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DE1026355B - Schaltungsanordnung bei einem Fernsehempfaenger zum Synchronisieren der Zeilenablenkschaltung - Google Patents

Schaltungsanordnung bei einem Fernsehempfaenger zum Synchronisieren der Zeilenablenkschaltung

Info

Publication number
DE1026355B
DE1026355B DEN13198A DEN0013198A DE1026355B DE 1026355 B DE1026355 B DE 1026355B DE N13198 A DEN13198 A DE N13198A DE N0013198 A DEN0013198 A DE N0013198A DE 1026355 B DE1026355 B DE 1026355B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
winding
circuit
line deflection
return
deflection circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN13198A
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Johannes Hubertu Janssen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Gloeilampenfabrieken NV filed Critical Philips Gloeilampenfabrieken NV
Publication of DE1026355B publication Critical patent/DE1026355B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N5/00Details of television systems
    • H04N5/04Synchronising
    • H04N5/12Devices in which the synchronising signals are only operative if a phase difference occurs between synchronising and synchronised scanning devices, e.g. flywheel synchronising
    • H04N5/126Devices in which the synchronising signals are only operative if a phase difference occurs between synchronising and synchronised scanning devices, e.g. flywheel synchronising whereby the synchronisation signal indirectly commands a frequency generator
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04NPICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
    • H04N3/00Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages
    • H04N3/10Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical
    • H04N3/16Scanning details of television systems; Combination thereof with generation of supply voltages by means not exclusively optical-mechanical by deflecting electron beam in cathode-ray tube, e.g. scanning corrections
    • H04N3/18Generation of supply voltages, in combination with electron beam deflecting
    • H04N3/185Maintaining DC voltage constant

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Details Of Television Scanning (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung bei einem Fernsehempfänger zum Synchronisieren der Zeilenablenkschaltung, wobei die Zeilensynchronisierimpulse und die differenzierten Rücklaufimpulse der Zeilenablenkschaltung einer Phasenvergleichstufe zugeführt werden, deren Ausgangsspannung die Frequenz der Zeilenablenkschaltung regelt, und wobei diese Zeilenablenkschaltung einen Transformator enthält, mit dessen Primärwicklung die Ablenkspulen gekoppelt sind und an dessen Sekundärwicklung eine Gleichrichtschaltung zur Erzeugung einer hohen Gleichspannung angeschlossen ist; dabei ist die Streuinduktivität des Transformators so gewählt, daß sowohl am Anfang als auch am Ende des Rücklaufs der die Streuinduktivität durchfließende Strom und der Differentialquotient dieses Stromes Null sind.
Bei solchen bekannten Schaltungsanordnungen werden die differenzierten Rücklaufimpulse und nicht die Rücklaufimpulse selbst oder die integrierten Rücklaufimpulse an die Phasenvergleichsstufe zurückgeleitet, da bei Rücklauf impuls en mit einem nahezu sinusförmigen Spannungsverlauf nach Differenzierung ein kosinusförmiger Spannungsverlauf eintritt, während außerhalb der Zeitspanne des Rücklaufs die Spannung Null ist. Infolgedessen ist die Phasenvergleichsstufe weniger empfindlich für auftretende Störungen, und die Regelempfindlichkeit kann gesteigert werden.
Weiter wird die Streuinduktivität des Transformators der Zeilenablenkschaltung und die Gleichrichtschaltung auf angegebene Weise gewählt, um zu verhüten, daß nach dem Rücklauf des Sägezahnstroms Störschwingungen im Ablenkkreis auftreten.
Es hat sich nun ergeben, daß bei der bekannten Kombination von Maßnahmen, also bei Verwendung differenzierter Rücklaufimpulse, die von der auf vorerwähnte Weise bemessenen Ablenkschaltung abgeleitet werden, Unregelmäßigkeiten bei der Synchronisierung der Ablenkschaltung entstehen können.
Die Schaltungsanordnung nach der Erfindung verringert diesen Nachteil und ist dadurch gekennzeichnet, daß die zu differenzierenden Rücklaufimpulse einem Teil der Primärwicklung in Reihe mit einer dritten Wicklung entnommen werden, welche dritte Wicklung stärker mit der Sekundär- als mit der Primärwicklung gekoppelt ist.
Der Schaltungsanordnung nach der Erfindung liegt die nachfolgende Erkenntnis zugrunde.
Wenn die Streuinduktivität des Transformators so gewählt ist, daß sowohl am Anfang als auch am Ende des Rücklaufs der Strom durch die Streuinduktivität und dessen Differentialquotient Null sind, hat dies tatsächlich zur Folge, daß keine Störschwingungen in Schaltungsanordnung
bei einem Fernsehempfänger
zum Synchronisieren
der Zeilenablenkschaltung
Anmelder:
N. V. Philips' Gloeilampenfabrieken,
Eindhoven (Niederlande)
Vertreter: Dipl.-Ing. K. Lengner, Patentanwalt,
Hamburg 1, Mönckebergstr. 7
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 21. Januar 1956
Peter Johannes Hubertus Janssen,
Eindhoven (Niederlande),
ist als Erfinder genannt worden
dem Ablenkkreis auftreten während des Hinlaufes des Ablenkstromes, aber während des Rücklaufs treten wohl Störschwingungen auf, die jedoch, gerade weil sie während des Rücklaufs auftreten, die Wiedergabe des Fernsehbildes nicht störend beeinflussen. Bei näherer Untersuchung ergab es sich, daß diese Störschwingungen praktisch gleich der dritten Harmonischen der Rücklaufschwingung waren und eine solche Phase hatten, daß während des Rücklaufs an der Primärwicklung des Transformators keine sinusförmige Spannung, sondern eine Spannung auftritt, die zwei Maxima und ein zwischen diesen liegendes Minimum hat. Nach Differenzierung dieser Spannung entsteht keine kosinusförmige Spannung, sondern eine Spannung, die innerhalb der Rücklaufzeit drei Nullpunkte aufweist.
Es ergibt sich, daß diese Störschwingung auch an der Sekundärwicklung auftritt, jedoch mit entgegengesetzter Phase. Man kann somit diese unerwünschte dritte Harmonische dadurch unterdrücken, daß der Rücklaufimpuls der Reihenschaltung eines Teiles der Primärwicklung und einer dritten Wicklung entnommen wird, welche dritte Wicklung stärker mit der Sekundär- als mit der Primärwicklung gekoppelt ist, da bei richtiger Wahl des Wickelsinnes beider in Reihe geschalteten Wicklungen die gewünschten sinusförmigen Schwingungen sich gegenseitig unter-
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stützen und die dritten Harmonischen sich entgegenwirken. Bei richtiger Wahl des Verhältnisses der Anzahl von Windungen werden die dritten Harmonischen sich gegenseitig nahezu aufheben. Dieses Verhältnis wird weiter durch den Kopplungsgrad der dritten Wicklung mit der Sekundärwicklung bedingt.
Ein Ausführungsbeispiel der Schaltungsanordnung nach der Erfindung wird an Hand der Zeichnung näher erläutert. Die Zeilenablenkschaltung enthält einen Sägezahnoszillator 1 zur Erzeugung einer Sägezahnspannung, die auf bekannte Weise dem Steuergitter einer Röhre 2 zugeführt wird. Der Anodenkreis dieser Röhre enthält die Primärwicklung 3 eines Transformators mit einem Kern 4. Die Zeilenablenkspulen 5 sind zwischen dem Punkt 6 und dem von der Röhre abgewendeten Ende 7 der Primärwicklung 3 angeschlossen. Das Ende 7 ist außerdem mit der ■ Sekundärwicklung 8 des Transformators verbunden, deren anderes Ende mit der Anode des Gleichrichters 9 verbunden ist. Zwischen der Kathode dieser Diodie und Erde ist ein Kondensator 10 eingeschaltet, zu dem die Belastung, z. B. die nicht dargestellte Elektronenstrahlröhre des Empfängers, parallel gelegt ist. Zwischen dem gemeinsamen Ende 7 der Wicklungen 3 und 8 und der Plusklemme der Anodenspeisequelle 11 ist ein Kondensator 12 vorgesehen. Der gemeinsame Punkt der Quelle 11 und des Kondensators 12 ist mit der Anode der Linearisierungsdiode 13 \rerbunden, deren Kathode an einen Punkt 14 der Primärwicklung 3 angeschlossen ist. Ein Punkt 15 der Primärwicklung 3 ist mit einem Ende einer dritten Wicklung 16 des Transformators verbunden, deren anderes Ende am Eingangskreis eines Differenzierungsnetzwerkes Hegt, das aus einem Kondensator 17 und einem Widerstand 18 besteht. Die am Widerstand 18 auftretende Spannung wird einer Phasenvergleichsstufe 19 zugeführt, der bei 20 die Synchronisierimpulse 21 zugeführt werden.
Zur richtigen Wirkung der Phasenvergleichsstufe soll über dem Widerstand 18 eine Spannung auftreten, die während des Rücklaufs des Sägezahnablenkstrotnes nahezu kosinusförmig verläuft, was bei 22 angegeben ist. Die am Ausgang der Phasenvergleichsstufe auftretende Gleichspannung, deren Wert von der Phasenbeziehung zwischen den Synchronisierimpulsen 21 und der kosinusförmigen Flanke der Spannung 22. abhängt, wird zur Regelung der Frequenz der Ablenkschwingungen dem Sägezahnoszillator 1 zugeführt.
Die Wirkungsweise der Ablenkschaltung ist an sich bekannt. Vollständigkeitshalber sei bemerkt, daß während des Hinlaufes der Sägezahnspannung am Steuergitter der Röhre 2 ein sägezahnförmiger Strom durch die Primärwicklung 3 und durch die Ablenkspulen 5 fließt. Beim Sperren der Röhre 2 während des Rückschlags nimmt die Spannung an der Anode der Röhre 2 und an der Anode der mit der Sekundärwicklung 8 gekoppelten Diode 9 zu, wobei der Kondensator 10 sich auflädt. Nach einer halben Periode der Rücklaufschiwingung· wird die Diode 13 leitend, und der Kondensator 12 lädt sich mit der in der Zeichnung angegebenen Polarität; die Wirkung (Spannung) der Batterie 11 im Anodenkreis der Röhre 2 wird dadurch verstärkt.
Die Streuinduktivität zwischen den Wicklungen 3 und 8 ist derart gewählt, daß sowohl an dem Zeitpunkt des Unterbrechens als auch an dem Zeitpunkt des Schließens des Anodenkreises der Röhre 2 der die Induktivität durchfließende Strom und dessen Differentialquotient Null sind. Dies hat bekanntlich zur Folge, daß während des Hinlaufes des Sägezahnstromes keine S tor schwingungen in den Ablenkspulen 5 auftreten. Wie vorstehend erwähnt wurde, tritt aber eine Störschwingung während des Rücklaufs auf, so daß die Frequenzregelung der Schaltung beeinträchtigt wird, wenn die Eingangsspannung des Differenzierunigsnetzwerkes 17,18 nur einem Punkt, z. B. Punkt 15, der Primärwicklung 3 entnommen werden würde. Um einen kosinusförmigen Verlauf der Spannung 22 während des Rücklaufs zu sichern, wird die Eingangsspannung für das Differenzierungsnetzwerk 17,18 dem Teil 7,15 der Wicklung 3 in Reihe mit der dritten Wicklung 16 entnommen, wobei der Wickelsinn beider Wicklungen derart gewählt ist, daß die sinusförmigen Grundwellen der Rücklaufspannungen in beiden Wicklungen sich gegenseitig unterstützen. In diesem Fall wirkt die störende dritte Harmonische einer Wicklung der in der anderen Wicklung entgegen. Die Wicklung 16 ist stärker mit der Sekundärwicklung 8 als mit der Primärwicklung 3 gekoppelt. Das Verhältnis der Anzahl von Windungen der Wicklungen 7, 15 und 16 soll derart gewählt werden, daß die dritten Harmonischen nahezu unterdrückt werden, wobei dieses Verhältnis noch einigermaßen von der Lage der Wicklung 16 auf dem Kern 4 abhängt. In der Praxis ergab sich, daß die Anzahl von Windungen der Wicklung 7,15 zwei- bis viermal größer war als die Anzahl von Windungen der Wicklung 16.

Claims (1)

  1. Patentanspruch.
    Schaltungsanordnung bei einem Fernsehempfänger zum Synchronisieren der Zeilenablenkschaltung, wobei die Zeilensynchronisierimpulse und die differenzierten Rücklaufimpulse der Zeilenablenkschaltung einer Phasenvergleichsstufe zugeführt werden, deren Ausgangsspannung die Frequenz der Zeilenablenkschaltung regelt und diese Zeilenablenkschaltung einen Transformator enthält, mit dessen Primärwicklung die Ablenkspulen gekoppelt sind und an dessen Sekundärwicklung eine Gleichrichtschaltung zum Erzeugen einer hohen Gleichspannung angeschlossen ist, und die Streuinduktivität des Transformators derart gewählt ist, daß sowohl am Anfang als auch am Ende des Rücklaufs der die Streuinduktivität durchfließende Strom und dessen Differentialquotient Null sind, dadurch gekennzeichnet, daß die zu differenzierenden Rücklaufimpulse einer Reihenschaltung eines Teiles der Primärwicklung und einer dritten Wicklung -entnommen werden, welche dritte Wicklung stärker mit der Sekundär- als mit der Primärwicklung gekoppelt ist.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 709 910/137 3.58
DEN13198A 1956-01-21 1957-01-18 Schaltungsanordnung bei einem Fernsehempfaenger zum Synchronisieren der Zeilenablenkschaltung Pending DE1026355B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL835585X 1956-01-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1026355B true DE1026355B (de) 1958-03-20

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ID=19843128

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DEN13198A Pending DE1026355B (de) 1956-01-21 1957-01-18 Schaltungsanordnung bei einem Fernsehempfaenger zum Synchronisieren der Zeilenablenkschaltung

Country Status (6)

Country Link
US (1) US2907825A (de)
BE (1) BE554370A (de)
DE (1) DE1026355B (de)
FR (1) FR1185346A (de)
GB (1) GB835585A (de)
NL (2) NL203838A (de)

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DE1169990B (de) * 1962-03-01 1964-05-14 Telefunken Patent Phasenvergleichschaltung zur Synchronisierung der Zeilenablenkspannung in einem Fernsehempfaenger
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NL102927C (de)
US2907825A (en) 1959-10-06
FR1185346A (fr) 1959-07-31

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