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DE1266801B - Schaltungsanordnung zur phasenrichtigen Synchronisierung von raeumlich getrennt erzeugten Farbbildsignalgemischen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur phasenrichtigen Synchronisierung von raeumlich getrennt erzeugten Farbbildsignalgemischen

Info

Publication number
DE1266801B
DE1266801B DEF43998A DEF0043998A DE1266801B DE 1266801 B DE1266801 B DE 1266801B DE F43998 A DEF43998 A DE F43998A DE F0043998 A DEF0043998 A DE F0043998A DE 1266801 B DE1266801 B DE 1266801B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
color
area
extension
phase
image signal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DEF43998A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Helmut Schoenfelder
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch Fernsehanlagen GmbH
Original Assignee
Fernseh GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fernseh GmbH filed Critical Fernseh GmbH
Priority to DEF43998A priority Critical patent/DE1266801B/de
Priority to US485364A priority patent/US3392231A/en
Priority to GB39559/65A priority patent/GB1067885A/en
Priority to NL6512055A priority patent/NL6512055A/xx
Publication of DE1266801B publication Critical patent/DE1266801B/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N9/00Details of colour television systems
    • H04N9/44Colour synchronisation
    • H04N9/475Colour synchronisation for mutually locking different synchronisation sources
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/04Synchronising
    • H04N5/06Generation of synchronising signals
    • H04N5/067Arrangements or circuits at the transmitter end
    • H04N5/073Arrangements or circuits at the transmitter end for mutually locking plural sources of synchronising signals, e.g. studios or relay stations

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Processing Of Color Television Signals (AREA)
  • Selective Calling Equipment (AREA)
  • Color Television Systems (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Bi1^OTHEK
PATENTAMTES
Int. Cl.:
H04n
Deutsche Kl.: 21 al - 34/31
Nummer: 1266 801
Aktenzeichen: F 43998 VIII a/21 al
Anmeldetag: 17. September 1964
Auslegetag: 25. April 1968
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zur phasenrichtigen Synchronisierung von räumlich getrennt erzeugten Farbbildsignalgemischen, die mit je einem Farbsynchronsignal versehen sind und in je einem entsprechenden Farbcoder erzeugt werden.
Überblendungen, Mischungen und Trickeinblendungen mehrerer von verschiedenen Quellen stammenden Fernsehsignalen sind nur möglich, wenn die einzelnen Signale an den Eingängen der Überblendeinrichtung ίο die gleiche Phasenlage besitzen. Befinden sich die Bildquellen im Bereich eines Studios, so läßt sich diese Forderung insbesondere beim Schwarzweiß-Fernsehen ohne weiteres erfüllen. Sind jedoch die einzelnen Signalquellen weit voneinander entfernt, so kann die Phasenübereinstimmung aller Signale nur mit recht aufwendigen Schaltungsanordnungen erreicht werden.
Zur phasenrichtigen Synchronisierung weit voneinander entfernter Fernsehsignalquellen sind verschiedene Anordnungen bekannt. Nach einem bekannten Verfahren zur Fernsynchronisierung von Bildaufnahmegeräten wird das in einer vorzugsweise beweglichen Unterstation erzeugte und zur Hauptstation übertragene Fernsehsignal in bezug auf die Phasenlage mit dem Signal eines weiteren, vorzugsweise ortsgebundenen Fernsehsignalgebers verglichen. Eine Phasenvergleichsschaltung steuert die Phasenlage einer Hilfsschwingung, die ihrerseits zur beweglichen Unterstation übertragen wird und diese bewegliche Unterstation mittels einer weiteren Phasenvergleichsschaltung synchronisiert.
Die zur Synchronisierung mehrerer voneinander weit entfernten Schwarzweiß-Fernsehsignalquellen bekannten Verfahren sind für das Überblenden von Farbfernsehsignalen nicht genau genug. Bei der Überblendung von Farbfernsehsignalen bleiben Farbfehler nur dann in tragbaren Grenzen, wenn die Phasendifferenz der Farbträger der einzelnen Farbfernsehsignale nicht größer als wenige Grad, z.B. 5°, beträgt.
Es ist auch schon eine Anordnung zur Überblendung von Farbfernsehsignalen bekannt, bei der zur Synchronisierung eines Außenstudios von der Zentralstelle zusätzlich zu den aus der Schwarzweiß-Fernsehtechnik bekannten Synchronimpulsen das Farbsynchronsignal übertragen wird. Das Farbsynchronsignal wird in dem Außenstudio zu einer kontinuierlichen Schwingung ergänzt und dem Coder zugeführt. Mit einem Phasendrehglied wird die Phase des Farbträgers von Hand derart eingestellt, daß das Farbfernsehsignal des Außenstudios nach dem Durchlaufen der Übertragungsstrecke zwischen Außen-Schaltungsanordnung zur phasenrichtigen
Synchronisierung von räumlich getrennt
erzeugten Farbbildsignalgemischen
Anmelder:
Fernseh G. m. b. H.,
6100 Darmstadt, Am Alten Bahnhof 6
Als Erfinder benannt:
Dr.-Ing. Helmut Schönfelder, 6100 Darmstadt
studio und Zentralstelle eine dem Farbfernsehsignal der Zentralstelle entsprechende Phasenlage aufweist. Durch verschiedene Einflüsse, beispielsweise durch Temperaturänderungen oder durch Umschalten auf andere Leitungen, kann die Laufzeit des Farbfernsehsignals des Außenstudios Änderungen unterworfen sein. Es ist daher erforderlich, die Phasenlage des Farbfernsehsignals des Außenstudios also von Zeit zu Zeit durch das technische Personal zu kontrollieren und gegebenenfalls nachzustellen.
Aufgabe der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung ist es, Phasendifferenzen, die durch Änderungen der Übertragungseigenschaften der Übertragungsstrecke entstehen, automatisch auszugleichen.
Bei einer Schaltungsanordnung zur phasenrichtigen Synchronisierung von räumlich getrennt erzeugten Farbbildsignalgemischen, die mit je einem Farbsynchronsignal versehen sind und mit je einem entsprechenden Farbcoder erzeugt werden, wobei jedem Farbcoder ein Farbträger zugeführt wird und die Phasenlagen der Farbsynchronsignale mittels eines Phasendiskriminators untereinander verglichen werden und in Abhängigkeit mit einer gegebenenfalls auftretenden Phasendifferenz eine Regelspannung abgeleitet wird, mit der eine derartige Phasendrehung eines der Farbträger bewirkt wird, daß die Phasendifferenz automatisch vermindert wird, wird erfindungsgemäß der eine Farbträger von einem ersten Oszillator und der andere Farbträger von einem zweiten Oszillator erzeugt, das Signal des zweiten Oszillators wird einem Farbcoder zugeführt, dessen Ausgangssignal über eine Übertragungsstrecke übertragen wird, am Ende dieser Übertragungsstrecke werden in einem Phasendiskriminator die Phasenlagen der beiden Farbsynchronsignale verglichen, und die im Phasendiskriminator gewonnene Regelspannung wird zu einer Reaktanzstufe übertragen,
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mit deren HiMe die Frequenz des frei schwingenden nach Fig. 2 zeigt eine trägerfrequente Übertragung Farbträgeroszillators gesteuert wird. der Regelspannung. Dazu wird im Generator 40 eine
Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung zeich- sinusförmige Spannung von 4 kHz erzeugt und im net sich durch geringen technischen Aufwand aus. Sie Modulator 41 durch die vom Phasendiskriminator 6 ist insbesondere dann mit Vorteil verwendbar, wenn 5 abgegebene Regelspannung moduliert. Die modulierte zwei Farbbildsignalgemische überblendet werden Sinusspannung wird der Additionsstufe 42 zugeführt, sollen, von denen eines im Bereich einer Zentralstelle In der Synchronisationsstufe 43 werden die im Takt- und ein anderes im Bereich einer Nebenstelle erzeugt geber 27 erzeugten Synchronimpulse S phasenmäßig wird. In diesem Fall ist es zweckmäßig, den Phasen- mit den Synchronimpulsen des Farbbildsignaldiskriminator im Bereich der Zentralstelle anzuord- io gemisches FBAS miteinander verglichen, und dabei nen und damit die Farbsynchronsignale der Zentral- wird eine Regelspannung abgeleitet, welche eine stelle und der Nebenstelle phasenmäßig miteinander Phasendrehung einer (in der Synchronisationsstufe 43 zu vergleichen. Eine auf diese Weise abgeleitete erzeugten) 7,8-kHz-Sinusspannung bewirkt, sobald Regelspannung wird dann einer Reaktanzstufe im die beiden Folgen von Synchronimpulsen phäsen-Bereich der Nebenstelle zugeführt. 15 mäßig nicht übereinstimmen. Diese 7,8-kHz-Sinus-
Im folgenden werden die Erfindung und Ausfüh- schwingung wird ebenfalls der Additionsstufe 42 zurungsbeispiele derselben an Hand der F i g. 1 bis 4 geführt, und das entstehende Signalgemisch wird zur beschrieben, wobei in mehreren Figuren dargestellte Nebenstelle 28 übertragen. Mittels der Frequenzgleiche Bauteile mit gleichen Bezugszeichen gekenn- weiche 44 werden die beiden übertragenen sinuszeichnet sind. Es zeigt 20 förmigen Signalanteile getrennt, und insbesondere
F i g. 1 eine Schaltungsanordnung zur phasenrich- wird die 7,8-kHz-Sinusspannung dem Taktgeber 26 tigen Synchronisierung zweier Farbbildsignalgemische, und die 4-kHz-Sinusspannung dem Demodulator 45 von denen eines im Bereich einer Zentralstelle und zugeführt und die demodulierte Regelspannung an das andere im Bereich einer Nebenstelle erzeugt wird die Reaktanzstufe 11 weitergeleitet, und wobei eine Regelgleichspannung von der Zentral- 25 Bei der Schaltungsanordnung nach F i g. 3 sind der stelle zur Nebenstelle übertragen wird, dem Phasendiskriminator 6 zugehörige Farbträger-
Fig. 2 eine Schaltungsanordnung zur phasenrich- Oszillator 12 und die zugehörige Reaktanzstufe 11 im tigen Synchronisierung zweier Farbbildsignalgemische, Bereich der Zentralstelle 29 angeordnet, im Gegenvon denen eines im Bereich einer Zentralstelle und satz zur Schaltungsanordnung nach F i g. 2, bei der das andere im Bereich einer Nebenstelle erzeugt wird 30 diese beiden Stufen im Bereich der Nebenstelle 28 und wobei eine Regelspannung mittels Frequenz- angeordnet sind. Dem Tor 50 werden über Klemme modulation von der Zentralstelle zur Nebenstelle 51 derartige Steuerimpulse zugeführt, daß es nur übertragen wird, während der Dauer der Farbsynchronsignale (Burst)
F i g. 3 eine Schaltungsanordnung zur phasenrich- geöffnet ist. Vom Ausgang der Addierstufe 42 wird tigen Synchronisierung zweier Farbbildsignalgemische, 35 somit ein Signalgemisch übertragen, welches aus Synvon denen eines im Bereich einer Zentralstelle und chronimpulsen und Farbsynchronsignalen besteht, das andere im Bereich einer Nebenstelle erzeugt wird Damit wird einerseits der Taktgeber 26 synchroni- und wobei ein Farbcoder der Nebenstelle mittels siert. Andererseits wird der auf dem Farbträger abeines übertragenen Farbsynchronsignals synchroni- gestimmte Schwingkreis 52 derart angeregt, daß er siert wird, 40 den Farbträger F an den Coder 33 abgibt.
F i g. 4 eine Schaltungsanordnung zur phasenrich- Die Schaltungsanordnung nach F i g. 4 umfaßt die
tigen Synchronisierung dreier Farbbildsignalgemische, Zentralstelle 29, die erste Nebenstelle 28 und die welche im Bereich zweier Nebenstellen und einer zweite Nebenstelle 28'. Die zweite Nebenstelle 28' ist Zentralstelle erzeugt werden. ähnlich wie die Nebenstelle 28 ausgerüstet und hat
Die Schaltungsanordnung nach F i g. 1 besteht aus 45 insbesondere einen Taktgeber 26', einen Farbabtaster den Taktgebern 26, 27, die beide ein Synchronsignal- 31', einen Coder 33', einen Farbträger-Oszillator 12', gemisch S, Austastimpulse A, Vertikalsynchron- einen Phasendiskriminator 6' und eine Uberblendimpulse V und Horizontalimpulse H einerseits im Be- stufe 13'.
reich der Nebenstelle 28 und andererseits im Bereich Dem Taktgeber 26 wird von der Zentralstelle 29
der Zentralstelle 29 erzeugen. Die Farbabtaster 31,32 50 aus ein Synchronsignal S zugeführt. Dem Taktgeber (beispielsweise Farbfernsehkameras, Farbdiaabtaster, 26' wird dagegen ein Signalgemisch aus Synchron-Farbfilmabtaster) werden durch die Taktgeber 26 impulsen und Farbsynchronsignalen zugeführt. Im bzw. 27 synchronisiert und liefern Farbwertsignale R, Bereich der ersten Nebenstelle 28 sind zwei mitein- G, B an die Coder 33 bzw. 34. Diesen wird außerdem ander gekoppelte Schalter 53 a, 53 b angeordnet, je ein Farbträger F zugeführt, der im Farbträger- 55 deren Mittelkontakte an die Reaktanzstufe 11 bzw. Oszillator 12 bzw. 36 erzeugt wird. Das Synchron- an den Ausgang des Coders 33 angeschlossen sind, signalgemisch S des Taktgebers 27 (der Zentralstelle) Die ersten Kontakte der Schalter 53 α bzw. 53 b sind wird zur Nebenstelle 28 übertragen und auf diese mit dem Ausgang bzw. mit einem Eingang des Phasen-Weise der Gleichlauf des Taktgebers 26 hergestellt. diskriminators 6 verbunden. Die zweiten Kontakte Zur Phasensynchronisierung der Farbbildsignal- 60 der Schalter 53 α bzw. 53 & sind mit dem Ausgang gemische der Coder 33 bzw. 34 werden diese dem bzw. mit einem Eingang des Phasendiskriminators 6' Phasendiskriminator 6 zugeführt, und mittels einer verbunden.
dabei gewonnenen Regelspannung wird der Färb- Bei der eingezeichneten Schaltstellung der Schalter
träger-Oszillator 12 im Sinn einer sich verminderten 53 a und 53 & wird das Ausgangssignal des Coders 33 Phasendifferenz eingeregelt. 65 über den Mittelkontakt und über den ersten Kontakt
In manchen Fällen ist die Übertragung einer Regel- des Schalters 53 b dem Phasendiskriminator 6 zugleichspannung von der Zentralstelle 29 zur Neben- geführt. Die in diesem Phasendiskriminator 6 gestelle 28 unzweckmäßig. Die Schaltungsanordnung wonnene Regelspannung wird über den Schalter 53 α
der Reaktanzstufe 11 zugeführt, und auf diese Weise wird in weiterer Folge der Phasengleichlauf der den Überblender 13 zugeführten Farbbildsignalgemische erzwungen. Wenn die beiden Schalter 53 a und 53 & die zweite (gestrichelt dargestellte) Schaltstellung einnehmen, dann wird das Farbbildsignalgemisch des Coders 33 zur Nebenstelle 28' übertragen. Dabei bewirkt nun die Regelspannung des Phasendiskriminators 6' die Nachsteuerung des Farbträger-Oszillators 12. Die Schaltungsanordnung nach F i g. 4 ermöglicht somit die Überspielung eines Farbbildsignalgemisches von der ersten Nebenstelle 28 entweder direkt zur Zentralstelle 29 oder indirekt über die zweite Nebenstelle 28' zur Zentralstelle 29.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung zur phasenrichtigen Synchronisierung von räumlich getrennt erzeugten Farbbildsignalgemischen, die mit je einem Färb-Synchronsignal versehen sind und in je einem entsprechenden Farbcoder erzeugt werden, wobei jedem Farbcoder ein Farbträger zugeführt wird und die Phasenlagen der Farbsynchronsignale mittels eines Phasendiskriminators untereinander verglichen werden und in Abhängigkeit von einer gegebenenfalls auftretenden Phasendifferenz eine Regelspannung abgeleitet wird, mit der eine derartige Phasendrehung eines der Farbträger bewirkt wird, daß die Phasendifferenz automatisch vermindert wird, und wobei eines der Farbsynchronsignale über eine Übertragungsstrecke übertragen wird, deren Charakteristik sich voraussetzungsgemäß ändert, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Farbträger von einem ersten Oszillator und der andere Farbträger von einem zweiten Oszillator erzeugt wird, daß das Signal des zweiten Oszillators einem Farbcoder zugeführt wird, daß das Ausgangssignal dieses Farbcoders über eine Übertragungsstrecke übertragen wird, daß am Ende dieser Übertragungsstrecke in einem Phasendiskriminator die Phasenlagen der beiden Farbsynchronsignale verglichen werden und daß die im Phasendiskriminator gewonnene Regelspannung zu einer Reaktanzstufe übertragen wird, mit deren Hilfe die Frequenz des zweiten Oszillators gesteuert wird.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Phasenlagen beider Farbsynchronsignale in je einem Phasendiskriminator mit der Phasenlage eines Farbträgerbezugssignals verglichen werden und dadurch beide Farbträger-Oszillatoren mit Hilfe von Reaktanzstufen gesteuert werden.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Farbbildsignalgemisch im Bereich einer Zentralstelle (29) und ein anderes Farbbildsignalgemisch im Bereich einer Nebenstelle (28) erzeugt wird, daß der Phasendiskriminator (6) im Bereich der Zentralstelle angeordnet ist, daß in diesem Phasendiskriminator Farbsynchronsignale der Zentralstelle und der Nebenstelle miteinander verglichen werden und daß die dabei abgeleitete Regelspannung einer Reaktanzstufe (11) im Bereich der Nebenstelle zugeführt wird, mittels welcher der Farbträger-Oszillator (12) im Bereich der Nebenstelle geregelt wird.
4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Zentralstelle (29) ein Generator (40) angeordnet ist, der eine sinusförmige Spannung erzeugt, daß diese sinusförmige Spannung in einem Modulator (41) mit der Regelspannung des Phasendiskriminators (6) moduliert wird, daß ein sinusförmiges Bezugssigna] erzeugt wird, dessen Frequenz gleich der Horizontalsynchronfrequenz oder gleich einem Vielfachen oder einem Bruchteil dieser Horizontalsynchronfrequenz ist, daß das Ausgangssignal des Modulators und das sinusförmige Bezugssignal in einer Addierstufe (42) addiert und zur Nebenstelle (28) übertragen werden und daß im Bereich der Nebenstelle mittels einer Frequenzweiche (44) Signale entsprechend dem Ausgangssignal des Modulators und entsprechend dem sinusförmigen Bezugssignal wiedergewonnen werden, welche einerseits einem im Bereich der Nebenstelle angeordneten Taktgeber (26) und andererseits über einen Demodulator (45) der Reaktanzstufe (11) zugeleitet werden.
5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Farbbildsignalgemisch im Bereich einer Zentralstelle (29) und ein anderes Farbbildsignalgemisch im Bereich einer Nebenstelle (28) erzeugt wird und daß der Phasendiskriminator (6) im Bereich der Zentralstelle angeordnet ist, daß in diesem Phasendiskriminator Farbsynchronsignal der Zentralstelle und der Nebenstelle miteinander verglichen werden und daß die dabei abgeleitete Regelspannung einer Reaktanzstufe (11) zugeführt wird, die im Bereich der Zentralstelle angeordnet ist und mittels der der Farbträger-Oszillator (12) geregelt wird, daß im Bereich der Zentralstelle (29) ein Signalgemisch, bestehend aus Synchronimpulsen und Farbsynchronsignalen, abgeleitet und zur Nebenstelle (28) übertragen wird und daß im Bereich dieser Nebenstelle aus dem Signalgemisch einerseits die Synchronimpulse und andererseits die Farbsynchronsignale gewonnen und einem Taktgeber" (26) im Bereich der Nebenstelle (28) bzw. einem Coder (33) zugeführt werden.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Farbbildsignalgemisch im Bereich der Zentralstelle (29), ein anderes Farbbildsignalgemisch im Bereich einer ersten Nebenstelle (28) und ein weiteres Farbbildsignalgemisch im Bereich einer zweiten Nebenstelle (28') erzeugt wird, daß sowohl im Bereich der zweiten Nebenstelle (28') als auch im Bereich der Zentralstelle (29) je ein Phasendiskriminator (6' bzw. 6) angeordnet ist, daß im Bereich der ersten Nebenstelle (28) zwei gekoppelte zweipolige Schalter (53 a, 53 b) vorgesehen sind, die beide entweder eine leitende Verbindung ihres Mittelkontaktes mit einem ersten Kontakt oder eine leitende Verbindung ihres Mittelkontaktes mit ihrem zweiten Kontakt ermöglichen, daß der Mittelkontakt des ersten Schalters (53 a) an eine Reaktanzstufe (11) und der Mittelkontakt des zweiten Schalters (53 b) an den Ausgang des Coders (33) im Bereich der ersten Nebenstelle (26) angeschlossen ist, daß die Eingänge des Phasendiskriminators (6') der zweiten Nebenstelle (28') an den Ausgang des Coders (33') der zweiten Nebenstelle bzw. an den zweiten Kontakt des zweiten
Schalters (53 b) angeschlossen sind, daß die Eingänge des Phasendiskriminators (6) der Zentralstelle (29) an den ersten Kontakt des zweiten Schalters (536) bzw. an den Ausgang des Coders (34) der Zentralstelle angeschlossen sind, daß die Ausgänge der Phasendiskriminatoren (6' bzw. 6) der zweiten Nebenstelle bzw. Zentralstelle an den zweiten bzw. ersten Kontakt des ersten Schalters (53 a) angeschlossen sind, daß die Eingänge der Phasendiskriminatoren (6' bzw. 6) an Eingänge je einer Überblendstufe (13' bzw. 13) im Bereich der
zweiten Nebenstelle (28') bzw. im Bereich der Zentralstelle (29) angeschlossen sind und daß der Ausgang der Überblendstufe (13') der zweiten Nebenstelle (28') an einen Eingang der Überblendstufe (13) der Zentralstelle (29) angeschlossen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
ίο »Rundfunktechnische Mitteilungen«, Bd. 8, 1964, Heft 4, S. 240.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
809 540/296 4.68 © Bundesdruckerei Berlin
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