DE3005186A1 - Trennsystem fuer synchronisationssignale - Google Patents
Trennsystem fuer synchronisationssignaleInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Trennsystem für ein Synchronisationssignal,
das in einem Aufzeichnungs- und Wiedergabesystem für ein Videosignal eingesetzt werden kann und das
Synchronisationssignal abtrennt, wenn ein Transformationssignal von mehreren Kanälen durch mehrere, stationäre Mag-<
netköpfe oder ähnliche Einrichtungen aufgezeichnet und wiedergegeben wird; dabei sind die Kanäle einer Bandbegrenzung
unterworfen und werden mittels einer Hadamard-Transformation oder eines Zeitmultiplexverfahrens erhalten.
Bei einem Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät, das mit festen, mehreren Kanälen zugeordneten Magnetköpfen arbeitet, können
durch Fixier- bzw. Justierfehler an jedem Kopf oder ungleichmäßigem
Bandlauf Fluktuationen der Zeitbasis oder das als "Mäusezähnchen" bezeichnete, zeitliche Zittern
sowie eine Drift im wiedergegebenen Signal zwischen den vier verschiedenen Kanälen auftreten.
Um dieses Problem zu lösen, ist ein Verfahren vorgeschlagen worden, bei dem bei der Aufzeichnung ein Zeitbasis-Korrektur
signal in einen horizontalen Austastphasenbereich eines Transformationssignals eingefügt, dieses
aufgezeichnete Signale bei der Wiedergabe von dem Transformationssignal getrennt und dieses abgetrennte Signal
als festzustellendes Signal für Zeitbasis-Fluktuationen im allgemeinen in Bezug auf die Zeitbasis korrigiert wird.
In diesem Fall kann als Zeitbasis-Korrektursignal ein horizontales Synchronisationssignal, das in einem Videosignal
enthalten ist, eingesetzt werden, und zwar so wie es ist. Deshalb kann das Zeitbasis-Korrektursignal anschließend
als Synchronisationssignal dienen. Das wiedergegebene Synchronisationssignal verursacht jedoch oft einen kurzfristigen
Ausfall und einen entsprechenden, kurzfristigen Störimpuls, beispielsweise durch eine "Narbe", also eine
von üblichen abweichende Stelle des Magnetbandes, eine fehlerhafte Verbindung des Aufzeichnungs- und Wiedergabe-Kopfes
mit dem Magnetband oder ähnliche Effekte; dadurch
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kann entweder das an dieser Stelle sonst vorhandene Signal fehlen, oder es kann ein Übergangs-Rauschimpuls erzeugt
werden, der durch einen Ausfall in einem Bereich außerhalb der Phase des normalen Synchronisationssignals erzeugt
wird und sich als Störimpuls bemerkbar macht. Dies bedeutet, daß zu diesem Zeitpunkt die Zeitbasis-Korrektur
beim Fehlen des Synchronisationssignals oder durch Zumischen des Störimpulses falsch durchgeführt wird, so daß
sich eine entsprechende Qualitätsminderung der wiedergegebenen Abbildung ergibt.
Es ist deshalb ein Ziel der vorliegenden Erfindung, die oben beschriebenen Nachteile der herkömmlichen Synchronisations-Trenneinrichtungen
zu vermeiden.
Weiterhin soll ein Synchronisationssignal-Trennsystem vorgeschlagen werden, bei dem kosntant und stabil ein
Synchronisationssignal erhalten wird, indem beim Fehlen des Synchronisationssignals ein näherungsweise dem Synchronisationssignal
entsprechender Impuls erzeugt oder beim Zumischen des Störimpulses dieser Störimpuls entfernt
wird.
Gemäß der vorliegenden Erfindung weist ein Trennsystem für Synchronisationssignale folgende Schritte auf: Ein
Schwungrad-Oszillator wird durch ein in einem wiedergegebenen Transformationssignal enthaltenes Synchronisationssignal in Schwingungen versetzt, wodurch gleichzeitig ein
Ausblendimpuls-Ausgangssignal und ein anderes, impulsförmiges Ausgangssignal auf der Basis des oszillierenden
Ausgangssignals erzeugt werden; das Ausblendimpulsausgangssignal und das synchronisierende Signal werden als
festzustellendes Zeitbasis-Korrektursignal durch eine logische Operationseinrichtung erzeugt; das andere Ausgangssignal
wird beim Fehlen des Synchronisationssignals
als festzustellendes Signal durch die logische Operations-
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einrichtung erzeugt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beiliegenden, schematischen
Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 ein Blockdiagramm einer Schaltungsanordnung für ein Trennsystem für ein Synchronisationssignal nach der vorliegenden Erfindung, und
Fig. 2 ein Zeit-Diagramm zur Erläuterung des Trennsystems für Synchronisationssignale nach Fig. 1.
Im folgenden soll unter Bezugnahme auf die Zeichnungen eine Ausführungsform eines Trennsystems für Synchronisationssignale
nach der vorliegenden Erfindung erläutert werden.
Xn Fig. 1 ist eine Eingangsleitung 1 zu erkennen, der ein Video-Eingangssignal zugeführt'wird. Die Leitung 1 ist
mit einem Umwandler bzw. Transformator, beispielsweise einem Hadamard-Transformator 2, verbunden, der eine Widerstandsmatrix
oder ähnliche Einrichtung aufweist und ein Hadamard-Transfortmationssignal für mehrere Kanäle,
(bei dieser Ausführungsform 8 Kanäle) erzeugt.
Ein Ausgang .des Transformators 2 ist mit einem Eingang
von Ilischstufen 3-| , 3- .... 3„ verbunden. Der andere Eingang
dieser Mischstufen 3.., 32 .... 3fi ist an eine Synchronisations-Trenneinrichtung
4 angeschlossen.
Die Synchronisations- bzw. synchronisierende Trenneinrichtung 4 ist mit der Eingangsleitung 1 an deren Eingang verbunden,
so daß sie ein in dem Video-Eingangssignal enthaltenes, horizontales Synchronisationssignal abtrennt und
dieses Signal als Zeitbasis-Korrektursignal (das im folgenden als "Synchronisationssignal" bezeichnet werden soll)
erzeugt.
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Aufgrund der oben erläuterten Schaltungsanordnung erzeugt jede Mischstufe 3^, 32, .... 3Q ein Synchronisationssignal,
das mit einem Transformationssignal gemischt ist.
Die Ausgänge der Mischstufen 3-, 32 .... 3„ sind jeweils
mit Freqenz-Modulatoren 5.., S^ ···· 5„ verbunden. Diese
Frequenzmodulatoren 5.., 52 .... 5g führen eine Frequenzmodulation
der Ausgangssignale der Mischstufen 3.., 32 ...
3g durch und erzeugen die Ausgangssignale eines FM-Trägers.
Die Ausgänge dieser Frequenzmodulatoren 5.., 5~r -:... 5g
sind jeweils durch Aufzeichnungskontakte R-S von Umschaltern
6.., 62 .... 6g mit Magnetköpfen 7*, 1~ .... 7g
verbunden, die zur Aufzeichnung und Wiedergabe der Videosignale dienen.
Diese Magnetköpfe 7.1, 72, .... 7ß sind durch Wiedergabekontakte
P-S der Umschalter 6.., 62 .... 6Q an Demodulatoren
δ.. , S2 8g angeschlossen; die Ausgänge der Demodulatoren
8.., 82 .... 8g sind jeweils an Zeitbasis-Korrekturglieder
9.J, 9 2 .... 9g angeschlossen. Die Zeitbasis-Korrekturglieder
9.., 9- .... 9g absorbieren und entfernen
eine "mausezahnähnliche" zitternde Driftkomponente, die in dem wiedergegeben en und umgeformten Signal enthalten ist.
Die Ausgänge der Zeitbasis-Korrekturglieder 9^, 92 .... 9g
sind mit einem inversen bzw. umgekehrten Transformator verbunden, beispielsweise einem inversen Hadamard-Transformator
10. Der inverse Transformator 10 weist eine Widerstands-Matrix oder eine ähnliche Einrichtung auf,
um das ursprüngliche Videosignal aus dem Ausgangssignal der Zeitbasis-Korrekturglieder 9^' 92.... 9g wiederzugewinnen
und dadurch das wiedergegebene Signal auf einer Ausgangsleitung 11 zu erzeugen.
Der Ausgang der Demodulatoren 8* , 82 .... 8g ist jeweils
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mit Synchronisations-Trenngliedern 12^, 122 .... 12g
verbunden. Die Synchronisations-Trennglieder 12.., 122 ....<
12g trennen ein in dem wiedergegebenen und umgeformten
bzw. transformierten Signal enthaltenes Synchronisationssignal ab.
Die Ausgänge der Synchronisations- bzw. synchronisierenden
Trennglieder 12.,, 122 12ß sind mit ersten Eingängen
von Schaltungsanordnung 13.., 132 .... 13g verbunden, die
eine logische Operation durchführen.
In diesem Fall weisen die Schaltungsanordnungen 13.J, 132
.... 13g, die die logischen Operationen durchführen, erste,
zweite und dritte Eingänge auf, um durch ein Eingangssig nal, das beispielsweise dem ersten und zweiten Eingang zugeführt
wird, ein NAND-Ausgangssignal zu erzeugen; nach einer bevorzugten Ausführungsform werden durch ein Eingangssignal,
das dem dritten Eingang zugeführt wird, Ausgangssignale mit der Polarität dieses Eingangssignals erzeugt.
Darüberhinaus ist irgend ein Ausgang (der Ausgang des Synchronisations-Trenngliedes
12„ bei der dargestellten Ausführungsform) der Synchronisations- Trennglieder 12., 122 ....
12g mit einem Schwungrad-Oszillator 14 (flywheel oscillator)
verbunden. Der Schwungrad-Oszillator 14 erzeugt ein Ausgangssignal als Bezugssignal für die Zeitbasiskorrektur,
so daß der Schwungrad-Oszillator selbst dann, wenn das Synchronisations-Trennglied 12g für eine kurze Zeit durch
einen "Schwungrad-Effekt" (flywheel effect) ausfällt oder ein falscher bzw. Störimpuls dem Ausgangssignal des Synchronisations-Trenngliedes
12g zugemischt wird, nicht beeinflußt wird, sondern ein Ausgangssignal erzeugt, bei
dem die "mausezahnähnliche", zitternde Driftkomponente vollständig absorbiert und entfernt ist.
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Der Ausgang des Schwungrad-Oszillators 14 ist über einen Phasenschieber 15 mit einem Ausblendimpulsgenerator 16
(window pulse generator) verbunden. Der Impulsgenerator 16 erzeugt durch das Ausgangssignal des Schwungradoszillators
14 einen Ausblendimpuls mit vorgegebener Impulsdauer. In diesem Fall fällt die Phase des Ausblendimpulses
durch Einstellung der mittels des Phasenschiebers 15 erreichten Phasenverschiebung mit der Mitte des Synchronisationssignals
zusammen.
Der Ausgang des Schwungrad-Oszillators 14 ist über einen Phasenschieber 17 mit einem Impulsgenerator 18 verbunden.
Der Impulsgenerator 18 wird durch das Ausgangssignal des Schwungradoszillators 14 getriggert bzw. ausgelöst, um
ein impulsförmiges Ausgangssignal mit negativer Polarität zu erzeugen. In diesem Falle fällt die Phase des Impulses
ebenfalls mit der Mitte des Synchronisationssignals zusammen, indem das Ausmaß der von dem Phasenschieber 17 verursachten
Phasenverschiebung entsprechend eingestellt wird.
Der Ausgang des Ausblendimpulsgenerators 16 ist mit dem zweiten Eingang der Schaltungsanordnungen 13-, 13- ....
13« verbunden, welche die logischen Operationen durchführen,
während der Ausgang des Impulsgenerators 16 mit einem weiteren Eingang der Schaltungsanordnungen 13.., 132
.... 13g verbunden ist.
Der Ausgang der Schaltungsanordnungen 13.., 132 *·*· ^a'
die die logischen Operationen durchführen, ist an einen Eingang von Phasenkomparatoren 19-, 192 ···· 1 9g angeschlossen.
Der andere Eingang der Phasenkomparatoren 19-, 192 ····
19g ist durch einen Phasenschieber 20 am anderen Eingang
mit dem Schwungrad-Oszillator 14 verbunden, während die Ausgänge der Phasenkomparatoren an die Zeitbasis-Korrek-
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•J.
turgleider 9-, 92 .... 9g angeschlossen sind.
Im folgenden soll die Funktionsweise dieses Abtrennsystems für Synchronisationssignale erläutert werden.
Dabei soll zunächst davon ausgegangen werden, daß die Aufzeichnungskontakte R-S der Umschalter 6.., 6- .... 6 g
geschlossen sind, wie es im Aufzeichnungszustand der Fall
ist.
Wenn in diesem Zustand ein Videosignal auf die Eingangsleitung 1 gegeben wird, werden von dem Hadamard-Transformator
2 Hadamard-Transformationssignale für die acht Kanäle erzeugt und den Mischstufen 3.., 32 ···· 3g zugeführt.
Andererseits wird das in dem Video-Eingangssignal enthaltene, horizontale Synchronisationssignal durch die Synchronisationssignal-Trenneinrichtung
4 abgetrennt und den Mischstufen 3.. , 3„ .... 3g als Synchronisationssignal
zugeführt.
Das Synchronisations-Signal wird dann durch die Mischstufen
3., 3„ .... 3g dem Transformationssignal zugemischt,
durch die Frequenzmodulatoren S1, 52 .... 5„
frequenzmoduliert, den Magnetköpfen 7* , 72 .... 7g
durch die Aufzeichnungskontakte R-S der Umschalter 6^, 62
.... 6g als Ausgangssignal eines FM-Trägers zugeführt
und auf ein Magnetband (nicht dargestellt) aufgezeichnet.
Anschließend werden die Wiedergabekontakte PS der Umschalter 6.., 62 .... 6g geschlossen, um das System in den Zustand
für die Wiedergabe einzustellen. Dann werden die von den Magnetköpfen 7.., 7„ .... 7_ abgeleiteten, wiedergegebenen
Transformationssignale den Demodulatoren 8.., 82
.... 8g durch die Wiedergabekontakte P-S der Umschalter
6.J, 62 .... 6g zugeführt und anschließend nach der Demodulation
an die Zeitbasis-Korrekturglieder 9.., 92 . 9Q
angelegt. Darüberhinaus werden die Ausgangssignale der
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Demodulatoren 8.., 8_ 8„ den Synchronisations-Trenn-
gliedern 12.-/ 122 .... 12g zugeführt. Dann wird das Synchronisationssignal
in dem wiedesjegebenen Transformationssignal nur durch diese Trennglieder 12.., 122 .... 12«
erzeugt.
Wenn andererseits das Ausgangssignal des Synchronisations-Trenngliedes
12„ dem Schwungrad-Oszillator 14 zugeführt wird, wird in dem Ausblendimpulsgenerator durch das Ausgangssignal
des Schwungradoszillators 14 ein Ausblendimpuls erzeugt, während ein impulsförmiges Ausgangssignal
mit negativer Polarität in dem Impulsgenerator 18 erzeugt wird.
Dieser Zustand soll unter Bezugnahme auf Figur 2 erläutert werden. Wenn das Synchronisationssignal zugeführt wird,
wie es in Fig. 2a zu erkennen ist, wird der Ausblendimpuls so erzeugt, daß seine Phase mit der Mitte des Synchronisationssignals
zusammenfällt, wie man in Fig. 2b erkennen kann, während das impulsförmige Ausgangssignal
mit negativer Polarität ebenfalls so erzeugt wird, daß seine Phase mit der Mitte des Synchronisationssignals zusammenfällt,
wie in Fig. 2c angedeutet ist. Deshalb wird von den Schaltungsanordnung 13-, 13- .... 13g, welche
logische Operationen durchführen, das in Fig. 2d dargestellte Ausgangssignal· erzeugt und den Zeitbasis-Korrekturgiiedern
9-, 92 .... 9g durch die Phasenkomparatoren
19.J, 192 19g als festgestelltes Signal für die Zeitbasis-Korrektur
zugeführt. Dementsprechend wird die in dem wiedergegebenen Transformationssignal enthaltene,
"mäusezahnähnliche", zitternde Driftkomponente durch die
Zeitbasis-Korrekturglieder 9-, 9_ .... 9O absorbiert,
I Z O
dem inversen Hadamard-Transformator 10 zugeführt, als ursprüngliches Videosignal wieder hergestellt und als
wiedergegebenes Videosignal zu der Ausgangsleitung 11
übermitteit.
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Wenn das Synchronisations-Signal auf normale Weise erzeugt
wird, wird der oben erläuterte Funktionsablauf wiederholt.
Wenn ein falscher bzw. Störimpuls aus irgendeinem Grunde
in dem Signal enthalten ist, wie es in Fig. 2 an der Stelle (e) angedeutet ist, wird der Schwungrad-Oszillator
aufgrund des Schwungradeffektes durch diesen Rausch-Impuls nicht beeinflußt, sO daß aufgrund dieses Impulses kein
Ausgangssignal erzeugt wird. Deshalb erzeugen weder der Ausblendimpulsgenerator 16 noch der Impulsgenerator 18
ein Ausgangssignal. Damit wird wiederum kein Ausgangssignal von den Schaltungsanordnungen 13-, 132 .... 13g ,welche
die logischen Operationen durchführen, erzeugt, so daß verhindert wird, daß irgendwelche Stör-Ausgangssignale
des festzustellende^ Signales den Zeitbasis-Korrekturgliedern 9-/ 9~ ···· 9g zugeführt werden.
Wenn jedoch das normale Synchronisationssignal nicht eintrifft, also fehlt, wie in Fig. 2 an der Stelle (f) angedeutet
ist, erzeugt der Schwungradoszillator 14 das Ausgangssignal durch den Schwungrad-Effekt, also auch
dann, wenn dieses Synchronisations-Signal fehlt. Durch dieses Ausgangssignal wird von dem Ausblendimpulsgenerator
16 ein Ausblendimpuls erzeugt; der Impulsgenerator 18 erzeugt auch das impulsförmige Ausgangssignal mit negativer
Polarität.
In diesem Falle fehlt, wie erwähnt, das Synchronisationssignal, so daß ein dem Synchronisationssignal entsprechender
Impuls in den Schaltungsordnung 13.., 13, .... 13„,
Welche die logischen Operationen durchführen, durch das oben erwähnte, impulsförmige Ausgangssignal mit negativer
Polarität erzeugt, wie in Fig. 2 an der Stelle (g) angedeutet ist, und den Zeitbais-Korrekturgliedern 9., 9„ .—
9g durch die Phasenkomparatoren 19.., 19- . 19g als
festzustellendes Zeitkorrektur-Signal zugeführt wird.
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• /lot·
Als Ergebnis hiervon läßt sich also auch beim Fehlen eines Synchronisationssignals die normale Zeitbasis-Korrektur
aufrechterhalten.
Wenn also dem Synchronisations-Signal ein Störimpuls beigemischt ist, kann ein solcher Störimpuls entfernt
werden; wenn das Synchronisationssignal fehlt, kann ein Impuls erzeugt werden, der näherungsweise dem Synchronisationssignal
entspricht; auf diese Weise wird also gewährleistet, daß das Synchronisationssignal sehr zuverlässig
und konstant erhalten werden kann.
Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben beschriebene Ausführungsform beschränkt, sondern kann bei
Bedarf auch weiter modifiziert werden. Beispielsweise weist die oben beschriebene Ausführungsform acht Kanäle auf;
die Zahl der Kanäle kann jedoch, je nach Bedarf und Anforderung, beliebig ausgewählt werden. Außerdem verwendet
die obige Ausführungsform ein Hadamard-Transformationssystem;"stattdessen
kann jedoch ein Zeitmultiplexsystem eingesetzt werden.
Wie oben erläutert wurde, wird gemäß der vorliegenden Erfindung beim Fehlen des Synchronisationssignals ein
Impuls erzeugt, der näherungsweise dem Synchronisationssignal entspricht; ist dem Synchronisationssignal ein
Störimpuls beigemischt, so kann dieser Störimpuls entfernt bzw. unterdrückt werden; damit schafft also die
vorliegende Erfindung ein Abtrennsystem für Synchronisationssignale, mit dem das Synchronisationssignal sehr
konstant, stabil und zuverlässig erhalten werden kann.
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. 0
L e e r s
Claims (1)
- PATENTANWÄLTE A. GRÜNECKERH. KINKELDEYDR-INGonncioc w· stockmairΗ/ U U 0 I ö D OR-ING-AA(CALTECHK. SCHUMANNOft RER NAT - DIPL-PKTSP. H. JAKOBOPL-INaG. BEZOLDOR. RER NAT- DPU-CHEM.8 MÜNCHENMAXIMILIANSTRASSE *312. Feb. 1980 PH 14 660OLYMPUS OPTICAL COMPANY LIMITEDNo. 43-2, 2-Chome, Hatagaya, Shibuya-ku, Tokyo, JapanTrennsystem für Synchron-isationssignale Patentanspruch/ Trennsystem für Synchronisationssignale, dadurch gekennzeichnet , daß ein Schwungrad-Oszillator (14) durch ein Synchronisationssignal, das in einem wiedergegebenen Transformationssignal enthalten ist, in Schwingungen versetzt wird, wodurch gleichzeitig ein Ausblendimpuls-Ausgangssignal und ein weiteres, impulsförmiges Ausgangssignal auf der Basis des oszillierenden Ausgangssignals erzeugt werden, daß das Ausblendimpuls-Ausgangssignal und das Synchronisationssignal als festzustellendes Zeitbasis-Korrektursignal durch eine logi-030036/0620telefon (oae) aaaeea telex 05-20300 Telegramme monapat telekopierersehe Operatxonseinrichtung erzeugt werden, und daß das andere impulsförmige Ausgangssignal als festzustellendes Signal durch die logische Operationseinrichtung (13-, 132 13g) beim Fehlen des Synchronisationssignals erzeugt030036/0620
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Also Published As
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| JPS6411196B2 (de) | 1989-02-23 |
| DE3005186C2 (de) | 1982-06-09 |
| US4313136A (en) | 1982-01-26 |
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