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DE1264645B - Verfahren zur Herstellung von Azofarbstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Azofarbstoffen

Info

Publication number
DE1264645B
DE1264645B DEF43957A DEF0043957A DE1264645B DE 1264645 B DE1264645 B DE 1264645B DE F43957 A DEF43957 A DE F43957A DE F0043957 A DEF0043957 A DE F0043957A DE 1264645 B DE1264645 B DE 1264645B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sulfonic acid
azo
group
compounds
dyes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF43957A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Horst Nickel
Dr Karl-Heinz Schuendehuette
Dr Fritz Suckfuell
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
Priority to DEF43957A priority Critical patent/DE1264645B/de
Priority to CH1017565A priority patent/CH455088A/de
Priority to BE668752D priority patent/BE668752A/xx
Priority to FR29522A priority patent/FR1445342A/fr
Priority to US484438A priority patent/US3414558A/en
Priority to GB37729/65A priority patent/GB1081797A/en
Priority to NL6511827A priority patent/NL6511827A/xx
Publication of DE1264645B publication Critical patent/DE1264645B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B27/00Preparations in which the azo group is formed in any way other than by diazotising and coupling, e.g. oxidation
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B37/00Azo dyes prepared by coupling the diazotised amine with itself
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B43/00Preparation of azo dyes from other azo compounds
    • C09B43/08Preparation of azo dyes from other azo compounds by reduction
    • C09B43/10Preparation of azo dyes from other azo compounds by reduction with formation of a new azo or an azoxy bridge

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)
  • Plural Heterocyclic Compounds (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
C09b
Deutsche Kl.: 22 a -1
Nummer: 1264 645
Aktenzeichen: F 43957IV c/22 a
Anmeldetag: 11. September 1964
Auslegetag: 28. März 1968
Es wurde gefunden, daß man wertvolle neue Azofarbstoffe erhält, wenn man Azofarbstoffe der allgemeinen Formel
N=N
worin das eine X eine Sulfonsäuregruppe und das andere X Wasserstoff oder eine Sulfonsäuregruppe, das eine Y eine Sulfonsäuregruppe und das andere Y Wasserstoff oder eine Sulfonsäuregruppe darstellt, R für einen aromatischen Rest steht, in dem sich die Aminogruppe in o-Stellung zur Azogruppierung befindet, und A für einen Rest der allgemeinen Formel
NH2
Verfahren zur Herstellung von Azofarbstoffen
Anmelder:
Farbenfabriken Bayer Aktiengesellschaft, 5090 Leverkusen
Als Erfinder benannt:
Dr. Horst Nickel,
Dr. Fritz Suckfüll, 5090 Leverkusen;
Dr. Karl-Heinz Schündehütte, 5670 Opladen
und
— N = N — R1
steht, worin Ri einen aromatischen Rest bedeutet, in dem sich die Amino- und Azogruppierung in o-Stellung zueinander befinden, oder einen Rest der allgemeinen Formel
N-R1
— Ν —Ν
darstellt, worin Ri einen aromatischen Rest bedeutet, in dem die Stickstoffatome des Triazolringes in Nachbarstellung zueinander stehen, durch Oxydation in die bis-Triazolverbindungen umwandelt und in den so erhaltenen Farbstoffen gegebenenfalls für Azofarbstoffe übliche Umwandlungsreaktionen vornimmt.
Das Verfahren zur Darstellung der neuen Farbstoffe kann auch dahingehend abgewandelt werden, daß man annähernd je 1 Mol der Nitrotriazolverbindungen der allgemeinen Formeln
NO2
(III)
worin R, Ri, X und Y die oben angegebene Bedeutung haben und worin die Stickstoffatome der Triazolgruppierung in den Resten R und Ri in Nachbarstellung zueinander stehen, wobei R und Ri auch identisch oder voneinander verschieden sein können, reduktiv zu Azoverbindungen (VI) verknüpft.
Ein weiteres Verfahren zur Darstellung der neuen Farbstoffe besteht darin, daß man Aminotriazolverbindungen der allgemeinen Formeln
R-N
Ν —Ν
NH,
(IV)
und
R —N
Ν —Ν
NO,
NH,
(V)
(H) worin R, Ri, X und Y die oben angegebene Bedeutung haben, in die Azoverbindungen (VI) überführt, indem
809 520/603
man das syn-Diazosulfonat der einen Aminoverbindung mit der Diazoverbindung der anderen Aminoverbindung umsetzt.
Die neuen Farbstoffe entsprechen der Formel
X Y
erhaltenen Farbstoff anschließend mit einem Nitroazofarbstoff der Formel
R—N
O7N
N=N
worin R und Ri gleiche oder voneinander verschiedene aromatische Reste darstellen, das eine X eine Sulfonsäuregruppe, das andere X Wasserstoff oder eine Sulfonsäuregruppe, das eine Y eine Sulfonsäuregruppe und das andere Y Wasserstoff oder eine Sulfonsäuregruppe darstellt.
Die Umwandlung der Farbstoffe (I) in die bis-Triazolverbindungen wird nach an sich bekannten Verfahren durch Oxydation vorgenommen, z. B. mit ammoniakalischen Cu(II)-salz-Lösungen oder mit Chlorlauge in wäßrigem Medium.
Die reduktive Verknüpfung zweier Nitromoleküle zur Azoverbindung erfolgt nach bekannten Methoden. Vorzugsweise wendet man die Reduktion mittels Traubenzucker an, wobei weitere geeignete Reduktionsmittel mitverwendet werden können, wie Alkalisalze der dithionigen Säure (Dithionite), Aldehydsulfoxylate (Rongalit) oder Zink, die in alkalischem oder neutralem Medium Anteile an Azoxyfarbstoff in die Azoverbindung überführen.
Die Umwandlung der Aminotriazolverbindungen (IV) und (V) in die Azoverbindung (VI) erfolgt ebenfalls nach bekannten Verfahrensweisen, und zwar nach der sogenannten Sulfitmethode (entsprechend den Angaben der deutschen Patentschrift 78 225 oder der bekanntgemachten Unterlagen des belgischen Patents 592 018), indem man das Diazosulfonat der einen Aminotriazolverbindung mit der Diazoverbindung der anderen umsetzt.
Die Ausgangsfarbstoffe (I) werden beispielsweise dargestellt, indem man die Diazoverbindung der Nitroaminonaphthalinsulfonsäure der Formel
45
(VIII)
A Ä -N = N- J -NH2
V \ (K)
χ
Vv
Y
worin Y und A die angegebene Bedeutung haben, reduktiv zur Azoverbindung verknüpft, oder indem man die Tetrazoverbindung der Diaminoazoverbindung der Formel
X Y
H9N-
worin X und Y die angegebene Bedeutung haben, mit Aminoverbindungen R — NH2 in o-Stellung zur Aminogruppe kuppelt.
Die nach den verschiedenen Verfahrenswegen erhältlichen Farbstoffe (VI) können, wie erwähnt, weiteren für Azofarbstoffe üblichen Umsetzungsreaktionen unterzogen werden, beispielsweise Diazotierungs- und Kupplungsreaktionen und Acylierungs- sowie Kondensationsreaktionen. Falls die Farbstoffe metallisierbare Gruppen enthalten, können diese durch Einwirkung metallabgebender Mittel in die Metallkomplexverbindungen übergeführt werden.
Geeignete aminogruppenhaltige Kupplungskomponenten
NH2
bzw.
NH2
Ri
NH,
worin X die angegebene Bedeutung hat, mit einer Aminoverbindung
NH2
in o-Stellung zur Aminogruppe kuppelt und den
SO3H
die für die Darstellung der verfahrensgemäß zu verwendenden Ausgangsprodukte bzw. -farbstoffe benötigt werden, sind beispielsweise 2-Aminonaphthalin, 2-Aminonaphthalin-5- bzw. -6- bzw. -7-mono-(VII) 50 sulfonsäure, 2-Aminonaphthalin-3,6- bzw. -3,7- bzw. -4,7- bzw. -5,7-disulfonsäure, l-Aminonaphthalin-4- bzw. -5-sulfonsäure, l-Aminonaphthalin-4,6- bzw. -4,7- bzw. -4,8-disulfonsäure oder technische Gemische, wie Dahlsche oder Delta-Säure.
Gegenüber dem aus Beispiel 4 der deutschen Auslegeschrift 1 079 760 bekannten triazolgruppenhaltigen Azofarbstoff zeichnet sich der verfahrensgemäß erhältliche Azofarbstoff der Formel
HO,S
SO3H
durch bessere Waschechtheit der Baumwollfärbung aus.
Beispiel 1
58 Gewichtsteile (0,1 Mol) der Triazolverbindung der Formel
SO1H
HO3S
IO
SO,H
[hergestellt durch Kuppeln von diazotierter 6-Nitro-
S O, H
HO,S
2-aminonaphthalin-4,8-disulfbnsäure mit 2-Aminonaphthalin-5-sulfonsäure (Triazolkomponente) und Triazolieren] werden in 2000 Volumteilen Wasser warm gelöst. Bei 50 bis 55 0C werden zu der Lösung 155 Volumteile 40%ige Natronlauge und die Lösung von 18 Gewichtsteilen Traubenzucker in 45 Volumteilen Wasser zugegeben. Es wird IV2 Stunden bei 500C gerührt, dann wird auf 85°C erwärmt, 9,5 Gewichtsteile Natrium-Formaldehyd-Sulfoxylat (Rongalit) als zusätzliches Reduktionsmittel eingestreut und gerührt, bis die Azoverbindung erhalten wird. Anschließend wird Luft durchgeleitet und der erhaltene Farbstoff der Formel
SO3H
N = N
>-SO3H
mit Natriumchlorid ausgesalzen und isoliert.
Der Farbstoff stellt in getrocknetem Zustand ein dunkles Pulver dar, das in Wasser mit gelber Farbe leicht löslich ist. Baumwolle wird von dem Farbstoff in klaren gelben Tönen mit guter Licht-, Chlor-, Schweiß- und Avivageechtheit gefärbt, wobei in Mischgeweben mit synthetischen Superpolyamidgeweben letztere gut reserviert werden.
Verwendet man an Stelle von Rongalit als zusätzliches Reduktionsmittel Natriumdithionit, so erhält man einen ähnlichen gelben Baumwollfarbstoff.
Die zusätzliche Reduktion zum Azofarbstoff kann auch mit Zink und Ammoniumchlorid in neutralem Medium vorgenommen werden.
Verwendet man an Stelle der obigen Nitrotriazolverbindung eine solche mit 2-Aminonaphthalin-6 - sulfonsäure, 2 - Aminonaphthalin - 7 - sulfonsäure, 1 - Aminonaphthalin - 4 - sulfonsäure, 2 - Aminonaphthalin - 3,6 - disulfonsäure, 2 - Aminonaphthalin-5,7-disulfonsäure oder l-Aminonaphthalin-4,6-disulfonsäure als Triazolkomponente, so erhält man Farbstoffe, die Baumwolle in klaren gelben Tönen färben.
Setzt man ein Gemisch der Nitrotriazolverbindungen mit 2-Aminonaphthalin-5- und -6-sulfonsäure (im Verhältnis 1 : 1) ein und verfährt wie oben angegeben, so erhält man einen Farbstoff, der Baumwolle klar gelb färbt.
Beispiel 2
55 Gewichtsteile (0,05 Mol) der Azoverbindung der Formel HO3S
= N
N = N-
SO3H
SO; H > SO3H
I
H2N
\
\/ -N = N <
T H
SO I
SO3H
(hergestellt durch Kuppeln von 1 Mol der tetrazotierten Verbindung der Formel
SO,H
H7N
SO,H
N = N
NH,
SO3H
SO3H
mit 2 Mol 2-Aminohaphthalin-3,6-disulfonsäure) werden mit 2000 Volumteilen Wasser auf 95 0C erwärmt und die Lösung von 55 Gewichtsteilen kristallisiertem Kupfersulfat in 200 Volumteilen Wasser und 140 Volum teilen 25%igem wäßrigem Ammoniak zugesetzt. Es wird zum Kochen erhitzt und so lange gerührt, bis die Triazolierung beendet ist. Die Farbe des Farbstoffs ist dann von Rot nach Gelb umgeschlagen. Man salzt den Farbstoff mit Kochsalz aus und isoliert heiß. Nach üblicher Reinigung von eventuell anhaftenden Kupfersalzresten wird der Farbstoff getrocknet.
Der getrocknete Farbstoff stellt ein dunkles Pulver dar, das sich in Wasser leicht löst und Baumwolle in klaren gelben Tönen färbt.
Verwendet man 2-Aminonaphthalin-5- oder -6-sulfonsäure als Triazolkomponente, so erhält man Farbstoffe, die Baumwolle in klaren gelben Tönen färben.
Beispiel 3
Die aus 55 Gewichtsteilen (0,1 Mol) der Triazolverbindung der Formel
SO3H
HO,S
NH,
SO3H
in bekannter Weise bereitete Diazoniumsalzverbindung wird mit der Lösung von 12,6 Gewichtsteilen kristallisiertem Natriumsulfit und 28 Gewichtsteilen Natriumacetat in 100 Volumteilen Wasser versetzt. Unter Stickstoffentwicklung setzt die Reaktion ein. Es wird langsam auf 8O0C erwärmt und so lange gerührt, bis die Umsetzung beendet ist. Nach dem Isolieren und Trocknen erhält man einen Farbstoff, der Baumwolle in gelben Tönen färbt und mit dem nach Beispiel 1 erhaltenen Farbstoff identisch ist.

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Azofarbstoffen, dadurch gekennzeichnet, daß man Aminoazofarbstoffe der allgemeinen Formel
NH,
R-N=N
N=N
30
35
worin R einen aromatischen Rest darstellt, der die Aminogruppe in o-Stellung zur Azogruppierung gebunden enthält, das eine X für eine Sulfonsäuregruppe und das andere X für Wasserstoff oder eine Sulfonsäuregruppe steht, das eine Y eine Sulfonsäuregruppe und das andere Y Wasserstoff oder eine Sulfonsäuregruppe bedeutet, und A für einen Rest der allgemeinen Formel
45
NH2
-N = N-R1
wobei Ri einen aromatischen Rest darstellt, in dem sich die Aminogruppe in Nachbarstellung zur Azogruppe befindet, oder für einen Rest der allgemeinen Formel
N-R1
55
— Ν —Ν
steht, worin Ri einen aromatischen Rest bedeutet, in dem die Stickstoffatome der Triazolgruppierung in o-Stellung zueinander stehen, durch Oxydation in die bis-Triazolverbindungen umwandelt.
2. Verfahren zur Herstellung der nach Anspruch 1 erhältlichen Azofarbstoffe in Abänderung
des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man annähernd je 1 Mol der Nitrotriazolverbindungen der allgemeinen Formeln
und
worin R, Ri, X und Y die in Anspruch 1 angegebene Bedeutung haben, reduktiv zu Azofarbstoffen der allgemeinen Formel
R-N
Ν—Ν
N=N
worin R, Ri, X und Y die in Anspruch 1 angegebene Bedeutung haben, verknüpft.
3. Verfahren zur Herstellung der nach Anspruch 1 erhältlichen Azofarbstoffe in Abänderung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man das syn-Diazosulfonat einer der beiden Aminotriazolverbindungen der allgemeinen Formeln
oder
NH,
NH,
worin R, Ri, X und Y die in Anspruch 1 angegebene Bedeutung haben, mit der Diazoverbindung der zweiten der beiden Aminotriazolverbindungen umsetzt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift Nr. 1 079 760.
Bei der Bekanntmachung der Anmeldung ist eine Färbetafel mit Erläuterungen ausgelegt worden.
809 520/603 3.68 © Bundesdruckerei Berlin
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1079760B (de) * 1957-07-11 1960-04-14 Bayer Ag Verfahren zur Herstellung von Azofarbstoffen

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