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DE1263377B - Huellenfoermige, an beiden Enden offene Zuendstaebchenmappe - Google Patents

Huellenfoermige, an beiden Enden offene Zuendstaebchenmappe

Info

Publication number
DE1263377B
DE1263377B DED39547A DED0039547A DE1263377B DE 1263377 B DE1263377 B DE 1263377B DE D39547 A DED39547 A DE D39547A DE D0039547 A DED0039547 A DE D0039547A DE 1263377 B DE1263377 B DE 1263377B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
folder
ignition
matches
open
ignition stick
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DED39547A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Med Marcus Diamant
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MARCUS DIAMANT DR MED
Original Assignee
MARCUS DIAMANT DR MED
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MARCUS DIAMANT DR MED filed Critical MARCUS DIAMANT DR MED
Priority to DED39547A priority Critical patent/DE1263377B/de
Publication of DE1263377B publication Critical patent/DE1263377B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F27/00Match receptacles or boxes
    • A24F27/12Match-books

Landscapes

  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

  • Hüllenförmige, an beiden Enden offene Zündstäbchenmappe Die Erfindung bezieht sich auf hüllenförmige, an beiden Enden offene Zündstäbehenmappen.
  • Die bekannten Zündstäbchenmappen sind in der Regel mit einem aufklappbaren Deckel versehen, der beim Anzünden des aus der Mappe entfernten Zündstäbchens erst wieder in seine ursprüngliche Lage zurückgeklappt werden muß, um die Gefahr des Anzündens der noch in der Mappe befindlichen Stäbchen auszuschalten. Meistens ist die Reibfläche bei diesen Mappen jedoch unter dem Deckel in unmittelbarer blähe der unteren Enden der Streichhölzer angeordnet, so daß ein Zurückklappen des Deckels und Offenhalten der Reibfläche für das Anzünden des entnommenen Zündstäbchens nicht möglich ist. Auch sind die Herstellungskosten derartiger Mappen verhältnismäßig hoch, da die Mappe und die Zündstäbchen meistens für sich, häufig auch aus verschiedenem Material hergestellt und durch Verkleben od. dgl. miteinander verbunden werden müssen. Beim ,Zündvorgang werden die Stäbchen auf Biegung beansprucht und brechen leicht ab.
  • Bekannt ist auch eine Zündstäbchenmappe, die etwa die Form eines flachelliptischen Rohres hat, wobei die beiden miteinander verbundenen Hüllenteile aus federndem Material bestehen, so daß die Hülle durch Druck von außen auf die Seitenverbindungen aufgeweitet werden kann und die sonst darin klemmend festgehaltenen Zündstäbchen aus der Hülle herausgleiten können. Sind dabei mehrere im wesentlichen lose gehaltene Zündstäbehen vorhanden, so gleiten naturgemäß alle diese Stäbchen gleichzeitig heraus, wobei man bequemerweise die anderen Zündstäbchen in der Hand behält, wenn man eines an der auf der Außenseite der Hülle angebrachten Reibfläche entzündet, was die Gefahr einer Zündung auch der anderen Stäbchen mit sich bringt. Solche Hüllen sind daher nur geeignet für die Aufnahme eines einzigen wiederholt zu benutzenden Zündstäbchens, und sie haben sich in der Praxis nicht durchsetzen können.
  • Bekannt ist ferner eine Ziehzünderpackung, bei welcher in besonderen Taschen lose untergebrachte Zündstäbchen beim Herausziehen aus der Verpakkling an im Tascheninneren vorgesehenen Reibflächen entlanggezogen und dabei gezündet werden. Auch dabei besteht die Gefahr, daß gleichzeitig mehrere Stäbchen und gar die ganze Packung gezündet oder entflanrnrnt werden.
  • Die Erfindung betrifft eine hüllenförmige, an beiden Enden offene Streichholzmappe mit hauptsächlich ellipsenförmigem Querschnitt und einer an der äußeren Mantelfläche angeordneten Reibfläche für die parallel zur Längsachse der Hülle entlang der inneren Mantelfläche der Mappe angeordneten Zündstäbchen.
  • Aufgabe der Erfindung ist es, eine leicht und billig herzustellende Zündstäbchenmappe zu schaffen, die ein bequemes Herausnehmen eines einzelnen der nebeneinander angeordneten Zündstäbchen und dessen Entzündung ermöglicht, ohne daß die Gefahr eines Abbrechens des Zündstäbchens oder gar der Entzündung anderer Stäbchen besteht.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß vor allem dadurch gelöst, daß die Zündstäbehen an einem offenen Ende der Mappe lösbar befestigt sind und daß symmetrisch angeordnet im Querschnitt V-förmige, wenigstens teilweise als Reibflächen ausgebildete Einbiegungen vorhanden sind, die rillenartig parallel zur Hüllenachse zwischen den offenen Enden der Mappe verlaufen.
  • Hier können die einzelnen Stäbchen von einem der offenen Enden der Mappe her ohne Einwirkung auf die anderen in der Mappe zurückbleibenden Stäbchen leicht einzeln entfernt werden. Die Reibfläche bzw. -flächen sind so sicher und abgedeckt angeordnet, daß sie nach außen hin nicht störend wirken, aber ein Einklemmen des Zündstäbchenkopfes und damit ein Entzünden unter Zugspannung ermöglichen, was das sonst leicht auftretende Abbrechen der Stäbchen ausschließt.
  • Vor allem aber sind die Reibflächen und die in der Mappe befindlichen Zündstäbchen völlig voneinander getrennt, was das unbeabsichtigte Entzünden eines dieser Stäbchen ausschließt. Die eigentliche Außenfläche der Mappe ist jedoch trotzdem freigehalten und kann in beliebiger Weise für Werbebeschriftungen herangezogen werden. Gemäß einer besonderen Ausführungsform der Erfindung sind die Zündstäbchen an ihrem Fußteil umgebogen, wobei der umgebogene Teil an der Außenseite der Mappe befestigt ist. Ferner weisen die Streichhölzer zweckmäßigerweise am Fuß eine biegsame Verlängerung auf. Gemäß einem weiteren Erfindungsvorschlag weist die Mappe Seitenfalten mit vier je paarweise nach innen weisenden Verbindungsfeldem mit anschließenden, in den Seitenfalten verlaufenden Reibflächen. auf, und an wenigstens je einer Längsseite sind ausgestanzte Zündstäbchen vorgesehen, die an ihrem Fußteil zweimal auf sich selbst gefaltet und sich nach der gegenüberliegenden Seite erstreckend angeordnet sind.
  • Die Zündstäbchenmappe kann als einstückiges Erzeugnis in der Weise hergestellt werden, daß ein Kartonbogen durch Faltanweisungen in zwei rechteckige Flächen, vier an jeder Kurzseite dieser Flächen angrenzende, als Reibflächen ausgebildete Flächen sowie vier Vefiiegelungsstreifen aufgeteilt ist, von denen je zwei nach dem Zusammenfalten des Bogens aneinander befestigt werden, und daß ausgehend von wenigstens @ einer Längsseite der rechteckigen Flächen in einer Reihe nebeneinander ausgestanzte Zündstäbchen angeordnet sind, die in Abstand von der genannten Längsseite und parallel zu dieser zwei Faltanweisungen aufweisen, wodurch jedes Streichholz in einen mit der rechteckigen Fläche zusammenhängenden Endteil, einen zwischen den Faltanweisungen liegenden Mittelteil und. einen mit dem Zündsatz versehenen Oberteil aufgeteilt ist. Entsprechend zusammengefaltet kann jedes Streichholz einzeln aus der Mappe entfernt werden.
  • Die Erfindung ist nachstehend an Hand einer Zeichnung, in der Ausführungsformen der Streichholzmappe beispielsweise dargestellt sind, näher erläutert: F i g. 1 zeigt eine Streichholzmappe in perspektivischer Ansicht; .
  • F i g. 2 zeigt einen mit Faltanweisungen versehenen Kartonbogen zur Herstellung einer Streichholzmappe, F i g. 3 und 4 in perspektivischer Ansicht jeweils eine aus einem Kartonbogen gemäß F i g. 2 angefertigte Mappe, wobei zwei verschiedene Faltungen der Streichhölzer veranschaulicht sind.
  • Gemäß F i g.1 besteht die Mappe aus einer Hülle 1 aus Karton od. dgl. -Die Hülle 1 weist einen hauptsächlich elliptischen Querschnitt auf und ist an beiden Enden 23, 24 offen. Die Hülle 1 ist mit zwei diametral entgegengesetzt angeordneten V-förmigen Einbiegungen 2, 3 versehen, an denen sich Reibflächen 4, 5 bzw: 6; 7- befinden. Diese V-förmigen Einbiegungen erstrecken sich zwischen den offenen Enden der Hülle parallel zur Längsachse der Hülle. Entlang der inneren Mantelfläche der Hülle 1 liegen ebenfalls parallel zur Längsachse der Hülle die Streichhölzer 8, deren unteres Ende 9 um die Hüllenkante 25 herumgebogen und an der Außenseite der Hülle 1 befestigt ist.
  • Da nur ein verhältnismäßig kleiner Teil der Streichhölzer an der Außenseite der Hülle befestigt ist, können die Streichhölzer leicht von der Hülle entfernt werden.
  • Die Reibflächen 4, 5 bzw. 6, 7 können nach dem Einlegen des anzuzündenden Streichholzes zusammengedrückt werden, so daß das Streichholz beim folgenden: Herausziehen angezündet, wird.. Durch dieseAnordnung derReibflächen ist einerseitseinAbbrechen des Streichholzes beim Anzünden ausgeschlossen und sind andererseits die in der Hülle befindlichen Streichhölzer gegen eine unbeabsichtigte Anzündung geschützt.
  • Um eine Umbiegung der Streichhölzer auch dann zu gewährleisten, wenn diese aus einem nicht biegsamen Material bestehen, kann man die Streichhölzer mit einer biegsamen Verlängerung versehen. Die an der äußeren Mantelfläche befestigten Teile 9 können wenigstens teilweise durch einen Pappestreifen od. dgl. abgedeckt werden, wobei der Streifen vorteilhaft so perforiert sein kann, daß eine einzelne Entnahme der Streichhölzer gewährleistet ist.
  • Gemäß F i g. 2 ist, insbesondere. für eine kontinuierliche Herstellung der erfindungsgemäßen Streichholzmappe ein Bogen 26 aus Pappe od. dgl. mit Faltanweisungen und Ausstanzungen versehen, so daß zwei rechteckige Flächen 15 -bzw. 16 gebildet werden. An den Kurzseiten dieser Flächen entlang den Faltanweisungen 31, 32 bzw. 31', 32' sind als Reibflächen gefertigte Teile 11;13 bzw.12,14 angeschlossen, denen Verbindungsstreifen 21, 19, 20 und 22 folgen. Ausgehend von wenigstens einer Längsseite der Flächen 15,16 sind zu nebeneinandergereihten Streichhölzern gestanzte Einheiten vorhanden, die in bekannter Weise mit Zündsätzen ausgerüstet sind. Die Grundlinie der Streichhölzer 17 fällt somit mit einer der Längsseiten 28 der Flächen 15 bzw. 16 zusammen, und jedes Streichholz ist mit der entsprechenden Fläche fest verbunden. Die Streichholzreibe ist in Abstand von der Grundlinie 28 mit zwei parallel zu dieser und. in Abstand voneinander angeordneten Faltanweisungen 18, 18' versehen, wodurch jedes Streichholz in einen Unterteil 30, einen zwischen den Faltanweisungen 18,18' liegenden Mittelteil 29 und einen mit dem Zündsatz versehenen Oberteil 27 aufgeteilt ist. Der in F i g. 2 dargestellte Bogen 26 kann, wie in den F i g. 3 und 4 veranschaulicht, zu einer Streichholzmappe verarbeitet werden.
  • Die in F i g. 3 gezeigte erfindungsgemäße Mappe wird in folgender Weise hergestellt: Nachdem die Flächen 11,12;13 und 14 mit einer die Reibflächen bildenden Masse bestrichen und die Zündsätze an den Oberteilen 27 -angebracht worden sind, werden die Streichhölzer 17 zweckmäßig entlang der Faltanweisung 18' in Richtung gegen die rechteckigen Flächen 15, 16 gebogen, so daß die Faltanweisung 18 mit der Grundlinie 28 zusammenfällt. Danach werden die jetzt aufeinanderliegenden Teile 30 und 29 der Streichhölzer nochmals nach oben gefaltet und somit zum Anliegen gegen den Oberteil 27 gebracht, wobei der Unterteil 30 nach außen zu liegen kommt. Es entsteht eine Grifflasche, durch welche jedes Streichholz - wie in F i g. 3 angedeutet - leicht aus der Mappe herausgebogen und alsdann abgerissen werden kann. Nach dem Falten der Streichhölzer 17 werden die Verbindungsstreifen 19 und 20 aneinander, beispielsweise durch Verkleben, so befestigt, daß die Reibflächen 13,14 die angestrebte V-förmige Einbiegung bilden. Schließlich werden die Streifen 21 und 22 in gleicher Weise zusammengefügt. Die zusammengefügten Verbindungsstreifen können vorteilhaft in die Mappe hineinragen, da hierdurch eine Stabilisierung der ellipsoiden Form der Mappe erreicht wird.
  • Die in F i g. 4 gezeigte Mappe unterscheidet sich von der in F i g. 3 lediglich hinsichtlich der Streichholzfaltung. Die Streichhölzer 17 des Bogens 26 sind erst entlang der Grundlinie 28 gegen die Flächen 15, 16 hin umgebogen. Nachfolgend sind die Streichhölzer entlang der Faltanweisung 18' wieder in entgegengesetzte Richtung gebogen und alsdann entlang der Faltanweisung 18 über die Flächen 15,16 zurückgebogen, so daß also der Unterteil 30 gegen die innere Mantelfläche der Hülle anliegt. Die gegen den Oberteil 27 anliegende Seite des Mittelteiles 29 kann hierbei mit einem Klebstoff versehen sein, so daß der entsprechende Teil der Streichhölzer mit dieser Seite des Mittelteiles fest verbunden ist.
  • Die in F i g. 3 und 4 gezeigten Ausführungsbeispiele der Erfindung können in einfacher Weise mit ansprechenden Werbungsbeschriftungen schon vor der Verarbeitung des Bogens 26 bedruckt werden. Wie in F i g. 2 mit strichpunktierten Linien angedeutet ist, können Streichholzreihen an sämtlichen Längsseiten der Flächen 15,16 angeordnet sein.
  • Die vorliegende Erfindung umfaßt nicht nur die in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiele, sondern kann in verschiedenster Weise im Rahmen der nachfolgenden Patentansprüche abgeändert werden.
  • Die Ausführung und das Anbringen der Zündflächen kann beispielsweise insofern variiert werden, als nur eine als Reibfläche ausgebildete Einbiegung zwischen den offenen Enden der Hülle angeordnet wird.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Hüllenförmige, an beiden Enden offene Zündstäbchenmappe mit hauptsächlich ellipsenförmigem Querschnitt und an der äußeren Mantelfläche angeordneter Reibfläche für die parallel zur Längsachse der Hülle entlang der inneren Mantelfläche der Mappe angeordneten Zündstäbchen, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündstäbchen (8, 17) an einem offenen Ende der Mappe (1,17) lösbar befestigt sind und daß symmetrisch angeordnet im Querschnitt V-förmige, wenigstens teilweise als Reibflächen (4, 5; 6, 7, 11, 12, 13, 14) ausgebildete Einbiegungen vorhanden sind, die rillenartig parallel zur Hüllenachse zwischen den offenen Enden der Mappe (1,16) verlaufen.
  2. 2. Zündstäbchenmappe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Streichhölzer (8) in ihrem Fußteil umgebogen sind und der umgebogene Teil (9) an der Außenseite der Mappe befestigt ist.
  3. 3. Zündstäbchenmappe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zündstäbchen (8) am Fuß eine biegsame Verlängerung (9, 29, 30) aufweisen.
  4. 4. Zündstäbchenmappe nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie als Mappe mit Seitenfalten mit vier je paarweise nach innen weisenden Verbindungsfeldern (19 bis 22) mit anschließenden, in den Seitenfalten verlaufenden Reibflächen (11 bis 14) ausgebildet ist und daß an wenigstens je einer Längsseite ausgestanzte Streichhölzer vorgesehen sind, die an ihrem Fußteil zweimal auf sich selbst gefaltet (18, 18', 29, 30) und sich nach der gegenüberliegenden Seite erstreckend angeordnet sind. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 502 219, 803 008.
DED39547A 1962-08-03 1962-08-03 Huellenfoermige, an beiden Enden offene Zuendstaebchenmappe Pending DE1263377B (de)

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DED39547A Pending DE1263377B (de) 1962-08-03 1962-08-03 Huellenfoermige, an beiden Enden offene Zuendstaebchenmappe

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE502219C (de) * 1927-12-01 1930-07-12 Alexander Weber Ziehzuenderpackung mit mehreren Schichten Ziehzuendern
DE803008C (de) * 1948-01-22 1951-02-26 Folke Knut Knutson-Hall Huelle fuer Zuendstaebe o. dgl.

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE502219C (de) * 1927-12-01 1930-07-12 Alexander Weber Ziehzuenderpackung mit mehreren Schichten Ziehzuendern
DE803008C (de) * 1948-01-22 1951-02-26 Folke Knut Knutson-Hall Huelle fuer Zuendstaebe o. dgl.

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