DE2362179C2 - Vorrichtung zum Ermitteln eines Winkels - Google Patents
Vorrichtung zum Ermitteln eines WinkelsInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Ermitteln eines Winkels, bei welcher die Vorrichtung
zwei in einem rechten Winkel zueinander angeord- «o nete und gegeneinander entsprechend Einstellwerten
verstellbare Meßschienen mit Skalen und auf diesen angeordnete Schieber, einen an einem Ende der einen
Meßschiene, welche die Basis des Gerätes bildet, fest verbundenen Gradbogen und einen im Abstand zu
dieser Meßschiene am anderen Ende auf der Seite des Gradbogens an einem Ansatz dieser Meßschiene
drehbar gelagerten Zeiger sowie ein verschiebbares zwischen dem Zeiger und der zwei-Meßschiene
aufweist und daß der mc £U1 Drehachse derselben mittige Längsfür
da«= Kopplungsglied enthält. Dort W1 rd
rfir Vorrichtung zum Ermitteln eines Winkels von
u- -SS!e drei skalierten Meßschienen und einem
£C£r Skale bis zu 45 gebildet. Zwei
α M^rhienen sind rechtwinklig zueinander anorlei Die S Meßschine, welche die Hy pote
nt elLit dLt zugleich als Zeiger, dessen Stelauf
der Skale des Gradbogens ablesbar .st. r einem Winkel kann auch die Schenkellänge
eines Dreiecks bestimmt werden.
Durch den mit der Basismeßschiene verbundenen r.radboeen ist die Vorrichtung der Hauptpatent-
?nmeK verhältnismäßig unhandlich Außerdem
S der Gradbogen mi: seiner Skalenteilung „n
auhen Werkstattbe'-rieb zufälligen Beschädigungen
ausgesetzt, welche die Gängigken des Gerales und die
MftSSikeit einer genauen Ablesung der Skale bc-
SäÄ ά,Λ Von daher liegt der Erfindung
die Aufgabe zugrunde, eine handlichere Vorrichtung zu schaffen, deren Winkelskale gegen Beschädigungen
geschito ausgebildet und angeordnet und mit
höherer Genauigkeit ablesbar ist.
Diese Aufgabt wird erfindungsgemaß dadurch gelöst daß d,r Gradbogen als gegenüber einem Index
optisch ablesbare Skalenscheibe ir, einem optischen Gerät und der Zeiger als Stelig.ed dieses optischen
Gerätes ausgebildet sind, wöbe, die Drehachse de,
Stellgliedes im Abstand zu den beiden Meßschienen angeordnet ist und das optische Gerat fest oder beweglich
einer der Meßschienen zugeordnet ist.
Optisch ablesbare Geräte mit einer ι η dem Gerat
selbst angeordneten Skalenscheibe und einem Index mit Ableseoptik sind als Teile von Winkelmessern als
solche bekannt. Sie können den bisher offenstehenden Gradbogen des Hauptpatentes ersetzen wenn nämlich
der bislang dort vorhandene Zeiger bei optischer Ablesung als Stellglied des Gerätes dient und die
Drehachse des Stellgliedes im Abstand zu den beiden Meßschienen angeordnet ist.
Der Vorteil der Erfindung hegt m dem Fortfall des offenen Gradbogens und in dessen Ersatz durch das
verhältnismäßig kleine optische Gerät mit der geschützt
eingebauten Präzisionsskalenicheibe, die mittels der vorhandenen Optik stark vergrößert und deshalb
mit erhöhter Genauigkeit ablesbar ist. Zum Ablesen genügt es, wenn die Vorrichtung zum Ermitteln
eines Winkels mit der Ableseoptik gegen Licht gehalten wird. Die vorhandene transparente Skalenscheibe
wird im Durchlicht abgelesen.
Für die Anordnung des Gerätes ergeben sich verschiedene
Möglichkeiten. So kann beispielsweise das Gerät am Ende der Basismeßschiene oder auch an
dem Schieber einer der Meßschienen befestigt sein.
Bei der Verwendung des herkömmlichen optisch ablesbaren Gerätes ist die Drehachse des Stellgliedes
mittig zu der Skalenscheibe des Gerätes angeordnet, wobei die Relativbewegung zwischen der Skalenscheibe
und dem Index direkt durch das Stellglied erfolgt.
Man kann aber auch das optisch ablesbare Gerät dem neuen Verwendungszweck mit dem Ziel, eine
noch höhere Ablesegenauigkeit zu erhalten, dahingehend ausbilden, daß die Drehachse des Stellgliedes
außermittig zur Skalenscheibe gelagert und zwischen dem Stellglied und der Skalenscheibe ein Oberset-
zurtgsgetriebe angeordnet ist, wobei dann die Skaleneinteilung
der Sitalenscheibe eine entsprechend größere Teilung aufweisen muß. Auch ist der Drehwinkel
der Skalenscheibc entsprechend dem vorhandenen
Übersetzungsverhältnis großer als bisher. Der 45 -Bereich der Skale kann sich beispielsweise über
180 erstrecken. Das bedeutet, daß jeder Teilstrich die vierfache Größe als bisher hat.
Um die Kleinheit des Gerätes zu wahren, kann das Stellglied mit einem Zahnsegment verbunden sein,
während rtie Skalenscheibe ein mit dem Zahnsegment
in Eingriff stehendes Ritzel trägt.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 du- vorrichtung zum Ermitteln eines Winkels
mit einem am Ende der Basismeßschiene befestigten, optisch abtesbaren Gerät,
Fig. la eine Teilansicht der Skak-nscheibe vergrößert,
F i g. 2 einen Querschnilt des Gerätes in Richtung H-II der Fig. 1,
Fig. 3 eine andere Ausführungsform der Vorrichtung
zum Ermitteln eines Winkels, bei der das optisch ablesbare Gerät ein Übersetzungsgetriebe enthält,
F i g. 4 einen Querschnitt durch das Gerät in Richtung IV-IV der Fig. 3 und
Fig. 5 und 6 zwei andere Ausführungsformen der Vorrichtung zum Ermitteln eines Winkels, bei denen
das Gerät an dem Schieber einer der Meßschienen befestigt ist.
Die Vorrichtung zum Ermitteln eines Winkels der Ausführungsform nach Fig. 1 hat die Basismeßschiene
1 und eine zweite rechtwinklig zu ihr angeordnete Meßschiene 2. Diese ist an dem Schieber 9
der Basismeßschiene befestigt. Die Meßschiene 2 hat einen Schieber 10, in den eine Längsführung 16 drehbar
eingesetzt ist. In der Längsführung führt sich das Stellglied 4, dessen Drehachse 6 an dem optisch ablesbaren
Gerät 30 mittig zu dessen Skalenscheibe 31 angeordnet ist, deren Skaleneinteilung mit 32 bezeichnet
ist. In der Fig. la ist die Skalenscheibe
vergrößert dargestellt. Die Skale wird gemäß ihrer Stellung zum Index 33 abgelesen. Die Skalenscheibe
31 besteht aus einem durchscheinenden Material, sn das die Skale 32 sehr fein eingeätzt ist. Die Ableseoptik
34 ist an dem Deckel 35 des Gerätes befestigt und enthält ein Linsensystem 36, weiches die Skale
32 stark vergrößert. In Blickrichtung der Optik befindet sich die Öffnung 37 für das Durchlicht, in
welcher der Index 33 dicht hinter der Skalenscheibe 31 angeordnet ist. Das Stellglied 4 ist an dem im
Gehäuse 38 zentrisch zur Drehachse 6 geführten Block 39 befestigt, der die Öffnung 37 enthält und
den Index 33 sowie den Gehäusedeckel 35 mit Ableseoptik 34 trägt. Die Skalenscheibe 31 ist in den
Gehäuse befestigt, das seinerseits durch den Ansatz
40 mit der Basismeßschiene 1 fest verbunden ist.
Bei einer Winkelverstellung des Stellgliedes 4 dreht sich die Ableseoptik mit dem Index gegenüber der
ίο feststehenden Skalenscheibe. In der Fig. 1 ist die
Nullsteilung der Ableseoptik gestrichelt dargestellt, in
welcher das Stellglied 4 waagerecht eingestellt ist. Diese waagerechte Stellung des Stellgliedes ist ebenfalls
gestrichelt dargestellt.
Die Ausführungsform nach Fig. 3 unterscheidet sich von derjenigen der F i g. 1 nur durch e;n anderes
Gerat 30 a mil Übersetzung. Aus der Konstruktion
dieses Gerätes ergibt sich, daß bei einer Winkelverstellung des Stellgliedes 4 der Gehäusedeckel 35 mit
»o der Ableseoptik 34 und dem Index 33 feststeht und
daß sich die Skalenscheibe 31 entsprechend dem Übersetzungsverhältnis zwischen dem Zahnsegment
41 und dem Ritzel 42 um einen entsprechend größeren
Winkel, beispielsweise dem vierfachen Winkel,
»5 dreht. Demzufolge erstreckt sich die Skale 32 a über
einen Umfang von 180 ' und ist über diesen Beteich
auf 45 eingeteilt. Das Zahnsegment 41 ist mit dem
Stellglied 4 fest verbunden, dessen Drehachse h außermittig zur Skalenscheibe 31 gelagert ist. Das
Ritzel sitzt auf dem Zapfen 43, der mittig im Gehäuse
gelagert ist und ein Vierkant 44 trägt, auf dem die Skalenscheibc 31 sitzt.
Die Fig. 5 und 6 zeigen zwei weitere Austunrungsformen
in schematischer Darstellung. Bei der-
jenigen der F i g. 5 ist das Gerät 30 α an dem Schieber
9 der Basismeßschiene 1 befestigt, wahrend sich der Zeiger 4 in der Längsführung 16 des Schiebers
10 der /weiten Meßschiene 2 führt, die fest mit der Basisrneßschiene verbunden ist.
Eine weitere Variante ist in der Fig. 6 dargestellt,
bei der das Gerät 30 an dem Schieber 10 der zweiten Meßschiene 2 angeordnet ist, die ihrerseits mit dem
Schieber 9 der Basismeßschiene 1 verbunden ist. Das Stellglied 4 ist in dem Ansatz 8 der Basismeßschiene
gelagert und in der Längsführung 16 am Gerät 30 Geführt. Diese Längsführung 16 ist an dem zentnschen
Block 39 (Fig. 2) des Gerätes befestigt und
überträgt so die Verstellbewegung des Stellgliedes auf das Gerät, wie dies bereits in Fig. 1 und 2 erläutert
ist.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Ermitteln eines Winkels, bei welcher die Vorrichtung zwei in einem rechten
Winkel zueinander angeordnete und gegen- S einander entsprechend Einstellwerten verstellbare
Meßschienen mit Skalen und auf diesen angeordnete Schieber, einen an einem Ende der einen
Meßschiene, welche die Basis des Gerätes bildet, fest verbundenen Gradbogen und einen im Abstand
zu dieser Meßschiene am anderen Ende auf der Seite des Gradbogens an einem Ansatz dieser
Meßschiene drehbar gelagerten Zeiger sowie ein verschiebbares Kopplungsglied zwischen dem
Zeiger und der zweiten senkrechten Meßschiene aufweist und daß der Zeiger eine zur Drehachse
derselben miitige Längsführung für das Kopplungsgiied
enthält, nach Patentanmeldung
P2336 422.9-53 dadurch gekennzeichnet,
daß der Gradbogen als gegenüber einem an Index (33) optisch ablesbare Skalenscheibe (31)
in einem optischen Gerät (30, 30 α) und der Zeiger als Stellglied (4) dieses optischen Gerätes ausgebildet
sind, wobei die Drehachse des Stellgliedes (4) im Abstand zu den beiden Meßschie- »5
nen (1, 2) angeordnet ist und das optische Gerät fest oder beweglich einer der Meßschienen zugeordnet
ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät (30, 30 a) am Ende
der Basismeßschiene (1) befestigt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät (30, 30 a) an dem
Schieber (9,10) einer der Meßschienen (1,2) befestigt ist.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (6)
des Stellgliedes (4) mittig zu der Stufenscheibe (31) des Gerätes (30) angeordnet ist und die Relativbewegung
zwischen der Skalenscheibe (31) und dem Index (33) direkt durch das Stellglied (4)
erfolgt.
5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (6)
des Stellgliedes (4) außermittig zur Skalenscheibe (31) des Gerätes (30 α) gelagert und zwischen
dem Stellglied (4) und der Skalenscheibe (31) ein Übersetzungsgetriebe angeordnet ist und daß die
Skaleneinteilung (32) der Skalenscheibe eine entsprechend größere Teilung aufweist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellglied (4) mit einem
Zahnsegment (41) verbunden ist und die Skalenscheibe (31) ein mit dem Zahnsegment in Eingriff
stehendes Ritzel (42) trägt.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732362179 DE2362179C2 (de) | 1973-12-11 | 1973-12-11 | Vorrichtung zum Ermitteln eines Winkels |
| CH957174A CH570009A5 (de) | 1973-07-13 | 1974-07-11 | |
| DD17987374A DD114676A1 (de) | 1973-07-13 | 1974-07-11 |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19732362179 DE2362179C2 (de) | 1973-12-11 | 1973-12-11 | Vorrichtung zum Ermitteln eines Winkels |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2362179B1 DE2362179B1 (de) | 1974-08-22 |
| DE2362179C2 true DE2362179C2 (de) | 1975-04-24 |
Family
ID=5900746
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19732362179 Expired DE2362179C2 (de) | 1973-07-13 | 1973-12-11 | Vorrichtung zum Ermitteln eines Winkels |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2362179C2 (de) |
-
1973
- 1973-12-11 DE DE19732362179 patent/DE2362179C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2362179B1 (de) | 1974-08-22 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
| 8340 | Patent of addition ceased/non-payment of fee of main patent |