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DE3005186A1 - Trennsystem fuer synchronisationssignale - Google Patents

Trennsystem fuer synchronisationssignale

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Publication number
DE3005186A1
DE3005186A1 DE19803005186 DE3005186A DE3005186A1 DE 3005186 A1 DE3005186 A1 DE 3005186A1 DE 19803005186 DE19803005186 DE 19803005186 DE 3005186 A DE3005186 A DE 3005186A DE 3005186 A1 DE3005186 A1 DE 3005186A1
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DE
Germany
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signal
pulse
synchronization
output signal
generated
Prior art date
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DE19803005186
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DE3005186C2 (de
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Kenji Kimura
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Olympus Corp
Original Assignee
Olympus Optical Co Ltd
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Publication date
Application filed by Olympus Optical Co Ltd filed Critical Olympus Optical Co Ltd
Publication of DE3005186A1 publication Critical patent/DE3005186A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3005186C2 publication Critical patent/DE3005186C2/de
Expired legal-status Critical Current

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    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/76Television signal recording
    • H04N5/91Television signal processing therefor
    • H04N5/93Regeneration of the television signal or of selected parts thereof
    • H04N5/932Regeneration of analogue synchronisation signals

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Television Signal Processing For Recording (AREA)
  • Synchronizing For Television (AREA)
  • Signal Processing Not Specific To The Method Of Recording And Reproducing (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Trennsystem für ein Synchronisationssignal, das in einem Aufzeichnungs- und Wiedergabesystem für ein Videosignal eingesetzt werden kann und das Synchronisationssignal abtrennt, wenn ein Transformationssignal von mehreren Kanälen durch mehrere, stationäre Mag-< netköpfe oder ähnliche Einrichtungen aufgezeichnet und wiedergegeben wird; dabei sind die Kanäle einer Bandbegrenzung unterworfen und werden mittels einer Hadamard-Transformation oder eines Zeitmultiplexverfahrens erhalten.
Bei einem Aufzeichnungs- und Wiedergabegerät, das mit festen, mehreren Kanälen zugeordneten Magnetköpfen arbeitet, können durch Fixier- bzw. Justierfehler an jedem Kopf oder ungleichmäßigem Bandlauf Fluktuationen der Zeitbasis oder das als "Mäusezähnchen" bezeichnete, zeitliche Zittern sowie eine Drift im wiedergegebenen Signal zwischen den vier verschiedenen Kanälen auftreten.
Um dieses Problem zu lösen, ist ein Verfahren vorgeschlagen worden, bei dem bei der Aufzeichnung ein Zeitbasis-Korrektur signal in einen horizontalen Austastphasenbereich eines Transformationssignals eingefügt, dieses aufgezeichnete Signale bei der Wiedergabe von dem Transformationssignal getrennt und dieses abgetrennte Signal als festzustellendes Signal für Zeitbasis-Fluktuationen im allgemeinen in Bezug auf die Zeitbasis korrigiert wird. In diesem Fall kann als Zeitbasis-Korrektursignal ein horizontales Synchronisationssignal, das in einem Videosignal enthalten ist, eingesetzt werden, und zwar so wie es ist. Deshalb kann das Zeitbasis-Korrektursignal anschließend als Synchronisationssignal dienen. Das wiedergegebene Synchronisationssignal verursacht jedoch oft einen kurzfristigen Ausfall und einen entsprechenden, kurzfristigen Störimpuls, beispielsweise durch eine "Narbe", also eine von üblichen abweichende Stelle des Magnetbandes, eine fehlerhafte Verbindung des Aufzeichnungs- und Wiedergabe-Kopfes mit dem Magnetband oder ähnliche Effekte; dadurch
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kann entweder das an dieser Stelle sonst vorhandene Signal fehlen, oder es kann ein Übergangs-Rauschimpuls erzeugt werden, der durch einen Ausfall in einem Bereich außerhalb der Phase des normalen Synchronisationssignals erzeugt wird und sich als Störimpuls bemerkbar macht. Dies bedeutet, daß zu diesem Zeitpunkt die Zeitbasis-Korrektur beim Fehlen des Synchronisationssignals oder durch Zumischen des Störimpulses falsch durchgeführt wird, so daß sich eine entsprechende Qualitätsminderung der wiedergegebenen Abbildung ergibt.
Es ist deshalb ein Ziel der vorliegenden Erfindung, die oben beschriebenen Nachteile der herkömmlichen Synchronisations-Trenneinrichtungen zu vermeiden.
Weiterhin soll ein Synchronisationssignal-Trennsystem vorgeschlagen werden, bei dem kosntant und stabil ein Synchronisationssignal erhalten wird, indem beim Fehlen des Synchronisationssignals ein näherungsweise dem Synchronisationssignal entsprechender Impuls erzeugt oder beim Zumischen des Störimpulses dieser Störimpuls entfernt wird.
Gemäß der vorliegenden Erfindung weist ein Trennsystem für Synchronisationssignale folgende Schritte auf: Ein Schwungrad-Oszillator wird durch ein in einem wiedergegebenen Transformationssignal enthaltenes Synchronisationssignal in Schwingungen versetzt, wodurch gleichzeitig ein Ausblendimpuls-Ausgangssignal und ein anderes, impulsförmiges Ausgangssignal auf der Basis des oszillierenden Ausgangssignals erzeugt werden; das Ausblendimpulsausgangssignal und das synchronisierende Signal werden als festzustellendes Zeitbasis-Korrektursignal durch eine logische Operationseinrichtung erzeugt; das andere Ausgangssignal wird beim Fehlen des Synchronisationssignals als festzustellendes Signal durch die logische Operations-
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einrichtung erzeugt.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die beiliegenden, schematischen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 ein Blockdiagramm einer Schaltungsanordnung für ein Trennsystem für ein Synchronisationssignal nach der vorliegenden Erfindung, und
Fig. 2 ein Zeit-Diagramm zur Erläuterung des Trennsystems für Synchronisationssignale nach Fig. 1.
Im folgenden soll unter Bezugnahme auf die Zeichnungen eine Ausführungsform eines Trennsystems für Synchronisationssignale nach der vorliegenden Erfindung erläutert werden.
Xn Fig. 1 ist eine Eingangsleitung 1 zu erkennen, der ein Video-Eingangssignal zugeführt'wird. Die Leitung 1 ist mit einem Umwandler bzw. Transformator, beispielsweise einem Hadamard-Transformator 2, verbunden, der eine Widerstandsmatrix oder ähnliche Einrichtung aufweist und ein Hadamard-Transfortmationssignal für mehrere Kanäle, (bei dieser Ausführungsform 8 Kanäle) erzeugt.
Ein Ausgang .des Transformators 2 ist mit einem Eingang von Ilischstufen 3-| , 3- .... 3„ verbunden. Der andere Eingang dieser Mischstufen 3.., 32 .... 3fi ist an eine Synchronisations-Trenneinrichtung 4 angeschlossen.
Die Synchronisations- bzw. synchronisierende Trenneinrichtung 4 ist mit der Eingangsleitung 1 an deren Eingang verbunden, so daß sie ein in dem Video-Eingangssignal enthaltenes, horizontales Synchronisationssignal abtrennt und dieses Signal als Zeitbasis-Korrektursignal (das im folgenden als "Synchronisationssignal" bezeichnet werden soll) erzeugt.
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Aufgrund der oben erläuterten Schaltungsanordnung erzeugt jede Mischstufe 3^, 32, .... 3Q ein Synchronisationssignal, das mit einem Transformationssignal gemischt ist.
Die Ausgänge der Mischstufen 3-, 32 .... 3„ sind jeweils mit Freqenz-Modulatoren 5.., S^ ···· 5„ verbunden. Diese Frequenzmodulatoren 5.., 52 .... 5g führen eine Frequenzmodulation der Ausgangssignale der Mischstufen 3.., 32 ... 3g durch und erzeugen die Ausgangssignale eines FM-Trägers.
Die Ausgänge dieser Frequenzmodulatoren 5.., 5~r -:... 5g sind jeweils durch Aufzeichnungskontakte R-S von Umschaltern 6.., 62 .... 6g mit Magnetköpfen 7*, 1~ .... 7g verbunden, die zur Aufzeichnung und Wiedergabe der Videosignale dienen.
Diese Magnetköpfe 7.1, 72, .... 7ß sind durch Wiedergabekontakte P-S der Umschalter 6.., 62 .... 6Q an Demodulatoren δ.. , S2 8g angeschlossen; die Ausgänge der Demodulatoren 8.., 82 .... 8g sind jeweils an Zeitbasis-Korrekturglieder 9.J, 9 2 .... 9g angeschlossen. Die Zeitbasis-Korrekturglieder 9.., 9- .... 9g absorbieren und entfernen eine "mausezahnähnliche" zitternde Driftkomponente, die in dem wiedergegeben en und umgeformten Signal enthalten ist.
Die Ausgänge der Zeitbasis-Korrekturglieder 9^, 92 .... 9g sind mit einem inversen bzw. umgekehrten Transformator verbunden, beispielsweise einem inversen Hadamard-Transformator 10. Der inverse Transformator 10 weist eine Widerstands-Matrix oder eine ähnliche Einrichtung auf, um das ursprüngliche Videosignal aus dem Ausgangssignal der Zeitbasis-Korrekturglieder 9^' 92.... 9g wiederzugewinnen und dadurch das wiedergegebene Signal auf einer Ausgangsleitung 11 zu erzeugen.
Der Ausgang der Demodulatoren 8* , 82 .... 8g ist jeweils
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mit Synchronisations-Trenngliedern 12^, 122 .... 12g verbunden. Die Synchronisations-Trennglieder 12.., 122 ....< 12g trennen ein in dem wiedergegebenen und umgeformten bzw. transformierten Signal enthaltenes Synchronisationssignal ab.
Die Ausgänge der Synchronisations- bzw. synchronisierenden
Trennglieder 12.,, 122 12ß sind mit ersten Eingängen
von Schaltungsanordnung 13.., 132 .... 13g verbunden, die eine logische Operation durchführen.
In diesem Fall weisen die Schaltungsanordnungen 13.J, 132 .... 13g, die die logischen Operationen durchführen, erste, zweite und dritte Eingänge auf, um durch ein Eingangssig nal, das beispielsweise dem ersten und zweiten Eingang zugeführt wird, ein NAND-Ausgangssignal zu erzeugen; nach einer bevorzugten Ausführungsform werden durch ein Eingangssignal, das dem dritten Eingang zugeführt wird, Ausgangssignale mit der Polarität dieses Eingangssignals erzeugt.
Darüberhinaus ist irgend ein Ausgang (der Ausgang des Synchronisations-Trenngliedes 12„ bei der dargestellten Ausführungsform) der Synchronisations- Trennglieder 12., 122 .... 12g mit einem Schwungrad-Oszillator 14 (flywheel oscillator) verbunden. Der Schwungrad-Oszillator 14 erzeugt ein Ausgangssignal als Bezugssignal für die Zeitbasiskorrektur, so daß der Schwungrad-Oszillator selbst dann, wenn das Synchronisations-Trennglied 12g für eine kurze Zeit durch einen "Schwungrad-Effekt" (flywheel effect) ausfällt oder ein falscher bzw. Störimpuls dem Ausgangssignal des Synchronisations-Trenngliedes 12g zugemischt wird, nicht beeinflußt wird, sondern ein Ausgangssignal erzeugt, bei dem die "mausezahnähnliche", zitternde Driftkomponente vollständig absorbiert und entfernt ist.
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Der Ausgang des Schwungrad-Oszillators 14 ist über einen Phasenschieber 15 mit einem Ausblendimpulsgenerator 16 (window pulse generator) verbunden. Der Impulsgenerator 16 erzeugt durch das Ausgangssignal des Schwungradoszillators 14 einen Ausblendimpuls mit vorgegebener Impulsdauer. In diesem Fall fällt die Phase des Ausblendimpulses durch Einstellung der mittels des Phasenschiebers 15 erreichten Phasenverschiebung mit der Mitte des Synchronisationssignals zusammen.
Der Ausgang des Schwungrad-Oszillators 14 ist über einen Phasenschieber 17 mit einem Impulsgenerator 18 verbunden. Der Impulsgenerator 18 wird durch das Ausgangssignal des Schwungradoszillators 14 getriggert bzw. ausgelöst, um ein impulsförmiges Ausgangssignal mit negativer Polarität zu erzeugen. In diesem Falle fällt die Phase des Impulses ebenfalls mit der Mitte des Synchronisationssignals zusammen, indem das Ausmaß der von dem Phasenschieber 17 verursachten Phasenverschiebung entsprechend eingestellt wird.
Der Ausgang des Ausblendimpulsgenerators 16 ist mit dem zweiten Eingang der Schaltungsanordnungen 13-, 13- .... 13« verbunden, welche die logischen Operationen durchführen, während der Ausgang des Impulsgenerators 16 mit einem weiteren Eingang der Schaltungsanordnungen 13.., 132 .... 13g verbunden ist.
Der Ausgang der Schaltungsanordnungen 13.., 132 *·*· ^a' die die logischen Operationen durchführen, ist an einen Eingang von Phasenkomparatoren 19-, 192 ···· 1 9g angeschlossen. Der andere Eingang der Phasenkomparatoren 19-, 192 ···· 19g ist durch einen Phasenschieber 20 am anderen Eingang mit dem Schwungrad-Oszillator 14 verbunden, während die Ausgänge der Phasenkomparatoren an die Zeitbasis-Korrek-
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•J.
turgleider 9-, 92 .... 9g angeschlossen sind.
Im folgenden soll die Funktionsweise dieses Abtrennsystems für Synchronisationssignale erläutert werden. Dabei soll zunächst davon ausgegangen werden, daß die Aufzeichnungskontakte R-S der Umschalter 6.., 6- .... 6 g geschlossen sind, wie es im Aufzeichnungszustand der Fall ist.
Wenn in diesem Zustand ein Videosignal auf die Eingangsleitung 1 gegeben wird, werden von dem Hadamard-Transformator 2 Hadamard-Transformationssignale für die acht Kanäle erzeugt und den Mischstufen 3.., 32 ···· 3g zugeführt.
Andererseits wird das in dem Video-Eingangssignal enthaltene, horizontale Synchronisationssignal durch die Synchronisationssignal-Trenneinrichtung 4 abgetrennt und den Mischstufen 3.. , 3„ .... 3g als Synchronisationssignal zugeführt.
Das Synchronisations-Signal wird dann durch die Mischstufen 3., 3„ .... 3g dem Transformationssignal zugemischt, durch die Frequenzmodulatoren S1, 52 .... 5„ frequenzmoduliert, den Magnetköpfen 7* , 72 .... 7g durch die Aufzeichnungskontakte R-S der Umschalter 6^, 62 .... 6g als Ausgangssignal eines FM-Trägers zugeführt und auf ein Magnetband (nicht dargestellt) aufgezeichnet.
Anschließend werden die Wiedergabekontakte PS der Umschalter 6.., 62 .... 6g geschlossen, um das System in den Zustand für die Wiedergabe einzustellen. Dann werden die von den Magnetköpfen 7.., 7„ .... 7_ abgeleiteten, wiedergegebenen Transformationssignale den Demodulatoren 8.., 82 .... 8g durch die Wiedergabekontakte P-S der Umschalter 6.J, 62 .... 6g zugeführt und anschließend nach der Demodulation an die Zeitbasis-Korrekturglieder 9.., 92 . 9Q
angelegt. Darüberhinaus werden die Ausgangssignale der
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Demodulatoren 8.., 8_ 8„ den Synchronisations-Trenn-
gliedern 12.-/ 122 .... 12g zugeführt. Dann wird das Synchronisationssignal in dem wiedesjegebenen Transformationssignal nur durch diese Trennglieder 12.., 122 .... 12« erzeugt.
Wenn andererseits das Ausgangssignal des Synchronisations-Trenngliedes 12„ dem Schwungrad-Oszillator 14 zugeführt wird, wird in dem Ausblendimpulsgenerator durch das Ausgangssignal des Schwungradoszillators 14 ein Ausblendimpuls erzeugt, während ein impulsförmiges Ausgangssignal mit negativer Polarität in dem Impulsgenerator 18 erzeugt wird.
Dieser Zustand soll unter Bezugnahme auf Figur 2 erläutert werden. Wenn das Synchronisationssignal zugeführt wird, wie es in Fig. 2a zu erkennen ist, wird der Ausblendimpuls so erzeugt, daß seine Phase mit der Mitte des Synchronisationssignals zusammenfällt, wie man in Fig. 2b erkennen kann, während das impulsförmige Ausgangssignal mit negativer Polarität ebenfalls so erzeugt wird, daß seine Phase mit der Mitte des Synchronisationssignals zusammenfällt, wie in Fig. 2c angedeutet ist. Deshalb wird von den Schaltungsanordnung 13-, 13- .... 13g, welche logische Operationen durchführen, das in Fig. 2d dargestellte Ausgangssignal· erzeugt und den Zeitbasis-Korrekturgiiedern 9-, 92 .... 9g durch die Phasenkomparatoren 19.J, 192 19g als festgestelltes Signal für die Zeitbasis-Korrektur zugeführt. Dementsprechend wird die in dem wiedergegebenen Transformationssignal enthaltene, "mäusezahnähnliche", zitternde Driftkomponente durch die Zeitbasis-Korrekturglieder 9-, 9_ .... 9O absorbiert,
I Z O
dem inversen Hadamard-Transformator 10 zugeführt, als ursprüngliches Videosignal wieder hergestellt und als wiedergegebenes Videosignal zu der Ausgangsleitung 11 übermitteit.
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Wenn das Synchronisations-Signal auf normale Weise erzeugt wird, wird der oben erläuterte Funktionsablauf wiederholt.
Wenn ein falscher bzw. Störimpuls aus irgendeinem Grunde in dem Signal enthalten ist, wie es in Fig. 2 an der Stelle (e) angedeutet ist, wird der Schwungrad-Oszillator aufgrund des Schwungradeffektes durch diesen Rausch-Impuls nicht beeinflußt, sO daß aufgrund dieses Impulses kein Ausgangssignal erzeugt wird. Deshalb erzeugen weder der Ausblendimpulsgenerator 16 noch der Impulsgenerator 18 ein Ausgangssignal. Damit wird wiederum kein Ausgangssignal von den Schaltungsanordnungen 13-, 132 .... 13g ,welche die logischen Operationen durchführen, erzeugt, so daß verhindert wird, daß irgendwelche Stör-Ausgangssignale des festzustellende^ Signales den Zeitbasis-Korrekturgliedern 9-/ 9~ ···· 9g zugeführt werden.
Wenn jedoch das normale Synchronisationssignal nicht eintrifft, also fehlt, wie in Fig. 2 an der Stelle (f) angedeutet ist, erzeugt der Schwungradoszillator 14 das Ausgangssignal durch den Schwungrad-Effekt, also auch dann, wenn dieses Synchronisations-Signal fehlt. Durch dieses Ausgangssignal wird von dem Ausblendimpulsgenerator 16 ein Ausblendimpuls erzeugt; der Impulsgenerator 18 erzeugt auch das impulsförmige Ausgangssignal mit negativer Polarität.
In diesem Falle fehlt, wie erwähnt, das Synchronisationssignal, so daß ein dem Synchronisationssignal entsprechender Impuls in den Schaltungsordnung 13.., 13, .... 13„, Welche die logischen Operationen durchführen, durch das oben erwähnte, impulsförmige Ausgangssignal mit negativer Polarität erzeugt, wie in Fig. 2 an der Stelle (g) angedeutet ist, und den Zeitbais-Korrekturgliedern 9., 9„ .—
9g durch die Phasenkomparatoren 19.., 19- . 19g als
festzustellendes Zeitkorrektur-Signal zugeführt wird.
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• /lot·
Als Ergebnis hiervon läßt sich also auch beim Fehlen eines Synchronisationssignals die normale Zeitbasis-Korrektur aufrechterhalten.
Wenn also dem Synchronisations-Signal ein Störimpuls beigemischt ist, kann ein solcher Störimpuls entfernt werden; wenn das Synchronisationssignal fehlt, kann ein Impuls erzeugt werden, der näherungsweise dem Synchronisationssignal entspricht; auf diese Weise wird also gewährleistet, daß das Synchronisationssignal sehr zuverlässig und konstant erhalten werden kann.
Die vorliegende Erfindung ist nicht auf die oben beschriebene Ausführungsform beschränkt, sondern kann bei Bedarf auch weiter modifiziert werden. Beispielsweise weist die oben beschriebene Ausführungsform acht Kanäle auf; die Zahl der Kanäle kann jedoch, je nach Bedarf und Anforderung, beliebig ausgewählt werden. Außerdem verwendet die obige Ausführungsform ein Hadamard-Transformationssystem;"stattdessen kann jedoch ein Zeitmultiplexsystem eingesetzt werden.
Wie oben erläutert wurde, wird gemäß der vorliegenden Erfindung beim Fehlen des Synchronisationssignals ein Impuls erzeugt, der näherungsweise dem Synchronisationssignal entspricht; ist dem Synchronisationssignal ein Störimpuls beigemischt, so kann dieser Störimpuls entfernt bzw. unterdrückt werden; damit schafft also die vorliegende Erfindung ein Abtrennsystem für Synchronisationssignale, mit dem das Synchronisationssignal sehr konstant, stabil und zuverlässig erhalten werden kann.
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. 0
L e e r s

Claims (1)

  1. PATENTANWÄLTE A. GRÜNECKER
    H. KINKELDEY
    DR-ING
    onncioc w· stockmair
    Η/ U U 0 I ö D OR-ING-AA(CALTECH
    K. SCHUMANN
    Oft RER NAT - DIPL-PKTS
    P. H. JAKOB
    OPL-INa
    G. BEZOLD
    OR. RER NAT- DPU-CHEM.
    8 MÜNCHEN
    MAXIMILIANSTRASSE *3
    12. Feb. 1980 PH 14 660
    OLYMPUS OPTICAL COMPANY LIMITED
    No. 43-2, 2-Chome, Hatagaya, Shibuya-ku, Tokyo, Japan
    Trennsystem für Synchron-isationssignale Patentanspruch
    / Trennsystem für Synchronisationssignale, dadurch gekennzeichnet , daß ein Schwungrad-Oszillator (14) durch ein Synchronisationssignal, das in einem wiedergegebenen Transformationssignal enthalten ist, in Schwingungen versetzt wird, wodurch gleichzeitig ein Ausblendimpuls-Ausgangssignal und ein weiteres, impulsförmiges Ausgangssignal auf der Basis des oszillierenden Ausgangssignals erzeugt werden, daß das Ausblendimpuls-Ausgangssignal und das Synchronisationssignal als festzustellendes Zeitbasis-Korrektursignal durch eine logi-
    030036/0620
    telefon (oae) aaaeea telex 05-20300 Telegramme monapat telekopierer
    sehe Operatxonseinrichtung erzeugt werden, und daß das andere impulsförmige Ausgangssignal als festzustellendes Signal durch die logische Operationseinrichtung (13-, 132 13g) beim Fehlen des Synchronisationssignals erzeugt
    030036/0620
DE3005186A 1979-02-13 1980-02-12 Schaltungsanordnung mit einer Abtrennstufe für Synchronisationssignale Expired DE3005186C2 (de)

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