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DE1262866B - Vorrichtung zum Fuellen von Saecken an einem Transportfahrzeug fuer Schuettgut - Google Patents

Vorrichtung zum Fuellen von Saecken an einem Transportfahrzeug fuer Schuettgut

Info

Publication number
DE1262866B
DE1262866B DEA48441A DEA0048441A DE1262866B DE 1262866 B DE1262866 B DE 1262866B DE A48441 A DEA48441 A DE A48441A DE A0048441 A DEA0048441 A DE A0048441A DE 1262866 B DE1262866 B DE 1262866B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
lifting
control
relay
drive unit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA48441A
Other languages
English (en)
Inventor
Richard Leslie Atkinson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ATKINSONS CLITHEROE Ltd
Original Assignee
ATKINSONS CLITHEROE Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ATKINSONS CLITHEROE Ltd filed Critical ATKINSONS CLITHEROE Ltd
Publication of DE1262866B publication Critical patent/DE1262866B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B1/00Packaging fluent solid material, e.g. powders, granular or loose fibrous material, loose masses of small articles, in individual containers or receptacles, e.g. bags, sacks, boxes, cartons, cans, or jars
    • B65B1/30Devices or methods for controlling or determining the quantity or quality or the material fed or filled
    • B65B1/32Devices or methods for controlling or determining the quantity or quality or the material fed or filled by weighing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Quality & Reliability (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fluid-Pressure Circuits (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Füllen von Säcken an einem Transportfahrzeug für Schüttgut Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Füllen von Säcken an einem Transportfahrzeug, das einen Sammelbehälter für eine Ladung Schüttgut aufweist, wobei in dem Sammelbehälter eine Fördervorrichtung zum Zu- und Herausbefördern des Schüttgutes aus einem Auslaß an der Rückseite des Sammelbehälters vorgesehen ist. In der Nähe dieses Auslasses ist an dem Sammelbehälter ein Wiegemechanismus angeordnet. Des weiteren ist eine Hubvorrichtung für die gefüllten Säcke vorhanden sowie ein Steuerkreis zur Steuerung der Hubvorrichtung. Die Hubvorrichtung dient dazu, den gefüllten Sack in eine solche Höhe zu heben, in der eine leichte und schnelle Handhabung des Sackes möglich ist.
  • Unter Schüttgut sind beispielsweise Kohle, Getreide, Zement, Kartoffeln u. dgl. zu verstehen.
  • Die vorbekannten Transportfahrzeuge für Schüttgut, die eine Hubvorrichtung für die gefüllten Säcke aufweisen und denen auch ein Wiegemechanismus zugeordnet ist, haben den Nachteil, daß keinerlei Möglichkeiten vorhanden sind, betrügerische Manipulationen durch die Abgabe untergewichtiger Säcke zu verhindern.
  • Bei weitgehend automatisierten, stationären Absackvorrichtungen ist es bekanntgeworden, eine druckmittelbetätigte Sackhubvorrichtung vorzusehen, die mit einer Füllwage in Verbindung steht, wobei diese Verbindung so getroffen ist, daß ein untergewichtiger Sack außer Eingriff mit der Fördereinrichtung gebracht werden kann und der untergewichtige Sack einer Nachfülleinrichtung zugeführt werden kann.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung an einem Transportfahrzeug für Schüttgut zu schaffen, die betrügerische Manipulationen dadurch praktisch ausschließt, daß der gefüllte Sack nur dann in die obere, bequeme Abnahmelage angehoben werden kann, wenn das Füllgut im Sack ein vorbestimmtes Gewicht erreicht hat. Die erfindungsgemäße Lösung besteht darin, daß bei einer Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art der Steuerkreislauf zur Steuerung der Hubvorrichtung ein hydraulisches Steuerventil im Zufluß zu einem hydraulischen Antriebsaggregat der Hubvorrichtung aufweist, wobei zwischen dem Steuerventil und dem Antriebsaggregat ein zweites Ventil angeordnet ist, das in seiner Normalstellung offensteht und in dieser Stellung einen Abfluß der Hydraulikflüssigkeit unter Umgehung der Hubvorrichtung ermöglicht, und der Steuerkreislauf weitere Steuermittel beinhaltet, die mit dem zweiten Ventil in Verbindung stehen und von demWiegemechanismus bei Erreichen eines vorbestimmten Gewichtes im Sinn der Schließung des Ventils betätigbar angeordnet sind, so daß bei entsprechender Stellung des Steuerventils die Hubvorrichtung dann im Hubsinn beaufschlagt wird.
  • Die erfindungsgemäße Vorrichtung schließt betrügerische Manipulationen praktisch aus. Wenn nicht von dem Wiegemechanismus infolge Erreichens des vorbestimmten Gewichtes das genannte zweite Ventil im Steuerkreislauf geschlossen wird, bleibt die Betätigung der Hubvorrichtung zum Anheben des Sackes in seine bequeme Abnahmelage wirkungslos, da die Hydraulikflüssigkeit unter Umgehung der Hubvorrichtung abfließt. Erst bei Erreichen eines bestimmten, vorgegebenen Gewichtes und damit verbunden einer Schließung des genannten zweiten Ventils durch den Wiegemechanismus kann die Hubvorrichtung zum Ansprechen gebracht werden.
  • Gemäß einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist das genannte zweite, normalerweise geöffnete Ventil magnetisch betätigbar ausgebildet, und seine Steuerung erfolgt mittels eines Relais und eines normalerweise geöffneten Schalters, der sich schließt, wenn der Wiegemechanismus das vorbestimmte Gewicht registriert.
  • Weitere besondere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben.
  • Die Zeichnungen zeigen in Fig. 1 ein Transportfahrzeug mit einer Vorrichtung gemäß der Erfindung in Rückansicht, Fig.2 das rückwärtige Ende des Fahrzeuges in Teil-Seitenansicht, F i g. 3 einen Steuerkreislauf gemäß der Erfindung in schematischer Darstellung.
  • Wie aus den Zeichnungen ersichtlich, weist das Transportfahrzeug einen trichterartigen Sammelbehälteer 10 auf, der an seiner Rückseite einen Auslaß 11 besitzt und dessen Boden von einem Förderband (nicht dargestellt) gebildet wird, das entweder von einem kleinen gesonderten Motor 12 oder aber hydraulisch von dem Fahrzeugmotor angetrieben wird. Das Förderband fördert beispielsweise die Kohle in dem Sammelbehälter 10 zu dem genannten Auslaß 11 hin und aus ihm heraus.
  • Der kleine gesonderte Motor 12 wird über einen Steuerhebel 13 an der Rückseite des Fahrzeuges betätigt. An der Rückseite des Sammelbehälters 10 oberhalb des Auslasses 11 ist ein Wiegemecha nismus 14 befestigt, der einen Waagebalken oder ein anderes entsprechendes Element aufweist, das sich während der Benutzung des Wiegemechanismus bewegt. Eine Sacktragvorrichtung in Form eines Hubrahmens 15 stützt sich abhebbar auf den Wiegemechanismus 14 und hält dabei einen Sack 16 unter den Auslaß 11 zur Aufnahme der aus dem Auslaß geförderten Kohle (in F i g. 2 in gestrichelten Linien dargestellt). Der Sack hat dabei noch eine ausreichende Bodenfreiheit. Der Hubrahmen 15 ist entweder direkt oder indirekt an der Rückseite des Sammelbehälters 10 schwenkbar befestigt.
  • Mit der Sacktragvorrichtung sind Hubarme 18 verbunden, die ihrerseits mit einem hydraulischen Antriebsaggregat 17 verbunden sind, durch das die Tragvorrichtung in eine Lage hochgeschwenkt werden kann, in der der Sack 116 so weit hochgehoben ist (in F i g. 2 in ausgezogenen Linien dargestellt), daß er von einem Transportarbeiter leicht und bequem für den Weitertransport auf den Rücken und die Schulter genommen werden kann. Die Tragvorrichtung kann dann wieder über das hydraulische Antriebsaggregat 17 nach unten geschwenkt werden.
  • Das hydraulische Antriebs aggregat 17 ist in einem hydraulischen Kreislauf angeordnet, der einen Speicher für die hydraulische Flüssigkeit und eine Pumpe (nicht dargestellt), die entweder von dem kleinen gesonderten Motor 12 oder vom Fahrzeugmotor angetrieben wird, aufweist. Verbindungsleitungen verbinden den Speicher und die Pumpe und die Pumpe und das Antriebsaggregat. In die hydraulische Leitung 21 zwischen der Pumpe und dem Antriebsaggregat ist ein Vierwegesteuerventil 19 angeordnet. Das Steuerventil 19 wird durch einen Steuerhebel 20 betätigt, dem eine neutrale Mittelstellung 20l, eine Steuerstellung »hoch« 202 zum Heben des Hubrahmens 15 auf der einen Seite der Mittelstellung und eine Steuerstellung »nieder« 208 zum Senken des Hubrahmens 15 auf der anderen Seite der Mittelstellung zugeordnet ist. Eine Feder hält den Steuerhebel 20 in seiner neutralen Stellung 2aP1. Eine Leitung 22, die die Pumpe und die Hubseite des Antriebsaggregates 17 verbindet, weist zwischen dem Steuerventil L9 und dem Antriebsaggregat 17 eine Abflußleitung 23 auf, die mit dem Speicher in Verbindung steht.
  • In dieser Abflußleitung 23 ist ein normalerweise geöffnetes, magnetisch betätigtes Zweiwegeventil 24 angeordnet. Die Absenkseite des Antriebsaggregates und das Vierwegesteuerventil 19 sind durch eine Leitung 25 miteinander verbunden.
  • Das magnetisch betätigte Ventil 24 ist Teil eines elektrischen Steuerkreises, in dem sich die Fahrzeugbatterie 34, ein normalerweise geöffneter Mikroschalter bzw. Näherungsschalter 26, der durch den Wiegemechanismus 14 betätigbar ist, ein normalerweise geöffnetes Relais 27 zwischen dem Schalter 26 und dem magnetisch betätigten Ventil 24 und ein normalerweise geöffneter Druckschalter 28 befinden. Der Druckschalter 28 wird durch den Steuerhebel 20 betätigt, wenn der letztere gegen die Federkraft in seine Steuerstellung »hoch« 202 bewegt wird. Das Relais 27 ist mit einer Hilfs- bzw. Haltewicklung versehen, die über eine Leitung 29 mit dem Druckschalter 28 verbunden ist.
  • Die eine Anschlußklemme 30 der Batterie 34 ist geerdet, und mit der anderen Anschlußklemme31 sind zwei parallelgeschaltete Stromkreise 32, 33 verbunden. Der erste Stromkreis 32 beinhaltet in Reihenschaltung den Schalter 26, die Hauptwicklung des Relais 27 und das magnetisch betätigte Ventil 24, das geerdet ist. Der zweite Stromkreis 33 beinhaltet in Reihenschaltung den Druckschalter 28 und die Haltewicklung des Relais 27, die geerdet ist.
  • Der Schalter 26 ist so angeordnet, daß er von dem Wiegemechanismus, wenn dieser mindestens ein vorbestimmtes Gewicht, beispielsweise 50kg, anzeigt, betätigt und geschlossen wird.
  • Wird nun im Betrieb der Steuerhebel 20 in seine Steuerstellung »hoch« 202 bewegt, ohne daß mindestens das vorbestimmte Gewicht angezeigt worden ist ist der Schalter 26 geöffnet, und demzufolge sind auch das Relais 27 und das magnetisch betätigte Ventil 24 geöffnet. Zwar fließt die Hydraulilifiüssig keit normalerweise dann durch das Steuerventil 19 und die Leitung 22 hindurch zu der Hubseite des Antriebsaggregates 17, aber das magnetisch betätigte Ventil 24 ist geöffnet, so daß die Hydraulikflüssigkeit den Weg des geringsten Widerstandes nimmt und durch das offene, magnetisch betätigte Ventil 24 und durch die Leitung 23 hindurch zurück zum Speicher fließt, so daß das Antriebsaggregat 17 nicht betätigt wird.
  • Hat jedoch der Wiegemechanismus das vorbestimmte Gewicht registriert und wird nun der Steuerhebel 20 in seine Steuerstellung »hoch« 20" bewegt, ist der Schalter 26 geschlossen, und das Relais 27 ist unter Strom gesetzt, so daß es das magnetisch betätigte Ventil 24 schließt. Die Hydraulilclüssigkeit kann nun also nicht durch das Ventil 24 abfließen, sondern sie gelangt durch die Leitung 22 zu der Hubseite des Antriebsaggregates 17. Hierdurch wird das Antriebsaggregat betätigt und der Hubvorgang bewirkt. Mit Beginn der Hubbewegung der Sacktragvorrichtung 15 und des Sackes 16 gibt der Wiegemechanismus den Schalter 26 frei, der sich nun öffnet. Da jedoch der Steuerhebel 20 in seiner Steuerstellung »hoch« den Druckschalter28 schließt, hält sich das Relais 27 über seine Haltewicklung an Spannung und hält somit das magnetisch betätigte Ventil 24 geschlossen. Der Sack wird also weiter gehoben, bis der Steuerhebel 20 in seine neutrale Stellung 20' rückbewegt wird, wodurch der Druckschalter28, das Relais 27 und das magnetisch betätigte Ventil 24 geöffnet und Sack und Hubrahmen in der gehobenen Stellung gehalten werden.
  • Wird der Steuerhebel 20 des Vierwegesteuerventils 19 in seine Steuerstellung »nieder« 203 bewegt, fließt die Hydraulikflüssigkeit durch die Leitung 25 zu der Absenkseite des Antriebsaggregates 17, wodurch die Sacktragvorrichtung abgesenkt wird. Die restliche Hydraulikflüssigkeit auf der Hubseite des Antriebsaggregates fließt dabei über die Leitung 22 und das Vierwegesteuerventil 19 zurück zum Speicher.
  • Gemäß eines weiteren Ausführungsbeispieles der Erfindung (nicht dargestellt), das im wesentlichen mit dem oben beschriebenen Ausführungsbeispiel übereinstimmt, ist das magnetisch betätigte Zweiwegeventil durch ein magnetisch betätigtes Dreiwegeventil ersetzt, und die Verbindungsleitung zu der Hubseite des Antriebsaggregates steht direkt mit diesem Dreiwegeventil in Verbindung. Des weiteren ist ein normalerweise geöffneter Elektroschalter vorgesehen, der direkt mit dem magnetisch betätigten Dreiwegeventil verbunden ist und der mittels des Steuerhebels geschlossen wird, wenn der letztere in seine Steuerstellung »nieder« bewegt wird. Hierdurch wird dann ebenfalls das magnetisch betätigte Ventil unter Strom gesetzt.
  • Ist bei dieser Anordnung das vorbestimmte Gewicht noch nicht registriert und wird der Steuerhebel dann in seine Steuerstellung »hoch« bewegt, leitet das magnetisch betätigte Ventil die Hydraulikflüssigkeit zurück zum Speicher, während, wenn das genannte Gewicht registriert worden ist, das magnetisch betätigte Ventil so eingestellt ist, daß es die Hydraulikflüssigkeit zu der Hubseite des Antriebsaggregates leitet und so den Hubvorgang bewirkt.
  • Wird der Steuerhebel in seine Steuerstellung »nieder« bewegt, wird der zusätzliche Elektroschalter betätigt und das magnetisch betätigte Ventil unter Strom gesetzt, wodurch die Hubseite des Antriebsaggregates mit dem Vierwegesteuerventil in leitende Verbindung gesetzt wird. Es wird nun gleichzeitig Hydraulikflüssigkeit zu der Absenkseite des Antriebsaggregates zum Zweck des Absenkens der Sacktragvorrichtung gefördert und die restliche Hydraulikflüssigkeit in der Hubseite des Antriebsaggregates über das Vierwegesteuerventil zum Speicher zurückgeleitet.
  • Auf jeden Fall ist durch die oben geschilderten elektrohydraulischen Steuerkreisläufe gewährleistet, daß das Anheben des Sackes verhindert wird, bis mindestens ein vorbestimmtes Gewicht auf dem Wiegemechanismus registriert ist.
  • An Stelle des hydraulischen Antriebsaggregates und der Hubarme können auch zur Bewegung der Sacktragvorrichtung zwei doppeltwirkende Hydraulikkolben vorgesehen werden, wobei die Kolbenbewegung in genau der gleichen Weise wie die Bewegung des Antriebs aggregates bewirkt und gesteuert wird.

Claims (7)

  1. Patentansprüche: 1. Vorrichtung zum Füllen von Säcken an einem Transportfahrzeug für Schüttgut mit einer das Schüttgut einer Waage zuführenden Fördervorrichtung und mit einer Hubvorrichtung für die Steuerung der Hubvorrichtung, d a d u reh g e - gefüllten Säcke sowie einem Steuerkreis zur k e n n z e i c h n e t, daß der Steuerkreislauf ein hydraulisches Steuerventil (19) im Zufluß zu einem hydraulischen Antriebsaggregat (17) der Hubvorrichtung aufweist, wobei zwischen dem Steuerventil (19) und dem Antriebsaggregat(17) ein zweites Ventil (24) angeordnet ist, das in seiner Normalstellung offensteht und in dieser Stellung einen Abfluß der Hydraulikflüssigkeit unter Umgehung der Hubvorrichtung ermöglicht, und der Steuerkreislauf weitere Steuermittel (26, 27) beinhaltet, die mit dem Ventil (24) in Verbindung stehen und von dem Wiegemechanismus bei Erreichen eines vorbestimmten Gewichtes im Sinn der Schließung des Ventils (24) betätigbar angeordnet sind, so daß bei entsprechender Stellung des Steuerventils (19) die Hubvorrichtung dann im Hubsinn beaufschlagt wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite, normalerweise geöffnete Ventil (24) magnetisch betätigbar ist und mittels eines Relais (27) und eines normalerweise geöffneten Schalters (26), der sich schließt, wenn der Wiegemechanismus (14) mindestens ein vorbestimmtes Gewicht registriert, steuerbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das hydraulische Antriebsaggregat (17) derart mit Hubarmen (18), die ihrerseits mit der Sacktragvorrichtung(15) verbunden sind, in Verbindung steht, daß es die genannte Tragvorrichtung sowohl hochschwenkt wie auch nach unten schwenkt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubvorrichtung zwei doppeltwirkende hydraulische Kolben aufweist, die derart mit einer Sacktragvorrichtung verbunden sind, daß sie die genannte Tragvorrichtung sowohl hochschwenken wie auch nach unten schwenken.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das magnetisch betätigte Ventil (24) Teil eines elektrischen Steuerkreises ist, der auch die Fahrzeugbatterie (34), den Schalter (26), das Relais (27) und einen Druckschalter (28), der durch den Steuerhebel (20) des Steuerventils (19) betätigbar ist, beinhaltet.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Relais (27) eine Hilfswicklung aufweist, die mit dem Druckschalter (28) verbunden ist.
  7. 7. Vorrichtung nach AnspruchS und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Batterie(34) mit zwei parallelgeschalteten Stromkreisen (32, 33) verbunden ist, wobei der erste Stromkreis (32) in Reihenschaltung den Schalter (26), die Hauptwicklung des Relais (27) und das magnetisch betätigte Ventil (24) aufweist und der zweite Stromkreis (33) in Reihenschaltung den Druckschalter (28) und die Hilfswicklung des Relais (27) aufweist.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 510 795; USA.-Patentschrift Nr. 2766001.
DEA48441A 1964-02-20 1965-02-19 Vorrichtung zum Fuellen von Saecken an einem Transportfahrzeug fuer Schuettgut Pending DE1262866B (de)

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GB1262866X 1964-02-20

Publications (1)

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ID=10885885

Family Applications (1)

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DEA48441A Pending DE1262866B (de) 1964-02-20 1965-02-19 Vorrichtung zum Fuellen von Saecken an einem Transportfahrzeug fuer Schuettgut

Country Status (1)

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DE (1) DE1262866B (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE510795C (de) * 1928-07-31 1931-09-30 Ver Berliner Kohlenhaendler Ak Vorrichtung zum Entladen von zur Befoerderung von Schuettgut dienenden Kippwagen mittels einzelner Foerdergefaesse
US2766001A (en) * 1951-10-20 1956-10-09 Bemis Bro Bag Co Apparatus for weighing and closing flexible walled containers

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE510795C (de) * 1928-07-31 1931-09-30 Ver Berliner Kohlenhaendler Ak Vorrichtung zum Entladen von zur Befoerderung von Schuettgut dienenden Kippwagen mittels einzelner Foerdergefaesse
US2766001A (en) * 1951-10-20 1956-10-09 Bemis Bro Bag Co Apparatus for weighing and closing flexible walled containers

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