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DE1625382A1 - Befestigungsvorrichtung - Google Patents

Befestigungsvorrichtung

Info

Publication number
DE1625382A1
DE1625382A1 DE19671625382 DE1625382A DE1625382A1 DE 1625382 A1 DE1625382 A1 DE 1625382A1 DE 19671625382 DE19671625382 DE 19671625382 DE 1625382 A DE1625382 A DE 1625382A DE 1625382 A1 DE1625382 A1 DE 1625382A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fastening device
flange
prongs
base
feed rail
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671625382
Other languages
English (en)
Inventor
Walter Leistner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1625382A1 publication Critical patent/DE1625382A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B37/00Nuts or like thread-engaging members
    • F16B37/04Devices for fastening nuts to surfaces, e.g. sheets, plates
    • F16B37/048Non-releasable devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dowels (AREA)

Description

VBLter Leistner, Willowdale, Ontario / Kanada
Befestigungsvorriohtung
Die Erfindung betrifft im allgemeinen Befestigungsvorrichtungen und im besonderen eine verbesserte, mit Zacken versehene Befestigungsvorrichtung zum Anbringen von Muttern und Schrauben, die in Verbindung mit einer Mutternbefestigungsmaschine anwendbar ist.
Ziel der Erfindung ist, eine Befestigungsvorriohtung mit Stützteilen zu schaffen, um ihr eine Vorwärtsbewegung durch die Zuführungsschiene einer Mutternbefestigungsmaschine zu ermöglichen.
Bei der Fertigung bestimmter Arten von Befestigungsvorrichtungen für Flansohteile, wie z.B. Bundmuttern mit gezogener, mit Gewinde versehener Buchse, hielt man es für zweck-
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mäßig, Zacken auszubilden, die über den Umfang des Flansches der Befestigungsvorrichtung herausragen, da die Zacken das Material des Werkstücks durchdringen und ein Drehen der Befestigungsvorrichtung darauf verhindern, während die Schraube gegen das Werkstück angezogen wird. Solche Vorrichtungen sind für viele Anwendungen zweckmäßig, jedoch nicht zur Verwendung in Verbindung mit einer Mutternbefestigungsmaschine nach der Konstruktion des· Erfinders, die einen Speicherbehälter und eine Zuführungsschiene besitzt. Sie eignen sich nicht zur Verwendung in Verbindung mit einer Zuführungsschiene, da es keine zweckmäßigen Mittel gibt, die die Befestigungsvorrichtung in der Zuführungsschiene abstützen. Die erfindungsgeraäße Befestigungsvorrichtung in ihrer zweckmäßigsten Ausführungsform zur Verwendung in Verbindung mit einer Mutternbefestigungsmaschine besitzt aus dem Basisflansch geformte Stützteile zum Zwecke der Vorwärtsbewegung der Befestigungsvorrichtung auf der Zuführungsschiene, während weitere Zacken sich von dem Basisflansch in solcher Weise erstrecken, daß sie durch die Mittelöffnung der Zuführungsschiene der Maschine hindurch laufen und sich nicht mit ihren Planschen in der Zuführungsschiene verklemmen. Die neue Befestigungsvorrichtung kann natürlich ebensogut mit anderen Stützteilen ausgestattet sein, z.B. solchen, die von ihrer Buchse ausgehen, um die Befestigungsvorrichtung abzustützen, wenn diese durch die Förderschiene läuft.
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Die am häufigsten in Verbindung mit der Mutternbefestigungsmaschine verwendete Befestigungsvorrichtung besitzt gewöhnlich einen flachen, rechteckig oder quadratisch geformten, sich senkrecht zu der gezogenen Buchse erstrekkenden Basisflansch. Er besitzt zwar Öffnungen, jedoch keine aus einem Stück mit dem Flansch geformte Zacken, so daß die Befestigungsvorrichtung an das Werkstück angenagelt wird, um zu verhindern, daß sie sich dreht. Die Befestigungsvorrichtung wird daher mittels Nägel in ihrer Lage gehalten bis die dazugehörige Schraube in das Gewinde eingeschraubt wird. Der mit Öffnungen versehene Basisflansch wird als Stützteil für die Befestigungsvorrichtung in der Zuführungsschiene verwendet. Wenn sich die Befestigungsvorrichtungen hintereinander auf der Förderschiene entlangbewegen entsteht ein Problem. Da der Basisflansch nur lose in den Öffnungen auf jeder Seite der Zuführungsschiene sitzt, besteht die Möglichkeit, daß die vordere Kante einer zweiten Befestigungsvorrichtung auf die hintere Kante der ersten vor der zweiten aufläuft. Dann blockieren diese zwei Befestigungsvorrichtungen die Zuführungsschiene und verhindern den Durchlauf der anderen Befestigungsvorrichtungen bis das Problem beseitigt ist.
Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung werden die im Vorausgegangenen beschriebenen Nachteile der in Verbindung mit einer Mutternbefestigungsmaschine bisher verwendeten Befestigungsvorrichtung durch eine neue mit Zacken versehene,
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in Verbindung mit der Mutternbefestigungsmaschine ausgeschaltet.
Die Konstruktion der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist einfach. In der bevorzugten Ausführungsform sind die Zacken und Stützteile aus dem gleichen Material wie der Basisflansch geformt. Der Flansch besteht aus einem vorderen und auf seinem Umfang ihn unmittelbar gegenüberliegenden Flanschten. Die Zacken sind an den vorderen und hinteren Flanschteilen angeordnet, um zu verhindern, daß sich zwei
in
Befestigungsvorrichtungen/der Zuführungsschiene verklemmen, und daß es ihnen möglich ist, aus der Mittelöffnung der Zuführungsschiene herauszuragen. Diese Ausführungsform sieht ebenfalls nagelähnliche Zacken vor, die länger sind als die halbe Länge der Buchse. Die Länge der Zacken kann jedoch entsprechend dem gewünschten Verwendungszweck durch Veränderung der Abmessungen des Basisflansches angepaßt werden. In diesem Fall ist eine Befestigungsvorrichtung mit Zacken einer zweckmäßigen Länge mit Stützteilen ausgestattet, während die Abmessungen der Teile auf eine Mindestgröße beschränkt sind.
Die Befestigungsvorrichtung zur Verwendung in einer Zuführungsschiene ist gekennzeichnet durch einen mit Gew^inde versehenen, zentralen Befestigungsteil, einen senkrecht zu und an einem Ende desselben angeordneten Basisflansch, mehrere daran vorgesehene, mit dem Basisflansch aus einem
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Stück geformte Zacken, die so ausgebildet sind, daß sie in ein Werkstück einzudringen vermögen, um die Befestigungsvorrichtung daran festzulegen, und an der Befestigungsvorrichtung vorgesehene Stütz belle, womit dieselbe in der Zuführung sschiene zu laufen vermag.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung des in der beigefügten Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels. In der Zeichnung ist:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung, bevor die Zacken ausgebildet werden.
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Befestigungsvorrichtung nach Fig.l, die die Zacken und Stützteile der Befestigungsvorrichtung in Montagestellung mit dem Werkstück zeigt.
Fig. 3 einen teilweise im Querschnitt gezeigten perspektivischen Seitenaufriß der Befestigungsvorriohtung ' gemäß den Merkmalen der Erfindung, in Verbindung mit einer Mutternzuführungsschiene,und
Fig. 2J- einen Querschnitt auf der Linie Ί--Λ in Fig2 der Befestigungsvorrichtung, wobei das Werkstückmittels der Schraube an demselben befestigt ist.
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Ee wird darauf hingewiesen, daß die vier Zacken 15a, 15b, 15c, 15d nur als solche beschrieben werden, wo es au·/. Gründen der Klarheit erforderlich ist. Ansonsten wird unter der allgemeinen Bezeichnung 15 auf die Zacken Bezug genommen.
Unter Hinweis auf die Zeichnungen ist die Erfindung in eine Befestigungsvorrichtung mit der allgemeinen Bezugsziffer 10 eingegliedert. Wie die Zeichnung zeigt, weist die Befestigungsvorrichtung einen zentralen Befestigungsteil 11 mit einer innenliegenden, mit Gewinde versehenen Öffnung 12 auf, die die dazugehörige Schraube 13, wie Fig. 4 zeigt, aufnimmt, und einen senkrecht zu und an einem Ende des Befestigungsteils angeordneten Basisflansch 14. Der Basisflansch ist achtseitig und flach ausgebildet, wie Pig. I zeigt, mit
sowie
einem vorderen und hinteren/zwei seitlichen Flanschteilen.
Vier Zacken 15 werden aus dem Material am Umfang des Flansches 14 geformt. Jeweils ein Zackenpaar ist am vorderen und hinteren Flanschteil vorgesehen. Jeder Zacken ist nach oben gebogen, wie in den Fig. 2 und 3 gezeigt wird, um sich im wesentlichen senkrecht zum Basisflansch 14 zu erstrecken. Stützteile 16 und 17 sind aus den Seitenteilen des Basisflansches 14 geformt. Die besondere Form des Flansches 14 ermöglicht die Ausbildung der oben bezeichneten Teile mit einem Mindestmaterialverbrauch. Zähne 21 oder Kerben, die im wesentlichen parallel zum Flansch 14 verlaufende hervortretende Schultern bilden, wie in den Fig. 3 und 4 gezeigt wird,
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können an Jeder der freien Kanten der Zacken 15, falls es gewünscht wird, ausgebildet werden. Die Zähne 21 tragen zur Unterstützung der Zacken 15 bei, indem sie die Befesti» gungsvorrichtung 10 im besseren Eingriff mit dem Werkstück 23 festhalten.
Wie Fig. 1 zeigt, wird Jeder der vier Zacken aus dem von der Linie 18 und dem äußeren Rand des Flansches begrenzten Material am Flansch 14· geformt. Eine im Punkt 19 an der Innenkante der Basis der Zacken 15 einsetzende und sich auf der Linie 18 erstreckende Scherwirkung, die sich allmählich nach außen fortsetzt, um den Hand des Flansches 14- in der Nähe einer Ecke desselben zu schneiden, ermöglicht das Abbiegen der Zacken in die gewünschte Richtung. Jeder der Zacken 15 hat ein verjüngtes Ende 20 und ist symmetrisch um seine Längsachse ausgebildet, so daß die Zacken, wenn sie in das Werkstück 23 eingetrieben werden, an ihrer Basis nicht quer einreißen. Bei der Ausbildung der Zacken 15 hat sich herausgestellt, daß es vorteilhaft ist, sie leicht
zu
nach außen zu krümmen und sie/drehen, wie es in den Fig. 3
und 4 gezeigt wird, um die Befestigungsvorrichtung 10 an dem Werkstück 23 sicherer zu befestigen. Aufgrund dieser Konstruktion wird das Werkstück 23 beim Eintreiben der Zakken in das Werkstück mittels der Transfervorrichtung der Mutternbefestigungsmaschine nicht gespalten. Die Zacken 15 werden in ccas Werkstück 23 in ihrer vollen Länge, wie eingelassen. 0 υ 9 S ^ 1 /1D1 5
. , ' ■ - BAD ORIG'NAL
Jedes Zackenpaar 15a und 15d am hinteren Flanschten, und 15b und 15c am vorderen Flanschteil wirkt als Puffer zwischen zwei Befestigungsvorrichtungen 10, die sich entlang der Zuführungssohiene 30 bewegen, wie Fig. zeigt, um zu verhindern, daß der vordere Teil der zweiten Befestigungsvorrichtung auf den hinteren Teil der ersten Befestigungsvorrichtung aufläuft* Die Zacken 15 ragen auch ■ aus der Mittelöffnung 35 der Zuführungsschiene 30 heraus, um ein Hängenbleiben der Zacken an den Seiten 33 und 3^ der Zuführungsschiene 39 zu vermeiden.
Die Basis jedes Zackens hat eine Querachse, die in derselben Ebene wie der Flansch 14- liegt und eine senkrechte Achse, die ihrerseits senkrecht zu der Querachse liegt. Die senkrechten Achsen der Zacken 15a aund 15d am hinteren Flanscrteil haben den gleichen gegenseitigen Abstand wie die senkrechten Achsen der Zacken 15b und 15c am vorderen Teil des Flansches 1^. Dieser Abstand richtet sich nach der Breite der Mittelöffnung 35 der Zuführungsschiene 30. Jeder Zacken wird so gekrümmt, daß die Querachsen der sich diagonal gegenüberliegenden Zacken 15a und 15c, ebenso 15b und 15d annähernd parallel sind. Diese Konstruktion der Zacken ermöglicht eine symmetrische Anordnung um die Vertikalachse jedes Zackens, um beim Eintreiben der Befestigungsvorrichtung in das Werkstück einen Qüerrifl über die Basis des Zackens zu vermeiden.
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Wenn bei der bevorzugten Konstruktion die Innenkanten der entsprechenden, sich gegenüberliegenden Zacken, z.B. 15a, 15b und 150, 15d verbunden wären, würde ein rechter Winkel entstehen. Wenn alle Innenkanten durch gerade Linie verbunden wären, würde ein Rechteck entstehen. Die Längsseite des Rechtecks an den Seitenteilen des Flansches 14 würde parallel zu den benachbarten gegenüberliegenden Seitenteilen sein.
Die Stützteile 16 und I7 könnten als trapezförmige Teile betrachtet werden,.die mit der Längsseite des in dem Plansch Ik durch Verbinden der Innenkanten der Basisteile der Zacken 15 geformten Rechtecks aus einem Stück bestehen und in derselben Ebene wie der Plansch 1Λ liegen.
Die Stützteile 16 und 17 sind in die Öffnungen 3I und 32 auf den entsprechenden Seiten 33 und 3^ eingesetzt, um die ( Vorwärtsbewegung der Befestigungsvorrichtung 10 auf der Zuführungsschiene 30 zu ermöglichen.
Jedes der Stützteile 16 und I7 besitzt eine Form, die von der gewünschten Form der Zacken 15 abhängt, wobei der Rand des Flansches 14> mit zwei Seiten verbunden ist, die sich jeweils von den Innenkanten 19 der zwei nebeneinanderliegenden Zacken nach außen entlang der Linie 18 erstrecken,
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wie z.B. 15a und 15b, 15o und 15d. Es wäre möglich, die Stützteile 16 und 17 in einer anderen Ebene als der des Flansches Ik auszubilden, entweder aus einem Stück mit dem Flansch Ik oder dem Mittelteilcbr Befestigungsvorrichtung 11. Die Konstruktion der Zuführungsschiene 30 ist einer der wesentlichen, zu berücksichtigenden Faktoren.
Wie es in Fig. k dargestellt ist, zeigt der Schnitt auf der Linie k-k die an dem Werkstück 23 befestigte Vorrichtung 10 mit einer Öffnung 2k, die das Befestigungsteil aufnimmt, indem die Zacken 15 in das Werkstück 23 mit der Mutternbefestigungsmaschine eingetrieben werden. Das Befestigungsteil 11 muß immer in die richtige Stellung gebracht werden, um beim Einsetzen durch die Transfervorrichtung der Mutternbefestigungsmaschine in die Öffnung 2k eintreten zu können, so daß keine Nuten zum Ausrichten der ) , Zacken auf der Oberfläche des Werkstücks 23 erforderlich sind, die zur richtigen Anbringung der Befestigungsvorrichtung in der richtigen Lage beitragen. Der Basisflansch Ik und die Stützteile 16 und 17 liegen auf einer Fläche des Werkstücks 23 auf, um ein Drehen und Versetzen in der Öffnung / 2k zu verhindern. Die Zacken 15 mit den Zähnen 21 halten die Befestigungsvorrichtung 10 in Berührung mit dem Werkstück bis die dazugehörige Schraube I3 in dem Befestigungeteil angoDgen ist.
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Abänderungen der Erfindung bieten sich dem Fachmann selbstverständlich an, ohne daß der Erfindungsgedanke verlassen werden müßte. Daher ist die Erfindung keineswegs auf das dargestellte und beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt. -
Patentansprüche
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Claims (1)

  1. Patentansprüche
    1. Befestigungsvorrichtung zur Verwendung in einer Zuführungsschiene, gekennzei chnet durch einen mit Gewinde versehenen, zentralen Befestigungsteil (11), einen senkrecht zu und an einem Ende desselben angeordneten Basisflansch (1*0, mehrere daran vorgesehene,mit dem Basisflansch aus einem Stück geformte Zacken (15), die so ausgebildet sind, daß sie in ein Werkstück (23) einzudringen vermögen, um die Befestigungsvorrichtung (10) daran festzulegen, und an der Befestigungsvorrichtung vorgesehene Stützteile (16,Ί7) womit dieselbe in der Zuführungsschiene (30) zu laufen vermag.
    2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Stützteile (16, 17) aus einem Stück mit dem Basisflansch (14) bestehen.
    3. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß der Flansch (14) einen vorderen und hinteren Basisteil aufweist und die Zacken (15) aus dem Plansch in einem Winkel von diesem abstehend geformt sind, wobei mindestens ein Zacken am vorderen und ein Zacken am hinteren. Basisteil vorgesehen ist.
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    k. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzei ohnet , daß die Tragteile (16, 17) diametral entgegengesetzte Teile sind, die in der Ebene des Flansches (1*0 angeordnet sind und mit diesen aus einem Stück bestehen.
    5. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Alisprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Zacken (15) an mindestens einer seiner Außenkanten mit Zähnen (21) versehen ist, die hervortretende Schultern bilden, welche im wesentlichen parallel zu dem Basisflansoh verlaufen.
    6. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß die Zaokenpaare (15) des vorderen und hinteren Stützteils (16, 1?) aus der Mittelöffnung (35) der Zuführungssohiene (30) herausragen.
    7. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennz ei ohnet, daß die Stützteile (16, 1?) an dem Basisflansoh (1*0 so ausgebildet sind, daß sie auf einander gegenüberliegenden Seiten deren Mittelteils (11) in derselben Ebene liegen, die diesen Mitteilteil zwischen dem Basisflansoh (1*0 und seinem freien Ende sehneidet.
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DE19671625382 1966-12-23 1967-08-30 Befestigungsvorrichtung Pending DE1625382A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CA978799 1966-12-23

Publications (1)

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GB (1) GB1157734A (de)

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GB1157734A (en) 1969-07-09

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