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DE1265766B - Brennkrafthydraulischer Antrieb von Fahrzeug-Triebgestellen, insbesondere Schienenfahrzeug-Triebdrehgestellen - Google Patents

Brennkrafthydraulischer Antrieb von Fahrzeug-Triebgestellen, insbesondere Schienenfahrzeug-Triebdrehgestellen

Info

Publication number
DE1265766B
DE1265766B DEH29043A DEH0029043A DE1265766B DE 1265766 B DE1265766 B DE 1265766B DE H29043 A DEH29043 A DE H29043A DE H0029043 A DEH0029043 A DE H0029043A DE 1265766 B DE1265766 B DE 1265766B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive
vehicle
internal combustion
shafts
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEH29043A
Other languages
English (en)
Inventor
Jean Hureau
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JEAN HUREAU
Original Assignee
JEAN HUREAU
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JEAN HUREAU filed Critical JEAN HUREAU
Publication of DE1265766B publication Critical patent/DE1265766B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61CLOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
    • B61C9/00Locomotives or motor railcars characterised by the type of transmission system used; Transmission systems specially adapted for locomotives or motor railcars
    • B61C9/08Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with IC reciprocating piston engines
    • B61C9/10Transmission systems in or for locomotives or motor railcars with IC reciprocating piston engines mechanical

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arrangement Of Transmissions (AREA)

Description

  • Brennkrafthydraulischer Antrieb von Fahrzeug-Triebgestellen, insbesondere Schienenfahrzeug-Triebdrehgestellen Die Erfindung bezieht sich auf einen brennkrafthydraulischen Antrieb von Fahrzeug-Triebgestellen, insbesondere Schienenfahrzeug - Triebdrehgestellen, mit paarweise, quer zur Fahrtrichtung im Hauptrahmen gelagerten Brennkraftmaschinen, die symmetrisch zur vertikalen Quermittelebene des Triebgestelles angeordnet sind und mit ihren Treibwellen über in Fahrzeuglängsrichtung verlaufende, rahmenfeste Vorgelege mit zu den Treibwellen parallelen Abtriebswellen und über in Fahrzeugquerrichtung verlaufende, den Vorgelegen nachgeschaltete Gelenkwellen mit dem zugehörigen Achsgetriebe des Triebgestelles verbunden sind.
  • Bei einem derartigen Fahrzeugantrieb ist die Anordnung der Motoren so getroffen, daß sich an jeder Fahrzeugseite ein mit dem Kurbelwellenende verbundenes Vorgelege befindet. Weiter sind an beiden Fahrzeugseiten im unmittelbaren Bereich der Fahrzeugräder und koaxial zu diesen Differentialgetriebe vorgesehen, wobei jeweils eine Gelenkwelle das auf der einen Fahrzeugseite befindliche Motorvorgelege mit dem Antriebsritzel des auf der gegenüberliegenden Fahrzeugseite befindlichen Differentials verbindet. Bei diesem bekannten Antrieb, bei dem, im Gegensatz zur Erfindung, für das Anfahren und die Anpassung der Motordrehzahl an die Fahrgeschwindigkeit ein Schaltgetriebe zwischen den Motoren und dem Vorgelege angeordnet ist, bezieht sich die Erfindung auf einen brennkrafthydraulischen Antrieb. Der hierfür benötigte hydraulische Drehmomentwandler, welcher aus bekannten Gründen bei großen Antriebsleistungen einem Schaltgetriebe mit Kupplungen vorgezogen wird, erfordert jedoch einen erheblichen Platzbedarf. Die Unterbringung dieses hydraulischen Wandlers stellt daher besonders beim Antrieb von Schienenfahrzeug-Triebdrehgestellen eine erhebliche Schwierigkeit dar.
  • Es ist weiterhin bekannt, den hydraulischen Drehmomentwandler unmittelbar auf der Treibradachse des Fahrzeuges anzuordnen, so daß dessen Pumpen-und Turbinenräder die Achse derart konzentrisch umgeben, daß beiderseits eines mit den Antriebsmotoren in Verbindung stehenden Kegelradtriebs zwei getrennte Wandler vorgesehen werden. Diese Anordnung ist jedoch in der Konstruktion teuer, schwer und schlecht zugänglich und bei vorgegebenen Treibraddurchmessern und -abständen in der maximalen übertragenen Leistung beschränkt. Auch eine Kombination des erstgenannten, bekannten Antriebsprinzips, bei dem zwei Motoren auf einer Treibachse arbeiten, würde keine wesentliche Verbesserung der Leistungsfähigkeit bedeuten. Zudem wäre es nicht möglich, einen in Fahrzeuglängsrichtung durchgehenden Bedienungsgang vorzusehen, welcher zur besseren Wartung erwünscht ist.
  • Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, unter Vermeidung der vorgenannten Nachteile einen brennkrafthydraulischen Antrieb für Fahrzeug-Triebgestelle zu schaffen, der es gestattet, Motoren sehr hoher Leistung einzusetzen und durch Vermeidung toten Gewichts ein günstiges Verhältnis von Nutzleistung zum Gesamtgewicht zu erzielen, das beispielsweise bei Eisenbahntriebfahrzeugen etwa demjenigen elektrischer Lokomotiven gleichkommt. Erfindungsgemäß wird dies bei dem eingangs genannten Antrieb dadurch erreicht, daß die Vorgelege auf der gleichen Seite des Fahrzeuges in einer Ebene liegend angeordnet sind und jede Gelenkwelle mit der zueinander und zu den Treibwellen parallelen Eingangswelle eines zwischen den Radachsen im Triebgestell angeordneten hydraulischen Wandlers verbunden ist, deren gemeinsame in Fahrzeugquerrichtung verlaufende Abtriebswelle in bekannter Weise über einen einebenigen Stirnräderzug mit den Treibachsen in Antriebsverbindung steht.
  • Durch diese Ausbildung des Antriebes wird einerseits ein sehr übersichtlicher und für die Wartung günstiger Aufbau erzielt, bei dem es möglich ist, in Fahrzeuglängsrichtung einen nicht unterbrochenen Durchgang vorzusehen, und andererseits können auch bei beengten Raumverhältnissen, wie sie bei Triebdrehgestellen herrschen, hydraulische, den Höchstleistungen entsprechende Drehmomentwandler in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht werden. Darüber hinaus ist noch ausreichend Platz vorhanden, um in den hydraulischen Wandlern ein zweites Pumpen- und Turbinenradsystem vorzusehen, das für die Rückwärtsfahrt oder zusätzlich zum Bremsen eingesetzt werden kann.
  • Die Erfindung wird im folgenden beispielsweise an Hand eines in der Zeichnung wiedergegebenen Ausführungsbeispiels beschrieben. Es zeigt F i g. 1 eine teilweise geschnitten dargestellte Lokomotive mit dem erfindungsgemäßen Antrieb in Seitenansicht, F i g. 2 die Lokomotive gemäß F i g. 1 in Draufsicht (teilweise geschnitten), F i g. 3 die Lokomotive gemäß F i g. 1 in Stirnansicht (teilweise geschnitten), F i g. 4 einen Längsschnitt gemäß der Linie IV-IV in F i g. 5 und F i g. 5 die Draufsicht des Antriebes in vergrößerter Darstellung.
  • Wie sich aus F i g. 1 bis 3 entnehmen läßt, sind zwei Brennkraftmaschinen 1 mit solchen Abmessungen vorgesehen, daß sie quer zur Längsrichtung der Lokomotive eingebaut werden können, wodurch ihre waagerechten Abtriebswellen senkrecht zu dieser Längsrichtung stehen. Diese Abtriebswellen bzw. die parallel zu diesen verlaufenden und von diesen unmittelbar durch eine einfache mechanische Vorrichtung, z. B. ein Stirnradgetriebe, angetriebenen Wellen sind mit 2 bezeichnet.
  • Die Brennkraftmaschinen 1 sind in geeigneter Weise fest im Kastenaufbau der Lokomotive gelagert, wobei insbesondere Speziallagerelemente zur Schwingungsdämpfung verwendet werden und dafür Sorge getragen wird, daß zwischen den Brennkraftmaschi- . neu 1 und einer der Längswände des Kastenaufbaus ein Raum 3 für den Durchgang des Bedienungspersonals verbleibt. An den Antriebswellen 2 der Brennkraftmaschinen 1 sind gelenkige Verbindungsorgane in Gestalt längsverschiebbarer Gelenkwellen 4 angebracht, die eine Verstelhnöglichkeit zwischen Kastenaufbau und Drehgestell 11 zulassen.
  • Zur Umwandlung des von jeder Brennkraftmaschine 1 erzeugten und auf die Achsen übertragenen Drehmoments dient je ein turbohydraulischer Drehmomentwandler, deren gemeinsames Gehäuse mit 5 bezeichnet ist; zusätzlich zu jedem Drehmomentwandler kann noch ein hydraulischer Selbstschalter vorgesehen sein.
  • Solche Drehmomentwandler, die einen ruckfreien Antrieb mit progressiver Geschwindigkeitszunahme der Lokomotive erlauben, einen Schlupf bei überlastung verhindern und Schwingungen dämpfen, sind an sich auf dem Fahrzeuggebiet weit verbreitet. Es ist jedoch zu bemerken, daß die Brennkraftmaschine beim Anlauf ein hohes- Drehmoment aufbringen muß; da aber die pro Achse abgebbare Leistung bei solchen hydraulischen Wandlern bisher verhältnismäßig klein war, wurde die Verwendung einer gewissen Zähl von Geschwindigkeitsstufen notwendig.
  • Wenn dagegen eine große Antriebsleistung zur Verfügung gestellt wird, kann man sich beim erfindungsgemäßen Antrieb mit zwei Stufen, gegebenenfalls sogar mit nur einer Geschwindigkeitsstufe begnügen, was die Drehmomentumwandlung vereinfacht und den Raumbedarf begrenzt. Demzufolge können die hydraulischen Wandler quer zur Längsrichtung es Wagenaufbaues angeordnet und in einem Raum untergebracht werden, dessen Abmessungen kleiner sind als der Abstand der auf einer gleichen Achse sitzenden Räder.
  • Wie die Zeichnung erkennen läßt, wird die Eingangswelle 6 des hydraulischen Wandlers von der zugehörigen Gelenkwelle 4 angetrieben, die mit der Abtriebswelle 2 der entsprechenden Brennkraftmaschine 1 verbunden ist. Diese Eingangswellen 6 treiben mit Hilfe eines Stirnradgetriebes nicht dargestellte Wellen an, die die Pumpenräder der Wandler beaufschlagen. 1, 1 Trotz des geringen Raumbedarfs des Drehmomentwandlers können auf einer Welle zwei Pumpenräder montiert werden, so daß durch die hydraulische Füllung mittels des einen oder des anderen Pumpenrades die Laufrichtung umsteuerbar ist. Dies hat den Vorteil, daß man gegenüber bisher benutzten hydraulischen Wandlern, die keine Motorbremsung erlauben; jptzt.bei großen Geschwindigkeiten mit teilweiser Fül-Jung des hydraulischen Wandlers in einer der Laufrichtung entgegengesetzten Betriebsrichtung und Herabsetzen der Drehzahl mit den Brennkraftmaschinen bremsen kann.
  • Mit 7 ist die gemeinsame Ausgangswelle der hy- draulischen Wandler dargestellt, von welcher der Antrieb für die Treibachsen 8 mit den Rädern 9 ausgeht. Zur weiteren Kraftübertragung wird, unter Zwischen-Schaltung von Maschinenverlagerungen zulassenden schwingungsdämpfenden Lagerelemente, ein einebeniger Stirnräderzug 10 verwendet, der die Antriebsverbindung zu den Treibachsen 8 herstellt. Sowohl dieser Stirnräderzug 10 als auch die Wandler werden am Rahmen des Drehgestells 11 befestigt.
  • Auf diese Weise kann die Antriebskraft auf die Achsen des Triebdrehgestells verteilt werden, wobei die Anzahl der Motoren der Anzahl der Achsen'entspricht.
  • Die im Drehgestell angeordneten Bauteile werden im Fahrbetrieb auch in Grenzfällen nur geringfügig gegenüber denen im Kastenaufbau verstellt, und zwar erreicht eine solche Verstellbewegung höchstens einen Wert A von etwa 5 oder 6°, wie dies in F i g. 5 für die äußersten Ausschläge der Gelenkwellen 4 mit Strichpunktlinien eingezeichnet ist. Der Längsunterschied B der Gelenkwellen 4 in diesen Lagen überschreitet bei einer Kurve mit einem Radius von 120 m nicht den Wert von etwa 6 bis 7 cm.
  • Für eine bevorzugte Ausführung der Erfindung werden vorteilhafterweise Dieselmotoren verwendet, deren Abmessungen eine Länge von 2,30 m und eine Höhe von 1,80 m nicht überschreiten, damit man sie quer in einen Wagenkasten mit europäischen Bestimmungen entsprechenden Profilabmessungen - um so mehr den amerikanischen Gegebenheiteneinbauen kann. Die Leistung dieser Motoren liegt nahe bei 1000 PS bei einem Gewicht von nur 4,5 t. Solche Motoren sind auf dem Markt erhältlich, man kann vier solcher Motoren in einen üblichen Kastenaufbau einsetzen, d. h. mit einer Länge von 18 m, und trotzdem einen seitlichen Durchgang von 0,50 m Breite freilassen.
  • Auf diese Weise kann eine selbständig und wirtschaftlich verwendbare Lokomotive des Typs BB mit einer Nutzleistung von etwa 4000 PS geschaffen werden, deren Leergewicht 80 oder 90 t nicht übersteigt. Die an jeder Achse verfügbare Leistung beträgt dabei etwa 1000 PS, ein Ergebnis, das sich recht gut mit den zur Zeit in Betrieb befindlichen elektrischen Lokomotiven vergleichen läßt.
  • Die verwendeten Drehgestelle können ähnlich denjenigen ausgeführt sein, wie sie sich an den mit Tatzlagermotoren versehenen elektrischen Lokomotiven bewährt haben.
  • Durch die Erfindung wird somit ein Antrieb geschaffen, der dank der Queranordnung der Motoren in Verbindung mit der besonderen Kraftübertragung die nachstehenden Vorteile gegenüber bekannten Ausführungen aufweist: Mit elektrischen Triebfahrzeugen vergleichbare große Leistung trotz geringen Raumbedarfs und verhältnismäßig niedrigen Gewichts; Übertragung hoher Leistung auf die Achsen mit Hilfe reiner Stirnräderzüge, und zwar unter maximalen Sicherheitsbedingungen und minimalen Unterhaltungskosten; Verwendung eines hydraulischen Wandlersystems mit einer Mindestanzahl von Stufen, was eine leichtere und bessere Handhabung ermöglicht und die Betriebssicherheit erhöht.
  • Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die dargestellte Ausführung beschränkt; einzelne Teile dieser Ausführung können vielmehr in mannigfacher Weise abgewandelt werden, ohne daß dabei der Erfindungsgedanke verlassen wird.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Brennkrafthydraulischer Antrieb von Fahrzeug-Triebgestellen, insbesondere Schienenfahrzeug-Triebdrehgestellen, mit paarweise, quer zur Fahrtrichtung im Hauptrahmen gelagerten Brennkraftmaschinen, die symmetrisch zur vertikalen Quermittelebene des Triebgestelles angeordnet sind und mit ihren Treibwellen über in Fahrzeuglängsrichtung verlaufende, rahmenfeste Vorgelege mit zu den Treibwellen parallelen Abtriebswellen und über in Fahrzeugquerrichtung verlaufende, den Vorgelegen nachgeschaltete Gelenkwellen mit dem zugehörigen Achsgetriebe des Triebgestelles verbunden sind, dadurch gekennzeichn e t, daß die Vorgelege auf der gleichen Seite des Fahrzeuges in einer Ebene liegend angeordnet sind und jede Gelenkwelle (4) mit der zueinander und zu den Treibwellen parallelen Eingangswelle (6) je eines zwischen den Radachsen im Triebgestell angeordneten hydraulischen Wandlers (gemeinsames Gehäuse 5) verbunden ist, deren gemeinsame in Fahrzeugquerrichtung verlaufende Abtriebswelle (7) in bekannter Weise über einen einebenigen Stirnräderzug (10) mit den Treibachsen (8) in Antriebsverbindung steht. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 414 528, 603 207, 641289, 810 635; USA.-Patentschriften Nr. 1984 958, 2 032 876, 2406797.
DEH29043A 1956-01-17 1957-01-15 Brennkrafthydraulischer Antrieb von Fahrzeug-Triebgestellen, insbesondere Schienenfahrzeug-Triebdrehgestellen Pending DE1265766B (de)

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DEH29043A Pending DE1265766B (de) 1956-01-17 1957-01-15 Brennkrafthydraulischer Antrieb von Fahrzeug-Triebgestellen, insbesondere Schienenfahrzeug-Triebdrehgestellen

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Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE414528C (de) * 1922-07-14 1925-06-04 Cie J G Brill Bahnwagen mit Antrieb durch einen Verbrennungsmotor
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US2032876A (en) * 1931-05-02 1936-03-03 Haltenberger Jules Automobile
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Patent Citations (7)

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