DE1264973B - Parkbremseinrichtung fuer Kraftfahrzeuge zum Feststellen einer angetriebenen Welle, insbesondere der Ausgangswelle eines selbsttaetig schaltenden Kraftfahrzeuggetriebes - Google Patents
Parkbremseinrichtung fuer Kraftfahrzeuge zum Feststellen einer angetriebenen Welle, insbesondere der Ausgangswelle eines selbsttaetig schaltenden KraftfahrzeuggetriebesInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
B 60k
Deutsche Kl.: 63 c - 8/01
Nummer: 1 264 973
Aktenzeichen: F 4498511/63 c
Anmeldetag: 16. Januar 1965
Auslegetag: 28. März 1968
Die Erfindung betrifft eine Parkbremseinrichtung für Kraftfahrzeuge zum Feststellen einer angetriebenen
Welle, insbesondere der Ausgangswelle eines selbsttätig schaltenden Kraftfahrzeuggetriebes, bestehend
aus einem auf der Ausgangswelle befestigten Sperrzahnrad, einer auf einem ortsfest im Getriebegehäuse
angeordneten Lagerbolzen, in und außer Eingriff mit dem Sperrzahnrad bewegbaren Sperrklinke
mit angeformter Ferse, einer parallel zur Achse der Ausgangswelle im Getriebegehäuse verschiebbar
gelagerten Verstellstange mit einem die Ferse der Sperrklinke mit einer Schrägfläche erfassenden
und diese entgegen dem Druck einer Rückstellfeder in Eingriffsstellung mit dem Sperrzahnrad
schwenkenden Feststellteil, dessen Schrägfläche in Zustellrichtung der Verstellstange geneigt ist, und
einem das Feststellteil in Eingriffsrichtung der Sperrklinke bewegenden, am Getriebegehäuse angeordneten
Anschlag, der eine die Schrägfläche des Feststellteils erfassende Nockenfläche aufweist.
Die bei einem Kraftfahrzeuggetriebe angeordnete zwangläufig arbeitende Parkbremseinrichtung, die
unter der Kontrolle des Fahrers steht, dient zum Festhalten der Ausgangswelle des Getriebes, wenn
das Kraftfahrzeug mit stillstehender Antriebsmaschine oder mit unterbrochenem Kraftweg durch das
Getriebe, unabhängig davon, ob die Antriebsmaschine im Leerlauf arbeitet oder stillsteht, geparkt
wird.
Bei einer bekannten Parkbremseinrichtung (USA.-Patentschrift 2 875 856) der eingangs genannten Art
wird die Verstellstange von einem handbetätigten, ζ. B. an der Lenksäule des Kraftfahrzeuges angeordneten
Wählhebel betätigt, der in mehrere Stellungen einstellbar ist, von denen eine die Parkstellung ist, in
der die Parkbremseinrichtung eingerückt und die Drehung der Ausgangswelle des Kraftfahrzeuggetriebes
in beiden Drehrichtungen verhindert ist. Das Feststellteil besteht aus einem auf der Verstellstange
angeordneten Ziehkeil, der zwischen der Ferse der Sperrklinke und dem im Getriebegehäuse vorgesehenen
Anschlag willkürlich einschiebbar ist. Infolge der verhältnismäßig starken, in Zustellrichtung
der Verstellstange auftretenden Reibung des Ziehkeiles am festen Anschlag und an der Sperrklinke ist
ein vom Fahrer als unangenehm empfundener Kraftaufwand am Wählhebel erforderlich, um das Einrücken
der Sperrklinke in das Sperrzahnrad zu bewirken.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bekannte Parkbremseinrichtung so zu verbessern, daß
mit einem Minimum an Kraftaufwand ein Einrücken Parkbremseinrichtung für Kraftfahrzeuge zum
Feststellen einer angetriebenen Welle,
insbesondere der Ausgangswelle eines selbsttätig schaltenden Kraftfahrzeuggetriebes
Feststellen einer angetriebenen Welle,
insbesondere der Ausgangswelle eines selbsttätig schaltenden Kraftfahrzeuggetriebes
Anmelder:
Ford-Werke Aktiengesellschaft,
5000 Köln, Ottoplatz 2
Als Erfinder benannt:
Edward Francis Platz, Detroit, Mich. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 23. März 1964 (353 868)
der Sperrklinke in das Sperrzahnrad möglich ist. Weiter soll die Parkbremseinrichtung mit ihrem Betätigungsgestänge
sowenig Platz wie möglich beanspruchen, und im Betätigungsgestänge soll ein sogenannter
Leerlauf vorhanden sein, damit die Sperrklinke, auch wenn sie nicht genau einer Zahnlücke
im Sperrzahnrad gegenübersteht, mittels des Betätigungsgestänges in eine vor der Einrückstellung liegende
Bereitschaftsstellung bewegt werden kann, so daß, sobald eine der Zahnlücken des Sperrades mit
der Sperrklinke zum Fluchten kommt, das Einrücken der Parkbremseinrichtung zwangläufig immer gewährleistet
ist.
Die Lösung der der Erfindung zugrunde liegenden Aufgabe erfolgt dadurch, daß das Feststellteil in
axialer Richtung der Verstellstange fest mit dieser verbunden ist und der mit dem Feststellteil zusammenwirkende
Anschlag als ein in Zustellrichtung der Verstellstange bewegbares Treibteil ausgebildet und
durch Wirkung einer Rückstellfeder gegen eine im Getriebegehäuse angeordnete Schulter entgegen der
Zustellrichtung der Verstellstange drückbar und entgegen der Wirkung der Rückstellfeder durch das
Feststellteil in Zustellrichtung der Verstellstange bewegbar ist.
Nach einem besonderen Merkmal der Erfindung ist die auf das Treibteil einwirkende, es normalerweise
in Anlage gegen die Schulter haltende Rückstellfeder mit Vorspannung zwischen dem Treibteil
und einem ortsfesten Widerlager eingefügt und diese
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Vorspannung so bemessen, daß, sobald die auf die mit dem nicht dargestellten Antriebsmaschinenge-Verstellstange
ausgeübte Schubkraft die Vorspan- häuse einer Kraftfahrzeugantriebsmaschine verbunnung
übersteigt, das Treibteil aus seiner Anlagestel- den. Es besitzt eine Endwand 12 mit einer Axiallung
an der Schulter in Zustellrichtung der Verstell- bohrung 14, in welcher die Ausgangswelle 16 des
stange bewegbar ist. 5 Kraftfahrzeuggetriebes gelagert ist, die über hinter
In besonderer Ausbildung der Erfindung kann das dieser angeordnete Teile das Drehmoment an die
Treibteil entweder als ein auf einem im Getriebege- Antriebsräder des Kraftfahrzeuges weiterleitet. In
häuse quer zur Verschieberichtung der Verstellstange einer in der Endwand 12 ausgebildeten kreisförmigen
angeordneten Tragzapfen schwenkbar gelagerter Zylinderkammer 18 ist verschiebbar ein Ringkolben
Kipphebel mit einer dem Feststellteil zugewandten io 20 gelagert.
Nockenfläche und die Rückstellfeder als eine um den Ein erster Umlaufrädersatz 22 und ein zweiter
Tragzapfen gewundene, sich mit ihrem einen Ende Umlaufrädersatz 24 übertragen das Drehmoment von
gegen das Getriebegehäuse und mit ihrem anderen dem nicht dargestellten Turbinenrad des hydrodyna-Ende
gegen den Kipphebel abstützende Schrauben- mischen Drehmomentwandlers zur Ausgangswelle 16,
drehfeder ausgebildet sein, oder das Treibteil kann 15 Die erforderliche Relativbewegung der Glieder der
als ein im Getriebegehäuse in Verschieberichtung der Umlaufrädersätze wird zum Teil durch eine Rei-Verstellstange
verschiebbar gelagerter Tauchkolben bungskupplung 26 geschaltet. In ähnlicher Weise
mit einer dem Feststellteil zugewandten Nockenfläche wird ein Reaktionsglied für die Umlaufrädersätze
und die Rückstellfeder als eine sich gegen den durch eine Reibungsbremse 28 geschaffen, die mittete
Tauchkolben und ein ortsfestes Widerlager abstüt- 20 einer Stelleinrichtung, von der der Ringkolben 20 ein
zende Schraubendruckfeder ausgebildet sein. Teil ist, eingerückt und gelöst wird. Eine ebenfalls
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung besteht nicht dargestellte druckmittelbetätigte Stelleinrichtung
das fest mit der Verstellstange verbundene Feststell- dient zum Einrücken und Lösen der Reibungskuppteil
in bekannter Weise aus einem zylindrischen Kör- lung 26.
per mit einer an seinem in Zustellrichtung der Ver- 35 Eine Einwegkupplung 30 wirkt mit der Reibungsstellstange
liegenden Ende ausgebildeten kegelförmi- bremse 28 zusammen. Sie enthält Klemmrollen 32,
gen Nockenfläche, oder die Verstellstange ist an die zwischen einem von der Endwand 12 getragenen
ihrem der Sperrklinke zugewandten Ende mit einem inneren Ring 34 und einem ein Teil der Reibungszusätzlichen
Stangenstück versehen, und beide freien bremse 28 bildenden äußeren Ring 36 angeordnet
Enden der Stangen sind in der Schwenkebene der 30 sind.
Sperrklinke rechtwinklig abgebogen und auf den ab- Die Einwegkupplung 30 gestattet die Drehmo-
gebogenen Enden je eine Rolle derart gelagert, daß mentübertragung vom Turbinenrad zur Ausgangsdie
Rollen aufeinander und auf der Nockenfläche der welle 16, verhindert aber umgekehrt eine Dreh-Ferse
der Sperrklinke und der Nockenfiäche des momentübertragung von der Ausgangswelle 16 zur
Kipphebels bzw. der Nockenfläche des Tauchkolbens 35 Kraftfahrzeugantriebsmaschine oder zum feststehenabwälzen,
den Getriebegehäuse 10.
Mehrere Ausführungsbeispiele der Parkbremsein- Die Endwand 12 weist eine zentrale Ausnehmung
richtung nach der Erfindung sind in den Zeichnungen 38 auf, die mit einer mittels Schrauben 48 gegen eine
dargestellt und werden im folgenden näher beschrie- Schulter 46 der Endwand 12 geschraubten Endplatte
ben. Über den Inhalt der Ansprüche hinausgehende 40 44 abgedeckt ist. Die Ausnehmung 38 umschließt ein
Teile der Beschreibung und Zeichnungen dienen nur Sperrzahnrad 40, das mittels einer Keilverzahnung 42
der Erläuterung der Anordnung der Parkbremsein- mit der Ausgangswelle 16 verbunden ist.
richtung innerhalb des Kraftfahrzeuggetriebes, sind Eine von der Endplatte 44 ausgehende Nabe 50
jedoch nicht Gegenstand der Erfindung. Es zeigt umgibt mit radialem Abstand die Ausgangswelle 16.
Fig. 1 einen Axialschnitt durch das hintere Teil 45 Sie nimmt einen Druckmittelverteiler 52 auf, der Teil
«ines selbsttätig schaltenden Kraftfahrzeuggetriebes, eines drehzahlabhängigen Druckregelventils 54, das
von dem die Parkbremseinrichtung ein Teil bildet, seinerseits Teil einer nicht dargestellten, selbsttätig
F i g. 2 einen Querschnitt durch das in F i g. 1 dar- schaltenden Schalteinrichtung bildet,
gestellte Teil des Kraftfahrzeuggetriebes in der Ebene Wie die Fi g. 2 zeigt, kann zwischen jeweils zwei
der LinieH-II in Fig. 1, 50 der Zähne56 des Sperrzahnrades40 ein Sperrzahn
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Einzelteile der 58 einer Sperrklinke60 eingreifen. Die Sperrklinke
Parkbremseinrichtung mit der Verstellstange in der jst mit ihrem als Auge 62 ausgebildeten Ende auf
Ebene der Linie ΠΙ-ΠΙ in F i g. 2, einem ortsfest im Getriebegehäuse angeordneten
Fig. 3A, 3B und 3C die Parkbremseinrichtung Lagerbolzen64 schwenkbar gelagert, dessen Achse
nach Fig. 3 in verschiedenen Arbeitsstellungen, 55 parallel zur Achse der Ausgangswelle 16 verläuft.
Fig.4 eine Seitenansicht der Parkbremseinrich- Um den Lagerbolzen64 ist eine als Schrauben-
tung mit einem Teil des Betätigungsgestänges in der drehfeder ausgebildete Rückstellfeder 66 gewunden,
Ebene der Linie IV-IV in F i g. 2, deren eines Ende gegen ein ortsfestes Widerlager 68
F i g. 5 eine teilweise geschnittene Seitenansicht auf an der Endwand 12 anliegt und deren anderes Ende
Teile der Parkbremsemrichtung entlang der Linie V-V ■&>
sich gegen einen Vorsprung 70 abstützt, der an einer
inFig.2und Stelle der Sperrklinke60 angeordnet ist, die im
Fig. 6 bis 9 zwei weitere Ausführungsbeispiele der radialen Abstand von der Achse des Lagerbolzens
Parkbremseinriehtung nach der Erfindung, <>4 liegt. Die Rückstellfeder 66 ist derart vorgespannt,
Ein in F i g. 1 zum Teil angedeutetes Getriebege- daß sie die Sperrklinke 60 normalerweise mit Bezug
häuse 10 enthält einen nicht dargestellten hydrodyna- 65 auf F i g. 2 im Uhrzeigersinn zu drehen versucht, wojnischen
Drehmomentwandler und ein Umlaufräder- durch der Sperrzahn 58 außer Eingriff mit der Lücke
getriebe eines selbsttätig schaltenden Kraftfahrzeug- zwischen den Zähnen 56 des Sperrzahnrades 40 ge-
getriebes. Das Getriebegehäuse ist durch Schrauben halten wird.
Wie Fig. 2 und 3 zeigen, ist in einer waagerech- Fig. 3B in die Stellung Fig. 3 die Sperrklinke 60
ten, schlitzförmigen Ausnehmung 72 des Getriebe- sofort auf Grund der Hubwirkung des Feststellteils
gehäuses 10 ein als Kipphebel ausgebildetes Treib- 108 in die Eingriffsstellung bewegt. Wenn jedoch der
teil 74 aufgenommen, das schwenkbar auf einem Sperrzahn 58 der Sperrklinke genau dem Kopf eines
Tragzapfen 76 gelagert ist, der in einer sich senkrecht 5 der Zähne 56 des Sperrzahnrades gegenübersteht, ist
zur Ausnehmung 72 erstreckenden Bohrung 78 ein- es der Sperrklinke 60 unmöglich, sich in die Eingesetzt
ist. Die Bohrung ist nach außen mit einem griffsstellung zu bewegen. In diesem Fall wird das.
Gewindestopf en 78' verschlossen. Treibteil 74 gezwungen, wie Fig. 3 C zeigt, die Zu-
Wie aus F i g. 2 ersichtlich, ragt der Tragzapfen 76 Stellrichtung der Verstellstange 106 zu schwenken,
mit einem Ende innerhalb des Getriebegehäuses nach io um die Verschiebung der Verstellstange 106 so weit
unten aus der Bohrung 78 heraus. Um dieses Ende in Zustellrichtung zu erlauben, bis sie die normalerist
eine als Schraubendrehfeder ausgebildete Rück- weise mit der Eingriffsstellung der Sperrklinke überstellfeder
82 gewunden, deren eines Ende 84 sich einstimmende Stellung einnimmt. Durch das Schwengegen
das angrenzende Teil des Getriebegehäuses ab- ken des Treibteils 74 in Zustellrichtung der Verstellstützt,
während das andere Ende 86 einen sich von 15 stange 106 wird die Rückstellfeder 82 weitergespannt
dem Treibteil 74 nach unten erstreckenden Stift 80 und übt über das Feststellteil 108 einen Druck auf
erfaßt. Die Rückstellfeder 82 ist so vorgespannt, daß die Sperrklinke 60 aus, der bestrebt ist diese in die
das Treibteil74 normalerweise gegen eine in Fig. 3 Eingriffsstellung zu bewegen. Wenn sich die Ausersichtliche, am Getriebegehäuse 10 angeordnete gangswellel6 langsam dreht, kommt der Sperrzahn
Schulter 88 anschlägt. 20 58 der Sperrklinke 60 allmählich in Deckung mit der
Das Getriebegehäuse 10 (F i g. 1) ist stirnseitig mit Zahnlücke zwischen zwei benachbarten Zähnen 56
einer als ortsfestes Widerlager 90 dienenden End- des Sperrzahnrades 40, und die Sperrklinke 60
fläche versehen, gegen welche ein Stirnende 92 eines schnappt durch die von der Rückstellfeder 82 aus-
Wellengehäuses 94 mittels Schrauben 96 befestigt ist. gehende Druckkraft in diese Zahnlücke ein, wobei
An der als Widerlager 90 dienenden Endfläche ist, 35 das Treibteil 74 wieder bis zur Anlage gegen die im
wie in F i g. 2 mit gestrichelten Linien angedeutet Getriebegehäuse angeordnete Schulter 88 zurück-
und in den F i g. 3 und 4 von der Seite zu sehen, eine schwenkt.
Platte98 mittels einer Schraube 100 befestigt. Diese In Fig. 3A ist die relative Stellung des Feststell-
Platte 98 ist an einer Stelle, die unmittelbar an einer teils 108 mit Bezug zum Treibteil 74 und zur Ferse
Öffnung 104 in der Endfläche des Getriebegehäuses 30 114 der Sperrklinke 60 zu einem Zeitpunkt darge-
10 angrenzt, mit einem sich seitlich erstreckenden stellt, unmittelbar bevor die Sperrklinke 60 in die
Führungsschlitz 102 versehen. Eingriffsstellung einzuschwenken beginnt. Bei einer
Die Betätigung der Sperrklinke 60 erfolgt mittels bevorzugten Verwirklichung der Parkbremseinricheiner
vom Fahrer zu bedienenden Verstellstange 106, tung nach der Erfindung entspricht diese Stellung der
die mit einem sich zwischen der Sperrklinke 60 und 35 Verstellstange 106 auch der Rückwärtsgangstellung
dem Treibteil 74 einschiebenden Feststellteil 108 ver- des handbetätigten Wählventils der selbsttätig schalsehen
ist. Dieses Feststellteil besteht aus einem zylin- tenden Schalteinrichtung.
drischen Körper mit einer Schrägfläche, die an dem Die äußerste Endstellung der Verstellstange 106
in Zustellrichtung der Verstellstange liegenden Ende zeigt die Fig. 3B. Hierbei führt die Verlängerung
des Feststellteils als kegelförmige Nockenfläche 110 40 112 der Verstellstange 106 diese in dem Führungs-
ausgebildet ist. Eine sich an dem Feststellteil 108 schlitz 102 der Platte 98, wenn das Feststellteil 108
anschließende, kegelstumpfförrnig ausgebildete Ver- sich entgegen der Zustellrichtung der Verstellstange
längerung 112 der Verstellstange erstreckt sich durch 106 vom Treibteil 74 wegbewegt. Bei einer beson-
den Führungsschlitz 102 in der Platte 98 und bringt ders bevorzugten Ausführung der Parkbremsemrich-
das Feststellteil 108 in die richtige Lage, wenn dieses 45 tung nach der Erfindung entspricht diese Stellung der
sich in Zustellrichtung dem Treibteil 74 nähert. -_■ Verstellstange 106 der Stellung des handbetätigten
Wenn sich das Feststellteil 108 der in F i g. 3 dar- f;: Wahlventils der selbsttätig schaltenden Schalteinrich-
gestellten Lage nähert, erfaßt es eine an der Sperr- ; tung im niedrigen Vorwärtsgang. Das der Verlange-
klinke 60 angeformte Ferse 114, die, wenn die Ver- - rung 112 gegenüberliegende Ende der Verstellstange
stellstange 106 in Zustellrichtung weiter verschoben 50 106 ist an einem Arm 120 eines vom Fahrer mit dem
wird, auf der Nockenfläche UO des Feststellteils nicht dargestellten Wählhebel betätigten Schwenk-
108 gleitet. Die Sperrklinke 60 nimmt dann eine Ein- ~ hebeis 122 angelenkt, der auf einer im Getriebege-
griffsstellung ein, bei der ihr Sperrzahn 58 zwischen häuse 10 vorgesehenen Tragachse 124 hin und her
zwei benachbarten Zähnen 56 des Sperrzahnrades 40 schwenkbar gelagert ist. Eine mit Bezug auf F i g. 3
einklinkt und die Ausgangswelle 16 in beiden Dreh- 55 und 4 im Uhrzeigersinn erfolgende Drehung des
richtungen sperrt. Schwenkhebels 112 bewirkt eine Verschiebung der
Beim Verschieben der Verstellstange 106 in Zu- Verstellstange 106 in Zustellrichtung.
Stellrichtung wird die Nockenfläche 110 des Feststell- Die F i g. 6 bis 8 zeigen eine abgewandelte Austeils 108 gezwungen, über eine am Treibteil 74 aus- führung der Parkbremseinrichtung. Sie enthält Teile, gebildete, der Nockenfläche 110 zugewandte Nok- 60 die mit Teilen der mit Bezug auf F i g. 1 bis 5 vorbekenfläche 116 zu gleiten. Hierbei erfaßt die Nocken- schriebenen Parkbremseinrichtung übereinstimmen fläche 110 auch eine an der Ferse 114 der Sperrklinke und deshalb die gleichen Bezugszeichen, jedoch mit 60 ausgebildete, der Nockenfläche HO zugewandte einem Indexstrich erhalten haben.
Nockenfläche 118, Das bei der Sperrklinke 60' liegende Ende 126 der
Stellrichtung wird die Nockenfläche 110 des Feststell- Die F i g. 6 bis 8 zeigen eine abgewandelte Austeils 108 gezwungen, über eine am Treibteil 74 aus- führung der Parkbremseinrichtung. Sie enthält Teile, gebildete, der Nockenfläche 110 zugewandte Nok- 60 die mit Teilen der mit Bezug auf F i g. 1 bis 5 vorbekenfläche 116 zu gleiten. Hierbei erfaßt die Nocken- schriebenen Parkbremseinrichtung übereinstimmen fläche 110 auch eine an der Ferse 114 der Sperrklinke und deshalb die gleichen Bezugszeichen, jedoch mit 60 ausgebildete, der Nockenfläche HO zugewandte einem Indexstrich erhalten haben.
Nockenfläche 118, Das bei der Sperrklinke 60' liegende Ende 126 der
Wenn der Sperrzahn 58 der Sperrklinke 60 einer 65 Verstellstange 106' ist durch Schweißen oder in
Zahnlücke zwischen zwei benachbarten Zähnen 56 anderer Weise mit einem kurzen Stangenstück einer
des Sperrzahnrades 40 gegenübersteht, wird beim Verstellstange 130 versehen. Beide freien Enden der
Verschieben der Verstellstange 106 aus der Stellung Verstellstangen 106' und 130 sind in der Schwenk-
ebene der Sperrklinke 60' rechtwinklig abgebogen und tragen auf den abgebogenen Enden je eine als
Feststellteil 128 bzw. 132 dienende Rolle, derart, daß sich die Rollen aufeinander und auf der Nockenfläche
118 der an der Sperrklinke 60' angeformten Ferse 114' und einer Nockenfläche 136 eines Treibteils
134 abwälzen.
Dieses Treibteil 134 ist als ein im Getriebegehäuse in Verschieberichtung der Verstellstangen 106' und
130 verschiebbar gelagerter Tauchkolben mit einer dem Feststellteil 128,132 zugewandten Nockenfläche
136 ausgebildet. Das Treibteil 134 ist innerhalb eines Zylinders 138 gelagert, der an einer im Getriebegehäuse
10 angeordneten Schulter 140 befestigt ist. Eine innerhalb des Zylinders angeordnete, als
Schraubendruckfeder ausgebildete Rückstellfeder 142 die sich gegen einen als ortsfestes Widerlager 144
dienenden Ankerstift abstützt, drückt den Tauchkolben 134 mit Bezug auf F i g. 7 stets in Anlage
gegen die Schulter 140.
Während der normalen Funktion der Parkbremseinrichtung
wird die Verstellstange 106', wie aus F i g. 6 und 7 ersichtlich, mittels des Schwenkhebels
122' in Zustellrichtung verschoben, um die Sperrklinke 60' in die Eingriffsstellung zu bewegen. Wenn
der Sperrzahn der Sperrklinke 60' zwischen zwei benachbarten Zähnen 56' des Sperrzahnrades 40'
steht, wird sich die als Feststellteil 132 dienende Rolle auf der konischen Nockenfläche 136 des Treibteils
134 abwälzen. Gleichzeitig wälzt sich die als Feststellteil 128 dienende Rolle auf der an der Ferse
114' der Sperrklinke 60' ausgebildeten Nockenfläche ab. Dieses Ausführungsbeispiel ist gegenüber dem
vorbeschriebenen Ausführungsbeispiel vorteilhafter, weil nur ein geringer Reibungswiderstand vorhanden
ist, da zwischen den das Einschwenken der Sperrklinke 60' in das Sperrzahnrad 40' bewirkenden Teilen
keine gleitende Reibung entsteht, denn die Rollen arbeiten mit rollender Reibung. Wenn der Sperrzahn
der Sperrklinke 60' mit keiner Zahnlücke des Sperr-Zahnrades 40' fluchtet, wird beim Zustellen der Verstellstange
106' die Rückstellfeder 142 nachgeben und dadurch dem Treibteil 134 ermöglichen, in Zustellrichtung
der Verstellstange 106' auszuweichen. Bei einem nachfolgenden Drehen der Ausgangswelle
16' wird die Sperrklinke 60' durch den Druck der stärker gespannten Rückstellfeder 142 in die Zahnlücke
dadurch einschnappen, daß das Treibtsil 134 von der Rückstellfeder 142 in seine Ausgangsstellung
bis zur Anlage gegen die Schulter 140 zurückgeschoben wird und dabei die Rollen in Zustellrichtung der _
Sperrklinke versetzt.
Das als Tauchkolben ausgebildete Treibteil 134 liegt normalerweise mit seiner freien Stirnfläche
gegen die im Getriebegehäuse vorgesehene Schulter an, und die Vorspannung der Rückstellfeder 142
ist so bemessen, daß sie beim sofortigen Eingreifen der Sperrklinke 60' in das Sperrzahnrad 40' nicht
nachgibt.
In F i g. 9 ist ein weiteres Ausführungsbeispiel der Parkbremseinrichtung nach der Erfindung dargestellt.
Diese Ausführung enthält ein als Kipphebel ausgebildetes Treibteil 74' und eine Sperrklinke 60", die mit
■dem Treibteil 74 und der Sperrklinke 60 gemäß dem Beispiel nach den F i g. 1 bis 5 übereinstimmen. Die
als Feststellteile 128' und 132' dienenden Rollen stimmen mit den Rollen sowie die Verstellstange mit
dem daran angeordneten Stangenstück mit den in F i g. 7 und 8 dargestellten Verstellstangen 106' und
überein.
Bei diesem Ausführungsbeispiel wälzen sich, wenn die Sperrklinke 60" sofort in die Eingriffsstellung bewegt
werden kann, die Rollen auf der Nockenfläche 116' des Treibteils 74' sowie auf der Nockenfläche
der Ferse 114 der Sperrklinke 60" ab. Wenn sie die in Fig. 9 gezeigte Stellung erreicht haben, ist die
Sperrklinke 60" in ihre Eingriffsstellung eingeklinkt. Wenn jedoch beim Verschieben der Verstellstange in
Zustellrichtung der Sperrzahn der Sperrklinke keiner Zahnlücke des Sperrzahnrades gegenübersteht, gibt
die Rückstellfeder 82' des Treibteils 74' nach, so daß
dieser in Zustellrichtung der Verstellstange 106' wegschwenkt und dadurch eine weitere Verschiebung
der Verstellstange in Zustellrichtung, wie bereits beschrieben, erlaubt.
Bei einem nachfolgenden Drehen der Ausgangswelle 16 bzw. 16' so weit, bis der Sperrzahn der
Sperrklinke einer Zahnlücke des Sperrzahnrades gegenübersteht, wird die von der Rückstellfeder 82'
ausgehende Kraft die Sperrklinke 60" dadurch in die Eingriffsstellung drehen, daß das Treibteil 74' wieder
in die in F i g. 9 gezeigte Ausgangsstellung von der Rückstellfeder 82' zurückgeschwenkt wird.
Claims (6)
1. Parkbremseinrichtung zum Feststellen einer angetriebenen Welle, insbesondere der Ausgangswelle
eines selbsttätig schaltenden Kraftfahrzeuggetriebes, bestehend aus einem auf der Ausgangswelle
befestigten Sperrzahnrad, einer auf einem ortsfest im Getriebegehäuse angeordneten Lagerbolzen
in und außer Eingriff mit dem Sperrzahnrad bewegbaren Sperrklinke mit angeformter
Ferse, einer parallel zur Achse der Ausgangswelle im Getriebegehäuse verschiebbar gelagerten Verstellstange
mit einem die Ferse der Sperrklinke mit einer Schrägfläche erfassenden und diese entgegen
dem Druck einer Rückstellfeder in Eingriffsstellung mit dem Sperrzahnrad schwenkenden
Feststellteil, dessen Schrägfläche in Zustellrichtung der Verstellstange geneigt ist, und einem
das Feststellteil in Eingriffsrichtung der Sperrklinke bewegenden am Getriebegehäuse angeordneten
Anschlag, der eine die Schrägfläche des Feststellteils erfassende Nockenfläche aufweist,
dadurch gekenrizeichnet, daß das Feststellteil
(108 bzw. 128 und 132) in axialer Richiunfder Verstellstange (106 bzw. 106' und 130)
-'fest mit dieser verbunden ist und der mit dem Feststellteil zusammenwirkende Anschlag als ein
in Zustellrichtung der Verstellstange bewegbares Treibteil (74 bzw. 74' und 134) ausgebildet
und durch Wirkung einer Rückstellfeder (82 bzw. 142) gegen eine im Getriebegehäuse (10) angeordnete
Schulter (88 bzw. 140) entgegen der Zustellrichtung der Verstellstange drückbar und entgegen
der Wirkung der Rückstellfeder durch das Feststellteil in Zustellrichtung der Verstellstange
bewegbar ist.
2. Parkbremseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die auf das Treibteil
(74 bzw. 134) einwirkende, es normalerweise in Anlage gegen die Schulter (88 bzw. 140) haltende
Rückstellfeder (82 bzw. 142) mit Vorspannung zwischen dem Treibteil und einem ortsfesten
Widerlager (90 bzw. 144) eingefügt ist und diese
Vorspannung so bemessen ist, daß, sobald die auf die Verstellstange (106 bzw. 106', 130) ausgeübte
Schubkraft die Vorspannung übersteigt, das Treibteil aus seiner Anlagestellung an der Schulter
(88 bzw. 140) in Zustellrichtung der Verstellstange bewegbar ist.
3. Parkbremseinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
Treibteil (74 bzw. 74') als ein auf einem im Getriebegehäuse (10) quer zur Verschieberichtung
der Verstellstange (106 bzw. 106' und 130) angeordneten Tragzapfen (76) schwenkbar gelagerter
Kipphebel mit einer dem Feststellteil (108 bzw. 128, 132) zugewandten Nockenfläche (116
bzw. 116') und die Rückstellfeder (82) als eine um den Tragzapfen gewundene, sich mit ihrem
einen Ende (84) gegen das Getriebegehäuse und mit ihrem anderen Ende (86) gegen den Kipphebel
abstützende Schraubendrehfeder ausgebildet ist.
4. Parkbremseinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Treibteil
(134) als ein im Getriebegehäuse (10) in Verschieberichtung der Verstellstange (106 bzw. 106'
und 130) verschiebbar gelagerter Tauchkolben mit einer dem Feststellteil (108 bzw. 128, 130)
zugewandten Nockenfläche (136) und die Rückstellfeder (142) als eine sich gegen den Tauchkolben
und einem ortsfesten Widerlager (144) abstützende Schraubendruckfeder ausgebildet ist.
5. Parkbremseinrichtung nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß das Feststellteil (108) in bekannter Weise aus einem zylindrischen Körper
mit einer an seinem in Zustellrichtung der Verstellstange (106) liegenden Ende ausgebildeten
kegelförmigen Nockenfläche (110) besteht.
6. Parkbremseinrichtung nach Anspruch 1 und einem oder mehreren der Ansprüche 2 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verstellstange (106') an ihrem der Sperrklinke (60 bzw. 60') zugewandten
Ende mit einem zusätzlichen Stangenstück versehen ist, beide freien Enden (126) der
Verstellstangen in der Schwenkebene der Sperrklinke rechtwinklig abgebogen sind und auf den
abgebogenen Enden je eine Rolle derart gelagert ist, daß die Rollen aufeinander und auf der
Nockenfläche (118) der Ferse (114 bzw. 114') der Sperrklinke und der Nockenfläohe (116') des
Kipphebels bzw. der Nockenfläche (136) des Tauchkolbens abwälzen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 3 003 403, 2 875 856.
USA.-Patentschriften Nr. 3 003 403, 2 875 856.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
809 520/412 3.68 ® Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US353868A US3213968A (en) | 1964-03-23 | 1964-03-23 | Transversely movable, positive lock brake |
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE1264973B true DE1264973B (de) | 1968-03-28 |
Family
ID=23390933
Family Applications (1)
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| DEF44985A Pending DE1264973B (de) | 1964-03-23 | 1965-01-16 | Parkbremseinrichtung fuer Kraftfahrzeuge zum Feststellen einer angetriebenen Welle, insbesondere der Ausgangswelle eines selbsttaetig schaltenden Kraftfahrzeuggetriebes |
Country Status (3)
| Country | Link |
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