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DE1266008B - Behaelterwaage zum von der Waage gesteuerten Aufnehmen und Abwaegen einer aus zwei oder mehreren Komponenten bestehenden Charge, insbesondere fuer die Zuschlagstoffe von Beton - Google Patents

Behaelterwaage zum von der Waage gesteuerten Aufnehmen und Abwaegen einer aus zwei oder mehreren Komponenten bestehenden Charge, insbesondere fuer die Zuschlagstoffe von Beton

Info

Publication number
DE1266008B
DE1266008B DE1961A0038962 DEA0038962A DE1266008B DE 1266008 B DE1266008 B DE 1266008B DE 1961A0038962 DE1961A0038962 DE 1961A0038962 DE A0038962 A DEA0038962 A DE A0038962A DE 1266008 B DE1266008 B DE 1266008B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
scales
jacket
support body
weighing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1961A0038962
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Reymann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ARBAU BAU IND BEDARF
Original Assignee
ARBAU BAU IND BEDARF
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ARBAU BAU IND BEDARF filed Critical ARBAU BAU IND BEDARF
Priority to DE1961A0038962 priority Critical patent/DE1266008B/de
Priority to GB4594662A priority patent/GB1032126A/en
Publication of DE1266008B publication Critical patent/DE1266008B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G19/00Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups
    • G01G19/22Weighing apparatus or methods adapted for special purposes not provided for in the preceding groups for apportioning materials by weighing prior to mixing them
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G21/00Details of weighing apparatus

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
GOIg
Deutsche Kl.: 42 f-34/05
1266008
A38962IXc/42f
7. Dezember 1961
11. April 1968
Die Erfindung betrifft eine Behälterwaage zum von der Waage gesteuerten Aufnehmen und Abwägen einer aus zwei oder mehreren Komponenten bestehenden Charge, insbesondere für die Zuschlagstoffe von Beton. Zweck der Erfindung ist es, eine derartige Waage in solcher Weise auszubilden, daß sie bei geringer Bauhöhe eine noch schnellere und vollständigere Entleerung ermöglicht, als dies bei den bisher bekannten Waagen der Fall ist.
Bei den bekannten verwendeten Behälterwaagen hat der Auslaufboden eine für die Entleerung erforderliche Neigung. Infolgedessen haben diese Waagen eine verhältnismäßig große Bauhöhe. Dies wiederum hat zur Folge, daß Anlagen oder Einrichtungen, bei denen derartige Waagen zum Einsatz kommen, ebenfalls eine große Bauhöhe erhalten oder mit einer Grube versehen sein müssen. Besonders ungünstige Verhältnisse entstehen hierdurch bei ebenerdig angeordneten Dosieranlagen, so vor allem für die Zuschlagstoffe von Beton. Bei diesen Anlagen ist es erforderlich, zum Aufnehmen einer Behälterwaage der bekannten Bauarten eine tiefe Grube vorzusehen, da sonst ein erheblicher toter Materialvorrat in Kauf genommen werden muß.
Bei einem bekannten Verfahren zur fortlaufenden Wägung von Schüttgut und einer Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens wird das Schüttgut intermittierend einem mit einer Waage verbundenen Drehteller zugeführt und während der Zeit der Zuführung an einer anderen Stelle des Tellers wieder abgeführt. Erst nach dem volumetrischen Zuführen wird die Waage zum Auswägen freigegeben. Die Zuführung des Gutes wird also nicht gesteuert. Es ist ferner bei Durchlaufwaagen an sich bekannt, den Waagenbehälter auf der Waage ständig abzustützen.
Aufgabe der Erfindung ist es nun, eine Behälterwaage in solcher Weise auszubilden, daß einmal ihre Bauhöhe so niedrig wird, daß weder eine Grube zum Aufstellen der Waage notwendig ist, noch ein unwirtschaftlicher toter Materialvorrat entsteht, zum anderen trotzdem aber ein schnelles Füllen und Wägen sowie ein schnelles und vollständiges Entleeren der Waage erreicht werden.
Die gestellte Aufgabe wird nun dadurch gelöst, daß erfindungsgemäß von dem aus einem oberen, ringförmigen Mantel und einem hiervon getrennten, unter diesem mit Abstand angeordneten, kreisförmigen Boden bestehenden Behälter der Boden in an sich bekannter Weise mit einem auf der Waage abgestützten, senkrecht stehenden und drehbaren Tragkörper fest verbunden ist, während der Mantel an von dem Tragkörper abstehenden Armen befestigt Behälterwaage zum von der Waage gesteuerten
Aufnehmen und Abwägen einer aus zwei oder
mehreren Komponenten bestehenden Charge,
insbesondere für die Zuschlagstoffe von Beton
Anmelder:
ARBAU Bau- und Industriebedarf O. H. G.,
v. Boddien &Dr. Siebeneicher,
6900 Heidelberg, Schröderstr. 90
Als Erfinder benannt:
Karl Reymann, 6832 Hockenheim
ist, und daß den Raum zwischen dem Mantel und dem Boden, am äußeren Umfang des Bodens, ein mit der Waage undrehbar verbundener Zwischenmantel nach außen abgrenzt. Zum Entleeren des Waagenbehälters ist vorteilhaft eine in den Raum zwischen oberem Mantel und Boden des Behälters einschwenkbare Entleerungsklappe vorgesehen. Zum Antrieb des Tragkörpers ist zweckmäßig im Inneren des aus einem Hohlzylinder bestehenden Tragkörpers ein Motor angeordnet. Der Zwischenmantel ist mittels Armen mit einer Deckplatte der Waage fest verbunden sein. Ferner kann die Anordnung so getroffen sein, daß die einen Teil des Zwischenmantels bildende Entleerungsklappe an ersterem mittels eines Scharniergelenks angelenkt ist. Zweckmäßig läuft der obere Mantel nach unten konisch zu, wobei sein unterer Rand einen kleineren Durchmesser hat als der Boden.
Durch die Unterteilung des Waagenbehälters in zwei miteinander sich drehende Teile, nämlich einen zum Einfüllen des Wägegutes dienenden Oberteil und einen unterhalb dieses Oberteils mit Abstand angeordneten Boden, wird zum einen beim Einfüllen des Wägegutes dessen gleichmäßige Verteilung innerhalb des gesamten Waagenbehälters erreicht, zum anderen eine einfache und zuverlässige Entleerung am Umfang des Behälters erhalten. Diese Merkmale wiederum ermöglichen es, den Waagenbehälter mit der für viele Verwendungsfälle erwünschten und vorteilhaften niedrigen Bauhöhe auszuführen und von beliebiger Stelle aus zu beschicken.
Die Erfindung ist an Hand der Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel nachstehend erläutert. In den Zeichnungen stellt dar
809 538/109
F i g. 1 einen Vertikalschnitt durch die Behälterwaage nach der Linie I-I der F i g. 2,
F i g. 2 eine Draufsicht zu F i g. 1.
Die Behälterwaage besteht grundsätzlich aus einem unterteilten Behälter. Dieser weist somit einen ringförmigen Behälteroberteil 1 und einen Behälterboden 2 auf. Der Behälteroberteil 1 bildet einen niedrigen Kegel, der nach unten konisch zuläuft, so daß der untere Rand des Oberteils 1 einen kleineren Durchmesser hat als der Behälterboden 2, der als eine flache kreisrunde Scheibe ausgebildet ist. Der Behälterboden 2 ist dabei mit Abstand unterhalb des Behälteroberteils 1 angeordnet. Sowohl der Behälteroberteil 1 als auch der Behälterunterteil 2 sind mit einem zentralen Hohlzylinder 3 fest verbunden, und zwar der Behälteroberteil 1 über die Arme 4, während der Behälterunterteil 2 unmittelbar mit dem Mantel des Hohlzylinders 3 fest verbunden ist. Difc Anordnung ist nun so getroffen, daß sich der Hohlzylinder 3 mit dem Behälteroberteil 1 und dem Behälterunterteil 2 drehen kann. Zu diesem Zweck ist der Hohlzylinder 3 auf dem Kugeldrehkranz 5 gelagert, der seinerseits auf der Deckplatte 6 der Wägevorrichtung befestigt ist. Innerhalb des Hohlzylinders 3 ist der Antrieb für die Drehbewegung des Behälters 1, 2 untergebracht. Dieser Antrieb besteht im wesentlichen aus dem Motor 7 und dem Vorgelege 8. Der äußere Umfang des Behälterbodens 2 ist von einem feststehenden Begrenzungsmantel 9 umgeben, der mittels der Arme 10 mit der Waagenplatte 6 fest verbunden ist. Ein Teil 11 des Begrenzungsmantels 9 ist einklappbar ausgebildet und zu diesem Zweck mittels eines Scharniers 12 an dem feststehenden Teil des Begrenzungsmantels 9 horizontal schwenkbar angelenkt. Diese Klappe 11 ist etwas niedriger als der Abstand zwischen dem unteren Rand des Behälteroberteils 1 und dem Behälterboden 2. An dieser einklappbaren Stelle des Begrenzungsmantels 9 ist der Auslauf 13 für das abgewogene Gut vorgesehen. Die Wägeeinrichtung selbst ist in bekannter Weise ausgebildet und besteht im wesentlichen aus den Hebeln 14, die ihrerseits auf dem Tragrahmen 15 ruhen. Mit 16 ist noch der Kreiszeigerkopf der Waage angedeutet.
Die Behälterwaage arbeitet in folgender Weise: Das abzuwägende Schüttgut kann an beliebiger Stelle des Waagenbehälters 1,2 aufgegeben werden und gelangt durch den Behälteroberteil 1 auf den Behälterboden 2. Bei der Drehung des Waagenbehälters 1, 2 wird dieser damit auf seinem gesamten Umfang gleichmäßig beschickt. Da der Durchmesser des unteren Randes des Behälteroberteils 1 kleiner ist als der Durchmesser des Behälterbodens 2, bildet sich vom unteren Rand des Oberteils 1 nach dem tiefer liegenden Boden 2 zu ein natürlicher Schüttwinkel des Wägegutes. Durch den feststehenden Begrenzungsmantel 9 wird vermieden, daß leicht rollendes Gut über den äußeren Rand des Behälterbodens 2 herunterfällt. Wenn der Behälter sein vorbestimmtes Füllgewicht erreicht hat, wird die Klappeil nach innen auf den Hohlzylinder 3 zu geschwenkt, wodurch das Wägegut an der Klappe 11 entlang beim weiteren Drehen des Behälters in den Auslauf 13 entleert wird. Wenn die Klappe 11 schon ein wenig eingeschwenkt ist, wird ihre weitere Öffnungsbewegung durch das ausfließende Material selbst herbeigeführt, bis das freie Ende der Klappe 11 zum Anliegen an den Hohlzylinder 3 kommt. Zu diesem Zweck ist die Klappe 11 an ihrem freien Ende zu einer Anlagefläche 17 abgebogen.

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Behälterwaage zum von der Waage gesteuerten Aufnehmen und Abwägen einer aus zwei oder mehreren Komponenten bestehenden Charge, insbesondere für die Zuschlagstoffe von Beton, dadurch gekennzeichnet, daß von dem aus einem oberen, ringförmigen Mantel (1) und einem hiervon getrennten, unter diesem mit Abstand angeordneten, kreisförmigen Boden (2) bestehenden Behälter (1,2) der Boden (2) in an sich bekannter Weise mit einem auf der Waage abgestützten, senkrecht stehenden und drehbaren Tragkörper (3) fest verbunden ist, während der Mantel (1) an von dem Tragkörper abstehenden Armen (4) befestigt ist, und daß den Raum zwischen dem Mantel (1) und dem Boden (2), am äußeren Umfang des Bodens (2), ein mit der Waage undrehbar verbundener Zwischenmantel (9) nach außen abgrenzt.
2. Behälterwaage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Raum zwischen oberem Mantel (1) und Boden (2) eine Entleerungsklappe (11) einschwenkbar ist.
3. Behälterwaage nach Anspruch 1 oder 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Innern des aus einem Hohlzylinder bestehenden Tragkörper (3) ein Motor (7,8) zum Antrieb des Tragkörpers angeordnet ist.
4. Behälterwaage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenmantel (9) mittels Armen (10) mit einer Deckplatte (6) der Waage fest verbunden ist.
5. Behälterwaage nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die einen Teil des Zwischenmantels (9) bildende Entleerungsklappe
(11) an ersterem mittels eines Scharniergelenks
(12) angelenkt ist.
6. Behälterwaage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Mantel (1) nach unten konisch zuläuft, dessen unterer Rand einen kleineren Durchmesser hat als der Boden (2).
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 760 098; !
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 044 433; *
Patentschrift Nr. 18 064 des Amtes für Erfindungsund Patentwesen in Ost-Berlin.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 538/109 4. 68 © Bundesdruckerei Berlin
DE1961A0038962 1961-12-07 1961-12-07 Behaelterwaage zum von der Waage gesteuerten Aufnehmen und Abwaegen einer aus zwei oder mehreren Komponenten bestehenden Charge, insbesondere fuer die Zuschlagstoffe von Beton Pending DE1266008B (de)

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DE1961A0038962 DE1266008B (de) 1961-12-07 1961-12-07 Behaelterwaage zum von der Waage gesteuerten Aufnehmen und Abwaegen einer aus zwei oder mehreren Komponenten bestehenden Charge, insbesondere fuer die Zuschlagstoffe von Beton
GB4594662A GB1032126A (en) 1961-12-07 1962-12-05 Weightank having a discharge flap in its outer periphery

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DE1961A0038962 DE1266008B (de) 1961-12-07 1961-12-07 Behaelterwaage zum von der Waage gesteuerten Aufnehmen und Abwaegen einer aus zwei oder mehreren Komponenten bestehenden Charge, insbesondere fuer die Zuschlagstoffe von Beton

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DE1266008B true DE1266008B (de) 1968-04-11

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ID=6931107

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DE1961A0038962 Pending DE1266008B (de) 1961-12-07 1961-12-07 Behaelterwaage zum von der Waage gesteuerten Aufnehmen und Abwaegen einer aus zwei oder mehreren Komponenten bestehenden Charge, insbesondere fuer die Zuschlagstoffe von Beton

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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GB2136585B (en) * 1983-03-15 1987-01-28 Parker Plc Frederick Mixing and weighing materials

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE18064C (de) * „FARBWERKE", vormals MEISTER, LUCIUS & BRÜNING in Höchst a. Main Verfahren zur Darstellung von Zimmtsäure, resp. von Chlor-, Brom- und Nitrosubstitutionsprodukten dieser Säure
DE760098C (de) * 1941-05-06 1953-06-15 Bernd Dipl-Ing Helming Dosierwaage zum Aufrechterhalten eines gleichbleibenden Gutstromes
DE1044433B (de) * 1952-08-29 1958-11-20 Dow Chemical Co Beschickungswaage

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GB1032126A (en) 1966-06-08

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