DE1874265U - Elektrisch gezuendetes feuerzeug. - Google Patents
Elektrisch gezuendetes feuerzeug.Info
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Classifications
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- F23Q—IGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
- F23Q2/00—Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
- F23Q2/16—Lighters with gaseous fuel, e.g. the gas being stored in liquid phase
- F23Q2/164—Arrangements for preventing undesired ignition
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Description
!Firma Eowenta Metallwarenfabrik GmbH-Offenbach
am Main, Waldstrasse 252
."Elektrisch gezündetes feuerzeug"
Das Gebrauchsmuster betrifft ein elektrisch gezündetes !feuerzeug, vorzugsweise mit HochspanmmgsÄundung
und Butan als Brennstoff, bei dem aur Betätigung des Bresnstoffventils ein Betätigungshebel
auf dem Feuerzeug so angeordnet ist, dal er mit einer beim Einrasten den Brennstoffaustritt
offenhaltenden Verklinkung &usamnienarbeitet,
die entweder duröh. einen AuslÖsehebel
τοη Hand aufgehoben und/oder automatisch
beim Aufstellen des Feuerzeugs auf
eine Unterlage durch Zwischenglieder ausgelöst wird.
Dabei kann der Betätigungshebel auch so ausge—
fiihrt sein, daß er zusätzlich den Zündstromkreis des feuerzeuges schliesst» JLuch kennen'
die Mittel aur automatischen AuslÖsuß.g der Verklinkung bo ausgebildet sein, daß die bei ihrer
Betätigung gleichzeitig einen Schalter» etwa einen Unterbrecher, Öffnen, der die Stromzufuhr
zum Kondensator unterbricht.
Dieses Feuerzeug wird dureh die Erfindung dahingehend
verbessert» daß der Yentilhebel des Brennstoff vent ils
und die Klinke auf einer gemeinsamen Jishse angeordnet
werden und der Yentilhebel von dem als Auslösehebel
wirkenden Stöß&el durchdrungen wird * weicher auf die
Klinke einwirkt. Dadurch wird gegenüber dem_.Gegen^
stand des Hauptpatents der Yorteil erreicht, daß das
Feuerzeug kleiner gehalten, werden kann«
Bei einer abgewandelten Ausfuhrungsforia der Srfladung
wird der Ventilhebel vom dem Stöß&al mitgenommen und
ist mit einer, ^eder von solcher Federkraft ausge&tat~
tet» daß der fentilhebel beim Abheben des feuerzeuge
von der Unterlage betätigt und das ?©ntil geöffnet
werden kann* Außerdem betätigt der StSSeI vöraugswei»-
se verzögert einen im Bündstroßikreis liegenden Sehalter»
Das Feuerzeug gemäß der Brfindung wirkt in diener letztgenannten Ausführung vollständig äutoaiätiseh, d#h» beim
Abheben des Feuerzeugs von der Unterlage brennt es, während beim B'ied erst eilen die aus dem Brennstoffventil
austretend© Flamffle gelöscht wird.
Die Zeichnung gibt zwei Ausfuhrungebeispiels der Erfindung suhtiaatiseh wieder, und 2wai? zeigt
Fig. 1 das Feuerzeug in der Ruhelage, wobei der Stößel
■ auf der Unterlagt liegt»
Fig. 2 die Mittel öur selbsttätigen Auslösung d&s- Feuerzeugs
in derselben Stellung wie. in Fig. 1,
und - "" . ■-'·'·
Fig. 5 ein Sohaltbild des Feuerzeugs naöh der Sa?fladung
mit dem vergrößert dargestellten Unterbrecher.
—*■*)■**
In der AusführungsfcKrffl der Erfindung gemäß Fig. I gehören
zu. der Betätigungsvorrichtung.-&e^ Feuerzeugs
der Betätigungshebel. 1 und der Stößel 19* Der Betätigungshebel
1st einem Sräger 5 öder i& dem G-ehäus® waagerecht
verschiebbar gelagert» Der Betätigungshebel T wirkt auf einen Yentilhebel 2 @in>
der als Wippe ausgeftüart
tuad la einem iagerboek 6 iü dem G-eMusö oder
im Träger 3 gelagert ist* Die YeatilMelselaelise t3?ägt
gleichzeitig die ICliiifee 4» welßke unt^r der Wirkuäg
einer Blattfeder 5 stelat* SiB, l^d© d@s Ye.iitilliebels
ist gabelförmig ausgeführt wa& umgreift d«a Hals des
Brennstoff ventil© 14> woduroh der Teatilköpf angehoben
werdöa kasm* Das aMere. Sade des Teiitiliie^els 2 ist
mit einer seliiefeia. JZbmie 9 axisgestattet» .auf die der
Betätigungshebel 1 wirkt.
Die Klinke "besitgt eine Abwickelung 26f velehe beim ■
Bindrücken des Betätigungshebels ia das (JeMäuse durök
Druck p,uf den Knopf 15 entgegen der Wirkung der Feder
8 in die Aussparung 7 des Betätigungshebels einrastet und durch diePeder 8 in dieser Stellung festgehalten
wird. Der fentilhebel 2 wird/von dem Stößel
19 durchdrungen und hat bei dieser Ausführungsfona
(Pig* 1) gegenüber dem Stößel ringförmiges Spiel. Der Betätigungshebel 1 und die schiefe Sbene 9 des
Yentilhebels 2 können auch um 90° aus der Zeiehenebene
der Fig. 1 herausgeklappt werden, sodaß Betätigungshebel und Yentilhebel·-normal zueinander stehen.
Der Stößel 19 trägt einen Bmxd oder '©"ine Hase 27» welche
einen Unterbrecher· 28 betätigt. Aö dem Bund 27
des Stößels stützt sich eine Druckfeder 17 gegenüber dem Chassis des Feuerzeugs ab»
Der Betätigungshebel 1 wirkt, 'beispielsweise mit einem
hervorstehenden lappen 18* auf einen S ehalt er .ein,
der vorteilhaft ein Umschalter 38 ist*
dem TTmäHütoalter 38 führt die mittlere Kontäktiafane
42 aum. Kondensator 37, die in der Pig. 1 reehte und
an der mittleren anliegende Kontaktfahne 43 zur Batterie oder fürockenzelle 36 (Fig· 3)» Die in der Pig,
linke Kontaktfahne 44 ist mit dem fransformator 39*
verbunden. In der in Pig. 1 dargestellten Xtage des Schalters
38 führt der Batteriestrom zum kondensator
37 iind lädt diesen auf. Wird der Lappen 18 des Betätigungshebels 1 in dar Pig. 1 nach links bewegt, so
führt der Strom vom Kondensator 37 zum Hochspanmtßgs·*-
. transformator 39* 40* auf dessen Selauadärseite eine
funkenstrecke 41 liegt, welche das aus dem Brennstoffventil 14 austretende G-as entzündet t und entlädt den
Kondensator 37» Der Schalter 28 besitzt zwei Kontaktfahnen,
von denen die eine 34 zur Batterie 36 und die andere 33 zvm Kondensator 37 führt (Pig. 3).
Der Schalter 28 besteht aus einem Kunststoffkörper 29, in den zwei Hohlnieten 31 und 30, Ei.B. aus Messing,
eingepreßt werden, die durch Isolierbuöhsen 32
von dem Kunststoffkörper 29 getrennt sind. Die Schaltungen
33 und 34 sind, wie aus Pig* 3 ersichtlioh ist, mit der Batterie 36 und dem Kondensator 37 verbunden.
Auf die Schiatgunge 33 ist ein Eontakt 35 aufgenietet,
während das dem Eontakt 35 gegenüberliegende Bnde
der"öehalt&unge 34*vorzugsweise silberplattiert ist.
Aus dem Schaltsohema der Pig. 3 sind außer der Batterie
36 (eine oder mehrere) und dem Eondensator 37 ein
38 ersiehtliehy der vorteilhaft' ein dreipoliger
Quecksilberschalter mit Schutzgasfülliang ist,
after auch aus zwei zweipoligen Qu&eksilbersGhältern
Gestehen, kann« Mit 39 ist die ittimärwieklung und mit
40 die Seltamdarwicklung einer Induktionsspule köEeiehnet,
wahrend 41 die I?unkenstreek@ zwischen den Elektroden
darstellt. - :
Die Betätigirngsvorriehtung läßt sloh Jedooli atieii irb'l-lig
automat is qk gestalten» wenn man d©n Stößel 19 Slit
dera Ventilaeljel 2 bo rerfcind^t, daß dieser "bei der
Bewegung des Stößels mitgenommen wird* Zu diesem
£weak ist der .Stößel a*B. 'mit ein^r Eingnut 52 ver-Beben*
in die der an seinem (in 3TIg. 1 recnten) Bn-*
de beispielsweise gesßblitste Tentilhel)el 2 eingreift
(Fig* 2).
Der Abstand der mittleren Eontakt'faane d-es-Omsclial—
tsre 38 von. der Unterkante des Yentilhebels 2 soll .
hierbei vorzugsweise etwas größer als das Spiel zwiaclien
dem in der Fig. 1 linken Ende des "tfentilhebels
und dem Ventilkopf 45- 'usid zwisöhen. dem Bund 2? und ..
der daran anliegenden ^ontaktfanne des Unterbre-*
ehers 28. Hierdureh wird eine verzögert θ ümselialtung
des Schalters 38 erreioht. DXq Elinke 4 und der Betätigungshebel 1 sowie die schiefe Ebene 9 QM Ventilhebel
können "bei dieser Ausftihrung entfallen*
Da jedooli das Fouer^eug,, wenn es von der Unterlage
abgehoben wird» ständig brennt.» müssen, mit dem Yontilhebel
2 aiisätzilicli© Hittel verbunden ©ein,, welehe
den Tentilhebel beim ITmfallen des Feuerzeugs wieder
in die Ruhestellung bewegen, Piese Mittel b@0t@hen
aus swei aus dem Feuerzeug herausra-
genden Stößeln 46» 47» iron denen jeder mit
Feuer aenginner© ragend ta Snd© iait |e einer schiefen:
Sbene 48, 49 veräem.e.:!i ist, öle mit dem
ausamtaenwirkea* Sis "beiden aus- dem
ragenden Stsiel 4£, 4f we^dea &&
selten.50, 5-1 äes Tö^sugew^ise Isa
Dies bietet, eine aus:ffi
.:aiclit nh®T seine Selimalseiisea
Der Stößel i$ .feaam. an seinem, tmt^^ii liade
eiaer -Platte od-er einem- fellai5-Terseken mXn» pm die
Ii tri äug s ss i s e
i der o-a?stfä ..Ausifibrarngsfona wird beim Abliefeaaa
rg5eug8 iron der Unterlage 20- d^r Btööel 1:9 aaek
isewegt,. seKießt äadtirch. ä-@a' Soitäl^ea? 28 und
die Kl&o&e 4 frei, Sann wird dureh. Bmök ami den
15 der BeijEtigumgslieljel 1 "oad ttber dan !»appen t«S' der
IlBisGlaal'fter1 58 so weil? la das Peuersseugisnere
j "bis die Kliaks 4 la die Äusspärimg T des
eijarastet*. G-leieiizeitig wird der
2 an dem Inde» an dem elöia. die &QhX&£® B
■befindet r naeto. mitea. gedrückt» wolö'ei das -vordere t ga
belförmig« Ende des Tentilae'oels 2to Ventfilfcopf 45
des BreimstoffTentils t4 'anhebt 1IMd es Öffnet.
Beim Abstellen des Feugräettgs auf die Unterlage hebt.
der Stößel 19 die Klinke 4 wieder aus der
7 6.en Betätigungshebels 1 hor&us und die leder S dritßlct
diesen in die Ausgangsstellung, wobei der Umschalter 38 aufgrund der Vorspannung der als Feder ausgeführ-ΐβη
mittleren Kontaktfahme 42 ebenfalls wieder in die
Ausgangsstellung ^uruelcgeht. Das gleiche gilt siuöh für
den Schalter 23* dessen in. der Fig. 1 rechte Kontaktfahne
33 als Feder mit nach außen gerichteter Vor—
spaiiaung" ausgeführt ist» Der ?or.tilhe"bel 2 wird hierbei
durch die Feder dee Brennstoffventils 14 wieder
in ssine Huhe-lsge gebracht und das Ventil geschlossen*
Bsi der sPKeit&n Iti^f^lijmo^-Poröi der Erfindung wird
beim A"biiel50£i, äe$ Feuerzeugs τοια-der Unterlage 20 'der
Gto ιSei 19 dmroK ß±e verstärkte. Feder 17 naoh xmtesgedri.^clcfc^
nisaD.t den Ventilaefeel 2 mit und Öffnet das
Brennst of fv'öiitil 14, wobei auch äL&r Sonialter 28 g&~-
schlossen und der umschalter 38» wie erwähnt, betä*-
tigt wird« Bas am Bremer entzündete S-as brennt ©o
langte, "bis daö "Feuerzeug wieder auf /die linterlage 20
gestellt wird und der Stü3el 19 iß- wagökehrter Rioh~
tang bewegt "wird und den Ifentilhebel 2 mitniiamt, das
Ventil 14 sohlieSt und die beiden Schalter in ihre
rusgangslage bewegt«" Fällt das Feuerzeug unbeabsichtigt
auf eine der Breitseiten 50, 51 *■ sowirkt ein
dem Betäti.3*iiags3iebel der ersten Äusführmigsform ähnlicher
Stößel 46 oder 47 auf den Yenfcilhebal 2 ein,,,
bringt lim. In ä\e Ruhelage zuTllck. und löscht di®
Die Stößel 46 und 47 xferden durch die Druckfeder 53
ständig nach außen gedruckt, Beim. Abheben das Feuerzeugs
von der Unterlage tlrliokt die Feder 17 den Stößel
19 nach unten und bringt damit den Ventilheb el. 2 zur
.Anlage an die beiden schiefen übenenen 48 und 49·
Claims (10)
1. Elektrisch gezündetes Feuerzeug» vorzugsweise mit
Hochspannungszündung und Butan als Brennstoff, bei dem dem zur Betätigung des Br-ennstoffventils ein
Betätigungshebel auf dem feuerzeug so angeordnet
. ist, daß er mit einer beim Einrasten den Brennstoffaustritt offen haltenden Verklinkung zusammenar*·
beitet» die entweder durch einen Auslösehebel von
.Hand aufgehoben und/oder automatisch beim Aufstellen des feuerzeuge auf eine Unterlage durch Zwischenglieder
(19»2ö) ausgelöst wird, dadurch gekennzeichnet,
daß der Ventilhebel (2) und die Klinke (4) auf einer pemeinsamen Achse angeordnet
sind und der Ventilhebel von dem als ÄuslS-sehebel
wirkenden Stößel (19) durchdrungen wird, welcher z.B. auf die Klinke (4) einwirkt.
2. Elektrisch gezündetes Feuerzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilhebel (2) als
Wippe ausgeführt ist.
3* Elektrisch gezündetes feuerzeug nach Anspruch 1 und
2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilhebel (2) an seinem dem Ventilkopf (45) abgewandten Ende mit
einer'schiefen Ebene (9) versehen ist, auf welche
der Betätigungshebel (1) einwirkt.
4. Elektrisch gezündetes Feuerzeug nach Anspruch 3»
dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungshebel (1) und der Ventilhebel (2) normal zueinander angeordnet
sind.
5. llektrisch gezündetes Feuerzeug nach Ansprueh t Ms 4»
dadurch gekennzeichnet-, daß der als Äuslös©hebel dienende
Stößel (19) öinea. Sund mumx/öa.®it eine läse (27).
trägt» xfelcfee einen !Interfere eher (28) für de'n Zündstromkreis
"betätigt.
6. Elektrisch gestodetes Feuerzeug aa-oh Aasp3?i3.eh 5j dadureli
gekennzeiolmet, daß der Betätigungahefcel (I) s.
B. mit eiaem vorstehend en Lappea (IS) auf einen SeHaI-ter,
Toizugsxieise .©inen ITiasehälter (3S).,
7« Elektrisch, gezündetes Feuerzeug ziaeli Aasprueh 1 f dadurch
gekeBnzeichiaet, daß der Tentilhebel (2) das
Auslöseglied (19) mltaimmt land mit öiaer Feder (17)
von. solcher Federkraft ausgestattet ist, daß der Tentilkebel
(2) beiia A-WeI)en des Feuerzeugs voa der W-terlag©
(20) geöffnet werden kann-. ■
8. Elektriseh geaüadetes Feuerzeug nach Anspruch 7* dadurch gekennzeichnet» daß der Stößel (19) susätalieh
den. In Zündstromkreis liegenden Behälter (3S)5 vorverzögert»
"betätigt.
9. Elektrisch gezündetes Feuerzeug nach Absprach 8, dadurch
gekennzeichnet, daß der Abstand der mittleren Konts-ktfalme des Umschalters (38) von der ünterkante
des Yentilhebels (2) großer als das.-Spiel zwischen
deai Lnde des Tentilhebeis und dem Yentilkopf (45)
und ζ«riaChen dem Bund (27) und der daran anliegenden
i-Gütaktfahne (33) des Unterbrechers (28) ist.-
10. Elektrisek geaiiaä&tee feuerzeug naeH Äaspruak 7 bis %
dadurch gekexrajselcbnet, daß m±t das Tsitfcilkebesl (2.)
gusätzlialie. Mittel "rerfemideri sind, xfflölae den Hebel
"bei einem Umfallern ies leueiiseTigs -Mteaöa? in. die
11· Elekta*iseh geaUaäetes 'SwaGTsrnzg mach Amprmb. 10, da-
zwei heraussteheade Stößel (46>
47) j^der s3a seinem ing Feuersettgimerö. ragendea
mit einer schief aa S"feöa§ (48, 49) ire^selaeii i@t,
mit dem Y^atilketel' (2)
sie
0» ursptogllcb eingerefohten Umerlagen oefl'nden s'en'-'η "nJl Ϊ \ T "g Aöweichu^ :st nloht geprüft.
««•β rechtlichen Interesses gebührenfrei eingesehen werden Auf Ini ', ^ <0ηΠΘΠ ;ederzsit ohne N«*we&
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Deutsches Patentamt, Gebrauchsmustersreile.
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| DER25554U DE1874265U (de) | 1963-02-08 | 1963-02-08 | Elektrisch gezuendetes feuerzeug. |
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|---|---|
| DE1874265U true DE1874265U (de) | 1963-06-20 |
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| DER25554U Expired DE1874265U (de) | 1963-02-08 | 1963-02-08 | Elektrisch gezuendetes feuerzeug. |
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| Country | Link |
|---|---|
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1963
- 1963-02-08 DE DER25554U patent/DE1874265U/de not_active Expired
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