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DE1265469B - Gasfeuerzeug mit Funkenzuendeinrichtung - Google Patents

Gasfeuerzeug mit Funkenzuendeinrichtung

Info

Publication number
DE1265469B
DE1265469B DER34409A DER0034409A DE1265469B DE 1265469 B DE1265469 B DE 1265469B DE R34409 A DER34409 A DE R34409A DE R0034409 A DER0034409 A DE R0034409A DE 1265469 B DE1265469 B DE 1265469B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
valve
lighter
valve lever
lighter according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DER34409A
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Adler
Martin Gruenbacher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rowenta Werke GmbH
Original Assignee
Rowenta Werke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rowenta Werke GmbH filed Critical Rowenta Werke GmbH
Priority to DER34409A priority Critical patent/DE1265469B/de
Priority to CH357763A priority patent/CH403373A/de
Priority to NL290546A priority patent/NL290546A/nl
Priority to GB14347/63A priority patent/GB1041032A/en
Priority to GB54325/65A priority patent/GB1041033A/en
Priority to AT116765A priority patent/AT251934B/de
Publication of DE1265469B publication Critical patent/DE1265469B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/28Lighters characterised by electrical ignition of the fuel
    • F23Q2/285Lighters characterised by electrical ignition of the fuel with spark ignition

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description

  • Gasfeuerzeug mit Funkenzündeinrichtung Gegenstand des Hauptpatents ist ein Gasfeuerzeug mit Funkenzündeinrichtung und einem Brennerventil, bei welchem ein am Feuerzeug angeordneter Betätigungshebel beim (Öffnen des Brennerventils in eine Klinke einrastet, die beim Aufstellen des Feuerzeugs auf eine Unterlage mittels Zwischengliedern gelöst wird.
  • Hierbei kann die Anordnung so getroffen sein, daß beim Aufstellen des Feuerzeugs auf eine Unterlage ein Stößel einen schwenkbar gelagerten Winkelhebel betätigt, der die Klinke aus dem Betätigungshebel ausrasten läßt, Dieser Betätigungshebel kann gleichzeitig dazu dienen, den Zündstromkreis des Feuerzeugs zu schließen, Ferner kann im Zündstromkreis ein Quecksilberkippschalter liegen, welcher den Kondensator bei aufrecht stehendem Feuerzeug abschaltet, und es können die Zwischenglieder beim Lösen der Klinke zugleich einen Schalter im Ladestromkreis des Kondensators öffnen.
  • Dieses Feuerzeug wird durch die Erfindung dahingehend verbessert, daß der Ventilhebel des Brennstoffventils und die Klinke auf einer gemeinsamen Achse angeordnet werden und der Ventilhebel von dem als Auslösehebel wirkenden Stößel durchdrungen wird, welcher auf die Klinke einwirkt. Dadurch wird gegenüber dem Gegenstand des Hauptpatents der Vorteil erreicht, daß das Feuerzeug kleiner gehalten werden kann.
  • Bei einer abgewandelten Ausführungsform der Erfindung wird der Ventilhebel von den Stößel mitgenommen und ist mit einer Feder von solcher Kraft ausgestattet, daß der Ventilhebel beim Abheben des Feuerzeugs von der Unterlage betätigt und das Ventil geöffnet werden kann. Außerdem betätigt der Stößel, vorzugsweise verzögert, .einen im Zündstromkreis liegenden Schalter.
  • Das Feuerzeug gemäß der Erfindung wirkt in dieser letztgenannten Ausführung vollständig automatisch, d. h., beim Abheben des Feuerzeugs von der Unterlage brennt es, während beim Niederstellen die aus dem Brennstoffventil austretende Flamme gelöscht wird.
  • Die Zeichnung gibt zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch wieder, und zwar zeigt F i g. 1 das Feuerzeug in der Ruhelage, wobei der Stößel auf der Unterlage liegt, F i g. 2 die Mittel zur selbsttätigen Auslösung des Feuerzeugs in derselben Stellung wie in F i g. 1 und F i g. 3 ein Schaltbild des Feuerzeugs nach der Erfindung mit dem vergrößert dargestellten Unterbrecher. In der Ausführungsform der Erfindung gemäß F i g. 1 gehören zu der Betätigungsvorrichtung des Feuerzeugs der Betätigungshebel 1 und der Stößel 19. Der Betätigungshebel ist in einem Träger 3 oder in dem Gehäuse waagerecht verschiebbar gelagert. Der Betätigungshebel 1 wirkt auf. einen Ventilhebel 2 ein, der als Wippe ausgeführt und in einem Lagerbock 6 in dem Gehäuse oder im Träger 3 gelagert ist. Die Ventilhebelachse trägt gleichzeitig die Klinke 4, welche unter der Wirkung einer Blattfeder 5 steht. Ein Ende des Ventilhebels 2 ist gabelförmig ausgeführt und umgreift den Hals des Brennstoffventils 14, wodurch der Ventilkopf angehoben werden kann. Das andere Ende des Ventilhebels 2 ist mit einer schiefen Ebene 9 ausgestattet, auf die der Betätigungshebel 1 wirkt.
  • Die Klinke besitzt eine Abwinklung 26, welche beim Eindrücken des Betätigungshebels in das Gehäuse durch Druck auf den Knopf 15 entgegen der Wirkung der Feder $ in die Aussparung 7 des Betätigungshebels einrastet und durch die Feder 8 in dieser Stellung festgehalten wird. Der Ventilhebel 2 wird von dem Stößel 19 durchdrungen und hat bei dieser Ausführungsform (F i g. 1) gegenüber dem Stößel ringförmiges Spiel. Der Betätigungshebel 1 und die schiefe Ebene 9 des Ventilhebels 2 können auch um 90° aus der Zeichenebene der F i g. 1 tierausgeklappt werden, so daß Betätigungshebel und Ventilhebel senkrecht zueinander stehen.
  • Der Stößel 19 trägt einen Bund oder eine Nase 27, weiche einen Unterbrecher 28 betätigt. An dem Bund 27 des Stößels stützt sich eine Druckfeder 17 gegenüber dem Chassis des Feuerzeugs ab.
  • Der Betätigungshebel 1 wirkt, beispielsweise mit einem hervorstehenden Lappen 18, auf einen Schalter ein, der vorteilhaft ein Umschalter 38 ist.
  • Von dem Umschalter 38 führt die mittlere Kontaktfahne 42 zum Kondensator 37, die in der F i g. 1 rechte und an der mittleren anliegende Kontaktfahne 43 zur Batterie oder Trockenzelle 36 (F i g. 3). Die in der F i g. 1 linke Kontaktfahne 44 ist mit dem Transformator 39, 40 verbunden. In der in F i g. 1 dargestellten Lage des Schalters 38 führt der Batteriestrom zum Kondensator 37 und lädt diesen auf. Wird der Lappen 18 des Betätigungshebels 1 in der F i g. 1 nach links bewegt, so fließt Strom vom Kondensator 37 zum Hochspannungstransformator 39, 40, auf dessen Sekundärseite eine Funkenstrecke 41 liegt, welche das aus dem Brennstoffventil 14 austretende Gas entzündet, und entlädt den Kondensator 37. Der Schalter 28 besitzt zwei Kontaktfahnen, von denen die eine, 34, zur Batterie 36 und die andere, 33, zum Kondensator 37 führt (F i g. 3).
  • Der Schalter 28 besteht aus einem Kunststoffkörper 29, in den zwei Hohlniete 31 und 30, z. B. aus Messing, eingepreßt werden, die durch Isolierbuchsen 32 von dem Kunststoffkörper 29 getrennt sind. Auf die Kontaktfahne 33 ist ein Kontakt 35 aufgenietet, während das dem Kontakt 35 gegenüberliegende Ende der Kontaktfahne 34 vorzugsweise silberplattiert ist.
  • Aus dem Schaltschema der F i g. 3 sind außer der Batterie 36 (eine oder mehrere) und dem Kondensator 37 ein Umschalter 38 ersichtlich, der vorteilhaft ein dreipoliger Quecksilberschalter mit Schutzgasfüllung ist, aber auch aus zwei zweipoligen Quecksilberschaltern bestehen kann. Mit 39 ist die Primärwicklung und mit 40 die Sekundärwicklung einer Induktionsspule bezeichnet, während 41 die Funkenstrecke zwischen den Elektroden darstellt.
  • Die Betätigungsvorrichtung läßt sich jedoch auch völlig automatisch gestalten, wenn man den Stößel 19 mit dem Ventilhebel 2 so verbindet, daß dieser bei der Bewegung des Stößels mitgenommen wird. Zu diesem Zweck ist der Stößel z. B. mit einer Ringnut 52 versehen, in die der an seinem (in F i g. 1 rechten) Ende beispielsweise geschlitzte Ventilhebel 2 eingreift (F i g. 2).
  • Der Abstand der mittleren Kontaktfahne des Umschalters 38 von der Unterkante des Ventilhebels 2 soll hierbei vorzugsweise etwas größer sein als das Spiel zwischen dem in der F i g. 1 linken Ende des Ventilhebels und dem Ventilkopf 45 und zwischen dem Bund 27 und der daran anliegenden Kontaktfahne des Unterbrechers 28. Hierdurch wird eine verzögerte Umschaltung des Schalters 38 erreicht. Die Klinke 4 und der Betätigungshebel 1 sowie die schiefe Ebene 9 am Ventilhebel können bei dieser Ausführung entfallen.
  • Da jedoch das Feuerzeug, wenn es von der Unterlage abgehoben wird, ständig brennt, müssen mit dem Ventilhebel 2 zusätzliche Mittel verbunden sein, welche den Ventilhebel beim Umfallen des Feuerzeugs wieder in die Ruhestellung bewegen. Diese Mittel bestehen beispielsweise aus zwei aus dem Feuerzeug herausragende Stößel 46, 47, von denen denen jeder mit seinem ins Feuerzeuginnere ragenden Ende mit je einer schiefen Ebene 48, 49 versehen ist, die mit dem Ventilhebel 2 zusammenwirken. Die beiden aus dem Feuerzeug herausragenden Stößel 46, 47 werden an den Gehäusebreitseiten 50, 51 des vorzugsweise im Grundriß rechteckigen Feuerzeugs angebracht. Dies bietet eine ausreichende Sicherheit gegen unbeabsichtigtes Entzünden des Feuerzeugs, z. B. durch Anstoßen, weil das Feuerzeug nicht über seine Schmalseiten kippen wird.
  • Der Stößel 19 kann an seinem unteren Ende noch mit einer Platte oder einem Teller versehen sein, um die Auflagefläche zu vergrößern.
  • Wirkungsweise: Bei der ersten Ausführungsform wird beim Abheben des Feuerzeugs von der Unterlage 20 der Stößel 19 nach unten bewegt, schließt dadurch den Schalter 28 und gibt die Klinke 4 frei. Dann wird durch Druck auf den Knopf 15 der Betätigungshebel 1 und über den Lappen 18 der Umschalter 38 so weit in das Feuerzeuginnere geschoben, bis die Klinke 4 in die Aussparung 7 des Betätigungshebels einrastet. Gleichzeitig wird der Ventilhebel 2 an dem Ende, an dem sich die schiefe Ebene 9 befindet, nach unten gedrückt, wobei das vordere, gabelförmige Ende des Ventilhebels 2 den Ventilkopf 45 des Brennstoffventils 14 anhebt und es öffnet.
  • Beim Abstellen des Feuerzeugs auf die Unterlage hebt der Stößel 19 die Klinke 4 wieder aus der Aussparung 7 des Betätigungshebels 1 heraus, und die Feder 8 drückt diesen in die Ausgangsstellung, wobei der Umschalter 38 auf Grund der Vorspannung der als Feder ausgeführten mittleren Kontaktfahne 42 ebenfalls wieder in die Ausgangsstellung zurückgeht. Das gleiche gilt auch für den Schalter 28, dessen in der F i g. 1 rechte Kontaktfahne 33 als Feder mit nach außen gerichteter Vorspannung ausgeführt ist. Der Ventilhebel 2 wird hierbei durch die Feder des Brennstoffventils 14 wieder in seine Ruhelage gebracht und das Ventil geschlossen.
  • Bei der zweiten Ausführungsform der Erfindung wird beim Abheben des Feuerzeugs von der Unterlage 20 der Stößel 19 durch die verstärkte Feder 17 nach unten gedrückt, nimmt den Ventilhebel 2 mit und öffnet das Brennstoffventil 14, wobei auch der Schalter 28 geschlossen und der Umschalter 38, wie erwähnt, betätigt wird. Das am Brenner entzündete Gas brennt so lange, bis das Feuerzeug wieder auf die Unterlage 20 gestellt wird und der Stößel 19 in umgekehrter Richtung bewegt wird und den Ventilhebel 2 mitnimmt, das Ventil 14 schließt und die beiden Schalter in ihre Ausgangslage bewegt. Fällt das Feuerzeug unbeabsichtigt auf eine der Breitseiten 50, 51, so wirkt ein dem Betätigungshebel der ersten Ausführungsform ähnlicher Stößel 46 oder 47 auf den Ventilhebel 2 ein, bringt ihn in die Ruhelage zurück und löscht die Flamme.
  • Die Stößel 46 und 47 werden durch die Druckfeder 53 ständig nach außen gedrückt. Beim Abheben des Feuerzeugs von der Unterlage drückt die Feder 17 den Stößel 19 nach unten und bringt damit den Ventilhebel 2 zur Anlage an die beiden schiefen Ebenen 48 und 49.

Claims (11)

  1. Patentansprüche: 1. Gasfeuerzeug mit Funkenzündeinrichtung und einem Brennerventil, dadurch g e k e n n -z-e i c h n e t , daß nach Patent 1171191 ein am Feuerzeug angeordneter Betätigungshebel beim Öffnen des Brennerventils in eine Klinke einrastet, die beim Aufstellen auf eine Unterlage mittels Zwischengliedern gelöst wird, wobei zusätzlich der Ventilhebel (2) und die Klinke (4) auf einer gemeinsamen Achse angeordnet sind und der Ventilhebel von dem als Auslösehebel wirkenden Stößel (19) durchdrungen wird, welcher z. B. mit seinem oberen Ende an der Klinke (4) anliegt.
  2. 2. Elektrisch gezündetes Feuerzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilhebel (2) als Wippe ausgeführt ist.
  3. 3. Elektrisch gezündetes Feuerzeug nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilhebel (2) an seinem dem Ventilkopf (45) abgewandten Ende mit einer schiefen Ebene (9) versehen ist, auf welche der Betätigungshebel (1) einwirkt.
  4. 4. Elektrisch gezündetes Feuerzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungshebel (1) und der Ventilhebel (2) senkrecht zueinander angeordnet sind.
  5. 5. Elektrisch gezündetes Feuerzeug nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der als Auslösehebel dienende Stößel (19) einen Bund und/oder eine Nase (27) trägt, welche einen Unterbrecher (28) für den Zündstromkreis betätigt.
  6. 6. Elektrisch gezündetes Feuerzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungshebel (1) z. B. mit einem vorstehenden Lappen (18) auf einen Schalter, vorzugsweise einen Umschalter (38), einwirkt.
  7. 7. Elektrisch gezündetes Feuerzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilhebel (2) das Auslöseglied (19) mitnimmt und dieses mit einer Feder (17) von solcher Kraft ausgestattet ist, daß der Ventilhebel (2) beim Abheben des Feuerzeugs von der Unterlage (20) geöffnet wird. B.
  8. Elektrisch gezündetes Feuerzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Stößel (19) zusätzlich den im Zündstromkreis liegenden Schalter (38), vorzugsweise verzögert, betätigt.
  9. 9. Elektrisch gezündetes Feuerzeug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der mittleren Kontaktfahne des Umschalters (38) von der Unterkante des Ventilhebels (2) größer als das Spiel zwischen dem Ende des Ventilhebels und dem Ventilkopf (45) und zwischen dem Bund (27) und der daran anliegenden Kontaktfahne (33) des Unterbrechers (28) ist.
  10. 10. Elektrisch gezündetes Feuerzeug nach Anspruch 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Ventilhebel (2) zusätzliche Mittel verbunden sind, welche den Hebel bei einem Umfallen des Feuerzeugs wieder in die Ruhestellung bewegen.
  11. 11. Elektrisch gezündetes Feuerzeug nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Feuerzeug mindestens zwei herausstehende Stößel (46, 47) hat, von denen jeder an seinem ins Feuerzeuginnere ragenden Ende mit einer schiefen Ebene (48, 49) versehen ist, die mit dem Ventilhebel (2) zusammenwirken.
DER34409A 1962-04-28 1963-02-08 Gasfeuerzeug mit Funkenzuendeinrichtung Pending DE1265469B (de)

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DER34409A DE1265469B (de) 1963-02-08 1963-02-08 Gasfeuerzeug mit Funkenzuendeinrichtung
CH357763A CH403373A (de) 1962-04-28 1963-03-21 Feuerzeug mit Hochspannungszündung
NL290546A NL290546A (nl) 1962-04-28 1963-03-22 Aansteker met hoogspanningsontsteking
GB14347/63A GB1041032A (en) 1962-04-28 1963-04-10 Improvements in or relating to electric lighters
GB54325/65A GB1041033A (en) 1963-02-08 1963-04-10 Improvements in or relating to electric lighters
AT116765A AT251934B (de) 1963-02-08 1963-04-26 Elektrisch gezündetes Feuerzeug

Applications Claiming Priority (1)

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DE (1) DE1265469B (de)
GB (1) GB1041033A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008064617A1 (de) * 2008-08-24 2010-02-25 Horstmann, Stefan Samuel Sicherheitsmechanismus / Sicherheitsmechanik eines Bunsenbrenners bzw. Gasbrenners

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008064617A1 (de) * 2008-08-24 2010-02-25 Horstmann, Stefan Samuel Sicherheitsmechanismus / Sicherheitsmechanik eines Bunsenbrenners bzw. Gasbrenners
DE102008064617B4 (de) * 2008-08-24 2012-04-26 Stefan Samuel Horstmann Sicherheitsmechanismus / Sicherheitsmechanik eines Bunsenbrenners bzw. Gasbrenners

Also Published As

Publication number Publication date
AT251934B (de) 1967-01-25
GB1041033A (en) 1966-09-01

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