DE1263197B - Verfahren zur Herstellung eines sperrschichtfreien elektronischen Festkoerperschaltelements und danach hergestelltes Element - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines sperrschichtfreien elektronischen Festkoerperschaltelements und danach hergestelltes ElementInfo
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. CL:
HOIl
Deutsche Kl.: 21 g - 41/00
Nummer: 1263 197
Aktenzeichen: D 44895 VIII c/21 g
Anmeldetag: 4. Juli A 964
Auslegetag: 14. März 1968
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines sperrschichtfreien elektronischen Festkörperschaltelements,
das unter dem Einfluß eines elektrischen Feldes von einem hochohmigen in einen niederohmigen Zustand schaltet, und ein nach diesem
Verfahren hergestelltes elektronisches Festkörperschaltelement.
Es ist bekannt, ein Halbleitermaterial auf einen metallischen Träger aufzudampfen und von der anderen
Seite her mit einer Detektorspitze zu kontaktieren. An der Kontaktstelle ergibt sich dann eine Sperrschicht.
Es ist ferner bekannt, die Sperrschicht dadurch zu erzeugen, daß zwei Halbleiterkörper aus
verschiedenem Material aufeinandergelegt werden, wobei ein mit einer Spitze versehener Körper gegen
den anderen Körper gedrückt wird oder die verschiedenen Materialien übereinander auf einen Träger aufgebracht
werden.
Die eingangs erwähnten Festkörperschaltelemente unterscheiden sich jedoch von den bekannten, aus
mehreren monokristallinen Schichten bestehenden Dioden, z. B. Fünf-Schicht-Dioden, weil sie aus
einem im wesentlichen einheitlichen Material bestehen und keine Sperrschicht besitzen. Das Material
des Festkörpers hat keinen ausgeprägten kristallinen Charakter, sondern ist in wenigstens einem der Zustände
amorph. Der Ausdruck »amorph« soll hierbei bedeuten, daß sich weder unter dem Mikroskop noch
durch eine Röntgenbeugungsuntersuchung eine kristalline Struktur nachweisen läßt; es soll hiermit nicht
ausgeschlossen sein, daß das Material eventuell in einem äußerst feinen polykristallinen Zustand vorliegt.
Beispiele solcher Materialien bestehen aus Tellur-Germanium, Tellur-Arsen-Germanium, Cadmium-Arsen-Germanium,
Zink-Arsen-Germanium u. dgl., wobei das Germanium auch durch Silizium ersetzt sein kann.
Bei derartigen Festkörperschaltelementen bereitet aber die Kontaktgabe erhebliche Schwierigkeiten,
weil die üblichen für eine Halbleiter-Kontaktierung bekannten Maßnahmen entweder nicht anwendbar
sind oder die Funktionsfähigkeit des Festkörperschaltelements beeinträchtigen. Insbesondere diffundiert
das aufgebrachte Material (z. B. Indium bei einer Lötverbindung, Gold bei einem Wärmekompressionskontakt)
in das Halbleitermaterial hinein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die bei Festkörperschaltelementen auftretenden Kontaktierungsschwierigkeiten
zu überwinden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß je eine Schicht des gleichen Festkörpermaterials
auf nicht aneinanderpassende Flächen Verfahren zur Herstellung
eines sperrschichtfreien elektronischen
Festkörperschaltelements
und danach hergestelltes Element
Anmelder:
Danfoss A/S, Nordborg (Dänemark)
Vertreter:
Dr.-Ing. U. Knoblauch, Patentanwalt,
6000 Frankfurt, Kühhornshofweg 10
Als Erfinder benannt:
Mogens Dyre, Gildbro, Nordborg (Dänemark)
zweier Elektroden aufgedampft wird und die aufgedampften Schichten im wesentlichen punktförmig
gegeneinandergedrückt werden.
Hierbei wird eine Aufteilung des sonst einteiligen Festkörperschaltelements in zwei gleichartige Schichten
vollzogen, die mit einer relativ kleinen Fläche gegeneinandergedrückt werden. An dieser Fläche
entstehen dann genügend große spezifische Drücke, die die beiden Schichten in diesen kleinen Bereich
elektrisch als einstückig erscheinen lassen. Infolge der Flächenpressung und wegen des gleichen Materials
treten auch keine Sperrschichteffekte auf. Die relativ kleine Kontaktfläche genügt aber auch zum Schalten
relativ großer Ströme, weil es eine Eigenschaft der sperrschichtfreien Festkörperschaltelemente ist, daß
sich der Strom jeweils auf einen schmalen Pfad konzentriert. Dieser Pfad läuft nun genau durch die Kontaktstelle,
an der die beiden Schichten aneinandergedrückt werden. Da die Festkörperschichten aufgedampft
werden, können beliebige Elektrodenformen derart miteinander kombiniert werden, daß ein
punktförmiger Kontakt entsteht. Es ist zu vermuten, daß wegen der Vorspannung an der Kontaktstelle
eine geringfügige Abplattung der Festkörperschicht auftritt.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn über die beiden aneinandergedrückten Schichten außerhalb der
punktförmigen Kontaktstelle eine weitere Schicht aus dem Festkörpermaterial aufgedampft wird. Auf diese
Weise wird der relativ kleine Strompfad verbreitert, dergestalt, daß auch außerordentlich große Ströme
kontaktlos geschaltet werden können. Die sonst bei
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Halbleitern zu befürchtende unzulässige Erwärmung spielt hierbei eine verhältnismäßig geringe Rolle, weil
der Durchflußwiderstand stromdichteabhängig ist, d. h. mit wachsendem Strom abnimmt.
Ein handliches Bauteil, bei dem trotzdem der notwendige Kontaktdruck sichergestellt ist, kann erhalten
werden, wenn die Elektroden durch eine Kunststoffeinbettung, z. B. aus Epoxyharz, unter Vorspannung
gehalten sind. Beispielsweise können die beschichteten Elektrodenteile in einer Hülle untergebracht
und in dieser Hülle durch einen Kunststoff festgehalten sein, sei es durch ein Verkleben am Hüllenrand,
sei es durch eine vollständige Einbettung.
Versuche haben gezeigt, daß man sehr günstige Ergebnisse mit Elektroden aus Kohle erhält. Auch
ist ein Metall, vorzugsweise Tantal, hierfür geeignet, das mit dem Festkörpermaterial verträglich ist und
die beim Aufdampfen auftretende Temperaturbeanspruchung aushält.
Die Erfindung wird an Hand in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es
zeigt
F i g. 1 eine Kontaktanordnung mit zwei bedampften Elektroden, die unter Druckspannung stehen, und
F i g. 2 eine Kontaktanordnung mit zwei bedampften Elektroden, die unter Zugspannung stehen.
In F i g. 1 sind zwei gleiche stabförmige Elektroden
9 und 10, die beispielsweise aus Kohle bestehen können, vorgesehen. Sie tragen an ihren Stirnflächen
Festkörperschichten 11 bzw. 12. Die beiden Elektroden 9 und 10 werden gegeneinandergedrückt; in
diesem Zustand ist erne weitere Festkörperschicht 13 über die beiden anderen Schichten 11 und 12 gedampft
worden. Die ganze Anordnung wird darm in eine Hülse 14 gesteckt und mit Epoxyharz 15 ausgegössen,
das die Elektroden nicht nur in der Hülse 14 festhält, sondern auch die Druckvorspannung im
wesentlichen aufrechterhält.
Bei dem Ausführungsbeispiel der F i g. 2, welches in seiner äußeren Form dem Gleichrichter nach der
britischen Patentschrift 579 218 entspricht, sind zwei Tantaldrähte 16 und 17 an ihrem vorderen Ende 18
und 19 hakenförmig gebogen. An diesem Ende ist jeweils eine Festkörperschicht 20 und 21 aufgedampft.
Die beiden ineinandergehängten Haken 18, werden mit einer gewissen Vorspannung auseinandergezogen
und in diesem Zustand durch einen Epoxyharztropfen 22 fixiert.
Claims (6)
1. Verfahren zur Herstellung eines sperrschichtfreien
elektronischen Festkörperschaltelements, das unter dem Einfluß eines elektrischen Feldes
von einem hochohmigen in einen niederohmigen Zustand schaltet, dadurch gekennzeichnet,
daß je erne Schicht des gleichen Festkörpermaterials auf nicht aneinanderpassende Flächen
zweier Elektroden aufgedampft wird und die aufgedampften Schichten im wesentlichen punktförmig
gegeneinandergedrückt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß über die beiden aneinandergedrückten
Schichten außerhalb der punktförmigen Kontaktstelle erne weitere Schicht aus dem Festkörpermaterial
aufgedampft wird.
3. Nach dem Verfahren des Anspruchs 1 oder 2 hergestelltes elektronisches Festkörperschaltelement,
dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden durch eine Kunststoffeinbettung unter
Vorspannung gehalten sind.
4. Festkörperschaltelement nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die aneinandergedrückten
Elektrodenteile in einer Hülle untergebracht und in ihr mittels eines Kunststoffes festgehalten
sind.
5. Festkörperschaltelement nach Anspuch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden
aus Kohle bestehen.
6. Festkörperschaltelement nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektroden
aus Tantal bestehen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 860 973, 970 899;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 079 212;
britische Patentschrift Nr. 579 218.
Deutsche Patentschriften Nr. 860 973, 970 899;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 079 212;
britische Patentschrift Nr. 579 218.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 518/549 3. 68 © Bundesdruckerei Berlin
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED44895A DE1263197B (de) | 1964-07-04 | 1964-07-04 | Verfahren zur Herstellung eines sperrschichtfreien elektronischen Festkoerperschaltelements und danach hergestelltes Element |
| CH837565A CH434484A (de) | 1964-07-04 | 1965-06-12 | Kontaktanordnung für Festkörperschalter |
| FR22569A FR1441010A (fr) | 1964-07-04 | 1965-06-28 | Perfectionnements aux dispositifs de contact pour semi-conducteurs |
| NL6508335A NL6508335A (de) | 1964-07-04 | 1965-06-29 | |
| GB27709/65A GB1101094A (en) | 1964-07-04 | 1965-06-30 | A contact arrangement for a junctionless non-rectifying solid state switching device |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DED44895A DE1263197B (de) | 1964-07-04 | 1964-07-04 | Verfahren zur Herstellung eines sperrschichtfreien elektronischen Festkoerperschaltelements und danach hergestelltes Element |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1263197B true DE1263197B (de) | 1968-03-14 |
Family
ID=7048628
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED44895A Pending DE1263197B (de) | 1964-07-04 | 1964-07-04 | Verfahren zur Herstellung eines sperrschichtfreien elektronischen Festkoerperschaltelements und danach hergestelltes Element |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH434484A (de) |
| DE (1) | DE1263197B (de) |
| FR (1) | FR1441010A (de) |
| GB (1) | GB1101094A (de) |
| NL (1) | NL6508335A (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB579218A (en) * | 1943-07-09 | 1946-07-26 | Standard Telephones Cables Ltd | Rectifiers and method of making same |
| DE860973C (de) * | 1944-08-21 | 1952-12-29 | Siemens Ag | Detektor |
| DE970899C (de) * | 1948-10-02 | 1958-11-13 | Siemens Ag | Zweischichten-Trockengleichrichter |
| DE1079212B (de) * | 1958-06-30 | 1960-04-07 | Siemens Ag | Halbleiteranordnung mit teilweise negativer Stromspannungscharakteristik, insbesondere Schaltdiode |
-
1964
- 1964-07-04 DE DED44895A patent/DE1263197B/de active Pending
-
1965
- 1965-06-12 CH CH837565A patent/CH434484A/de unknown
- 1965-06-28 FR FR22569A patent/FR1441010A/fr not_active Expired
- 1965-06-29 NL NL6508335A patent/NL6508335A/xx unknown
- 1965-06-30 GB GB27709/65A patent/GB1101094A/en not_active Expired
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB579218A (en) * | 1943-07-09 | 1946-07-26 | Standard Telephones Cables Ltd | Rectifiers and method of making same |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| CH434484A (de) | 1967-04-30 |
| FR1441010A (fr) | 1966-06-03 |
| NL6508335A (de) | 1966-01-05 |
| GB1101094A (en) | 1968-01-31 |
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