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DE2200560A1 - Mehrfachpflanzensockel - Google Patents

Mehrfachpflanzensockel

Info

Publication number
DE2200560A1
DE2200560A1 DE19722200560 DE2200560A DE2200560A1 DE 2200560 A1 DE2200560 A1 DE 2200560A1 DE 19722200560 DE19722200560 DE 19722200560 DE 2200560 A DE2200560 A DE 2200560A DE 2200560 A1 DE2200560 A1 DE 2200560A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plant
chambers
cover
individual
molded body
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722200560
Other languages
English (en)
Inventor
David Rack
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE2200560A1 publication Critical patent/DE2200560A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G9/00Cultivation in receptacles, forcing-frames or greenhouses; Edging for beds, lawn or the like
    • A01G9/02Receptacles, e.g. flower-pots or boxes; Glasses for cultivating flowers
    • A01G9/029Receptacles for seedlings
    • A01G9/0295Units comprising two or more connected receptacles
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T428/00Stock material or miscellaneous articles
    • Y10T428/24Structurally defined web or sheet [e.g., overall dimension, etc.]
    • Y10T428/24149Honeycomb-like
    • Y10T428/24157Filled honeycomb cells [e.g., solid substance in cavities, etc.]

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)
  • Hydroponics (AREA)

Description

David Rack in Salzburg (Österreich)
Mehrfa chpflan zen s ο cke1
Die Erfindung betrifft einen Mehrfachpflanzensockel, der aus einem dünnwandigen, mehrere mit erdigem T^flanzensubstrat gefüllte Kammern bildenden Formkörper besteht.
Um möglichst rationell die Anzucht einer großen Anzahl von Pflanzen durchführen zu können, sind bereits Plastiktöpfe bekannt geworden, die eine Mehrzahl von Kammern bilden, in die Pflanzensubstrat eingefüllt wird. In diese mit Einheitserde oder torfhaltiger Erde gefüllten Kammern wird jeweils eine Pflanze als Samen oder Setzling eingesetzt, wo sie bis zum Auspflanzen verbleibt. Vor dem Auspflanzen, beispielsweise in das Preiland, müssen die Pflanzen jedoch aus diesen Plastiktöpfen herausgenommen werden, da die Plactikwönde der Kammern für den Wurzelstock nicht durchwachsbar sind. Dabei muß darauf geachtet werden, daß der Wurzelballen nicht beschädigt wird, damit ein ungestörtes Weiterwachsen der Pflanze gewährleistet ist,
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Diese Nachteile können durch den Vorteil einer mehrfachen Verwendung der Plastiktöpfe nicht aufgehoben werden, da die mehrfache Verwendung der Plastiktöpfe mit der Gefahr verbunden ist, daß sich in den Plastiktöpfen Schimmelpilze einnisten, die eine Infektionsgefahr fUr die nächsten Pflanzen bedeuten. Abgesehen davon eignen sich diese Plastiktöpfe auch kaum für den Versand der Pflanzen, da bei einem Umfallen oder Kippen des Plastiktopfes die in die Kammern gefüllte Erde herausfällt.
TJm vor allem die Nachteile zu beseitigen, die sich aus der Notwendigkeit des Herausnehmens der Pflanzen aus den Plastiktöpfen vor dem Aussetzen in den Mutterboden ergeben, wurden Pflanzentöpfe entwickelt, die aus einer Vielzahl von neben- und hintereinander angeordneten, nach oben und unten offenen Papierkammern bestehen. Diese Pflanzentöpfe müssen auf eine entsprechende Unterlage, beispielsweise ein Aluminiumblech, aufgelegt werden, bevor sie mit Erde gefüllt werden, wobei darauf geachtet werden muß, daß ein inniger Kontakt zwischen der Erde und der Topfwand hergestellt wird, damit ein fester, transportfähiger Ballen entstehen kann. Die in diese mit Erde gefüllten -fapierkammern eingesetzten Pflanzen können nun, ohne aus dem Topf herausgenommen werden zu müssen, in den Mutterboden ausgesetzt werden, da der Wurzelstock nach unten ohne Behinderung in den Mutterboden einwachsen kann und das den Wurzeltopf bildende Papier mit der Zeit verrottet. Dieser Vorteil, der ein ungehindertes Weiterwachsen des Wurzelstockes in alle Richtungen beim Aussetzen der Pflanze jedoch nicht gewährleisten kann, wird aber durch den Nachteil aufgehoben, daß diese Pflanzentöpfe für den Versand in eigene Behälter verpackt werden müssen, da die Wurzelballen in der Papierkammer keinen genügend festen Zusammen-
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halt "besitzen und zerstört werden wurden. TJm das Zerteilen dieser PflanzehtÖpfe zu vereinfachen, sind.die einzelnen Papierkammern mit einem wasserlöslichen Leim zusammengeklebt, so daß sich die einzelnen Kammern nach dem Angießen voneinander lösen, was wiederum den Nachteil mit sich bringt, daß jede einzelne Kammer für sich vor dem Transport verpackt werden muß. Abgesehen davon ist ein sauberes Lagern von Pflanzen in diesen Topfen nicht möglich, da aus den unten offenen Kammern immer Erde herausbröseln wird.
Der Erfindung liegt demnach die Aufgabe zugrunde, diese Mangel zu beseitigen und einen Pflanzensockel zu schaffen, der als Hauptbestandteil des Pflanzensubstrates Erde, Torf u.dgl. enthält, ohne besondere Verpackung verschickt werden kann, eine saubere Lagerung gewährleistet und direkt in den Mutterboden ausgesetzt werden kann.
Ausgehend von einem Mehrfachpflanzensockel der eingangs geschilderten Art löst die Erfindung die gestellte Aufgabe dadurch, daß der zugleich als Verpackung dienende Formkörper aus einem elastischen, porösen, durchwachsbaren Schaummaterial, beispielsweise aus Polyäther-Polyurethanschaumstoff mit niedrigem Raumgewicht, besteht, daß die einzelnen Kammern krümeldicht abgedeckt sind und daß der !Formkörper entsprechend den einzelnen Kammern gegebenenfalls in Einzelpflanzensockel zerteilbar ist. Je nach dem Zeitpunkt, zu welchem der Pflänzling (Same, Setzling, Triebling, Knolle od.dgl.) in den Sockel eingesetzt wird, verbleibt für den Gärtnereibetrieb entweder nur die Abdeckung des Sockels oder lediglich die Einbringung des Pflänzlings in den allflächig verschlossenen , Sockel, wobei im ersteren Pail der Pflänzling mit dem erdigen Pflanzensubstrat in den Formkörper und im zweiten Fall der Pflänzling durch Einstecken in den allflächig verschlossenen Sockel eingebracht wird.
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Die Abdeckung des erfindungsgemäßen Pflanzensockels kann ein feines Gitter, Netz, Gewebe oder Vlies aus natürlichen oder synthetischen Pasern oder Metall sein und mit dem Formkörper durch Verklebung, Verschweißung oder mechanischer Befestigung mittels Klammern krümeldicht verbunden werden. Besonders günstige Verhältnisse ergeben sich aber, wenn die Abdeckung für die einzelnen Kammern, wie der Formkörper selbst, aus Polyurethanschaumstoff auf Polyester- oder Polyätherbasis besteht, da dann jeder Wurzelballen von einer einheitlichen Hülle umgeben ist.
Eine derartige allflächige Umhüllung des erdigen Pflanzensubstratsockels hat gegenüber den bereits bekannten Pflanzensockeln den großen Vorteil einer rationellen und sauberen Arbeitsweise, wobei die Pflanzensockel stoßgesichert und bestens wärmeisoliert sind sowie eine gute Formstabilität besitzen, so daß eine eigene Verpackung zum Versenden der Pflanzen überflüssig wird. Die Umhüllung aus Polyurethanschaumstoff auf Polyester- oder Polyätherbasis gewährleistet dabei eine gute Durchwachsbarkeit, wobei durch Einbettung von Pflanzennährstoffen in den Schaumstoff gleiche Ernährungsbedingungen für die Pflanze beim Durchwachsen der Umhüllung erreicht werden können, so daß ein ungehindertes Wachstum der Pflanze sowie eine gute Durchlüftung und Regelung des Wasserhaushaltes auch nach dem Aussetzen in den Mutterboden gewährleistet ist.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einem Ausführungsbeispiel schematisch in einem teilweise geschnittenen Schaubild dargestellt.
Der erfindungsgemäße Mehrfachpflanzensockel besteht aus einem dünnwandigen, mehrere Kammern 1 bildenden Formkörper 2 aus Polyurethanschaumstoff auf Polyesteroder Polyätherbasis mit niedrigem Raumgewicht von etwa 18 bis 50 kg/cm . Die Kammern 1 des Formkörpers sind mit erdigem Substrat 3, das alle für die Ernährung der Pflanze
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wesentlichen Stoffe enthält* gefüllt und mit einer Abdeckung 4 krümeldicht verschlossen, so daß eine allflächige Umhüllung des erdigen Pflanzensubstratsockels entsteht, der stoßgesichert und bestens wärmeisoliert ist sowie gute Formstabilität besitzt.
Zur Herstellung des erfindungsgemäßen Mehrfachpflanzensockels brauchen lediglich die serienmäßig vorgefertigten Formkörper mit erdigem Pflanzensubstrat, das entsprechende Düngemittel enthält, gefüllt und mit Hilfe der Abdeckung krümeldicht verschlossen zu werden, wobei der Pflänzling entweder vor dem Verschließen oder nach dem Verschließen eingesetzt werden kann.
Besonders einfache Verhältnisse ergeben sich, wenn die Abdeckung 4 für die einzelnen Kammern 3 mit dem Formkörper 2 an einer Kante schwenkbar verbunden ist, da dann lediglich die Abdeckung über den Formkörper geklappt und mit diesem verbunden werden muß. Besteht die Abdeckung, wie in der Zeichnung dargestellt, aus dem gleichen porösen Schaumstoff wie der Formkörper 2, so kann die Abdeckung beispielsweise längs der Kante 5 an den Formkörper angeformt sein, was weitere Vorteile mit sich bringt.
Um den Pflänzling in den bereits verschlossenen Pflanzensockel einsetzen zu können, wird entweder in die Abdeckung oder in den Boden des Fonnkörpers eine kleine Öffnung geschnitten. Wird der Pflanzensocke Mimgedreht, so daß er auf der Abdeckung aufliegt, und durch den Boden des Formkörpers der Pflänzling eingesetzt, so ergibt sich der Vorteil, daß für den Wurzelstock der Pflanze auf Grund der sich erweiternden Kammern 1 mehr Pflanssensubstrat zur Verfügung steht.
Vor dem Verschicken der Pflanzen bzw. vor dem Aussetzen der Pflanzen in den Mutterboden kann der Pflanzensockel je nach Bedarf in Einzelpflanzensockel zerschnitten
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werden, wobei auch jeder Einzelpflanzensockel krümeldicht verschlossen ist und die gleichen Vorteile wie der Mehrfachpflanzensockel aufweist.
Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. So könnte beispielsweise, wie bereits ausgeführt, die Abdeckung für den Formkörper ein feines Gitternetz, Gewebe oder Vlies sein und durch Heftung, Verklebung oder Verschweißung mit dem Formkörper verbunden sein. Zu diesem Zweck kann der Formkörper an seinen Oberkanten auch mit Absätzen zur Paßeinlage der Abdeckung versehen sein. An Stelle einer solchen krümeldichten Abdeckung kann der mit einem Pflanzensubstrat und den Pflänzlingen bereits gefüllte Formkörper auch durch eine Kunststoffolie gegebenenfalls in einem Schrumpfungsprozeß verschlossen werden, wobei vor der Einpflanzung des Sockels in den jeweiligen Mutterboden die Deckfolie durch Messerschnitte an den Keimstellen der Pflänzlinge aufgeschlitzt wird, um dem entstehenden Pflanzenkeim den Durchtritt durch die Abdeckung zu ermöglichen.
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Claims (3)

Patentansprüche :
1. Mehrfachpflanzensockel, bestehend aus einem dünnwandigen, mehrere mit erdigem Pflanzensubstrat gefüllte Kammern bildenden Formkörper, dadurch gekennzeichnet, daß der zugleich als Verpackung dienende Formkörper (2) aus einem elastischen, porösen, durchwaehsbaren Schaummaterial, beispielsweise aus Polyäther-Polyurethanschaumstoff mit niedrigem Raumgewicht, besteht, daß die einzelnen Kammern (1) krümeldicht abgedeckt sind und daß der Formkörper (2) entsprechend den einzelnen Kammern (1) gegebenenfalls in Einzelpflanzensockel zerteilbar ist.
2. Mehrfachpflanzensockel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung füi/die einzelnen Kammern (1), wie der Formkörper (2) selbst, aus Polyurethanschaumstoff auf Polyester- oder Polyätherbasis besteht.
3. Mehrfachpflanzensockel nach Anspruch 1 oder 2; dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (4) für die einzelnen Kammern (1) mit dem Formkörper (2) an einer Kante (5) schwenkbar verbunden ist.
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DE19722200560 1971-01-13 1972-01-07 Mehrfachpflanzensockel Pending DE2200560A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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AT20971A AT303439B (de) 1971-01-13 1971-01-13 Mehrfachpflanzensockel

Publications (1)

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DE19722200560 Pending DE2200560A1 (de) 1971-01-13 1972-01-07 Mehrfachpflanzensockel

Country Status (11)

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US (1) US3755964A (de)
AT (1) AT303439B (de)
BE (1) BE777921A (de)
CH (1) CH532883A (de)
DE (1) DE2200560A1 (de)
DK (1) DK125612B (de)
FR (1) FR2121787A1 (de)
GB (1) GB1363948A (de)
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