DE1062291B - Mehrkanal-Nachrichtenuebertragungs-anlage - Google Patents
Mehrkanal-Nachrichtenuebertragungs-anlageInfo
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- DE1062291B DE1062291B DEP12527A DEP0012527A DE1062291B DE 1062291 B DE1062291 B DE 1062291B DE P12527 A DEP12527 A DE P12527A DE P0012527 A DEP0012527 A DE P0012527A DE 1062291 B DE1062291 B DE 1062291B
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04B—TRANSMISSION
- H04B1/00—Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission
- H04B1/74—Details of transmission systems, not covered by a single one of groups H04B3/00 - H04B13/00; Details of transmission systems not characterised by the medium used for transmission for increasing reliability, e.g. using redundant or spare channels or apparatus
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
DEUTSCHES
In Anlagen für Mehrkanal-Nachrichtenübertragung wird nebst der normalerweise in Betrieb stehenden
Einrichtung oft eine Reserveeinrichtung vorgesehen, welche beim Auftreten gewisser Störungen in der
ersten Einrichtung die Fortsetzung des Betriebes übernimmt. Eine Umschaltung auf die Reserveeinrichtung
kann beispielsweise dann erfolgen, wenn in der ersten Einrichtung das für alle Übertragungskanäle
gemeinsame Breitbandsignal ausfällt, zu klein ist oder andere Mangel aufweist. Bei diesem Umschaltkriterium
ist ein Nachteil darin zu sehen, daß die einzelnen Kanäle nicht überwacht sind. Es können daher
ein oder mehrere Kanäle ausfallen oder gestört sein, ohne daß die Rerseveeinrichtung in Betrieb gesetzt
wird. Zwar können auch Überwachungsmittel für jeden einzelnen Kanal vorgesehen werden, welche bei
Störungen im betreff enden Kanal die Einschaltung der Reserveeinrichtung veranlassen. Der Aufwand für ein
solches Überwachungssystem ist aber unverhältnismäßig groß.
Stets vergeht bei der Umschaltung eine gewisse Zeit, bevor die Reserveeinrichtung den Betrieb übernehmen
kann. Diese Zeit kann zwar auf Bruchteile einer Sekunde verringert werden, wenn die Röhren
der Reserveeinrichtung stets geheizt und mit den notwendigen Speisespannungen versehen sind. Diese Betriebsweise
bedingt aber einen dauernden bedeutenden Leistungsaufwand. Außerdem kann eine Umschaltzeit
von Sekundenbruchteilen, welche bei der Sprachübertragung noch annehmbar ist, die einwandfreie Übertragung
beispielsweise von Wahlsignalen oder von Fernschreibezeichen, unmöglich machen.
Die Erfindung bezieht sich nun auf eine Anlage für Mehrkanal-Nachrichtenübertragung, welche für jede
Übertragungsrichtung zwei gleiche Übertragungseinrichtungen umfaßt, die normalerweise parallel arbeiten.
Erfindungsgemäß ist eine für alle Kanäle gemeinsame Überwachungseinrichtung vorhanden, welche
in zyklischer Folge die Signale aus jeweils zwei einander entsprechenden Kanälen aus den beiden
Übertragungseinrichtungen vergleicht und welche wenigstens Teile der gestörten Einrichtung außer Betrieb
setzt, wenn die Übertragungsqualitäten in den beiden Kanälen sich merklich voneinander unterscheiden.
Durch diese Betriebsweise wird erreicht, daß auch beim Auftreten einer Störung in einer der beiden
Übertragungseinrichtungen der Betrieb ohne Umschaltpause weitergeführt wird. Die Überwachung
aller Kanäle in zyklischer Folge läßt sich, wie noch zu zeigen sein wird, mit geringem Aufwand durchführen.
Diese Überwachungsweise ist besonders gut
zur Verwendung beim Parallelbetrieb zweier Übertragungseinrichtungen geeignet, weil keine Forderung
Mehrkanal-Nachrichtenübertragungsanlage
Anmelder:
»Patelhold«
Patentverwertungs- & Elektro-Holding
Patentverwertungs- & Elektro-Holding
A.-G.,
Glarus (Schweiz)
Glarus (Schweiz)
Vertreter: Dr.-Ing. E. Sommerfeld, Patentanwalt,
München 23, Dunantstr. 6
München 23, Dunantstr. 6
Beanspruchte Priorität:
Schweiz vom 31. Juli 1954
Schweiz vom 31. Juli 1954
Mario Delia Spina, Baden (Schweiz),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
nach sofortiger Ausschaltung der gestörten Einrichtung besteht, welche Forderung eine dauernde Überwachung
jedes einzelnen Kanals bedingen würde. Dem dauernden Leistungsaufwand für eine zweite Einrichtung
steht dank ihrer Parallelschaltung zur ersten Einrichtung der Vorteil eines um drei Dezibel verbesserten
Verhältnisses von Nutzsignal zu Rauschen gegenüber, solange beide Übertragungseinrichtungen
ungestört arbeiten.
Die Erfindung wird nun an Hand der Zeichnung näher besprochen.
Die Fig. 1 zeigt das Prinzip an Hand eines Übersichtsschaltbildes
für die eine Übertragungsrichtung einer Mehrkanal-Nachrichtenübertragungsanlage.
Es sollen die Signale ^1, S2 ... Sx von den gleichbezeichneten
Eingangsklemmen an die Ausgangsklemmen E1, E2. . . Ex übertragen werden. Erfindungsgemaß
geschieht dies mittels zweier parallel arbeitender gleichartiger Überwachungseinrichtungen I und II,
welche eingangsseitig über die Gabelschaltungen Gs
mit den Eingangsklemmen und ausgangsseitig über die Gabelschaltungen Ge mit den Ausgangsklemmen
verbunden sind. Jede dieser Einrichtungen kann beispielsweise einen Modulator für jeden Übertragungskanal, einen frequenz- oder impulsmodulierten Mikrowellensender,
eine Anzahl Relaisstationen, einen Mikrowellenempfänger mit Breitbandverstärker und
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einen Demodulator für jeden Übertragungskanal enthalten.
Zur Überwachung der Übertragungsqualität in den einzelnen Kanälen dienen in der als Beispiel aufzufassenden
Anordnung gemäß Fig. 1 die miteinander gekuppelten Schrittschalter W1, W2, welche der Überwachungseinrichtung
U Signale zuführen, die in zyklischer Folge aus jeweils zwei einander entsprechenden
Kanälen vor der ausgangsseitigen Gabelschaltung gewonnen werden. Es kann beispielsweise
pro Sekunde jeweils ein Kanalpaar überwacht werden. An Stelle der gezeichneten Schrittschalter kann natürlich
auch eine Kette von sich selbst fortschaltenden Relais oder eine andere äquivalente Anordnung treten.
Die Überwachungseinrichtung U schaltet beim Feststellen von Übertragungsmängeln wenigstens die gestörten
Teile in den Einrichtungen I oder II über die Leitungen m' bzw. m" aus.
Gemäß einem noch näher zu besprechenden Ausführungsbeispiel der Erfindung überwacht die Überwachungseinrichtung
U für jeden Kanal den Pegel des Xutzsignals und den Pegel des Rauschens. Zu diesem
Zweck wird bei der eingangsseitigen Gabelschaltung Gs
jedem Kanal ein sogenannter Pilotton von kanstantem Pegel und konstanter Frequenz beigefügt. An den
Punkten F5 der Signalzuführungsleitungen werden mit \*orteil Filter angeordnet, welche die Umgebung
der Frequenz des Pilottones und einen weiteren, beispielsweise daran anschließenden Frequenzbereich von
Eingangssignalen freihalten. So kann der Pilotton ausgangsseitig ungestört wahrgenommen werden,
während im letztgenannten Frequenzbereich nur das systembedingte Rauschen empfangen wird und überwacht
werden kann.
Die Fig. 2 zeigt nun ein Ausführungsbeispiel für die Überwachungseinrichtung U1 welche die Übertragungsqualität
in jeweils zwei einander entsprechenden Kanälen der beiden Übertragungseinrichtungen
unmittelbar vor ihrer Zusammenführung überwacht. Die Überwachungseinrichtung spricht an, wenn in
einem überwachten Kanal der Pegel des Pilottones merklich kleiner oder der Pegel des Rauschens merklich
größer ist als im gleichzeitig überwachten entsprechenden Kanal der anderen Übertragungseinrichtung.
Dazu enthält die Überwachungseinrichtung U zwei identische Anordnungen; diese umfassen je ein
Filter Fp zur Aussiebung des Pilottones, einen Verstärker
Vp mit regelbarem Verstärkungsgrad für den Pilotton, einen Gleichrichter G„, ein Filter Fr zur Aussiebung
des für die Rauschübertragung dienenden Frequenzbereiches, einen Verstärker V1. zur Verstärkung
der Rauschspannungen und einen vorgespannten Gleichrichter Gn welcher beim Überschreiten eines gewissen
Rauschpegels eine Gleichspannung erzeugt, die bei zunehmendem Rauschen den Verstärkungsgrad des
Pilottonverstärkers verringert. Die Ausgangsspannung des Gleichrichters Gp sinkt also von ihrem Normalwert
ab, wenn entweder der Pegel des Pilottones abnimmt oder wenn der Pegel des Rauschens ansteigt,
wenn also die Übertragungsqualität im betreffenden Kanal beeinträchtigt ist.
Im Differentialrelais D werden die beiden von den Gleichrichtern G„ erzeugten Gleichspannungen miteinander
verglichen. Normalerweise sind beide Relaiskontakte geöffnet; bei einer Störung im Kanal X'
(Einrichtung I) wird der obere Kontakt, bei einer Störung im entsprechenden Kanal X" (EinrichtungII)
der untere Kontakt geschlossen.
Es ist besonders aus der Fig. 1 klar ersichtlich, daß die Überwachungseinrichtung Γ" allen Kanälen gemeinsam
dient. Es ist daher die Überwachung aller Kanäle mit geringem Aufwand möglich.
Von einer am Punkt + (Fig. 2) angeschlossenen Stromquelle her wird also bei einer Störung die Leitung
m' oder die Leitung m" unter Spannung gesetzt.
Dieser Vorgang wird erfmdungsgemäß zur Ausschaltung gestörter Teile der Anlage benutzt. Es kann beispielsweise
durch ein Relais, welches aus der Leitung m' bzw. m" gespeist wird, diejenige Übertragungseinrichtung,
in welcher eine Störung aufgetreten ist, wenigstens ausgangsseitig ganz außer Betrieb gesetzt
werden. Gleichzeitig kann ein Signal ausgelöst werden, welches das Bedienungspersonal auf die Störung
aufmerksam macht.
Oft ist es aber zweckmäßiger, beim Auftreten einer Störung in einem Kanal nicht die gesamte Übertragungseinrichtung,
welche diesen Kanal enthält, außer Betrieb zu setzen, sondern nur diesen einen Kanal. Dies kann unter Benutzung der als Beispiel in
Fig. 3 gezeigten Anordnung geschehen. Danach steuert das Differentialrelais D, wenn es infolge einer Störung
in einem Kanal kurzzeitig erregt ist, eines der Umschaltrelais R1 oder R2. Die Arbeits- und Ruhekontakte
dieser Relais stehen über die Schrittschalter
as W%, W4, W5, We mit Relais in Verbindung, von denen
jedem Kanal eines zugeordnet ist. Die Fig. 3 zeigt nur ein Paar P, Q dieser Relais, welche, da die Schrittschalter
W3 bis W6 mit den Schrittschalter JF1 und W9
(vgl. Fig. 1 und 2) synchron laufen, den gerade überwachten Kanälen X' und X" angehören. Normalerweise
sind die Wicklungen dieser Relais stromlos. Im Moment der Überwachung des betreffenden Kanals
wird eine Wicklung jedes Relais über den Schrittschalter und einen Kontakt der Relais R1 bzw. R2
kurzzeitig durch die bei den Punkten + angeschlossenen Stromquellen gespeist. Bei ungestörtem Betrieb
ist dies die Wicklung n, beim Auftreten einer Störung die Wicklung s.
Die Fig. 3 zeigt die bei ungestörtem Betrieb bestehenden Lagen der Relaiskontakte. Danach ist z. B. im Kanal X' die letzte Stufe Dx der Übertragungseinrichtung I (z. B. ein Niederfrequenzverstärker) über den Kontakt pt und das noch zu besprechende Dämpfungsglied A mit der Gabelschaltung Ge und über diese gleichzeitig mit dem Kanal X" mit den Ausgangsklemmen Ex verbunden. Nach dem Auftreten einer Störung im Kanal X' wird, sobald die Schrittschalter die entsprechende Stellung erreichen, das Relais R1 und weiter die Wicklung s des Relais P erregt. Der Kontakt P1 trennt den Ausgang der Stufe Dx von der Gabelschaltung Ge ab und setzt an Stelle der letzteren einen Ersatzwiderstand R. Der Kontakt p2 überbrückt ein im Zuge des nun allein weiterarbeitenden Kanals X" liegendes Dämpfungsglied A mit einer Dämpfung von 6 Dezibel, wodurch der Pegel des Nutzsignals trotz Ausfallens einer Übertragungseinrichtung auf den früheren Wert gebracht wird. Im weiteren Betrieb liegt also lediglich der Geräuschpegel um 3 Dezibel höher als im Normalbetrieb. Diese Kontaktstellungen bleiben bestehen, bis die Störung beseitigt ist. Dann wird nämlich beim Überwachungsvorgang des Kanalpaares X', X" das Differentialrelais D nicht mehr erregt, und es bleibt auch das Relais R1 in seiner Ruhelage. Demzufolge fließt ein Stromstoß durch die Wicklung η des Relais P, _ ψιά dessen Kontakte stellen den Normalzustand wieSS* her.
Die Fig. 3 zeigt die bei ungestörtem Betrieb bestehenden Lagen der Relaiskontakte. Danach ist z. B. im Kanal X' die letzte Stufe Dx der Übertragungseinrichtung I (z. B. ein Niederfrequenzverstärker) über den Kontakt pt und das noch zu besprechende Dämpfungsglied A mit der Gabelschaltung Ge und über diese gleichzeitig mit dem Kanal X" mit den Ausgangsklemmen Ex verbunden. Nach dem Auftreten einer Störung im Kanal X' wird, sobald die Schrittschalter die entsprechende Stellung erreichen, das Relais R1 und weiter die Wicklung s des Relais P erregt. Der Kontakt P1 trennt den Ausgang der Stufe Dx von der Gabelschaltung Ge ab und setzt an Stelle der letzteren einen Ersatzwiderstand R. Der Kontakt p2 überbrückt ein im Zuge des nun allein weiterarbeitenden Kanals X" liegendes Dämpfungsglied A mit einer Dämpfung von 6 Dezibel, wodurch der Pegel des Nutzsignals trotz Ausfallens einer Übertragungseinrichtung auf den früheren Wert gebracht wird. Im weiteren Betrieb liegt also lediglich der Geräuschpegel um 3 Dezibel höher als im Normalbetrieb. Diese Kontaktstellungen bleiben bestehen, bis die Störung beseitigt ist. Dann wird nämlich beim Überwachungsvorgang des Kanalpaares X', X" das Differentialrelais D nicht mehr erregt, und es bleibt auch das Relais R1 in seiner Ruhelage. Demzufolge fließt ein Stromstoß durch die Wicklung η des Relais P, _ ψιά dessen Kontakte stellen den Normalzustand wieSS* her.
Zusätzliche Kontakte der Relais P und Q können dazu dienen, eine Störungsmeldung auszulösen oder
auch, wenn dies wünschenswert erscheint, über eine
Claims (9)
1. Anlage für Mehrkanal-Nachrichtenübertragung, welche für jede Übertragungsrichtung zwei
gleiche Übertragungseinrichtungen umfaßt, die normalerweise parallel arbeiten, dadurch gekennzeichnet,
daß eine für alle Kanäle gemeinsame Überwachungseinrichtung vorhanden ist, welche
in zyklischer Folge die Signale aus jeweils zwei einander entsprechenden Kanälen aus den beiden
Übertragungseinrichtungen vergleicht und welche wenigstens Teile der gestörten Einrichtung außer
Betrieb setzt, wenn die Übertragungsqualitäten in den beiden Kanälen sich merklich voneinander
unterscheiden.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Übertragungseinrichtungen
eingangs- und ausgangssei tig über Gabelschaltungen parallel geschaltet sind und daß die Überwachung
der Übertragungsqualität vor der ausgangsseitigen Gabelschaltung geschieht.
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Auftreten von Störungen
der ausgangsseitige Teil des betreffenden Kanals außer Betrieb gesetzt wird.
4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Außerbetriebsetzung erhalten
bleibt, bis durch einen folgenden Überwachungsvorgang festgestellt wird, daß die Störung
beseitigt ist.
5. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Überwachungseinrichtung gleichzeitig
den Signal- und den Rauschpegel in jedem der beiden Kanäle überwacht.
6. Anlage nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Kanal sendeseitig ein Pilotton
beigefügt wird, der in der Überwachungseinrichtung zur Feststellung des Signalpegels verwendet
wird, und daß jeder Kanal sendeseitig ein Sperrfilter enthält, welches einen gewissen Frequenzbereich,
der in der Überwachungseinrichtung zur Feststellung des Rauschpegels verwendet wird,
von Signalen frei hält.
7. Anlage nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Überwachung von Signalpegel
und Rauschpegel ein den Pilotton verarbeitender Verstärker dient, dessen Verstärkungsgrad in Abhängigkeit
vom Rauschpegel veränderlich ist.
8. Anlage nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Kanal vor der empfatigsseitigen
Gabelschaltung ein Dämpfungsglied enthält, welches bei Störungen im parallel geschalteten
Kanal unwirksam gemacht wird.
9. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich Mittel vorhanden sind,
welche beim Auftreten von Störungen in dem allen Kanälen gemeinsamen Teil einer Übertragungseinrichtung
diese Einrichtung wenigstens teilweise außer Betrieb setzen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 632 576, 880 001;
USA.-Patentschrift Nr. 2 648 765;
Funk-Technik, 1951, S. 682.
Deutsche Patentschriften Nr. 632 576, 880 001;
USA.-Patentschrift Nr. 2 648 765;
Funk-Technik, 1951, S. 682.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 579/298 7.59
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1062291X | 1954-07-31 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1062291B true DE1062291B (de) | 1959-07-30 |
Family
ID=4555496
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP12527A Pending DE1062291B (de) | 1954-07-31 | 1954-08-17 | Mehrkanal-Nachrichtenuebertragungs-anlage |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH320957A (de) |
| DE (1) | DE1062291B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1264540B (de) * | 1960-09-29 | 1968-03-28 | Siemens Ag | Richtfunkverbindung mit Pilotschwingung |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE632576C (de) * | 1933-10-31 | 1936-07-10 | Rca Corp | Einrichtung zum Empfang mittels mehrerer auf einen gemeinsamen Ausgangskreis arbeitender und verschiedenartigen Schwundbedingungen unterworfener Empfangsantennen |
| DE880001C (de) * | 1943-08-28 | 1953-07-16 | Telefunken Gmbh | Schaltungsanordnung zur selbsttaetigen Auswahl des jeweils lautstaerkeren von zwei Empfaengern mittels eines Relais |
| US2648765A (en) * | 1949-05-20 | 1953-08-11 | Bell Telephone Labor Inc | Noise detection circuit |
-
1954
- 1954-07-31 CH CH320957D patent/CH320957A/de unknown
- 1954-08-17 DE DEP12527A patent/DE1062291B/de active Pending
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| DE632576C (de) * | 1933-10-31 | 1936-07-10 | Rca Corp | Einrichtung zum Empfang mittels mehrerer auf einen gemeinsamen Ausgangskreis arbeitender und verschiedenartigen Schwundbedingungen unterworfener Empfangsantennen |
| DE880001C (de) * | 1943-08-28 | 1953-07-16 | Telefunken Gmbh | Schaltungsanordnung zur selbsttaetigen Auswahl des jeweils lautstaerkeren von zwei Empfaengern mittels eines Relais |
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|---|---|---|---|---|
| DE1264540B (de) * | 1960-09-29 | 1968-03-28 | Siemens Ag | Richtfunkverbindung mit Pilotschwingung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH320957A (de) | 1957-04-15 |
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