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DE1266255B - Anordnung zur Messung der Transmission eines optisch durchlaessigen Filters - Google Patents

Anordnung zur Messung der Transmission eines optisch durchlaessigen Filters

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Publication number
DE1266255B
DE1266255B DE1965L0050339 DEL0050339A DE1266255B DE 1266255 B DE1266255 B DE 1266255B DE 1965L0050339 DE1965L0050339 DE 1965L0050339 DE L0050339 A DEL0050339 A DE L0050339A DE 1266255 B DE1266255 B DE 1266255B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
filter
sensitivity curve
range
gray
intensity
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965L0050339
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Phys Karl-Heinz Meyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Original Assignee
Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Licentia Patent Verwaltungs GmbH filed Critical Licentia Patent Verwaltungs GmbH
Priority to DE1965L0050339 priority Critical patent/DE1266255B/de
Priority to NL6603819A priority patent/NL6603819A/xx
Publication of DE1266255B publication Critical patent/DE1266255B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N21/00Investigating or analysing materials by the use of optical means, i.e. using sub-millimetre waves, infrared, visible or ultraviolet light
    • G01N21/17Systems in which incident light is modified in accordance with the properties of the material investigated
    • G01N21/25Colour; Spectral properties, i.e. comparison of effect of material on the light at two or more different wavelengths or wavelength bands

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)
  • Photometry And Measurement Of Optical Pulse Characteristics (AREA)

Description

  • Anordnung zur Messung der Transmission eines optisch durchlässigen Filters Die Erfindung betrifft eine Anordnung und ein Verfahren zur Messung der Transmission eines optisch durchlässigen Filters unter Anwendung von Interferenzfiltern und Graufiltern, die einer optischen Empfangseinrichtung vorgeschaltet sind.
  • IR-Filter dienen bekanntlich dazu, die gesamte Strahlung eines Scheinwerfers im sichtbaren Spektrum zu absorbieren, um zu verhindern, daß der Scheinwerfer für das unbewaffnete Auge sichtbar wird. Auf kleinere Entfernungen kann es vorkommen, daß ein Beobachter im Strahl des Scheinwerfers diesen trotz IR-Filter als schwach leuchtende rote Scheibe wahrnimmt. Die größte Entfernung, aus der man mit unbewaffnetem Auge im IR-Strahl den Scheinwerfer noch eben wahrnehmen kann, wird allgemein Tragweite genannt. Unter Reichweite versteht man die Entfernung, in der der Scheinwerfer noch eine bestimmte Zielbeleuchtung erreicht. Die Transmission eines Filters ist definiert als Lichtdurchlässigkeit, bezogen jeweils auf eine bestimmte Wellenlänge.
  • Trag- und Reichweite hängen bei gegebener Scheinwerferlampe in starkem Maß von der Transmission des vorgesetzten IR-Filters ab. Ist der Scheinwerfer in seinem Strahlungsbereich, der Weißlicht und IR-Licht einschließt, vermessen, dann genügt die Erfassung der Transmission des IR-Filters, um Trag-und Reichweite zu bestimmen.
  • Es ist bekannt, die Transmission eines IR-Filters mit Hilfe eines Doppelmonochromators zu messen und daraus bei gegebener Lichtquelle die Trag- und Reichweite der Lichtquelle zu ermitteln. Diese Messung ist äußerst aufwendig, da das Filter für jede Wellenlänge des interessierenden Frequenzspektrums vermessen und diese Messung für jeden Punkt des Filters wiederholt werden muß. Aus den daraus erhaltenen Meßwerten, dem Spektrum der Scheinwerferlampe und der Empfindlichkeitskurve des Auges bzw. der im Sichtgerät enthaltenen Bildwandlerröhre läßt sich dann die Trag- bzw. die Reichweite bestimmen. Der Nachteil dieses Verfahrens liegt in seinem großen Aufwand, weil eine große Anzahl Messungen durchgeführt und anschließend aufwendige Rechnungen angestellt werden müssen, die gegebenenfalls mit einem Rechner vollzogen werden können.
  • Ein anderer Weg, Trag- und Reichweite eines Scheinwerfers zu bestimmen, sind Messungen im Gelände. Hierzu ist eine Reihe von Versuchspersonen erforderlich und besonders günstige Wetterverhältnisse Voraussetzung. Abgesehen davon, daß die erhaltenen Werte nur aus einem relativ großen Streu bereich zu ermittelnde Durchschnittswerte darstellen, sind diese Messungen ebenfalls nur mit großem Aufwand durchzuführen.
  • Zweck der Erfindung ist es deshalb, eine Anordnung vorzuschlagen, mit der die Durchlässigkeit des IR-Filters und seine Wirkung auf die Trag- und Reichweite eines Scheinwerfers erfaßt wird, ohne daß diese Messung für jede Frequenz des IR-Bereiches getrennt erfolgen muß. Dieser Zweck wird erreicht durch eine von einem Lichtstrom durchsetzte scheibenförmige Vorrichtung mit Interferenzfiltern und Graufiltern, derart, daß die vom Licht durchsetzte Fläche der Vorrichtung in mehrere Teilflächen aufgeteilt ist, von denen jede in Richtung des Lichtstromes hintereinanderliegend ein Interferenzfilter und ein Graufilter aufweist, wobei die Reihenschaltung jedes Interferenzfilters mit dem zugehörigen Graufilter in ihrer Frequenz so abgestimmt ist, daß alle Reihenschaltungen nebeneinander eine vorgegebene Empfindlichkeitskurve nachbilden.
  • Im allgemeinen stimmt die Empfindlichkeitskurve eines Empfangs elementes nicht mit einer gewünschten oder vorgegebenen Empfindlichkeitskurve überein.
  • Deshalb muß dem Empfangselement, das die Transmission bezüglich einer vorgegebenen Empfindlichkeitskurve messen soll, eine Vorrichtung vorgeschaltet sein, die diese vorgegebene Empfindlichkeitskurve nachbildet. Das geschieht nun dadurch, daß die Empfindlichkeitskurve des Empfangselementes an die vorgegebene Empfindlichkeitskurve angeglichen wird. Mit einem Interferenzfilter wird nur ein schmales Frequenzband aus dem durch die Vorrichtung hindurchtretenden Lichtstrom herausgefiltert und durch ein dahintergeschaltetes Graufilter in seiner Intensität so weit herabgesetzt, bis das Maximum der Intensitätskurve des durch das Interferenzfilter hindurchgelassenen Lichtes gerade die vorgegebene Empfindlichkeitskurve berührt. Dies wird über den ganzen interessierenden Wellenbereich fortgesetzt, wobei ent- sprechende Interferenzfilter verwendet werden, deren Intensitätskurven sich günstigerweise überlappen.
  • Die Erfindung ermöglicht also die Bestimmung der Transmission eines Filters in bezug auf eine vorgegebene Empfindlichkeitskurve. Dabei liegt der Vorteil vor allem darin, daß die Transmission integral über den gesamten interessierenden Wellenbereich gemessen wird und nicht wie beim Doppelmonochromator jeweils für eine bestimmte vorgegebene Wellenlänge.
  • In besonderer Anwendung der Erfindung ist vorgesehen, daß die vorgegebene Empfindlichkeitskurve die eines menschlichen Auges ist. Hier sind die Graufilter der erfindungsgemäßen Vorrichtung so dimensioniert, daß die Empfindlichkeitskurve des menschlichen Auges, wie zuvor beschrieben, nachgebildet wird. Für diesen Fall ist die erfindungsgemäße Anordnung in der Lage, die Tragweite eines IR-Scheinwerfers mit vorgesetztem IR-Filter zu ermitteln. Für eine gegebene Scheinwerferlampe ist die Tragweite eines IR-Scheinwerfers nur noch abhängig von dem Durchlässigkeitsvermögen seines IR-Filters. Der mit Hilfe der erfindungsgemäßen Anordnung gemessene Wert der Transmission des IR-Filters, bezogen auf die Augenempfindlichkeit, ist zugleich ein Maß für die Tragweite.
  • Für die erfindungsgemäße Anordnung kann auch vorgegeben sein, daß die Empfindlichkeitskurve die einer Bildwandlerröhre ist. Ist es die Empfindlichkeitskurve einer Bildwandlerröhre, wie sie in einem mit einem IR-Scheinwerfer zusammenarbeitenden IR-Sichtgerät verwendet wird, kann man mit Hilfe der erfindungsgemäßen Anordnung die Reichweite eines IR-Scheinwerfers bestimmen, in dem die gemessene Transmission des IR-Filters, bezogen auf die Empfindlichkeitskurve der Bildwandlerröhre des IR-Sichtgerätes, diesmal ein Maß für die Reichweite darstellt.
  • Bekanntlich ist die Intensität des von einem Filter hindurchgelassenen Lichtstromes neben den Filterfaktoren abhängig von der Größe der Fläche, durch die er hindurchtritt. Deshalb wird für die Auslegung der erfindungsgemäßen Vorrichtung weiter vorgeschlagen, daß die Breite ihrer Teilflächen jeweils abhängig ist von der zwischen der Empfindlichkeitskurve der zur Messung dienenden optischen Empfangs einrichtung und der vorgegebenen Empfindlichkeitskurve liegenden Intensitätsdifferenz in dem jeweiligen Frequenzteilbereich. Die Anpassung an eine vorgegebene Empfindlichkeitskurve wird hiermit zusätzlich erreicht durch eine Veränderung der Größe der Teilflächen.
  • Unter Anwendung der Erfindung ist also eine Einrichtung zur Tragweitenmessung gekennzeichnet durch einen Scheinwerfer mit bekanntem Strahlungsspektrum und bekannter -intensität, dem ein IR-Filter und eine Vorrichtung nach Anspruch 1 mit einer der Empfindlichkeitskurve des menschlichen Auges angepaßten Empfindlichkeitskurve nachgeschaltet sind, und durch eine optische Empfangs einrichtung, die die Intensität des einfallenden Lichtes mißt, welche ein Maß für die Tragweite ist.
  • Mit der Einrichtung zur Tragweitenbestinunung lassen sich auch Reichweitenbestimmungen eines IR-Scheinwerfers durchführen, indem die zwischen IR-Filter und der optischen Empfangs einrichtung liegende Vorrichtung außerdem auf einem Teil ihrer Fläche eine nur aus einem Graufilter bestehende Durchlaßöffnung aufweist, wobei die Intensität deS durch dieses Graufilter auf die optische Empfangseinrichtung fallenden Lichtes ein Maß für die Reichweite ist. Die optische Empfangseinrichtung braucht dabei nicht eine Bildwandlerröhre eines R-Sichtgerätes zu sein, sondern es genügt als Empfangseinrichtung eine Si-Fotozelle, wenn diese fast dieselbe Empfindlichkeitskurve wie eine Bildwandlerröhre hat, was von der Kathode dieser Röhre abhängt. Eine Si-Fotozelle ist billiger und im Betrieb weitaus robuster.
  • An Hand der Zeichnung seien Aufbau und Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Anordnung und die Einrichtung zur Trag- und Reichweitenbestimmung mit Hilfe der Erfindung näher erläutert.
  • F i g. 1 zeigt die Aufteilung der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit Interferenz- und Graufiltern; F i g. 2 stellt F i g. 1 in Draufsicht dar; Fig. 3 ist die Empfindlichkeitskurve des menschlichen Auges und die einer Silizium-Fotozelle im Bereich von etwa 850 bis 100 mm dargestellt; F i g. 4 zeigt noch einmal die Empfindlichkeit des menschlichen Auges über den gleichen Bereich in Abhängigkeit von der Wellenlänge und dazu weiter die Interferenzkurven der einzelnen Interferenzfilter; F i g. 5 gibt den grundsätzlichen Aufbau der Einrichtung zur Trag- und Reichweitenbestimmung wieder und in F i g. 6 ist die erfindungsgemäße Vorrichtung mit einem zusätzlichen Graufilter dargestellt.
  • Die Vorrichtung 10 in F i g. 1 besteht aus auf einem Glasträger 11 in Form von Kreissegmenten aufgebrachten Interferenzfiltern 12 bis 19 mit zugehörigen Graufiltern 20 bis 27. In F i g. 2 ist die Vorrichtung 10 in Draufsicht dargestellt. Mit Hilfe der Vorrichtung 10 wird nun z. B. die Empfindlichkeitskurve des menschlichen Auges 28 in einem bestimmten Wellenbereich nachgebildet, wie sie schematisch in Fig. 3 dargestellt ist als 1=f (in). I bedeutet die Intensität. Liegt hinter der Vorrichtung 10 als Empfangselement z. B. eine Si-Fotozelle, ist die Kurve 29 in F i g. 3 in dem betreffenden Wellenbereich die zugehörige Empfindlichkeitskurve dieser Fotozelle.
  • Aufgabe der Vorrichtung 10 ist es, die Kurve 28 der Kurve 29 anzugleichen. Wie das geschieht, soll an Fig. 1, 2 und 4 erläutert werden. Die Interferenzfilter 12 bis 19 unterteilen den Wellenbereich von 850 bis 940 nm in schmale Frequenzbänder. Die Kurven der Intensitätsverteilung der Interferenzfilter 12 bis 19 und der entsprechenden Graufilter 20 bis 27 in F i g. 4 sind entsprechend den Teilflächen 12 bis 19 beziffert. Mit Hilfe der hinter die Interferenzülter 12 bis 19 geschalteten Graufilter 20 bis 27 wird die Intensität des durch Interferenzfilter und Graufilter hindurchtretenden Lichtes so weit herabgemindert, daß die Intensitätsdifferenz zwischen der Empfindlichkeitskurve 29 der Si-Fotozelle und der des menschlichen Auges 28 zu Null wird.
  • Die Intensitätsdifferenz der beiden Kurven 28 und 29 kann außerdem durch entsprechende Veränderung der Breite einer Teilfläche der Vorrichtung 10 vermindert werden.
  • Das Blockbild in Fig. 5 stellt dar einen Scheinwerfer 30, ein Stativ 31, auf dem ein Filter befestigt wird, ein weiteres Stativ 32, an dem die Vorrichtung 10 angebracht ist, und ein Empfangselement 33, z. B. eine Si-Fotozelle. Die gestrichelten Linien 34 sollen den Lichtstrom vom Scheinwerfer 30 zum Empfangselement 33 andeuten. Soll nun die Transmission z. B. eines IR-Filters gemessen werden, bezogen auf die Empfindlichkeit des menschlichen Auges, wird das Filter auf dem Stativ 31 senkrecht in den Strahlengang 34 gebracht. Hinter dem Filter tritt der Lichtstrom durch die Vorrichtung 10, die auf dem Stativ 32 befestigt ist und die die Empfindlichkeit des menschlichen Auges nachgebildet, und trifft dann auf die Si-Fotozelle 33. Wird ein Scheinwerfer 30 mit bekanntem Strahlungsspektrum und -intensität verwendet, dann ist die mit der Si-Fotozelle 33 gemessene Intensität des auffallenden Lichtstromes 34 ein Maß für die Transmission des IR-Filters über den ganzen interessierenden Wellenbereich, bezogen auf die Augenempfindlichkeit, und zugleich jedoch ein Maß für die Tragweite des IR-Scheinwerfers. Die Einrichtung in F i g. 5 dient also außerdem der Bestimmung der Tragweite eines Scheinwerfers, da bei bekanntem Scheinwerfer allein die Transmission des vorgesetzten IR-Filters die Tragweite bestimmt.
  • Die Reichweite eines IR-Scheinwerfers ist durch den Wert gegeben, den die Transmission des IR-Filters, bezogen auf die Empfindlichkeit der Bildwandderröhre, des mit dem IR-Scheinwerfer arbeitenden Sichtgerätes besitzt. Da eine Si-Fotozelle in dem interessierenden Bereich von 840 bis 940 nm angenähert die gleiche Empfindlichkeit aufweist, wie die einer gebräuchlichen Bildwandlerröhre mit entsprechender Kathode eines IR-Sichtgerätes, wird bei der Reichweitenbestimmung lediglich ein Graufilter in den Strahlengang gebracht, um die Intensität herabzusetzen. Auf einer Scheibe 35 in Fig.6 ist zusätzlich neben der Vorrichtung 10 ein Graufilter 36 vorgesehen. Für diesen Fall ist dann die mit der Si-Zelle 33 ermittelte Intensität ein Maß für die Reichweite des Scheinwerfers 30.

Claims (6)

  1. Patentansprüche: 1. Anordnung zur Messung der Transmission eines optisch durchlässigen Filters unter Anwendung von Interferenzfiltern und Graufiltern, die einer optischen Empfangseinrichtung vorgeschaltet sind, gekennzeichnet durch eine von einem Lichtstrom durchsetzte scheibenförmige Vorrichtung mit Interferenzfiltern und Graufiltern, derart, daß die vom Licht durchsetzte Fläche der Vorrichtung in mehrere Teilflächen aufgeteilt ist, von denen jede in Richtung des Lichtstromes hintereinanderliegend ein Interferenzfilter und ein Graufilter aufweist, wobei die Reihenschaltung jedes Interferenzfilters mit dem zugehörigen Graufilter in ihrer Frequenz so abgestimmt ist, daß alle Reihenschaltungen nebeneinander eine vorgegebene Empfindlichkeitskurve nachbilden.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vorgegebene Empfindlichkeitskurve die eines menschlichen Auges ist.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vorgegebene Empfindlichkeitskurve die der Kathode einer Bildwandlerröhre ist.
  4. 4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Breite jeder Teilfläche abhängig ist von der zwischen der Empfindlichkeitskurve der zur Messung dienenden optischen Empfangseinrichtung und der vorgegebenen Empfindlichkeitskurve liegenden Intensitätsdifferenz in dem jeweiligen Frequenzteilbereich.
  5. 5. Einrichtung zur Tragweitenbestimmung eines IR-Scheinwerfers unter Anwendung der Anordnung nach Anspruchl bis 4, gekennzeichnet durch einen Scheinwerfer mit bekanntem Strahlungsspektrum und bekannter -intensität, dem ein IR-Filter und eine Vorrichtung nach Anspruch 1 mit einer der Empfindlichkeitskurve des menschlichen Auges angepaßten Empfindlichkeitskurve nachgeschaltet sind, und durch eine optische Empfangs einrichtung, die die Intensität des einfallenden Lichtes mißt, welche ein Maß für die Tragweite ist.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen IR-Filter und der optischen Empfangseinrichtung liegende Vorrichtung außerdem auf einem Teil ihrer Fläche eine nur aus einem Graufilter bestehende Durchlaßöffnung aufweist, wobei die Intensität des durch dieses Graufilter auf die optische Empfangseinrichtung fallenden Lichtes ein Maß für die Reichweite ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0378267A1 (de) * 1989-01-12 1990-07-18 Koninklijke Philips Electronics N.V. Anordnung zur Prüfung eines Interferenzfilters für eine Projektionsfernsehbildröhre

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0378267A1 (de) * 1989-01-12 1990-07-18 Koninklijke Philips Electronics N.V. Anordnung zur Prüfung eines Interferenzfilters für eine Projektionsfernsehbildröhre

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