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DE1264460B - Kompensator zur UEberbrueckung von Trennfugen bei Roehrenwaermetauschern - Google Patents

Kompensator zur UEberbrueckung von Trennfugen bei Roehrenwaermetauschern

Info

Publication number
DE1264460B
DE1264460B DES88794A DES0088794A DE1264460B DE 1264460 B DE1264460 B DE 1264460B DE S88794 A DES88794 A DE S88794A DE S0088794 A DES0088794 A DE S0088794A DE 1264460 B DE1264460 B DE 1264460B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
compensator
tube
bridging
pipe
heat exchangers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DES88794A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Ludwig Kuchelbacher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DES88794A priority Critical patent/DE1264460B/de
Priority to AT561164A priority patent/AT252279B/de
Priority to DK330964AA priority patent/DK108797C/da
Priority to GB37909/64A priority patent/GB1062239A/en
Priority to US417858A priority patent/US3310038A/en
Publication of DE1264460B publication Critical patent/DE1264460B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B37/00Component parts or details of steam boilers
    • F22B37/02Component parts or details of steam boilers applicable to more than one kind or type of steam boiler
    • F22B37/36Arrangements for sheathing or casing boilers
    • F22B37/365Casings of metal sheets, e.g. expansion plates, expansible joints
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L51/00Expansion-compensation arrangements for pipe-lines
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28FDETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F1/00Tubular elements; Assemblies of tubular elements
    • F28F1/10Tubular elements and assemblies thereof with means for increasing heat-transfer area, e.g. with fins, with projections, with recesses
    • F28F1/12Tubular elements and assemblies thereof with means for increasing heat-transfer area, e.g. with fins, with projections, with recesses the means being only outside the tubular element

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Geometry (AREA)
  • Building Environments (AREA)
  • Joints Allowing Movement (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

  • Kompensator zur Überbrückung von Trennfugen bei Röhrenwärmetauschern Die Erfindung bezieht sich auf einen Kompensator zur Überbrückung von Trennfugen in vom Arbeitsmittel durchströmten Parallelrohrsystem-Wänden von Röhrenwärmetauschern, bei denen wegen der auftretenden Verformungen die Parallelrohrsystem-Wände in einzelne Flächen mit dazwischenliegenden Trennfugen aufgeteilt sind. Solche Parallelrohrsysteme werden vornehmlich bei neuzeitlichen Dampferzeugern angewendet.
  • Durch die britische Patentschrift 923 834 ist bereits eine Anordnung für Speicherbehälter von Flüssiggas, Wärmeaustauscher- und Reaktionsgefäßen bekanntgeworden, bei denen eine abdichtende Blechhaut in zwei senkrecht zueinander verlaufenden Richtungen in der Hauptebene der Blechhaut wärmebeweglich ausgestaltet ist. Der Kompensator besteht dabei im wesentlichen aus einem Blechstreifen von omegaförmigem Querschnitt, der die jeweilige Trennfuge überbrückt. Da eine Wärmebeweglichkeit in zwei senkrecht zueinander verlaufenden Richtungen angestrebt wird, verlaufen auch die Trennfugen senkrecht zueinander, so daß sich ein System von einander kreuzenden Trennfugen ergibt. An den einzelnen Kreuzungsstellen münden die Kompensationsfalten in eine Polygonalstruktur, während sie im Bereich der freien Trennfugen als einfache Kompensationsfalten ausgebildet sind.
  • Die bekannte Anordnung ermöglicht eine gewisse Kompensation wärmebedingter Verformungen, bei denen aber die Wandungsteile beiderseits ein und derselben Trennfuge jeweils gleiche Temperaturen oder zumindest nahezu gleiche Temperaturen aufweisen. Praktisch ergibt sich dadurch entsprechend dem jeweiligen Temperaturzustand der Gesamtanordnung bald eine größere, bald eine kleinere Breite der Trennfugen.
  • Demgegenüber liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, auch dann eine abdichtende Überbrückung solcher Trennfugen zu schaffen, wenn die Wandungsteile zu beiden Seiten der Trennfuge unterschiedliche Wärmebewegungen ausführen. Dies ist z. B. bei großen Kesselanlagen mit über- oder Unterdruckfeuerung der Fall, wo man bestrebt ist, von der früher gebräuchlichen Einmauerung der Brennkammer abzugehen und eine Abdichtung des Feuerraumes und der Züge nach außen hin durch Wandungen herbeizuführen, bei denen die Parallelrohrsysteme selbst wandbildende Elemente darstellen. Wenn geschweißte Rohrwände, die beispielsweise aus aneinandergesetzten Flossenrohren oder Rohren mit dazwischenliegenden Distanzstreifen hergestellt sind, in einzelne Flächen mit dazwischenliegenden Trennfugen aufgeteilt sind, so muß man damit rechnen, daß zwischen zwei benachbarten Flächen im Betrieb Temperaturunterschiede auftreten. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kompensator zu schaffen, der auch bei solchen Konstruktionen unzulässige Wärmespannungen zu vermeiden gestattet.
  • Bei einem bekannten Wärmetauscher, insbesondere Dampfkessel (französische Patentschrift 1157 523), sind die vom Arbeitsmittel durchströmten Parallelrohrsystem-Wände wegen der auftretenden Wärmeverformungen in einzelne Flächen mit dazwischenliegenden Trennfugen aufgeteilt. Als Kompensator zur Überbrückung der Trennfugen dient dabei wiederum nur eine einfache Falte von beispielsweise U-förmigem Querschnitt, die aber nur in der Lage ist, Verschmälerungen oder Verbreiterungen der Trennfuge auszugleichen, nicht aber unterschiedliche Längenänderungen der beiderseitigen Begrenzungskanten der Trennfuge. Dies gelingt erst erfindungsgemäß dadurch, daß der Kompensator in Gestalt eines in Längsrichtung aufgeschlitzten, mit streifenförmigen Stegen an den Längskanten versehenen Rohres ausgeführt ist, das in seiner Längsrichtung fortlaufend mit quer und zueinander parallel verlaufenden Wellungen oder Falten versehen ist.
  • An Stelle einer einfachen Kompensatorfalte wird also von einer Anordnung Gebrauch gemacht, die in sich gleichzeitig in verschiedenen Richtungen beweglich gestaltet ist.
  • An sich sind bereits Kompensatoren bekanntgeworden, bei denen man versucht hat, eine Faltung in verschiedenen Richtungen wirksam werden zu lassen. So ist z. B. durch die schweizerische Patentschrift 9767 eine elastische Rohrkupplung zur dichten, in jeder Richtung biegsamen Verbindung von Rohrstücken bekanntgeworden, die aus gewellten und zusammengenieteten Scheiben besteht. Ein durch die deutsche Patentschrift 801603 bekannter Linsenkompensator ist auch so aufgebaut, daß die einzelne Kompensatorlinse beliebig gewellte Blechringe enthält. Schließlich sind Wellrohrc als Kompensatorelemente ebenfalls an sich bekannt. Alle diese bekannten Anordnungen sind aber nur zur nachgiebigen Verbindung von Rohren verwendbar, nicht jedoch zur Verbindung von im wesentlichen ebenen Teilflächen von Parallelrohrsystem-Wänden, bei denen die Trennfuge nicht einen Kreis, sondern eine Gerade darstellt. Auch wird hierbei nicht eine der erfindungsgemäßen Wirkung analoge Verdrehbarkeit der Rohrteile, die der Rohrverbindung benachbart sind, erreicht, wobei diese gegenseitige Verdrehung durch die Verbindung elastisch aufgenommen werden müßte.
  • Die Wellungen des aufgeschlitzten erfindungsgemäßen Kompensator-Rohres weisen mit Vorteil ein ähnliches Profil wie das Kompensator-Rohr selbst auf. Gemäß einer anderen vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung kann auch unter Vermeidung von Taschenbildungen eine derart flache Wellung vorgesehen sein, daß Staubablagerungen weitgehend vermieden werden.
  • An Hand der Zeichnung soll die Erfindung näher erläutert werden. Die Figuren zeigen Ausführungsbeispiele in ihren für die Erfindung wesentlichen Teilen in stark vereinfachter, zum Teil schematisierter Darstellung.
  • Die F i g. 1 und 2 zeigen Ausschnitte einer Brennkammerwandung in Schnittdarstellung,. wobei die Rohrtafeln 1 und 2 benachbarte, durch eine Fuge 3 getrennte Wandungsteile bilden. Die einzelnen Rohre sind beispielsweise als Flossenrohre ausgebildet, wobei jede Flosse eines Rohres mit der Flosse des Nachbarrohres verschweißt ist. Es ist aber auch möglich, glatte Rohre mit geeigneten streifenförmigen Zwischenstücken in der Weise zusammenzuschweißen, daß eine geschlossene Parallelrohrwand entsteht.
  • Auf der der Brennkammer abgewandten Seite sind an die Rohrtafeln 1 und 2 streifenförmige Stege 4 und 5 angeschweißt, an die wiederum das Kompensator-Rohr 6 durch eine Schweißverbindung angeschlossen ist. Während F i g. 1 die Abdichtung einer Trennfuge zwischen zwei Registerwänden in der gleichen Ebene versinnbildlicht, zeigt F i g. 2 eine entsprechende Eckabdichtung an der Außenseite einer rechteckigen Brennkammer.
  • F i g. 3 zeigt in einer perspektivischen Ansicht die Einzelheiten der Kompensatorausbildung mit Kompensationsfalten. Am äußeren Rohr der durch zusammengeschweißte Parallelrohre bestehenden Rohrtafel 1 ist ein streifenförmiger Steg 4 angeschweißt. In entsprechender Weise ist auch auf der anderen Seite der Steg 5 mit der Rohrtafel 2 verbunden. Das Kompensator-Rohr 6 weist im ganzen gesehen eine Form auf, die durch eine längs Mantellinien aufgeschnittene Zylinderform bestimmt ist.
  • Das Kompensator-Rohr 6 besteht nun nicht aus einer glatten zylindrischen Wandung, sondern ist, um die gewünschte Nachgiebigkeit zu erzielen, mit querlaufenden Kompensationsfalten oder -wellungen versehen. So kann beispielsweise das gesamte Rohr 6 gewellt sein. Das in Fig. 3 dargestellte Ausführungsbeispiel zeigt eine Anzahl parallel zueinander angeordneter Kompensationsfalten 7.
  • Die Ausbildung, Anordnung und Anzahl der Kompensationsfalten hängt davon ab, in welchem Ausmaß mit Verformungen der Rohrwände zu rechnen ist, d. h. welchen Verformungen der Kompensator gewachsen sein muß. Im allgemeinen treten im Betrieb zunächst Verkleinerungen und Erweiterungen der zwischen den Rohrtafeln 1 und 2 befindlichen Fuge 3 ein. Diesen Wärmebewegungen könnte ein herkömmlicher Kompensator ohne zusätzliche Kompensationsfalten ohne weiteres folgen. Darüber hinaus treten aber zusätzlich Bewegungen der Rohrtafeln in Richtung des Pfeiles 8 bzw. in Gegenrichtung auf. Diesen Verformungen wäre ein herkömmlicher glatter Kompensator nur bedingt gewachsen.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind in den Rohrtafeln 1 und 2 Rohre mit einem Durchmesser von 38 mm in einem Abstand von etwa 60 mm verschweißt. Das Kompensator-Rohr 6 weist einen Durchmesser von etwa 400 mm auf. Es ist damit möglich, einer bei einer Kesselhöhe von etwa 30 in auftretenden Relativdehnung 9 von maximal 60 mm Herr zu werden. Bei dieser Relativdehnung kommt die Rohrtafel in die gestrichelt gezeichnete Lage 2' zu liegen.
  • Bei dem in F i g. 4 veranschaulichten Ausführungsbeispiel verlaufen die Kompensationswellungen nicht wie beim in F i g. 3 veranschaulichten Ausführungsbeispiel senkrecht zur Achse des Kompensator-Rohrs, sondern in einem Winkel hierzu. Die Kompensationswellungen sind also bereits vor Auftreten einer Relativdehnung schräg verlaufend. Eine oder mehrere Kompensationswellungen 10 sind schraubenförmig angeordnet und weisen in ihren Zwischenräumen längere zylindrische Rohrabschnitte 11 auf.
  • F i g. 5 zeigt Ausschnitte aus dem Kompensator-Rohr mit verschiedenartigen Kompensationsfalten oder -wellungen. Die Falte 17 kann, wie das Kompensator-Rohr im großen, so im kleinen eine Querschnittsform nach Art eines Omegas aufweisen. Bei Relativdehnungen der Rohrtafeln 1 und 2 treten am Kompensator-Rohr Relativschiebungen in Richtung der Pfeile 12 und 13 oder in entgegengesetzter Richtung auf.
  • Für die einzelnen Falten oder Wellungen sind naturgemäß auch andere Querschnittsformen (15, 16) denkbar, z. B. um den Bereich der Schubspannungen zu verändern oder zur besseren Unterbringung der Abdichtung innerhalb der Wandisolierung.
  • Bei den in F i g. 1 und 2 gezeigten Ausführungsformen können Folien 14 vorgesehen sein, um das Eindringen von Asche oder anderem sich ablagerndem Material in das Kompensations-Rohr zu verhindern. Gegebenenfalls kann der Innenraum des Kompensator-Rohrs 6 bzw. der Falte 7 mit einer Asbestfüllung 19 versehen sein.
  • Die Gefahr des Festsetzens von Asche, Ruß und anderem sich ablagerndem Material kann auch ohne zusätzliche Folien dadurch entgegengewirkt werden, daß die Kompensationswellung nur verhältnismäßig flach ist. Unter Vermeidung von Taschenbildungen kann man ein wellenartiges Profil 18 (F! g. 5) vorsehen, das so flach ausgebildet ist, daß Staubablagerungen sich weitgehend vermeiden lassen.

Claims (3)

  1. Patentansprüche: 1. Kompensator zur überbrückung von Trennfugen in vom Arbeitsmittel durchströmten Parallelrohrsystem-Wänden von Röhrenwärmetauschern, bei denen wegen der auftretenden Verformungen die Parallelrohrsystem-Wände in einzelne Flächen mit dazwischenliegenden Trennfugen aufgeteilt sind, dadurch gekennzeichnet, daß er in Gestalt eines in Längsrichtung (Pfeil 8) aufgeschlitzten, mit streifenförmigen Stegen (4, 5) an den Längskanten versehenen Rohres (6) ausgeführt ist, das in seiner Längsrichtung fortlaufend mit quer und zueinander parallel verlaufenden Wellungen oder Falten (7) versehen ist.
  2. 2. Kompensator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellungen ein ähnliches Profil (Falte 17 in F i g. 5) wie das Kompensator-Rohr (6) aufweisen. .
  3. 3. Kompensator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß unter Vermeidung von Taschenbildungen eine derart flache Wellung (18 in F i g. 5) vorgesehen ist; daß Staubablagerungen weitgehend vermieden werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 801603; schweizerische Patentschrift Nr. 9767; französische Patentschrift Nr. 1157523; britische Patentschrift Nr. 923 834; Zeitschrift »Heating, Piping, Air Conditioning« vom November 1963, S. 117.
DES88794A 1963-12-19 1963-12-19 Kompensator zur UEberbrueckung von Trennfugen bei Roehrenwaermetauschern Pending DE1264460B (de)

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DES88794A DE1264460B (de) 1963-12-19 1963-12-19 Kompensator zur UEberbrueckung von Trennfugen bei Roehrenwaermetauschern
AT561164A AT252279B (de) 1963-12-19 1964-06-30 Kompensator zur abdichtenden Überbrückung von Trennfugen zwischen Bauelementen
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DK (1) DK108797C (de)
GB (1) GB1062239A (de)

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