DE1262248B - Zelle fuer die Elektrolyse von Alkaliloesungen - Google Patents
Zelle fuer die Elektrolyse von AlkaliloesungenInfo
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Description
DEUTSCHES
PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
COId
Deutsche KL: 121-1/12
Nummer: 1262248
Aktenzeichen: O 9092IV a/121
Anmeldetag: 26. November 1962
Auslegetag: 7. März 1968
Die Erfindung betrifft eine Zelle für die Elektrolyse von Alkalilösungen mit waagerechter Quecksilberkathode
und mit mehreren im geringen Abstand über der Quecksilberkathode vorgesehene Anoden, deren
sich von oben in die Zelle hineinerstreckenden Anodentragstäbe über der Zelle in vertikaler Richtung
einstellbar gehalten sind.
Bei einer bekannten derartigen Zelle für die Elektrolyse von Alkalilösungen sind die Anoden in vertikaler
Richtung einzeln einstellbar. Dies hat den Nachteil, daß für die Kompensation des Anodenabbrandes
eine verhältnismäßig große Zeitspanne aufgewendet werden muß, da jede Anode eben einzeln nachgestellt
werden muß. Außerdem ergibt sich damit die Gefahr, daß im Falle, in dem die Nachstellung an
einer Anode vorgenommen wird, der Abbrand an den anderen noch nicht nachgestellten Anoden so groß
wird, daß es durch Kombinationen der gasförmigen Produkte in der Elektrolysezelle zu Explosionen
kommen kann, die das Bedienungspersonal in dem ao Raum, in dem die betreffende Elektrolysezelle untergebracht
ist, erheblich gefährden können.
Es wurde nun gefunden, daß sich bei Elektrolysezellen der eingangs beschriebenen Art die einzelnen
Anoden in der Regel gleichmäßig abnutzen, und auf Grund dieses gefundenen Ergebnisses wurde die bekannte
Zelle für die Elektrolyse von Alkalilösungen erfindungsgemäß so verbessert, daß die Anodentragstäbe
an einem gemeinsamen horizontalen Querträger in vertikaler Richtung einzeln einstellbar gehalten
sind, der aus einem elektrisch leitenden Material besteht und die Stromzuführung für die Anoden der
Elektrolysezelle bildet, und daß der Querträger von an dem Deckel der Zelle angebrachten Abstützsäulen
getragen ist, längs deren der Querträger in vertikaler Richtung verstellt werden kann.
Eine derartige, erfindungsgemäß ausgebildete Elektrolysezelle bringt den Vorteil, daß die Anoden dieser
Zelle nicht nur einzeln, sondern gleichzeitig auch in der Gesamtheit in vertikaler Richtung verstellt
werden können. Dadurch ist es möglich, den Abbrand der einzelnen Anoden der Elektrolysezelle mit einer
einzigen Einstellung zu kompensieren und dadurch die Nachteile und Gefahren, wie sie bei den Elektrolysezellen
bekannter Art auftreten, vollkommen auszuscheiden. Gerade das ist ein bedeutender Fortschritt
auf dem Gebiete der Elektrolyse von Alkalizellen, der mit einfachen Mitteln erreicht wird und
insbesondere im Hinblick darauf für den Wert der erfindungsgemäßen Maßnahmen spricht, zumal bei
der bekannten Vorrichtung die Anwendung der erfindungsgemäßen Maßnahmen nicht möglich ist, ohne
Zelle für die Elektrolyse von Alkalilösungen
Anmelder:
Olin Mathieson Chemical Corporation,
New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter:
Dr. E. Jung und Dr. V. Vossius, Patentanwälte,
8000 München 23, Siegesstr. 26
Als Erfinder benannt:
William C. Gardiner, Danen, Conn. (V. St. A.)
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 4. Dezember 1961
(156574)
V. St. v. Amerika vom 4. Dezember 1961
(156574)
daß diese Vorrichtung völlig umkonstruiert wird. Bei dieser bekannten Vorrichtung sind nämlich die
Anodentragstäbe an einzelnen Abstützplatten angeschraubt, wobei jede Abstützplatte mit ihrer Unterseite
auf zwei in den Deckel der Elektrolysezelle eingeschraubten und durch Verdrehen in der Länge veränderbaren
Schraubbolzen aufliegt, mittels denen die betreffende Abstützplatte mit ihren Enden in Richtung
nach oben gegen die nach innen weisenden Schenkel von zwei auf dem Zellendeckel befestigten
und sich in Abstand gegenüberliegenden Tragschienen angepreßt wird. Wollte man, dem erfindungsgemäßen
Vorschlag folgend, bei dieser bekannten Anordnung eine gemeinsame Höhenverstellung der
Anodentragstäbe erreichen, müßten nicht nur sämtliche Abstützplatten, sondern auch die diese Abstützplatten
einzeln abstützenden Schraubbolzen zusammen mit den an dem Elektrolysezehendeckel befestigten
Längsträgern entfernt werden, um den der Erfindung entsprechenden Aufbau zu ermöglichen,
da kein Teil der bei der bekannten Elektrolysezelle vorgesehenen Elektrodenhalteeinrichtung für den erfindungsgemäßen
Aufbau Verwendung finden kann. Beim Erfindungsgegenstand kann das Abstützen und Verstellen des die Anodentragstäbe gemeinsam
haltenden Querträgers in besonders einfacher Weise dadurch erreicht werden, daß die Abstützsäulen mit
Außengewinde versehen sind und aufgeschraubte Muttern tragen, auf deren nach oben weisenden Stirnflächen
der Querträger aufruht. Zweckmäßigerweise sind dabei die Abstützsäulen an dem Deckel der
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Claims (1)
- 3 4Elektrolysezelle in Nähe seiner seitlichen Randkan- kegeis 30 ist dicht gegen das durch die betreffendeten befestigt. Öffnung hindurchgezogene und auf der Oberseite desDamit der Querträger eine möglichst verlustarme Zellendeckels aufliegende Zellendeckelfutter 33 aufStromzuführung für die Anoden der Elektrolysezelle abdichtende Weise angedrückt, wobei ein Spannringbildet, besteht der Querträger vorteilhafterweise aus 5 34 die Dichtung in ihrer vorschriftsmäßigen LageKupfer, Aluminium, Silber oder einer Legierung die- hält. Die Gummikegel 30 verschließen auf diese Weiseser Metalle, welche mindestens 60 % des betreffenden die Öffnungen in dem Zellendeckel 19 und verhindernMetalls enthält. . das Entweichen von Gasen aus dem Zelleninneren,Die Erfindung wird im folgenden unter Bezug- wobei aber eine vertikale Einstellung der einzelnen nähme auf die Figur, in der eine bevorzugte Ausfüh- io Anoden gegenüber dem Zellenboden 29 noch mög-rungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt ist, lieh ist.noch näher erläutert. Der Zellenboden 29 grenzt zusammen mit zwei Wie aus dieser Figur hervorgeht, umfaßt eine er- seitlichen U-förmigen Profilschienen 35 und dem ZeI-findungsgemäß ausgebildete Zelle für die Elektrolyse lendeckel 19 den Innenraum der Elektrolysezelle ab. von Alkalilösungen einen horizontalen Querträger 11, 15 Die seitlichen Profilschienen 35 sind mit einem Hartder durch eine Kupferschiene mit U-förmigem Quer- gummiüberzug 36 bedeckt und sind an ihren unteren schnitt gebildet wird, welche an ihrem einen Ende Schenkeln mittels Schraubbolzen 39 und Muttern 40 durch eine an den Querträger angelötete Kupfer- an dem Zellenboden 29 befestigt. Der auf den oberen platte 12 verschlossen ist. An die Kupferplatte 12 ist Schenkeln der U-förmigen Profilschienen 35 aufeine biegsame Leitung 13 aus Kupfer angeschlossen, 20 ruhende Deckel 19 wird mit Hilfe nicht dargestellter die mittels eines Schraubenbolzens 14 und einer C-förmiger Klammern angedrückt, die in geeigneten Schraubenmutter 15 an der Platte 12 befestigt und Abständen längs der seitlichen Begrenzungskanten an eine nicht dargestellte Sammelschiene für die des Zellendeckels 19 angebracht sind. Zwischen dem Anodenstromspeisung angeschlossen ist. Der Quer- Deckel 19 und dem Kautschukfutter 36 ist dabei ein träger 11 weist in geeigneten Abständen Bohrungen 25 Streuen 38 aus weichem Gummi zwischengelegt, und zur Aufnahme von Anodentragstäben 16 auf und wird in entsprechender Weise ist auch ein Weichgummian seinen beiden Enden von an dem Deckel 19 der streifen 37 zwischen dem Zellenboden 29 und den Zelle angebrachten Abstützsäulen 17 getragen, die mit unteren Schenkeln jeder Profilschiene 35 eingefügt. Außengewinde versehen sind und aufgeschraubte Um die durch den Zellenboden 29, die seitlichen Muttern 18 aufweisen, auf deren nach oben gerichte- 30 Profilschienen 35 und den Zellendeckel 19 gebildete ten Stirnflächen der Querträger 11 aufruht, wodurch Elektrolysezelle oberhalb des Erdbodens zu halten, ist der Querträger 11 in vertikaler Richtung verstellt eine die Elektrolysezelle tragende Abstützung vorwerden kann. Zum Anbringen der Abstützsäulen 17 gesehen, welche aus in Querrichtung verlaufenden an dem Deckel 19 der Elektrolysezelle sind die unte- Doppel-T-Trägern 41 und aus längsverlaufenden ren Enden dieser Säulen in mit Innengewinde ver- 35 Doppel-T-Trägern 42 besteht.sehene Buchsen 20 eingeschraubt, welche auf den Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel hat die denZellendeckel aufgeschweißt sind. Querträger 11 bildende Kupferschiene bei einerJeder Anodentragstab 16 ragt mit seinem unteren Zellenbreite von 1,22 m eine Breite von 12,7 bisverzinnten Ende in eine Ausnehmung einer in die zu- 20,3 cm mit Flanschen von 5 bis 10 cm Länge und gehörige Anode 21 eingeschraubten Kopfschraube 22 40 einer Dicke von 9,5 bis 12,7 mm. Die Kupferschienehinein, wobei zum Herstellen einer festen Verbindung ist dann so dimensioniert, daß sie sowohl die mecha-zwischen dem Anodentragstab 16 und der betreffen- nische als auch die elektrische Belastung aushaltenden Kopfschraube 22 die Ausnehmung wie eine Gieß- kann.form mit Blei ausgefüllt ist. Um diesen Bleikopf ist Wie sich in der Praxis erwiesen hat, braucht beijeweils eine Dichtung 23 aus Kautschuk gelegt, auf 45 der erfindungsgemäßen Elektrolyse zur Kompensa-der sich eine den betreffenden Anodentragstab 16 im tion des Abbrandes in der Regel nur der gemeinsameBereich des Zelleninneren umschließende Schutz- Querträger 11 in vertikaler Richtung verstellt wer-hülle 24 abstützt. Diese Schutzhülle trägt an ihrem den, und nur in Ausnahmefällen war es erforderlich,oberen Ende eine elastische Kautschukdichtung 25, eine einzelne Anode 21 gegenüber der waagerechten,gegen die eine auf das Außengewinde des betreffen- 50 den Zellenboden 29 der Elektrolysezelle bedeckendenden Anodentragstabs 16 aufgeschraubte Mutter 26 Quecksilberkathode nachzustellen, angedrückt wird, um die Schutzhülle 24 festzuhalten.Die Anodentragstäbe 16 erstrecken sich mit ihren Patentansprüche: oberen Enden durch entsprechende Bohrungen des 1. Zelle für die Elektrolyse von Alkalilösungen Querträgers 11 hindurch und werden durch Schrau- 55 mit waagerechter Quecksilberkathode, mit mehrebenmuttern 27 und 28 gemeinsam an diesem Quer- ren in geringem Abstand über der Quecksilberträger festgehalten. Dadurch ist es möglich, die kathode vorgesehenen Anoden, deren sich von Anodentragstäbe 16 auch einzeln in vertikaler Rieh- oben in die Zelle hineinerstreckende Anodentragtung gegenüber dem Querträger 11 verstellen zu stäbe über der Zelle in vertikaler Richtung einkönnen. 60 stellbar gehalten sind, dadurch gekenn-Die Öffnungen in dem Zellendeckel 19, durch die zeichnet, daß die Anodentragstäbe (16) an sich die einzelnen Anodentragstäbe 16 mit den Schutz- einem gemeinsamen horizontalen Querträger (11) hülsen 24 hindurch erstrecken, sind jeweils von einem in vertikaler Richtung einzeln einstellbar gehalten biegsamen Gummikegel 30 abgeschlossen, der mit sind, der aus einem elektrisch leitenden Material seinem oberen Rand mittels einer Klammer 31 und 65 besteht und die Stromzuführung für die Anoden einer Schraube 32 auf abdichtende Weise an der der Elektrolysezelle bildet, und daß der Quer-Schutzhülse 24 des betreffenden Anodentragstabes 16 träger (11) von an dem Deckel (19) der Zelle festgeklemmt ist. Der untere Rand jedes Gummi- angebrachten Abstützsäulen (17) getragen ist,längs deren der Querträger (11) in vertikaler Richtung verstellt werden kann.2. Zelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Abstützen und Verstellen des Querträgers (11) die Abstützsäulen (17) mit Außengewinde versehen sind und aufgeschraubte Muttern (18) tragen, auf deren nach oben weisenden Stirnflächen der Querträger (11) aufruht.3. Zelle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützsäulen (17) an demDeckel (19) in Nähe seiner seitlichen Randkanten befestigt sind.4. Zelle nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Querträger (11) aus Kupfer, Aluminium, Silber oder einer Legierung dieser Metalle besteht, welche mindestens 60% des betreffenden Metalls enthält.In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 627 501.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen809 517/623 2.68 © Bundesdruckerei Berlin
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| US2627501A (en) * | 1948-06-15 | 1953-02-03 | Olin Mathieson | Apparatus for electrolysis of alkali metal compounds |
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1962
- 1962-11-26 DE DEO9092A patent/DE1262248B/de active Pending
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