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DE1264370B - Ausbaurahmen - Google Patents

Ausbaurahmen

Info

Publication number
DE1264370B
DE1264370B DEK58568A DEK0058568A DE1264370B DE 1264370 B DE1264370 B DE 1264370B DE K58568 A DEK58568 A DE K58568A DE K0058568 A DEK0058568 A DE K0058568A DE 1264370 B DE1264370 B DE 1264370B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support
spring
punch
spring steel
steel cap
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK58568A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kloeckner Werke AG
Original Assignee
Kloeckner Werke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kloeckner Werke AG filed Critical Kloeckner Werke AG
Priority to DEK58568A priority Critical patent/DE1264370B/de
Publication of DE1264370B publication Critical patent/DE1264370B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21DSHAFTS; TUNNELS; GALLERIES; LARGE UNDERGROUND CHAMBERS
    • E21D23/00Mine roof supports for step- by- step movement, e.g. in combination with provisions for shifting of conveyors, mining machines, or guides therefor
    • E21D23/04Structural features of the supporting construction, e.g. linking members between adjacent frames or sets of props; Means for counteracting lateral sliding on inclined floor
    • E21D23/06Special mine caps or special tops of pit-props for permitting step-by-step movement

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Moulds, Cores, Or Mandrels (AREA)

Description

  • Ausbaurahmen Die Erfindung betrifft Ausbaurahmen mit wenigstens zwei insbesondere hydraulischen Grubenstempeln, auf denen Stempelköpfe mit Hilfe von Kugel-oder Kugelsegmentgelenken begrenzt verschwenkbar gelagert und untereinander mit wenigstens einer gegen das das Hangende vorgespannten Stützfeder verbunden sind, die sich gegen eine Federstahlkappe von unten anlegt.
  • Federstahlkappen können sich wegen ihrer Nachgiebigkeit besser an die in aller Regel im Hangenden vorhandenen Unregelmäßigkeiten anpassen und sich so einer viel größeren Zahl von Punkten des Hangenden anlegen, als dies starren Kappen möglich ist. Andererseits ist der Ausbauwiderstand zwischen zwei mit einer Federstahlkappe verbundenen Stempeln und an den vorkragenden Enden der Kappe verhältnismäßig gering. Zwischen zwei mit einer Federstahlkappe verbundenen Stempeln stellen sich bei hoher Belastung der Kappe Zugkräfte ein, die auf die Stempel wirken. Sie versuchen die Stempel einander zu nähern und stellen dadurch die Stempel schief. Das bedeutet erhebliche Gefahren und Nachteile für den Ausbau.
  • Bei einem bekannten Ausbaurahmen sind die Enden der Federstahlkappe mit den Enden einer konkav gegen das Hangende vorgespannten Stützfeder verbunden. Beim Entlasten der Stempel wird zunächst die Rückstellfähigkeit der Stützfeder frei gemacht. Dadurch kann die Federstahlkappe am Hangenden gehalten werden, um dort einen Restausbauwiderstand aufrechtzuerhalten. Das beseitigt jedoch nicht die eingangs herausgestellten Nachteile und Schwierigkeiten bei der Verwendung von Federstahlkappen.
  • Daneben ist ein Verzug für einen starre Kappen verwendenden Strebausbau bekannt, der aus Federblättern besteht, die mit ihrer konvex gegen das Hangende gekrümmten Seite eingebaut werden. Durch einen solchen Verzug kann jedoch die Wirkung von Federstahlkappen nicht verbessert werden.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bisher an Federstahlkappen auftretenden Nachteile und Schwierigkeiten mindestens in dem eingangs angegebenen Umfang zu beseitigen: Diese Aufgabe löst die Erfindung dadurch, daß die Stützfeder gegen das Hangende konvex vorgespannt und mit ihren Enden auf seitlich an den Stempelköpfen vorgesehenen Stützflächen abgestützt ist.
  • Bei einem solchen Ausbaurahmen ergibt sich nach Absenkung der Stempel eine konkave Durchbiegung der Federstahlkappe. Beim Auflasten der Stempel legt sich die Federstahlkappe dem Hangenden an. Dabei spannt sich die Stützfeder, wobei die-Spannung von den Stützflächen an den Stempelköpfen auf deren Federenden und von der Stützfeder- auf die Federstahlkappe übertragen wird. Gerät die Federstahlkappe bei gesetzten Ausbaurahmen zwischen den Stempeln unter Spannung, so setzt die Stützfeder an dieser Stelle einer Durchbiegung der Federstahlkappe einen verhältnismäßig hohen Widerstand entgegen. Der wesentliche Anteil der diesen Widerstand hervorrufenden Kräfte wird in der Länge der Stützfeder auf die Stützflächen der Stempelköpfe geleitet. Deshalb wirken diese Kräfte im Sinn einer Vergrößerung des Stempelabstandes und damit der umgekehrten Tendenz der Federkappe entgegen.
  • Eine praktische Ausführungsform der Erfindung sieht vor, die beschriebene Wirkung auch an einem der Vorpfändung dienenden vorkragenden Ende der Federstahlkappe zu erreichen. Dies geschieht durch eine weitere, ebenfalls gegen das Hangende vorgespannte Stützfeder, deren eines Ende auf eine nach vorn weisende Stützfläche des Stempelkopfes des vorderen Rahmenstempels abgestützt ist und die den der Vorpfändung dienenden vorkragenden vorderen Bereich der Federstahlkappe unterstützt. Der vordere Bereich ist im übrigen zweckmäßig nach unten abgebogen.
  • Besonders zweckmäßig ist ein weiteres Merkmal der Erfindung, bei dessen Verwirklichung der Strebausbau mit den erfindungsgemäßen Ausbaurahmen sehr leicht wechselnden Betriebsbedingungen angepaßt werden kann. Das wird dadurch ermöglicht, daß die unter sich identischen Stempelköpfen an gegenüberliegenden Seiten zwei Stützflächen aufweisen, deren von der Mitte des Gelenkes gerechnete Abstände voneinander verschieden sind, um durch Änderung der Orientierung der Stützflächen benachbarter Stempelköpfe den Abstand der diesen zugeordneten Stempel ändern zu können. Es ist damit möglich, drei verschiedene Abstände der Stempel im Ausbaurahmen bedarfsweise herstellen zu können.
  • Bei der Befestigung der Stützfeder empfiehlt es sich, dafür zu sorgen, daß die Stützfedern nicht aus den Stempelköpfen herausgezogen werden können. Das läßt sich besonders einfach erreichen, indem gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung die an den Stempelköpfen festgelegten Enden der Stützfeder mit einer Auflage versehen und zwischen einem Bolzen und einer Brücke, auf deren Oberseite, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung von federnd nachgiebigen Puffern, die Federstahlkappe befestigt ist, axial festgelegt sind.
  • Im einfachsten Fall der Verwirklichung der Erfindung ist die Federstahlkappe ein integraler Federstahlkörper. Für Ausbaurahmen mit besonders breiten Kappen empfiehlt sich jedoch eine Ausführungsform der Erfindung, die vorsieht, daß die Federstahlkappe_ einschließlich eines etwa der Vorpfändung dienenden Endes aus mehreren gegebenenfalls unter Belassung von Zwischenräumen nebeneinander auf den Stempelköpfen befestigten Federblättern besteht und daß die Stützfedern im Bereich der belassenen Zwischenräume jeweils zwei benachbarte Federblätter abstützen.
  • Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel def Erfindung beschrieben. Es zeigt F i g. 1 eine Ansicht der gesamten Kappenanordnung einschließlich der Stempelköpfe, _ F i g. 2 einen Ausbaurahmen gemäß der Erfindung in Seitenansicht bei aufgelasteten Rahmenstempeln und F i g. 3 den Gegenstand nach F i g. 2 in teilweise abgebrochener Darstellung bei gelösten Rahmenstempeln.
  • Der dargestellte Ausbaurahmen besitzt zwei hintereinander angeordnete hydraulische Grubenstempel 4 bzw. 5, eine dem Hangenden 1 zugeordnete Kappe 2 aus Federstahl und an die Kappe 2 angeschlossene Stempelköpfe 3.
  • Die Grubenstempel sind mit Fußplatten 4 a, 5 a versehen und nur durch die Federstahlkappe 2 verbunden. Es können aber auch Sohlkappen zur Verbindung der unteren Teile der Grubenstempel 4 bzw. 5 in bekannter Weise vorgesehen werden.
  • An den Grubenstempeln sind Gelenke 6 angeordnet. Sie sind untereinander gleich; es genügt daher die Beschreibung eines Gelenkes.
  • Nach F i g. 2 besitzt das Gelenk eine Kugel bzw. Kugelsegmentfläche 7, auf der eine Pfanne 8 einer Lagerplatte -9 innerhalb des Stempelkopfes aufliegt, Die Verbindung des Gelenkes mit der Lagerplatte bzw. mit denn Stempelkopf 3 ist im einzelnen nicht dargestellt. Sie kann über eine Ringnut 10 und eine in diese eingreifende Gabel erfolgen.
  • Diese Gelenke sichern den Stempelköpfen eine begrenzte Verschwenkbarkeit mindestens um quer zur Längserstreckung der Kappe 2 verlaufende Achsen, wie aus F i g. 3 ersichtlich ist.
  • Die Federstahlkappe 2 wird von zwei Stützfedern 11 und 12 abgestützt. Diese Stützfedern 11 und 12 bestehen aus zwei Federstahlbändern, von denen die Federstahlbänder 11 a, 11 b der Stützfeder 11 in F i g. 2 dargestellt sind.
  • Die Stützfedern sind konvex gegen das Hangende vorgespannt und legen sich gegen die Federstahlkappe 2 von unten an. Die Enden der Stützfedern liegen Stützflächen 13 an, die an sich im Rahmen gegenüberliegenden Seiten der Stempelköpfe 3 ausgebildet sind.
  • Die Federstahlkappe 2 ist mit einem der Vorpfändung dienenden vorkragenden, vorderen Ende 21 versehen und nach unten bei 20 abgebogen. Bei 20 wird sie von einer Lamelle 22 abgestützt, die mit einer weiteren -und kürzer gehaltenen Lamelle 23 eine Stützfeder bildet, die ebenfalls in Richtung auf das Hangende 1 vorgespannt ist. Das Ende der aus den beiden Lamellen 22 und 23 bestehenden Stützfeder ist an einer Stützfläche 24, die ebenfalls in jedem Stempelkopf 3 vorgesehen ist, abgestützt. ,",.
  • Die beiden Stempelköpfe 3 sind identisch ausgebildet. Gemäß F i g. 2 sind die Abstände der Stützflächen 24 und 13 von der Mitte des Lagers 7 bzw. 8 unterschiedlich. Der Abstand A ist größer als der Abstand B: Dadurch ist es möglich, verschiedene Stempelabstände einzustellen, indem die Stempelköpfe 3 verschieden auf den Stempeln orientiert werden.
  • Es ergeben sich drei Möglichkeiten: Zunächst ist die dargestellte Anordnung möglich, bei der ein größerer Abstand A und ein kleinerer Abstand B sich gegenüberliegen. Dann ist der Stempelabstand größer. als in einem weiteren Fall, in dem der Stempelkopf 3 des Stempels 5 um 180° gedreht ist und sich die Ab= stände B gegenüberstehen. Andererseits ist der dar, gestellte Abstand kleiner als der Maximalabstand, der' sich bei Drehung des Stempelkopfes 3 auf dem Stempel 4 um 180° ergeben würde, wenn sich die beiden großen Abstände gegenüberstehen.
  • In den Stempelköpfen sind die Stützfedern mit Auflagen 35 versehen. Dazu dienen in den Stempelköpfen angeordnete Bolzen 30, die an ihren Enden mit Splinten 31 gesichert sind, und oberhalb der Bolzen 30 angeordnete Brücken 32, auf denen federnd nachgiebige Puffer 33 verlegt sind. Sechs Schrauben 34 durchdringen die Puffer und die Brücken. Eine Verschiebung der Stempelköpfe längs der Federstahlkappe 2 ist daher nicht möglich, solange die Schrauben 34 eingebracht sind.
  • Die Federstahlkappe 2 besteht nach F i g. 2 aus mehreren unter Belassung von Zwischenräumen 40, 41 nebeneinander auf den Stempelköpfen 3 befestig= ten Federblättern 42, 43, 44. Die Stützfedern 11 bzw. 12 liegen im Bereich der zwischen den Federblättern 44 und 43 bzw. 43 und 42 belassenen Zwischenräume 41 bzw. 40 und stützen jeweils zwei benachbarte Federblätter ab.
  • Die gleiche Anordnung ist am vorderen der Vorpfändung dienenden Ende 21 der Kappe getroffen. Die aus den beiden Lamellen 22 und 23 bestehende Stützfeder ist daher in doppelter Anordnung vorhanden, wie dies bei 45 und 46 in F i g. 1 wiedergegeben ist.
  • Die Wirkungsweise der beschriebenen Anordnung ergibt sich bei einem Vergleich der F i g. 2 und 3. Im entspannten Zustand der Grubenstempel suchen die vorgespannten Stützfedern 11,12 bzw. 45, 46 in ihre gestreckte Stellung zurückzukehren, wodurch sich die Federstahlkappe 2 in der aus F i g. 3 ersichtlichen Weise konvex in Richtung auf das Liegende durchbiegt. Dies ermöglicht die Verschwenkmöglich keit der Stempelköpfe 3 auf den Stempel 4 und 5. Sobald jedoch die Stempel 4 und 5 aufgelastet werden, verschwenken sich die Stempelköpfe in die in F i g. 2 dargestellte Stellung. Dadurch werden die Stützfedern noch weiter gespannt, und die Federstahlkappe 2 wird bei Erreichen des Hangenden gestreckt. In diesem Zustand ergibt sich durch die Stützfedern eine zusätzliche Abstützung des vorderen, der Vorpfändung dienenden Endes 21 der Federstahlkappe 2 und des Bereiches, der zwischen den beiden Stempeln 4 und 5 liegt. Die durch die Erfindung erzielbaren Vorteile bestehen einerseits in dem durch sie erzielten höheren Ausbauwiderstand im Bereich der Federstahlkappe und andererseits darin, daß die auftretenden Kräfte auf die Stempel derart aufgebracht werden, daß keine die Stempel schief stellenden Kraftkomponenten auftreten. Tatsächlich wirken auf die Stützflächen 13 bzw. 24 Druckkräfte, während über die Schrauben 34 auf die Stempelköpfe 3 Zugkräfte bei Belastung der Federstahlkappe 2 zwischen den beiden Stempeln 4 und 5 übertragen werden, so daß sich die Kräfte im Ergebnis ausgleichen. Dadurch wird ein Ausbau mit großer Standsicherheit geschaffen, dessen Sicherheit durch die Eigenschaft der Federstahlkappe, sich Unregelmäßigkeiten im Hangenden anzupassen, verbessert ist.
  • Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird außerdem noch eine Anpassungsmöglichkeit der Federstahlkappe durch ihre Dreiteilung erzielt.

Claims (5)

  1. Patentansprüche: 1. Ausbaurahmen mit wenigstens zwei insbesondere hydraulischen Grubenstempeln, auf denen Stempelköpfe mit Hilfe von Kugel- oder Kugelsegmentgelenken begrenzt verschwenkbar gelagert und untereinander mit wenigstens einer gegen das Hangende vorgespannten Stützfeder verbunden sind, die sich gegen eine Federstahlkappe von unten anlegen, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t, daß die Stützfeder (11, 12) gegen das Hangende (1) konvex vorgespannt und mit ihren Enden auf seitlichen, an den Stempelköpfen (3) vorgesehenen Stützflächen (13, 24) abgestützt ist.
  2. 2. Ausbaurahmen nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine weitere, ebenfalls gegen das Hangende vorgespannte Stützfeder (22, 23), deren eines Ende auf einer nach vorn weisenden Stützfläche (24) des Stempelkopfes des vorderen Rahmenstempels (4) abgestützt ist und die ein der Vorpfändung dienendes vorkragendes und am vorderen Bereich (20) nach unten abgebogenes Ende der Federstahlkappe unterstützt.
  3. 3. Ausbaurahmen nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die unter sich identischen Stempelköpfe an gegenüberliegenden Seiten zwei Stützflächen aufweisen, deren von der Mitte des Gelenkes (6) gerechnete Abstände voneinander verschieden sind, um durch Änderung der Orientierung der Stützflächen benachbarter Stempelköpfe den Abstand der diesen zugeordneten Stempel ändern zu können.
  4. 4. Ausbaurahmen nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Stempelköpfen (3) festgelegten Enden der Stützfedern (11, 12, 45, 46) mit einer Auflage (35) versehen und zwischen einem Bolzen (30) und einer Brücke (32), auf deren Oberseite, gegebenenfalls unter Zwischenschaltung von federnd nachgiebigen Puffern (33), die Federstahlkappe (2) befestigt ist, axial festgelegt sind.
  5. 5. Ausbaurahmen nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Federstahlkappe einschließlich eines etwa vorgesehenen, der Vorpfändung dienenden Endes (21) aus mehreren gegebenenfalls unter Belassung von Zwischenräumen (40, 41) nebeneinander auf den Stempelköpfen (3) befestigten Federblättern (42, 43, 44) besteht und daß die Stützfedern (11, 12, 45, 46) im Bereich der belassenen Zwischenräume jeweils zwei benachbarte Federblätter abstützen-In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 958 644; französische Patentschrift Nr. 1313 965.
DEK58568A 1966-02-26 1966-02-26 Ausbaurahmen Pending DE1264370B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4511290A (en) * 1981-05-13 1985-04-16 Klockner-Becorit Gmbh Support frame for underground mining operations

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE958644C (de) * 1954-09-02 1957-02-21 Mueller & Borggraefe Kommandit Verfahren zum freien Vorpfaenden beim Strebausbau und Ausbau zur Durchfuehrung des Verfahrens
FR1313965A (fr) * 1961-11-23 1963-01-04 Lorraine Anciens Ets Dietrich Perfectionnements aux chapeaux de piles de soutènement de mines

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