DE1264550B - Modul-Baugruppenschaltungsanordnung - Google Patents
Modul-BaugruppenschaltungsanordnungInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
H05k
Deutsche Kl.: 21 a4 - 75
Nummer: 1264550
Aktenzeichen: A 46595IX d/21 a4
Anmeldetag: 15. Juli 1964
Auslegetag: 28. März 1968
Es ist eine Modul-Baugruppenschaltungsanordnung, bestehend aus einem Rahmengestell mit Einschiebefächern,
bekannt, in deren Fächer die flach ausgebildeten Baugruppen, teilweise mit ihrem Ende
an der Vorderwand des Rahmengestelles hervorstehend einschiebbar sind. Das Rahmengestell weist
in zweidimensionaler Anordnung übereinanderliegend und nebeneinanderliegend derartige Einschiebefächer
auf.
Es ist ferner bekannt, an den Einschiebefächern ίο
eines derartigen Rahmengestells in der Einschubrichtung der Baugruppen sich erstreckende Stromzuführungsschienen
zur federnden Kontaktgabe mit an den Modulbaugruppen in Nuten vertieft angeordneten
U-förmigen Gegenkontaktschienen anzuordnen.
Eine Modul-Baugruppenschaltungsanordnung, bestehend aus einem Rahmengestell mit Einschiebefächern,
in denen in der Einschubrichtung sich erstreckende Stromzuführungsschienen zur federnden
Kontaktgabe mit an den Modulbaugruppen in Nuten vertieft angeordneten U-förmigen Gegenkontaktschienen
angeordnet sind, kennzeichnet sich gemäß der Erfindung durch die Vereinigung der nachfolgenden
Merkmale:
a) Das Rahmengestell weist übereinander angeordnete Rahmenteile auf, die je aus einer ebenen
Bodenfläche und aus von derselben ausgehenden, im Abstand voneinander angeordneten
Trennungswänden bestehen und mit dem darüberliegenden Rahmenteil nebeneinanderliegende
Fächer bilden und durch ineinandergreifende Vorsprünge und Verbindungsbolzen zusammengehalten sind, und
b) die Bodenflächen der Rahmenteile weisen Vertiefungen zur Aufnahme quer zur Einschubrichtung
der Baugruppen sich erstreckender gedruckter Stromkreisplatten auf, und
c) mit den gedruckten Strombahnen der Stromkreisplatten sind sich von außen hineinerstreckende
Kontaktelemente verbindbar, die die Kontaktschienen für die entsprechend ausgebildeten
Kontaktelemente der einschiebbaren Baugruppen bilden.
Die erfindungsgemäße Konstruktion, bei der zweckmäßigerweise, wie an sich bekannt, die einschiebbaren
Baugruppen als flache Körper ausgebildet sind, bietet den Vorteil, daß das Rahmengestell
sich aus gleichartigen Einzelteilen, den übereinander angeordneten Rahmenteilen zusammensetzt und daß
die Zusammenschaltung der Baugruppen nach Art einer Schaltmatrix durch die senkrecht zur Einschubrichtung
sich erstreckenden Strombahnen der einModul-Baugruppenschaltungsanordnung
Anmelder:
AMP Incorporated, Harrisburg, Pa. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. phil. G. B. Hagen, Patentanwalt,
8000 München-Solln, Franz-Hals-Str. 21
Als Erfinder benannt:
William Robert Evans, Hershey, Pa. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 17. Juü 1963 (295 726) - -
gesetzten Stromkreisplatten und die sich in Einschubrichtung erstreckende und an der Außenseite des
Rahmengestells Anschlüsse bildenden Kontaktschienen erfolgt.
Durch die französische Patentschrift 1274 776 sind in ein Rahmengestell einschiebbare Modulbaugruppen
bekanntgeworden, die U-förmige Kontaktschienen als Kontaktelemente in Befestigungsnuten
aufweisen, so daß die Modulbaugruppen in Kontaktschienen einschiebbar sind, die an dem Rahmengestell
vorgesehen sind. Die U-förmigen, an den Baugruppen vorgesehenen Kontaktschienen bestehen dabei
aus Federblech und haben an ihren Seitenflächen eingebogene Stellen, die einen zuverlässigen Kontakt
mit den Gegenkontaktschienen sicherstellen. Derartige Kontaktelemente eignen sich in besonderer
Weise zur Verwendung bei der erfindungsgemäßen Anordnung.
Dementsprechend sieht eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung vor, daß U-förmige Kontaktschienen
als Kontaktelemente in Befestigungsnuten von an den Baugruppen vorgesehenen plattenförmigen
Fortsätzen angeordnet sind und nach der entgegengesetzten Seite als die U-Schenkel gerichtete
Ansatzlappen aufweisen, die in Vertiefungen der Nuten eingreifen und dort nietartig auseinandergebogen
sind.
Dabei sind zweckmäßigerweise die Schenkelflächen der U-förmigen Kontaktschienen nahe den
Rinnenenden in Richtung aufeinander zu eingebogen, und Fortsätze erstrecken sich axial an den beiden
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Enden der U-förmigen Kontaktschiene, wobei der durchsetzen und die freien Enden der Lappen 44
eine Fortsatz wesentlich länger als der andere ist und gegen die Platten 38 gebogen sind,
zum Anschluß an ein in der Baugruppe vorgesehenes Wie F i g. 4 erkennen läßt, sind gemeinsame Kon-Schaltelement
dient, und an dem anderen Fortsatz taktorgane 48, beispielsweise zwecks Verbindung mit
sind nach der entgegengesetzten Seite, wie die 5 dem Erdungspunkt oder mit einer Abschirmung, an
U-Schenkelflächen gerichtete Befestigungslappen einigen der Bahnen 40 vorgesehen unter Anwendung
angeordnet. ■ ; ' · von Anschlußlappen SO, welche die Bahnen 40
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nach- durchsetzen und mit denselben vernietet und verstehend
unter Bezugnahme auf die Figuren erläutert. lötet sind. Die Kontaktorgane 48 haben auch Befesti-Von
diesen zeigt io gungslappen 52, durch welche die Kontaktorgane
F i g. 1 eine isometrische Darstellung einer aus weiter mit den Platten 38 verbunden werden und
Modulbaugruppen bestehenden Schaltungsanord- sich durch bestimmte Nuten 46 erstrecken, wobei die
nung, wobei einige Teile gebrochen und auseinander- freien Enden der Lappen 52 an den Platten 38
gezogen dargestellt sind, befestigt sind.
Fig. 2 einen Schnitt durch die Schaltungsanord- 15 Die Modulbaugruppen 54, die in Fig. 1 und 2
nung, dargestellt sind, enthalten je mehrere Dioden 56, von
Fig. 3 eine vergrößerte Schnittdarstellung ent- denen nur eine gezeigt ist. Eine jede Modulbausprechend
der Schnittlinie 3-3 der F i g. 2, wobei der gruppe 54 besteht aus einem isolierenden Gehäusö
Schnitt eine Modulbaugruppe darstellt und die Kon- 58, dessen obere und untere Fläche durch Deckeltaktelemente
der Gruppe vor dem Zusammenbau 20 platten 60 gebildet werden, die in entsprechende
wiedergibt, Randnuten 62 eingesetzt werden, beispielsweise in
F i g. 4 einen vergrößerten Schnitt entsprechend denselben festgekittet werden. Falls gewünscht, kann
der Schnittlinie IV-IV der F i g. 1, auch die obere oder die untere Wandfläche eines
F i g. 5 eine isometrische Darstellung eines Kon- jeden Gehäuses einen Bestandteil desselben bilden,
taktelements in einer kleineren Darstellung, als dies 25 Jede Modulbaugruppe 54 hat fest damit verbunden
in Fig. 3 der Fall ist. einen aus Isoliermaterial bestehenden Fortsatz 64
Gemäß F i g. 1 besteht die Schaltungsanordnung und ferner einen Griff 66, der mit dem Fortsatz 64
aus einem starren länglichen Rahmen 10, der über- praktisch in einer Ebene liegt,
einanderliegende weitere Rahmenteile 12 aufweist, Wie Fig. 2 zeigt, kann jeder Fortsatz 64 in eines wobei einer derselben mit der Grundplatte 14 ver- 30 der Fächer 20 eingesteckt werden. Jeder Steckerteil bunden ist und der andere von einer Deckelplatte 16 64 weist eine Mehrzahl paralleler Befestigungsnuten überdeckt wird; die Rahmenteile und die Grund- 68 auf, die sich etwa bis zur halben Stärke des Fortplatte und die Deckelplatte haben axial aufeinander satzes in die Teile erstrecken. Jede Nut 68 weist ein ausgerichtete Löcher 18, durch die Verbindungsbol- als U-Schiene ausgebildetes Kontaktelement 70 auf, zen oder Verbindungsstangen gesteckt werden kön- 35 das in Fig. 3 und 5 dargestellt ist und Seitenschennen, zum Zweck, die Rahmenteile 12 und die Plat- kel 72 und einen verbindenden Teil 74 aufweist; von ten 14 und 16 zusammenzuhalten. Die Rahmenteile dem Verbindungsteil 74 erstrecken sich nach ent-12 und die Platte 16 wirken so zusammen, daß sich gegengesetzten Richtungen Fortsätze 76 und 78, wozwei Reihen gleichartiger Fächer 20 bilden, wobei bei der Fortsatz 78 länger ist als der Fortsatz 7(5 und die Fächer 20 einer jeden Reihe im Abstand von- 40 mit einer der Dioden verbunden ist. Das Kontakteinander in der Längsrichtung des Rahmens 10 gebil- element 70 besteht aus Federblech und ist im Weg det sind. Die Fächer 20 haben Seitenwandungen, die eines Stanz- bzw. Drückverfahrens hergestellt, wobei durch Zwischenteile 22 gebildet werden, welche von die die Schenkel bildenden Seitenwände 72 und 80 der Unterseite 24 der Rahmen 12 sich nach oben nach innen eingebogen sind und an dieser Stelle eine erstrecken. Die Zwischenteile 22 haben Ausnehmun- 45 Verengung bilden; die eingebogenen Teile der beigen 26, wodurch Pfosten gebildet werden, die in die den Seitenteile eines jeden Kontaktelements diver-Nuten 28 an der Unterseite 24 eines der Rahmen- gieren etwas, und die Seitenwände 72 haben eine teile 12 oder der Deckelplatte 16 eingreifen. Die Höhe, die im wesentlichen der Tiefe der Nuten 68 Fächer 20 haben Rückwände 30, die von der Unter- entspricht. Jedes Kontaktelement 70 hat zwei ovale seite 24 ausgehen und Nuten 32 aufweisen, durch 50 Klauen 82, die von dem Blechteil 76 und 78 nach welche sich die Steckerteile der Kontaktelemente 36 unten gerichtet sind und parallel zu dem mittleren erstrecken, die noch im einzelnen zur Erörterung Verbindungsteil 74 verlaufen. Durch die beiden ausgelangen werden. Eine langgestreckte gedrückte gestanzten Klauen 84 werden Hülsenteile gebildet, Stromkreisplatte 38 aus- Isoliermaterial wird fest in wobei die freien Enden der beiden klauenartigen die Ausnehmung 26 eines jeden Rahmenteiles 12 55 Seitenteile einander berühren. Der hülsenförmig eingesetzt. Wie sich aus F i g. 2 ergibt, hat eine jede zusammengebogene Teil 82 hat im wesentlichen diederartige Platte 38 eine Mehrzahl parallel in der selbe Breite wie die Nuten 68, wie F i g. 3 zeigt. Die Längsrichtung verlaufender Strombahnen 40, die in Nuten 68 stehen in Verbindung mit Nuten 86, welche Abständen Öffnungen zum Einstecken von Zungen einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt von 42 der Kontaktelemente 36 aufweisen, zu dem Zweck, 60 größerer Breite als die Nuten 68 haben, so daß sich daß die Kontaktorgane 34 mit bestimmten Strom- hintersetzte Schultern 88 bilden. Jedes Kontaktbahnen 40 verbunden werden, indem die freien element 70 wird mittels eines Werkzeuges in eine Enden der Zungen 42 mit den Bahnen 40 vernietet Nut 68 so eingesteckt, daß die Hülsenteile 82 in die Nut und verlötet werden. 86 eindringen, welche mit der Nut 68 in Verbindung
einanderliegende weitere Rahmenteile 12 aufweist, Wie Fig. 2 zeigt, kann jeder Fortsatz 64 in eines wobei einer derselben mit der Grundplatte 14 ver- 30 der Fächer 20 eingesteckt werden. Jeder Steckerteil bunden ist und der andere von einer Deckelplatte 16 64 weist eine Mehrzahl paralleler Befestigungsnuten überdeckt wird; die Rahmenteile und die Grund- 68 auf, die sich etwa bis zur halben Stärke des Fortplatte und die Deckelplatte haben axial aufeinander satzes in die Teile erstrecken. Jede Nut 68 weist ein ausgerichtete Löcher 18, durch die Verbindungsbol- als U-Schiene ausgebildetes Kontaktelement 70 auf, zen oder Verbindungsstangen gesteckt werden kön- 35 das in Fig. 3 und 5 dargestellt ist und Seitenschennen, zum Zweck, die Rahmenteile 12 und die Plat- kel 72 und einen verbindenden Teil 74 aufweist; von ten 14 und 16 zusammenzuhalten. Die Rahmenteile dem Verbindungsteil 74 erstrecken sich nach ent-12 und die Platte 16 wirken so zusammen, daß sich gegengesetzten Richtungen Fortsätze 76 und 78, wozwei Reihen gleichartiger Fächer 20 bilden, wobei bei der Fortsatz 78 länger ist als der Fortsatz 7(5 und die Fächer 20 einer jeden Reihe im Abstand von- 40 mit einer der Dioden verbunden ist. Das Kontakteinander in der Längsrichtung des Rahmens 10 gebil- element 70 besteht aus Federblech und ist im Weg det sind. Die Fächer 20 haben Seitenwandungen, die eines Stanz- bzw. Drückverfahrens hergestellt, wobei durch Zwischenteile 22 gebildet werden, welche von die die Schenkel bildenden Seitenwände 72 und 80 der Unterseite 24 der Rahmen 12 sich nach oben nach innen eingebogen sind und an dieser Stelle eine erstrecken. Die Zwischenteile 22 haben Ausnehmun- 45 Verengung bilden; die eingebogenen Teile der beigen 26, wodurch Pfosten gebildet werden, die in die den Seitenteile eines jeden Kontaktelements diver-Nuten 28 an der Unterseite 24 eines der Rahmen- gieren etwas, und die Seitenwände 72 haben eine teile 12 oder der Deckelplatte 16 eingreifen. Die Höhe, die im wesentlichen der Tiefe der Nuten 68 Fächer 20 haben Rückwände 30, die von der Unter- entspricht. Jedes Kontaktelement 70 hat zwei ovale seite 24 ausgehen und Nuten 32 aufweisen, durch 50 Klauen 82, die von dem Blechteil 76 und 78 nach welche sich die Steckerteile der Kontaktelemente 36 unten gerichtet sind und parallel zu dem mittleren erstrecken, die noch im einzelnen zur Erörterung Verbindungsteil 74 verlaufen. Durch die beiden ausgelangen werden. Eine langgestreckte gedrückte gestanzten Klauen 84 werden Hülsenteile gebildet, Stromkreisplatte 38 aus- Isoliermaterial wird fest in wobei die freien Enden der beiden klauenartigen die Ausnehmung 26 eines jeden Rahmenteiles 12 55 Seitenteile einander berühren. Der hülsenförmig eingesetzt. Wie sich aus F i g. 2 ergibt, hat eine jede zusammengebogene Teil 82 hat im wesentlichen diederartige Platte 38 eine Mehrzahl parallel in der selbe Breite wie die Nuten 68, wie F i g. 3 zeigt. Die Längsrichtung verlaufender Strombahnen 40, die in Nuten 68 stehen in Verbindung mit Nuten 86, welche Abständen Öffnungen zum Einstecken von Zungen einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt von 42 der Kontaktelemente 36 aufweisen, zu dem Zweck, 60 größerer Breite als die Nuten 68 haben, so daß sich daß die Kontaktorgane 34 mit bestimmten Strom- hintersetzte Schultern 88 bilden. Jedes Kontaktbahnen 40 verbunden werden, indem die freien element 70 wird mittels eines Werkzeuges in eine Enden der Zungen 42 mit den Bahnen 40 vernietet Nut 68 so eingesteckt, daß die Hülsenteile 82 in die Nut und verlötet werden. 86 eindringen, welche mit der Nut 68 in Verbindung
Die Kontaktelemente 36 sind ferner mittels An- 65 steht. Es wird dann ein Dorn in die Nut 68 einge-
satzlappen 44 mit den Platten 38 verbunden, wobei führt, um die Seitenteile 84 der gebildeten Hülsen 82
die genannten Lappen in gleichmäßigem Abstand radial nach außen und unter die Absätze 88 zu
voneinander angeordnete Nuten 46 der Platten 38 drücken, so daß das Kontaktelement 70 in der Nut
68 festgelegt ist. Das Werkzeug, welches zum Einsetzen des Kontaktelements 70 in die Nut benutzt
wurde, dient dabei als Gegenlage für den in die Öffnung 86 einzuführenden Dorn.
Jede Baugruppe wird in ein Fach 20 eingesteckt, wobei jedes Kontaktelement 36, welches in dem
Fach vorgesehen ist, in den Einführungskanal sich einschiebt, welcher durch die Seitenwandungen 72
eines Kontaktelements 70 gebildet wird; das Einstecken der Kontaktbleche 36 wird dabei dadurch erleichtert,
daß die Seitenwandungen 72 nach vorn divergieren. Wenn die Baugruppe in das Fach 20 eingeschoben
wird, verbiegt das Kontaktorgan 36 die eingebogenen Abschnitte der Seitenteile 72 nach
außen, so daß sich ein Kontaktdruck zwischen den Kontaktelementen 36 und 70 an vier voneinander1
getrennten Kontaktflächen ergibt.
Die Anschlußbleche 34 können im rechten Winkel sich erstreckende Verlängerungen haben, die durch
die Öffnungen in der Platte eines gedruckten Stromkreises, welcher die Bodenplatte 14 ersetzt, sich
erstrecken.
Die gebildeten Hülsen 82 können zunächst kreisförmigen Querschnitt haben und werden dann entsprechend
dem dargestellten Querschnitt deformiert, nachdem sie in die Kanäle 86 eingesteckt wurden.
Die Dimensionen einer jeden Modulbaugruppe sind etwa 12,25X12,25X3,06 mm, wobei beispielsweise
zehn Dioden in der Baugruppe untergebracht sein können.
Claims (3)
1. Modul-Baugruppenschaltungsanordnung, bestehend aus einem Rahmengestell mit Einschiebefächern,
in denen in der Einschubrichtung sich erstreckende Stromzuführungsschienen zur federnden
Kontaktgabe mit an den Modulbaugruppen in Nuten vertieft angeordneten U-förmigen
Gegenkontaktschienen angeordnet sind, gekennzeichnet
durch die Vereinigung der nachfolgenden Merkmale:
a) Das Rahmengestell weist übereinander angeordnete Rahmenteile (12) auf, die je aus einer ebenen Bodenfläche (24) und aus von derselben ausgehenden, im Abstand voneinander angeordneten Trennungswänden (22) bestehen und mit dem darüberliegenden Rahmenteil (12) nebeneinanderliegende Fächer (20) bilden und durch ineinandergreifende Vorsprünge (22, 28) und Verbindungsbolzen zusammengehalten sind, und
a) Das Rahmengestell weist übereinander angeordnete Rahmenteile (12) auf, die je aus einer ebenen Bodenfläche (24) und aus von derselben ausgehenden, im Abstand voneinander angeordneten Trennungswänden (22) bestehen und mit dem darüberliegenden Rahmenteil (12) nebeneinanderliegende Fächer (20) bilden und durch ineinandergreifende Vorsprünge (22, 28) und Verbindungsbolzen zusammengehalten sind, und
b) die Bodenflächen (24) der Rahmenteile weisen Vertiefungen zur Aufnahme quer zur
Einschubrichtung der Baugruppen sich erstreckender gedruckter Stromkreisplatten (38) auf, und
c) mit den gedruckten Strombahnen (40) der Stromkreisplatten (38) sind sich von außen
hineinerstreckende Kontaktelemente (35) verbindbar, die die Kontaktschienen für die
entsprechend ausgebildeten Kontaktelemente (70) der einschiebbaren Baugruppen (54)
bilden.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß U-förmige Kontaktschienen als
Kontaktelemente (70) in Befestigungsnuten (68) von an den Baugruppen (54) vorgesehenen plattenförmigen
Fortsätzen (64) angeordnet sind und nach der entgegengesetzten Seite als die U-Schenkel
(72) gerichtete Ansatzlappen (62) aufweisen, die in Vertiefungen (86) der Nuten (68) eingreifen
und dort nietartig auseinandergebogen sind.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkelflächen (72) der
U-förmigen Kontaktschienen (70) nahe den Rinnenenden in Richtung aufeinander zu (80) eingebogen
sind und Fortsätze (76, 78) sich axial an den beiden Enden der U-förmigen Kontaktschiene
(70) erstrecken, wobei der eine Fortsatz (78) wesentlich länger als der andere ist und zum
Anschluß an ein in der Baugruppe vorgesehenes Schaltelement (56) dient, und an dem anderen
Fortsatz (78) nach der entgegengesetzten Seite wie die U-Schenkelflächen (72) gerichtete Befestigungslappen
(82) angeordnet sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1021038;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1060 952;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1849 265;
französische Patentschrift Nr. 1274 776;
»Siemens-Zeitschrift«, 34. Jahrgang, November
1960, H. 11, S. 766 bis 771.
Deutsche Patentschrift Nr. 1021038;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1060 952;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1849 265;
französische Patentschrift Nr. 1274 776;
»Siemens-Zeitschrift«, 34. Jahrgang, November
1960, H. 11, S. 766 bis 771.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 520/248 3.68 © Bundesdruckerei Berlin
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US295726A US3253190A (en) | 1963-07-17 | 1963-07-17 | Electrical connector and electrical contact |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1264550B true DE1264550B (de) | 1968-03-28 |
| DE1264550C2 DE1264550C2 (de) | 1974-11-07 |
Family
ID=23138983
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1964A0046595 Expired DE1264550C2 (de) | 1963-07-17 | 1964-07-15 | Modul-Baugruppenschaltungsanordnung |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3253190A (de) |
| BE (1) | BE650503A (de) |
| CH (1) | CH421227A (de) |
| DE (1) | DE1264550C2 (de) |
| GB (2) | GB1030067A (de) |
| NL (1) | NL142563B (de) |
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