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DE1263075B - Schaltungsanordnung zum Erzeugen einer Saegezahnspannung an einem Kondensator - Google Patents

Schaltungsanordnung zum Erzeugen einer Saegezahnspannung an einem Kondensator

Info

Publication number
DE1263075B
DE1263075B DE1965P0036894 DEP0036894A DE1263075B DE 1263075 B DE1263075 B DE 1263075B DE 1965P0036894 DE1965P0036894 DE 1965P0036894 DE P0036894 A DEP0036894 A DE P0036894A DE 1263075 B DE1263075 B DE 1263075B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
capacitor
inductance
circuit arrangement
voltage
sawtooth
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1965P0036894
Other languages
English (en)
Inventor
Joerg Woelber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Philips Intellectual Property and Standards GmbH
Original Assignee
Philips Patentverwaltung GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Patentverwaltung GmbH filed Critical Philips Patentverwaltung GmbH
Priority to DE1965P0036894 priority Critical patent/DE1263075B/de
Publication of DE1263075B publication Critical patent/DE1263075B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N3/00Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages
    • H04N3/10Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical
    • H04N3/16Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical by deflecting electron beam in cathode-ray tube, e.g. scanning corrections
    • H04N3/26Modifications of scanning arrangements to improve focusing
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K4/00Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions
    • H03K4/06Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape
    • H03K4/08Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape
    • H03K4/48Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements semiconductor devices
    • H03K4/50Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having triangular shape having sawtooth shape using as active elements semiconductor devices in which a sawtooth voltage is produced across a capacitor
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K4/00Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions
    • H03K4/92Generating pulses having essentially a finite slope or stepped portions having a waveform comprising a portion of a sinusoid

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Details Of Television Scanning (AREA)

Description

  • Schaltungsanordnung zum Erzeugen einer Sägezahnspannung an einem Kondensator Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zum Erzeugen einer periodischen, wenigstens annähernd sägezahnförmigen Spannung an einem Kondensator, der über eine Impedanz aufgeladen und über eine wesentlich kleinere Impedanz entladen wird.
  • Bei bekannten Schaltungen dieser Art wurde der Kondensator über einen ohmschen Widerstand aufgeladen und über eine im wesentlichen reelle Impedanz entladen. Dadurch ergibt sich einerseits ein wesentlicher Energieverlust. Andererseits war es im Hinblick auf die gewünschte Linearität notwendig, den Aufladevorgang schon frühzeitig abzubrechen, wenn die Spannung am Kondensator noch verhältnismäßig klein war gegenüber der zur Verfügung stehenden Speisespannung. Auch spannungsmäßig ergab sich somit eine schlechte Ausnutzung der Speisequelle.
  • Bei einer Schaltungsanordnung der eingangs erwähnten Art werden diese Nachteile vermieden und bei geringstem Energieaufwand kann die Gesamtamplitude der Sägezahnspannung in der Größenordnung der Speisespannung liegen,, insbesondere diese beträchtlich übersteigen, wenn gemäß der Erfindung in an sich bekannter Weise als Ladeimpedanz eine erste Induktivität dient, die mit dem Kondensator einen Schwingungskreis bildet mit einer ersten Resonanzfrequenz, die klein ist gegenüber der Sägezahnfrequenz, und wenn der Kondensator entladen wird über eine zweite Induktivität, die mit dem Kondensator einen Schwingungskreis bildet mit einer zweiten Resonanzfrequenz, deren Periodendauer etwa gleich ist der doppelten Rücklaufdauer.
  • Der Vollständigkeit halber sei bemerkt, daß es bekannt ist, zum Erzeugen eines Sägezahnstromes durch eine Induktivität einen Kondensator über eine Induktivität in Resonanz aufzuladen und über eine wesentlich kleinere Induktivität in Resonanz zu entladen. Bei der Aufladeresonanz entspricht dabei eine halbe Periode etwa der Hinlaufdauer, während die Periodendauer der Rücklaufresonanz etwa der vierfachen Rücklaufdauer entspricht. Während der Rufladung des Kondensators wird dort eine Spannung erreicht, die doppelt so hoch ist wie die Speisespannung, und am Ende des Rücklaufes ist die Kondensatorspannung etwa Null, während der Strom durch die Entladeinduktivität einen Maximalwert erreicht hat. Dieser Strom wird dann durch Anschalten einer Quelle konstanter Spannung sägezahnförmig vermindert.
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung beispielsweise näher erläutert. F i g. 1 zeigt eine Schaltung nach der Erfindung in einer dem Prinzip entsprechenden einfachen Ausführung; F i g. 2 zeigt eine Weiterbildung, bei der aus der sägezahnförmigen Kondensatorspannung ein annähernd pärabelförmiger Strom durch eine Induktivität abgeleitet wird; F i g. 3 a zeigt den zeitlichen Verlauf der Spannung am Kondensator, und F i g. 3 b stellt den zeitlichen Verlauf des Stromes durch die als Ladeimpedanz dienende Induktivität dar.
  • In F i g. 1 ist der Kondensator C von 56 nF einerseits an Erde und damit den Minuspol einer Speisequelle von 6 V angeschlossen und andererseits über eine erste Induktivität L1 von 80 mH mit dem positiven Pol der Speisequelle verbunden.
  • Der Kondensator C ist weiter an eine zweite Induktivität L2 von 0,220 mH angeschlossen, deren anderes Ende über die Kollektor-Emitter-Strecke eines npn-Transistors 1 (AC 127) an Erde liegt. Der Basis des Transistors 1 werden über einen Widerstand 2 von 25 kOhm und über einen Transformator 3 während des Rücklaufes positive Impulse 4 mit einer Frequenz von 1.5 625 Hz (Zeilenfrequenz) zugeführt, die an der dem Transistor 1 zugewandten Sekundärwicklung des Transformators 3 eine Spitzenamplitude von 120 V erreichen.
  • Der Kondensator C wird von der Speisespannung über die erste Induktivität L1 entsprechend einer Sinusschwingung aufgeladen; dabei wird der Speisequelle ein Strom von 41,5 mA entnommen. Während der Aufladezeit ist der Transistor 1 gesperrt, so daß durch die zweite Indüktivität L2 kein Strom fließt. Je nach den Anforderungen an die Linearität der Kondensatorspannung darf dieser Aufladevorgang nur einen Teil der Sinusschwingung betragen, deren Resonanzfrequenz sich durch Li und C bestimmt. Vorzugsweise erstreckt sich der Aufladevorgang und damit die eine Hälfte des Hinlaufes über höchstens 44°, vorzugsweise höchstens 14°, der Aufladesinusschwingung; man erhält dann maximal 10 bzw. 1% Abweichungen von der Linearität.
  • Wenn der im Hinblick auf die Linearität gewünschte Teil der Aufladesinusschwingung abgelaufen ist, wird der Transistor 1 durch einen seiner Basis zugeführten positiven Impuls leitend gemacht. Dadurch wird die stromlose Induktivität L2 parallel zum Kondensator C gelegt, und die Kondensatorspannung beginnt eine kosinusförmige Entladeschwingung, deren Schwingungsdauer durch die Kondensatorkapazität und die parallel liegenden Induktivitäten L2 und L1 bedingt wird. Im Hinblick auf die gewünschte Linearität des Sägezahnes und die im allgemeinen gegenüber dem Hinlauf kurze Rücklaufdauer ist die Induktivität L2 in der Regel klein gegen die Induktivität L1, so daß L1 bei der Berechnung der Resonanzfrequenz praktisch außer Betracht gelassen werden kann.
  • Die Rücklaufschwingung ist derart gewählt, daß ihre Periodendauer etwa gleich ist der doppelten Rücklaufdauer. Am Ende des Rücklaufes hat daher die kosinusförmige Entladeschwingung eine gegenüber dem Rücklaufbeginn gleich große, aber negative Spannung am Kondensator C hervorgerufen. Wenn nun der Transistor 1 wieder gesperrt wird, so setzt ein etwa sinusförmiger Abfall der Kondensatorspannung ein, so daß sie entsprechend dieser Sinusschwingung den Nullwert erreicht und erneut ansteigt, wie dies bereits beschrieben wurde, bis der nächste Steuerimpuls ein Rücklaufintervall einleitet. Die Kondensatorspannung u, ändert sich dabei um 40 V66; der zeitliche Verlauf von uc ist in F i g. 3 a dargestellt.
  • Entsprechend der sinusförmigen Änderung der Kondensatorspannung im Hinlaufintervall ergibt sich in der Aufladeinduktivität L1 ein Strom iL, der einer Kosinuskuppe entspricht. Sein zeitlicher Verlauf geht aus F i g. 3 b hervor. Mit einer Schaltung nach der Erfindung kann somit auch ein solcher periodischer, kuppenförmiger Strom erzeugt werden. In manchen Schaltungen wird z. B. ein periodischer, dem Scheitel einer Parabel entsprechender Stromverlauf gewünscht, der bekanntlich durch eine Kosinuskuppe angenähert werden kann. Eine weitere Induktivität, in der ein solcher Stromverlauf gewünscht wird, kann dazu mit der ersten Induktivität L1 gekoppelt werden. Dies zeigt F i g. 2, in der die mit F i g. 1 übereinstimmenden Teile mit den gleichen Bezugszeichen versehen sind.
  • Danach wird der parabelförmige bzw. kuppenförmige durch die Spule L1 verlaufende Strom einer weiteren Induktivität L3 zugeleitet dadurch, daß diese an eine mit der Induktivität L1 gekoppelte Induktivität L4 angeschlossen ist; die Induktivitäten L1 und L4 bilden somit einen Transformator. Die Induktivität L3 kann eine Ablenkspule einer Bildwiedergaberöhre, z. B. eine Konvergenzablenkspule einer Farbbildelektronenstrahlröhre, sein. Gegebenenfalls kann die Induktivität L1 selbst die Ablenkspule sein.
  • Damit die Rücklaufschwingung möglichst gut kosinusförmig verläuft und insbesondere möglichst genau am Kosinusscheitel beendet wird, wird nach F i g. 2 der im Rücklaufintervall eingeschalteten Induktivität L2 über eine mit ihr transformatorisch gekoppelte Induktivität L5 eine Spannung entnommen, die in öffnendem Sinne im Basiszweig des Transistors 1 zwischen dem Widerstand 2 und dem Transformator 3 eingeschaltet ist. Durch die Spule L5 wird eine dem Differentialquotienten des Stromes durch die Spule L2 entsprechende Spannung zugeführt, die also an der Kuppe am Ende des kosinusförmigen Rücklaufes praktisch Null wird. Die Bemessung kann so gewählt werden, daß dann der Transistor 1 nicht mehr geöffnet ist und somit ein neuer Hinlauf mit sägezahnförmiger Spannungsänderung am Kondensator C beginnt. Damit der Rücklauf, jedenfalls an seinem Ende, im wesentlichen durch die von der Induktivität 5 abgeleiteten Spannung, gesteuert wird, ist es zweckmäßig, den Steuerimpuls 4, der sich in der Regel praktisch über das ganze Rücklaufintervall erstreckt, mittels eines Reihenkondensators 5 und eines Querwiderstandes 6 zu differenzieren, so daß am Transformator 3 ein im wesentlichen aus zwei Spitzen bestehender Spannungsverlauf 7 entsteht. Durch diesen wird der Transistor 1 nur am Anfang und gegebenenfalls im ersten Teil des Rücklaufintervalls geöffnet, während er im folgenden Teil durch die Öffnungsspannung von der Induktivität L5 her gesteuert wird. Um einen unerwünschten Einfluß des in Sperrichtung wirkenden Teiles der differenzierten Spannung 7 zu vermeiden, kann einer Wicklung des Transformators 3 eine am Ende des Rücklaufes leitende Diode 8 parallel geschaltet sein.

Claims (5)

  1. Patentanspruch: 1. Schaltungsanordnung zum Erzeugen einer periodischen, wenigstens annähernd sägezahnförmigen Spannung an einem Kondensator, der über eine Impedanz aufgeladen und über eine wesentlich kleinere Impedanz entladen wird, dadurch gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise eine erste Induktivität (L1) als Ladeimpedanz dient, die mit dem Kondensator (C) einen Schwingungskreis bildet mit einer ersten Resonanzfrequenz, und der Kondensator entladen wird über eine zweite Induktivität (L2), die mit dem Kondensator (C) einen Schwingungskreis bildet mit einer zweiten Resonanzfrequenz, und däß dabei die erste Resonanzfrequenz klein ist gegenüber der Sägezahnfrequenz und die Periodendauer der zweiten Resonanzfrequenz etwa gleich ist der doppelten Rücklaufdauer.
  2. 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet; daß die Periodendauer der ersten Frequenz gegenüber der Hinlaufdauer der Sägezahnspannung so groß gewählt ist, daß während der einen Hälfte des Sägezahnhinlaufes von etwa 0 ab höchstens 44°, vorzugsweise höchstens 14°, der Resonanzschwingung durchlaufen werden.
  3. 3. Schaltungsanordnung nach einem der vorangehenden Ansprüche zum Erzeugen eines sinuskuppenförmigen periodischen Stromes in einer weiteren Induktivität, insbesondere in einer Ablenkspule einer Bildwiedergaberöhre, z. B. der Konvergenzablenkspule einer Farbbildwiedergaberöhre, dadurch gekennzeichnet, daß die weitere Induktivität (L3) mit der ersten Induktivität (L1), vorzugsweise transformatorisch, gekoppelt ist oder durch diese selbst gebildet wird.
  4. 4. Schaltungsanordnung nach wenigstens einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Entladeinduktivität (L2) über einen von Öffnungsimpulsen gesteuerten Transistor (1) eingeschaltet wird.
  5. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Dauer der öffnungsimpulse (7) klein ist gegenüber der Rücklaufzeit und daß der Transistor (1) während des Rücklaufintervalls durch eine dem Differentialquotienten des Entladestromes nach der Zeit proportionale Spannung offen gehalten wird (F i g. 2). In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Auslegeschrift Nr. 1041612.
DE1965P0036894 1965-05-26 1965-05-26 Schaltungsanordnung zum Erzeugen einer Saegezahnspannung an einem Kondensator Pending DE1263075B (de)

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1041612B (de) * 1955-06-21 1958-10-23 Philips Nv Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines Saegezahnstromes durch eine Induktivitaet

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1041612B (de) * 1955-06-21 1958-10-23 Philips Nv Schaltungsanordnung zum Erzeugen eines Saegezahnstromes durch eine Induktivitaet

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