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DE1264515B - Verfahren zur unterbrechungsfreien Umschaltung von Betriebsgeraeten auf gleichartigeErsatzgeraete der Nachrichtentechnik, insbesondere der Traegerfrequenztechnik - Google Patents

Verfahren zur unterbrechungsfreien Umschaltung von Betriebsgeraeten auf gleichartigeErsatzgeraete der Nachrichtentechnik, insbesondere der Traegerfrequenztechnik

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Publication number
DE1264515B
DE1264515B DEV29936A DEV0029936A DE1264515B DE 1264515 B DE1264515 B DE 1264515B DE V29936 A DEV29936 A DE V29936A DE V0029936 A DEV0029936 A DE V0029936A DE 1264515 B DE1264515 B DE 1264515B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
devices
voltage
voltages
technology
carrier frequency
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEV29936A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Friedrich Mueller
Dipl-Ing Max Mueller
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Leipzig Fernmeldewerk Veb
Original Assignee
Leipzig Fernmeldewerk Veb
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Leipzig Fernmeldewerk Veb filed Critical Leipzig Fernmeldewerk Veb
Priority to DEV29936A priority Critical patent/DE1264515B/de
Publication of DE1264515B publication Critical patent/DE1264515B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04BTRANSMISSION
    • H04B1/00Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
    • H04B1/74Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission for increasing reliability, e.g. using redundant or spare channels or apparatus

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Amplifiers (AREA)

Description

  • Verfahren zur unterbrechungsfreien Umschaltung von Betriebsgeräten auf gleichartige Ersatzgeräte der Nachrichtentechnik, insbesondere der Trägerfrequenztechnik Die Erfindung betrifft ein Verfahren, um von Betriebsgeräten schnell auf gleichartige Ersatzgeräte der Nachrichtentechnik, insbesondere der Trägerfrequenztechnik, unterbrechungsfrei umzuschalten, ohne Anwendung von Relais.
  • Die Übertragung schneller Daten über TF-Verbindungen erfordert erhöhte Betriebssicherheit, d. h., aufgetretene Störungen müssen in Bruchteilen von Millisekunden beseitigt werden. Dieses Problem wird mit Reservierungsschaltungen gelöst, bei denen die umzuschaltende Baugruppe doppelt vorhanden ist und bei denen im Störungsfalle auf die Ersatzgruppe umgeschaltet wird.
  • Es ist bekannt, diese Umschaltungen elektromechanisch über Relais vorzunehmen. Diese Relais werden durch entsprechende Schaltungen gesteuert. Diese bekannten Schaltungen haben zwar den Vorteil einer ökonomischen Lösung des Problems, und sie befriedigen auch die technischen Anforderungen bei Umschaltzeiten, die größer als 1 ins sind.
  • Es besteht jedoch der Nachteil, daß an die Relais ziemlich hohe Anforderungen in bezug auf die Kontaktsicherheit und die Justage gestellt werden und daß die Relais gewartet werden müssen, wenn sie über einen längeren Zeitraum einwandfrei arbeiten sollen. Aus diesen Gründen wurden andere Lösungen gesucht und gefunden. So sind weitere. Ersatzschaltungen bekannt, bei denen über Gabelschaltungen die Betriebs-und Ersatzgeräte zusammengeschaltet und entkoppelt sind. Diese Schaltungen haben den Nachteil, daß sie Regelverstärker benötigen, die für die vierfache Leistungsreserve, bezogen auf die normal abgegebene Leistung, ausgelegt werden müssen, da im Ersatzfalle ein Verstärker die Nutzleistung und die im Nachbildungswiderstand entstehende Leistung aufbringen muß, während im Normalbetrieb jeder Verstärker die halbe Nutzleistung abgibt. Weiter ist die Zeitkonstante des Regelkreises maßgebend für die Umschaltzeit. Diese Zeit kann je nach Aufwand zwar sehr viel kleiner als 1 ins gemacht werden, der Aufwand für die Signal!-sierung jedoch kann nur unter einschränkenden Bedingungen ökonomisch klein gehalten werden.
  • Ferner ist eine Schaltungsanordnung zur selbsttätigen Umschaltung von einer Betriebs- auf eine Ersatzwechselstromquelle bekannt, bei der durch Vertauschen von Diodenvorspannungen von Hand oder mit Hilfe von Relais der eine oder der andere Generatoi eingeschaltet werden kann. Die selbsttätige Umschaltung von einem auf den anderen Generator geschieht dadurch, daß mit Hilfe von Relais, die bei Ausfall des einen oder anderen Generators ansprechen, die Vertauschung der Vorspannungen vorgenommen wird. Der Vorteil dieser Schaltungsanordnung besteht darin, daß die Relaiskonstakte nur die steuernden Gleichströme umpolen und die Umschaltung der Wechselströme durch Öffnen und Sperren der Gleichrichter erfolgt. Der Nachteil dieser bekannten Schaltungsanordnung liegt aber auch hier in der Verwendung von Relais mit ihrem. Wartungsaufwand.
  • Es ist weiter eine Schaltungsanordnung bekannt, bei der die Nachteile der verwendeten Relais durch eine Kombination von Relais, Kontakten und Halbleiterdiodentoren vermieden werden. Die Relaiskontakte stellen die Verbindung vor oder nach der Umschaltung her, während die Diodentore während der Umschaltung die Durchschaltung gewährleisten. Diese Schaltung hat den Nachteil, daß Umschaltzeiten, die sehr viel kleiner als 1 ins sein müssen, nur mit erheblichem Aufwand realisiert werden können.
  • Es bestand daher die Aufgabe, ein Verfahren zur unterbrechungsfreien Umschaltung von Betriebsgeräten auf Ersatzgeräte zu finden, das sehr kleine Umschaltzeiten gewährleistet und das ohne Relais arbeiten soll, wobei der Nachteil der Reservierungsschaltung der gabelentkoppelten Geräte vermieden wird.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Ausgangswechselspannung der Geräte, gegebenenfalls nach Umformung in Impulse, eine Gleichspannung, die gleich oder größer als die Amplitude der Wechselspannung bzw. der Impulse ist, überlagert und die den Lastwiderstand parallel speisenden Ausgangskreise in bekannter Weise (s. F i g. 1) mittels Dioden entkoppelt werden.
  • Vorteilhafterweise werden dabei die Gleichspannungen von den Ausgangswechselspannungen der Geräte über bekannte Schaltungsanordnungen gesteuert, oder aber die Gleichspannungen werden direkt aus den Wechselspannungen gewonnen. Anwendungsbeispiele des erfindungsgemäßen Verfahrens sind in den F i g. 2 bis 6 dargestellt.
  • Die F i g. 2 zeigt, daß die Wechselstromquellen 8 und 10 mit ihren Innenwiderständen 9 und 11 in Reihe mit den Gleichstromquellen 1 und 6 mit den Innenwiderständen 2 und 5 geschaltet sind. Die Wechselspannungsquellen 8 und 10 arbeiten über die Gleichrichter 3 und 4 auf den Lastwiderstand 7. Dabei ist die Gleichspannung der,Spannungsquellen 1,und 6 so gewählt, daß die Gleichrichter 3 und 4 in Durchlaßrichtung gepolt werden, wenn die Wechselftro-m.quellen 8 und 10 gleiche Amplituden haben.
  • Liefern die Wechselspannungsquellen 8 und 10 schwankende Amplituden, so werden vorteilhafterweise die Gleichspannungsquellen 1 und 6 über die Steuerglieder 12 bzw. 13 gesteuert.
  • Fällt z. B. im Störunäsfalle die Wechselspannungsquelle 10 aus, so sinkt- auch die Gleichspannung der Quelle 6, wodurch die Diode 4 gesperrt wird. Somit übernimmt die Quelle 8 die Speisung des Lastwiderstandes 7.
  • In F i g. 3 ist eine Weiterentwicklung der Schaltungsanordnung gezeigt, bei der das erfindungsgemäße Verfahren Anwendung findet. Hier sind die Steuerglieder 12 und 13 der F i g. 2 weggelassen worden, da die Wechselspannungsquellen in Form von Gegentakt-B-Verstärkern den Steuergleichstrom in Abhängigkeit von der Wechselspannungsamplitude selbst liefern können.
  • Die Gleichspannung entsteht hierbei an den Widerständen 29 bzw. 30. Den Eingängen 8 bzw. 10 werden Wechselspannungen aus nicht dargestellten Generatoren zugeführt, in den Gegentakt-B-Verstärkern, aus den Transistoren 18, 19 bzw. 20, 21 bestehend, verstärkt, in den Übertragern 22 bzw. 23 ausgekoppelt und über die Übertrager 24 bzw. 25 dem Lastwiderstand 7 zugeführt. Die Gleichrichter 3 und 3' bzw. 4 und 4' dienen der Entkopplung.
  • Die Mittelanzapfungen von Primär- und Sekundärwicklung sind bei Übertrager 22 und bei Übertrager 23 miteinander verbunden und führen die Emitterströme über die Gleichrichter 3 und 3' bzw. 4 und 4' und die Mittelanzapfungen der Primärwicklungen der Übertrager 24 und 25 und die Widerstände 29 und 30. Die Mittelanzapfungen der Übertrager 24 bzw. 25 sind zusätzlich untereinander verbunden.
  • Eine weitere Schaltungsanordnung nach dem erfindungsgemäßen Verfahren ist in F i g. 4 dargestellt. Diese Schaltungsanordnung ist vor allem für die Zusammenführung nicht phasenstarrer Quellen gedacht. Zu diesem Zweck werden beide Schwingungen mittels eines Impulsformers mit Schwellwert in Rechteckimpulse'konstanter Amplitude und gleichen Vorzeichen verwandelt, wobei eine der beiden Impulsfolgen mit einer Gleichspannung aus der Gleichspannungsquelle 1 überlagert ist, deren Größe mindestens gleich der Impulshöhe ist.
  • Die strichlinierte Umrahmung der Gleichspannungsquelle 6 soll andeuten, daß diese nicht in Betrieb ist. Die Gleichspannungsquelle 1 wird nun von der Impulsquelle 26 so gesteuert, daß die Gleichspannung nur vorhanden ist, wenn auch die Impulse vorhanden sind. Durch die Dioden-Oder-Schaltung mit den Gleichrichtern 3 und 4 gelangt nun die von Quelle 26 gelieferte Impulsspannung über das Filter 28 zum Lastwiderstand 7. Das Filter 28 kann zur Unterdrückung von Phasensprüngen dienen. Eine entsprechend der _F i g. 4 realisierte Schaltungsanordnung ist in F i g. 5 dargestellt. Die Impulsspannungen gelangen über die Klemmen 8 bzw. 10, die Widerstände 33 bzw. 35, die Gleichrichter 3 bzw. 4, über das Filter 38 bzw. 39 zu dem nicht dargestellten Lastwiderstand. Die Gleichspannung, die den Impulsen überlagert wird, entsteht im dargestellten Fall über den Klemmen l' durch Aufladung des Kondensators 41. Sie wird also,. aus den Impulsen selbst gewonnen. Das Netzwerk mit den Widerständen 33, 34, 37 und dem Kondensator 41 ist so dimensioniert, daß die Impulse an der Anode von Gleichrichter 3 so weit gedämpft sind, daß die Gleichspannung an demselben Punkt gleich der Impulshöhe ist. Aus Gründen der Austauschbarkeit sind der linke und der rechte Schaltungsteil gleich ausgeführt, wobei lediglich die Gleichspannung über C40 kurzgeschlossen wird. Dabei bleibt die Impulsamplitude an der Diode 4 annähernd konstant, da C40 ohnehin wechselstrommäßig einen Kurzschluß bildet. Die Widerstände 31, 31' dienen zur Entladung der Koppelkondensatoren.
  • Eine weitere Schaltungsanordnung nach dem erfindungsgemäßen Verfahren ist in F i g. 6 dargestellt. Die zur Entkopplung der Impulsquellen 8 bzw. 10 notwendige Gleichspannung wird hier von den zur Entkopplung dienenden Gleichrichtern 3 bzw. 4 mit erzeugt. Dadurch, daß die Impulshöhe bei einer Quelle größer (vorzüglich doppelt so groß) als bei den anderen gemacht wird, sperrt die über C32 entstehende Gleichspannung den Generator mit der kleineren Impulsamplitude.
  • Die Vorteile des erfindungsgemäßen Verfahrens be-_ stehen also darin, 1. daß keine Kontakte verwendet werden, 2. daß gegenüber den Reservierungsschaltungen mit Gabeln ein höherer Wirkungsgrad auftritt, 3. daß sehr kleine Übergangszeiten im Störungsfalle erreicht werden können, 4. daß ungeregelte, aber sehr stabile, stark gegengekoppelte und daher einfache Verstärker verwendet werden können.
    Bezugszeichenaufstellung
    l' Klemmen, über denen eine Gleichspannung
    entsteht,
    1 Gleichstromquelle,
    2 Innenwiderstand der Gleichstromquelle 1,
    31
    31 Gleichrichter,
    4
    4f
    5 Innenwiderstand der Gleichstromquelle 6,
    6 Gleichstromquelle,
    7 Lastwiderstand,
    8 Wechselspannungs-(Impulsspannungs-)QueUe
    bzw. Klemmen,
    9 Innenwiderstand der Wechselspannungsquelle8,
    10 Wechselspannungs-(Impulsspannungs-)Quelle
    bzw. Klemmen,
    11 Innenwiderstand der Wechselspannungs-
    quelle 10,
    12 Steuerglied zur Gleichstromquelle 1,
    13 Steuerglied zur Gleichstromquelle 6,
    14 Drossel zur Überbrückung der Wechselspan-
    nungsquelle 8 für Gleichstrom,
    15 Überbrückungskapazität der Gleichstrom-
    quelle 1 für Wechselstrom,
    16 Drossel zur Überbrückung der Wechselstrom-
    quelle 10 für Gleichstrom,
    17 Überbrückungskapazität der Gleichstrom-
    quelle 6 für Wechselstrom,
    18
    19 Transistoren eines Gegentakt-B-Verstärkers,
    20
    211
    22 # Übertrager,
    23
    24 Übertrager zum Lastwiderstand,
    251
    26 Impulsquelle,
    27 #
    28 Filter,
    29 # Widerstände für Gleichspannungsabfall,
    30
    314 Widerstände zum Schließen der Diodengleich-
    31 stromkreise,
    32 Kondensator,
    33'
    34
    35 Wid t" de,
    36 1 ers an
    37
    38 Filter,
    39
    40 Kondensatoren,
    41
    42 Widerstände.
    43 #

Claims (2)

  1. Patentansprüche: 1. Verfahren zur unterbrechungsfreien Umschaltung von Betriebsgeräten auf gleichartige Ersatzgeräte der Nachrichtentechnik, insbesondere der Trägerfrequenztechnik, d a d u r c h g e k e n n -z e i c h n e t, daß der Ausgangswechselspannung der Geräte, gegebenenfalls nach Umformung in Impulse, eine Gleichspannung, die gleich oder größer als die Amplitude der Wechselspannungen bzw. der Impulse ist, überlagert und die den Lastwiderstand parallel speisenden Ausgangskreise in bekannter Weise mittels Dioden entkoppelt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspr uch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe der Gleichspannungen von den Ausgangswechselspannungen bzw. den Impulsen der Geräte gesteuert wird. 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gleichspannungen aus den Wechselspannungen bzw. Impulsspannungen gewonnen werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschriften Nr. 1185 244, 1113 248, 1027 247, 1028 620.
DEV29936A 1965-12-16 1965-12-16 Verfahren zur unterbrechungsfreien Umschaltung von Betriebsgeraeten auf gleichartigeErsatzgeraete der Nachrichtentechnik, insbesondere der Traegerfrequenztechnik Pending DE1264515B (de)

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Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1027247B (de) * 1955-02-09 1958-04-03 Standard Elektrik Ag Schaltungsanordnung zur selbsttaetigen Generatorumschaltung in Anlagen der Fernmeldetechnik
DE1028620B (de) * 1956-11-24 1958-04-24 Felten & Guilleaume Gmbh Traegerfrequenzsystem fuer vier Sprechwege
DE1113248B (de) * 1956-03-22 1961-08-31 Philips Nv Schaltungsanordnung fuer Traegerfrequenz-anlagen zum Umschalten eines Verbrauchers von einer Betriebseinrichtung auf eine Ersatzeinrichtung
DE1185244B (de) * 1961-03-24 1965-01-14 Siemens Ag Schaltungsanordnung zur selbsttaetigen Umschaltung von einer Betriebs- auf eine Ersatzwechselstromquelle fuer Anlagen der Nachrichtentechnik

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