 1959-03-26 Ing Ernst Thiele Ventillose Pumpe

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