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DE1265473B - Vorrichtung zum Aufziehen von sich selbst ernaehrenden (autotrophen) Gewaechsen - Google Patents

Vorrichtung zum Aufziehen von sich selbst ernaehrenden (autotrophen) Gewaechsen

Info

Publication number
DE1265473B
DE1265473B DEW34963A DEW0034963A DE1265473B DE 1265473 B DE1265473 B DE 1265473B DE W34963 A DEW34963 A DE W34963A DE W0034963 A DEW0034963 A DE W0034963A DE 1265473 B DE1265473 B DE 1265473B
Authority
DE
Germany
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seedlings
plants
block
designed
nourishing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEW34963A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Weber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LUCIE WEBER GEB MATHEZ
Original Assignee
LUCIE WEBER GEB MATHEZ
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LUCIE WEBER GEB MATHEZ filed Critical LUCIE WEBER GEB MATHEZ
Publication of DE1265473B publication Critical patent/DE1265473B/de
Pending legal-status Critical Current

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Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
AOIc
Deutsche Kl.: 45 b-1/04
Nummer: 1265 473
Aktenzeichen: W 34963 III/45 b
Anmeldetag: 26. Juli 1963
Auslegetag: 4. April 1968
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Aufziehen von sich selbst ernährenden Gewächsen in Form von aus natürlichem oder synthetischem schwammartigem Material bestehenden Trägern, in denen Samen oder Pflänzlinge eingebettet werden bzw. wurzeln. Es dauert oft zwei bis drei Wochen, bis Pflänzlinge beim Fehlen von Erdschollen Wurzeln fassen, was eine unerwünschte Verzögerung im Wachstum zur Folge hat. Auch das Ziehen von Pflänzlingen in Töpfen aus gebrannter Tonerde, in welchen sich die sogenannte »Topfscholle« bilden kann, ist langwierig und kostspielig und verlangt zudem zuviel Platz. Bei Verwendung von Töpfen aus Pappe an Stelle von Tonerde absorbiert die Pappe bei ihrer Zersetzung einen Teil des Stickstoffes aus dem Erdboden und schadet so dem Wachstum. Töpfe aus gepreßtem Humus sind sehr brüchig und eignen sich mangels ausreichender Festigkeit nicht für den Transport.
Es ist auch schon eine Vorrichtung vorgeschlagen worden, bei der ein Band aus wasser- und luftdichtem Material aus Platten herausgeschnitten wird, wobei das Material von den im Kulturboden sowie im Dünger enthaltenen Säuren und Basen nicht angegriffen wird. Das Band ist im Querschnitt U-förmig mit rechtwinklig umgebogenen Schenkeln zur Aufnahme einer Erdscholle gestaltet, in welche wiederum der Samen oder der Pflänzling eingesetzt wird.
Bei Verwendung von Töpfen aus einem Gemisch von Torf und Holzbrei in der üblichen Blumentopfform aus gebrannter Tonerde ergibt sich der Nachteil einer umständlichen, verhältnismäßig kostspieligen Herstellung. Ihre Form eines umgestürzten Kegelstumpfes hat den Nachteil einer schlechten Ausnutzung des Raumes für die Wurzeln der Pflänzlinge. Andere im Handel manchmal verwendete Vorrichtungen mit der Bezeichnung »Multitopf«, die aus Platten von Plastikmaterial mit topfartigen Mulden bestehen, haben den Nachteil, daß die Pflänzlinge nicht im gewünschten Abstand voneinander eingepflanzt werden können. Ein anderer Nachteil besteht in der Gefahr, beim Ablösen der Erdschollen die Wurzeln der Pflänzlinge zu verletzen. Ferner wird auch der zur Herstellung der Platten verwendete Kunststoff durch den wiederholten Gebrauch immer rauher, und die Würzelchen der Pflänzlinge bleiben in den sich daraus ergebenden Unebenheiten hängen.
Zweck der Erfindung ist die Beseitigung der vorerwähnten Nachteile und die Schaffung einer verbesserten Vorrichtung zum Züchten von Gewächsen. Erreicht wird dies dadurch, daß bei einer Vorrichtung der vorerwähnten Art der Träger als zusammen-Vorrichtung zum Aufziehen von sich selbst
ernährenden (autotrophen) Gewächsen
Anmelder:
Lucie Weber, geb. Mathez, Lausanne (Schweiz)
Vertreter:
Dipl.-Ing. A. Berglein, Patentanwalt,
8000 München 22, Widenmayerstr. 49
Als Erfinder benannt:
Robert Weber f, Lausanne (Schweiz)
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 7. August 1962 (9437)
hängender elastischer Körper mit einem oder mehreren Schlitzen ausgebildet ist, in denen die Samen bzw. Pflänzlinge infolge der Elastizität des Trägerkörpers durch Einklemmen gehalten werden. Die Trägerkörper weisen würfel- oder kastenförmige Gestalt auf und sind prismatisch mit runder oder vieleckiger Grundfläche ausgebildet. Der oder die Schlitze sind in Gebrauchsstellung als lotrechte, von oben oder von der Seite geführte Einschnitte ausgebildet. Bei Vorhandensein nur eines Schlitzes ist dieser bis etwa zum Mittelteil geführt.
In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der blockartigen Vorrichtung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine Ausführungsform der blockartigen Vorrichtung im vertikalen Schnitt nach der Linie I-I der Fig. 2,
Fig. 2 die gleiche blockartige Vorrichtung in Draufsicht,
Fig. 3 die gleiche Vorrichtung in Seitenansicht, rechtwinklig zur Seitenansicht nach Fig. 1,
Fig. 4 und 5 die blockartige Vorrichtung mit einem Kultursetzling in Seitenansicht und Draufsicht, in etwas kleinerem Maßstab,
F i g. 6 und 7 die blockartige Vorrichtung in anderer Lage, mit eingesetztem Geraniensetzling in Seitenansicht und Draufsicht, wobei der blockartige Körper mit dem Schlitz in horizontaler Lage angeordnet ist, in kleinerem Maßstab,
F i g. 8 eine Ausführungsform für ein Becken zur Aufnahme mehrerer blockartiger Vorrichtungen im vertikalen Schnitt durch die Schlitze,
809 537/43
F i g. 9 und 10 eine Ausführungsform einer Anzuchtvorrichtung in gleicher Lage wie in F i g. 6 und 7 mit in den Schlitz eingelegtem Samen in vertikalem Schnitt durch den Schlitz und in Draufsicht.
Die in den F i g. 1 bis 3 dargestellte Form der erfindungsgemäßen Vorrichtung besteht aus einem blockförmigen Körper 1 mit rechteckigem Querschnitt aus porösem Material, wie z. B. natürlichem oder synthetischem Schwamm.
Der Körper 1 weist einen, durch die ganze Höhe des Blockes gehenden Einschnitt auf, der von einer Seitenwand des Blockes bis zu dessen Mittelteil 4 reicht (Fig. 2). Der Einschnitt 2 ist dazu bestimmt, einen Setzling 7 oder einen Steckling 8 durch Einklemmen zwischen seinen Rändern 5 und 7 aufzunehmen.
Als Setzlinge 7, deren Wachstum durch ihr Einsetzen in die Vorrichtung 1 begünstigt wird, werden beispielsweise Blumen oder Gemüsesetzlinge in Form von unentwickelten Gewächsen oder Stecklingen verwendet.
Die F i g. 4 und 5 zeigen die Vorrichtung 1 mit einem eingesetzten Setzling 7 in Seitenansicht und Draufsicht, wie sie vorzugsweise in einen in der Zeichnung nicht dargestellten Behälter, wie z. B. ein Kästchen oder in einen Topf, dessen Boden mit Löchern für den Ablauf von überschüssigem Wasser versehen ist, angebracht werden. Die einzelnen Vorrichtungen 1 in Blockform können unter Beachtung entsprechender Zwischenräume und je nach dem Stand des Wachstums voneinander entfernt angeordnet werden. Um die in parallelen Reihen angeordneten blockförmigen Vorrichtungen gegeneinander abzugrenzen, kann man Trennungsstäbe, beispielsweise aus synthetischem Material, verwenden.
Die Vorrichtungen 1 können auch in einer anderen als in den F i g. 4 und 5 dargestellten Lagen der Setzlinge 8 und des Blockes 1 verwendet werden, wobei die Seitenwand i, welche der Wand 3 mit dem Anfang des Schlitzes 2 gegenüberliegt, waagerecht, wie in den F i g. 6 und 7 dargestellt, zu liegen kommt. Diese Wand 9 bildet in diesem Fall den Boden der Vorrichtung zur Aufnahme eines Blumenpflänzlings 8, wie z. B. Geranie oder Nelke oder eines Strauches bzw. eines anderen Gewächses.
Die mit den Stecklingen versehenen Vorrichtungen werden in einen, vorzugsweise nicht mit Löchern versehenen, aber mit Wasser gefüllten Trog gelegt, wie in F i g. 8 dargestellt.
Die F i g. 9 und 10 zeigen die Vorrichtung 1 in derselben Lage wie in den F i g. 6 und 7 dargestellt, wobei die Vorrichtung zur Aufnahme von Samen 11, beispielsweise von Blumen oder Gemüsen, bestimmt ist.
Nachdem der Pflänzling gut Wurzeln gebildet hat, wird er mit seiner Anzuchtvorrichtung in den Erdboden verpflanzt.
Es ist klar, daß der Querschnitt der Vorrichtung auch quadratisch, vieleckig oder rund sein kann; im letzteren Fall ist der Block mit einem radialen Einschnitt versehen. Im übrigen können die Lagen der blockartigen Vorrichtung gemäß den F i g. 4 bis 7, und 10 ohne Unterschied zur Aufnahme von Setzlingsaussaat oder von Stecklingen Verwendung finden.
Die beschriebene Anzuchtvorrichtung besitzt den Vorteil, allen Anforderungen der neuzeitlichen Bodenkultur zu entsprechen. Sie bietet die Möglichkeit, die Zusammensetzung der Nährstoffe genau zu dosieren, Erde handelt. Sie gestattet auch, den gewünschten gleichgültig, ob es sich dabei um Düngemittel oder Säuregrad mit Hilfe des sterilen, porösen und wasserzurückhaltenden Materials herzustellen. Ferner besteht keine Gefahr, daß die Wurzeln der Sprößlinge beschädigt werden, da sie ohne weiteres seitlich in den Schlitz 2 der blockartigen Anzuchtvorrichtung eingeführt werden können. Bei Anwendung der beschriebenen Anzuchtvorrichtung wird die Arbeit des Umsetzens der Setzlinge sehr vereinfacht.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Aufziehen von sich selbst ernährenden Gewächsen in Form von aus natürlichem oder synthetischem schwammartigem Material bestehenden Trägern, in denen Samen oder Pflänzlinge eingebettet werden bzw. wurzeln, dadurchgekennzeichnet, daß der Träger als zusammenhängender elastischer Körper mit einem einem oder mehreren Schlitzen ausgebildet ist, in denen die Samen bzw. Pflänzlinge infolge der Elastizität des Trägerkörpers durch Einklemmen gehalten werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerkörper würfel- oder kastenförmige Gestalt aufweisen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerkörper prismatisch mit runder oder vieleckiger Grundfläche ausgebildet sind.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Schlitze in Gebrauchsstellung als lotrechte, von oben oder von der Seite geführte Einschnitte ausgebildet sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei Vorhandensein nur eines Schlitzes dieser bis etwa zum Mittelteil geführt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 826 516;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 018 077.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 537/43 3.68 © Bundesdruckerei Berlin
DEW34963A 1962-08-07 1963-07-26 Vorrichtung zum Aufziehen von sich selbst ernaehrenden (autotrophen) Gewaechsen Pending DE1265473B (de)

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DE1265473B true DE1265473B (de) 1968-04-04

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GB1054671A (en) 1967-01-11
CH381008A (fr) 1964-08-14
DK102550C (da) 1965-09-06
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